Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir möchten uns von ganzem Herzen bei all denen bedanken, die in dieser schweren Zeit ihr Mitgefühl, ihre Anteilnahme und ihre Unterstützung ausgedrückt haben. Die überwältigende Anzahl an lieben Worten und Gesten hat uns in unserer Trauer und unserem Schmerz tief berührt. Es ist kaum in Worte zu fassen, wie sehr uns die Wärme und Liebe, die wir von Ihnen erfahren haben, geholfen haben, mit dem Verlust unserer geliebten Anneli-Marie umzugehen. Ihre aufmunternden Worte und Erinnerungen an sie haben uns Trost gespendet und uns gezeigt, wie sehr sie von vielen Menschen geschätzt wurde. Wir möchten uns auch bei allen bedanken, die uns in dieser schweren Zeit unterstützt und begleitet haben. Ihre Fürsorge und Hilfe haben uns geholfen, inmitten der Dunkelheit einen Weg zu finden. Unser Dank gilt auch den Ermittlungsbehörden und allen, die daran beteiligt waren, Gerechtigkeit für Anneli-Marie zu suchen. Ihre unermüdliche Arbeit hat dazu beigetragen, dass die Täter vor Gericht gestellt und zur Rechenschaft gezogen wurden. Wir werden Anneli-Marie immer in unseren Herzen tragen und die Erinnerung an sie in Ehren halten. Nochmals vielen Dank für Ihre liebevollen Worte und Ihr Mitgefühl.

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4291 Einträge
Heidi Schmid-Burri schrieb am 21/06/2016 um 12:04
Liebe Eltern und Familie von Anneli-Marie. Alles Gute und ganz viel Kraft wünsche ich Ihnen von Herzen, um den Prozess durchzustehen! Ich denke täglich an Sie alle, viel ,viel Mut!!! Und liebe Frau Risse, es ist eine gute Idee dass Sie alle ihre Gedanken und Gefühle niederschreiben. Ich würde auch gerne für alle die Zeit rückwärts drehen... Sie brauchen jetzt viel Kraft um vorwärts zu gehen. Alles, alles Gute und mein Mitgefühl . Ich denke an Euch!
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Ingrid Schieder schrieb am 21/06/2016 um 11:56
Liebe Familie Risse, unsere Tochter wurde heuer im April 17. Es ist unser einziges Kind. Ich habe immer so eine unterschwellige Angst, dass Christina etwas zustößt. Gegen Schicksalsschläge ist man einfach nicht gefeit. Aber das, was Ihnen passiert ist, das ist kein Schicksalsschlag wie ein Unfall oder ein sonstiger Unglücksfall. Es ist ein Verbrechen, das alles Schreckliche übertrifft. Man würde so gerne helfen, aber wie? Ich habe heute einen Gottesdienst besucht und dabei an Sie gedacht. Im Stillen habe ich für Sie gebetet, damit Sie die Kraft und den Mut finden für all das, was auf Sie noch zukommt - mit dem Prozess und überhaupt für Ihr weiteres Leben. Es ist auch nicht das letzte Gebet für Sie, ich werde weiter beten. Mehr kann ich leider nicht tun. Was die beiden Täter angeht, hoffe ich auf eine Strafe, die ihnen jeden Tag für den Rest ihres Lebens vor Augen führt, was sie angerichtet haben, statt einer Todesstrafe. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Mut und dass Sie von der schönen Erinnerung an Ihr wunderbares Kind Annelie-Marie zehren können. Alles Gute!
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Tina M. schrieb am 21/06/2016 um 10:03
Ich bewundere Ihre Stärke und ihre Offenheit. Ich verfolge den Prozess und wünsche ihnen weiterhin viel kraft dafür. Und vor allem wünsche ich ihnen morgen viel Kraft. Ich werde an sie denken und eine Kerze anzünden.
