Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir möchten uns von ganzem Herzen bei all denen bedanken, die in dieser schweren Zeit ihr Mitgefühl, ihre Anteilnahme und ihre Unterstützung ausgedrückt haben. Die überwältigende Anzahl an lieben Worten und Gesten hat uns in unserer Trauer und unserem Schmerz tief berührt. Es ist kaum in Worte zu fassen, wie sehr uns die Wärme und Liebe, die wir von Ihnen erfahren haben, geholfen haben, mit dem Verlust unserer geliebten Anneli-Marie umzugehen. Ihre aufmunternden Worte und Erinnerungen an sie haben uns Trost gespendet und uns gezeigt, wie sehr sie von vielen Menschen geschätzt wurde. Wir möchten uns auch bei allen bedanken, die uns in dieser schweren Zeit unterstützt und begleitet haben. Ihre Fürsorge und Hilfe haben uns geholfen, inmitten der Dunkelheit einen Weg zu finden. Unser Dank gilt auch den Ermittlungsbehörden und allen, die daran beteiligt waren, Gerechtigkeit für Anneli-Marie zu suchen. Ihre unermüdliche Arbeit hat dazu beigetragen, dass die Täter vor Gericht gestellt und zur Rechenschaft gezogen wurden. Wir werden Anneli-Marie immer in unseren Herzen tragen und die Erinnerung an sie in Ehren halten. Nochmals vielen Dank für Ihre liebevollen Worte und Ihr Mitgefühl.

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4291 Einträge
Sabine Meyer schrieb am 09/01/2016 um 1:13
... Nachtrag : Meine Oma hieß Nita und nicht Mitarbeiter. Können Sie das bitte noch ändern? Vielen Dank
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Sabine Meyer schrieb am 09/01/2016 um 1:08
Liebe Familie Riße, kurz vor Weihnachten war ich zuletzt auf dieser Seite. Ich fand dieses Weihnachten sehr bedrückend. Ich dachte oft an Anneli - Marie und an die Schüler und Lehrerinnen, die am 24.3.15 beim Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Mir vorzustellen, wie sich die Familien nach dem Gottesdienst begegnen, war fürchterlich. Wie sie nach Hause gingen, noch schlimmer. Dieses Leid.... Mir geht das sehr nah. Heute freue ich mich für Sie und uns alle, die Ihnen Familie nahestehenden, dass die Stiftung ins Leben gerufen wird. Ein großer Schritt zur Erhaltung von Anneli - Maries Gedenken und ihres Wesens. Auch finde ich es schön, dass die Texte mit Symbolen versehen werden können. ????Dieser Smily ist mein persönlicher Liebling! Zum neuen Jahr wünsche ich Ihnen alles, wirklich alles Gute ! Mit freundlichen Grüßen Sabine Meyer P.S.: Meine Oma Nita hätte am 15.01.2016 ihren 105.- ten
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Lena schrieb am 08/01/2016 um 20:38
Liebe Familie Riße! Am 15. Januar ist also die erste Veranstaltung Ihrer/Annelis Stiftung! Das finde ich ganz wunderbar und ich wünsche Ihnen viel Erfolg an diesem Tag, möge alles so vonstatten gehen, wie Sie sich das vorstellen und wünschen! Und stellen Sie sich mal vor, was Ihre kleine Maus zu der Stiftung sagen würde! Sie wäre mächtig stolz, dankbar, gerührt und würde sich sicher sehr geehrt fühlen! Anneli kann auch wirklich stolz auf Sie sein, sie wusste ganz, ganz sicher bis zur letzten Sekunde, dass Sie sie über alles lieben!!! PS. Ich würde sehr gerne Anneli sehen - den Stern "Anneli". 😉 Ich habe nach Anneli geschaut, konnte "sie" aber bislang nicht finden, sei es wegen des Wetters, oder, weil ich selbst zu "sternenunerfahren" bin und nicht auf die richtige Stelle geguckt habe... Aber ich erfreue mich dennoch an dem Gedanken, dass vom Nachthimmel Anneli auf die Menschheit niederschaut. Und ich werde nachher noch einmal mein Glück versuchen und nach Ihrem Sternchen schauen. Familie Riße: Mut, Kraft und Liebe seien immer mit Ihnen, ebenso wie Anneli-Marie, Ihr schönster Stern am Himmel.
