Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir möchten uns von ganzem Herzen bei all denen bedanken, die in dieser schweren Zeit ihr Mitgefühl, ihre Anteilnahme und ihre Unterstützung ausgedrückt haben. Die überwältigende Anzahl an lieben Worten und Gesten hat uns in unserer Trauer und unserem Schmerz tief berührt. Es ist kaum in Worte zu fassen, wie sehr uns die Wärme und Liebe, die wir von Ihnen erfahren haben, geholfen haben, mit dem Verlust unserer geliebten Anneli-Marie umzugehen. Ihre aufmunternden Worte und Erinnerungen an sie haben uns Trost gespendet und uns gezeigt, wie sehr sie von vielen Menschen geschätzt wurde. Wir möchten uns auch bei allen bedanken, die uns in dieser schweren Zeit unterstützt und begleitet haben. Ihre Fürsorge und Hilfe haben uns geholfen, inmitten der Dunkelheit einen Weg zu finden. Unser Dank gilt auch den Ermittlungsbehörden und allen, die daran beteiligt waren, Gerechtigkeit für Anneli-Marie zu suchen. Ihre unermüdliche Arbeit hat dazu beigetragen, dass die Täter vor Gericht gestellt und zur Rechenschaft gezogen wurden. Wir werden Anneli-Marie immer in unseren Herzen tragen und die Erinnerung an sie in Ehren halten. Nochmals vielen Dank für Ihre liebevollen Worte und Ihr Mitgefühl.

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4291 Einträge
Fam. Lindemann und Squeezebox Teddy schrieb am 16/06/2016 um 11:19
Liebe Fam. Riße, gestern sahen wir den Beitrag in Stern TV und waren erschüttert. Anfänglich dachte ich, es kann nicht sein, aber es ist wahr und so schrecklich. Nach der Sendung war an Schlaf nicht zu denken und auch heute bewegt es uns. Das Schlimme ist, egal was man tut oder schreibt, es gibt keinen Trost, für so einen sinnlosen Tod. Es gibt für die Mörder auch keine gerechte Strafe, denn was ist in solch einem Fall gerecht? Das Kind zu verlieren,ist wohl das Schlimmste, was einem als Eltern passieren kann und die Gewissheit, es wird nichts wieder so sein, wie es war. Wir haben Euch zum Mühlenfest 2012 und 2013, als Ihr Teddy gebucht habt, als liebe und warmherzige Menschen kennengelernt, wo man sich einfach wohlgefühlt hat. Wir wünschen Euch von ganzen Herzen Kraft, mit diesem Schicksal zu leben, alles Liebe und Gute!
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Sonja Reinemer schrieb am 16/06/2016 um 11:19
Liebe Familie Riße, Ihr Gedicht lässt mich weinen. Ich leide mit Ihnen und wünschen Ihnen doch, dass die Zeit irgendwann Ihre Tränen trocknet. Ihre Tochter muss ein wunderbarer Mensch gewesen sein. Was für eine sinnlose Tag. Es tut mir unendlich leid, dass Sie so etwas erleben müssen und wünsche Ihnen viel Kraft und Stärke. Herzlichst SR
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Caro Baur schrieb am 16/06/2016 um 10:54
