Die Stiftung zu gründen war eine gute Idee, um noch Erinnerungen zu pflegen. Mein Tipp ist, dass man jetzt v.a. Zeit mit den anderen Kindern und Verwandten (z.B. Nichten, Neffen) verbringt und sich durch andere Hobbies versucht, wiedermal abzulenken. Dass die Trauer für immer bestehen bleibt, ist vollkommen klar und auch gut so, damit die Erinnerungen bleiben. Aber man darf nicht sein gesamtes Leben jetzt von dieser Trauer abhängig machen, sondern man muss Wege finden, um die Trauer (Erinnerungen) mit den Hobbies (dem schönen im Leben) zu vereinen.