Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir möchten uns von ganzem Herzen bei all denen bedanken, die in dieser schweren Zeit ihr Mitgefühl, ihre Anteilnahme und ihre Unterstützung ausgedrückt haben. Die überwältigende Anzahl an lieben Worten und Gesten hat uns in unserer Trauer und unserem Schmerz tief berührt. Es ist kaum in Worte zu fassen, wie sehr uns die Wärme und Liebe, die wir von Ihnen erfahren haben, geholfen haben, mit dem Verlust unserer geliebten Anneli-Marie umzugehen. Ihre aufmunternden Worte und Erinnerungen an sie haben uns Trost gespendet und uns gezeigt, wie sehr sie von vielen Menschen geschätzt wurde. Wir möchten uns auch bei allen bedanken, die uns in dieser schweren Zeit unterstützt und begleitet haben. Ihre Fürsorge und Hilfe haben uns geholfen, inmitten der Dunkelheit einen Weg zu finden. Unser Dank gilt auch den Ermittlungsbehörden und allen, die daran beteiligt waren, Gerechtigkeit für Anneli-Marie zu suchen. Ihre unermüdliche Arbeit hat dazu beigetragen, dass die Täter vor Gericht gestellt und zur Rechenschaft gezogen wurden. Wir werden Anneli-Marie immer in unseren Herzen tragen und die Erinnerung an sie in Ehren halten. Nochmals vielen Dank für Ihre liebevollen Worte und Ihr Mitgefühl.

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4291 Einträge
Simone schrieb am 23/12/2018 um 10:29
Liebe Ist Ein Bewusstsein Eins zu sein mit allem, was ist! Mit dem Wasser, mit der Erde, der Sonne, dass Du es nicht vergisst! Mit dem Mond, den Sternen, den Pflanzen, den Steinen, den Bäumen, den Tieren, den Menschen mit ihren Träumen! "Liebe gepaart mit Weisheit, ist die Kraft des Lebens! Erkennst Du dies, lebst Du nicht vergebens!" Liebe Familie von Anneli, und diese ganze Liebe in jederlei Hinsicht umgab und umgibt Anneli immernoch. Sie wird Weihnachten ganz fest mit Ihnen sein. Herzliche Grüße sendet Ihnen Simone
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Ulrike schrieb am 23/12/2018 um 7:15
Am zum Fest der Liebe wird nichts vergessen! Für immer in unseren Gedanken und Herzen. Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr! Liebe Grüße, Ulrike
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R. schrieb am 19/12/2018 um 20:27
Habe Dich besucht, liebe Anneli. Ein Weihnachtskranz mit weissen Rosen bei Dir. Und mehrere Lichter. Jedes von Herzen. Alles so aufallend sorgfältig. Deine Liebsten haben alles für Dich getan, liebe Anneli. Alles. Ein freundlicher Mann mit verspieltem Hund. Mitten im Regen. Er schien bei Dir nur zufällig vorüber zu laufen, aber ich glaube nicht daß es Zufall war. Ich glaube, er besucht Dich sehr oft, liebe Anneli. Du bist eben einfach zu süß gewesen. Fünfmal der Klang der Kirchturmuhr. Dann wieder Stille. Der Regen lies den weissen Marmorengel wie glitzernd erscheinen. Ich werde Weihnachten an Dich denken, liebe Anneli. Am Vormittag des 24. Dezember werde ich eine Kerze anzünden. Und Deinem Klavierspiel lauschen. Weihnachten empfinden die Menschen stärker, was wirklich wichtig im Leben ist. Mach's gut, liebe Anneli. Bis zum Juni. Dann werde ich Dich wieder besuchen. Rote Rosen werde ich Dir schenken, jedes Jahr. Die schönsten die ich finden kann. In stillem Gedenken an Anneli-Marie.