Liebe Familie Risse Für diese schwierige, ganz andere Zeit im Prozess, wünsche ich Ihnen viel Kraft und Mut, aber auch Zuversicht. Diese Unmenschen sollen, dürfen nie mehr auf freien Fuss gesetzt werden. Ich hoffe so sehr auf Gerechtigkeit. Ich habe einen Mann und einen bald zwölfjährigen Sohn. Wir haben unsere Tochter Celine ebenfalls verloren vor zwei Jahren. Sie wurde 11 1/2 Jahre alt, war auch blond, blaue Augen, so hübsch wie Ihre Anneli Marie. Lieb, musikalisch begabt und einfach ein Engel auf Erden. Dieser Schmerz, der uns durch die Hölle gehen lässt, diese Sehnsucht nach dem eigenen Kind, das zu ertragen und anzunehmen, ist eine unglaublich schwierige Aufgabe. Ich möchte Ihnen aber Zuversicht schicken. Bitte halten Sie in Ihrer Familie zusammen. Ihre verstorbenen Tochter Anneli Marie begleitet Sie und ist bei Ihnen, auch wenn Sie sie nicht mehr sehen können. Ich möchte Ihnen von Herzen Trost aussprechen, denn Ihrer Tochter geht es gut in der anderen Welt, vielleicht besser als uns allen hier. Ich wünsche Ihnen Kraft und Mut, ihr Schicksal zu tragen und irgendwie, irgendwann annehmen zu können, auch wenn es so unglaublich schwer ist. Ich bin mit meinen Gedanken regelmässig bei Ihnen und schicke Ihnen viele gute Gedanken. Alles Liebe aus der Schweiz, Caro Baur
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Annette Salomon schrieb am 16/06/2016 um 10:34
Wie so viele habe ich gestern abend auch den Beitrag über Ihre Tochter Anneli bzw über Sie gesehen..es ist entsetzlich,das was Anneli durchmachen mußte und das was Sie jetzt seit Monaten durchmachen.Ich spreche Ihnen hiermit mein allerherzlichstes Beileid aus und wünsche Ihnen viel Kraft für die Zeit der Verhandlung,in der Sie immer wieder diese "Menschen" sehen die Ihnen dieses Leid angetan haben.Auf das auch für Sie irgendwann die Sonne wieder scheint! Grüße aus Reutlingen
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Name schrieb am 16/06/2016 um 9:42
Hallo ihr Lieben, ich habe mir die Beitrag bestimmt schon 10x angeschaut, hintereinander. Ich kann es nicht verstehen. Wie Ramona sagt, es ist unerträglich. Der Gedanke daran lässt den Atem immer wieder stocken. Ich denke wie immer ganz fest an euch. ❤
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Ines schrieb am 16/06/2016 um 9:29
Liebe Familie Riße, seit diesem so unvorstellbar grausamen, unwirklichen Schicksal, das Ihrem Sonnenschein Anneli passierte, trauere ich mit Ihnen, wie so viele Menschen. Die gestrige Sendung hinterlässt tiefstes Mitgefühl und Tränen, vor allem von Wut. Sie haben es vorsichtig ausgedrückt, liebe Frau Risse - "diese Kreaturen" - es sind Ausgeburten der Hölle, Schwerverbrecher. Wie gern würden all die Menschen, die mit Ihnen leiden, mit der Gabe ausgestattet sein, das Rad der Zeit zurückzudrehen mit dem Wissen, was dadurch hätte verhindert werden können. Liebe Familie Risse, Sie haben Ihr Kind ganz tief im Herzen, überall. Bleiben Sie tapfer für Ihre anderen beiden Kinder, für Ihre Enkel - keineswegs als Ersatz, im Sinne des Weiterleben-Könnens, des vielleicht irgendwann Ertragen-Könnens - ich wünsche es Ihnen so sehr.
