Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir möchten uns von ganzem Herzen bei all denen bedanken, die in dieser schweren Zeit ihr Mitgefühl, ihre Anteilnahme und ihre Unterstützung ausgedrückt haben. Die überwältigende Anzahl an lieben Worten und Gesten hat uns in unserer Trauer und unserem Schmerz tief berührt. Es ist kaum in Worte zu fassen, wie sehr uns die Wärme und Liebe, die wir von Ihnen erfahren haben, geholfen haben, mit dem Verlust unserer geliebten Anneli-Marie umzugehen. Ihre aufmunternden Worte und Erinnerungen an sie haben uns Trost gespendet und uns gezeigt, wie sehr sie von vielen Menschen geschätzt wurde. Wir möchten uns auch bei allen bedanken, die uns in dieser schweren Zeit unterstützt und begleitet haben. Ihre Fürsorge und Hilfe haben uns geholfen, inmitten der Dunkelheit einen Weg zu finden. Unser Dank gilt auch den Ermittlungsbehörden und allen, die daran beteiligt waren, Gerechtigkeit für Anneli-Marie zu suchen. Ihre unermüdliche Arbeit hat dazu beigetragen, dass die Täter vor Gericht gestellt und zur Rechenschaft gezogen wurden. Wir werden Anneli-Marie immer in unseren Herzen tragen und die Erinnerung an sie in Ehren halten. Nochmals vielen Dank für Ihre liebevollen Worte und Ihr Mitgefühl.

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4291 Einträge
Miriam schrieb am 19/09/2015 um 8:14
Ich kannte weder Sie noch ihre Tochter, doch auch mich hat Annelis Entführung und Tod unglaublich berührt. Sie muss wirklich ein ganz besonderer Mensch gewesen sein, dass so viele Menschen ihren Verlust betrauern. Ich bete nicht oft, aber ich habe für Anneli gebetet als ihr Schicksal noch ungewiss war. Jetzt bete ich dafür, dass sie es schaffen, ohne Anneli in Person aber mit Anneli im Herzen weiter zu leben. Ich habe selber einen Sohn (11 Jahre) und Tochter, sie ist 13 Jahre alt. Ich weiß, dass die Kinder das wertvollste sind was man im Leben hat. Die Täter kennen diesen Wert anscheinend nicht. Kennen den Wert eines Menschenlebens, einer Kinderseele nicht. Es tut mit einfach so unendlich Leid für Sie, ich wünschte, man könnte Ihnen diesen Schmerz nehmen, er muss unerträglich sein. Wie gesagt, ich hoffe, Sie finden wieder Kraft mit Anneli im Herzen. Ziehen Kraft aus der Zeit, die Sie mit Ihrer Tochter hatten. Da wo sie jetzt ist, wird sie weiter so besonders sein wie sie es auch schon auf Erden war. Ich wünsche Ihnen alles Liebe und Gute! Auch ich werde Anneli weiter im Herzen tragen. Es geht gar nicht anders. Ihr Lächeln hat sich darin einen festen Platz verschafft.
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Andra schrieb am 18/09/2015 um 22:01
Ein Stern leuchtet, Anneli! Obwohl wir sie nicht kennen lernen konnten, wir vermissen sie und wünschen uns, ihr zauberhaftes Wesen kennengelernt zu haben .
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Tanja, Ludwig, Leonhard, Ludovika, Emma, Helene schrieb am 18/09/2015 um 19:23
...und bis wir uns wiedersehen. halte Gott dich fest in seiner Hand
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Rainer schrieb am 18/09/2015 um 15:11
Anneli Marie ich denke an Dich und bin voller Trauer.
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Jana schrieb am 18/09/2015 um 13:37
Liebe Familie von Anneli.Ihr Schicksal läßt mich nicht in Ruhe.Heute wieder ein Artikel in der Presse.Es ist so traurig, schlimm, unfassbar.Wie krank waren diese Menschen?Muß man ständig bangende Angst um seine Kinder haben?Ich habe selbst 2 Kinder, 18 und 6 Jahre alt.Unsere Kinder sind doch das Allerschönste,Allerbeste auf dieser Welt-unsere Zukunft,unser aller Glück.Man kann es nicht verstehen.Und wenn man drüber nachdenkt,baut sich eine gewisse Wut auf.Ich kann Ihr Leid,Ihre Trauer,die Fassungslossigkeit,die Leere verstehen.Man findet keine Worte.Ihre Tochter hatte doch noch das ganze Leben vor sich.Warum? Ich wünsche Ihnen viel Kraft für die Zukunft und das die Täter ihre gerechte Strafe erhalten mögen.
