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4056 Einträge
Johannes und Maria schrieb am 27. November 2019 um 9:27:
Jetzt kommt wieder die besinnliche Zeit, Advent und Weihnachten- ich denke an Anneli, immer noch so oft so viele Gedanken.
Liebe Familie Risse, eine feste und wärmende Umarmung und Gottes Segen für die kommende Zeit. Maria
Ulrike schrieb am 14. November 2019 um 21:26:
Die Zeit vergeht, doch nichts ist vergessen!!
Die Welt dreht sich weiter, doch drehen sich viele Menschen nicht mehr einfach so mit. Fassungslosigkeit und Trauer haben Seelen und Denken verändert, ohne das man es will. Ich wünsche Ihnen ein friedliches Jahresende und schöne Erinnerungen. Liebe Grüße....
Reinhold schrieb am 31. Oktober 2019 um 8:41:
Im stillen Gedenken an Anneli-Marie.
Jedes Wort zu viel - und zu wenig.
EineVonVieilen schrieb am 27. September 2019 um 22:58:
Mutig wie schmerzvoll ist es, dass uns allen hier in diesem Gästebuch Raum gegeben wird für Gedanken an Anneli-Marie.

Die meisten der hier Schreibenden wie auch ich kannten sie nicht. Aber alle hier konnten ihr sanftes, fantasievolles Wesen wahrnehmen.

Es ist für mich insofern schlicht fragwürdig, wobei es sich lediglich um wenige vereinzelte Einträge handelt, die zweifelsohne berechtigte, ohnmächtige Wut über derlei Untäter ausgerechnet in Annelis Buch in gegenständlicher Breite zu verschriften.

Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Daniel S schrieb am 22. September 2019 um 2:03:
Hallo Engel,
Drei Jahre ist mein letzter Eintrag nun her. Dein Schicksal berührt mich so sehr. Ich hab in dieser Zeit öfters an dich gedacht. Ich hoffe ich bin irgendwann mal in der nähe von deinem Wohnort, dann werde ich dein Grab sicher mal besuchen. Du wirst immer in meinen Gedanken präsent sein. Bis bald Annelie<3
Reinhold schrieb am 20. September 2019 um 16:51:
Wenn man in dieses wunderbare Gästebuch schreibt, ist man eine(r) von Vielen. Und so vielfältig wie die Menschen selbst sind auch ihre Gedanken und Gefühle und die Art, sie zu artilulieren. Es ist schön, dass uns durch dieses Buch Gelegenheit gegeben wird, das, was uns bewegt, uns bedrückt, uns entsetzt, aufzuschreiben; manchmal möchte man es geradezu hinaussschreien. Auch Wut, hilflose Wut, Verachtung sind Gefühle, die einem Menschen eigen sind und ihn ausmachen. Auch diesen Gefühlen darf Ausdruck verliehen werden, solange es im Einklang mit dem ehrenden Andenken an einen unschuldig aus dem Leben gerissenen Menschen und der Achtung vor seinen Angehörigen und Freunden steht. Nichts Gegenteiliges ist bislang festzustellen gewesen.
Rob schrieb am 19. September 2019 um 6:32:
Liebe Anneli-Marie,

in den Herzen aller, die dich lieben, lebst du weiter. Ruhe in Frieden ❤️
EineVonVielen schrieb am 11. September 2019 um 20:08:
Immer mal wieder blicke ich in dieses Gästebuch. Ein Buch, in dem vielfältige wie intensive Gedanken an dieses Menschenkind gesandt werden.
Eines aber gehört für mich überhaupt nicht in dieses Gedankenbuch, nämlich jegliche wie auch immer zornige Ausführungen über diese Täter. Bei aller zurecht ohnmächtiger Wut über diese Untäter sollte diesen aber gerade hier drin nicht Raum gegeben werden, was aber leider oft in epischer Breite erfolgt.

Es ist unwürdig in diesem Buch, das doch Anneli-Marie gehört, diese Täter auch nur mit einem Wort zu erwähnen.
R. schrieb am 10. September 2019 um 22:36:
Heute habe ich den Film "Die fabelhafte Welt der Amelie" angeschaut. Du weisst ja, es geht niemals mehr ohne an Dich zu denken. Dein Klavierspiel, liebe Anneli. Es hat die Art der unvergänglichen Dinge.
Celine schrieb am 30. August 2019 um 14:29:
Liebe Anneli,
Ich hoffe dir geht es gut da oben..
Dieses Jahr habe ich deinen Todestag nicht so für voll genommen.. Denn eine Woche vorher musste ich meine geliebt Mama zu grabe tragen.. Sie ist am 26.07 gestorben.. Auch sie war noch viel zu jung um auf die andere Seite zu gehen.. Ich hoffe ihr konntet euch schon kennenlernen.. Ich habe oft mit ihr über dich gesprochen und sie weiß wie sehr mich dein Schicksal berührt hat. Sie ist eine ganz liebe.. Ihr würdet euch sicherlich prächtig verstehen! ❤️ Ich denke an euch beide❤️❤️❤️❤️ ihr bleibt für immer in meinem Herzen.. 🌹
Sandra Haffner schrieb am 14. August 2019 um 21:51:
In Gedanken bei Ihnen, liebe Familie Risse!
K.Luzie schrieb am 14. August 2019 um 21:43:
Auch ich mich hat dieses Woche und insbesondere der Tag heute sehr bewegt. Ich musste ständig an Anneli denken und auch nach vier Jahren ist der Schmerz und das Leid noch immer deutlich spürbar.Wie muss es Ihnen dann als Familie gehen. Man kann es sich nicht vorstellen.Wir wünschen Ihnen weiterhin ganz ganz viel Kraft.
K & M aus Weinböhla
N schrieb am 14. August 2019 um 21:25:
Ich denke an euch. Das wird auch immer so bleiben.
Noch nie hat mich ein Verbrechen so sehr berührt.
Ich finde heute keine Worte mehr.
Mein tiefstes Mitgefühl und mein tiefster Respekt...
Andre' schrieb am 14. August 2019 um 21:04:
Anneli
..... in Gedanken bei Dir, deiner Familie und Freunden.

für immer unvergesen
Manuela Kretschmann schrieb am 14. August 2019 um 20:24:
Liebe Familie Riße,
Jedes Jahr stell ich eine Kerze auf, um das Andenken von Anelli aufrecht zu halten, auch wenn ich Ihre Tochter nicht persönlich kannte, hat mich das sehr hart getroffen, denn ich bin in einem Nachbarort aufgewachsen und habe mich immer sicher und wohl gefühlt.
Auch wenn die Jahr vergehen, der Schmerz wird immer bleiben, denn ein Platz bleibt immer leer.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft für die Zukunft.
Anneli wird niemals vergessen !
Liv schrieb am 14. August 2019 um 12:37:
Liebe Anneli,
es ist schwer zu ertragen, wenn man sich vorstellt, was du vor vier Jahren in den vergangenen Stunden erleben musstest. Es tut weh, diese Gedanken an dein Leiden zuzulassen. Es war so mutig von deiner Familie, sich diesen grausamen Details im Gerichtssaal zu stellen und danach zu versuchen, sich wieder im Leben zurechtzufinden.
Ich denke immer noch oft an dich und deine Familie. Es ist nicht fair, dass du nicht mehr hier bist und es wird nie wieder gut sein. Mögen deine Freunde und deine Familie weiterhin Trost und Sinn finden.
Ich denke an dich und an Sie!
R. schrieb am 14. August 2019 um 6:23:
Zu allen möglichen Zeiten eines Tages denke ich an Anneli. Wie ganz liebe Menschen hier im Buch für Anneli suche auch ich immer wieder nach ihrer Tochter. So habe ich auch vor einigen Tagen den Artikel gefunden:

https://www.freiepresse.de/nachrichten/sachsen/ein-wein-erinnert-an-die-tote-anneli-artikel10561439

Wir haben es nicht vergessen, daß sie von ihren Freundinnen unf Freunden Lii genannt wurde. Und daß Anneli manchmal verbimmelt gewesen ist. Auch dieses Wort habe ich nicht vergessen. Anneli's Schwester sagte damals im Jahr 2015, daß ihre Eltern nie wieder so sein werden, wie sie gewesen sind. Aber vielleicht haben sie doch davon etwas bewahren können. Ich denke immer noch jeden Tag an ihre geliebte Tochter. Ich glaube, daß man Anneli's Empfinden nur ahnen kann, wenn man ihrer Klaviermusik lauscht. Sie ist einzigartig gewesen. In stillem Gedenke an Anneli. Ich werde sie niemals vergessen.
Lia schrieb am 13. August 2019 um 22:39:
Liebe Anneli,

dieser Tag war zerrissen von Gedanken an dich. Heute, heute Nacht, morgen Früh, den ganzen Tag lang. Ich werde nicht von dem loskommen, was dir angetan wurde. Diese unfassbare Grausamkeit passt nicht zu deinem bildschönen Gesicht oder der Beschreibung deines Wesens. Es gibt keine Worte für den Leidensweg, den du gehen musstest, für deine letzten Stunden und all die Zeit danach.
Wenn man die Zeit zurückdrehen könnte. Wenn man die Richtigen nicht bloß aus dem Leben reißen, sondern zur Hölle schicken könnte.
Es hilft nicht, ändert nichts, aber heute liege ich wach und denke an dich.
Liebe Familie Riße, vielen Dank für die Möglichkeit, hier schreiben zu dürfen. Danke dafür, dass diejenigen von uns, die Anneli nicht kannten, durch Ihre Augen von ihr erfahren durften. Es tut mir so unendlich leid, dass Sie diese Tage jedes Jahr aufs Neue erleben müssen. Dass es nie aufhört, während andere meinen, es würde irgendwann vorübergehen. Oder verjähren. Oder einfach Teil des Alltags werden.
Ich würde an dieser Stelle ein bedeutsames Zitat voll tröstender Weisheit niederschreiben, wenn ich denn eines wüsste. Stattdessen kann ich Ihnen einfach nur herzliche Grüße aus Würzburg und meine Hochachtung senden.
Ich wünsche Ihnen alle Kraft der Welt!
Simone schrieb am 13. August 2019 um 19:39:
Verehrte Familie Risse, in Gedenken an Ihre wundervolle Anneli-Marie habe ich in der Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche in Berlin eine Kerze angezündet. Auch ein Ort an dem vor einigen Jahren eine sinnlos grausame Tat passierte. Bleiben Sie stark als Familie, aber Sie dürfen auch schwach sein. Und sich in solchen Momenten wieder gegenseitig stützen. Schön, dass es Menschen wie Sie mit solcher Schaffenskraft gibt. Die Stiftung bewirkt sicherlich viel Positives für andere und auch für Sie selbst. Alles erdenklich Gute weiterhin, Simone
Katja schrieb am 13. August 2019 um 19:32:
Liebe Anneli, den ganzen Tag denke ich wieder an dich, wie du diesen vor 4 Jahren lebensfroh verbracht hast und in diesem Moment mit deinem Hund los gezogen bist.... ich bin bei dir und deiner Familie, obwohl ich dich nicht kannte aber dein Schicksal wird mich immer beschäftigen.... bin in Gedanken bei euch, liebe Familie Risse...,
Lena schrieb am 13. August 2019 um 0:10:
13. & 14. August... 😔 Wir alle denken an dich, Anneli. ♡
Reinhold schrieb am 10. August 2019 um 10:14:
Zum vierten Mal jährt sich der Tag eines abscheulichen Verbrechens.
Und wieder treffen zwei extrem gegensätzliche Gefühlswelten aufeinander: hier tiefste Verachtung für zwei Kreaturen, die sich in bodenloser Dummheit und grenzenloser Verkommenheit anmaßten, ein blühendes Leben brutal, völlig sinnlos und ohne auch nur den geringsten Anflug eines menschlichen Empfindens zu beenden, die immer wiederkehrende Traurigkeit, die regelmäßig aufsteigende hilflose Wut, letztlich die verstörende Vorstellung, dass zumindest einer der beiden Unmenschen in diese Gesellschaft zurückkehren darf..........
Auf der anderen Seite das ehrende und liebevolle Gedenken an einen einzigartigen Menschen sowie Hochachtung für die unendliche Tapferkeit der Menschen, denen unverschuldet ein grausames Schicksal aufgezwungen wurde und die es doch in so bewundernswerter Weise zu meistern versuchen.
Es bleibt: für immer unfassbar !
Für immer unvergessen.
Ruhe in Frieden, Anneli-Marie
Dani schrieb am 8. August 2019 um 12:01:
Hallo Anneli.
Auch wir kannten uns nicht, aber dein sinnloser Tod hat mich damals wirklich erschüttert. Als ich so alt war wie du, verlor ich bei einem Autounfall zwei Schulfreunde. Die Fassungslosigkeit bleibt, ebenso wie die unbeantwortete Frage nach dem Warum. Auch die Erinnerungen an weinende Eltern und Jugendliche auf einem Friedhof, oder den Anblick eines leeren Platzes im Klassenzimmer werden nie verschwinden.
Doch ebenso verschwinden niemals die Erinnerungen an das Lachen oder diese eine Umarmung. Diese Party auf dem Dorf, bei der man so viel Spaß zusammen hatte, die Klassenfahrt an den See oder das heimliche Davonstehlen in der Großen Pause. Voneinander Abschreiben, vor dem Sportunterricht drücken, zusammen auf den Weihnachtsmarkt und ins Kino gehen, und und und...
Am Ende zählen diese kostbaren Momente, die man gemeinsam erlebt hat. Sie sind in unseren Herzen fest verankert und begleiten uns, Hinterbliebene, durch unser Leben. Zaubern vielleicht eines Tages sogar eine kleine Träne in unser Auge, die nicht der Trauer und dem Gram geschuldet ist. Lassen uns mit dem Gedanken zurück "Deine kurze Zeit auf dieser Welt war großartig und ich bin froh dich dabei ein Stück begleitet zu haben".
Johannes und Maria schrieb am 25. Juli 2019 um 14:29:
Liebe Familie Risse,
ich lese und google öfter mal im Internet Artikel und da fiel mir der jüngste Beitrag in die Hände- ein Wein für Anneli. Der Rosa- Lii. Es hat mich fast zerrissen ihr Bild mit der Flasche zu betrachten, lieber Herr Risse, und das Interview zu lesen.
Ich konnte gestern Abend lange nicht einschlafen. Immer wieder habe ich gedacht, was für eine starke und unglaublich tolle Familie sie doch sind- eine, vor der ich meinen Hut ziehe. Anneli bleibt unvergessen. Ihre Lii. Herzlich Maria mit Johannes
Manuela schrieb am 16. Juli 2019 um 9:42:
Liebe Familie Riße,
vergangenen Freitag bin ich hinter einem Transporter Ihrer Firma her gefahren und sofort war die schreckliche Tat an Annelie wieder präsent. Ich dachte, wie lange ist das jetzt her? Es werden im August tatsächlich schon 4 Jahre! Immer wenn ich das Lied von Namika "Lieblingsmensch" höre, denke ich an Annelie. Ich kannte sie nicht persönlich, aber dieses Lied verbinde ich immer mit ihr, weil es damals ganz neu war, als Annelie starb und sie es mochte. Der Schmerz wird nie vergehen und auch nicht die Verachtung gegenüber den Tätern, sowas ist für mich völlig unverständlich, wie man einem unschuldigen Mädchen so etwas antun kann. Es gibt keine Strafe, die für eine solche abscheuliche Tat gerecht wäre. Die Erinnerung kann einem keiner nehmen und es gibt so viele schöne Fotos von Annelie. Dennoch wird sie immer fehlen, jeden Tag! Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft!
Michaela schrieb am 7. Juli 2019 um 0:11:
Liebe Familie Risse,
Wenngleich ich Ihre bildhübsche Annelie nicht persönlich kannte, wenngleich ich aus Bayern und damit recht weit weg von Ihnen wohne, wenngleich inzwischen einige Zeit seit Ihrem unfassbaren Schicksal vergangen ist, Ihre Tochter ist noch immer präsent in meinen Gedanken, immer einmal wieder...
Ich denk, das wird sie auch bleiben.
Ich wünsche Ihnen Kraft und Liebe!
Gerald schrieb am 1. Juli 2019 um 16:16:
Liebe Familie Risse, das ist mein dritter Eintrag in Ihr Gästebuch. Ich spüre, dass Worte helfen können, Solidarität verbindet, Mitgefühl Leid lindern kann. Natürlich sind Sie mit Ihrer Familie am Ende alleine mit Ihrem Empfinden, wohl zerrissen zwischen Schmerz und Wut. Ich kann Ihnen aus meiner Lebenserfahrung zurufen, dass es nur einen Weg zur Ruhe gibt, unsere Liebe.

Wir sind alle nur mit geborgter Zeit in dieser Welt und Alles was wir an Gutem hinterlassen ist unsere Liebe. Die Liebe ist ohne Zeit, unvergänglich, ewig, für immer. Das wird sie in diesem irdischen Leben mit Ihrer Annelie für alle Zeit verbinden. Ich verneige mich vor Ihnen.
Lia schrieb am 1. Juli 2019 um 11:10:
Liebe Anneli,

der 22. Juni und der 14. August. Die Tage, an denen du geboren und genommen wurdest. An deinem Geburtstag habe ich fest an dich gedacht und an deinem Todestag werde ich es wieder tun. Immer, wenn ich hier schreibe, schreibe ich auch darüber, dass ich dich nicht kannte. Aber dass ich dich so gern gekannt hätte. Musik, Sprache, all deine Talente, ich habe ein sanftes Bild vor Augen und das liegt nicht nur daran, dass ich durch die Fotografien deiner Familie weiß, wie du aussahst. Dass ich das YouTube Video deiner Freundin Sarah angeschaut habe, wieder und wieder.
Am 22. Juni saß ich bei meinen Eltern und habe an deine Eltern gedacht. Wie sie diesen Tag verbringen, wie es sein muss, zu wissen, dass der August erst noch bevorsteht. Immer, wenn ich an dich denke, werde ich still, muss ohne Ton weinen, sehe furchtbare Bilder, die nicht in meinen Kopf gehören. Es ist Sommer, es ist sengend heiß, aber die Welt hat all ihre Farben verloren. Urlaubsfreude will nicht aufkommen. Wenn dein Name mich durch den Tag begleitet, ist da auch immer ein Hauch von denen, die dir und deiner Familie das Leben genommen haben. Im selben Atemzug mit dir haben sie nichts verloren, das glückliche Lächeln in deinem Gesicht gehört nicht auf dieselbe Seite wie der steinerne Ausdruck in ihren Gesichtern, ich will mir die Taten ihrer grausamen Hände und deine letzten, schmerzerfüllten Stunden nicht vorstellen, aber es passiert doch jedes Mal.
Was haben sie an deinem Geburtstag getan. Was werden sie an deinem Todestag tun. Ich weiß, dieses Buch ist für dich, nur für dich und deine Angehörigen, um dein Andenken zu wahren. Es ist für die Gedichte deiner Mutter, für all die Menschen, die du berührt hast und die nicht aufhören können und wollen, an dich zu denken. Es ist für die Entstehungsgeschichte des Engels aus Stein, deine Musik und all das, was du in diesem Leben nicht mehr tun durftest.
Deine Mörder haben Namen, aber kaum jemand hier nennt sie. Vielleicht, weil sie namenlos sind, gesichtslos, leblos, der düsterste Gegensatz zu dir. Da ist nichts, kein Wesen, kein Gefühl, keine Menschlichkeit und ich kann sie nicht mal mehr mit hasserfüllten, abgründigen Beschreibungen versehen. Es wird der Wahrheit doch nicht gerecht. Ich weiß nur, ich wünsche ihnen den Tod. Etwas Schlimmeres als den Tod. Grausamkeit, wie niemand sie sich ausdenken sollte.
Ich denke an jedem Tag an dich. Dein Schicksal macht mich so unfassbar ratlos und so schrecklich still. Manche Menschen möchten von solchen Dingen nichts wissen, damit sie ihren Dienst auf der Erde möglichst unbeschadet und sorglos überstehen können. Als könnte die Insel der Unwissenheit sie alle vor solchen Verlusten und Opfern verschonen. Ich kann sie verstehen und dann doch auch wieder nicht.
Was dir angetan wurde, darf nicht vergessen werden. Wer das getan hat, darf nicht in das Täterschutzprogramm aufgenommen und beschützt werden.
Ich lese hier so oft. Ich schaue so oft auf das Bild von dir am Strand, mit den aufsteigenden Vögeln im Hintergrund. Ich habe gehört, dass du die Musik von Linkin Park mochtest und dachte nach dem Selbstmord von Chester Bennington zuerst daran, wie du wohl um all die verlorenen Klänge getrauert hättest.
Es ist kein Trost, es heilt nicht den Schmerz und es gibt dich deiner Familie auch nicht zurück. Aber immer, wenn ich in dieses Buch schaue, bist du noch da.
Nachträglich alles Liebe zu deinem 21. Geburtstag.
Einen verzweifelten Gruß an deine Familie, die ich bewundere, bewundere, bewundere.
Vielen Dank für die wunderschönen Einträge hier, die Gedichte, Denkanstöße und alles, was mich glauben lässt, dass man auch dann um jemanden trauern darf, wenn man ihn nur durch Geschichten kannte.
Uwe Risse schrieb am 28. Juni 2019 um 23:32:
Wir haben heute kurzfristig die Thomaner zu den derzeitigen Burgfestspielen besucht. Musik ist Balsam für unsere geschundenen Seelen . Oft wird wir in Gesprächen gesagt, was wir für ein Schicksal hatten. Ich sage wir haben, es geht und darf nicht vorbei gehen. Samstag wäre unser Stern 21 geworden. Was ist ihr alles geraubt worden von üblen Monstern. Trost und Hoffnung erleben, täglich im Leben stehen, Pflichten erfüllen. Gemeinsam mit Euch Familie und Freunden, das gibt uns Kraft um zu leben. Uwe&Ramona
N schrieb am 23. Juni 2019 um 4:12:
Hallo liebe Anneli-Marie,
ich wünsche dir zu deinem 21. Geburtstag alles Gute.
Unglaublich, dass du diesen Tag nicht mehr miterleben darfst. Das ganze Verbrechen fühlt sich oft noch so unwirklich an..wie konnte so etwas nur passieren ? Ich hoffe, dass du, wo immer du auch sein magst, glücklich und zufrieden bist. Ich hoffe, dass du und deine Familie ihren Frieden finden können.
Ich wünsche euch alles Gute und weiterhin viel Kraft auf diesen unglaublichen Weg. Ihr beweist so viel Stärke !
Liebe Anneli-Marie, wir werden uns wieder sehen..
Herzliche Grüße aus Aachen.
Uta schrieb am 22. Juni 2019 um 21:16:
Anneli-Marie

