Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir möchten uns von ganzem Herzen bei all denen bedanken, die in dieser schweren Zeit ihr Mitgefühl, ihre Anteilnahme und ihre Unterstützung ausgedrückt haben. Die überwältigende Anzahl an lieben Worten und Gesten hat uns in unserer Trauer und unserem Schmerz tief berührt. Es ist kaum in Worte zu fassen, wie sehr uns die Wärme und Liebe, die wir von Ihnen erfahren haben, geholfen haben, mit dem Verlust unserer geliebten Anneli-Marie umzugehen. Ihre aufmunternden Worte und Erinnerungen an sie haben uns Trost gespendet und uns gezeigt, wie sehr sie von vielen Menschen geschätzt wurde. Wir möchten uns auch bei allen bedanken, die uns in dieser schweren Zeit unterstützt und begleitet haben. Ihre Fürsorge und Hilfe haben uns geholfen, inmitten der Dunkelheit einen Weg zu finden. Unser Dank gilt auch den Ermittlungsbehörden und allen, die daran beteiligt waren, Gerechtigkeit für Anneli-Marie zu suchen. Ihre unermüdliche Arbeit hat dazu beigetragen, dass die Täter vor Gericht gestellt und zur Rechenschaft gezogen wurden. Wir werden Anneli-Marie immer in unseren Herzen tragen und die Erinnerung an sie in Ehren halten. Nochmals vielen Dank für Ihre liebevollen Worte und Ihr Mitgefühl.

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4293 Einträge
Sibylle
12/10/2016 at 11:44
Liebe Familie Riße, oft denke ich an Anneli, wenn ich alleine Rad fahre durch die Landschaft aber vor allem, wenn ich Mädchen in ihrem Alter sehe, was für eine geballte Ladung Anmut, Freude und Potenzial sie darstellen. Dann krümmt sich mir alles innerlich und ich bin fassungslos. Frage mich, warum ich nicht vor Ort war, nichts verhindern konnte, die üblichen Zeichen von Machtlosigkeit und Kontrollverlust. Und dann denke ich an ihr Lächeln und die Stiftung, an ihre Familie und die Spuren, die sie hinterlassen hat. Dann fängt man wieder an zu atmen.....
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Sebastian
09/10/2016 at 8:19
Hi! Ich renne diesen Monat bei einem offizielen Wettkampf 5000 Meter für Anneli. Bye, Sebastian
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Thomas Baudisch
06/10/2016 at 21:07
Lesungen zum 2. Oktober (27. Sonntag im Jahreskreis) Erste Lesung Wie lange, Herr, soll ich noch rufen, und du hörst nicht? Ich schreie zu dir: Hilfe, Gewalt! Aber du hilfst nicht. Warum lässt du mich die Macht des Bösen erleben und siehst der Unterdrückung zu? Wohin ich blicke, sehe ich Gewalt und Misshandlung, erhebt sich Zwietracht und Streit. Der Herr gab mir Antwort und sagte: Schreib nieder, was du siehst, schreib es deutlich auf die Tafeln, damit man es mühelos lesen kann. Denn erst zu der bestimmten Zeit trifft ein, was du siehst; aber es drängt zum Ende und ist keine Täuschung; wenn es sich verzögert, so warte darauf; denn es kommt, es kommt und bleibt nicht aus. Sieh her: Wer nicht rechtschaffen ist, schwindet dahin, der Gerechte aber bleibt wegen seiner Treue am Leben. Habakuk 1,2–3;2,2–4 Als ich diese Lesung am letzten Sonntag während der heiligen Messe vorgetragen hatte, mußte ich an Annelie und ihr Schicksal denken. Kein irdisches Gericht kann für gerechte Strafen sorgen, dem einen sind sie zu hart, dem anderen zu lasch. Aber am Ende der Zeit wird jeder für seine Taten zur Rechenschaft gezogen. Thomas Baudisch
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Katinka
05/10/2016 at 21:14