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Benedetti Dorothea schrieb am 18/09/2015 um 0:31
Liebe Familie Risse mit meinem Herzen und meinen Gedanken bin ich oft bei Anneli Marie und dem grossen Leid, welches Ihnen widerfahren ist. Ich kenne Sie nicht, aber es ist mir so nahe gegangen, was geschehen ist. Möge Licht und Liebe in der schweren Zeit Sie alle begleiten und Ihnen Nähe und Verbundenheit vermitteln. Liebe Grüsse aus Basel Dorothea Benedetti
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Katja schrieb am 17/09/2015 um 20:46
Hallo liebe Familie Riße, jeden Donnerstag Abend überkommt einen dieses unschöne Gefühl & automatisch denkt man an Anneli... Alle Kraft der Welt wünsche ich Ihnen weiterhin! Anneli, auch wenn ich dich nicht kannte aber du bist & wirst immer präsent bleiben...
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Patricia schrieb am 17/09/2015 um 11:55
Sehr geehrte Familie von Amelie , Ich sende Ihnen die schönsten Blumen , die es gibt . Ich wünsche Ihnen alles , alles Gute dieser Welt .
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Sibylle schrieb am 17/09/2015 um 10:40
Natürlich habe ich als Nichtbetroffene meine schöne Normalität, so wie es bis vor kurzem noch bei Ihnen auch war. Aber immer wieder, wenn die Freundin der Tochter, die Anneli ähnlich sieht, abends mit dem Rad losfährt, wenn ich das Lied Lieblingsmensch höre, legt sich das Wissen um das, was Anneli zustieß wie eine langsam wachsende Eisschicht auf einen selber. Ihr Kind fehlt der Welt.
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Beate schrieb am 16/09/2015 um 22:41
Liebe Familie Riße, auch ich gehöre zu denjenigen, die täglich Anneli-Maries Gedenkseite hier besuchen. Es ist wahr, auch wenn das alles nun schon einen Monat zurückliegt - vergessen kann man nicht. Ich bin heute auf dem Weg nach Nossen am Abzweig Luga vorbeigekommen und mußte sofort an Ihre Tochter denken. Meiner 11-jährigen Tochter geht es genauso, obwohl wir Anneli-Marie nicht persönlich kannten, ist sie doch immer präsent, allein schon durch die räumliche Nähe. Die vielen Einträge hier zeigen, dass es mir und meiner Tochter nicht alleine so geht. Leider können wir alle Ihnen diese schwere Bürde nicht abnehmen, aber vielleicht hilft die Gewißheit, dass Sie mit ihrer Trauer nicht alleine sind, doch ein klein wenig. Ein Satz, den ich hier gelesen habe, geht mir nicht aus dem Sinn :" "Unser Heiland hat Anneli schon während der verbrecherischen Tat in seinen Armen gehalten." Das ist sicherlich der einzige Trost - zu wissen, dass es Anneli-Marie da, wo sie jetzt ist, gut geht und Sie sie ganz sicher eines Tages wieder in die Arme schließen werden.