Dein Name wird uns begleiten, deine Stimme, dein Gesicht, dein Lächeln haben wir tief in unser Gedächtnis geprägt, es wärmt uns in dunklen Zeiten und es leuchtet wie ein Licht auf den Straßen wenn uns kalt der Wind entgegen schlägt.
Simone schrieb am 22. Juni 2019 um 19:48:
Liebe Anneli-Marie, alles Gute zum Geburtstag in den Wolken, bei den Engeln! Pass auf deine Familie auf! Du wirst nie vergessen sein! Simone
Reinhold schrieb am 22. Juni 2019 um 11:41:
Heute wäre Anneli-Marie 21 Jahre alt geworden ........................................................................

Sie hätte vermutlich ihren Geburtstag mit ihren Freundinnen und Freunden gefeiert und mit ihrer Familie.
Vermutlich hätte sie nach dem Abitur eine Ausbildung oder ein Studium begonnen. Und vermutlich wäre sie heute noch genaoso glücklich und zufrieden wie vor vier Jahren.
Dass ihr dies verwehrt blieb, ist zwei hirnlosen Monstern zuzuschreiben, die glaubten, mit dem Leid anderer Menschen ihr eigenes verpfuschtes Leben verbessern zu können; die sich in grenzenloser Arroganz und Brutalität anmaßten, ein Menschenleben ohne jeden Skrupel zu vernichten und viele Lebenswege zu zerstören. Anneli hat um ihr Leben gebettelt, sie hat um ihr Leben gekämpft, aber ihr konnte kein Erfolg beschieden sein, weil bei beiden Mördern Nichts vorhanden ist, was einem menschlichen Wesen gemeinhin eigen ist. Ich bin nach wie vor von tiefer Traurigkeit erfüllt, aber auch voller Hoffnung und Zuversicht, dass die Tat, die unverändert jede Vorstellungskraft zivilisierter Menschen übersteigt, eines Tages doch noch eine g e r e c h t e Sühne gleich welcher Art erfahren wird. Und ich bete täglich dafür, dass Anneli in einem Universum angekommen ist, dem jene Bösartigkeiten fremd sind, mit der unsere und viele andere Gesellschaften mehr und mehr durchzogen zu werden scheinen.
Meine Gedanken und meine Wünsche gehören der großartigen Familie Riße und allen, die Anneli-Marie gekannt, geachtet und geliebt haben. Und auch denen, die Anneli nicht kannten, sie dennoch in ihrem Herzen tragen.
Lena schrieb am 22. Juni 2019 um 1:52:
Alles Gute zum Geburtstag, Anneli...
R. schrieb am 22. Juni 2019 um 0:34:
Anneli, heute ist Dein Geburtstag, Du liebe Maus. Wie andere hier in Deinem Buch habe ich diesen Tag schon längere Zeit immer näher kommen sehen. Immer noch denke ich jeden Tag an Dich, lese jeden Beitrag in Deinem Buch welches Dir gewidmet ist. Und lausche oftmals Deinem Klavierspiel. So bist Du wirklich gewesen. Heute ist Dein Geburtstag und ich möchte Dir sagen daß ich heute besonders an Dich denke. Bald werde ich Dich wieder besuchen. Auch wenn ich Dir nie begegnet bin, ich werde Dich niemals vergessen. Anneli-Marie, Mädchen mit den vielen Talenten. Sprachen, Musik, Kunst. Lebenslustig. 17 Jahre. Fast noch ein Kind.
Brigitte Adam schrieb am 21. Juni 2019 um 18:40:
Für das Geburtstagskind Anneli Marie

Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht auf dein Foto schaue und lächle.
Oder weine
Oder beides

Immer wenn wir von dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten dich gefangen so, als wärst du nie gegangen.
Was bleibt sind Liebe und Erinnerung.
Eigentlich sagt man ja immer, die Zeit heilt alle Wunden, leider ist es nicht so.

Deine Tante Gitti
Daniela schrieb am 14. Juni 2019 um 11:53:
Liebe Familie Riße,
ich habe damals die Entwicklungen verfolgt und gehofft und gebetet, dass Sie Anneli wohlbehalten zurückbekommen. Als ich erfuhr, dass dem nicht so ist, habe ich bittere Tränen vergossen, obwohl ich weder Sie, noch Anneli persönlich kannte. Immer wieder denke ich an diese Ungeheuerlichkeit, diesen sinnlosen Akt menschlicher Abgründe und wünsche Ihnen viel Kraft und Zuversicht.
Anneli bleibt auch weit über den Kreis der Menschen, die sie gekannt und geliebt haben, unvergessen.
Weiterhin nur das allerbeste für Sie und Ihre Liebsten.
Daniela
dieter schrieb am 11. Juni 2019 um 23:48:
Annelie-Marie du wirst nie vergessen.Wieder haben wir Juni und damit naht dein Geburtstag.In Gedanken sind wir auch nach Jahren sowohl bei dir wie auch bei deinen Eltern,Geschwister und Verwandten. Es gibt kein Vergessen.
Christiane Gabriele schrieb am 4. Juni 2019 um 23:46:
......Anfang Mai 2019 hörte ich im Radio zum ersten Mal von der Björn Steiger Stiftung .
Der Anlass war der 50. Todestag von Björn Steiger , der bei einem Verkehrsunfall verletzt wurde ! Da der Krankenwagen damals fast eine Stunde gebraucht hat um am Unfallort zu sein verging wertvolle Zeit . Der Junge hatte einen Schock erlitten , verstarb nicht wegen der eigentlich leichten Unfallverletzungen ! Die Fahrzeuge hatten damals eine sehr schlechte Ausrüstung und dienten nur zum Transport vom Unfallort ins Krankenhaus ! Die Eltern von Björn Steiger gründeten eine Stiftung mit dem Ziel in der BRD einheitliche Notrufnummern einzuführen , so wie es in der damaligen DDR schon seit 1958 üblich war . Die Eltern klagten vor dem BGH , ihnen war bewusst das sie nicht gewinnen können ! Doch die mediale Aufmerksamkeit für dieses Thema war ihnen in der Bundesrepublik gewiss , somit unterstützten auch andere " wichtige " Menschen dieses Projekt ! 1973 war es dann soweit die Notrufnummern wurden auch in der BRD eingeführt . Ich finde diese Idee und dieses Engagement der Eltern so unwahrscheinlich toll , dass es für so viele Menschen eine Verbesserung und Hilfe gegeben hat . Das diese Stiftung ihre finanziellen Mittel für alle Menschen eingesetzt hat und nicht nur einige wenige die finanziellen Nutznießer von Spenden sind . Es ist etwas Außergewöhnliches entstanden und wird immer an Björn Steiger erinnern ! Somit hat der viel zu frühe Tod eines 8 jährigen Jungen doch noch einen " Sinn " bekommen !!!
Immer wieder stelle ich mir die Frage " Welchen Sinn hat der Tod von Anneli Marie gehabt ?
Ist genug für die Gerechtigkeit getan wurden , ist etwas entstanden was dauerhaft eine Veränderung gebracht hat ??? " Ganz klares " NEIN " weil es jetzt kein mediales Interesse mehr gibt , weil keine grundlegenden Veränderungen angestrebt werden . Die Politik und das Kapital beschäftigen sich nicht mit solchen Themen . Es soll alles beim alten bleiben , Mörder bekommen eine 2. Chance auf ein normales Leben , Anneli hat man sogar die Chance auf jegliches Leben genommen ........
Sandra Haffner schrieb am 2. Juni 2019 um 23:33:
"Manchmal
besucht mich
meine Traurigkeit

gestern Abend
war sie wieder da
meine Traurigkeit

sie hatte sich
nicht angemeldet
hatte nicht
an der Tür geklopft

plötzlich stand sie
einfach da
und schaute mich
nur an

und ich schaute weg
wandte mich ab

aber sie kennt mich
kennt mich gut
meine Traurigkeit

sie ist da
schaut mich nur an
und berührt mich

und zitternd stehe ich still
und lass mich berühren

lass mich von meiner Traurigkeit umarmen
und umarme meine traurigkeit"

Andrea Schwarz
Ulrike schrieb am 1. Juni 2019 um 21:08:
Juni.... Annelis Geburtstag naht. Soviele Tage, Wochen, Monate, Jahre wurden Ihnen geraubt! Soviel Lachen, Freude, Leben wurde Ihnen geraubt! Soviel Wachsen und Werden, soviel Familienzeit, soviele Zaubermomente..... Was bleibt, sind die Erinnerungen. Ich wűnsche mir für Sie alle viel Trost mit diesen Bildern der Erinnerung im Herzen!
Reinhold schrieb am 9. Mai 2019 um 12:56:
Auch ich werde Anneli nicht vergessen. Längst ist ihr Schicksal zum festen Bestandteil meines Tagesablaufs, meiner Gedanken - und Gefühlswelt geworden. Ich werde ihre Angehörigen nicht vergessen ,ebenso wenig die ihr nahestehenden Menschen, deren weiteres Leben von einem Trauma überschattet werden wird. Und auch ihre Mörder werde ich nicht vergessen .....
N schrieb am 5. Mai 2019 um 23:25:
Ich liege im Bett und muss an dich denken. Ich hoffe, es geht dir gut - wo immer du auch sein magst.
Liebe Anneli-Marie, wir werden dich niemals vergessen !
Herzliche Grüße aus Aachen.
Johannes und Maria schrieb am 29. April 2019 um 12:20:
Liebe Familie Risse,
schon lange habe ich nicht mehr geschrieben, doch immer wieder kommt mir Annelis schwarz- weiß Bild mit den wehenden blonden Haaren in den Sinn. Ihr Klavierspiel und die Erinnerungen an die schrecklichen Meldungen im Sommer 2015.
Als angehende evangelische Pfarrerin arbeite ich viel in der Seelsorge, in Gesprächen und zum Thema Trauer. Zu Ostern habe ich früh morgens so fest an sie gedacht und hier in der Kirche in der Osternacht eine Kerze für sie angezündet.
Gerne würde ich ihnen sagen, dass sie nicht allein sind. Nach all den Jahren denken immer noch Menschen an sie. Ich hoffe sie spüren davon etwas im Alltag. Mein Mann und ich reden so oft über das Leben und wie fragil es ist und dass es jederzeit vorbei sein kann und dennoch darf die Angst einen nicht lähmen.
Es ist schön zu sehen, dass sie mit der Stiftung so viel Gutes tun- auch wenn ich ihnen gewünscht hätte, dass Anneli niemals so ein Schicksal widerfährt...
Weiterhin Gottes Segen, Kraft und weiterhin viele liebe Menschen, die an sie denken und hier schreiben. Sie sind NICHT allein. Maria
Tosca Hüter schrieb am 25. April 2019 um 11:41:
Musste an dich denken.............wie so oft !
Tosca
R. schrieb am 19. April 2019 um 9:39:
Liebe Anneli, es ist der Freitag vor Ostern. Und ich bin wieder in Gedanken bei Dir. Wie so oft, wie jeden Tag. Wieder habe ich Deinem Klavierspiel gelauscht. Wie schön Du Klavier spielen konntest. Vor einigen Wochen habe ich in der Meissner Ausgabe der Sächsischen Zeitung den Artikel über die beiden Bildhauer gelesen, welche den Engel erschaffen haben, mit Blumen in Deiner zarten Hand aus weissem Marmor. Im Juni werde ich Dich wieder besuchen und den weissen Engel sehen. Ich werde Dich niemals vergessen, liebe Anneli. Immer wieder werde ich Deinem schönen Klavierspiel lauschen. Und Dich immer wieder besuchen. Rote Rosen werde ich Dir schenken, jedes Jahr. Aber so oft meine Gedanken bei Dir sind, habe ich doch noch immer keine Worte gefunden für das was Dir angetan wurde. Alles haben die Dir genommen. Du Sonnenschein. Aber wie einstmals hier geschrieben: Du bist nun in einer Welt wo es so etwas nicht gibt. Liebe Eltern Anneli's, bestimmt sind sie jeden Tag und jeden Moment in Gedanken bei ihrer Tochter. Niemand wird jemals wirklich verstehen durch was sie gegangen sind. Und durch was sie gehen. Aber ich glaube, daß Anneli bei vielen Menschen unvergessen bleibt. Sie wird immer ihre Tochter sein. Sie wird immer in ihren Herzen sein. Ganz in der Mitte.

"Ach, schrittest du durch den Garten noch einmal im raschen Gang,
wie gern wollt' ich warten, warten stundenlang."
Theodor Fontane
Lehmann Paula schrieb am 7. April 2019 um 22:01:
Sehr geehrte Familie Riße

Ihnen und Ihrer Familie auf Ihrem Weg viel Kraft, Geduld, Zuversicht, Liebe, Entspannung, so wie es Ihnen möglich ist. Das wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen.
Herzlichen Gruss aus Freiburg, Paula Lehmann
Lena schrieb am 19. März 2019 um 11:52:
Anneli ♡
Matthias Liedtke schrieb am 14. März 2019 um 3:58:
Ich hatte schon mal geschrieben. Aber mir egal. Der gesamte Fall geht mir bis heute leider nicht aus dem Kopf. Meine Freunde und "Ich" werden demnächst Anneli-Marie in Sora besuchen kommen. Ich fühle mit, Familie "Riße", und ich hoffe sehr, dass sie mittlerweile etwas Frieden und durch die Annelie-Marie Stiftung auch neuen Mut geschöpft haben. Hoffentlich ist "Mein" Besuch, in Sora, an der letzten Ruhestätte, in ihrem Interesse.
Melli schrieb am 7. März 2019 um 12:52:
Es tut mir unendlich leid für Sie 😔 es ist schrecklich einen geliebten Menschen zu verlieren ich selbst musste schon erfahrung sammeln aber glauben Sie mir die geliebten Menschen werden immer bei uns sein. Im Herzen, auf Bildern und im Traume 💕 möge Sie Ihr Engel auf ewig beschützen 🧚‍♀️
Reinhold schrieb am 5. März 2019 um 16:17:
Ich weiß, dass es nicht von Allen gern gesehen wird, wenn ein anderer Autor zitiert wird.
Aber ich m u s s meinem Herzen einfach Luft machen. Ralf hat das ausgesprochen, was ich seit dreieinhalb Jahren mit mir herumtrage. Aus tiefstem Herzen stimme ich diesen Ausführungen zu; besser hätte man es nicht ausdrücken können.
dieter schrieb am 1. März 2019 um 23:05:
wieder einmal zittert Deutschland um ein junges Mädchen und zwangsläufig kommen auch nach drei. Jahren die Erinnerungen an Anneli-Marie hoch.Die Eltern sollen wissen,das man auch heute noch an ihre Tochter denkt.Sie bleibt unvergessen.
Ralf schrieb am 17. Februar 2019 um 10:18:
Liebe Familie Riße,

ich habe gerade die Sendung über Anneli aus der Reihe "Die Spur der Täter" angeschaut. Vieles davon habe ich seinerzeit über die Medien mitbekommen und damals wie heute konnte ich die Tränen nicht zurückhalten. Ich bin selbst Vater einer 14-jährigen Tochter und bewundere vor allem Sie, Herr Riße, wie Sie mit dem Geschehenen umgegangen sind und durch die Stiftung versuchen, etwas Gute im Sinne von Anneli zu tun.

Es tut mir sehr leid, dass viele Ihrer Fragen durch die polizeilichen Untersuchungen nicht abschließend geklärt werden konnten. Dass die Täter während des Prozesses geschwiegen haben, sollte Sie in diesem Zusammenhang aber nicht grämen, da man ohnehin nicht davon ausgehen kann, dass feige Mörder die Wahrheit sagen. Reue sucht man bei solchen "Menschen" vergeblich und sie hätten das Geschehene sicher nicht wahrheitsgemäß dargestellt.

Ich wünsche Ihnen nur das Beste für die Zukunft und hoffe, dass alle Familienmitglieder es schaffen, mit den dunklen Schatten der Vergangenheit klarzukommen, ein erfülltes Leben zu führen und die Erinnerung an Anneli nicht zuletzt mit Hilfe der Stiftung zu bewahren.

Liebe Grüße aus Frankfurt/Main.

