Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir möchten uns von ganzem Herzen bei all denen bedanken, die in dieser schweren Zeit ihr Mitgefühl, ihre Anteilnahme und ihre Unterstützung ausgedrückt haben. Die überwältigende Anzahl an lieben Worten und Gesten hat uns in unserer Trauer und unserem Schmerz tief berührt. Es ist kaum in Worte zu fassen, wie sehr uns die Wärme und Liebe, die wir von Ihnen erfahren haben, geholfen haben, mit dem Verlust unserer geliebten Anneli-Marie umzugehen. Ihre aufmunternden Worte und Erinnerungen an sie haben uns Trost gespendet und uns gezeigt, wie sehr sie von vielen Menschen geschätzt wurde. Wir möchten uns auch bei allen bedanken, die uns in dieser schweren Zeit unterstützt und begleitet haben. Ihre Fürsorge und Hilfe haben uns geholfen, inmitten der Dunkelheit einen Weg zu finden. Unser Dank gilt auch den Ermittlungsbehörden und allen, die daran beteiligt waren, Gerechtigkeit für Anneli-Marie zu suchen. Ihre unermüdliche Arbeit hat dazu beigetragen, dass die Täter vor Gericht gestellt und zur Rechenschaft gezogen wurden. Wir werden Anneli-Marie immer in unseren Herzen tragen und die Erinnerung an sie in Ehren halten. Nochmals vielen Dank für Ihre liebevollen Worte und Ihr Mitgefühl.

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4293 Einträge
Bärbel
24/01/2016 at 20:40
Liebe Familie Risse, ich bin wieder bei Ihnen und habe eben die Gefühle, liebe Frau Risse, gelesen, die Ihnen so weh tun werden. Ich bin auch jedesmal sehr berührt, wenn ich auf der Seite des Gästebuches bin, soviel Mitgefühl, Trauer und Anteilname. Es ist alles so gut für Sie, aber es kann Ihnen leider niemand den so grossen Schmerz lindern, geschweige, Anneli zurück bringen. Sie und wir alle da draussen, die dieses Schicksal verfolgen, leiden mit Ihnen und würden soviel dafür tun, um es zu beseitigen. Aber leider..... Viel viel Kraft weiterhin, die Sie auch noch unbedingt brauchen, schon wegen Anneli ❤, Bärbel
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Simone
24/01/2016 at 17:21
Liebe Familie, die Gedanken an Anneli-Marie lassen mich nicht los. Man kann Ihre grenzenlose Liebe so mitfühlen. Ich staune immer wieder, welche Kräfte in Ihnen wirken. Für die Stiftung wünsche ich Ihnen, dass Ihnen Menschen begegnen, die Ihre Schaffenskraft annehmen und auch umzusetzen wissen. Liebe Ramona Riße, als Mutter fühle ich so aufrichtig mit Ihnen mit. Die Worte für Ihr Kind sind einzigartig. Hier ein Gedicht für Sie von Gisela Prölß: "Helle und dunkle Tage" Es gibt helle und dunkle Tage, das ist gar keine Frage. Ausschlaggebend ist, gerade in den dunklen Tagen brauchen wir sein Licht. Es wird uns leiten und uns Kraft geben, langsam können wir uns wieder erheben. Wir erheben uns und gehen weiter, wir nehmen ihn wieder an als Begleiter. Als Begleiter gibt er uns Stück für Stück Mut, wir fühlen tief in uns: Alles wird gut. Wir brauchen seine Kraft, um in den dunklen Stunden weiterzugehen, wir brauchen den Mut, um hier wieder aufzustehen. Aufstehen, weitergehen, das kostet im Moment sehr viel Kraft, aber wir müssen es tun, er hilft uns mit seiner Macht. Wir bekommen langsam Abstand zu den dunklen Stunden, der tiefe Schmerz wird Stück für Stück überwunden. Die Freude kehrt langlam zurück in unser Leben, wir wollen ihr wieder mehr Raum geben. Bald kommen wieder die helleren Tage, so wird es sein, gar keine Frage. Weiterhin viel Kraft für Sie alle, Simone
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Sandra Haffner
24/01/2016 at 12:29