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R. schrieb am 16/09/2015 um 22:35
Umso mehr Zeit vergeht, umso deutlicher realisiere ich die Ungeheuerlichkeit und Abscheulichkeit des unvorstellbaren und schäbigsten Verbrechens. Aber diese menschlich so bewegende Seite ist Anneli gewidmet, einzig zur liebevollen Erinnerung an die kleine, einzigartige, zauberhafte und so wunderschöne Anneli. Und wunderschön ist alles an ihr, "der kleinen Chaotin und Klavierspielerin": ihre Verbimmeltheit, ihr nachdenklicher Blick am Strand und als junges Fräulein, ihr engelhaftes Erscheinen, ihre lebenslustige und so herzerfrischend kindliche Verspieltheit mit verrückten Sonnenbrillen. Und so gebietet es allein schon die Achtung vor ihr, mich über jene hier nicht zu äußern welche sich vor irdischem Gericht verantworten werden und nach dem Gericht Gottes in die Hölle fahren. Nein, das darf ich nicht, allein der kleinen Anneli zuliebe. Niemals zuvor habe ich so mitempfunden und so mitgelitten mit dem bitteren Schicksal der Anderen welches, Gott weiß es, mir bestimmt nicht gleichgültig war aber niemals so tief wie bei Anneli daß mir das Herz schwer ist, obwohl ich sie nicht persönlich kannte. Und wie muss es dann erst Ihnen ergehen? Sie, welche Anneli mehr lieben als alles in der Welt? Und diese Liebe zu ihr jetzt vielleicht noch schmerzlicher bewusst wird? Jetzt, wo man sie in der irdischen Welt nicht mehr zärtlich umarmen darf? Weil man immer das Gefühl hat, zu selten gesagt zu haben daß man sie liebt? Nicht mehr sagen kann, daß man sie mehr liebt als das eigene Leben? Aber Anneli wusste, daß sie geliebt wird von ihnen. Man wagt auch gar nicht so richtig von einem Schicksal Annelis zu sprechen, denn das was geschehen ist kann kein Schicksal sein. Es ist zu fürchterlich, zu abgrundtief böse, zu unvorstellbar. Aber Anneli zuliebe schreibe ich keine schlimmeren Worte darüber. Nein, das darf ich nicht. Warum lernen auch die erbärmlichsten Menschen nicht, daß das Leben nur einmal gegeben ist und niemand die Macht hat es zurückzugeben? Nach wie vor kann ich nicht begreifen, daß der Egoismus derartig grauenvolle Züge annehmen und so primitiv sein kann, daß esr dazu führt das Kostbarste und Liebste einer ganzen Familie zu entreißen. Überhaupt zu wagen, die Krallen auszustrecken nach solch einem unschuldigen Mädchen?! Es will mir nicht in den Kopf, daß tatsächlich das Grauenvollste eingetreten ist. In so unmittelbarer Nähe des Ortes meiner eigenen glückseeligen Kindheit, an einem sonnigen Tag, so wenige Meter vom Elternhause entfernt. Oh ja, es fällt so schwer keinen Hass zu entwickeln, denn dieser Irrweg führt ins Verderben und kann gar alles vernichten, ihre Seele für alle Zeiten verdunkeln und bringt die einzigartige Anneli nicht wieder. Noch immer sind meine Gedanken irgendwie wirr, das Geschehen steht zu diametral zu allem was ich empfinde. Sollte man Anneli einen Ort der ewigen und liebevollen Erinnerung schaffen? Könnte vielleicht ein Weg nach ihrem schönen Namen benannt werden? Liebe Anett, das wollte ich noch sagen. Die Danksagung ihrer lieben Familie trifft mitten ins Herz. So sehr, daß man eigentlich keine Worte findet. Man hat ihnen allen so elendiglichen Schmerz zugefügt, einen fast tödlichen Stich mitten ins Herz, aber sie empfinden dennoch ein Gefühl der Dankbarkeit für jene herzensguten Menschen welche sie auf dem schwersten Weg ihres Lebens in Sora begleiteten, welche ihr Haus aufsuchten und welche hier anwesend sind. Ein Zeichen, daß ihre Seele in tiefster Trauer tastend einen Weg versucht zu finden weiterzuatmen. Aber niemand in der Welt kann in das Herz eines Vaters und einer Mutter blicken, und in die Herzen aller die Anneli lieben und welchen das Liebste auf Erden genommen wurde. Jeden Tag bin ich oft in Gedanken bei Anneli, schaue auf ihre Seite, und habe lange Zeit nicht mehr so tiefgründig über das Leben nachgedacht. Vielleicht gelingt es ihnen sich manchmal zu erinnern, daß sie nicht ganz allein sind in der Welt, welche ihnen jetzt wie ein fürchterlich finsterer Abgrund erscheint. Auch glaube ich zu wissen, daß es eine Zeit der tiefsten seelischen Trauer gibt, und auch eine Zeit des liebevollen Erinnerns. Diese Zeit liegt ganz bestimmt in weiter Ferne, aber ich wünsche es ihnen von ganzem Herzen, daß sie diese Zeit erfahren können. Und vielleicht, so unvorstellbar es jetzt erscheint, öffnen sich auch für sie eines Tages doch die eisernen Pforten. Anne Philipe in "Nur einen Seufzer lang": "Ich lasse mich von der Strömung forttragen, ohne zu weit voraus oder zu weit in die Tiefe zu blicken. Ich warte auf den Augenblick, in dem ich wieder Kraft finde. Er wird kommen. Ich weiß, daß das Leben mich noch in seinem Bann hat. Ich will mich retten, nicht mich von Dir befreien."