PS: Mir ist bewusst, dass es nicht hierher gehört, dennoch möchte ich meinem Wunsch Ausdruck verleihen, dass beiden Tätern ein möglichst kurzes Leben beschieden sein mag. Wer das Leben eines Unschuldigen auslöscht und so viel Leid über dessen Angehörige und Freunde bringt, hat in meinen Augen das Recht auf jeden weiteren Atemzug verwirkt.
Reinhold schrieb am 15. Februar 2019 um 16:33:
Als ich vor nunmehr dreieinhalb Jahren das erste Mal von dem grausamen Verbrechen an Anneli erfuhr, war ich zutiefst entsetzt, schockiert. Dabei war es für mich ohne jede Bedeutung, dass das Opfer ein hübsches und begabtes Mädchen war. Was mich verstörte, war die Erkenntnis, zu welch unmenschlichen Taten menschliche Wesen fähig sind. Anneli-Marie war kein Engel, sie war kein Wesen von einem anderen Stern,; sie war ein Mensch.
Ein Mensch, der einfach nur sein Leben so leben wollte wie viele Andere auch. Dieses Recht wurde von hirn- und gewissenlosen Verbrechern niedergetrampelt, ihr Leben ohne auch nur den Hauch von Gewissen oder menschlichem Empfinden brutal beendet. Die Details, die nach und nach - insbesondere auch dank der Initiative der Eltern - bekannt wurden, haben uns das Schicksal von Anneli und ihrer Familie so sehr ins Gedächtnis gebrannt, dass wir es nicht vergessen werden. Wir durften teilhaben an dem Schmerz der Familie, haben Anneli und ihre Familie "kennengelernt", sind immer tiefer in ihr Schicksal eingetaucht. Unser hilfloses Bemähen, Trost zu geben, wo es nur wenig zu trösten gibt, dürfen wir uns seitdem von der Seele in dieses Buch niederschreiben. Wir mussten erfahren, dass die perfiden Täter ihr Opfer im Nachhinerin verspotteten, mussten einen Prozess erleben, in dem es mehr um das Wohl der Angeklagten ging als um das unsägliche Leid des Opfers und seiner Hinterbliebenen, und in dem ein "cleverer" Anwalt ein nicht gerechtfertigtes mildes Urteil für seinen Mandanten erwirkte. Wir müssen ertrage, dass ein gewissenloser Mörder heute anderen Menschen die Schuld für seine Tat zu geben versucht; derselbe Unmensch, der nach seinem grausamen Tun nichts Bessseres zu tun hatte als feiern zu gehen. All das trägt sicher dazu bei, dass uns der "Fall Anneli" intensiver beschäftigt, uns viel mehr berührt als die ebenfalls schlimmen Verbrtechen, die seitdem passiert und immer wieder geschehen. Und all das sollte auch Anlass genug sein, unser eigenes Denken und Handeln mehr zu hinterfragen und zu kontrollieren, mehr Rücksicht und Verständnis unseren MItmenschen gegenüber aufzubringen, achtsam miteinander umzugehen.
Die wunderbare Stiftungsidee wird dabei helfen, die Erinnerung an einen einzigartigen Menschen wachzuhalten
Christiane Gabriele schrieb am 14. Februar 2019 um 23:58:
......welch ein herrlicher , sonniger Tag heute doch war ! Die Sonnenstrahlen wärmen die Haut und lassen auf einen baldigen Frühling hoffen . Dann kommt einen aber das Datum in den Sinn ! Hier in der Gegend steht der 13.2. für die Zerstörung Dresdens im 2.Weltkrieg , der 14.2. für den kommerziellen Valentinstag , aber im Hinterkopf weiß jeder Gästebuchnutzer es sind 3,5 Jahre vergangen seit der Ermordung von Anneli Marie ! Vor 2 Jahren hatte Sarah diesen Herzzerreißenden Gästebucheintrag geschrieben. Man kann nur hoffen das diese jungen Leute , die Anneli persönlich kannten , einen Weg gefunden haben mit der Trauer umzugehen und ihr Leben sinnvoll gestalten . Sich vielleicht auch in die Stiftungsarbeit einbringen , dass die beiden anstehenden Veranstaltungen im März ein Erfolg werden .
Jeder der hier im Gästebuch schreibt hat andere Gedanken , so viele schöne liebevolle Einträge ! Es ist nur traurig das es so weit kommen musste , dass die Gesellschaft wieder einmal versagt hat , eine Gesellschaft gefühlt voller Egoisten !
Und warum die Politik so jämmerlich versagt hat , erschließt sich mir bis heute noch nicht .
Auch jeder Politiker oder deren Familienmitglieder hätten zum Opfer werden können !
Da es aber keinen von ihnen betroffen hat , besteht auch kein Handlungsbedarf .
Familie Riße hat ein Signal gegeben , mit diesem kräfteraubenden Strafprozess und der damit verbundenen medialen Verbreitung in ganz Deutschland . Aber um Berlin hat die Berichterstattung scheinbar einen Bogen gemacht ! Das 3 Affen Prinzip - nichts hören , nichts sehen und dann natürlich auch nichts sagen . Das Signal ist nicht angekommen !!!
Wieder wurde eine Menschenleben sinnlos und gewaltsam beendet und die Politik lernt nichts daraus ! Unangenehmes Thema , damit will sich keiner der " werten " Politer beschäftigen . Der Werteverlust in der Gesellschaft geht weiter , die Hemmschwellen für
Straftaten werden immer kleiner , egal ob im realen Leben oder in der virtuellen Welt .
Der Staat spart bei Polizei und Justiz und der normale Bürger ist der Leidtragende .
Ja und selbst bei einem Mord nach dem anderen sieht die Politik keinen Handlungsbedarf !
Hat Anneli Marie das verdient ..........?????????????????????????????????????????????????????????
Ingrid Schieder schrieb am 8. Februar 2019 um 20:14:
Liebe Familie Risse,
bin auf folgende Zeilen gestoßen und habe dabei sofort an Sie und Ihre liebe Tochter Anneli-Marie denken müssen. Ich möchte Ihnen diese Gedanken nicht vorenthalten, weil ich glaube, dass der Inhalt Ihnen ein wenig Trost spenden kann. Die Liebe geht über den Tod hinaus, sie trägt und verbindet weiterhin.

Liebe Grüße
aus der Oberpfalz

Ein Lakota Indianer schrieb...

Steh nicht weinend an meinem Grab,
ich bin nicht dort unten, ich schlafe nicht.
Ich bin tausend Winde, die weh'n,
ich bin das Glitzern der Sonne im Schnee,
ich bin das Sonnenlicht auf reifem Korn,
ich bin der sanfte Regen im Herbst.
Wenn Du erwachst in der Morgenfrühe,
bin ich das schnelle Aufsteigen der Vögel
im kreisenden Flug.
Ich bin das sanfte Sternenlicht in der Nacht.
Steh nicht weinend an meinem Grab,
Ich bin nicht dort unten, ich schlafe nicht.
Du kannst mich nur nicht mehr sehen, nicht mehr berühren.
Aber ich werde immer da sein, egal wo du bist.
Werde der Wind sein, der zärtlich durch dein Haar streicht -
der Regen, der sanft deine Haut berührt -
der Regenbogen am Horizont, der dir die schönsten Farben schenkt -
die Sonne, die dich wärmt und mit dir lacht -
der Duft von Sommer, den du einatmest -
die Erde, auf der du gehst -
die Nacht, in der ich für dich die Sterne erstrahlen lasse -
der Tag, der dir tausend Überraschungen bringt -
die Hoffnung, die dich trägt, wenn du traurig bist -
dieses Gefühl, was in dir ist, wenn du glücklich bist.
Du kannst mit mir reden, ich werde dich immer hören -
oder einfach weinen, dann nehm ich dich in meinen Arm
und du wirst dich frei fühlen.
Ich werd über deinen Schlaf wachen und dir wundervolle Träume schenken.
Du brauchst keine Angst haben, wenn du daran glaubst - du bist niemals allein,
weil ich immer da sein werde -
wenn du an mich denkst, so wie ich an dich denke!
Katrin schrieb am 6. Februar 2019 um 20:18:
Eben lauschte ich dem Klavierspiel. Immer wieder sooo rührend. Ich verfolge Ihre Ideen mit der Stiftung, die vielen verwirklichten Projekte. Ich finde es so toll, wie Sie damit so viel Gutes tun. Ich bewundere Sie. Es tut so gut, zu sehen, daß SIe so viele Ideen haben, so viel Kraft, diese umzusetzen.
Einfach bewundernswert!
Ich wünsche Ihnen Alles Gute, Ihre Anneli ist immer bei Ihnen.
Möge sie in Frieden ruhen. Gott beschütze sie!
Mit vielen Grüßen
Katrin
Andrea aus Chemnitz schrieb am 1. Februar 2019 um 22:08:
Sehr oft in Gedanken bei Ihnen liebe Familie Risse und bei Ihrer Anneli-Marie. Habe im Herbst 2018 das Grab von Ihrem bezaubernden Mädchen besucht. Es war mir ein Herzensbedürfnis. Eine unbegreifliche Tragödie, nicht zu begreifen. Wie sagt man...das Leben geht weiter aber wie? Nicht daran zerbrechen, weiter gehen mit liebevollen Gedanken an Anneli-Marie. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie Gesundheit und ganz viel Kraft für das was kommt. Das Sie schöne Momente genießen können und der Schmerz erträglich wird.
Es grüßt Sie ganz herzlich
Andrea aus Chemnitz
Bettina schrieb am 17. Januar 2019 um 21:01:
Liebe Annelie-Marie,
so sehr hoffe ich das es geht Dir gut geht da wo Du jetzt bist.
Jetzt wo der Winter hier am Bodenseee Einzug gehalten, der Schnee glitzert wenn die Sonnenstrahlen sich einen Weg durch die Wolken bahnen, denke ich unbekannterweise immer wieder an Dich...
In stillem Gedenken
R. schrieb am 16. Januar 2019 um 23:00:
Liebe Anneli. Jeden Tag lese ich in Deinem Buch, welches Dir gewidmet. So sind mir natürlich auch die Sätze aufgefallen, welche die Befürchtung zum Ausdruck bringen, daß man Deine Würde verletzt, wenn man Deine Erscheinung in den Vordergrund stellt. Das würde ich auch verstehen, wenn es geschehen wäre. Aber ich glaube es geht nicht hauptsächlich um das engelhafte Antlitz eines Mädchens. Man kann nicht einen Satz herausnehmen aus vielen geschrieben Sätzen, sondern muss alles im Zusammenhang sehen. Dann kann man sich ein gesamtes Bild machen. Deine ganze Persönlichkeit zu erfassen ist auch nicht möglich, liebe Anneli, schon gar nicht von Menschen die Dich nicht persönlich kannten. Man kann nur erahnen, was Dich im Leben bewegte. Und wer kannte Deine Träume und Emotionen und Empathien denn wirklich? Einmal war ich in Amsterdam und hatte mir das Anne-Frank-Museum angesehen. Neben anderen Dingen habe ich vor allem eines nicht vergessen: die Sätze ihres Vaters, der nach dem Lesen ihrer Tagebücher damals sagte, daß er nicht erahnt hatte, was seine Tochter im Innersten wirklich bewegte. Und mehr noch, er sagte auch, daß es wahrscheinlich kein Vater wirklich weiß. Nein, liebe Anneli, ich sehe vieles in Dir. Nicht nur ein Mädchen mit dem Antlitz eines Engels. Du warst immer freundlich zu den Menschen die Dich umgaben. Du hattest Talente und Begabungen, mit welchen die meisten Menschen im ganzen Leben nicht gesegnet sind. Du hattest ein behütetes Elternhaus. Wirkliche Freundinnen und Freunde im Leben, welche Dich niemals vergessen werden. Oder Menschen die Dich einfach nur gern hatten. Und welche die Dich geliebt haben und immer lieben werden. Und auch wenn Du das alles nicht gehabt hättest, wäre das was geschehen ist, genauso unfassbar. Unfassbar! Nichts ist vergessen, gar nichts. Die Zeit hat nichts geändert. Daß einem Mädchen mit einem grausamen Verbrechen alles genommen wird, ist so grausam, daß einem die Worte versagen. Und auch wenn ich viel schreibe ist es nicht Ausdruck dafür, daß ich Worte gefunden hätte für das Unfassbare, sondern Ausdruck meines Entsetzens. Es tut mir weh, auch wenn ich Dich nicht persönlich kannte. Du liebe Maus. Aber niemals könnte ich über die Ängste Deiner Mama und Deines Papa's schreiben und durch was sie gegangen sind. Und durch was sie gehen. Das wäre anmaßend. Es ist nicht möglich. In den vergangen Jahren seit August 2015 habe ich sehr oft an Dich gedacht, liebe Anneli, jeden Tag. Ich werde Dich niemals vergessen, liebe Anneli. Und jeder der hier schreibt und geschrieben hat ist Teil eines gesamtenen Bildes, nicht nur des Entsetzens und des Unfassbaren,sondern jeder Satz und jeder Brief in Deinem Buch, absichtlich oder unabsichtlich, gibt Dir auch einen Teil Deiner Würde zurück. Einem Mädchen welches faszinierend und einzigartig gewesen. Es wäre, so glaube ich, Anneli gegenüber nicht fair, das im Buch welches Anneli gewidmet, nicht zu erwähnen.
Schmidt schrieb am 14. Januar 2019 um 7:37:
Auch wenn ich schon lange nicht mehr geschrieben habe, das heisst nicht, daß ich Anneli vergessen habe. Worte fehlen auch nach so langer Zeit immer wieder.
In Gedanken ganz fest bei Ihnen. Kraft und Stärke wünsche ich Ihnen.
N schrieb am 3. Januar 2019 um 23:02:
Entschuldigt bitte, dass ich in so kurzer Zeit ein zweites Mal schreibe, aber ich musste an den Feiertagen und an Silvester so stark an euch alle denken. Unglaublich, dass schon 3 Jahre ohne sie vergangen sind.
Ich hoffe, ihr hattet einen entspannten Rutsch ins Jahr 2019. Auf dass es euch nur gutes bringt ! 😘
Herzliche Grüße aus Aachen.
Christiane Gabriele schrieb am 29. Dezember 2018 um 23:57:
.......warum berührt dieser Mord an Anneli Marie bis heute so viele Menschen zu tiefst im Herzen ? Gerade jetzt um die Weihnachtszeit , die besinnliche Zeit und den Jahreswechsel ist es besonders schwer das alles zu ertragen ! Es ist die Summe der UNGERECHTIGKEITEN die entstanden sind , die kaum ein Mensch vermag wieder zu einer Gerechtigkeit zu führen Wie kann man diesen Mord an Anneli verarbeiten ,warum die ständigen Gedanken , obwohl man sie persönlich gar nicht kannte ??? Wieder kommen die vielen UNGERECHTIGKEITEN ins Spiel , Gedanken an Personen die auch betroffen sind !
Gedanken an die " Ratten " die diese Tat begangen haben , die nichts menschliches mehr in sich tragen , auch wenn Richter , Anwälte und Politiker das ganz anders sehen .
Man kann offen darüber sprechen mit Personen die Ähnliches erlebt haben .
Wenige Tage vor Weihnachten erhielt ich einen Anruf von einem bekannten Ehepaar , welches mich am 28.12. zum Mittagessen einlud . Eigentlich waren meine Pläne nach dem Weihnachtsfest andere , doch ich sagte zu ! Denn am 28.12.2014 hatte sich das einzige Kind dieses Ehepaars das Leben genommen . Wir haben oft am Telefon und auch persönlich darüber gesprochen , auch über den Mord an Anneli Marie ! An diesem 4. Todestag hatte ich mir aber fest vorgenommen nicht darüber zu sprechen . Doch es kam anders ! Das Ehepaar , auf der Durchreise in den Urlaub zum Jahreswechsel , war schon fast eine Stunde früher in Meißen als geplant . Und wie es der Zufall will unternehmen die Beiden einen kurzen Stadtbummel und kommen auch an der Anneli Marie Stiftung vorbei .
Natürlich kamen dann auch Fragen zur Stiftung und deren Arbeit , ob alles angenommen
wird . Und wir haben wieder fast 2 Stunden beim Mittagessen damit verbracht über diese einschneidenden Erlebnisse zu sprechen . Da spielt Vertrauen und Ehrlichkeit eine sehr große Rolle , die Chemie muss einfach stimmen um solche tiefgründigen Gespräche führen zu können ! Jeder Mensch verarbeitet solche traumatischen Erlebnisse anders . Auf der einen Seite der Freitod , auch diese Eltern fragen sich " Hätten wir das verhindern können " ? Auf der anderen Seite eines der grausamsten Gewaltverbrechen , einem Mord wegen Geld !!! Wo das schwächste Glied der Familie zum Mordopfer wurde ! Aber in beiden Fällen leiden unzählige Menschen unter den Folgen , lebenslang !!!
Beides sehr junge Menschen die aus dem Leben gegangen sind , gewollt und ungewollt , aber beide werden niemals vergessen werden !
Jeder Mensch ist einzigartig .........
N schrieb am 25. Dezember 2018 um 16:12:
Wir denken an euch undneure liebe Anneli-Marie.

Wenn das Licht des Lebens erloschen ist, leuchten die Lichter der Erinnerung..
Herzliche Grüße aus Aachen.
Brigitte Adam schrieb am 23. Dezember 2018 um 16:16:
Liebe Anneli Marie,
du bist unvergessen und immer in meinem Herzen. Alle Kerzen zur Weihnachtszeit brennen nur für dich.
Liebe Ramona, lieber Uwe, ich denke an Euch und wünsche Euch allen eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit.
Liebe Grüße Gittl
Simone schrieb am 23. Dezember 2018 um 11:29:
Liebe

Ist
Ein
Bewusstsein
Eins zu sein mit allem, was ist!
Mit dem Wasser, mit der Erde, der Sonne,
dass Du es nicht vergisst!
Mit dem Mond, den Sternen, den Pflanzen,
den Steinen, den Bäumen,
den Tieren, den Menschen mit ihren Träumen!
"Liebe gepaart mit Weisheit, ist die Kraft des Lebens!
Erkennst Du dies, lebst Du nicht vergebens!"

Liebe Familie von Anneli, und diese ganze Liebe in jederlei Hinsicht umgab und umgibt Anneli immernoch. Sie wird Weihnachten ganz fest mit Ihnen sein.
Herzliche Grüße sendet Ihnen Simone
Ulrike schrieb am 23. Dezember 2018 um 8:15:
Am zum Fest der Liebe wird nichts vergessen! Für immer in unseren Gedanken und Herzen. Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr!
Liebe Grüße,
Ulrike
R. schrieb am 19. Dezember 2018 um 21:27:
Habe Dich besucht, liebe Anneli. Ein Weihnachtskranz mit weissen Rosen bei Dir. Und mehrere Lichter. Jedes von Herzen. Alles so aufallend sorgfältig. Deine Liebsten haben alles für Dich getan, liebe Anneli. Alles. Ein freundlicher Mann mit verspieltem Hund. Mitten im Regen. Er schien bei Dir nur zufällig vorüber zu laufen, aber ich glaube nicht daß es Zufall war. Ich glaube, er besucht Dich sehr oft, liebe Anneli. Du bist eben einfach zu süß gewesen. Fünfmal der Klang der Kirchturmuhr. Dann wieder Stille. Der Regen lies den weissen Marmorengel wie glitzernd erscheinen. Ich werde Weihnachten an Dich denken, liebe Anneli. Am Vormittag des 24. Dezember werde ich eine Kerze anzünden. Und Deinem Klavierspiel lauschen. Weihnachten empfinden die Menschen stärker, was wirklich wichtig im Leben ist. Mach's gut, liebe Anneli. Bis zum Juni. Dann werde ich Dich wieder besuchen. Rote Rosen werde ich Dir schenken, jedes Jahr. Die schönsten die ich finden kann. In stillem Gedenken an Anneli-Marie.
Johanna schrieb am 14. Dezember 2018 um 17:30:
Ich wünsche viel Kraft für die Weihnachtszeit und möchte meine Bewunderung aussprechen für die Kraft, aus dem Geschehenen so viel Gutes zu schöpfen und so wunderbar wertvolle Projekte ins Leben zu rufen. Von Herzen alles Gute für die ganze Familie, Johanna S.
Simone schrieb am 6. Dezember 2018 um 16:38:
So schlimm es ist,was Annelie passiert ist,so wenig sollten sich Menschen vom aussehen eines verstorbenen leiten lassen.Hier wird Annelis aussehen in den Vordergrund gestellt und das ist entwürdigend gegenüber dem Opfer. Annelie war ein Mensch aus Fleisch und Blut und sollte nicht, wie von so vielen Usern hier,nur wegen ihres Aussehens bemitleidet werden.
Uwe und Ramona Riße schrieb am 25. November 2018 um 11:54:
Abschlussabend des 1. Malkurses in der Anneli-Marie-Stiftung

