Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir möchten uns von ganzem Herzen bei all denen bedanken, die in dieser schweren Zeit ihr Mitgefühl, ihre Anteilnahme und ihre Unterstützung ausgedrückt haben. Die überwältigende Anzahl an lieben Worten und Gesten hat uns in unserer Trauer und unserem Schmerz tief berührt. Es ist kaum in Worte zu fassen, wie sehr uns die Wärme und Liebe, die wir von Ihnen erfahren haben, geholfen haben, mit dem Verlust unserer geliebten Anneli-Marie umzugehen. Ihre aufmunternden Worte und Erinnerungen an sie haben uns Trost gespendet und uns gezeigt, wie sehr sie von vielen Menschen geschätzt wurde. Wir möchten uns auch bei allen bedanken, die uns in dieser schweren Zeit unterstützt und begleitet haben. Ihre Fürsorge und Hilfe haben uns geholfen, inmitten der Dunkelheit einen Weg zu finden. Unser Dank gilt auch den Ermittlungsbehörden und allen, die daran beteiligt waren, Gerechtigkeit für Anneli-Marie zu suchen. Ihre unermüdliche Arbeit hat dazu beigetragen, dass die Täter vor Gericht gestellt und zur Rechenschaft gezogen wurden. Wir werden Anneli-Marie immer in unseren Herzen tragen und die Erinnerung an sie in Ehren halten. Nochmals vielen Dank für Ihre liebevollen Worte und Ihr Mitgefühl.

Gästebuch

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
 

Mit * gekennzeichnete Felder sind erforderlich.
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Es ist möglich, dass dein Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn überprüft haben.
Wir behalten uns vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder nicht zu veröffentlichen.
4291 Einträge
Ulrike schrieb am 08/10/2015 um 11:06
Liebe Familie Risse, jeden Tag bin ich auf Annelie -Marie's Gedenkseite, weil mich das Schicksal ihres Mädchens so tief berührt hat. Als Mutter von fünf wundervollen Töchtern kenne ich die Alltagssituationen, die sie mit Annelie erlebt haben und in ihren Texten beschreiben, nur zu gut. Wenn es auch noch so nervende Kleinigkeiten sind, über die man sich bisweilen aufregt, so sehr gehören sie auch zum normalen Leben mit Kindern und Jugendlichen dazu. Wie sehr sie ihre Annelie vermissen, wird mit jedem Satz, mit jedem einzelnen Wort deutlich. Letztes Jahr erlitt eines meiner Kinder einen Herzstillstand unter einer Routine -OP. Als die Ärzte mir das erzählten, war ich geschockt und wie gelähmt. Vor Augen geführt zu bekommen, wie schnell auch alles vorbei sein kann und das Leben nicht mehr so ist, wie man es geplant, aufgebaut und geliebt hat, war hart. Aber es war heilsam. Ganz bewusst und dankbar nehmen wir seit dem gemeinsame Zeit wahr. Es ist, als bekäme man eine zweite Chance, um neu anzufangen. Sie bekamen diese Chance mit ihrer Tochter nicht und müssen irgendwie mit dieser schrecklichen und so sinnlosen Tat klarkommen. Meine Tochter spricht so viel von ihrer Annelie, obwohl wir sie ja gar nicht kannten. Auch sie wird bald ihr Abitur machen, ist voller Träume und Hoffnungen und so voller Leben. Es ist mir unbegreiflich, wie man ihrer Tochter und auch Ihnen so etwas schreckliches antun konnte! Ich habe keine Ahnung, wie sie das alles ertragen und dabei noch so viel Kraft haben, ein unglaublich schönes Andenken für Annelie zu schaffen. Ich bin täglich in Gedanken bei ihnen und ihrem Kind und verneige mich still vor ihnen als Menschen. Wie sie zusammen halten und fähig sind zu lieben, trotz ihrer riesigen Trauer immer noch ihre Mitmenschen im Blick haben und dankbar für jede unterstützung sind, das ist einfach nur bewundernswert! Bleiben sie weiter so stark, Annelie wäre stolz auf ihre Familie!
