Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir möchten uns von ganzem Herzen bei all denen bedanken, die in dieser schweren Zeit ihr Mitgefühl, ihre Anteilnahme und ihre Unterstützung ausgedrückt haben. Die überwältigende Anzahl an lieben Worten und Gesten hat uns in unserer Trauer und unserem Schmerz tief berührt. Es ist kaum in Worte zu fassen, wie sehr uns die Wärme und Liebe, die wir von Ihnen erfahren haben, geholfen haben, mit dem Verlust unserer geliebten Anneli-Marie umzugehen. Ihre aufmunternden Worte und Erinnerungen an sie haben uns Trost gespendet und uns gezeigt, wie sehr sie von vielen Menschen geschätzt wurde. Wir möchten uns auch bei allen bedanken, die uns in dieser schweren Zeit unterstützt und begleitet haben. Ihre Fürsorge und Hilfe haben uns geholfen, inmitten der Dunkelheit einen Weg zu finden. Unser Dank gilt auch den Ermittlungsbehörden und allen, die daran beteiligt waren, Gerechtigkeit für Anneli-Marie zu suchen. Ihre unermüdliche Arbeit hat dazu beigetragen, dass die Täter vor Gericht gestellt und zur Rechenschaft gezogen wurden. Wir werden Anneli-Marie immer in unseren Herzen tragen und die Erinnerung an sie in Ehren halten. Nochmals vielen Dank für Ihre liebevollen Worte und Ihr Mitgefühl.

Gästebuch

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Reinhold
15/12/2016 at 14:40
Ich möchte mich den Autoren in diesem wunderbaren Gästebuch ( großer Dank an Anett ) anschließen. Es ist nicht so, dass mit fortschreitender Zeit die Erinnerung an Anneli oder der mitfühlende Schmerz verblassen würde. Ganz im Gegenteil, immer wieder kommt die traurige Erinnerung hoch, immer wieder das völlige Unverständnis über das Verhalten von zwei feigen Mördern, immer wieder neu der Wunsch nach Vergeltung. Man mag mich rachsüchtig nennen, aber ich hoffe , dass diese beiden Kreaturen, die ein Menschenleben sinnlos zerstört und eine ganze Familie ins Unglück gestürzt haben, um ihr eigenes verpfuschtes Leben zu korrigieren, täglich mindestens genauso leiden wie Anneli leiden musste. Und doch, ist es nicht wunderbar, wie viel menschliche Wärme, wie viel Mitgefühl immer noch in unserer Gesellschaft existiert, wie sich auch in diesem Gästebuch immer wieder zeigt ? Es sind immer nur einige Wenige, die Unglück und Leid verbreiten. Da sie - wie auch im vorliegenden Fall - nie sozialisiert gewesen sind, sind sie auch nicht (re)- sozialisierbar. Und so sollten sie auch behandelt werden.
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