Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir möchten uns von ganzem Herzen bei all denen bedanken, die in dieser schweren Zeit ihr Mitgefühl, ihre Anteilnahme und ihre Unterstützung ausgedrückt haben. Die überwältigende Anzahl an lieben Worten und Gesten hat uns in unserer Trauer und unserem Schmerz tief berührt. Es ist kaum in Worte zu fassen, wie sehr uns die Wärme und Liebe, die wir von Ihnen erfahren haben, geholfen haben, mit dem Verlust unserer geliebten Anneli-Marie umzugehen. Ihre aufmunternden Worte und Erinnerungen an sie haben uns Trost gespendet und uns gezeigt, wie sehr sie von vielen Menschen geschätzt wurde. Wir möchten uns auch bei allen bedanken, die uns in dieser schweren Zeit unterstützt und begleitet haben. Ihre Fürsorge und Hilfe haben uns geholfen, inmitten der Dunkelheit einen Weg zu finden. Unser Dank gilt auch den Ermittlungsbehörden und allen, die daran beteiligt waren, Gerechtigkeit für Anneli-Marie zu suchen. Ihre unermüdliche Arbeit hat dazu beigetragen, dass die Täter vor Gericht gestellt und zur Rechenschaft gezogen wurden. Wir werden Anneli-Marie immer in unseren Herzen tragen und die Erinnerung an sie in Ehren halten. Nochmals vielen Dank für Ihre liebevollen Worte und Ihr Mitgefühl.

Gästebuch

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
 

Mit * gekennzeichnete Felder sind erforderlich.
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Es ist möglich, dass dein Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn überprüft haben.
Wir behalten uns vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder nicht zu veröffentlichen.
Familie aus Düsseldorf
25/08/2015 at 10:12
Liebe Familie Riße, in dieser schweren Zeit stehen Ihnen viele Menschen bei, viele unbekannterweise, so wie wir auch. Uns persönlich hilft es in schweren Zeiten weiter, wenn wir an Christus Spruch denken: Christus spricht: Ich rede mit euch, damit ihr Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Johannes 16,33. Jesus gesteht uns diese Angst zu, hatte selber Angst, zitterte und weinte, und flehte, lass diesen Kelch vorüber gehen. Und Er hat die Welt überwunden: die scheinbar von Gott verlassene Welt, die entgötterte scheinende Wirklichkeit hat Christus überwunden. Der Sohn Gottes stirbt den Tod des Gotteslästerers -so was Sinnleeres, die Welt nur ein Knäuel aus Verrat und Macht und Mord, und er, der Liebende kommt unter die Räder, mit einem Kuß wird er verraten; die Welt, von der sich Gott abgekehrt zu haben scheint, die in den Tod schickt, die Welt hat er überwunden. Aber, sagt Christus: Ich habe diese durch Menschen verfinsterte Welt überwunden. Ich habe sie bis auf den Grund erlitten, aber auf dem Grund sind wir in Gottes Hand. Alles ist innerhalb Gottes, alles, auch die Gräuel im Hause des Herrn, darum sind die Gräuel nicht herrenlos, dämonisch, sondern unter der Allmacht Gottes. Auch der Tod legt uns in Gott, nicht ins Nichts. In Ängsten sieht sich Jesus mit Schiff in Gottes Hand: "Und fahr ich durch die Höll, ist Christus mein Gesell", singt ein Kirchenlied. Die Welt, auch die von Jesus als gute Schöpfung hingestellte Welt liefert noch tausend Gründe, sich zu ängstigen. Aber seid getrost: Ihr seid von guten Mächten wunderbar geborgen. Ihr seid nicht verlassen, Gott geht mit durchs finstere Tal. Darum ist es niemals Endstation. Was dich schreckt, ruf Gott hinzu, Sprich deine Sorgen vor Gott aus, schreib sie in sein Buch sag sie ihm in sein großes Ohr, jedenfalls gib sie ihm ab für die Nacht, morgens kannst du, was dir aufgegeben ist, wieder schultern. Es soll nicht dunkel bleiben über die als gottlos verschriene Welt. Das ist Christi Hoffnung. Als Familie sind wir in Gedanken an Sie und versuchen durch diese Zeilen Ihnen ein Quäntchen Kraft auf Ihrem Weg zu geben. . Ihre Tochter ist und wird immer bei Ihnen sein. Keiner von uns kann sagen wie, in welcher Form. Aber seien Sie gewiss, sie ist bei Ihnen.
Bitte warten …