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Doris Rauch schrieb am 16/06/2016 um 9:03
Liebe Familie Riße, ich habe den Beitrag gestern zusammen mit meiner 15jährigen Tochter gesehen und bin zutiefst erschüttert von dem, was Ihrer wunderbaren Tochter angetan wurde. Ihr Gedicht treibt mir immer wieder die Tränen ins Gesicht. Mögen diese Unmenschen niemals wieder auf freien Fuß kommen. Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft und bewundere Sie aus ganzem Herzen. Alles Gute für Sie
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tanja schrieb am 16/06/2016 um 9:02
Liebe Familie Risse(Franz Tastatur).auch ich habe den Bericht über Anneli bei Stern TV geschaut.Und die ganze Zeit musste ich nur weinen.Wie schlimm, unsagbarer traurig.So sinnlos ,.Man fühlte so sehr Ihren Schmerz.Was Anneli und auch Sie durch machen ,unvorstellbar.Ich wünschte es würde die Todesstrafe geben.Solche feigen Schweine,Ich sage nur Auge um Auge.Genauso sollen die fühlen.Was ich Ihnen wünsche ,liebe Familie Risse,ist zu leben , für Anneli.Und eines Tages sehen sie sich alle wieder.Und bis dahin.ist Anneli immer bei Ihnen,im Herzen und wird von oben immer hinab sehen und dabei sein.In grosser Anteilnahme sende ich Ihnen Licht und Liebe
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Volker W WIlsch schrieb am 16/06/2016 um 8:50
Kurzgeschichte: Unmöglich Ich schaue auf ein Bild eines Mädchens, 17, das Bild eines schönen Mädchens. Die Freude der Augen, die ja zum Leben sagen springt den Betrachter an. Die Fröhlichkeit mit der das Mädchen dem sich gerade öffnenden Tor des Lebens zustrebt um erwartungsvoll hindurchzugehen ist dem offenen Lächeln, das aus dem Bild strahlt, anzusehen. Das Mädchen ist stolze Besitzerin von vier Eineinziger Plätzen im Herzen andere Menschen, einer Mutter, einem Vater, einem Bruder und einer Schwester. Eineinziger Plätze sind schön, das schönste, was ein Mensch verschenken kann, das schönste, was ein Mensch geschenkt bekommen kann. Die gibt es nicht um Geld, sondern nur um Geschenkt. Gleich vier zu besitzen ist eine Gabe, die nicht viele Menschen haben. Das Mädchen hat sie. Und in ihrem Herzen ist noch Platz für Eineinziger Plätze. Einem Mann, Kindern…, das Leben wartet auf sie. Wer von so viel Liebe ins Leben getragen wird, was kann da passieren? Doch plötzlich aus heiterem Himmel. Das Herz will schlagen, aber es darf nicht, es kämpft, aber es darf nicht. Angehalten, brutal angehalten. Nur ein kleines Mädchen, 17. Ungelebtes Leben Die Eineinziger Plätze sind plötzlich leer. Mutter, Vater, Schwester, Bruder, leer. Dort getroffen wo niemals Hoffnung besteht, jemals gesunden zu können, leer. Wer wir je ermessen können, wie groß die Lücke bei Mutter, Vater, Schwester, Bruder ist, wenn man sie schon als Außenstehender nicht erfassen kann. Man will helfen, wissend, dass man machtlos ist Man will Worte suchen, wissend, dass man sprachlos bleibt Man will Trösten, wissend, dass es keinen Trost gibt Man will Kraft gebend, wissend das es niemals reicht Was bleibt zu tun. Man kann nur die Arme öffnen und die Familie darin einschließen und mit ihr weinen, als Mensch unter Menschen. Quis est Homo, qui non fleret (aus Stabat mater) (Wer darf sich Mensch nennen der da nicht weint)
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Michael Binas schrieb am 16/06/2016 um 4:12
Liebe Familie Riße, Ihr erlebtes zieht einem buschstäblich die Füße weg. Man mag sich gar nicht zu tief hineindenken um gedanklich nicht abzudriften und selbst in ein Schmerzloch zu fallen, auch wenn es einem nicht selbst betrifft. Dennoch schmerzt es unheimlich wenn ich nur daran denke wie es Ihnen geht, wie sehr Sie Ihr geliebtes Kind vermissen. Es gibt leider keine Strafe, die dieser Tat nur annähernd gerecht werden könnte. Selbst eine lebenslange mit anschließender Sicherungsverwahrung nicht. Zudem ist es leider so, dass Verteidiger immer für den Täter kämpfen, das ist deren Ziel. Das macht sie bekannt, gefragt und gut bezahlt. Da wird in der Vergangenheit des Täters gekramt, bis man Punkte findet, mit deren man das Strafmaß mildern könnte. Ich möchte mich aber nicht mit Gedanken an den Täter befassen, vielmehr wünsche ich Ihnen viel Kraft, weiterhin ganz viel Liebe für Ihr Kind, Gottes Segen und am Rande...das höre ich sehr oft wenn ich an meine verstorbene Schwester denke: "Amoi seg ma uns wieder von Andreas Gabalier." Da oben wo uns niemand etwas böses kann.
