Zerrissen by Florian H.
Die Gefühle im Meer der Tränen zerwaschen,
Liebe, Wut, Trauer und Hass,
was ist es was mich quält?
Die Einsamkeit oder die Sinnlosigkeit?
Ich sehe da die junge Dame,
die mit Charme ihre Worte versprühte,
ihre Blicke mich fesselten,
und Ihre Ausstrahlung mich umwarf.
Die Gedanken steht‘s bei ihr,
Die Gedanken steht‘s bei der Familie,
Die Gedanken steht’s bei den Freunden,
Die Gedanken sind überall.
Wo ist der Sinn,
in der Sinnlosigkeit?
Warum, Wieso, Weshalb,
mein Fehler?
Sie sollte älter werden,
wollte bei mir sein,
nun sehen wir uns erst später wieder,
im Land der Unendlichkeit.
Wo ist das Problem?
Die Liebe die bleibt?
Die Sturheit der Einsamkeit?
Die Abkapslung der Zeit?
Es wird Zeit nach vorn zu sehen,
aber wie soll das gehen.
680 Tage sind eine lange Zeit,
doch liebe trennt nichts.
Niemals wirklich bereit für neues,
doch ich will‘s verstehen,
dafür werd ich gehen,
und immer bei dir sein.
So seh ich die Zukunft,
die Tage werden vergehen,
die Jahreszeiten sich drehen,
der Wind weiter wehn.
Die Sonne wird Auf- und Untergehen,
Regentropfen den Boden sähen,
Sonnenstrahlen Gesichter berühren,
und ich werde auf den Straßen gehen.
Eines Tages werden wir uns wiedersehn,
dann soll es ein Fest geben,
wann das wird offen bleiben,
nur Gott kann es entscheiden.
Nun soll es so sein,
Erinnerungen werden scheinen,
die Liebe wird bleiben,
Unendlichkeit der Unfassbarkeit.
♥