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Reinhold schrieb am 21/06/2016 um 9:08
Liebe Familie Risse, an den Einträgen im Gästebuch, die ich fast täglich lese, sehe ich, dass es vielen Menschen ähnlich geht wie mir. Anneli ist seit ihrem Tod in mein Leben getreten und sie wird wohl auch dort bleiben. Ich gehe schlafen mit dem Gedanken an sie, stehe mit dem Gedanken an sie auf. Leider sind es sehr traurige Gedanken und sie bedrücken mich oft, wenn ich eigentlich sehr Schönes erlebe, so, als wenn ich mich schuldig fühlte, dass es mir gut geht. Auch bei mir ist die Reaktion so menschlich und natürlich wie bei den vielen anderen Mitleidenden: unbändige, ohnmächtige Wut angesichts von Menschen, die nichts Menschliches mehr an sich haben, Hilflosigkeit gegenüber dem Unabänderlichen, ja vielleicht sogar etwas, was ich in meinem Leben bislang nicht kannte und für das auch noch kein Anlaß bestand: blanker Hass. Umso mehr zolle ich Ihnen meine aufrichtige Bewunderung für ihre Art der Schicksalsbewältigung. Ich konnte erst gestern den Beitrag im Stern TV v. 15.6. sehen und musste meine Tränen gewaltsam zurückhalten. Umso mehr hat mich beeindruckt, dass sie nicht vom Hass zerfressen sind, obwohl Sie allen Grund dazu hätten. Wobei man ja weiß, dass Hass letztlich zur Zerstörung des eigenen Lebens führt. Liebe Familie Risse, man merkte auch in dem Beitrag, wie nahe Sie sich in der Ehegemeinschaft und in der Familie sind. Auch das ist angesichts der unglaublich belastenden Situation nicht selbstverständlich. Ich wünsche Ihnen wirklich von ganzem Herzen Gottes Segen und die Kraft, das Erlebte so zu verarbeiten , dass sie irgendwann auch wieder leben können mit dem, was das Leben unter zivilisierten Menschen lebenswert macht. Und ich bin sicher, dass Anneli das auch so wollen würde. Ich jedenfalls werde in dem Leben, was mir noch bleibt, weder Sie noch Anneli jemals vergessen.
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Auch Mutter schrieb am 21/06/2016 um 0:44
Sehr geehrte Eltern Annlis, es sind ja nun einige Prozesstage vergangen. Warum tun Sie sich das noch an, denen beizuwohnen ? Ich verstehe sehr gut, dass Sie versuchten, das Bewusstsein dieser Täter wach zu rütteln. Nur, wie das Gewissen von völlig gewissenlosen Elementen erreichen ? Da ist nichts und wird nie was sein. Sie werden durch Ihre Präsenz, die qualvoll sein muss, nichts an der Rechtssprechung ändern können. Sie werden diesen feigen Abschaum hinter Altendeckeln mit keinem einzigen Bild Ihrer Anneli bewegen können. Ihr Leiden, sich nochmal und nochmal mit Details dieses unsäglichen Verbrechens auseinander zu setzen, es wird nichts ändern . Aber, egal wie das Strafmaß ausfällt, hinter Gittern wird denen schon klar gemacht werden, was die sind. Sie, Familie Riße, haben schon alles versucht, vergeblich. Bleiben Sie weg, gehen Sie nicht mehr in einen Raum mit dieser Brut. Tun Sie sich das nicht weiter an, den letzten Stunden Ihres geliebten Kindes bis ins Detail zuhören zu müssen. Strafen Sie diese Unmenschen mit der Verachtung Ihrer Abwesenheit, Ihr Anwalt wird gewiss das Seine in Ihrem Sinne dazu tun. Ich wünsche den zwei Elementen noch ein möglichst langes Leben im Knast. Und ich glaube, genau das würde ich denen abschließend sagen.
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Andrea.S. schrieb am 21/06/2016 um 0:15
Liebe Familie Riße, seit Tagen geht mir der 22.06 nicht aus den Gedanken. Es ist Anneli's 18. Geburtstag.... Wie hätte sie ihn gefeiert? Mit der Familie und Freunden..., ein großes Fest, wie es Kinder in ihrem Alter feiern???????????? Stolz auf sich mit Abi und dem Führerschein... Was wäre das Geschenk von Ihnen an Anneli gewesen zu diesem großartigen Tag gewesen...? Es macht mich sehr traurig, dass Ihre Maus und Sie diesen eigentlich sehr großen Tag nicht mehr gemeinsam erleben dürfen???????????? Ich bin ganz fest in Gedanken bei Ihnen liebe Familie Riße❤️
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Marcel schrieb am 20/06/2016 um 22:22
Anneli wir denken an dich. Und wenn ich was entscheiden könnte würde ich den beiden Idioten die dir das angetan haben jeden tag einen halben Finger abschneiden und das bei vollem Bewusstsein. Jeden Tag ein Stück.. Sollten wir irgendwann die Möglichkeit haben die zeit zu drehen, komme ich in die Scheune dich retten und dann schnappen wir uns gemeinsam die beiden Typen. Drück dich ...