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Michael schrieb am 16/06/2016 um 2:12
Es tut mir so unendlich leid für Sie. Im Beitrag von SternTV sieht man, wie sehr Sie leiden. Den zwei Mißgeburten wünsche ich die maximale Strafe und nur noch unglückliche Tage für den Rest ihrer jämmerlichen Existenz. Ihnen hingegen kann man nur wünschen, dass Sie den Verlust irgendwann überwinden. Da es nach meiner Meinung Dinge gibt, die sich unserer Wahrnehmung entziehen, kann ich mir vorstellen, dass die Lebensenergie/Seele ihrer Tochter noch irgendwo existiert und ich würde Ihnen wünschen, dass Sie irgendwann auch an diesen Ort gelangen, um dort dann wieder glücklich mit ihrem Kind/Ihrer Schwester vereint zu sein. Alles alles Gute!
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Nadine Schreiber schrieb am 16/06/2016 um 0:43
Liebe Familie Riße wir kennen uns nicht persönlich aber ich will ihnen trotzdem ein paar Worte zu kommen lassen ich hab heute die Sendung Stern TV geguckt und ich hab in den letzten Wochen und Monaten immer mal wieder etwas über sie im Fernsehen gesehen ich finde es sehr mutig von ihnen das sie den Mördern ihrer Tochter in die Augen schauen können ich hoffe das die beiden Männer dafür bestraft werden was sie ihrer Tochter angetan haben.
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Carolin schrieb am 16/06/2016 um 0:05
Liebe Familie Risse, Ich habe soeben den Ihren Beitrag auf Stern Tv gesehen und es trieb mir die Tränen in die Augen, diesen Schmerz zu sehen. Das Gedicht hat mich weinen lassen, es ist so traurig und es bedarf keiner weiteren Worte mehr. Es tut mir so leid. Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft für den bevorstehenden Prozess und hoffe inständig, dass die Täter die Höchststrafe bekommen, die Hölle wartet auf sie. Alles Liebe!
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Carola Schneider schrieb am 15/06/2016 um 23:55
Voller Schmerz im Herzen, mit Tränen in den Augen las ich Ihr Gedicht. So wundervoll, mit soviel Liebe geschrieben, den Wunsch alles ungeschehen machen zu können. Welch ein lebensfrohes und hübsches Mädchen, so talentiert... Gibt es einen größeren Schmerz auf dieser Erde, wie sein Kind zu verlieren und dann noch auf diese Art und Weise? Für mich haben die Täter ihr Recht auf dieser Erde verwirkt. Fühlen sie sich lieb umarmt und verlieren Sie nicht Ihren Glauben! Carola Schneider
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Mandy schrieb am 15/06/2016 um 23:37
Liebe Familie Riße, es ist eine zum Himmel schreiende Katastrophe was Ihrem Kind angetan wurde.Ich muss bei dem Gedanken immer weinen,weil es nichts schlimmeres auf der Welt gibt.Ich bin mir sicher,dass Sie Anneli eines Tages "wiedersehen" werden und wünsche Ihnen die Stärke nicht aufzugeben. Licht und Liebe für Ihre Familie. ♡
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Justizvollzugsbeamter schrieb am 15/06/2016 um 23:32