Bitte warten …
Emi schrieb am 07/10/2015 um 22:37
Ich bin etwas jünger als ihre Tochter, und für mich ist es wohl das schlimmste was einer Familie überhaupt passieren kann. Dieser Schmerz der mich jedes Mal durchbohrt, wenn ich auf dem Weg nach Hause bin! Dieser Blick der immer wieder von mir auf diesen Hof geworfen wird... Und immer wieder diese Frage: "Warum?" Bis jetzt kann ich über diese Tragödie keine klaren Sätze fassen, ich bin immernoch überfordertmit dieser Situation, keine Gedanken die mir helfen zu verarbeiten was da bei mir zu Hause passiert ist. Diese Vorstellungen die durch die Köpfe meiner Eltern schweifen, dieser eine Satz der mich immer wieder in Unsicherheit geraten lässt: "Das Monster hat bei uns im Dorf gewohnt, es war unser Nachbar und wir wussten nicht was in ihm vorging"..... Bis zum letzten Moment habe ich an das Gute in einem Menschen geglaubt, war immer positiv eingestellt, dachte ich bin im Besitz über eine relativ gute Menschenkenntnis! Anneli's traurige Geschichte hat mein Leben komplett verändert, oft denke ich darüber nach wie sie wohl gewesen ist, denn viele meinen, dass sie durch Anneli's Schicksal sofort an mich gedacht haben, wie ich mit unserem Hund, allein durch die Weltgeschichte schlendere und an nichts schlimmes denke. Auch ich mag die Natur, unsere Hunde und liebe es Sprachen zu lernen. Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich darüber nachdenke, wie Ihre Tochter an manchen Stellen gehandelt hätte oder was für Ansichten sie zu bestimmten Situationen hatte.... Ich finde es so traurig, dass ich dich nie kennenlernen konnte Anneli, ich würde alles darum geben, wenigstens einen kleinen Teil von dir kennenlernen zu dürfen, vor deinem Grab zu stehen oder in Lampersdorf an dich zu denken macht mich nur noch trauriger. Deine Geschichte bleibt wohl etwas was ich nie ganz verstehen werden und womit ich immer zu kämpfen haben werde. Es tut mir leid....
Bitte warten …
uwe Riße schrieb am 07/10/2015 um 19:55
Habe mich heute wieder mit Arbeit beteubt..gestern ein Tag mit furchtbaren Schmerz ob des Verlustes unseres Babys.. da muß ich aufpassen anderen in meiner Verzweiflung nicht Unrecht zu tun ..Eure Anteilnahme geht in die Seele und tut gut ..Ramona unsere Kinder ..die Freunde leiden oft Höllenqualen ..aber wir müssen den Weg der Erkenntniss schmerzhaft beschreiten und unser Leben im Geiste Annelis gestalten ..wir glauben an Gerechtigkeit und menschliche Werte gerade trotz dieser furchtbaren Tat ..und wir sind uns der Hilfe des Herrn und Eurer bewußt ..Danke Uwe
Bitte warten …
Sandra Haffner schrieb am 07/10/2015 um 17:50
...."Die Toten sind ja fortwährend da…. Wir sind nicht von ihnen getrennt durch unsere Realität, wir sind von ihnen nur getrennt durch den Bewußtseinszustand. Wir sind nicht anders von den Toten getrennt, als wir im Schlafe getrennt sind von den Dingen um uns herum: Wir schlafen in einem Raume, und wir sehen nicht Stühle,… die in dem Raume sind, trotzdem sie da sind. Wir schlafen im sogenannten Wachzustande mit Bezug auf Gefühl und Willen mitten unter den sogenannten Toten… geradeso wie wir die physischen Gegenstände nicht wahrnehmen, die um uns herum sind, wenn wir schlafen. Wir leben also nicht getrennt von der Welt, in der die Kräfte der Toten walten; wir sind mit den Toten in einer gemeinsamen Welt...." Rudolf Steiner in: "Erdensterben und Weltenleben"
Bitte warten …
Yvonne schrieb am 07/10/2015 um 9:05
Liebe Familie von Anneli, ich möchte Ihnen auf diesem Weg mein tiefes Beileid ausdrücken.