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Rainer schrieb am 08/01/2016 um 9:19
Fast täglich schaue ich auf die Gedenkseiten von Anneli Marie. Es ist fast wie ein Zwang, auch meine Gefühle hier zum Ausdruck zu bringen. Ich habe immer noch große Trauer im Herzen, aber auch große Wut. Lieber wäre es mir, und ich hätte im August 15 vieles dafür getan, wenn es diese Seite nicht geben würde. Anneli Marie würde Ihr Leben leben im Kreise Ihrer Familie und Freunde, und ich hätte den Engel nicht so kennengelernt. Leider wurde mein Bitten und Beten nicht erhört. Ich wünsche der Familie und uns, dass diese sinnlose Tat gerecht gesühnt wird. Diese beiden Kreaturen auf das höchste Maß verurteilt werden auch vor Gott. In stillem Gedenken Ihr Rainer K.
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Name schrieb am 08/01/2016 um 6:03
Guten Morgen, ich kann es einfach nicht akzeptieren. Ich kann es nicht verstehen. Wahrscheinlich wird es keiner von uns je verstehen können. Ich habe mich in den letzten Wochen intensiv mit diesem Thema beschäftigt, mir jeden Artikel von diversen Medien durchgelesen, habe viele Kommentare auf dieser Seite gelesen und lese mir andauernd "Ein paar Worte.." durch. Es macht mich sauer und traurig zugleich. Sauer, weil es leider Menschen auf dieser Welt gibt die unmenschliches tun. Traurig, weil ich immer träume von einer besseren Welt. Wie kann so etwas passieren? Wie kann jemand in der Lage sein so etwas zu tun? Es stehen derzeit noch soviel fragen offen, die unbedingt beantwortet werden müssen. Damit man doch endlich mal zur Ruhe kommen kann und es soweit wie möglich verarbeiten kann. Keiner sagt ihr sollt vergessen, keiner sagt ihr sollt überwinden. Denn das wird wahrscheinlich nie passieren. Und das muss es auch nicht. Aber man muss lernen damit zu Leben. Egal wie schwer, egal wie hart, bitte. Gebt nicht auf, gebt euch nicht selber auf. Sie scheint das Leben vieler bereichert zu haben. So wie sie beschrieben wird, hatte sie soviel gutes an sich. Und als das sollte man sie in Erinnerung halten. Ich schaue mir gerne ihre Bilder an. Ihr Lächeln. Wir denken an dich! ❤ Wir denken an Euch. Ramona, Uwe, Anett und Oliver. Nur das beste. ❤
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Andrea schrieb am 07/01/2016 um 21:54
Liebe Fam. RIIßE, in Gedanken bei Anneli schaue ich immer wieder auf Ihre liebevolle Seite.Für den kommenden Mittwoch, sicher mit Bedacht auf diesen Tag gelegt, wünsche ich Ihnen Kraft und Zuversicht, dass Dinge geschaffen werden können, die Anneli und dami auch Ihnen am Herzen gelegen haben.In tiefer Verbundenheit Andrea
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Name schrieb am 06/01/2016 um 19:48
Hallo ihr Lieben ❤ wollte euch nur eben sagen, dass ich an euch denke 🙂
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Sebastian schrieb am 05/01/2016 um 23:32
Liebe Trauernden, die Nachricht das eine 17jährige aus der Nähe von Meissen verschwunden ist erreichte mich (36) bei der abendlichen Internetschau auf dem Sofa. Was ich da las, war mit Beginn der ersten Zeile schockierend. Zu diesem Zeitpunkt war das Ausmass der Katastrophe, welche über Sie hereinbrechen sollte, noch nicht absehbar. Leider übergeht man solche Informationen mittlerweile relativ schnell und hat sie nach wenigen Tagen verdrängt - nicht vergessen. Doch das hier war etwas anderes. Sofort musst ich mich aufrichten und war zutiefst aufgewühlt. Doch, und diese Frage stelle ich mir seit August, was war anders. Warum sorgte ich mich plötzlich um eine Fremde. Ist es die räumliche