"Der Tod ist ohne Bedeutung. Ich bin lediglich in einen anderes Zimmer hinübergegangen. Ich bin ich, du bist du. Was immer wir einander waren, wir sind es noch. Sprich mit mir wie immer, auf die gleiche leichte Art und Weise. Verändere nicht den Klang deiner Stimme. Setze keine feierliche oder traurige Mine auf. Lache, wie wir immer über die kleinen Witze gelacht haben, an denen wir gemeinsam Spaß hatten. Spiele, lache, denke an mich. Belasse meinen Namen an seinem Platz, an dem er immer war. Spreche ihn mühelos aus, ohne die Spur eines Schattens auf ihm. Leben hat die gleiche Bedeutung, die im immer beikam. Es ist das selbe, was es immer war. Da ist keinerlei Unterbrechung in der Beständigkeit. Warum sollte ich nicht mehr in deinen Gedanken sein, weil du mich nicht mehr sehen kannst? Ich warte auf dich in einiger Entfernung. Irgendwo in der Nähe, nur hinter der Biegung. Alles ist gut." frei nach Charles Pierre Peguy
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Michael Buchtmann
24/01/2016 at 9:14
Liebe Familie Riße, was für ein schönes, trauriges Gedicht. Ich wünsche Ihnen, dass Sie die Ruhe und die Kraft, den Zusammenhalt finden, mit dem Erlebten wie bisher weiterzumachen - Ihrer Famiie, Ihren Mitarbeitern und der Stiftung zuliebe. Nichts wird Ihre Annelie ersetzbar machen (Einen Engel gibt es eben nur einmal) - Ich wünsche Ihnen - was soll ich noch schreiben... Ich hoffe, dass ich auf meinem nun bevorstehendem Weg, Ihrem Engel begegne... Was soll ich Annelie sagen....
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Elke
23/01/2016 at 18:04
Liebe Familie Riße, ich kann kaum schreiben, weil mich das hier alles so berührt. Es ist so furchtbar und mir fehlen einfach die Worte. Ich bete für Sie, dass es Ihnen irgendwie gelingt, mit dieser umfassbaren Trauer umzugehen. Sie haben unser tiefstes Mitgefühl. Wir alle die Kinder haben, sind mit den Gedanken bei Ihnen. Ich bin auf Ihre Seite gestoßen, weil bei uns im Ruhrgebiet seit Mittwoch ein 15 jähriges Mädchen vermisst wird. Es ist gleich bei uns in der Nähe. Auch sie ging nach der Schule mit dem Hund der Familie Gassi. Der Hund wurde im Haus der Familie gefunden...das Mädchen ist bis heute vermisst. Es gibt so viele Ungeheuer da draussen, Unmenschen, Monster...denen jede menschliche Regung zu fehlen scheint. Auch heute sitzen wieder arme Eltern zuhause und sind unendlich verzweifelt. Ich leide mit Ihnen - ich bete mit Ihnen und hoffe...das alles wieder gut werden wird.
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I.
23/01/2016 at 17:51
Liebe Frau Riße, ich habe soeben ihr wunderschönes Gedicht gelesen. Es ist so gefühlvoll, voller Sehnsucht, Schmerz und Stolz. Es tut mir so sehr leid, dass sie diese Hölle durchleben müssen. Ich kann ihren Schmerz nur erahnen und wenn ich daran denke, schnürrt sich in mir alles zusammen. Das hätte nicht passieren dürfen, Anneli sollte bei Ihnen sein, aber nein, da müssen solche Monster einfach über fremdes Leben entscheiden. Was sind wir für eine Welt geworden. Ich bin mit Ihnen traurig und weine um Anneli. Es tut mir so sehr leid, denn dieses Leid sollten keine Eltern erfahren und trotzdem passiert es immer wieder. Es bricht einem das Herz. Ich denke an Sie!
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Rainer
23/01/2016 at 17:24
Ich habe soeben auf TV Meißen den Beitrag über die Stiftung gehört. Er war sehr emotional, gut das dieser Bericht ausgestrahlt wurde. Ich bin sehr angetan von den Rednern. Es wird ein Erfolg, da bin ich mir sicher. Wir denken täglich an unsere Anneli Marie. Sie harre noch soviel schönes vor.