Bitte warten …
Anke F. schrieb am 06/10/2015 um 22:57
Liebe Familie Riße, Mehrmals am Tag läuft auf Bayern 3 "Hallo Lieblingsmensch" und jedes Mal denke ich mit Tränen in den Augen an Ihre wundervolle Tochter, die so viele Lieblingsmenschen um sich hatte und hat und auch bestimmt schon einen ganz besonderen Lieblingsmenschen für sich gefunden hatte. Ihr Schicksal ist unbegreiflich und unfair. Von Herzen wünsche ich Ihnen alles Gute und die Kraft, eines Tages wieder Freude am Leben, an Ihrer Familie zu empfinden. Anneli ruht in Frieden und wacht als Engel über Sie - dieser Gedanke spendet Trost. Seien Sie ganz fest umarmt!
Bitte warten …
Martina Reichard schrieb am 06/10/2015 um 19:41
Liebe Eltern von Anneli, schon einmal schrieb ich hier in diesem liebe-wie würdevoll von Annett gestalteten Forum, denn meine Gedanken an Anneli, an Sie, sie versiegen nicht. Weil sie so vielfach begabt ist, zudem wunderhübsch, eben engelsgleich. Sie aber müssen nach einem Leben ohne Anneli suchen, es vielleicht nie finden. Es soll Ihnen dabei nicht als billiger Trost vorkommen, dass auch andere Eltern ihr Liebstest brutal verlieren mussten. Ein Liebstes, das nicht so elfengleich ist, so präsent sein könnte im Andenken Fremder, aber für dessen Eltern auch das Wundervollste ist. Vielleicht hilft es Ihnen ein paar kleine Schritte weiter, sich mit anderen Eltern solcher Sternenkinder auszutauschen, gemeinsam den bis ans Lebensende zu tragenden Schmerz zu teilen. Denn, andere Menschen wie ich können nicht mal ahnen, wie es Ihnen ergeht, wie Sie Tag für Tag damit am Morgen aufstehen müssen. All die sicher tröstend gemeinte Duselei über irgendwelche Sonnenstrahlen, die Fremde sehen, werden Ihnen nichts geben noch helfen können, vielleicht aber ein Zusammensein mit anderen auch so brutal vernichteten Eltern. Es tut mir Leid, aber all das Getue um irgendwelche Wolkensonnen nervt mich, ist für mich nur Anteilstourismus. MR
Bitte warten …
Robert Brückner schrieb am 06/10/2015 um 19:02
Hallo Familie Riße, Ich war am So. den 4.10.2015 auf den Friedhoff bei Anneli. Mit ein Gefühl der fassungslosigkeit und Trauer. Mit Tränen in den Augen und in niederknien vor ihr Grab. Anneli Marie ist unter euch in euch als Engelchen. Ich wünschte mir so sehr sie wäre als Süßes Mädchen bei Euch. Anneli Marie ruh in Frieden
Bitte warten …
Dieter schrieb am 06/10/2015 um 15:49
Liebe Familie Riße, Sie können stolz auf Ihre Tochter sein-es ist kein Zufall , das sich soviele zum Teil völlig fremde Menschen so von Ihnen und Ihrer wunderbaren Tochter angezogen fühlen und voll Trauer an Anneli und Ihr viel zu frühes Ende denken. Dies ist keine Selbstverständlichkeit sondern Ausdruck einer großen Liebe und Zuneigung zu Anneli aber auch zu Ihnen als Familie. Ich habe heute einen Eintrag von Annelis Freundin Anne gelesen und da wurde mir das sehr deutlich. Anneli ist offensichtlich jemand,den man einfach gernhaben muß, auch wenn man sie nicht persönlich kennengelernt hat. Ihre gedenkseite, ihre Danksagung und die Traueranzeige aber auch die berichte ihrer Freunde sprechen Bände. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und zusammenhalt in Ihrem nun anstehenden Kampf um gerechtigkeit für Anneli - wobei ich nicht weiß, was für die beiden Lumpen schlimmer ist - isoliertes Wegsperren oder Konfrontation mit unserer Verachtung, unserer Wut und unserem Haß.