Nähe (DW), ist es weil man selber Töchter hat, ist es das Alter - 17??? Mir gehen diese Fragen nach wie vor nicht aus dem Kopf. Da ich beruflich tagtäglich mit jungen Menschen in genau diesem Alter zu tun habe (Lehrausbilder), ist es, so glaube ich, das Alter was die Sache für mich so tragisch macht. Sie stand an der Grenze zu einem eigenem, selbstbestimmten Leben. Frei und bereit die Welt zu entdecken. Die stürmischen Zeiten hatte sie sicherlich gerade hinter sich gebracht und war bereit für ihre ganz persönliche Zukunft. Sie als Eltern haben für Anneli die perfekten Bedingungen geschaffen und alles gegeben, damit die junge Frau stark, mutig, selbstbewusst in ihr Leben startet. Das haben Sie erreicht..., auch wenn alles anders kommen sollte. Liebe Familie Riße, ich bewundere ihre Art mit der Situation umzugehen und wünsche Ihnen das was ihrer Tochter verwehrt bleib. Eine Zukunft, auch wenn Sie dafür kämpfen müssen. Bleiben Sie stark - es lohnt sich. Herzlichst - Sebastian Rentzsch
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Patricia schrieb am 05/01/2016 um 21:22
Guten Abend aus Bremen , sehr geehrte Familie Riße , oft schaue ich auf Ihre Seite , oft stelle ich mir die Frage , was würde Ihre Tochter sagen , wenn sie all diese Einträge , Fotos , Dinge sehen würde .... Sie hätte es wohl erwartet , sie wäre stolz eine Familie wie sie zu haben . Ich wünsche Ihnen ganz viel Erfolg mit ihre Stiftung , sie wird ein Erfolg , sie lässt ihre Tochter weiterleben , sie lässt Sie nicht allein .... Alles , Alles Gute Patricia
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Johannes und Maria schrieb am 05/01/2016 um 9:19
Liebe Familie Risse, Das neue Jahr ist wenige Tage alt und ich denke so oft an sie und frage mich wie sie wohl ins neue Jahr gegangen sind an Silvester..welche Gedanken sie haben..ich kann ihren unsäglichen Schmerz nur versuchen zu erahnen...vor ihnen liegt ihre wunderbare Stiftung und vor allem der Prozess...ich möchte Ihnen für alles Kraft und Hilfe und Gottes Segen wünschen und dass sie Annelis Nähe spüren an jedem neiuen Tag...ich weiß nicht, was ich sagen soll...ich bin nach wie vor erschüttert über die Ereignisse...Sie sind einfach eine tolle Familie, bitte halten sie weiterhin zusammen. Sie sind sooo großartig. Anneli wäre stolz. Alles Liebe Maria
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Gabriele schrieb am 05/01/2016 um 3:00
Immer wieder in Gedanken - bei Ihrer lieben"Kleinen"Anneli-Marie und bei Ihnen. Für immer unfassbar. Wünsche und Gedanken für das neue Jahr 2016. Liebe gesamte Familie Riße! Trotz des unvorstellbaren Schmerzes mögen Sie weiterhin begehbare Wege finden. Sie sind eine Familie, welche Werte und Verbindlichkeiten weitergibt und lebt, Vertrauen, Achtung, Zuwendung, Verbundenheit, Liebe. Dies ist nicht nur in Ihrer sehr herzlichen Gedenkseite für Anneli-Marie außergewöhnlich erkennbar. Ebenfalls in Ihrer Stiftung, mit sozialen und anteilnehmenden Schwerpunkten - sicher auch im Sinne und nach dem Herzen Ihrer Tochter. So wird Anneli-Marie auch"spürbar" - in den Herzen und Gedanken vieler Menschen, auch in der Ferne, schon jetzt"gegenwärtig" - bleiben. Ich wünsche Ihnen, auch für die kommenden Monate, dass Ihnen weiterhin Kraft und Hilfe zuteilwerden und das Sie spüren - sie sind niemals allein! Möge aus dieser Gewissheit heraus Kraft und Hoffnung beständig sein. In Gedanken bei Ihnen. zu Maleachi 3, 13-20 Text - ... So spricht der Herr: Für euch aber, die ihr meinen Worten Glauben schenkt, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen.