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Chakura R. Ussaki schrieb am 20/06/2016 um 20:00
Ich kann Ihre Schmerzen fühlen und wünsche, dass Gott Ihnen in dieser schweren Zeit beisteht. In dieser Welt werden wir keine absolute Gerechtigkeit sehen - das wird sich vielleicht im Urteilsspruch zeigen -, es wird jedoch einen Ort und Zeit geben, an dem jede Seele Ihr zuteil wird, was sie erworben hat, und über sie kommt, was sie sich zuschulden kommen lässt.
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Caroline schrieb am 20/06/2016 um 19:43
Fast jeden Tag denke ich an Ihre wunderschöne und so begabte Tochter, ihr Klavierspiel verzaubert mich und schenkt mir Freude und ich bete für Sie. Noch immer bin ich fassungslos über die Grausamkeit der Kreaturen. Bitte bleiben Sie weiterhin stark.
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Kornelia schrieb am 20/06/2016 um 10:15
Werte Familie Riße Es gibt Ereignisse im Leben, die so unwirklich und traurig klingen, dass sie einfach nicht wahr sein können. Doch das Leben überholt uns in unserer Vorstellungskraft, das musste ich und mein Mann auf brutale Weise erfahren. Auch unsere Tochter wurde im März 2015 ermordet, erstochen von einem Mann, der es aus verschmähter Zuneigung tat, der sie zuvor wochenlang verfolgte und beobachtete und Morddrohungen schickte. Doch das ist nichts gegen die Grausamkeit die ihre Tochter durchmachen musste. Wie kommen Menschen nur auf solche Gedanke. Ich habe sie in Stern-TV gesehen und lange gebraut diese Worte an sie zu schreiben. Ich bewundere ihre Stärke an die Öffentlichkeit zu gehen und diese Stiftung zu gründen. Ich könnte es nicht, Ich weiß aber wie es ist, in einer Hoffnung zu leben, das sich vielleicht doch noch die Haustür öffnet und die Tochter durch diese tritt und das das alles nicht wahr ist. Doch das wird nie mehr sein. Inzwischen ist der Mörder unserer Tochter zu lebenslanger Haft verurteilt. Dies gibt mir und meinem Mann jedoch keinen inneren Frieden. Was ist das für ein Urteil … er lebt von unseren Steuergeldern, hat ein geregeltes Leben, hat ein trockenes Dach übern Kopf. Da geht es manchen Rentner schlechter. Warum gibt es kein sibirisches Arbeitslager mehr? Liebe Familie Riße. Ich umarme sie und wüsche ihnen weiterhin viel Kraft das Geschehene zu verarbeitet.
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Gerald schrieb am 19/06/2016 um 23:59
Liebe Familie Riße, es vergeht kein Tag ohne den Gedanken an Ihre liebe Anneli und die Ereignisse seit August 2015. Ich bin gefangen und befangen von Ihrem Schicksal. Sie können sicher sein, dass viele Menschen Ihre Tochter im Herzen tragen und damit Ihnen als Eltern die Kraft geben das Leben im Sinne Ihrer Tochter zu leben. Die Seele eines Menschen ist unsterblich und die Liebe zu Ihrem Kind kann Ihnen keine irdische Kraft nehmen. Ich wünsche Ihnen aus tiefem Herzen für die Gegenwart und Zukunft positive Gedanken. Nutzen Sie Ihre Zeit und Energie für Ihre großartige Familie und vertreiben Sie damit dunkle Abgründe. Ich umarme Sie, liebe Familie Riße, werde Ihre Tochter Zeit meines Lebens im Herzen tragen.