Mit Begeisterung haben wir gestern "die Werke" unserer jungen Künstler und Künstlerinnen bewundert. Voller Stolz haben sie diese ihren Eltern, den Sponsoren und uns präsentiert.
Ja, es war ein Erfolg, der erste Malkurs der gestern seinen Abschluss gefunden hat. Natürlich wurde der Abend musikalisch eröffnet, denn einige der Schülerinnen können nicht nur toll zeichnen, sondern auch musizieren. Am Klavier, der Geige und am Cello - wir waren begeistert. Danach wurden die Kunstwerke bestaunt und in lockerer Atmosphäre geplaudert, neue Ideen ausgetauscht, gegessen und getrunken. In einer schönen Mappe durften die MalkursteilnehmerInnen ihre Kunstwerke mit nach Hause tragen.
Immer wieder wurde uns Dankbarkeit entgegen gebracht, die ich gerne an die Lehrerinnen und Lehrer sowie unsere Sponsoren weitergeben möchte. Wir wünschen uns für die Zukunft, dass wir noch mehr Kinder und Jugendliche erreichen und begeistern können, vor allem das uns die aufopferungsvolle Begleitung der Lehrer und Lehrerinnen erhalten bleibt, wir immer wieder neue Ausbilder, sowie Sponsoren gewinnen und überzeugen können. Vielen Dank!
Herzlichst Uwe und Ramona Riße
Sabrina Weber schrieb am 14. November 2018 um 22:57:
Liebe Anneli, du wirst für immer unvergessen bleiben. Auch wenn der erste Schmerz verblasst ist, wir werden dich nie vergessen. Du musstest vor uns allen gehen, irgendwann werden wir dir folgen müssen. Die Täter müssen mal einen anderen Weg gehen, sie werden die himmlische Ebene nie erreichen. Der Allmächtige wird schon dafür sorgen. Ruhe in Frieden mein Engel.
Liebe Grüsse Sabrina
Liv schrieb am 3. November 2018 um 18:03:
Ich denke an dich, Anneli. Du wirst für immer jung sein...die Vorstellung deiner geraubten Zukunft tut selbst mir als Fremder weh.
Es geht dir gut, wo auch immer du jetzt bist. Ich hoffe, deine Familie und deine Freunde finden eine Form des Trostes. Ich wünsche es ihnen sehr!
Christiane Gabriele schrieb am 31. Oktober 2018 um 23:58:
.....es gibt in Deutschland nur ganz wenige Stiftungen für Mordopfer , welche von der eigenen ( Opfer ) Familie ins Leben gerufen wurden. Meist sind die Stiftungszwecke klar definiert und verfolgen nur den einen Zweck , etwas Gutes tun im Sinne des Opfers ! Die Stiftung für Anneli Marie hat hauptsächlich künstlerische Inhalte , aber nicht nur ! So wie Anneli gefördert wurde , so werden heute auch andere begabte Kinder in diesem Sinne gefördert . Für viele Menschen ist es aber auch ein großer Schritt in die Stiftung zu gehen , egal zu welchem Anlass . Im Frühjahr waren wir mit Freunden unweit der Stiftung zum Abendessen. Zu meiner Freundin sagte ich , Komm bitte mal mit und schau dir den wunderschönen Engel in der Stiftung an , das Gipsmodell ! Ich stand am Fenster drehte mich um , aber meine Freundin stand gut 5 Meter von mir entfernt ! Sie konnte einfach nicht bis zum Fenster kommen . Da ist mir zu ersten Mal richtig bewusst geworden das es einen räumlichen und auch einen emotionale Abstand gibt ! Es fällt Menschen unheimlich schwer , dieses grausame Verbrechen an sich heran zulassen . Somit fällt es auch schwer die Stiftung zu betreten . Eine Stiftung sollte aber auch auf Gesetzeslücken und Missstände hinweisen und mit aller Kraft verhindern das sich ein ähnliches Verbrechen nochmals ereignet . Eine gewisse Aufklärung und Sensibilisierung der Bevölkerung zu erreichen , damit jeder etwas mehr über den eigenen Tellerrand schaut ! Nicht voller Egoismus , Arroganz , teilweise mit einer Selbstverliebtheit durch das Leben geht , nach dem Motto : Mein Haus , mein Auto, mein Boot sondern auch mal nach links und rechts schauen , was machen andere Menschen ! Diese vielleicht vor großen Fehlern bewahren , einfach das Gespräch suchen und Hintergründe erfragen.
Anneli Marie ist genau Opfer dieses Systems geworden. Ein Haupttäter der mehr wollte , als er leisten konnte , der sich nicht zufrieden gegeben hat mit dem was er hatte .
Der nach außen eben solche eigentlich doch wirklich unwichtigen Dinge - Haus-Auto-Boot-
nicht präsentieren konnte und durch sein mangelndes Selbstbewusstsein gepaart mit einer
ekelhaften Arroganz nach diesen Dingen streben wollte , aber den falschen Weg gewählt hat.
Er traf auf Menschen die ihn nicht in Schranken gewiesen haben , sondern weggeschaut haben . Die einfach zu schwach waren ihm Paroli zu bieten. Und weil er selbst nur eine jämmerliche Gestalt ist , hat er sich das schwächste Glied in der Familie ausgesucht - Anneli Marie und nicht auf Augenhöhe agiert , von Mann zu Mann ! Es gab mindestens 2 Personen die Anneli vor dem Tod hätten bewahren können , der eine hat weggeschaut und der andere war vom versprochenem Geld geblendet. Wenn es Menschen gibt für die Geld und Anerkennung das Wichtigste im Leben sind , dann sind wir alle in einer ganz armen Gesellschaft angekommen.
Aber Mitmenschlichkeit , Toleranz , Nächstenliebe sollten unser Leben bestimmen , für andere Menschen da zu sein , auch wenn es sich nicht " auszahlt " , nur einfach Zeit zum zuhören zu schenken. Das sind die Werte die vermittelt werden sollten und in der heutigen Zeit ganz wichtig sind. Kommunikation ist das wichtigste Mittel um andere Menschen zu verstehen .....
Simone schrieb am 31. Oktober 2018 um 12:16:
Du wirst nie vergessen sein!
N schrieb am 28. Oktober 2018 um 23:42:
Hallo liebe Anneli-Marie,

wir denken an dich.

Ihr seid eine bezaubernde Familie !
Sandra Haffner schrieb am 26. Oktober 2018 um 22:34:
"Was bleibt ist deine Liebe und deine Jahre voller Leben und das Leuchten in den Augen aller, die von dir erzählen."
Julia Engelmann
Matthias Liedtke schrieb am 2. Oktober 2018 um 2:32:
Seit dem diese Stiftung ins Leben gerufen wurde, seit dem ich medial überhaupt von all dem erfahren hab, ringe ich mit mir, Worte für diese, für all das zu finden. Was hier erschaffen wurde, der Sinn, die Botschaft und das Ziel, ist einfach nur großartig und mit Worten kaum zu beschreiben. Durch ihre Stiftung erhalten Menschen die Chance, die Chance auf Perspektiven, Mut, Hoffnung, Selbstvertrauen zu erlangen, Träume zu verwirklichen. Einfach nur große Klasse. Ich musste nun einfach mal schreiben. Weiter so! Die Stiftung, eure Stiftung, ist nicht nur ein Denkmal, sondern ein Wegweiser, ein Symbol, für die Zukunft. Ihr ehrt damit nicht nur die Vergangenheit, sondern auch das hier und jetzt und vor allem die Zukunft. Die Zukunft vieler begabter Menschen. Hoffnung, Mut, Wertschätzung und Liebe. All das gebt, vermittelt und wahrt ihr. Liebste Grüße aus Hannover.
Reinhold schrieb am 16. September 2018 um 16:58:
Leider kann man das nur bestätigen: die emotionale Intelligenz scheint einer großen Zahl der Juristen und insbesondere der Richterinnen und Richter abhanden gekommen zu sein. Ist dieser Personenkreis mittlerweile so abgestumpft, dass er nicht mehr in der Lage ist, sich in Opfer bzw. deren Angehörige hineinzuversetzen und sich daraus ihr Urteil zu bilden ? Was muss eigentlich noch passieren, damit das Instrumentarium, welches das Strafrecht zur Verfügung stellt, ausgeschöpft und Täter einer gerechten Strafe zugeführt werden ? Die Gesetze - Ausprägung auch des gesunden Menschenverstandes - sind vorhanden, nur müssen sie natürlich auch richtig angewendet werden. Man fragt sich zwangsläufig, ob die Damen und Herren Juristen im unsäglichen Anneli-Prozess überhaupt begriffen haben, worum es ging: Es stand kein Fahrraddiebstahl zur Verhandlung - ein Mensch wurde aufgrund einer zutiefst verkommenen Motivation sinnlos zu Tode gequält, seine Angehörigen sind für ihr Leben traumatisiert ! Es stimmt traurig, wenn Richter(innen) bei ihren Urteilen offensichtlich auch von der Angst vor einer erfolgreichen Revision beeinflusst werden; es stimmt sehr nachdenklich, wenn Anwälte ihre Anerkennung daraus ziehen, dass sie für ihren Mandanten um jeden Preis "das Beste rausschlagen" und dabei moralische und ethische Grundsätze in den Dreck treten. Die Grausamkeit des Verbrechens an Anneli, das unmenschliche und widerwärtige Verhalten der Täter bis zum heutigen Tage ist nicht mehr zu übertreffen. Und doch kommt ein Täter mit einer Strafe davon, die man nur als absurd niedrig bezeichnen kann. Und auch der "Bösere" bekommt noch die Chance, einen Teil seines verpfuschten Lebens in Freiheit zu verbringen. Und das, obwohl sie bis heute nicht mal einen Anflug von Menschlichkeit, Einsicht oder Reue gezeigt haben. Dass die Urteile nicht annähernd der Schuld und den Charakteren der beiden Verbrecher gerecht werden, lässt sich in erschreckender Deutlichkeit daran erkennen, dass es ihnen nicht zu schäbig ist, ihr Opfer nach seinem Leiden und seinem qualvollen Tod auch noch zu verhöhnen ! Warum wird solchen seelenlosen Monstern , die keinerlei Achtung vor dem Leben und der Würde Anderer haben, noch so viel Verständnis und Rücksicht entgegengebracht ? Ich kann Familie Riße nur grenzenlos bewundern, dass sie trotz aller Widrigkeiten, trotz aller Unsinnigkeiten und Ungerechtigkeiten, denen sie sich zusätzlich zu ihrem grenzenlosen Schmerz ausgesetzt sehen muss, immer noch an unseren "Rechtsstaat" glaubt und nicht - was nur allzu verständlich wäre - Unrecht mit Unrecht vergelten möchte.
Es bleibt die Hoffnung, dass sich vielleicht eines Tages doch noch eine jetzt noch nicht wahrnehmbare Gerechtigkeit erfüllen wird.
Andre schrieb am 9. September 2018 um 18:44:
In Gedanken ... bei Ihnen und Anneli
>>>>>unvergessen<<<<<
Christiane Gabriele schrieb am 5. September 2018 um 23:58:
......der 5.9. ein denkwürdiger Tag ! Vor 2 Jahren wurde eine Urteil verkündet , welches nicht
mal ansatzweise gerecht war. Der mögliche Strafrahmen für beide Täter wurde nicht ausgeschöpft , sie bekommen eine 2. Chance !!! Den Akteuren im Gerichtssaal fehlte das Fingerspitzengefühl . Man konnte dort Anwälte und Richter erleben ,denen die emotionale
Intelligenz einfach fehlt . Es waren nur Juristen am Werk mit einer einseitigen Betrachtungsweise , diese zeigten keine Empathie ! Das Urteil von Kandel aus dieser Woche hat ähnliche Züge , die 2. Chance für einen verurteilten Mörder !!!
Politisch scheinbar so gewollt , die Mordopfer haben halt Pech gehabt . Ein Politiker
meinte " Menschen haben immer schon Menschen getötet , auch wenn es anders in den
10 Geboten steht" ! Wir sind hier aber nicht im Krieg ,sondern in einer Demokratie in der auch die Opferseite Rechte haben sollte ! Man kann doch nicht für jedes Mordopfer eine
Stiftung gründen und diese Stiftung als " Ersatz " für den getöteten Menschen nehmen , nur weil der Deutsche Staat es versäumt hat die Gesetze klar zu definieren .
Wer einem Menschen mit Vorsatz das Leben nimmt , dem muss bewusst sein das Lebenslänglich auch heißt ein Leben lang hinter Gittern. Aus meiner Sicht müsste dieser
Personenkreis auch selbst die Unterbringungskosten in der JVA erarbeiten.
Es gibt immer einen Weg , man muss ihn nur finden .......
Sandra Haffner schrieb am 31. August 2018 um 18:32:
"Traurigsein
heißt nicht gut ausatmen können
und nicht spüren wie etwas schmeckt
außer Traurigsein

Traurigsein
heißt vielleicht mehr bemerken
was traurig ist
als vor dem Traurigsein

Traurigsein
heißt nicht Traurigseinwollen
und nicht Unglücklichseinwollen
und auch nicht Glücklichseinwollen

Traurigsein
heißt überhaupt nichts wollen
und auch nicht Nichtswollen
es heißt nur Traurigsein."

Erich Fried
Einen lieben, stillen Gruß!
Jana schrieb am 30. August 2018 um 23:19:
Liebe Fam Riße,

auch in meinen Gedanken bleibt Anneli unvergessen...

Der Schock vor 3 Jahren sitzt noch sehr tief... mein Mitgefühl unendlich stark...

Fühlen sie sich gedrückt

Auch von mir schicke ich Ihnen jede Menge Kraft und Aufmunterung für Ihren Lebensweg ...
Kitty schrieb am 18. August 2018 um 20:31:
Anneli, seit dem 13.08. denke ich mehr als sonst sowieso schon an dich,.... wie jedes Mal.... heute vor 3 Jahren war es diese traurige, unfassbare Gewissheit... in meinem und unzähligen Herzen lebst du weiter!!!
Viel Kraft weiterhin wünsche ich deiner Familie 💕🍀
Lena schrieb am 18. August 2018 um 10:25:
Auch ohne Polizei hätten die Entführer Angst vor späterer Identifizierung durch Anneli gehabt, Herr Riße! Bitte machen Sie sich keine Vorwürfe!

Und ich kann es bestens verstehen, dass Sie die Mörder sehen wollen; falls dies nicht möglich sein sollte, könnten Sie stattdessen einen Brief schreiben, in dem Sie Ihre Verachtung zum Ausdruck bringen.

Herlichste Grüße
Katrin schrieb am 15. August 2018 um 22:10:
Liebe Anneli, liebe Familie Riße,
vor 3 Jahren wurde Dein Leben, liebe Anneli, einfach so ausgelöscht. Grausam und unfaßbar-- immer wieder und noch. So viele Menschen denken an Dich. Du bist uns ganz nah. Dein Schicksal hat uns berührt. Deine lieben Eltern und Deine Familie sind so tapfer und haben Dir mit der Stiftung und dem Engel ein ewiges Denkmal hier auf Erden geschaffen. Ich verneige mich vor ihnen. Ich sende Dir ganz viele liebe Grüße, da, wo Du jetzt bist. Ich habe zwei Kinder und einen Enkel und bin dankbar, daß ich sie zur Zeit um mich haben darf.
In ewigem Gedenken an Dich, liebe Anneli.
Christiane Gabriele schrieb am 14. August 2018 um 23:59:
......vor 3 Jahren war es Namika mit " Lieblingsmensch " und heute ist es ein genau so schönes Lied von ihr " Je ne parle pas francais " was einen immer an Anneli Marie denken lässt , ob man möchte oder nicht , man kann es nicht trennen. Anneli hätte auch dieses Lied von Namika geliebt ! In den letzten 3 Jahren ist so viel passiert , nach der unfassbaren Nachricht folgten eine Leere und Hilflosigkeit ! Danach ein ( Straf ) Prozess der keine Gerechtigkeit für Anneli brachte und auch keine wirkliche Strafe für die Mörder !!! Zurück bleiben viele Bilder im Kopf , viele Worte ,viele Gesten , viele Versprechungen und auch viele enttäuschte
Menschen ! Gesehenes und gehörtes kann man nicht verarbeiten oder nicht einordnen.
Man hat Menschen um Hilfe gebeten , diese hätten etwas bewirken können , aber man wurde nur enttäuscht , weil in diesen Kreisen nur der Schein nach außen zählt und das man oft auf den Titelseiten erscheint !
Für Wunder muss man beten , für Veränderungen arbeiten . Nur Taten zählen , nicht hohle Worte ......
R. schrieb am 14. August 2018 um 22:52:
Liebe Anneli, heute habe ich wieder Deiner Klaviermusik gelauscht, wieviel Anmut. Habe Dich heute auch in Sora besucht. Mit roten Rosen für Anneli. So vielen Menschen wirst Du immer fehlen. Niemals werde ich verstehen, daß es Verbrecher gibt, denen ein 17-jähriges Mädchen nichts Heiliges ist. Auch nach drei Jahren denke ich immer jeden Tag an ihre immer geliebte Tochter Anneli Marie. Mädchen mit der Seele eines Engels. Sie wird unvergessen bleiben. Und ich glaube, daß der weisse Engel Anneli-Marie die Zeiten überdauern wird auf Ewigkeit.
Simone Schönfelder schrieb am 14. August 2018 um 18:20:
Liebe Familie Risse, auch nach 3 Jahren ist Anneli-Marie unvergessen. Und an diese 3 können Sie noch eine Null und noch eine Null und... anhängen. Denn eine Zeit des Vergessens kommt nur, wenn man sie zulässt. Der tolle Mensch Anneli hat aber nachhaltig bei Vielen etwas Großes bewegt. Bei mir in meinen Gefühlen und Gedanken ist es Achtung zu haben vor meiner Familie, Freunde, vor Menschen wie Ihnen und vor mir selbst. Danke, Anneli! Von Simone
Brigitte Adam schrieb am 14. August 2018 um 16:53:
Drei Jahre sind vergangen, es waren die schrecklichsten Tage meines Lebens.
Wir haben gehofft, gezittert, gebangt und immer auf den erlösenden Anruf gewartet, Anneli ist wieder zu Hause.
Und dann kam diese erschütternde Nachricht. Ich kann es bis heute nicht verstehen, wie man einem jungen Mädchen und der ganzen Familie so etwas antun kann.
Anneli Marie du bist immer in meinem Herzen, Ramona und Uwe ich umarme Euch ganz fest.
Gittl
Michael Buchtmann schrieb am 14. August 2018 um 11:18:
In Gedanken - bei Ihnen und Ihrer Anneli...............
tina schrieb am 14. August 2018 um 11:01:
Ich denke an dich liebe Anneli- Marie. Man kann es weder verstehen noch verzeihen aber eins verspreche ich dir. Niemals wirst du vergessen. Und obwohl mich dein so fruchtbarer Tod so unendlich traurig macht und ich mir wünschte es wäre nicht passiert und du würdest leben, so ergreifend ist es was deine Familie alles Positive, Schöne auf die Beine gestellt hat. Ich weiß das du es gut findest und stolz auf sie bist.
Johannes und Maria schrieb am 14. August 2018 um 10:34:
Liebe Familie Riße,
wieder diese Tage im August- seit drei Jahren denke ich an ihre Anneli und an sie alle.
Wie mag es ihnen heute gehen? Ich weiß es nicht, aber ich möchte ihnen sagen, dass ganz viele Menschen an sie denken, für sie beten und dass sie nicht allein sind- auch drei Jahre danach nicht...
Gottes Segen wünschen wir ihnen, Halt und Sinn in der Familie, im Leben- trotz allem. Sonnenschein, auch in dunklen Momenten. Lichtblicke und Hoffnung, auch wenn die Trauer anders wird, aber nie vergeht. Gott hat das letzte Wort. Der Glaube tröstet, wo die Liebe weint. So ist es. Anneli ist ein Engel. Ihre Maria mit Johannes
René Zaspel schrieb am 14. August 2018 um 0:27:
Sehr geehrte Familie Riße,
drei Jahre sind vergangen und nein, die verdammte Zeit heilt keine Wunden. Auch für mich Fremden fühlt es sich so an, als wäre es gestern gewesen. 😪
Der heutige Artikel in der SZ macht mich zusätzlich traurig. Vorwürfe..... ja, die entstehen wohl automatisch, auch ich bin davon nicht verschont. Ich fahre oft den verhängnisvollen Weg und habe oft genug davon geträumt, diesen verdammten BMW von der Straße zu rammen. Doch wir wissen, daß es leider keine Chance gab, Ihre liebe Anneli rechtzeitig zu finden. 😭
Entsetzen, Unbegreifen und leider Ihr unermessliches Leid bleiben zurück. 😔
Doch ob heute nach drei Jahren, was sich wie gestern anfühlt, ob in 13, 30 oder .... Jahren, sie sind niemals allein, wir alle behalten Anneli im Herzen und vergessen niemals!
Bitte machen Sie sich keine Vorwürfe, Sie haben alles Menschenmögliche für Anneli getan und das tun sie noch immer. Ihr wunderschöner Name und ihr herzensgutes Wesen wird uns alle überdauern.
Ich wünsche Ihnen von Herzen die Kraft, welche Sie ausstrahlen und wenn Sie das möchten, fühlen Sie sich bitte gern umarmt.
Herzliche Grüße aus Striegistal.
Die Kerze für Anneli-Marie leuchtet, sie wird niemals vergessen!!! 🕯😔
Bernd schrieb am 13. August 2018 um 22:43:
Liebe Anneli,
vor genau drei Jahren um diese Zeit haben Dutzende Menschen nach dir gesucht, sie alle wollten dich finden und retten. Es ist ihnen sogar beinahe gelungen - aber eben nur beinahe.
Vor genau drei Jahren um diese Zeit hast du gehofft und gebangt und wieder gehofft, leider vergeblich.
Vor genau drei Jahren um diese Zeit beging ich die letzten Stunden meines Geburtstages und hatte deinen Namen noch nie gehört. Und trotzdem fing genau an diesem Tag die Verbindung zu dir an, an dem Abend, an dem ein völlig unbestimmbares, negatives Gefühl mich durch den Abend begleitete und bis zum nächsten Tag anhielt.
Seit diesem Tag bist du mir, obwohl völlig fremd, verbunden. Und wie gesagt, ich komme noch mindestens einmal bei dir vorbei, wie versprochen. Will ja auch den Engel kennenlernen.
Ich wünschte du wärest gerettet worden. Dann gäbe es dich zwar nicht für mich, dafür aber für alle Menschen, die dich liebten, noch lieben und in deiner Zukunft geliebt hätten. Und das wäre doch "echt die Krönung" 🙂
Der Familie wünsche ich, dass sie den heutigen Abend unter dem Strich in fröhlichem Gedenken bestreiten konnte.
Steffi schrieb am 13. August 2018 um 21:06:
Gestern erst lief ich über den Theaterplatz und blieb an Anneli-Maries' Foto stehen... 3 Jahre sind nun vergangen, ich erinnerte mich an diesen Tag als wäre er gestern gewesen... ehe ich mich versah, floss eine Träne über mein Gesicht. Ich kann einfach immernoch nicht begreifen was diese Scheusale diesem Mädchen angetan haben, der Gedanke zerreißt mir das Herz, ich bekomme Wut, empfinde Ekel, Verachtung! Ich zünde eine Kerze für dich an, Anneli, das Lied was du hörst ist auch nur für dich. Ich wünsche mir einfach nur, das alles wäre nie geschehen...
Familie Riße, ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft, Anneli wird niemals in Vergessenheit geraten.
Charlotte schrieb am 13. August 2018 um 20:27:
Sehr geehrte Familie Riße,