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Nina Amerschläger schrieb am 04/01/2016 um 20:54
Sehr geehrte Familie Riße . Auch ich gehöre zu den vielen Menschen , die fast täglich auf dieser mit so viel Liebe gestalteten Seite vorbeischauen und an Ihre wunderschöne Tochter denken . Ich kannte Ihre Anneli nicht , trotzdem lässt mich ihr Schicksal einfach nicht los und ich breche immernoch sehr oft in Tränen aus ! Bei mir brennt jeden Abend eine Kerze für Ihren Engel !
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Rainer schrieb am 04/01/2016 um 18:02
Die Stiftung ist eine tolle Sache, bestimmt auch im Interesse von unserer Anneli Marie. Das neue Jahr hat begonnen, wir gedenken unserem Engel. Gott beschütze Dich.
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Beate schrieb am 03/01/2016 um 22:05
Liebe Familie Riße, ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen ein vor allem gesundes und gesegnetes neues Jahr sowie ganz viel Kraft und Licht auf dem Weg durch die Dunkelheit. Es ist mittlerweile zur Selbstverständlichkeit geworden, dass ich nach dem Sonntagsgottesdienst in unserer Kirche ein Licht für Sie und Ihre Anneli-Marie entzünde. Seit dem Heiligen Abend brennen in unserer Wohnung täglich mehrere Kerzen für Ihre Anneli. Ich bete für Sie und Ihre liebe Tochter. Eins ist gewiss: Gott ist immer bei Ihnen und trägt Sie. Ich wünsche Ihnen, dass Sie Gottes Nähe spüren! In tiefem Mitgefühl Beate aus Dresden
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Markus.Jäkel schrieb am 03/01/2016 um 19:44
Gesundes neues Familie Riße. Ich war am 31.12.2015 in Lampersdorf habe ich ein paar Kerzen hingestellt. Da standen noch ein Schild für die Anneli-Marie und ich habe ein paar Bilder davon gemacht und am 3.1.2016 war ich noch mal in Lampersdorf. Das Schild dann nicht mehr da 🙁 . Die Bilder stelle ich bei Facebook rein Für die Anneli-Marie wir vermissen dich????
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Steffi schrieb am 03/01/2016 um 15:19
Liebe Familie Riße,ich denke jeden Tag an Anneli ,obwohl ich sie nicht kannte.Immer vor dem einschlafen schaue ich auf dieser Seite vorbei .Es ist so traurig .Herzlichst Stephanie
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Stephan schrieb am 03/01/2016 um 12:00
... mir kullern immer wider die Tränen und ich muss regelmäßig an sie denken, obwohl ich sie gar nicht kannte, trotz aller Grausamkeitdie sich 2015 überall ereignete, ist der Gedanke an sie so wach wie nie! * Ein Stern ist geboren der über uns wacht! Das Universum verschwendet kein Licht! Wir werden uns wiedersehen! Mein Respekt und ganz viel Kraft! Die Traurigkeit und auch das Mitgefühl scheinen nicht von dieser Welt!