Bitte warten …
Anne Z. schrieb am 06/10/2015 um 1:44
Trauerweide  Trauerweide, oft sehe ich deine Tränen. Warum weinst du und runzelst die Stirn? Ist es, weil sie dich ohne Abschied verlassen hat? Ist es, weil sie nicht  verweilen konnte? Oft schaukelst du im Wind und sehnst dich nach den Tagen mit diesem fröhlichen Kind. Du hast ihr immer Zuflucht gewährt, oft ihr glückliches Lachen gehört. Du denkst der Tot hat euch für immer entzweit, aber in euren Herzen seid ihr eins.... Bis in Ewigkeit.... Liebe Familie Riße, niemand vermag den Schmerz zu fühlen, der Ihrer Familie ward angetan. Ein leeres Bett, ein freier Platz. Ein fehlendes Lachen, Nichts, was es ersetzen könnte. Nur die Erinnerung Und die Liebe im Herzen bleiben! Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen Stufen wären, würden wir hinaufsteigen und Anneli zurückholen.
Bitte warten …
Gaby schrieb am 05/10/2015 um 23:18
Liebe Familie Risse! "Die Liebe ist stärker als der Tod!" "Die Liebe ist auch nach dem Tod lebendig und sie tröstet uns mehr als jedes Wort uns zu trösten vermag." Wir alle, auch wir, die wir Annelie gar nicht kannten, haben so gehofft und gebangt, dass sie unversehrt nach Hause kommt. Dies ist nicht geschehen, aber wir möchten alle hier zeigen, dass wir an Annelie denken, sie nicht vergessen und damit auch für immer unvergessen machen. Als meine Mutter gestorben ist, habe ich viele Bücher zum Thema Tod gelesen um das Ganze verarbeiten zu können. In einem Buch habe ich gelesen, dass unsere geliebten Menschen sich solange ganz in unserer Nähe aufhalten, wie wir ganz viele Tränen vergessen, ganz heftig trauern und noch nicht loslassen können. Erst wenn wir wieder ein ganz bisschen mehr Lebenmut bekommen und bereit sind loszulassen, kann die Seele sich zurückziehen an den für sie bestimmten Ort. Daher glaube ich auch fest an das Zeichen von Annelie mit der weissen Taube. Annelie, du wirst niemals vergessen sein! Irgendwann, Irgendwo, an einem schöneren Ort werden wir uns alle wiedersehen.