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Johanna schrieb am 14/12/2018 um 16:30
Ich wünsche viel Kraft für die Weihnachtszeit und möchte meine Bewunderung aussprechen für die Kraft, aus dem Geschehenen so viel Gutes zu schöpfen und so wunderbar wertvolle Projekte ins Leben zu rufen. Von Herzen alles Gute für die ganze Familie, Johanna S.
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Simone schrieb am 06/12/2018 um 15:38
So schlimm es ist,was Annelie passiert ist,so wenig sollten sich Menschen vom aussehen eines verstorbenen leiten lassen.Hier wird Annelis aussehen in den Vordergrund gestellt und das ist entwürdigend gegenüber dem Opfer. Annelie war ein Mensch aus Fleisch und Blut und sollte nicht, wie von so vielen Usern hier,nur wegen ihres Aussehens bemitleidet werden.
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Uwe und Ramona Riße schrieb am 25/11/2018 um 10:54
Abschlussabend des 1. Malkurses in der Anneli-Marie-Stiftung Mit Begeisterung haben wir gestern "die Werke" unserer jungen Künstler und Künstlerinnen bewundert. Voller Stolz haben sie diese ihren Eltern, den Sponsoren und uns präsentiert. Ja, es war ein Erfolg, der erste Malkurs der gestern seinen Abschluss gefunden hat. Natürlich wurde der Abend musikalisch eröffnet, denn einige der Schülerinnen können nicht nur toll zeichnen, sondern auch musizieren. Am Klavier, der Geige und am Cello - wir waren begeistert. Danach wurden die Kunstwerke bestaunt und in lockerer Atmosphäre geplaudert, neue Ideen ausgetauscht, gegessen und getrunken. In einer schönen Mappe durften die MalkursteilnehmerInnen ihre Kunstwerke mit nach Hause tragen. Immer wieder wurde uns Dankbarkeit entgegen gebracht, die ich gerne an die Lehrerinnen und Lehrer sowie unsere Sponsoren weitergeben möchte. Wir wünschen uns für die Zukunft, dass wir noch mehr Kinder und Jugendliche erreichen und begeistern können, vor allem das uns die aufopferungsvolle Begleitung der Lehrer und Lehrerinnen erhalten bleibt, wir immer wieder neue Ausbilder, sowie Sponsoren gewinnen und überzeugen können. Vielen Dank! Herzlichst Uwe und Ramona Riße
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Sabrina Weber schrieb am 14/11/2018 um 21:57
Liebe Anneli, du wirst für immer unvergessen bleiben. Auch wenn der erste Schmerz verblasst ist, wir werden dich nie vergessen. Du musstest vor uns allen gehen, irgendwann werden wir dir folgen müssen. Die Täter müssen mal einen anderen Weg gehen, sie werden die himmlische Ebene nie erreichen. Der Allmächtige wird schon dafür sorgen. Ruhe in Frieden mein Engel. Liebe Grüsse Sabrina
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Liv schrieb am 03/11/2018 um 17:03
Ich denke an dich, Anneli. Du wirst für immer jung sein...die Vorstellung deiner geraubten Zukunft tut selbst mir als Fremder weh. Es geht dir gut, wo auch immer du jetzt bist. Ich hoffe, deine Familie und deine Freunde finden eine Form des Trostes. Ich wünsche es ihnen sehr!
