Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir möchten uns von ganzem Herzen bei all denen bedanken, die in dieser schweren Zeit ihr Mitgefühl, ihre Anteilnahme und ihre Unterstützung ausgedrückt haben. Die überwältigende Anzahl an lieben Worten und Gesten hat uns in unserer Trauer und unserem Schmerz tief berührt. Es ist kaum in Worte zu fassen, wie sehr uns die Wärme und Liebe, die wir von Ihnen erfahren haben, geholfen haben, mit dem Verlust unserer geliebten Anneli-Marie umzugehen. Ihre aufmunternden Worte und Erinnerungen an sie haben uns Trost gespendet und uns gezeigt, wie sehr sie von vielen Menschen geschätzt wurde. Wir möchten uns auch bei allen bedanken, die uns in dieser schweren Zeit unterstützt und begleitet haben. Ihre Fürsorge und Hilfe haben uns geholfen, inmitten der Dunkelheit einen Weg zu finden. Unser Dank gilt auch den Ermittlungsbehörden und allen, die daran beteiligt waren, Gerechtigkeit für Anneli-Marie zu suchen. Ihre unermüdliche Arbeit hat dazu beigetragen, dass die Täter vor Gericht gestellt und zur Rechenschaft gezogen wurden. Wir werden Anneli-Marie immer in unseren Herzen tragen und die Erinnerung an sie in Ehren halten. Nochmals vielen Dank für Ihre liebevollen Worte und Ihr Mitgefühl.

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Marie
15/03/2017 at 21:59
Als wärst Du erst gestern gegangen....Danke, dass Du da warst.... Wenn Morgen ohne mich beginnt, und ich es nicht mehr sehen kann, wenn die Sonne aufgeht und deine Augen meinetwegen in Tränen schwimmen, dann wünsche ich mir so sehr, dass du nie mehr so weinst wie heute, wenn du an die vielen Dinge denkst, die wir nicht mehr sagen konnten. Ich weiß, wie sehr du mich liebst, so sehr, wie ich dich liebe, und jedes Mal, wenn du an mich denkst, weiß ich, dass du mich auch vermisst. Doch wenn Morgen ohne mich beginnt, versuche zu verstehen, dass ein Engel kam, mich beim Namen rief, mich bei der Hand nahm und mir sagte, weit oben im Himmel sei ein Platz für mich bereit. Und dass ich alle zurücklassen müsse, die ich so sehr liebte. Doch als ich gerade gehen wollte, rollte mir eine Träne über die Wange. Mein ganzes Leben dachte ich, ich wolle nicht sterben. Ich hatte so viel, für das sich zu leben lohnte, wollte noch so viel tun. Es schien mir fast unmöglich, dich zu verlassen. Ich dachte an alle vergangenen Tage, die guten und die schlechten. An die Liebe, die wir teilten, an den Spaß den wir hatten. Wenn ich gestern aufleben lassen könnte, für eine Weile nur, würde ich Lebewohl sagen, dich küssen und vielleicht lächeln sehen. Doch dann wurde mir klar, dass dies nie sein konnte. Denn Leere und Erinnerungen würde meinen Platz einnehmen. Und beim Gedanken an die Dinge dieser Welt, die ich vermissen würde, wenn morgen kommt, dachte ich an dich und Kummer erfüllte mein Herz. Doch als ich durch die Pforten des Himmels trat, fühlte ich mich zu Hause. Als Gott von seinem goldenden Thron herabschaute und mich anlächelte, sagte er: „Dies ist die Ewigkeit und alles, was ich dir versprochen habe. Ab heute ist dein Leben auf der Erde Vergangenheit, doch hier beginnt es neu. Ich verspreche kein Morgen, doch das Heute wird immer währen. Und weil jeder Tag gleich ist, gibt es keine Sehnsucht nach der Vergangenheit. Du warst so treu, so vertrauensvoll und so wahr. Auch wenn du zu manchen Zeiten Dinge getan hast, die du wie du wusstest, nicht hättest tun sollen. Doch dir wurde vergeben. Und nun bist du endlich frei. Warum also kommst du nicht, nimmst meine Hand und teilst dein Leben mit mir?" Wenn Morgen also ohne mich beginnt, denk nicht, wir seien weit voneinander entfernt. Denn immer, wenn du an mich denkst, bin ich hier in deinem Herzen. David M. Romano 1993
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