Liebe Familie Riße, Ich wünsche ihnen etwas Frieden , vielleicht einfach mal wieder durchschlafen zu können, ohne Tränen in den Augen aufzuwachen . Nicht mehr jeden Tag zu hadern , es kostet sooo viel Kraft und Energie. Die Sehnsucht nach Ihrem Kind ist bestimmt grenzenlos , soll Sie aber bitte nicht zerstören, Anneli hätte das bestimmt nicht gewollt. ...ja, ich weiß, tröstende Worte, die nicht wirklich helfen, wie auch! Bitte fallen Sie nach dem Prozess nicht noch in ein tieferes Loch. Sie haben für Ihre "Kleine" alles gegeben, mit allen Mitteln, die Ihnen erlaubt waren! Großen Respekt habe ich auch vor Ihre große Tochter . Sie war immer an Ihrer Seite und hat , obwohl selbst voller Leid, wie eine Löwin mit Ihnen für Gerechtigkeit gekämpft. Musste nebenbei noch Ihre kleine Familie über Wasser halten. Tolle große Schwester, Respekt !Tolle Familie ! Anneli wird immer fehlen, aber die Liebe in Ihrer Familie wird hoffentlich den Schmerz erträglich machen. Das wünsche ich Ihnen, liebe Familie Riße, von ganzem Herzen. R.I.P Anneli
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Hans-Georg Grundner from 35096 Weimar (Lahn)
03/10/2016 at 16:55
Sehr geehrte, liebe Familie Riße, ich habe über die Urteile in Ihrem Prozess nachgedacht. Das Urteil für den Mörder B. finde ich als höchstmögliches angemessen. Habe aber gelesen, dass in Texas, U.S.A., auch Beihilfe zum Mord mit der Todesstrafe geahndet wird. Aber wir sind nicht in Texas (leider?). Der Gedanke an diese Strafe ist unchristlich, außerdem würde die Todesstrafe auch nichts wieder gut machen. Ich kann die Rolle des anderen Verbrechers juristisch natürlich nicht beurteilen. Bleibt nur zu hoffen, dass der Revisionsantrag der Staatsanwaltschaft dazu führt, dass das meiner Meinung nach zu milde Strafmaß für den Mittäter schmerzhaft angehoben werden möge. Uns allen bleibt die Wut, die Verzweiflung, das Unverständnis, die Ratlosigkeit über die Untat. Ich hoffe, liebe Familie, Riße, dass Sie immer die Kraft haben mögen, diese Regungen auszuhalten, ohne daran zu zerbrechen. Ich denke täglich bei dem geringsten Anlass an Sie und Anneli. Hans-Georg Grundner
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Stefan
29/09/2016 at 23:37
Liebe Familie Riße, Anneli ist oft in meinen Gedanken. Ein sonderlich gläubiges Leben führe ich nicht, dennoch sprech ich in meinem Leben hin und wieder mal zu Gott. Tage lang war auch ich hier in Hessen fassungslos. Nach einiger Zeit gab es bloß noch die Erklärung es muss ein Engel gewesen sein, welches von Teufels Hand von Gottes Erde weg geführt werden sollte. . Nun sprech ich nicht bloß hin und wieder zu Gott sondern auch ist immer Anneli als Gottes Engel dabei. https://www.youtube.com/watch?v=YjGKM6VFJ-s
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Dieter Schuler from vallendar/koblenz
29/09/2016 at 7:11
Liebe Familie Risse, in Gedanken bin ich weiterhin bei Ihnen und Anneli-Marie.Mit jedem Tag rückt der Tag des Wiedersehens in einer hoffentlich besseren Welt näher. Und dann lernen wir Außenstehenden ihre wunderbare Tochter kennen. R.I.P Anneli-Marie
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Lucienne Tomesen from Amsterdam
28/09/2016 at 8:22
Wunderschone website/Stiftung. Die Farben. Licht und Dunkel.
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Heidi Schmid-Burri from Köniz,BE CH
27/09/2016 at 16:52
Liebe Eltern von Anneli-Marie, es tut so weh!!!!!!!!! Ihre Tochter wird nie vergessen! Es tut mir sehr leid für Sie und ihre Familie. Meine Tochter ist auch 1998 geboren, deshalb werde ich Eure Anneli-Marie nie vergessen. Es ist so ungerecht!!! Ich umarme Euch in Gedanken und wünsche Ihnen Kraft und Trost.
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Sue from Bruchsal
27/09/2016 at 13:50
Eine sehr schöne Seite für Anneli-Marie!
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Lena
26/09/2016 at 18:22
Die neue Seite sieht super aus. ?