Bitte warten …
Gisela schrieb am 05/10/2015 um 23:14
Alles was Frau Sabine schrieb am 02.10. - diesem Beitrag kann ich nur voll und ganz zustimmen. Ich bin viele Kilometer entfernt - aber mich hat das auch zutiefst berührt. So ein hübsches Menschenkind muss ihr Leben lassen - warum nur warum. Ich würde denen den elektrischen Stuhl wünschen und noch vieles mehr. Es tut mir leid, dass ich so ausfahre - aber man kann sich bei solchen zwei Typen nicht mehr beherrschen. Ihnen liebe Familie Riße wünsche ich von ganzem Herzen nur das Allerbeste, viel Kraft und Stärke um dies Alles zu verkraften. Bleiben Sie gesund!! Allergrößte Hochachtung gilt auch Ihrer großen Tochter Anett. Mit herzlichem Gruß von Gisela
Bitte warten …
Susanne Held-Estrum schrieb am 05/10/2015 um 13:38
Liebe Familie Riße, ich bin bei Anneli-Marie und Ihnen gedanklich und im Gespräch mit meinem Mann, seitdem ich um die Entführung Ihrer Tochter und Schwester am Freitag 14.08.2015 aus dem Radio erfahren habe. Als ich meinem 20jährigen Sohn ein Foto von Anneli aus Ihrer Internetseite zeigte und ihm erzählte, was Unfassbares ihr angetan wurde, verschlug es ihm die Sprache, es war ein Moment Stille... . Es passt gar nicht in die Welt eines jungen Menschen, erfahren zu müssen, dass einem anderen jungen Menschen tödliche Gewalt angetan wurde. Ein junger Mensch möchte intuitiv eine harmonische heile Welt um sich herum. Ihrer Tochter und Schwester wurde diese junge heile Welt gewaltsam genommen und damit auch ihren Freundinnen und Freunden ... . Die schlimmste Situation eines Menschenleben und seines Umfelds überhaupt ... . Eine unumkehrbare Realität, die alles verändert. Es gibt nur ein Leben davor und ein anderes gar nicht annährend vergleichbares danach. Nichts wird mehr so sein, wie es einmal war. Zeit heilt keine Wunden. Das Verbrechen an Anneli hat eine brutale Realität geschaffen. Durch zwei Täter, die m.E. u.a. aus narzisstischem Neid heraus zerstören wollten. Jeglicher Gedanke eines Verzeihens hinsichtlich der Täter wäre m.E. ein Verrat an Anneli-Marie, die unfassbar brutal leiden musste und keine Chance hatte, diesen grausamen Tätern zu entkommen. Liebe Familie Riße, Sie müssen das Verbrechen an Ihrer Tochter und Schwester Anneli ihr Leben lang aushalten. Es ist nicht auszuhalten. Es zerreißt das Herz einer Mutter, eines Vaters, einer Schwester, eines Bruders, einer Freundin, eines Freundes, ....... . Liebe Familie Riße, Sie und Ihr Umfeld geben Anneli- Marie die Würde zurück, die ihr genommen wurde. Behalten Sie immer Ihre Würde als Familie und beschützen Sie sich gegenseitig. Auch, wenn wir uns nicht persönlich kennen, in tiefer Anteilnahme für das Leben von Anneli. Sie wird in Ihnen weiterleben. Herzlichst aus Kiel, Susanne Held-Estrum u. Familie
Bitte warten …
Hans-Georg Grundner schrieb am 05/10/2015 um 12:25
Die Trauer um Anneli-Marie lässt mich nicht los. Immer wieder peinigt mich die Frage: Was muss sie in ihren letzten Stunden durchgemacht haben? Gibt es für die Trauernden einen Trost? Ich weiß keinen, zumal ich selber Trost-bedürftig bin. Nur die Gewissheit, in der großen Gemeinschaft der Mitfühlenden aufgehoben zu sein und hier auf der Seite dieses so liebevoll eingerichteten Gästebuches mich äußern zu dürfen, schafft mir eine gewisse Beruhigung. Am Sonntag, 04.10. habe ich im Dom zu Hildesheim eine Opferkerze angezündet und für Anneli-Marie und ihre trauernde Familie gebetet. Ich bin mir sicher, das Licht und die Gedanken finden ihren Weg. Ich verneige mich.
Bitte warten …
Andrea schrieb am 04/10/2015 um 22:02
Anneli bleibt jeden Tag unvergessen!!!
Bitte warten …
Manuela.F schrieb am 04/10/2015 um 1:36
Liebe Familie von Annelie. Was schreibt man in so einem Fall zum Trost? Ich weiß es nicht. Ich bin selber Mutter von drei Töchtern und kann mir einfach nicht vorstellen das es da Worte zum Trost gibt. Es muss für sie ein unendlicher Schmerz sein, dass eigene Kind so zu verlieren. Ich wünsche ihnen jeden Tag Kraft zu finden das aushalten zu können. Jeden Tag erneut diesen Schmerz auszuhalten. Und jeden Tag aufs neue nicht nur an diesen schrecklichen Verlust zu denken. Ich wünsche ihnen von ganzem Herzen, dass Sie ihr Kind eines Tages wieder in ihrem Arm halten können.