auch wenn wir uns nicht kennen, möchte ich Ihnen heute einmal meine Gedanken schildern.
Ich habe heute das Schuljahr für 36 neue Fünftklässler eröffnet. Vor dem Festakt besah ich mir die Kinder in ihrer Fröhlichkeit, Zerbrechlichkeit, Neugier und doch auch kindlicher Furcht vor dem neuen Lebensabschnitt. An zwei Dinge musste ich dabei besonders denken: meine eigenen Kinder (1 und 4) und an Ihre Tochter Anneli-Marie. Obwohl es viele Schicksalsschläge in Dresden gibt, hat mich keines so bewegt wie Ihres und das Ihrer Tochter. Fassungslos und unbegreiflich stellt sich mir der Gedanke, was sie durchleiden musste und sie dazu als Familie, als Eltern, als liebende Angehörige. Jeder Gedanke an Anneli und ihre Geschichte bewegt mich seit drei Jahren. Ich denke - obwohl mir persönlich unbekannt - oft an sie. Sie führt mir die Zerbrechlichkeit unserer Kinder und unser begrenztes Schutz-Bieten als Eltern vor Augen.
Als ich dann heute nach Hause kam, sah ich das große Foto von Anneli in der Zeitung: was für ein schönes, junges, pralles Leben sinnlos vernichtet wurde. Welches Leid damit auf unendlich viele Menschen geladen wurde. Unfassbar, was Menschen tun können.
Ich möchte Ihnen mein Mitgefühl und gleichzeitig Respekt aussprechen, was Sie mit der Anneli-Stiftung geschaffen haben. So hat Ihr unaufhaltbares Weggehen zumindest einen kleinen Wert erschaffen für andere Kinder und Jugendliche.
Ein stiller Gruß
Susann schrieb am 13. August 2018 um 20:19:
In diesen Minuten denke ich an Dich Anneli 🙁 ich hoffe, es geht Dir gut, da wo Du jetzt bist.
Melly schrieb am 13. August 2018 um 19:38:
Ach Anneli.. genau jetzt sind es 3 Jahre..
Heute vor 3 Jahren die Entführung, morgen dann dein Todestag...
3 Jahre voller Sehnsucht und so viele Fragen die unbeantwortet bleiben.
Die Gedanken was du vor 3 Jahren um diese Zeit mitmachen musstest machen mich traurig, und auch wütend. Es bleibt einfach unfassbar.
Ich habe eine Kerze für dich angezündet und hoffe das es dir, dort wo du bist, gut geht.

Wir denken an dich, du bist unvergessen! <3
N schrieb am 13. August 2018 um 19:14:
Heute vor 3 Jahren....
An diesen dunkelten Tagen finde ich keine Wort, um auszudrücken, was ich gerade fühle. Mir läuft es eiskalt den Rücken runter. Anne-Maries Schicksal lässt auch mich nicht los. Seit 3 Jahren denke ich fast täglich an ihre unfassbare Geschichte. Im Jahr 2015 war auch ich gerade 17 Jahre alt. Auch mein Papa ist Bauingenieur.So ein junges Mädchen....sinnlos aus dem Leben gerissen. Mir versagen wirklich die Worte. Ich stelle mir immer wieder die Frage nach dem Warum. Warum ist das passiert ? Es ist so unwirklich, so sinnlos. Es zerreißt mir das Herz, wenn ich an an euch als Familie denke..wie ihr euch gerade wohl fühlt? Ich muss die ganze Zeit an euch denken. Auch wenn ich wahrscheinlich keine passenden Worte, um euch Trist zu schenken, will ich zeigen, dass ihr nicht alleine seid ! Niemand von uns kann eure unendliche Trauer nur ansatzweise nachempfinden und dennoch denken sehr viele Menschen an Anneli. Sie hat so viele Menschen hier tief berührt.
Was ihr in den letzten 3 Jahren ausgehalten und auf die Beine gestellt habt, ist schier unglaublich. Die Beerdigung, das große Medieninteresse, der Prozess, die tiefe Trauer, die wunderschöne Stiftung.
So viel durchgestanden und gleichzeitig so viel erreicht ! Ihr seid bewundernswert. Anneli war ein wundervolles und herzliches Mädchen und das bleibt sie! Sie hatte ein tolles Elternhaus, ein erfülltes und schönes Leben.
Ich muss ehrlich gestehen, dass sie meinen Charakter ein wenig verändert hat. Ich versuche in ihrem Sinne Nächstenliebe, Fröhlichkeit und Toleranz gegenüber anderen Menschen zu leben. Immer wieder denke ich an sie als einen engelsgleichen Menschen zurück.
Ich hoffe wirklich sehr, dass die positiven Erinnerungen an Annelis Leben die Gedanken an diese unglaubliche Tat irgendwann überlagern können.
Wir sollten alle, genau wie Anneli-Marie, Positivität ausstrahlen und gutes tun.
Haltet durch ! Ihr werdet sie wieder sehen !
Auf eurem weiterem Weg wünsche ich euch noch ganz viel Kraft! 👼🏻
In tiefer, aufrichtiger Anteilnahme..
Uta schrieb am 13. August 2018 um 13:52:
Liebe Anneli,
nun sind diese furchtbaren beiden Tage wieder herangerückt.
Heute und morgen zünde ich Kerzen für Dich an und werde sie ins Fenster stellen.
Oft muss ich an Dich denken und an Deine Familie, die so viel zu ertragen hat.
Selbst einer gänzlich fremden Person wie mir setzen die Gedanken an Dein Schicksal sehr zu.
Du wirst nie vergessen sein, Deiner Familie wünsche ich ganz viel Kraft und Liebe!
Angela Tietze schrieb am 13. August 2018 um 12:56:
Liebe Familie Riße,

heute jährt sich der Tag wieder, der ihr ganzes Leben veränderte. Ich denke seit 3 Jahren immer wieder daran und möchte Ihnen mein tiefstes Mitgefühl aussprechen. Dieses Verbrechen lässt mich nicht mehr los und die Streichelzoomentalität gegenüber Tätern in unserem Staat finde ich skandalös. Warum werden Täter nicht entsprechend von der Gesellschaft geächtet? Warum werden sie oft auch bei kleineren Vergehen nicht benannt?
Da heißt es Herr "R" aus "M" ! Aus Gründen des Datenschutzes werden auch die Täter geschützt und die Opfer fühlen sich ohnmächtig. Ich war 2014 in der Nähe des Ortes, nämlich in der Pension Kümmel während einer Weiterbildung untergebracht und meine Schwägerin ist in Zittau mit Frau Riße in die Schule gegangen. Nicht zuletzt deshalb bewegt mich ihr Schicksal. Bleiben Sie bitte weiterhin stark obwohl das unheimlich schwer ist.
In Verbundenheit
Angela Tietze
Eckartsberg
Lena schrieb am 13. August 2018 um 8:30:
Zum 13. & 14. August denke ich an Anneli und die Geschehnisse vor drei Jahren. Sie bleibt unvergessen... Es berührt mich zutiefst, was Anneli passiert ist, in einem wunderschönen Sommer, auf einem idyllischen Feldweg, mit ihrem Hund - aus dem Paradies gerissen.
Aber Sie, Familie Riße, haben alles getan, um sie zu retten, und darauf wäre sie sehr stolz! Da bin ich sicher. 💕💕💕
Reinhold schrieb am 12. August 2018 um 9:29:
3. Jahresgedenktag

BEGREIFEN kann man es nicht
VERZEIHEN darf man es nicht
VERGESSEN wird man es nicht
Thea schrieb am 12. August 2018 um 3:24:
Liebe Anneli,

bald ist es wieder soweit. Seit es August ist, schaue ich auf den Kalender, hoffe irgendwie, dass dieser Tag mit deinem Todesdatum doch nicht kommt. Aber natürlich wird es das. Zum dritten Mal, nun schon. Dein Schicksal lässt mich nicht los. Jeden Tag führt mindestens ein Gedanke zu dir hin und ich frage mich in einer endlosen Zeitschleife dutzende Fragen, die keiner mir beantworten kann. Ich denke an deine Familie und daran, wie sie den nahenden Tag verbringen wird. Ich denke an die wohlgenährten, gut versorgten Mörder und wundere mich nicht, wenn ich glaube, dass es spurlos an ihnen vorübergehen wird. Man liest hier so oft von Demut und Sinn und Gottes Segen und, dass Selbstjustiz keinen Zweck erfüllt. So viel davon mag stimmen. So viel anderes wiederum … . Wieso dürfen sie weiterleben, wenn du es nicht kannst. Was ist das für ein Tausch, sie gegen dich. Wie kann es sein, dass so etwas möglich ist. Dass so etwas ungestraft bleibt. Was passiert hier, immer und immer wieder. Man liegt wach und weiß es nicht. Man ist beschäftigt und verdrängt es, so lange, wie die Beschäftigung andauert. Kaum etwas hält mich so gefangen wie das, was dir angetan wurde. Man kann dieses Grauen kaum antasten. Man hat Tränen in den Augen, obwohl man in sicherer Entfernung wohlbehalten und geliebt in seinem Bett liegt. Man fühlt sich ein Stück weniger hier zu Hause. Denn wohlbehalten und geliebt, das warst du auch. Doch das hat zwei von denen nicht aufgehalten. Und auf einmal war dieser Ort nicht mehr wiederzuerkennen. Menschen lachen, scherzen und verrichten banale Alltäglichkeiten. Es scheint alles normal und okay zu sein und manchmal fühlt es sich an, als wäre diese zweite Wirklichkeit, in der eine Grausamkeit die andere übertrifft, bloß eine Erfindung aus einem Roman. Und dann wieder ist es ganz nah, wie die einzige Realität, die stimmt. Dann kann ich das Lachen und die Scherze nicht verstehen.
Ich kannte dich nicht, doch seit ich weiß, dass es dich gab, begleitest du mich. Ich möchte alle Gedanken dir widmen und keinen denen, die dich deiner Familie und jeder Möglichkeit geraubt haben. Ich schaffe es nicht immer. Dann will ich eine richtige Strafe sehen, etwas weit Schlimmeres als wenige sanfte Jahre hinter Gitter. Doch dass "sie" für mich jedes Recht auf ein Leben, oder sogar bloßes Dahinvegetieren verwirkt haben, ist nicht das Maß aller Dinge. Das bedeutet nicht, dass geschehen wird, was ich für richtig erachten würde.
Ich werde weiterhin täglich an dich denken. Ich werde alle Einträge hier lesen und mir dein wunderschönes Klavierspiel anhören. Ich lese, was deine Familie jeden Tag aufs Neue schafft und meistert. Im Herbst besuche ich zum ersten Mal dein Grab, um endlich den weißen Engel zu sehen. Vielleicht, ...nur vielleicht..., hält das die Monster ein wenig auf Abstand. Vielleicht, auch wenn keine göttliche Macht mit dem Verbrechen an dir zu vereinbaren ist, ich nichts davon verstehe und mich gegen jede gutgläubige Schönrederei wehren will, kann es etwas helfen. Für alle Zeit solltest du im Mittelpunkt stehen. Dein Licht, nicht deren Dunkelheit.
Ich wünschte so sehr, du wärst noch am Leben. Ich wünsche so sehr, deine Eltern hätten dich nie verloren und die Traueranzeige für dich hätte nie gedruckt werden müssen. Ich möchte so gern an alles glauben, was deine Schmerzen und das Leid deiner Familie lindert. Du hättest so vielen niemals auf diese Weise bekannt werden sollen. Wir alle sollten das alles gar nicht aufschreiben.
Es steht mir nicht zu, dir irgendwelche Worte in den Mund zu legen. Was du gewollt hättest … was du nicht gewollt hättest. Du hättest dein Leben gewollt. Nur das. Nur das war nicht zu viel verlangt.
Von hier aus kann man nur so wenig tun. Eigentlich so gar nichts. Man kommt sich so hilflos und dünn vor. Worte sind nur Worte, auch wenn man verzweifelt an ihnen herumbastelt, wenn man ständig versucht, sie in mehr zu verwandeln.
Du berührst und bedrückst mich, jeden Tag.
Die herzlichsten Grüße an deine Familie.
Bis bald, am Engel.
Ulrike schrieb am 9. August 2018 um 12:13:
Liebe Familie Risse,

nun zeigt das Kalenderblatt wieder den Monat "August" und die Tage werden plötzlich wieder dunkler. Doch das liegt nicht nur daran, dass -trotz des traumhaft schönen Sommerwetters- die Tage langsam wieder kürzer werden! Nein, seit dem Verbrechen an Anneli ist der August für mich persönlich ein Monat mit dunklen Gedanken. Fassungslos darüber, wie Menschen zu solchen Taten fähig sein können! Fassungslos, weil man keine Gerechtigkeit für Sie als Hinterbliebene gesehen hat! Fassungslos darüber, dass ein so junges Mädchen ihres Lebens beraubt wurde!!! Ich werde es niemals verstehen können, es ist und bleibt für immer unfassbar! Was bleibt, sind die Gedanken an Anneli, meinen größten Respekt für Ihre Größe, mit der Sie trotz der vielen Widrigkeiten und des unsagbaren Schmerzes ihr Schicksal angenommen haben und selbst dabei noch viel Gutes für andere Menschen tun. Und es bleibt mir, am nun nahenden Jahrestag eine Kerze für Anneli anzuzünden und Sie als ihre Familie wissen zu lassen, dass es Menschen gibt, die mit Ihnen fühlen. Das letzte Wort hat Gott.... Jedenfalls vertraue ich darauf.
Herzliche Grüße,
Ulrike
Gerald schrieb am 9. August 2018 um 9:53:
Liebe Familie Riße,