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Simone schrieb am 19/06/2016 um 19:39
Liebe Familie Riße, ich wünsche Ihnen Trost, Hoffnung und Zuversicht für all das Unbegreifliche, was Ihnen widerfahren ist. Stärken Sie sich immer wieder an familiärem Halt, den Sie jetzt so dringend brauchen. Seien Sie von unserem Herrgott behütet. Liebe Grüße von Simone
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Name schrieb am 19/06/2016 um 13:11
Hallo ihr Lieben, ich werde so oft gefragt, was mich so stark an dieser Geschichte festhält, warum ich täglich daran denke und nicht aufhöre darüber zu reden. Und ich kann mir diese große Anteilnahme nur so erklären. Von Anfang an habt ihr fremden Menschen eine Chance gegeben alles mit zu verfolgen. Ihr habt allen ein Gefühl gegeben diesen wundervollen Menschen zu kennen. Mit Bildern, Zeilen über das Privatleben, Zeilen die trauriger nicht sein können. Ich habe das Gefühl euch so nah zu sein, ich habe das Gefühl mit den ganzen lieben Worten hier im Gästebuch Verbundenheit zu spüren. Von Anfang an seid ihr nicht alleine gewesen und das werdet ihr auch niemals sein. Wie immer denke ich ganz fest an euch und sende euch Umarmungen nach Robschütz. ❤
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Johannes und Maria schrieb am 19/06/2016 um 12:23
Liebe Familie Risse, Am Mittwoch hätte Anneli ihren 18. Geburtstag gefeiert. Ich möchte ihnen sagen, dass ich an diesem Tag ganz fest an sie denken werde, so wie immer, aber am 22.06. ganz besonders. Ich habe sie alle so sehr in mein Herz geschlossen, es ist manchmal ein Gefühl als ob ich sie kennen würde, sie alle. Aufmerksam und mit Tränen in den Augen habe ich mehrfach den Stern TV Bericht geschaut. Anneli ist einfach ein Engel und wird es immer bleiben und sie sind die besten Eltern und Geschwister, die man sich nur wünschen kann. Alles Liebe ihre Maria ❤❤❤
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Steven Scholtke schrieb am 19/06/2016 um 11:03
Liebe Familie Riße, Sie sind nicht allein. Wenn Sie Hilfe brauchen, dann melden Sie sich bitte.
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Momo schrieb am 19/06/2016 um 5:15
Liebe Familie Riße, es tut mir so leid was ihrer unschuldigen Tochter geschehen ist, ihr Tochter tut mir so unfassbar leid da sie so unschuldig war. Nur weil weil die psychisch kranken Monster keine Geld hatten meinen sie sie können einfach so mit einem Menschen leben spielen. Sie war gerade mal 17 und wurde umgebracht ich weis nicht wie ich das in Worte beschreiben soll aber ich kann es immer nur wiederholen wie ihre Tochter mir leid so unfassbar leid tut. Ich hoffe diese Kranken Monster kriegen ihre saftige Strafe und verrotten im Gefängnis. Die Arme Anneli tut mir sowas von leid weil sie einfach nix dafür kann, immer wenn ich einige Beträge über Anneli lese und sehe da bricht mir das Herz und fließe in tränen aus da ihre Tochter auch noch so schön war.
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Großer schrieb am 18/06/2016 um 18:26
Sehr geehrte Fam. Riße, ich bin Frau Großer, die Besitzerin der Westerngaststätte in Scharfenberg bei Klipphausen. Keine Worte können das ausdrücken was Sie durchmachen, wir sind alle sehr betroffen und voller Hass auf die Täter. Ich kann leider nicht so tolerant sein und mich mit 10 Jahren Haft zufrieden geben, in denen sie noch Fernsehen könne, Sport treiben und 3 Wahlessen haben und sich ein Arzt um sie bemüht, wenn sei krank sind. Ich wünsche den Tätern einen ebenso grausamen Tod, schön langsam und am Besten auf dem Marktplatz in Meissen, damit sie noch jeder dabei anspucken kann. Diese beiden haben keine recht mehr zu leben, ich hoffe, es geht Ihnen im Leben niemals wieder gut. Doch leider sind solche Typen mit Gleichgültigkeit ausgestattet und Mitgefühl haben sie maximal mit sich selber. Ich würde keine Ruhe mehr finden bis mein Kind gesühnt ist. Leider werden sie mit ein paar Jahren davon kommen und ev. noch vorzeitig entlassen werden. Die Menschen werden nicht erfahren was das für Schweine sind, vielleicht probieren sie es ein zweites Mal. Wie ertragen Sie das nur? Ich würde daran zerbrechen, mein Leben hätte keinen Sinn mehr. Ich hasse die Täter, was hat das arme Kind bloß ertragen müssen. Es ist nicht meine Tochter, aber wir denken täglich an Anneli. Voller Mitgefühl, Familie Großer
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Nina schrieb am 18/06/2016 um 15:54
Liebe Familie Riße - durch die Sendung Stern-TV bin ich auf Sie aufmerksam geworden und ich kann immer noch kaum fassen was Ihrer Tochter angetan wurde! Ich wünsche Ihnen daher sehr viel Kraft und alles Gute für den weiteren Prozess! Ihre Tochter ist mit Sicherheit immer an Ihrer Seite...