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Tanja
23/01/2016 at 13:55
Liebe Familie Riße,nun bin ich wieder und wieder hier.Und dennoch reichen Worte nicht aus,um dass unfassbare ,fassbar zu machen.Dueses Gedicht voller Liebe und Trauer.Voller Leid.Wie gerne würde ich Ihnen helfen.Aber wie,wenn das Liebste fehlt.Ihre Stiftung ,ist Ei wunderbarer Schritt in die Richtige Richtung.Mutig vorwärts.Und Anneli ist so Stolz ,wie Sie alles anpacken.Dieses Zauberhafte Mädchen bleibt für immer.Nicht greifbar,nicht tastbar .Aber voller Licht und Liebe in Ihrer Nähe.Bleiben Sie Stark im hier und jetzt.Viele Menschen brauchen Sie.In Gedanken bei Ihnen .
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Andrea
22/01/2016 at 22:31
Ich muss noch etwas sagen, Anneli sieht einfach bezaubernd aus, das Bild mit dem Hund ist soo rührend, sowie Anneli s Wesen.Wir hätten sie alle gern gekannt, wir vermissen sie, obwohl wir sie nicht kannten. Es ist so schrecklich, dass sie Ihnen genommen wurde Bleiben Sie stark, dass wünsche ich mir Ganz liebe Umarmung Andrea
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Robert Brückner
22/01/2016 at 21:50
Liebe Familie Riße, Ich schaue jeden Tag auf eure Seite, für Engelchen Anneli-Marie. Es ist nicht mit Worte zu beschreiben nur mit Gefühle und Tränen. Möge für Anneli-Marie die Sonne für immer scheinen, und sie nie im schatten stehen. Im Gedanken bei euch, bei Engelchen Anneli-Marie. Robert
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Sandra Haffner
22/01/2016 at 21:49
"Mitten im Tagwerk inne halten mich setzen müssen wie ein weicher Zwang zu wissen mich trotz Eiseskälte jetzt im Feuer wälzen Mit brennenden Gegenständen in der Hand blassen Bildern im Kopf Melodien aus deiner Zeit um dich für Momente bewusst wieder zu holen in meinen Alltag Manchmal Glück haben beim Anblick der vertrauten Dinge von denen ich mich trennen wollte und merken dass du Engelchen doch nicht ewig schläfst plötzlich gezwungen zu ahnen das du heimlich etwas zurechtrückst Fäden knüpfst in meinem Leben Leise meinen Kopf meine Hand mein Herz berührst Kleine Ärmchen die sich von hinten um meinen Hals legen ein Köpfchen das sich wieder an meine Wange schmiegt Dann manchmal schaffe ich es trotz Herzjagen und nassem Gesicht ganz selten aber nur sehr sehr ruhig zu sein gespannt zu lauschen um ihn dann zu hören Deinen Flügelschlag Und immer wieder ist es neu immer wieder anders wie du mir begegnest oft nur geahnt... selten gespürt aber immer geheimnisvoll immer bezaubernd diese Zwiesprache während wir beide Sand mit Sternchen mischen Ich mit meiner lächerlich irdischen Freude du mit deiner Engelsgeduld Was tun? Fliegen mit dir? Weiterlaufen mit deiner Schwester? Du legst mahnend deinen Zeigefinger auf die Lippen um diesem Denken Schweigen zu gebieten Komm weiterhin in diesen Momenten verleihe mir Flügel für kurze Zeit und dann gehe wieder ohne Fußspuren oder Fingerabdrücke zu hinterlassen wie schon einmal in meinem Leben Geh wieder zurück tief ganz tief nach Hause in das Mamaherz und schlaf weiter mein Engel" (VerfasserIn unbekannt)
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Agnieszka
22/01/2016 at 21:48
Für Sie: “The reason it hurts so much to separate is because our souls are connected.” - Nicholas Sparks
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Petra R.
22/01/2016 at 21:36
Liebe Familie Riße, alles, was ich bisher hier gelesen habe, hat mich zutiefst berührt und erschüttert. Das Gedicht, das wir jetzt hier lesen dürfen, macht den Verlust von Anneli-Marie für ihre Familie und ganz besonders für ihre Eltern deutlicher als ich es mir jemals hätte vorstellen können. Ich wünsche Ihnen allen in der Familie, dass diese homepage Ihnen hilft, den unmenschlichen, unerklärlichen und so vollkommen sinnlosen Verlust auszuhalten. DANKE für Ihre Offenheit und Ihr Vertrauen in uns alle, auch wenn wir uns gar nicht kennen. Sie (Ihre ganze Familie) sind ein Geschenk für uns. Ich persönlich würde es liebend gerne zurück geben, wenn Anneli-Marie dafür wieder zurückkommen könnte! Ganz liebe Grüße! P.R.