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Christiane Gabriele schrieb am 31/10/2018 um 22:58
.....es gibt in Deutschland nur ganz wenige Stiftungen für Mordopfer , welche von der eigenen ( Opfer ) Familie ins Leben gerufen wurden. Meist sind die Stiftungszwecke klar definiert und verfolgen nur den einen Zweck , etwas Gutes tun im Sinne des Opfers ! Die Stiftung für Anneli Marie hat hauptsächlich künstlerische Inhalte , aber nicht nur ! So wie Anneli gefördert wurde , so werden heute auch andere begabte Kinder in diesem Sinne gefördert . Für viele Menschen ist es aber auch ein großer Schritt in die Stiftung zu gehen , egal zu welchem Anlass . Im Frühjahr waren wir mit Freunden unweit der Stiftung zum Abendessen. Zu meiner Freundin sagte ich , Komm bitte mal mit und schau dir den wunderschönen Engel in der Stiftung an , das Gipsmodell ! Ich stand am Fenster drehte mich um , aber meine Freundin stand gut 5 Meter von mir entfernt ! Sie konnte einfach nicht bis zum Fenster kommen . Da ist mir zu ersten Mal richtig bewusst geworden das es einen räumlichen und auch einen emotionale Abstand gibt ! Es fällt Menschen unheimlich schwer , dieses grausame Verbrechen an sich heran zulassen . Somit fällt es auch schwer die Stiftung zu betreten . Eine Stiftung sollte aber auch auf Gesetzeslücken und Missstände hinweisen und mit aller Kraft verhindern das sich ein ähnliches Verbrechen nochmals ereignet . Eine gewisse Aufklärung und Sensibilisierung der Bevölkerung zu erreichen , damit jeder etwas mehr über den eigenen Tellerrand schaut ! Nicht voller Egoismus , Arroganz , teilweise mit einer Selbstverliebtheit durch das Leben geht , nach dem Motto : Mein Haus , mein Auto, mein Boot sondern auch mal nach links und rechts schauen , was machen andere Menschen ! Diese vielleicht vor großen Fehlern bewahren , einfach das Gespräch suchen und Hintergründe erfragen. Anneli Marie ist genau Opfer dieses Systems geworden. Ein Haupttäter der mehr wollte , als er leisten konnte , der sich nicht zufrieden gegeben hat mit dem was er hatte . Der nach außen eben solche eigentlich doch wirklich unwichtigen Dinge - Haus-Auto-Boot- nicht präsentieren konnte und durch sein mangelndes Selbstbewusstsein gepaart mit einer ekelhaften Arroganz nach diesen Dingen streben wollte , aber den falschen Weg gewählt hat. Er traf auf Menschen die ihn nicht in Schranken gewiesen haben , sondern weggeschaut haben . Die einfach zu schwach waren ihm Paroli zu bieten. Und weil er selbst nur eine jämmerliche Gestalt ist , hat er sich das schwächste Glied in der Familie ausgesucht - Anneli Marie und nicht auf Augenhöhe agiert , von Mann zu Mann ! Es gab mindestens 2 Personen die Anneli vor dem Tod hätten bewahren können , der eine hat weggeschaut und der andere war vom versprochenem Geld geblendet. Wenn es Menschen gibt für die Geld und Anerkennung das Wichtigste im Leben sind , dann sind wir alle in einer ganz armen Gesellschaft angekommen. Aber Mitmenschlichkeit , Toleranz , Nächstenliebe sollten unser Leben bestimmen , für andere Menschen da zu sein , auch wenn es sich nicht " auszahlt " , nur einfach Zeit zum zuhören zu schenken. Das sind die Werte die vermittelt werden sollten und in der heutigen Zeit ganz wichtig sind. Kommunikation ist das wichtigste Mittel um andere Menschen zu verstehen .....
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Simone schrieb am 31/10/2018 um 11:16
Du wirst nie vergessen sein!
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N schrieb am 28/10/2018 um 22:42
Hallo liebe Anneli-Marie, wir denken an dich. Ihr seid eine bezaubernde Familie !