Bitte warten …
Melanie .H schrieb am 03/10/2015 um 22:29
Noch immer unbegreiflich was geschah !!! Noch immer unbegreiflich &die Frage nach dem WARUM??? Fragen über Fragen die unbeantwortet bleiben . Noch immer unbegreiflich & so wird es auch bleiben . Anneli wird stolz auf ihre Eltern sein eine solch wunderschöne mit viel Liebe u Gefühl so eine Gedenkseite für Ihren Engel gemacht zu haben . Sehr bewundernswert. ????
Bitte warten …
Barbara B. schrieb am 03/10/2015 um 21:02
Liebe Trauerfamilie! Da es hier keine Worte des Trostes gibt, wünsche ich Ihnen ganz viel Kraft, das Leben bist zu Eurem Wiedersehen mit Eurer wunderbaren Tochter, zu meistern! Ich denke und bete unbekannterweise für Euch! Ganz liebe Grüsse aus Wien eine mitfühlende Mutter
Bitte warten …
Rainer schrieb am 03/10/2015 um 12:28
Viele Wochen sind nun vergangen. Die Tat ist immer noch vor Augen. Ich denke viel an Anneli Marie, werde das Grab nun besuchen. Die Trauer und Wut sind ständiger Begleiter. Liebe Anneli Marie, mögest Du Frieden finden. Gott schütze Dich.
Bitte warten …
Sabine schrieb am 02/10/2015 um 20:38
Liebe Familie Riße, an das "verbimmelt" habe ich mich gewöhnen können, das klingt richtig lustig. An Annelis Tod und an das, was ihr und Ihnen widerfahren ist, gewöhne ich mich nie. Isabell vor mir schrieb, dass sie dem einen Monster einen langsamen Krebstod wünscht. Viele Menschen sterben in diesen Tagen einen qualvollen Krebstod, Menschen, die niemandem etwas zu Leide getan haben. Das ist meiner Meinung nach zu einfach für diesen schmierigen Widerling. Wenn ich mir als Strafe für beide Mörder etwas wünschen dürfte, dann wünschte ich mir, dass die Justizbeamten es zulassen würden, dass in den Gefängniszellen der beiden niederen Kreaturen Tag und Nacht Tonträger abgespielt werden. Auf diesen sind Ihre liebevollen "Ein paar Worte" und die Einträge der mit Ihnen trauernden Menschen aus diesem Gästebuch zu hören - wundervoll vorgetragen von beispielsweise Schauspielern des Schauspielhauses Dresden oder Leipzig. Dazwischen die letzten verzweifelten Schreie von Anneli, die Sie, lieber Uwe, durchs Handy Ihrer Tochter hören mussten und doch nicht helfen konnten. Tag und Nacht - in Endlosschleife, immer und immer wieder müssten die sich das anhören, damit sie ja immer erinnert werden und nie mehr vergessen, was sie getan haben. Und nur aus diesem einen Grund wünschte ich diesen beiden Finsterlingen ein recht langes, "wohlbehütetes" Leben hinter Gefängnismauern und -türen, die sich niemals mehr öffnen mögen. In liebevollen Gedanken an Anneli und an Sie - Sabine aus Dresden. PS.: Das, was jetzt noch folgt, ist nur für Sie bestimmt, bitte nicht veröffentlichen. Ich weiß nicht recht, ob das, was ich grad schrieb, zu heftig ist, aber es sind meine Gedanken. Bitte entschuldigen Sie meinen Gefühlsausbruch, aber das musste einfach raus. Ich will das schon seit Tagen schreiben, heute habe ich den Mut dazu. Ich schick das jetzt einfach ab. Danke für Ihr Vertrauen und den Mut Ihrer ältesten Tochter, mit Ihnen gemeinsam ein solches Werk zu schaffen. Danke.
Bitte warten …