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Ulrike schrieb am 18/06/2016 um 13:45
Liebe Familie Risse, sie haben das höchste Level des Menschseins erreicht: Die Menschlichkeit! Und das, obwohl sie erfolgreich ein Unternehmen aufgebaut und geleitet haben. Ganz nebenbei waren sie Eltern, Ehepaar, haben viel ehrenamtliches und gemeinnütziges geleistet. Alles, was sie begonnen haben, wurde zum Erfolg. Das verdient Anerkennung und höchsten Respekt, wenn man weiß, wie viel Arbeit hinter jedem dieser Aufgaben steckt. Wie viel Kraft und Zeit haben sie investiert!!! Und dann kommen solche gescheiterte Existenzen und nehmen sich anstatt eines Beispiels an ihnen lieber ihr Kind.... Dort, wo jeder seine Menschlichkeit und das Niveau verliert, wenn ihm das Liebste genommen wurde, wachsen sie, trotz ihres unsagbaren Schmerzes (denen man ihnen zweifellos ansieht) weiter. Durch die Liebe zu ihrer Tochter! Und natürlich auch durch die Liebe unter ihnen als gesamte Familie und Ehepaar! Sie sind ganz besondere Menschen, ein sehr schönes und starkes Paar, eine wundervolle Familie. Das Foto von ihnen im Gerichtssaal, wo ein beiläufiges Handhalten so viel mehr sagt als tausend Worte, trieb mir die Tränen in die Augen und ich hab wieder um sie und ihre Tochter weinen müssen. Menschen wie sie haben so viel Glück verdient!!! Statt dessen versuchen solche Versager sie zu brechen. Lassen sie das niemals zu, egal wie groß auch der Schmerz ist. Sie sind Vorbilder, Ideale, weil sie Menschlich sind und so lieben können. Ich denke an sie, bleiben sie stark und in der Gewissheit, dass viele Menschen bei ihnen sind. Herzliche Grüße, Ulrike
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Mari schrieb am 18/06/2016 um 12:53
Liebe Familie Riße! Dieser Prozess macht auch mich wütend. Ich denke, das was Sie wollen, was Ihnen in Ihrem Schmerz etwas helfen könnte - dass der Mörder Verantwortung übernimmt und bereut - wird leider nicht eintreten. Wenn ich dieses fiese .... so sehe, bin ich überzeugt, er bereut nur Eines: dass man ihn geschnappt hat. Wer eigentlich teilt solchen Schwerstverbrechern Aktenordner aus, hinter denen sie sich verschanzen dürfen. Auch das, was der JVA Beamte hier schrieb - es war auch zuvor schon bekannt - ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, wer kümmert sich um die Opfer, zahlt deren Arbeitsausfall, Rehabilitation und sonstige Kosten...? Ich hoffe und wünsche, dass durch Ihr Engagement an diesem Punkt tatsächlich etwas bewegt und zugunsten der Opfer verändert werden kann. Eine breite Öffentlichkeit haben Sie bereits hinter sich. Sowieso habe ich von Beginn der Tragödie an den Eindruck, dass Sie mit großem Einsatz versuchen, das Beste daraus zu machen und die Sache trotz allem zum Guten zu wenden. So wie ich Sie erlebe, zweifle ich keinen Moment daran, dass Sie die Kraft haben, dies alles durchzustehen!! Alles Gute.
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