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Astrid Maria
22/01/2016 at 21:17
Liebe Mama von anneli, ich muss so weinen, ihre Zeilen tun so weh! Im Garten vom hyatt Hotel/muscat sah ich im November 2015 ein Mädel, wie anneli. Ihr langes haar, so jung, schlank und schön. Wir alle fühlen mit ihnen, es tut einfach nur weh!
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Anke
22/01/2016 at 18:19
Liebe Frau Riße, gerade habe ich Ihr Gedicht gelesen. Es hat mich tief berührt, niemand von uns hier kann auch nur im Leisesten erahnen, wie Sie sich fühlen. Ich habe auch 3 Kinder, eine ähnliche Familienkonstellation wie bei Ihnen, mit einem Nesthäckchen, das so einen sehr besonderen Platz innerhalb der Familie hat, gerade weil man weiß, dass nicht noch weitere Kinder kommen werden. Ich bewundere Ihren Mut und Ihre Kraft, uns alle hier an Ihren Gefühlen, an Ihrem Schmerz teilhaben zu lassen. Aus der Ferne liebevolle, positive Gedanken an Sie und Ihre Familie, Gott schütze Sie. Herzlichst Anke
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Rainer
22/01/2016 at 17:56
Ich bin fast täglich auf dieser Gedenkseiten. Und das ist gut so. Die Zeilen die ich dort lese, stimmen mich sehr traurig. Ich kann es im Grunde alles gar nicht fassen. Es könnte ein Traum sein? Dann holt mich die Wahrheit wieder ein. Das was dort im August passiert ist. Ich bekomme Wut auf das. Anneli Marie hat mich in Ihren Bann gezogen, es ist schön, In Ihrer Nähe zu sein. In Liebe Rainer
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Andrea
22/01/2016 at 12:29
Sehr geehrte Familie Riße, was für bewegende Worte von der Mama .......sehr einfühlsam. Den Vorschlag von Lena bezüglich der Unterstützung von Heimtieren find ich auch passend und gut. In Gedanken ganz oft bei Ihnen und Anneli Liebe Grüße Andrea
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Agnieszka
22/01/2016 at 12:20
Es tut mir so unendlich leid ... das war mein Gedanke, als ich das Gedicht las ... so unendlich, unendlich leid ... ! fühlend, wissend, wie es ist jemanden so schrecklich zu vermissen ... wartend auf ein Zeichen ... sehnsuchtsvoll, träumend, hoffend ... so unendlich liebend, so unendlich liebend, mit so viel Schmerz. Es tut mir so unendlich leid ...
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Fam. Poser
22/01/2016 at 11:54
Liebe Frau Risse, das Gedicht drückt ihre ganze Verzweiflung und den unsagbaren Schmerz aus. Es ist aber auch eine wunderbare Möglichkeit, sich an die unvergesslichen Momente mit Ihrer wunderschönen Tochter und eben wie Mädchen eben so mit 17 Jahren sind, intensiv zu erinnern. Das Foto - Ihrer süßen Maus - man möchte es immer wieder ansehen, so schön ist es. Und man kann immer weniger Begreifen, dass ihr geliebtes Kind nicht wiederkommt. Begreifen werden auch wir nie , diese sinnlose und furchtbare Tat an ihrer Tochter. In stillem Gedenken an Anneli-Marie
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Dieter
22/01/2016 at 11:18
Liebe Frau Riße, ich konnte meinen letzten Beitrag leider nicht beenden,da ich mit Tränen in den Augen leider nicht gesehen habe,das der letzte Satz nicht beendet war. Daher jetzt: Anneli hat es verdient, das soviele Menschen um sie trauern. Sie hat etwas, was selbst Fremde zutiefst anspricht und berührt. Liebe Ramona Riße - sie sind Anneli eine fabelhafte Mutter gewesen. Aus Ihnen spricht soviel Liebe und Schmerz- das Anneli so ein prächtiges Mädchen geworden ist, hat sie dieser Mutterliebe zu verdanken. Und dafür möchte ich Ihnen meinen Dank und meine Anerkennung aussprechen.
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