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Tom
26/09/2016 at 17:40
Werte Familie Riße, ich war am letzten Tag der Verhandlung anwesend, habe ihre Gesichter gesehen während des Urteils, ihr Zusammenzucken bei der Strafe für den Älteren, ihre unterdrückten Tränen und noch vieles mehr. Ich habe auch oder ganz besonders auf ihre Reaktion geschaut, als die Richterin sie ganz direkt ansprach und versuchte, ihnen Mut zuzusprechen sowie ihnen ihren gemeinsamen Weg ein wenig zu erleichtern. Ich wünsche ihnen und ihrer ganzen Familie, dass sie diesen Weg weiterhin gemeinsam gehen. Herzlichst Tom Du hast ein Recht auf deine Trauer Du darfst dich deinen Verlusten widmen, musst nicht verdrängen, was dich beschwert. Du hast ein Recht, das abzutrauern, was dich so tief enttäuscht hat und was du nicht ändern kannst. Du hast ein Recht auf deine Tränen, auf dein Schweigen, auf deine Ratlosigkeit, auf deine innere und äußere Abwesenheit. Du musst nicht den Glücklichen spielen, nicht über den Dingen stehen. Du hast ein Recht, die wegzuschicken, die dich mit Gewalt aus deiner Trauer herausholen wollen, weil deine Trauer sie selbst bedroht. Du hast ein Recht auf deine Trauerzeit. Du hast ein Recht, mit denen nicht reden zu wollen, die dir ein schlechtes Gewissen machen für deine Dunkelheit und Trauer. Die mit Sprüchen kommen und dich mit diesen Sprüchen unter Druck zu setzen versuchen. Du hast ein Recht auf deine Trauerstille. Du hast ein Recht, dich zu wehren gegen die, die dir sagen, was du fühlen darfst und was nicht, die dich nicht als Einzelnen, sondern als Fall behandeln und sich innerlich nicht wirklich mit dir einlassen. Vielleicht macht dich nichts so menschlich wie deine Trauer. Über sie kann ein Trauernder sich dir nähern und auf Verständnis hoffen. Trauern zu können ist eine Gabe. Lass dir das Recht auf deine Trauer nicht nehmen. (Verfasser unbekannt)
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Gisela
09/09/2016 at 8:43
Liebe Familie Risse,❤❤ es ist schon sehr erstaunlich zu lesen, dass einer der Täter lebenslang und der Handlanger also sein Komplize nur gute 8 Jahre im Urteilsspruch bekommen hat - das kann doch nicht wahr sein - sowas gibt es doch nicht. Ich bewundere immer wieder auf´s Neue was die heutige Rechtsprechung so hergibt und aussagt. Der Verteidiger von K. hat mit Sicherheit keine Kinder??? Für das andere Monster ist lebenslänglich mehr als nur gerechtfertigt. Ich wünsche Ihrer Familie in dieser Sache "Gerechtigkeit" Das Strafmass für K. ist zu gering. Ihr Leiden ist sehr groß - das steht in keinem Verhältnis. Ihnen liebe Familie Risse wünsche ich von ganzem Herzen weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen vor allen Dingen wünsche ich Ihnen Gesundheit und Gottes Segen.☀️☀️
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Schmidt Petra
09/09/2016 at 2:42
Liebe Familie Riße,ich schreib mit tränen in den Augen hab selbst eine Tochter von 9 jahren und einen Sohn mit 15 und er ist viel unterwegs mit zug und bus fährt sehr lange und die Angst ist immer dabei dass er irgendwann nicht mehr kommt,ich kann ihre Gedanken und Gefühle gut verstehen. Ich wünsche ihnen viel kraft,sie schaut beschützend auf Sie . Ich denke voll Trauer an Sie !!!????
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Sebastian
09/09/2016 at 2:10
Sie haben mein größtes Mitgefühl. Leider wurde ein Täter zu milde bestraft. Für solche Untaten kann es sowieso kein gerechtes Urteil geben. In den USA würden bei solch einer Tat beide lebenslänglich ohne Chance auf Bewährung bekommen, je nach Bundesstaat die Spritze. Ich bin jemand der ähnlich wie Anneli aufgewachsen ist. Also behütet in einer wohlhabenden Familie. Aber wenn ich mir diese Tat und auch die an dem Jungen Jacob Metzler aus Frankfurt ansehe: Alles nur wegen dem verfluchten Mammon. Geld zerstört die Welt...selbst Kinder werden zur Wäre. Ich kann ihnen nur noch einmal mein Mitgefühl ausdrücken. Ich bin gläubig und der Tod ist sicher nicht das Ende. Wir werden uns alle wieder sehen. Gruss aus Hessen
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Kerstin
08/09/2016 at 22:05
Es gibt einfach keine Worte dafür... Man ist in Gedanken einfach nur bei Ihnen.