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Frank schrieb am 03/01/2016 um 4:00
Da stehe ich und suche den klaren kalten Himmel ab. Die Lichter sind aus, das Haus ist kalt, es weht ein wirklich kalter Wind. Und dann habe ich Dich gefunden. Oder besser Deinen Stern. Ich weiß nicht, ob Du wachst, ob Du schläfst; und wieder muss ich heulen bei dem Gedanken: Du HÄTTEST vielleicht jetzt geschlafen, Du HÄTTEST Dich vielleicht jetzt auf den letzten freien Tag gefreut, Du HÄTTEST am Montag vielleicht einen langen, stressigen Tag gehabt, Du HÄTTEST vielleicht „gemeckert“, wenn Du heimgekommen wärst, Du HÄTTEST… Mein Gott, ich frage mich oft: Was für ein unendlicher Wahnsinn muss diese zwei „Menschen“ befallen haben, um Dir Dein Leben zu nehmen? Nein! Ich will mich nicht in Gedanken verstricken, die so sind, wie die, die Dir das angetan haben. Auch wenn die Wut, die Angst und das Mitgefühl schon die Bahn zu ebnen begonnen haben. „Die Rache ist mein, ich will vergelten; spricht der Herr…“ ich glaube daran. Und nichts, was ich jetzt tue, würde Dich zurückbringen, diesen schrecklichen Sommer ungeschehen machen oder Deinen Eltern einen Stunde mehr Schlaf schenken. Aber das würde auch der unfassbare Hass nicht tun, den ich erstmals in meinem Leben empfinde. Und so behalte ich Dich lieber in meinen Gedanken, als kleine große Klavierspielerin, als Schönheit, als manchmal verschlafenes und verbimmeltes Sprachtalent, als ein Mädchen unter vielen Mädchen, das einfach dieses scheiß Schicksal nicht verdient hat! Gott möge Dich schützen, Dich aufgenommen haben und Dir die Chance geben, Deinen Eltern einen Gruß zu schicken!
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Johannes Steinacker schrieb am 03/01/2016 um 2:33
Liebe Familie des süßen Mädchens, das dieser grauenvollen Tat zum Opfer fiel. Ich bin gerade auf diese Seite gestoßen , nachdem mir kurz aus irgendeinem Grund der traurige Verlauf ihrer hübschen Tochter wieder einfiel. Ich weiß noch, als von der Entführung zu lesen war in den Medien, hatte ich wenig Angst um Ihre Tochter. Ich dachte mir "Das ist nur eine Entführung, die werden doch keinen Blödsinn machen". Als die Nachricht damals zu lesen war, daß diese Kreaturen dieses junge Leben aus scheinbar grenzenloser Dummheit und so absolut unnötigen, niederen Beweggründen einfach ausgelöscht haben, kann ich mich noch erinnern, lange nicht so fassungslos gewesen zu sein. Ich nehme an, die Aufnahme von Amelie ist eine Aufnahme Ihrer Tochter, und wenn dem so ist, ist es fast unerträglich, das anzuhören, wenngleich schön. Ich kann mir Ihren Schmerz schwer vorstellen, und wünsche Ihnen alle mögliche Kraft, damit umzugehen! Johannes Steinacker
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Marion H. schrieb am 02/01/2016 um 23:26
Sehr verehrte, liebe Frau Riße, sehr geehrter Herr Riße ! Den unfassbaren Schicksalsschlag haben Sie ausgehalten Gott sei gedankt ! Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern von Herzen, dass die scharfen Spitzen der Trauer stumpf werden und die Heilung der Wunde einsetzen kann. Die Stiftung wird Ihre heilende Wirkung verbreiten , denn Sie können endlich etwas tun für Ihr Kind - in ihrem Sinne ! Alle guten Wünsche mögen Sie begleiten. Eine nahezu geschlossene Menschenkette steht hinter Ihnen und möchte Ihnen Kraft übermitteln. Auch steht Ihre Familie für grosse Werte. Fühlen Sie sich in diesem Gedankengut und Verbund geborgen. Diese Tat hätte auch mich oder andere Familien treffen können. Bitte machen Sie sich von dem Gedanken frei, dass das ein persönlicher Anschlag auf Sie als Unternehmer war und sogar noch Schuldgefühle in Ihnen auslöst, dass das der Preis für den Erfolg sein könnte. Es gibt in Deutschland genug vermögende Familien, die es hätte treffen können. Sie sind meines Erachtens ein regionales Zufallsopfer dieser abgrundtief subversiblen, kriminellen Elemente geworden. Bitte gehen Sie den Weg der Heilung - und dazu gehört auch die Stiftung - im Sinne Ihres geliebten Kindes. Sie möchte ganz sicher nicht, Sie so leiden sehen zu müssen. Herzlichst Marion H.
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