ich werde am kommenden Schicksatag für Ihre liebe Anneli eine Kerze anzünden, unvergessen und immer in Gedanken bei Ihnen verfolge ich Ihr Schicksal. Ich verneige mich vor Ihnen, noch nie hat mich ein Verbrechen so berührt. Seien Sie umarmt, mit herzlichsten Grüßen.
Bernd Grabowski schrieb am 8. August 2018 um 13:02:
Liebe Familiie Riße, liebe Anneli.
Nun sind es also bald drei Jahre. Ich habe Anneli bei der Bestattung versprochen, sie schnell wieder zu besuchen, mir den Engel anzuschauen.
Die Entfernung war bisher doch immer zu gross, aber versprochen ist versprochen. Mindestens einmal noch will ich Anneli besuchen.
Robschütz ist mir in Erinnerung geblieben, was für ein Refugium dieser Ort doch sein kann, gerade für mich als Städter. Wobei – ich bin ja selbst Dorfkind gewesen und kann mich ein bisschen in die Gefühlswelt von Dorfkindern hineinversetzen.
Was nach wie vor wahr geblieben ist, ist die Tatsache, dass Anneli mich seit ihrem Einzug in mein Herz nie wieder verlassen hat. Höre ich den Namen Anneli oder denke ich an sie, kommt eine Schwere in mir hoch. Das alte Gefühl, das mich im August 2015 begleitet hat.
Es sind wieder heisse Tage in Dresden, so wie damals. Die Hitze flimmert wieder auf den Feldern, die nur in diesem Jahr wohl nicht so grün sind wie damals.
Ich würde gern vorbeischauen und den Geist von Anneli für ein paar Minuten wahrnehmen. Früher oder später klappt das noch, denn versprochen ist versprochen.
Anneli bleibt unvergessen.
Ich wünsche der Familie Stärke und doch auch Glück und Fröhlichkeit für die kommenden Tage.
Tanja schrieb am 5. August 2018 um 16:41:
Heute habe ich das Lieblingslied von Anneli gehört. Und sofort wurde ich schlagartig an das Geschehen erinnert. Sie hätte jetzt Ihr Leben genießen sollen. Manchmal hinterfrage ich natürlich, wo war da Ihr Engel? Ich bin wirklich sehr gläubig, aber wie konnte Gott das zulassen.? So ein wundervolles Mädchen... Ich wünsche mir so sehr, dass Anneli irgendwann einmal, wenn die Zeit gekommen ist, wieder mit Ihnen zusammen ist. Alles Liebe..
Sibylle schrieb am 23. Juli 2018 um 15:40:
Liebe Familie Risse, ich lebe mein Leben mit allem was dazu gehört, ganz und gar meines. Aber ab und an erwischt mich so ein heller scharfer Gedanke an Anneli-Marie, völlig aus dem Unerwarteten. Auch als Schrecken, immer wieder der Schrecken, was ihr geschehen ist, da fehlt mir die Vorstellung. Ich sehe meine Töchter groß werden und zucke zusammen: wieso nicht Anneli-Marie? Ich versuche nicht, einen Sinn in dem zu sehen, was geschehen ist, das entzieht sich mir völlig. Aber ich versuche Annelis Lächeln und Wärme in mein Leben zu lassen und denke voller Freude an sie, beim Autofahren, beim Essen machen, beim Wandern und Radfahren. Solche Menschen wie sie machen die Welt schöner, leichter, froher. Und dass sie weg ist macht die Welt ärmer, dunkler, abgründiger. Aber ich will das schöne leichte und warme von ihr mittragen. Ohne den Abgrund zu vergessen.
Marcel schrieb am 21. Juli 2018 um 22:55:
Hi Anneli fühle dich gedrückt... Wie denken an dich.
Lina schrieb am 20. Juli 2018 um 23:30:
In stiller Anteilnahme. Viel Kraft wünschen wir Ihnen. Sie sind nicht allein. Danke für Ihre Projekte. Alles Gute.
Jutta schrieb am 20. Juli 2018 um 1:44:
Liebe Familie Riße,
ich, die ich selbst eine Mutter bin, denke oft an Sie und daran, welch unsäglicher Schmerz Ihnen zugefügt wurde. Ihre wunderhübsche Tochter Anneli-Marie strahlt auf den Fotos so viel Anmut und Tiefe aus, sie war sicher ein ganz besonderer Mensch! Ich schreibe Ihnen, weil ich hoffe, dass es Ihnen vielleicht ein klein wenig hilft, wenn Sie spüren, dass Sie nicht vergessen sind und dass es viele Menschen gibt, die an Sie und Ihre Tochter denken und die von Ihrem Schicksal sehr berührt sind. Ich schließe Sie in meine Gebete ein und wünschen Ihnen aus tiefstem Herzen Trost, Kraft und Gottes Segen.
N schrieb am 14. Juli 2018 um 9:20:
Ein Licht und ganz viel Liebe für die schöne Anneli-Marie👼🏻
Reinhold schrieb am 13. Juli 2018 um 15:54:
"Warum lässt mich das alles nicht mehr los ? " Diese Frage stelle auch ich mir seit nunmehr knapp drei Jahren immer wieder. Nach den sadistischen, zutiefst menschenverachtenden und absolut gefühllosen Verhaltensweisen der beiden Verbrecher vor, während und auch noch nach der grausamen Tat war jeder normal denkende und normal fühlende Mensch sicher, dass beide Mörder(!) den Rest ihres Lebens hinter Gittern würden verbringen müssen. Stattdessen mussten die vor Schmerz zerrissenen Angehörigen mit unendlcher Tapferkeit einen demütigenden und enttäuschenden Prozess durchstehen. MIt einer Richterin, deren Sorge gelegentlich mehr den Angeklagten galt als den Hinterbliebenen, mit teilweise skrupellosen Verteidigern sowie feigen Angeklagten. Mit einem Urteil, das selbst dem Haupttäter trotz der festgestellten Schwere seiner Schuld noch die Aussicht auf ein Restleben in Freiheit in Aussicht stellt. Ganbz zu schweigen vom zweiten Täter, der ob seiner "aufklärenden Mitwirkung" schon bald wieder ein "normales" Leben in Freiheit führen könnte. Und das ist es vermutlich, was Menschen wie mich, Christiane Gabriele und vermutlich noch viele Menschen mehr nicht zur Ruhe kommen lässt; was auch in vielen Beiträgen bislang immer wieder ausgesprochen wurde: unfassbar ! Unfassbar, dass es
Menschen gibt, die so dumm, so grausam und so bar jeden MItgefühls sind, dass sie eine solch furchtbare Tat begehen können ( und anschließend feiern gehen ! ). Unfassbar, dass Verteidiger alle moralischen Skrupel über Bord werfen und selbst die feststehende Täterschaft ihres Mandanten in Zweifel zu ziehen versuchen. Unfassbar, dass das Gericht nicht in der Lage war, die bestehenden Gesetze so anzuzwenden, dass die Tat eine angemessene Sühne erfahren konnte. Unfassbar auch, dass Opfer wie die Familie Riße immer wieder Demütigungen hinnehmen müssen durch die Erkenntnis, wie sehr sich Gerichte bemühen, den Tätern gerecht zu werden und wie wenig den Opfern. Vielleicht haben wir ja tatsächlich noch einen Auftrag im Namen der Gerechtigkeit zu erfüllen.....................
Johannes und Maria schrieb am 1. Juli 2018 um 16:30:
Liebe Ramona und Lieber Uwe Risse und alle,
ich habe so fest an sie und Anneli gedacht an ihrem 20. Geburtstag, den sie hätten gemeinsam feiern sollen...
ich habe länger nicht mehr geschrieben, aber nicht weniger an sie gedacht,
ich wollte sie nur endlich auch mal zur Ruhe kommen lassen nach all den Monaten...
doch heute überkam es mich. Ich wollte ihnen aus dem heutigen Sonntags-Gottesdienst etwas mitgeben: Psalm 37,5: Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird s wohlmachen. Ich musste so sehr an Anneli und ihr aller Schicksal denken. Und dennoch darf man nie aufgeben, dass Gute zu hoffen- so schwer der Weg auch ist. Anneli geht mir seit ich von ihr gehört habe nicht mehr aus dem Sinn. Wirklich- sie muss ein Engel sein.
Sie bleibt unvergessen. Für immer UNFASSBAR. Mit ganz viel Liebe, ihre Maria <3
R. schrieb am 30. Juni 2018 um 9:24:
Liebe Anneli. Habe Dich besucht, Du liebe Maus. So viele schöne Blumen bei Dir. Weiße Rosen. Gelbe Rosen. Eine rote Rose in der Mitte. Und der weisse Engel Anneli-Marie trägt einen abgebrochenen Ährenzweig. Stille ist gewesen. Doch so ruhig dieser Ort und friedlich, so unfassbar bleibt was geschehen ist. So viele Bilder die mit Dir zusammenhängen. Das Bild eines wunderschönen Mädchens. Das Spiel auf dem Klavier, als so viele Menschen Abschied von Dir genommen haben. In mir ist auch das Bild wie Deine Mama aus dem Gerichstsaal lief. Wie Deine Mama und Papa bei den Musikern waren. Die Besucher in Deinem Buch. Das Beste auf Erden! Und Dein Klavierspiel, liebe Anneli. Schon Dein Name: Anneli-Marie. Niemals werde ich Dich vergessen. Anneli-Marie, Mädchen mit den vielen Talenten, Sprachen, Musik, Kunst, lebenslustig, hell wie ein Frühlingstag, Klavierspielerin mit dem Antlitz eines Engels. 17 Jahre, fast noch ein Kind.
Sabine Meyer schrieb am 29. Juni 2018 um 17:33:
..... bin gerade in Gedanken bei Dir und Deiner Familie....
Simone schrieb am 24. Juni 2018 um 13:34:
Liebe Anneli-Marie, vor zwei Tagen war Dein Geburtstag. Deine Familie hat mit Sicherheit den ganzen Tag an Dich gedacht. Du bleibst unvergessen für Familie, Freunde, Fremde...und für mich. Simone
Christiane Gabriele schrieb am 22. Juni 2018 um 23:59:
....man steht am Grab und fragt sich jedes Mal , warum lässt mich das alles nicht mehr los ???
Es ist die Trauer um einen Menschen den man nicht kannte , der einem trotzdem irgendwie
sehr nah ist ! Vielleicht ist es ein Auftrag , der hier auf Erden noch zu erfüllen ist !!!
Ein Auftrag im Namen der Gerechtigkeit , die es nicht mal ansatzweise für Anneli Marie
gegeben hat. R.I.P.
Beatrice schrieb am 22. Juni 2018 um 23:23:
Happy birthday Dear Anneli. This year I'm having the opportunity to study at TU Dresden. When I visited Meißen in March, I saw your statue and it has been a huge emotion for me. I'm sure that wherever you are, up in the blue sky, you are still following your dreams.
Frank Hasse schrieb am 22. Juni 2018 um 23:19:
Anneli, ich grüße Dich! Ich winke Dir zu und wünschte mir, das Du es siehst! Du bist unvergessen!
Tosca Hüter schrieb am 22. Juni 2018 um 19:28:
Heute wärst du 20 geworden, bist schon 3 Jahre nicht mehr unter uns!
Kein Tag geht vorbei ohne eine Gedanke an dir, auch wenn ich dich nicht kannte.
Und heute wie vor 3 Jahren, es fehlen mir noch immer die Worte..........
Ich bete für dich und alle die dich schmerzhaft vermissen, vor allem deine Eltern.
Tosca.
Polly schrieb am 22. Juni 2018 um 17:02:
Liebe Anneli!
Ich musste heute an dich denken. Komisch, wenn man dann entdeckt, dass du heute 20 Jahre alt geworden wärst.
Egal wo du bist- Happy Birthday!
Ulrike schrieb am 22. Juni 2018 um 14:17:
Alles Gute zum Geburtstag, liebe Anneli! Eine Kerze wird heute Abend für dich brennen. Für immer unfassbar und für immer unvergessen!
Steffi aus Rietberg schrieb am 22. Juni 2018 um 13:08:
Liebe Anneli ,ich wünsche Dir alles Liebe zum Geburtstag.Ich denke so oft an dich ...
Lena schrieb am 22. Juni 2018 um 11:38:
Ich denk an Anneli und ihren 20. Geburtstag... ♡♡♡
Uta schrieb am 22. Juni 2018 um 8:11:
Liebe Anneli, heute an Deinem Tag zünde ich eine Kerze für Dich an. Ich denke immer an Dich.
Celine schrieb am 22. Juni 2018 um 6:37:
Anneli,
Ich wünsche dir alles Gute zu deinem 20. Geburtstag!
Auch wenn du nicht hier bist, bin ich mir sicher das du oben in den Wolken eine riesen Party feierst.. 🙂
Meine Gedanken sind heute bei dir.
Fühlen sie sich gedrückt, Herr und Frau Riße ❤️
N schrieb am 22. Juni 2018 um 6:13:
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag liebe Anneli-Marie.
Auf ewig in unseren Herzen..
R. schrieb am 22. Juni 2018 um 0:12:
Liebe Anneli. Seit sehr langer Zeit ist mir im ganzen Leben nichts mehr so nahe gegangen. Immer noch jeden Tag in Gedanken bei Ihrer wundervollen Tochter. Sie ist einzigartig gewesen. Heute denke ich ganz besonders an Dich, liebe Anneli. Es ist Dein Geburtstag. Ich werde Anneli und sie alle niemals vergessen.
Anneli - Klavierspielerin mit dem Antlitz eines Engels.

"Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht ergriffen."
Johannes-Evangelium, Kapitel 1 Vers 5
Michael Buchtmann schrieb am 22. Juni 2018 um 0:00:
Liebe Anneli.
Zu deinem 20. Geburtstag - in Gedanken bei dir und deiner Familie.
Brigitte Adam schrieb am 19. Juni 2018 um 13:08:
Wieder ist Sommer und der 20. Geburtstag von Anneli Marie steht kurz bevor. Sicherlich würden die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen, eine coole Party mit Familie und Freunden oder eine Reise irgendwo hin auf dieser Welt.
Wie schön wäre es, wenn Du unter uns wärst, Dich über alles freuen könntest, Dein Leben genießen und Dich verlieben wie alle anderen Mädchen in Deinem Alter.

Aber so stehen Eltern, Geschwister, Familie und Freunde an Deinem Grab, mit Blumen und Tränen in den Augen.
Noch immer ist das Geschehen unfassbar, sinnlos und es macht unendlich wütend.
Man kann dieses Verbrechen einfach nicht verarbeiten, nicht verstehen, was diese habgierigen und dummen Kreaturen Dir und Deiner Familie angetan haben.
Und wenn ich daran denke, dass einer dieser Täter bald wieder auf freiem Fuß ist, da fällt mir nichts mehr ein zu unserem Rechtssystem. Unsere Politiker versagen kläglich, wenn es um eine gerechte Bestrafung aller Verbrecher geht.
Liebe Ramona, lieber Uwe, in Gedanken bin ich bei Euch und Euren Kindern, ich umarme Euch ganz fest.
Conny Hahnd schrieb am 18. Juni 2018 um 21:49:
Ich denke gerade an die Maus....die genau so alt war, als sie sterben musste, wie mein Kind derzeit ist....😔... ich bin traurig und möchte dieses Schicksal nie erleben. Und ich wünsche Ihnen nur das Beste!!!!!!!!
Liv schrieb am 17. Juni 2018 um 10:14:
Liebe Anneli,
ich denke oft an dich und dein wunderbares Wesen. Bald hättest du Geburtstag und würdest 20 Jahre alt werden - eine junge Frau. Wie hättest du dich wohl entwickelt?
Es ist eine Schande, dass dir das genommen wurde. So wirst du immer 17 Jahre alt bleiben in der Erinnerung all der Menschen, die dich lieben.
Ich hoffe, es geht dir gut, wo auch immer du bist und du bist in Liebe und Licht geborgen.

Liebe Familie Riße,
es ist bestimmt besonders schwer, jetzt, wo es wieder Sommer wird. Ich hoffe, Sie haben nach wie vor Menschen an Ihrer Seite, deren Verständnis nicht abgenommen hat - wie auch die Trauer nie weggeht.
Mögen Sie Annelis Wesen oft um sich spüren, in jedem Sonnenstrahl und in jedem Schmetterling.

Ich denke an Sie und besonders an dich, Anneli.

Herzliche Grüße
Reinhold schrieb am 13. Juni 2018 um 10:45:
Die Erinnerung an Anneli-Marie muss lebendig bleiben ! Und auch deshalb schaue ich fast täglich in dieses Gästebuch mit den vielen schönen und gefühlvollen Beiträgen. Ich hoffe und bin zuversichtlich, dass die Angehörigen auch ein bisschen Trost darin finden. Lebendig bleiben muss ebenfalls die Erinnerung an die schreckliche Tat und die unmenschlichen Täter, ebenso wie die Erkenntnis, dass unsere Rechtsprechung und der Strafvollzug nach wie vor in erster Linie das Wohl der Täter, die sog.
"Resozialisierung", die "Belohnung" für schnelle Geständnisse und MItarbeit bei der Aufklärung im Auge haben als eine angemessene Bestrafung. Der Sühnegedanken verliert ganz offensichtlich immer mehr an Bedeutung.
Christina schrieb am 11. Juni 2018 um 12:05:
Liebe 💑 Riße...
Es sind nun schon drei Jahre vergangen..seit diesem furchtbaren Tag ,an dem feststand, dass Eure geliebte Tochter nie wieder kommen würde..sofort schießen mr die Tränen in die Augen und mein Herz fühlt mit Ihnen...♥

Lieber Engel Anneli Marie....Du Bleibst Unvergessen... R.I.P.
schuler schrieb am 7. Juni 2018 um 23:03:
in wenigen Tagen hätte Anneli-marie wieder im Kreise von Freunden und Familie Geburtstag gefeiert. Wieder ist ein Jahr vergangen und nichts hat sich zum besseren geändert. Auch 2018 fallen junge Mädchen sinnloser Gewalt zum Opfer (gestern Kandel heute Mainz). Und der Staat und seine Organe,vor allem die Politik versagt jämmerlich wenn es um Schutz aber auch um gerechte Bestrafung geht. In Gedanken bin ich in den nächsten Tagen, wenn auch ich Geburtstag habe bei Ihnen liebe Familie Risse und bei ihrer Tochter.
Heike. S schrieb am 27. Mai 2018 um 21:44:
Es ist ein schöner Sonntag. Es wird wieder Sommer. Und meine Gedanken sind wie so oft nur bei dir liebe Anneli Marie. Wie immer ist das Geschehen unfassbar. So grausam und sinnlos dein Tod. Ich wünschte, du wärst unter uns und könntest dein Leben genießen. Mit deinen Eltern um die Welt fliegen. Mit deinen Freunden feiern und in schweren Zeiten bei ihnen sein. Stattdessen wanderst du durch meinen Kopf. Kann nicht verarbeiten, nicht begreifen was Dummheit und Gier anrichten können. Wo alle Grenzen der Grausammkeit überschritten wurden.
Es ist und bleibt für immer unfassbar. Und obwohl ich dich persönlich nicht kennenlernendurfte bist du ein Teil meines Lebens geworden. Unvergessen.
So wird es für immer sein. In so vielen Herzen.
Ich wünsche Ihnen liebe Familie trotz allem Leid einen schönen Sommer mit vielen schönen Stunden.
Unser Engel beschützt und wacht über uns. R.I.P Anneli Marie
Hans-Georg Grundner schrieb am 27. Mai 2018 um 20:44:
Ich höre als Gasthörer an der Marburger Uni Vorlesungen in Jura. Da sind bei mir alte Wunden aufgerissen worden. Ich habe immer wieder an Anneli denken müssen, die ganze Zeit seit dem furchtbaren Unglück. Die Paragraphen im Strafgesetzbuch quälen mich mit endlosen Fragen. Was für ein Wahnsinn ist doch damals passiert!
ich kann nur Ihnen, liebe Familie Riße die Kraft und das Durchhaltevermögen wünschen, die für ein möglichst erträgliches und stabiles Leben notwendig sind.
Ich grüße Sie,
Hans-Georg Grundner
Christiane Gabriele schrieb am 21. Mai 2018 um 23:45:
.....gestern erzählte mir jemand in Sora von einer Begegnung mit Anneli Marie zum Mühlentag 2015 . Welch ein fröhliches , strahlendes Kind mit so wunderschönen blauen Augen Anneli doch war. Gesegnet mit so vielen Talenten und Begabungen , so gescheit !
Es ist für so viele Menschen immer noch unfassbar und wird es wohl auch bleiben , weil es einfach keine Antwort gibt nach dem WARUM !!! Egal ob man Anneli Marie persönlich kannte oder tief berührt ist wegen der Geschehnisse und diesen unbefriedigenden Ausgang . Trotzdem kann man es nicht einfach so akzeptieren , es muss noch Veränderungen geben. " Kein Mensch war ohne Grund in deinem Leben . Der eine war ein Geschenk , der Andere eine Lektion . "
Heidi Schmid-Burri schrieb am 21. Mai 2018 um 1:25:
Schon bald ist wieder ein Sommer da, wie schnell die Zeit vergeht...Immer noch völlig unfassbar!!!
Siggi schrieb am 16. Mai 2018 um 6:21:
Obwohl ich diesen Engel nie kennenlernen durfte bleibt er sehr präsent. Sie berührt mich auch nach vielen Jahren. Es wird eine Zeit kommen in der ihr sie wiedersehen werdet.
In großer Zuversicht und universeller Liebe. Jemand der im Herzen bei Euch steht*
Thomas schrieb am 11. Mai 2018 um 14:21:
"Nur die Stunden, in denen wir aufrichtiges Wohlwollen gaben oder nahmen, sind ein Gewinn für uns;
und wenn einst der Genius das Buch unserer Tage abschließt, so wird die Summe jener Stunden das Resultat unseres Lebens sein." Wilhelm Busch

Liebe Familie Riße, seien Sie versichert, daß Anneli-Marie trotz ihres viel zu kurzen Lebens ein unglaublich gutes Resultat vorweisen kann, welches auch jetzt noch stetig wächst!! Dieses Wissen kann Ihnen hoffentlich in so mancher schweren Stunde ein wenig Trost spenden!