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Heike
08/09/2016 at 21:34
Liebe Familie Risse, ich habe lange diese Seite gelesen, Wort für Wort, Zeile für Zeile, habe geweint, habe mein Kind umarmt. Der unendliche Schmerz und die unerträgliche Sehnsucht spiegelt sich in jedem Ihrer Zeilen wieder. Es tut so weh, wie kann man so einen Schicksalsschlag durchstehen. Ich möchte Ihnen mein zu tiefstes Mitgefühl aussprechen und Ihnen am Liebsten alle Kraft dieser Welt geben, weiterhin für eine gerechte Strafe zu kämpfen, denn das Urteil ist unfassbar. Ich umarme Sie
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Susanne Prehn
08/09/2016 at 20:19
Liebe Eltern von Anneli-Marie, ich kann nicht anders, ich muss noch einmal schreiben, die Gedanken an Sie beide, Anneli-Maries Geschwister und Großeltern lassen mich seit gestern Abend nicht mehr los... Ich wünschte, ich hätte Ihren Engel, Ihr Baby, Ihre kleine Klavierspielerin persönlich kennengelernt - was muss Ihre Anneli für ein unvorstellbar tolles Mädchen sein!!! Man muss sich nur die Bilder angucken und dann kann man vielleicht ungefähr erahnen, mit welch unendlicher Liebe und Hingabe dieses Kind über viele, viele Jahre von Ihnen als Eltern, den Geschwistern und nicht zuletzt auch von den Großeltern großgezogen worden sein muss... Ihr Schicksal berührt mich unendlich und ich schäme mich so sehr, bei dem Gedanken, wie es mich ärgert, wenn mein wirklich toller 18-jähriger Sohn seine Klamotten in seinem Zimmer rumliegen lässt, sein benutztes Geschirr nicht wegstellt, jeden Tag unglaubliche Wäscheberge hinterlässt, das Auto wieder leergefahren hat und, und und... Wie gerne würden Sie all diese Dinge tagtäglich mit Ihrer Anneli erleben... Es ist mehr als beschämend, dass wir Menschen immer wieder nur durch solche unfassbar traurigen Ereignisse "geerdet" werden... Viele Menschen schreiben Ihnen, "dass Gott Sie beschützen möge". Das ist auch mein Spruch, mit dem ich aufgewachsen bin und mit dem ich auch auch meine beiden Liebsten täglich aus dem Haus gehen lasse, aber ich frage mich seit gestern Abend immer wieder: Kann es überhaupt einen Gott geben? Ein Gott würde es doch nicht zulassen, dass einem Kind und dessen Familie solch unglaubliches Leid!!! zugefügt wird... WARUM? Ich bin fassungslos... Ihre Anneli-Marie hat einen Platz auch in meinem Herzen gefunden und ich werde sie jeden Tag am Himmel suchen...und für sie und uns alle beten! Herzlichst Ihre Susanne P.
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Katharina
08/09/2016 at 19:26
Tief berührt möchte ich Ihnen mein Beileid ausdrücken. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen viel Kraft für die Zukunft. In stillem Gedenken.
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Martina
08/09/2016 at 18:44
Jetzt ist es gesprochen, das Urteil, mal abgesehen von möglichen Revisionen. Aber wo gehen Sie jetzt hin, Tag für Tag kämpfend für die Würde Ihres Kindes ? Sich den Fratzen dieser Brut aussetzend, mahnend, vergeblich suchend, dieser Brut klar zu machen, was sie tat, mehr konnten Sie nicht tun. Und nun ? Die Welt wird vergessen, sich auf anderes Leid ergriffen stürzend. Nein, ich denke nein, diesmal nicht. Anneli gab dem Leiden durch Sie ein Gesicht, Seele. War d a s die Aufgabe ihres viel zu kurzen Lebens ? Ist es Ihre Aufgabe, unendliches Leid wach zu halten ? Sollte es einen Gott geben, woran ich immer wieder zweifele, so hat er Ihnen diese furchtbare Aufgabe auferlegt. Wozu diese unfassbare Bürde ? Hätte Gott nicht andere Möglichkeiten, der Menschheit klar zu machen, dass das Böse immer unter uns ist ?
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