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Sandra Haffner schrieb am 26/10/2018 um 20:34
"Was bleibt ist deine Liebe und deine Jahre voller Leben und das Leuchten in den Augen aller, die von dir erzählen." Julia Engelmann
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Matthias Liedtke schrieb am 02/10/2018 um 0:32
Seit dem diese Stiftung ins Leben gerufen wurde, seit dem ich medial überhaupt von all dem erfahren hab, ringe ich mit mir, Worte für diese, für all das zu finden. Was hier erschaffen wurde, der Sinn, die Botschaft und das Ziel, ist einfach nur großartig und mit Worten kaum zu beschreiben. Durch ihre Stiftung erhalten Menschen die Chance, die Chance auf Perspektiven, Mut, Hoffnung, Selbstvertrauen zu erlangen, Träume zu verwirklichen. Einfach nur große Klasse. Ich musste nun einfach mal schreiben. Weiter so! Die Stiftung, eure Stiftung, ist nicht nur ein Denkmal, sondern ein Wegweiser, ein Symbol, für die Zukunft. Ihr ehrt damit nicht nur die Vergangenheit, sondern auch das hier und jetzt und vor allem die Zukunft. Die Zukunft vieler begabter Menschen. Hoffnung, Mut, Wertschätzung und Liebe. All das gebt, vermittelt und wahrt ihr. Liebste Grüße aus Hannover.
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Reinhold schrieb am 16/09/2018 um 14:58
Leider kann man das nur bestätigen: die emotionale Intelligenz scheint einer großen Zahl der Juristen und insbesondere der Richterinnen und Richter abhanden gekommen zu sein. Ist dieser Personenkreis mittlerweile so abgestumpft, dass er nicht mehr in der Lage ist, sich in Opfer bzw. deren Angehörige hineinzuversetzen und sich daraus ihr Urteil zu bilden ? Was muss eigentlich noch passieren, damit das Instrumentarium, welches das Strafrecht zur Verfügung stellt, ausgeschöpft und Täter einer gerechten Strafe zugeführt werden ? Die Gesetze - Ausprägung auch des gesunden Menschenverstandes - sind vorhanden, nur müssen sie natürlich auch richtig angewendet werden. Man fragt sich zwangsläufig, ob die Damen und Herren Juristen im unsäglichen Anneli-Prozess überhaupt begriffen haben, worum es ging: Es stand kein Fahrraddiebstahl zur Verhandlung - ein Mensch wurde aufgrund einer zutiefst verkommenen Motivation sinnlos zu Tode gequält, seine Angehörigen sind für ihr Leben traumatisiert ! Es stimmt traurig, wenn Richter(innen) bei ihren Urteilen offensichtlich auch von der Angst vor einer erfolgreichen Revision beeinflusst werden; es stimmt sehr nachdenklich, wenn Anwälte ihre Anerkennung daraus ziehen, dass sie für ihren Mandanten um jeden Preis "das Beste rausschlagen" und dabei moralische und ethische Grundsätze in den Dreck treten. Die Grausamkeit des Verbrechens an Anneli, das unmenschliche und widerwärtige Verhalten der Täter bis zum heutigen Tage ist nicht mehr zu übertreffen. Und doch kommt ein Täter mit einer Strafe davon, die man nur als absurd niedrig bezeichnen kann. Und auch der "Bösere" bekommt noch die Chance, einen Teil seines verpfuschten Lebens in Freiheit zu verbringen. Und das, obwohl sie bis heute nicht mal einen Anflug von Menschlichkeit, Einsicht oder Reue gezeigt haben. Dass die Urteile nicht annähernd der Schuld und den Charakteren der beiden Verbrecher gerecht werden, lässt sich in erschreckender Deutlichkeit daran erkennen, dass es ihnen nicht zu schäbig ist, ihr Opfer nach seinem Leiden und seinem qualvollen Tod auch noch zu verhöhnen ! Warum wird solchen seelenlosen Monstern , die keinerlei Achtung vor dem Leben und der Würde Anderer haben, noch so viel Verständnis und Rücksicht entgegengebracht ? Ich kann Familie Riße nur grenzenlos bewundern, dass sie trotz aller Widrigkeiten, trotz aller Unsinnigkeiten und Ungerechtigkeiten, denen sie sich zusätzlich zu ihrem grenzenlosen Schmerz ausgesetzt sehen muss, immer noch an unseren "Rechtsstaat" glaubt und nicht - was nur allzu verständlich wäre - Unrecht mit Unrecht vergelten möchte. Es bleibt die Hoffnung, dass sich vielleicht eines Tages doch noch eine jetzt noch nicht wahrnehmbare Gerechtigkeit erfüllen wird.