Ich wünsche Ihnen auch in Zukunft ganz viel Kraft, Gottvertrauen und Zuversicht und Ihrer Stiftung viel Erfolg!!
Andre' schrieb am 9. Mai 2018 um 0:16:
1000 Tage...
Liebe Familie Riße auch nach dieser Zeit ist Anneli unvergessen. Weiterhin viel Kraft und viel Erfolg mit Anneli's Stiftung

In Gedanken bei Ihnen und Anneli

LG Andre'
Lulu schrieb am 8. Mai 2018 um 22:35:
Liebe Familie Riße,

nach langer Zeit schreibe ich nun auch einen Beitrag. Ich verfolge diese Seite schon etwas länger. Sie sollen wissen, dass Anneli eine Spur hinterlassen hat. Ich kannte sie nicht, trotzdem kehren meine Gedanken jeden Tag an sie zurück!
Ulrike schrieb am 5. Mai 2018 um 19:34:
Immer wenn es Sommer wird, freut man sich über die Natur, die plötzlich erblüht und die vielen schönen Farben und Düfte. Immer wenn es Sommer wird, freut man sich über die Sonne, dessen Wärme und Licht. Immer wenn es Sommer wird, hört man das Lachen der Kinder, die draußen spielen und toben. Immer wenn es Sommer wird, genießt man die Freiheit, die Freude und das Leben ganz besonders. Aber: Immer wenn es Sommer wird, sehe ich die Bilder von Anneli, die kurz nach der Entführung in den Medien zu sehen waren. Der Sommer hat eine dunkle Seite für mich bekommen, obwohl ich das Mädchen gar nicht kannte. Immer wenn es Sommer wird, werden meine Gedanken ganz besonders bei Anneli und ihrer Familie sein. Sie bleibt für immer in unseren Herzen!!!
Melanie Saatze schrieb am 2. Mai 2018 um 0:53:
Es ist so traurig. Ich bin mir sicher, Annelis Seele wird in Frieden sein. Ich wünsche ihnen, liebe Familie Riße, auch einen Frieden. Sie haben in einem so guten Sinne weitergelebt, aus dessen ihre Stiftung entstand. Das ist sehr schön. Sicherlich in Annelis Sinne. Der Friede sei immer mit ihnen. In aufrichtiger Anteilnahme,
N schrieb am 30. April 2018 um 7:04:
Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.❤️
R. schrieb am 25. April 2018 um 0:09:
So oft denke ich an Dich, liebe Anneli. An Deine Liebsten, Freundinnen und Freunde. Allen wirst Du fehlen. Ihr Leben wird nie mehr das sein was sie gekannt haben. Und niemand kann ihre Herzen trösten. Denn egal was geschrieben oder gesagt wird, es bleibt die unfassbare grausame Wahrheit, daß man Dir Dein Leben genommen hat und Du nie mehr nach Hause kommst. Wegen Gier! So primitiv und grausam sinnlos! Immer wird Dein Lachen fehlen. Deine Wärme, Deine Anwesenheit. Dein Licht. Liebe Anneli, das Allerwichtigste was ich sagen musste habe ich geschrieben, im Buch welches Dir gewidmet. So wie alle hier im Buch für Anneli hat es mir im Herzen gebrannt so sehr, Worte zu suchen für das Unfassbare wo man eigentlich nichts mehr sagen kann. Und immer gezögert es abzusenden. So viele Zweifel. Denn eine Grenze muss ich überschreiten. Sie ist immer da. Und wieder schreibe ich Dir, denn ich kann nicht vergessen was geschehen ist. Anneli. Anneli. Du bist ein so wunderschönes Mädchen. Ich weiß Anneli, ich weiß es, Deinen Liebsten ist es doch egal, daß Du so schön gewesen bist. Und was wenn Anneli nicht so wundervoll gewesen wäre, daß man sie nur lieben und gern haben konnte? Nicht so extrem süß, elfenhaft, talentiert und wunderschön? Nicht so elegant und zauberhaft? Dann wäre es genauso unfassbar! Aber Du bist nun mal so extremst süß und wunderschön gewesen. Mädchen mit blonden Haaren im Wind. So süß. So süß. Einzigartig, hinreißend. Kristallklar Deine Seele. Eine Naturgewalt wie hier einstmals geschrieben. Nichts ist vergessen. Gar nichts. Was Dir angetan wurde, was Deinen Liebsten angetan wurde, ist für mich so unfassbar daß es mich immer beschäftigen wird. Es ist das Böse gewesen. Auch wenn irgendwelche dahergelaufenen Nichtswürdige es woanders nicht so sehen weil sie kein Herz haben! Nur Wissen ohne Seele. Nicht wirklich fähig zu verstehen was geschehen ist. Es ist das Böse, was Dich Deinen Liebsten geraubt und genommen hat und Dich um Dein Leben betrogen, welches nur einmal gegeben! Nur einmal gegeben! Immer noch habe ich solche Emotionen wider diese Widerlinge die Dir das angetan haben! Und fühle mich im Bunde mit allen denen die Justiz nicht genügend "Recht" gesprochen, auch wenn es nie "Gerechtigkeit" geben konnte, denn Anneli kommt niemals mehr nach Hause. Nichts ist vergessen nur weil drei Jahre vergangen sind. Gar nichts ist vergessen! Als ob es erst gestern geschehen wäre! Und der Ort wo das ungeheuerlichste Verbrechen geschah, wird ein entweihter Ort bleiben. Die Zeit wird nichts lindern. Ein entweihter Ort, wie herausgeschnitten aus dem Land wo Menschen wohnen. Ein entweihter Ort auch in hundert Jahren wo niemand mehr von uns sprechen wird.
Aber von Anneli. Du wirst unvergessen bleiben. Zauberhaftes Mädchen. Du Sonnenschein. Du hattest gewusst was wichtig im Leben ist. Liebe Anneli. Auch wenn ich Dir persönlich nie begegnet bin wirst Du für mich immer ein wunderschönes einzigartiges wundervolles Mädchen bleiben. Sprachgenie und blütenrein. Und engelhaft. Niemals werde ich Dich enttäuschen. Rote Rosen werde ich Dir schenken. Jedes Jahr. Die schönsten die ich finden kann. Anneli - Klavierspielerin mit dem Antlitz eines Engels. Das schönste Mädchen der Welt. Geschrieben wie ich es sehe. Ich kann nicht anders. Anneli. Auch wenn ich Dir nie begegnet bin, ich werde Dich niemals vergessen. Ich werde Dich immer verehren. Ich werde Dich im Herzen bewahren.
Michael Maar schrieb am 22. April 2018 um 19:50:
Was Ihrer geliebten Tochter angetan wurde ist mit nichts zu verzeihen! Ich fühle mit Ihnen!
Margit E. schrieb am 22. April 2018 um 7:46:
Ich denke immer wieder an Sie, liebe Familie Riße, auch wenn ich nur selten in dieses Gästebuch schreibe. Gott segne Sie! Herzliche Grüße aus Kärnten.
General schrieb am 19. April 2018 um 21:46:
Irgend wann kommt die Sonne Au CH wieder zurück .undas dunkle verschwindet für immer .


Mfg
General
Sandra Haffner schrieb am 19. April 2018 um 20:10:
" Sie sind nicht tot, wenn sie ihr Leben hinter sich lassen -
In jenen, die sie gesegnet haben, leben sie weiter. "

Maya Angelou
Ines schrieb am 18. April 2018 um 7:51:
Gelegentlich lese ich die Beiträge in diesem Gästebuch ... Mir geht es wie so vielen, die hier an Sie denken: Auch nach fast drei Jahren wandern meine Gedanken oft zu Anneli. Ihnen wünsche ich weiterhin viel Kraft!
N schrieb am 15. April 2018 um 10:36:
Wir denken an euch ❤️

Auf ewig unvergessen.
Reinhold schrieb am 12. April 2018 um 13:15:
Frau und Herr Riße schreiben am 07.März, dass ihre Familie, ihre MItarbeiter, ihre Freunde leiden und dass sie selbst zu "Krüppeln" gemacht wurden. Man kann dem nur uneingeschränkt zustimmen und die BItterkeit verstehen, die aus ihren Worten deutlich abzulesen ist. Wir alle, die wir mitfühlen und dies zigtausendfach zum Ausdruck zu bringen versuchen, dürfen Anneli-Marie niemals vergessen ! Ebenso dürfen wir niemals die abscheuliche Tat vergessen und vor allem nicht die hirn-und seelenlosen Monster, die bis heute nicht begriffen haben und nie begreifen werden, was sie angerichtet haben. Wie aber für "Krüppel" ( die auch irgendwie ihr Leben meistern können, Zitat Riße ) das MItleid der Mitmenschen sicherlich wichtig, aber nicht allein hilfreich und ausreichend ist, so brauchen die Leidenden jetzt vor allem unsere Hilfe, unsere Solidarität, unsere tatkräftige Uterstützung. Unterstützung und Hilfe, die sich vielfältig darstellen kann und sollte. Helfen wir doch der Stiftung durch finanzielle Zuwendungen, bringen wir damit zum Ausdruck, dass wir die Erinnerung an einen wunderbaren Menschen lebendig halten wollen ! Prangern wir deutlich die teilweise grotesken Ungerechtigkeiten an, die der Familie Riße widerfahren sind, insbesondere während des Prozesses und auch durch das Berufufngsgericht ! ( sehr aufschlussreich ist der Blog über den Prozessverlauf ) . Schreiben wir einfach mal Herrn Beck, dem neuen "Opferbeauftragten" ! Versuchen wir doch, wenigstens ansatzweise Sühne zu erreichen, indem wir dem Täter, der abstoßend peinlich, dabei offensichtlich erfolgreich versucht hat, sich seiner Verantwortung zu entziehen und der möglicherweise bald wieder seine Freiheit genießen kann, das Leben schwer machen, natürlich im Rahmen der Gesetze ! Und helfen wir, jeder nach seinen Möglichkeiten, das Bewußtsein der Verantwortlichen dafür zu schärfen, dass es nicht ihre vordsringliche Aufgabe ist, Tätern eine Rückkehr in ein sinnvolles Leben zu ermöglichen, sondern dem berechtigten Verlangen der Hinterbliebenen nach Sühne und Vergeltung für ihr lebenslanges Leiden - wie bei einem "Krüppel" - Rechnung zu tragen !
Sandra Haffner schrieb am 5. April 2018 um 19:20:
SONNTAG, 1. APRIL 2018

"Es wird schon wieder
wieder
wieder wie was
wieder wie vorher
es wird nie wieder wie vorher
irgendwann wird es
aber nicht
wieder ..."

Pirko Silke Lehmitz
Simone schrieb am 1. April 2018 um 18:34:
Auch am Ostersonntag sind meine Gedanken bei dir, liebe Anneli-Marie und bei deiner Familie. Hoffentlich können Sie in Ihrem Glauben Kraft und Trost schöpfen, liebe Familie Risse. Aufrichtige Grüße von Simone
Henrik Leschonski schrieb am 26. März 2018 um 22:55:
Liebe Frau Riße, lieber Herr Riße,

wissen Sie, was mir aufgefallen ist?
Ihre Tochter Anneli-Marie ist ein Mensch, der von innen leuchtet.
Das spüre ich, wenn ich das Bild sehe, - auch ohne ihr je begegnet zu sein und aus weiter Entfernung.
Aus dieser Entfernung, die plötzlich zu Nähe geworden ist, grüße ich Sie ganz ganz herzlich und Ihre wunderbare Tochter
Ihr Henrik Leschonski
Lena schrieb am 25. März 2018 um 13:23:
Danke für die Antwort, Marcel 🙂 Ich freue mich über die Geburt der kleinen Anneli! Die große Anneli freut sich bestimmt über die Rose... ??
Marcel schrieb am 23. März 2018 um 7:27:
Hallo Lena unsere kleine Anneli -Marie ist am 27.12.2016 geboren. Durch sie ist Anneli immer in Erinnerung. Gestern war sie sogar mit in Sora eine Rose zu Anneli bringen.
Marcel schrieb am 22. März 2018 um 18:10:
Hallo Familie Riße heute bei meiner Reise nach Dresden machte ich einen Abstecher zum Grab um eine Rose abzulegen. Im Anschluss fuhr ich weiter zu ihrer Gedenkstätte vor ihrem Haus und legte dort ebenfalls 2 schöne Rosen nieder. Ich hoffe das das kalte Wetter den schönen Rosen nicht zu sehr schaden. Anneli wir denken an dich.

LG
Marcel ,Sylvi und die kleine Anneli- Marie
Martin Placke schrieb am 22. März 2018 um 12:13:
Liebe Familie Riße,
erst jetzt habe ich von diesem schrecklichen Vorfall erfahren. Es wurde im Grunde schon alles gesagt. Mir bleibt - auch wenn ich gern soviel mehr tun würde - nichts anderes übrig, als Ihnen mein tiefstes Mitgefühl auszusprechen.
Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles erdenklich Gute und hoffe, dass Sie den unvergleichlichen Schmerz möglichst gut verarbeiten können. Meine Gedanken sind, sooft ich es einrichten kann, bei Ihrer geliebten Tochter, die so sehr zu Unrecht aus dem Leben gerissen wurde.
Ich bewundere Ihre Kraft, wie Sie schon während des Prozesses mit dem entsetzlichen Vorfall umgegangen sind.
Alles Liebe, Martin
Ralph Nitschke schrieb am 11. März 2018 um 16:32:
Sehr geehrte Familie Riße, erst mal möchte und muss ich Ihnen meinen aller größten Respekt und Anteilnahme übermitteln, wie sie, in der größten Stunde der Trauer, für sich, ihrer Familie und vor allem für andere Mut und Kraft finden eine Plattform der Hilfestellung anbieten. Ich habe natürlich über und von den Medien von dem Verbrechen (man kann kaum Worte für diese Tat finden) erfahren. Ich bin ehrlich und habe mit großer Neugier den Beitrag auf MDR verfolgt, wollte gerne wissen wie andere Menschen mit diesem Schicksal umgehen ohne in Wut und ... enden. Darf ich ehrlich sein. Er war sehr Verbrechens mäßig informativ (glaube nicht, dass das ihr Hauptanliegen war), Sie haben einen professionellen und aufgeräumten Eindruck hinterlassen. Allerhöchsten Respekt. Nehmen Sie meinen Beitrag als neutralen Beobachter. Ich kenne Sie und Sie mich nicht, aber glauben Sie mir bitte, ich bewundere Ihre Kraft. Kämpfen Sie für Ihre Sache, kämpfen Sie für ihre Familie. Es gibt Menschen die Zerbrechen daran. Ihre Kinder, ihre Freunde werden es Ihnen danken.
Liebe Grüße Herr Ralph Nitschke P.S. Ich hoffe nicht, dass ich mit diesem Beitrag Ihre Gefühle verletzt habe oder alte Wunden aufgerissen habe. Das lag mir fern.
Celine schrieb am 10. März 2018 um 17:42:
Liebe Familie Riße,
Auch ich habe den Beitrag im MDR gesehen und muss euch meinen Respekt aussprechen. Ich bin selber vor knapp einem Monat Mama geworden und könnte mir nicht vorstellen wie es wäre, wenn uns so etwas passiert. Ich bin mir sicher, dass Anneli sehr stolz auf sie ist. Sie wird nicht vergessen ❤️
Tina M. schrieb am 9. März 2018 um 9:16:
Egal wie viel zeit vergangen ist, wenn man den Beitrag im MDR sieht ist es als wäre es gestern passiert. Keine Strafe ist für das geschehene genug. Es gibt keine gerechte Strafe für die Täter. Und die Familie, Angehörigen und Freunde werden ein leben lang leiden. Mir bricht es immer wieder das Herz das der Familie so etwas schreckliches passiert ist. Mit der Stiftung haben sie etwas wunderschönes ins Leben gerufen und erfreuen damit viele Menschen. Ich wünschte man könnte etwas für sie tun... Ich wünsche ihnen weiterhin viel Kraft . In Gedanken sehr oft bei ihnen und Anneli.
Andrea S. schrieb am 8. März 2018 um 20:57:
Liebe Familie Riße,

auch ich vermisste in " Die Spur der Täter" , sich mehr mit diesen zu befassen...., welch' unfassbares und damit auch sinnloses Leid durch diese Kreaturen in Ihr Leben , Ihrer Kinder , Ihrer Familie , Ihrer Freunde und das von Anneli gekommen ist....

Ich empfand es sehr schwammig und irgendwie als eine Art Schutz für diesen.... - Abschaum der Menschheit-.....

In Gedanken immer bei Ihnen seit 2015.
Fühlen Sie sich lieb gedrückt.
Ganz liebe Grüße
Andrea.S.
Simone schrieb am 8. März 2018 um 19:24:
Jeden Tag ein Besuch im Gästebuch hält meine Gedanken an Anneli-Marie aufrecht. Sie lebt weiter in der Stiftung, in den Talenten, die dort gefördert werden, in Erzählungen, Geschichten, die es über sie gibt...Sie wird nie vergessen werden. Liebe Familie Risse, hoffentlich können Sie Lebenskraft aus der Stiftung schöpfen. Sie haben es so sehr verdient. Simone
Sandra Haffner schrieb am 8. März 2018 um 18:42:
Liebe Familie Risse,
ein stiller Gruß, mitfühlende Gedanken....
Seien Sie behütet!
Rainer schrieb am 8. März 2018 um 15:45:
Liebe Familie Riße, ich wollte in meiner Mail dieses Thema nicht ansprechen, aber da Sie den Mut gefunden haben, möchte ich auch etwas dazu sagen. Der Beitrag hat Anneli Marie erneut und stärker in unsere Herzen gebracht, und das ist gut so. Dennoch bin ich der Meinung, dass der Bericht äußerst vorsichtig gebracht wurde. Opferschutz und das unermessliche Leid kam nicht wirklich rüber. Informativ ja, in Kurzform, aber wie gehen die Menschen damit um. Verurteilung ja, für den Klein viel zu wenig. Die Tat an sich ist so schrecklich, grausam und sinnlos von diesen Tätern herbei geführt. Ich werde alles weiter verfolgen und eventuell sieht man sich einmal in Meißen. Ich denke an Anneli Marie mit ganzer Kraft.
Sven Zimmermann schrieb am 8. März 2018 um 12:46:
Ich hoffe, dass die Täter noch ihre gerechte Strafe bekommen werden.
Wie feige ist es, einem wehrlosen Mädchen das anzutun?

Wir wünschen der Familie weiterhin viel Kraft.