Liebe Familie Riße, ich habe eben den Beitrag über das Verbrechen an Annelie in STERN-TV gesehen. Ich möchte Ihnen sehr danken, dass Sie den Weg in die Öffentlichkeit genommen haben und wünsche Ihnen auch weiter die Kraft dieses durchzustehen. Ich bin Bediensteter einer niedersächsichen Justizvollzugsanstalt und arbeite schon viele Jahre in einer sozialtherapeutischen Abteilung. In der sozialtherapeutischen Abteilung einer JVA wird versucht mit den Straftätern, die z.B. Kinder sexuell missbracht und / oder ermordet haben, durch verschiedene Therapien (Gespräche in Gruppen oder mit Einzeltherapeuten / Psychologen) die Straftat aufzuarbeiten um das Rückfallrisiko zu verringern. Ich erlebe es täglich, wie viel Energie, Zeit und Geduld den Tätern entgegengebracht wird, um dieses Ziel zu erreichen. Durch Ihren Beitrag ist mir sehr hautnah bewusst geworden, dass bei unserer täglichen Arbeit mit den Tätern die Opfer vergessen werden. Ich schäme mich hierfür sehr! Eigentlich müsste die Justiz die Zeit und Energie in SIE stecken und nicht in die Täter. Es tut mir sehr leid, was Annelie und Ihnen angetan wurde und zweifel gerade an meiner Arbeit in der JVA. Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft für die noch kommemden Prozesstage und bin in Gedanken bei Ihnen.
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Jutta Wagner schrieb am 15/06/2016 um 23:20
Liebe Familie Risse, ich bin entsetzt und erschüttert über das, was ihnen und ihrem Kind angetan wurde... Mir fehlen die Worte, und ich kann Ihnen nur mein tieempfundenes Mitgefühl als Mutter ausdrücken und Ihnen von Herzen viel Kraft wünschen! Jutta Wagner
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Anke schrieb am 15/06/2016 um 23:15
Liebe Familie Risse, auch ich habe gerade Ihren Auftritt bei Stern-TV gesehen und bewundere Ihre Kraft und Ihren Mut an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie tun es für Anneli-Marie und machen ihr Schicksal öffentlich. Meinen allergrößten Respekt und meine Bewunderung dafür, ich wünsche Ihnen allen weiterhin soviel Kraft und Stärke, in tiefer Verbundenheit Anke
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Sissy schrieb am 15/06/2016 um 23:09
???? Liebe Familie Risse, mir kamen wieder einmal die Tränen als ich ihre wunderschöne Tochter Klavier spielen gesehen habe . Es gibt keine gerechte Strafe für diese feigen Mörder . Ihnen liebe Familie wünsche ich weiterhin viel viel Kraft das sie den Prozess durchstehen . Meine Gedanken sind bei Ihnen und Ihrer Familie.
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anette schrieb am 15/06/2016 um 23:05
Liebe Fam.Riße... Dieses wunderschöne Gästebuch beginnt mit den Worten: Schreibe deine Gedanken auf... Ich würde mir wünschen,dass Sie die Möglichkeit bekommen würden mit diesen unmenschlichen Kreaturen ein Treffen bekommen bei dem kein weiterer dabei ist...sie alles machen,sagen und fragen dürften sei es auch unmenschlich oder illegal...Es wären alle Möglichkeiten machbar nur um Ihnen etwas,ein ganz klein bisschen Wohlgefallen zu bringen...denn wir wissen doch alle,DAFÜR gibt es keine gerechte in Deutschland zugelassene Strafe!!!! Ich bin eine Mutter von 2 Kindern und kann mir nicht mal im Ansatz vorstellen,wie qualvoll die Tage für Sie sein müssen... Ihre Anneli ist ein bildhübsches Mädchen gewesen.. Es tut mir unendlich leid um Ihren Verlust... Ich wünsche Ihnen Kraft für die Zukunft und die Möglichkeit in dem nächsten Traum Ihrer Tochter zu nehmen,sei es auch nur für einen kurzen Augenblick.... In tiefer Trauer Anette
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