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Andre schrieb am 09/09/2018 um 16:44
In Gedanken ... bei Ihnen und Anneli >>>>>unvergessen<<<<<
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Christiane Gabriele schrieb am 05/09/2018 um 21:58
......der 5.9. ein denkwürdiger Tag ! Vor 2 Jahren wurde eine Urteil verkündet , welches nicht mal ansatzweise gerecht war. Der mögliche Strafrahmen für beide Täter wurde nicht ausgeschöpft , sie bekommen eine 2. Chance !!! Den Akteuren im Gerichtssaal fehlte das Fingerspitzengefühl . Man konnte dort Anwälte und Richter erleben ,denen die emotionale Intelligenz einfach fehlt . Es waren nur Juristen am Werk mit einer einseitigen Betrachtungsweise , diese zeigten keine Empathie ! Das Urteil von Kandel aus dieser Woche hat ähnliche Züge , die 2. Chance für einen verurteilten Mörder !!! Politisch scheinbar so gewollt , die Mordopfer haben halt Pech gehabt . Ein Politiker meinte " Menschen haben immer schon Menschen getötet , auch wenn es anders in den 10 Geboten steht" ! Wir sind hier aber nicht im Krieg ,sondern in einer Demokratie in der auch die Opferseite Rechte haben sollte ! Man kann doch nicht für jedes Mordopfer eine Stiftung gründen und diese Stiftung als " Ersatz " für den getöteten Menschen nehmen , nur weil der Deutsche Staat es versäumt hat die Gesetze klar zu definieren . Wer einem Menschen mit Vorsatz das Leben nimmt , dem muss bewusst sein das Lebenslänglich auch heißt ein Leben lang hinter Gittern. Aus meiner Sicht müsste dieser Personenkreis auch selbst die Unterbringungskosten in der JVA erarbeiten. Es gibt immer einen Weg , man muss ihn nur finden .......
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Sandra Haffner schrieb am 31/08/2018 um 16:32
"Traurigsein heißt nicht gut ausatmen können und nicht spüren wie etwas schmeckt außer Traurigsein Traurigsein heißt vielleicht mehr bemerken was traurig ist als vor dem Traurigsein Traurigsein heißt nicht Traurigseinwollen und nicht Unglücklichseinwollen und auch nicht Glücklichseinwollen Traurigsein heißt überhaupt nichts wollen und auch nicht Nichtswollen es heißt nur Traurigsein." Erich Fried Einen lieben, stillen Gruß!
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Jana schrieb am 30/08/2018 um 21:19
Liebe Fam Riße, auch in meinen Gedanken bleibt Anneli unvergessen... Der Schock vor 3 Jahren sitzt noch sehr tief... mein Mitgefühl unendlich stark... Fühlen sie sich gedrückt Auch von mir schicke ich Ihnen jede Menge Kraft und Aufmunterung für Ihren Lebensweg ...
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Kitty schrieb am 18/08/2018 um 18:31
Anneli, seit dem 13.08. denke ich mehr als sonst sowieso schon an dich,.... wie jedes Mal.... heute vor 3 Jahren war es diese traurige, unfassbare Gewissheit... in meinem und unzähligen Herzen lebst du weiter!!! Viel Kraft weiterhin wünsche ich deiner Familie ??
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Lena schrieb am 18/08/2018 um 8:25
Auch ohne Polizei hätten die Entführer Angst vor späterer Identifizierung durch Anneli gehabt, Herr Riße! Bitte machen Sie sich keine Vorwürfe! Und ich kann es bestens verstehen, dass Sie die Mörder sehen wollen; falls dies nicht möglich sein sollte, könnten Sie stattdessen einen Brief schreiben, in dem Sie Ihre Verachtung zum Ausdruck bringen. Herlichste Grüße
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