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Andrea schrieb am 16/09/2015 um 22:08
Liebe Familie Riße, ich umarme Sie und fühle mit Ihnen. Sie sind nicht allein. Anneli tragen so viele Menschen in ihren Herzen, schöpfen Sie Kraft daraus. In tiefer Verbundenheit und in lieben Gedanken bei Ihnen, Andrea B.
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Holger Trinks schrieb am 16/09/2015 um 21:14
Holger Trinks (62Jahre alt) Was ich Familie Riße und all denen, die meinen Eintrag lesen, gern noch sagen möchte: Da ist der tägliche Wahnsinn auf der Autobahn A4, auf meinem Weg zur Arbeit von Gera nach Kölleda und zurück…da ist auch dieser eine Wahnsinnige, auf den jeder von uns noch treffen kann. Da ist aber auch mein Schutzengel…er hat jetzt einen Namen…er hat jetzt ein Gesicht. Da war dieses Abschiedslied im Netz R.I.P. Anneli, was mich wieder so stark berührt hat…jetzt wird es meine selbst gebrannte CD sein mit Elton Johns „Candle In The Wind“ und Liedern wie Abbas „The Day Before You Came“ und „Fernando“, die mich beruhigen, mich berühren…auf meinem langen Weg nach Hause…und da sind auch immer wieder gerade am Freitag meine Tränen, wenn Elton John das Lied „Candle In The Wind“ singt. Da ist mein Schutzengel…er hat ein Gesicht…er hat einen Namen Anneli-Marie…und sie bittet mich, auch mal zu bremsen…sie bittet mich, lass Dich nicht anstecken vom Wahnsinn auf der A4…nicht selbst dieser eine Wahnsinnige zu werden…Denke immer daran: -Du darfst Leben-
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Andrea schrieb am 16/09/2015 um 20:58
Eine wunderschöne Rose für Ihre Anneli.
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G. W. schrieb am 16/09/2015 um 16:44
"Anneli"  (17 J.)  -  geschr. 17.08.2015;  von: G. W.   So jung und so schön. Bezaubernd anzuseh´n. Träume und Ziele. Ach,  sooo viele.   Und nun?   Vorbei! Herz tot;  entzwei! Gingst mit Beagle-Hund noch  ´ne  Gassi-Rund´.   Unfaßbares geschah! Zum letzten mal sah man die junge Frau hier an dieser Stelle genau.   Zur falschen Zeit am Ort. Ihr Leben genommen fort! In´s  Auto gezerrt. Mit Händen und Füßen gewehrt.   Geweint und geschrien. "Laßt  mich doch zieh´n." "Was hab´ ich getan?" Im Millionen-Wahn.   Nichts´s  ist mehr so, daß unbeschwert man froh. Eine Lücke, die bleibt. Leere für alle Zeit! Weiße Taube als Seele. Wie sehr sie doch fehle! Taube nun stets wacht. Immer an dich gedacht!   Das Lachen wird fehlen. Dein ganzes Erzählen. So jung und so schön. Schmerz wird nie vergeh´n.   )))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))    
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Liv schrieb am 16/09/2015 um 13:31
Liebe Familie und Freunde von Anneli, was ist schon ein Monat? Es ist immer noch unfassbar, dass das Unvorstellbare passiert ist und einfach nicht mehr zu ändern ist. Man kann sich nicht vorstellen, wie sehr Sie unter dem Geschehenen leiden und mit dem "Schicksal" hadern mögen. Man möchte vermutlich einfach aus diesem Albtraum aufwachen... Seien Sie gewiss, dass Anneli nicht vergessen wird - auch wenn die Medien irgendwann nicht mehr über das Verbrechen an Ihrer Tochter berichten. Ich für meinem Teil denke immer, wenn ich das Lied "Above the Clouds of Pompeii" von Bean's Dear höre, an Anneli. Kurz vor Annelis Verschwinden spielte ein Freund es mir vor und irgendwie wird es wohl für mich immer mit Ihrer Tochter/Freundin in Verbindung bleiben, deren Tod mich unbekannterweise so traurig gemacht hat. Das Lied tröstet etwas, ich kann mir vorstellen, dass es die Wirkung auf einige Leute hat, die um einen geliebten Menschen trauern. Ihnen wünsche ich, dass für Sie irgendwann wieder die Sonne scheint und dass Sie liebe und geduldige Menschen um sich haben, die diese Zeit erträglicher für Sie machen. Ich wünsche Ihnen nur Gutes!
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Thora schrieb am 16/09/2015 um 12:51
Liebe Familie Riße, ich lese auch fast täglich auf dieser Seite und habe hier bereits einmal geschrieben. Ich leide mit Ihnen und leide damit auch meinen eigenen Schmerz. Meine einzige Tochter Sophie ist am 10. Juni diesen Jahren einen Sekundenherztod erlegen, eine sportliche junge Frau von 26 Jahren, die eine Erkältung nicht ernst nahm (wer macht das schon wirklich) und die dann aufs Herz ging. Sophie war bestimmt ein genau so lebenslustiges Mädchen wie ihre Anneli und sie spielte Geige. ich glaube nicht an Gott und doch denke ich, dass es einen Ort gibt, wo die Beiden jetzt zusammen sind. Laut Auskunft von Ärzten und musste Sophie nicht leiden, der Tod dauerte nur Sekunden. Ich stelle mir vor, was für Ängste ihr liebes Mädchen gelitten haben muss. Liebe Fam. Riße, ich denke oft an Sie, weil ich eben weiß, wie es meinem Mann und mir geht. Es ist kein Trost, aber doch gut, dass Anneli nicht ihr einziges Kind war. Wir sind jetzt allein .... Ich bin mir aber ganz sicher, dass wir uns alle eines Tages wiedersehen. Wir müssen dankbar sein, für die Zeit, die wir mit unserem Kind verbringen durften. Die Liebe eines Kindes und die Erfahrungen, die wir machen durften, werden wir für den Rest unseres Lebens behalten. Und WARUM etwas im Leben passiert, wird uns nie jemand sagen können. Meine Tochter war ein IT-Genie. Sie arbeitete im IT-Sicherheitsbereich, quasi als bezahlte Hackerin. Sie war aktives und langjähriges Mitglied im Chaos Computer Club und dort fehlt sie auch sehr. Ihre Freunde haben, um damit fertig zu werden, einen Trost sich ausgedacht / ich weiß nicht, wie ich es anders nennen soll. Sophie leibte Apple-Produkte und alles von Apple. Steve Jobbs, der Gründer von Apple ist ja jetzt auch schon längere Zeit tot. Er macht im Himmel die IT. und eines Tages geht er zu Gott und sagt: "Gott ich schaffe das nicht mehr alleine, es ist zu viel, ich brauche Hilfe!" Und Gott sagt: "Ich kenne da eine, die ist perfekt für den Job, ich hole die Mal." Und jetzt arbeitet Sophie mit Steve Jobbs zusammen im Himmel. Es wäre ein Traumjob für sie gewesen. Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alle Gute. Sie werden Anneli nie vergessen und unsere Kinder sind eines Tages wieder mit uns zusammen - ganz sicher.
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Silke schrieb am 16/09/2015 um 12:18
Liebe Familie Riße, wieder bin ich hier und wieder zögere ich, eine Nachricht zu hinterlassen, denn ich kann Ihren Schmerz nur teilen, nicht lindern. Aber ich kann die Arme fest um meine Familie legen und mit Ihnen weinen.
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Rainer schrieb am 16/09/2015 um 9:43
Heute ist ein dunkler, grauer Tag mit Regen. Der Himmel weint um Dich liebe Anneli Marie. Unsere Gedanken sind weiter bei Dir kleiner Engel.
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Frank schrieb am 16/09/2015 um 1:24
Liebe Familie Risse, Sie und Anneli werden niemals vergessen sein. Als wir heute mit einem Geschäftspartner aus dem Meißner Raum telefonierten, von dem wir lange nichts gehört haben, kamen wir sofort auf Anneli zu sprechen und die Sekunden Schweigen am Telefon die folgten, machten deutlich, das viele an Sie und Ihr Kind denken. Und dann geht man nach oben und es bricht einem fast das Herz, wenn man zuschaut wie sich Mädels die fast so alt sind, wie Anneli werden durfte, nach einem Besuch dieser Seite überlegen, wie „Städte aus Papier“ entstehen könnten und entnevt aufgeben, weil es nicht gelingt. Um dann doch weiter zu machen … Heute haben mehr als 12 Millionen Annelis „Lieblingsmensch“ angeklickt. Toll für die Sängerin, aber wundervoll für Anneli, denn sicher nur wenige denken bei dem Lied nicht an sie. Liebe Familie Risse, wir werden niemals nachfühlen können, wie groß ihr Schmerz ist. Aber den Schmerz, den wir empfinden, ist grausam genug, um uns ein Bild davon zu geben. Wir beten für Sie und den kleinen Engel. Möge er über ihre Familie wachen!
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