Gruß aus Hamburg.
Tina schrieb am 7. März 2018 um 23:10:
Immer noch so unendlich traurig. All mein Mitgefühl gehört Ihnen, liebe Familie Risse.
Risse schrieb am 7. März 2018 um 22:35:
Guten Abend..der heutige MDR Beitrag war Informativ aber leider kam die gewünschte Botschaft für Gerechtigkeit zu Sorgen und Opfern im Leben die notige Stutze zu geben und den Tatern ihre abscheuliche TAt als unverzeihlich im Bewusstsein zuhalten ..nicht rüber .Wie will unsere Gesellschaft gerechter richten wenn die Medien hier wieder lauwarm spülen?Ich danke All denen die die Erinnerung wach halten und mit uns sind .Wir leiden unsere Kinder unsere Freunde Mitarbeiter wir sind im medizinischen Sinne zu Krüppeln gemacht .Dies stand in keiner Anklageschrift.Klein und Beiser sind Höllenbrut die ihren Platz unter uns verwirkt haben. Auch Krüppel können leben und meistern Ihre Zeit..Demut..Glaube und Kraft sind bei uns .Wir freuen uns auf ein Wiedersehen zur Besonderen Lesung in der Stiftung ..da sind wir Anneli-Marie sehr nah .Herzlichst uwe&ramona
Lena schrieb am 7. März 2018 um 16:31:
Was für eine Ehre für Anneli, dass Marcels Tochter nun so heißt... Wow... Marcel, herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Tochter! 🙂 Darf man fragen, wann die Kleine geboren wurde? Anneli wäre bestimmt gerührt und stolz, dass es ein Mädchen gibt, das nach ihr benannt wurde...
Marcel schrieb am 7. März 2018 um 10:04:
Liebe Familie Risse. Unsere Tochter hat den den Namen Anneli-Marie bekommen um ihre Anneli für immer in Erinnerung zu behalten. Sie ist so ein liebes Kind was sich den ganzen Tag nur freut und jetzt schon eine Woche laufen kann. Und vor allem ist sie begeistert von Musik. Sobald ein Lied läuft ist sie absolut glücklich. Ich denke ihre Anneli lebt ihn ihr weiter.
Reinhold schrieb am 3. März 2018 um 11:13:
Tiefe Traurigkeit erfüllt mich nach wie vor, wenn ich an Anneli und ihre Familie denke. Und ich denke sehr oft an sie. Tiefe Traurigkeit und große Wut. Während die lebenslange Freiheitsstrafe mit der Feststellung der besonderen Schuld für Beisser noch annähernd meinem Gerechtigkeitsempfinden entspricht, komme ich überhaupt nicht damit klar, dass der andere Unmensch sich Hoffnungen machen kann, in absehbarer Zeit wieder als freier Mann in die Gemeinschaft zivilisierter Menschen zurückzukehren. Mag sein, dass aus Gründen, die sich einem Aussenstehenden nicht erschließen ( können ), die Richterin nicht anders handeln konnte, als die gerechte Strafe für den - als Mörder(!) verurteilten Mittäter wegen "mildernder" Umstände um fast die Hälfte zu reduzieren.Für mich ist der Gedanke nur schwer zu ertragen, dass nach dem perfidesten aller Verbrechen, einer Entführung, dem scham- und skrupellosen Ausnutzen der Angst um einen und der Liebe zu einem Menschen, einer der Entführer schon bald unter Umständen ein geruhsames Leben führen kann, während die Hinterbliebenen ein Leben lang leiden müssen. Es stand nicht irgenein Bagatelldelikt zur Verhandlung; einem Menschen, der gerne gelebt hat und gerne leben wollte, ist kaltblütig, ohne auch nur den geringsten Anflug von Menschlichkeit oder MItgefühl seitens der Täter völlig sinnlos das Leben genommen worden, und nur weil der zweite Täter schnell gestanden und zur Aufklärung beigetragen hat, wird doch die Tat nicht weniger furchtbar und sein Tatanteil nicht geringer ! Ist von den Richtern und vor allem von dem profilierungssüchtigen Anwalt auch nur ein einziger Gedanke nicht nur bei der Verurteilung, sondern auch beim Strafmaß darauf verwendet worden, welche schreckliche Angst und welche furchtbare Verzweiflung Anneli ausgestanden haben muss ??? Und warum verweigern diese Verbrecher der Familie bis heute die so herbeigesehnte restlose Aufklärung des Geschehens ? Und das, obwohl dem einen doch angeblich seine Misstat leid tut ? Mildernde Umstände ? Fragt irgendjemand der Damen und Herren Juristen danach, wie eine Familie mit diesem Verbrechen und der Ungewissheit, ja vielleicht sogar irgendwelchen Schuldgefühlen leben soll ? Es tut mir leid, wenn jemand durch meine Worte vielleicht irritiert wird, aber wie schon in einigen vorherigen Beiträgen angeklungen ist, dieses Gästebuch ist auch dafür erstellt worden, dass wir MIttrauernden hier unsere Gefühle zum Ausdruck bringen dürfen. Und manchmal möchte ich meine Wut, meinen Frust, meine Hilflosigkeit einfach nur hinausschreien. Und weil ich auf eine höhere Gerechtigkeit vertraue, werde ich weiterhin Anneli und ihre Familie in meine Gebete einschließen, und das nicht nur deshalb, weil ich ( momentan ) nichts anderes tun kann.
Devran schrieb am 2. März 2018 um 20:11:
Ich bin nun 21 Jahre alt und sah grad bei Google ein Video wo es um Ihre Tochter Anneli ging. Ich kannte Sie zwar nicht jedoch möchte ich mich dazu äußern .
Es ist unvorstellbar was geschehen ist und einfach Unmenschlich. Die heutige Menschlichkeit ist krank ! Wie kann man nur ein Menschen töten stellt sich da mir die Frage . Wie kann man eine gesamte Familie ins Verderben stürzen ? Es ist einfach schrecklich . Ich bin Moslem und wünsche Ihnen Herr und Frau Riße unendlich viel Kraft und Inshallah geht es Ihrer Tochter gut. Sie hat ein Platz im Paradies sicher . Die Täter haben ebenfalls ein Platz sicher - und zwar den in der Höhle. Mögen die Täter Inshallah in der Höhle schmoren und am Tag des jüngsten Gerichts gerecht bestraft werden . Amin ! Denken Sie immer dran Ihre Tochter ist bei Ihnen . Vielleicht nicht körperlich , jedoch Seelisch sowie im Herzen . Sie beobachtet euch beide und ist euer Schutzengel. Und eines Tages sehen Sie Ihre Tochter Inshallah im Paradies wieder. Alles alles gute wünsche ich Ihnen Familie Riße.
Und dir Anneli Ruhe in Frieden ❤️

Liebe Grüße und Kraft aus Berlin
Lena schrieb am 1. März 2018 um 10:23:
Ich vergess Anneli auch nicht ♡
Frank schrieb am 28. Februar 2018 um 9:41:
Liebe Familie Risse..

auch ich habe Anneli nicht vergessen nicht vergessen, noch öfters denke ich an sie, und ihr schlimmes Schicksal zurück !!!!
Möge Sie für immer ihre Ruhe finden , wo immer Sie auch ist !!
Anja schrieb am 20. Februar 2018 um 19:16:
... Und mag auch noch so viel Zeit vergehen, immer wieder denke ich an Dich und Deine Familie, liebe Annelie. Ich hoffe der Schmerz wird erträglicher für alle werden. Die Liebe vergeht nie ...
N schrieb am 17. Februar 2018 um 18:03:
Wir denken an dich, liebste Anneli-Marie ❤️
In Gedanken sind wir wieder mal bei euch...
Christiane Gabriele schrieb am 14. Februar 2018 um 23:40:
.....immer wenn ich auf der A 4 unterwegs bin , dann führt der Weg auch nach Sora . Und wenn es nur 5 Minuten sind - einfach verweilen, besinnen, Gedenken , Nachdenken....
Der Termin heute in Dresden war bewusst gewählt , um auf dem Weg nach Hause am Grab zu verweilen . Die Scheinwerfer die die Kirche
erleuchten lassen , in der Dunkelheit , schicken jetzt immer einige
Strahlen zu dem wunderschönen weißen Engel . Heute war ich auch nicht allein mit diesem Gedanken Anneli zu besuchen. Es waren schon viele Kerze angezündet , viele Menschen denken an Anneli Marie .
Der Weg führte heute auch wieder mal nach Lampersdorf !
Auch dort ein Ort des Gedenkens mit vielen leuchtenden Kerzen und einigen Blumen . Niemand kann das Geschehene vergessen , man kann es nur versuchen zu verdrängen. Aber immer wieder blitzt dieser Gedanke auf " Ist es wirklich passiert " ? Wann ist dieser Albtraum zu Ende ? Nein es ist leider Realität .............. !!!
Sandra Haffner schrieb am 12. Februar 2018 um 14:47:
Lebe...
.....Lebe, wo immer du lebst,
und lass mal irgedwie was
von dir hören,
spüren,
dass du nah bist
und nicht alles vergeht,
denn du bist für mich so viel mehr
als das, was der Tod wegnehmen kann...

Jochen Jülicher
R. schrieb am 7. Februar 2018 um 11:40:
Sehr oft denke ich immer noch an ihre geliebte einzigartige liebe Anneli. Wie sie das überlebt haben weiss ich nicht. Noch immer bin ich sehr berührt davon daß sie erlaubt haben, daß wir Anneli in ihrem Buch ein wenig kennen lernen durften. Ich verfolge die Dinge um Anneli ganz genau, jeden Tag, ja manchmal immer noch mit feuchten Äuglein. Was Sie, die Liebsten Anneli's, alles mit der Stiftung bewegt haben ist ein Wahnsinn. Sie wirken im Sinn der liebreizenden Anneli. Und sie sieht es. Auch ihr aktuelles Vorhaben, ein neues Klavier für die Anneli-Marie-Stiftung, ist mir natürlich nicht entgangen. Das Klavier sieht grandios schön aus. Was für ein schönes elegantes edles Instrument! Nach allem was ich in Erfahrung bringen konnte, müssen sich schon viele liebe Menschen als Klavierpaten beteiligt haben. Das ist alles so, ich finde kein anderes Wort, es ist alles so berühend. Entschuldige meine vielen Worte, Du liebe Maus. Aber ich denke immer noch so oft an Dich und Deine Liebsten. Geliebte Tochter, Schwester, Nichte, Freundin und Sonnenschein. Daß Anneli nicht am Leben mehr teilhaben kann wegen zwei unvorstellbar grausamen Unmenschen (nur wegen Anneli wähle ich zumindest hier keine anderen Worte) bleibt für mich das ungeheuerlichste Verbrechen. Unfassbar! Einem jungen Menschen so etwas anzutun! Dafür gibt es gar keine richtigen Worte. Unfassbar!!! Unfassbar!!! Immer wirst Du Deinen Liebsten fehlen. Wenn ich in Meissen bin, dann denke ich immer zuerst nur an Dich, liebe Anneli. Gar nicht absichtlich, sondern es ist so ganz ohne bewussten Willen. In Meissen denke ich nur an Dich, Anneli. Nur an Dich. Ich kann gar nicht mehr anders. Und ich weiss nicht wie lange das in meinem Leben so sein wird. Vielleicht wird es immer so sein. Ja, ich glaube es wird immer so sein. Ich will's auch gar nicht mehr anders. Du liebes Mädchen, Du bist so unschuldig in diese Welt gekommen. So süß, so lebenslustig, so talentiert, so nachdenklich und empfindsam. Und so wunderschön. So wunderschön. Deine Liebsten haben alles für Dich getan, alles, Du liebe Maus. Oftmals kommt mir die Aufnahme Anneli's in den Sinn, mit ihrem schönem Klavierspiel. So bist Du wirklich gewesen. Ein Wunder daß diese Aufnahme existiert. Unendlich kostbar. Eigentlich wirst Du immer mit diesem Musikstück in den Erinnerungen bleiben. Denn es hat die Art der unvergänglichen Dinge.
Uta schrieb am 2. Februar 2018 um 14:56:
Liebe Familie Riße, ich finde es unheimlich toll, was Sie alles auf die Beine stellen und frage mich, woher Sie die Kraft schöpfen...
Ihre Anneli bleibt auch für mich als Fremde unvergessen!
Rainer schrieb am 23. Januar 2018 um 13:01:
Endlich, nach so einer langen Zeit hatte ich Gelegenheit das Grab zu besuchen, Dein letzte Ruhestädte liebe Anneli Marie. Es schien die Sonne an diesem Dezembertag, blauer Himmel. Der weiße Engel leuchtete. Ich blieb eine ganze Zeit an Deinem Grab, und mir kamen die Tränen. Unvorstellbar für alle, insbesondere für die Familie. Ich besuchte Lampersdorf, wo diese schreckliche Tat stattfand. Wut, Ärger und unermessliche Trauer kam hoch. Blumen liegen am Eingang dieses Hofes. Für mich unbegreiflich, dass es Menschen gab, die Dir das angetan haben. Ich zünde eine Kerze für Dich an.
Franziska schrieb am 21. Januar 2018 um 22:16:
Liebe Anneli,

Ich denke noch immer fast täglich an Dich und Dein schreckliches Schicksal... unbegreiflich!!! Aber was bleibt ist die Liebe und die Erinnerung ❤️
Angelika Hasselbusch schrieb am 17. Januar 2018 um 19:14:
Annelie-Marie unvergessen ?
Simone schrieb am 7. Januar 2018 um 10:13:
Jeden Tag ein Gedanke an dich, liebe Anneli-Marie. Mal nur ein kurzer Gedankenhauch, indem du in meinem Kopf aufblitzt. Mal auch ein längeres Innehalten, indem Hoffen für deine Familie spürbar ist, die Wochen, Monate, Jahre, ja einfach jeden Tag, den Sie ohne dich meistern müssen, bewältigen zu können. Schön wäre, wenn deine Lieben auch ab und zu Augenblicke der Freude fühlen, sofern dies auf eine ganz andere Art möglich ist. Das wünsche ich deiner Familie von Herzen. Simone
Tanja schrieb am 6. Januar 2018 um 8:51:
Liebe Familie Riße, ich wünsche Ihnen ein gesundes, friedvolles, schönes Jahr 2018. Oft bin ich hier gewesen, nun länger nicht. Dennoch kehren meine Gedanken öfters zu Ihnen und Anneli. Soviel wurde schon gesagt, auch für mich, niemals begreiflich. Ich wünsche Ihnen, dass die Schwere, der Schmerz, die Traurigkeit etwas leichter wird. Die Liebe bleibt ja für immer. ❤️
Christiane Gabriele schrieb am 27. Dezember 2017 um 1:15:
Adventszeit - Weihnachtsfest .... besinnliche Zeit ! Nicht nur in dieser Zeit sollten wir uns besinnen was wirklich wichtig ist im Leben. Jeder einzelne Mensch empfindet etwas anderes als ganz wichtig, was ihn erfüllt und glücklich macht !
Das ganze Leben wird durch Veränderungen bestimmt , das ist auch wichtig und notwendig . Aber hier sind durch den sinnlosen Tod von Anneli Marie Veränderungen eingetreten , die so viele Menschen aus der Lebensbahn geworfen haben. Ich kann mich in diesem Zusammenhang auch nicht mit dem Wort " Schicksal " anfreunden.
Schicksal wird meist beschrieben als wäre es von anderen, höheren Mächten vorherbestimmt ohne " menschliches " Zutun.
Aber hier haben zwei jämmerliche Kreaturen Schicksal " gespielt " und alle anderen müssen nun mit den Folgen leben. Zwei Kreaturen die allein nicht für sich sorgen konnten und deshalb in ihrer unwahrscheinlich dummen Selbstüberschätzung diese furchtbare Tat begangen haben. In einem vorherigen Eintrag stand - Anneli ist willkommen in meinem Leben - ja so ist es , aber auch Familie Riße ist willkommen in meinem Leben !
Der Tod von Anneli Marie ist so sinnlos . Aber es kann nicht sein es muss doch einen Sinn gehabt haben das Anneli auf dieser Welt war ???
In einem Gästebucheintrag vor längerer Zeit wurde geschrieben , man
muss es so hinnehmen ..... den Tod , das Urteil !!! Nein man kann immer etwas verändern. Wenn es jetzt auch für Anneli Marie nichts
mehr positives bewirkt , aber für die Zukunft um wenigstens einige Straftaten zu verhindern und dem sinnlosen Tod damit einen Sinn zu
geben. Wer möchte auch Zeit und Kraft investieren und unsere Politiker aus ihrem Tiefschlaf holen ? Man kann es auch nicht begreifen das jetzt nach einem Jahr das Weihnachtsmarkt Attentat von Berlin durch die Politiker wahrgenommen wurde und diese nun auch festgestellt haben das es außer den Toden noch unzählige überlebende Opfer gibt ! Diese haben wahrscheinlich auch lebenslang mit den traumatischen Erlebnissen zu kämpfen.
Es ist kein Diskussionsforum dieses Gästebuch , aber jeder soll seine Gedanken niederschreiben können. Wer möchte Veränderungen mit
bewirken ......
Simone schrieb am 24. Dezember 2017 um 21:07:
Liebe Anneli, mit viel Gefühl denke ich ganz besonders am heutigen Heiligen Abend an Dich und Deine Lieben. Simone
Lena schrieb am 24. Dezember 2017 um 20:26:
Merry Christmas, Anneli... ?
Natassa Reinholdt schrieb am 23. Dezember 2017 um 23:42:
Liebe Familie Riße,
morgen wird das zweite Weihnachten ohne ihre liebe Anneli sein.
Ich habe immer an sie gedacht seit über zwei Jahren und eine Kerze brennt fast jeden Abend bei ihr an einem Bild und dem, den ich auch gehen lassen musste!
Ihr Schicksal hat mich sehr mitgenommen und ich würde Ihnen gerne einen Teil vom Schmerz nehmen!
Ich kann nicht begreifen warum...........

Alles, alles Liebe und ich umarme Sie und ich denke an Anneli. Sie war ein besonderer Mensch und ich hoffe immer, dass man sich immer ein zweites Mal sieht!

Alles alles Liebe und viel Kraft in dieser Weihnachtszeit!
Ulrike schrieb am 23. Dezember 2017 um 5:51:
Ich wünsche Ihnen, liebe Familie Risse, ein wunderschönes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr!
Unfassbar und unvergessen. Anneli bleibt für immer in den Köpfen und Herzen der Menschen.
Heidi Schmid-Burri schrieb am 22. Dezember 2017 um 19:38:
Liebe Familie Risse, gerade jetzt während den Festtagen denke ich mehr als sonst an Sie und ihre Anneli-Marie. Trotz allem Leid wünsche ich Ihnen von Herzen schöne, besinnliche Augenblicke. Ihre Tochter wird immer in Ihnen sein. Liebe Grüsse.
R. schrieb am 20. Dezember 2017 um 14:06:
Heute habe ich Dich besucht, Du liebe Maus. Habe auf einer Steinbank gesessen und Dich angeschaut. Eine halbe Stunde bin ich geblieben und war erstaunt wie die Zeit so unmerklich vergangen war. Es scheint ein zeitloser Ort zu sein. So viele Lichter und so viele Blumen für Anneli, weisse Rosen, rote Rosen, und eine kleine Kette an Deinem Bild. Zwölfmal der Klang der Kirchturmuhr. Dann wieder Stille. Unfassbar was man Dir angetan hat. Mit goldener Schrift in schwarzem Stein: "Deine Würde ist unantastbar." Und Blumen in Deiner zarten Hand aus weissem Marmor. Beides soll die Zeiten überdauern auf Ewigkeit. Weihnachten ist deshalb so besonders, weil die Menschen stärker empfinden, was wirklich wichtig im Leben ist. Hab Dich lieb Anneli. Im Juni werde ich Dich wieder besuchen. Ich werde Dich niemals vergessen. Rote Rosen werde ich Dir schenken. Im Juni und im Dezember. In stillem Gedenken an Anneli-Marie. Einzigartiges Mädchen mit heller Kinderseele.

"Es ist viel dunkler wenn ein Stern erlischt als es sein würde wenn er nie gestrahlt hätte." John Steinbeck
N schrieb am 20. Dezember 2017 um 13:16:
Wir wünschen euch halbwegs angenehme Weihnachtstage und einen guten und ruhigen Rutsch ins neue Jahr..
Wie jedes Jahr, seit 2015, werden wir für euch und eure liebe Anneli-Marie eine Kerze anzünden.
Wir denken jeden Tag an dieses wundervolle Mädchen
Nie vergeben - nie vergessen.
Reinhold schrieb am 20. Dezember 2017 um 12:44:
Den wunderbaren Worten von Heike und Susanne möchte ich mich - wenn ich darf - von ganzem Herzen anschließen.
Susanne schrieb am 19. Dezember 2017 um 10:58:
Liebe Anneli, liebe Familie Riße, liebe Anneli eng Verbundenen,

ein deutscher Band Sänger hat sinngemäß einmal gesagt:

'Wenn man jung ist, ist der Himmel noch groß und der Horizont klein. Mit den Jahren wird jedoch der Horizont größer und der Himmel dafür kleiner . '

Anneli's und somit auch Ihr aller Schicksal hat Ihren persönlichen Himmel auf schrecklichste Weise verändert, ohne dass Anneli und Sie eine Wahl hatten.

Ich wünsche Ihnen allen in Ihrer neuen Zeitrechnung, dass Sie sich - für Anneli - noch ein Stück Ihres persönlichen Himmels in dieser unseren Welt - wir haben leider keine andere - bewahren.

Ich wünsche Ihnen allen und ganz besonders Anneli's Eltern - Ihnen ist als liebende und fürsorgliche Eltern nicht nur der Himmel weggebrochen sondern Ihr Herz für immer grausam gebrochen worden, was nie wieder heilen kann sondern nur zum Kraftschöpfen und Aushalten des unfassbaren tiefen Schmerzes durch die Liebe der Ihnen eng Verbundenen zwischendurch gelindert werden kann - ein den Umständen entsprechendes 'Merry Christmas' und ein gutes - mit viel Wärme - Hineingleiten in das Jahr 2018. Susanne+Familie
Iris und Ralf Hakl schrieb am 16. Dezember 2017 um 16:45:
Bald ist Weihnachten, das Fest der Liebe, und wir sind in Gedanken bei Ihnen und Ihrem Kind.
Heike schrieb am 15. Dezember 2017 um 23:17:
Für immer unfassbar

Diese Worte sind so wahr. Drücken Sie aus was ich seit dem Tod von Anneli fühle. Kann es wie so viele Menschen hier nicht verstehen und nicht vergessen was man dir angetan hat. Im Sommer war ich an deinem Grab. Habe deine wunderschöne Statur bewundert und fast 2 Stunden bei dir verbracht. Von mir ist der weisse Engel mit den goldenen Flügeln. Weit gereist, möchte bei dir und deiner Familie sein und über euch wachen und Trost spenden. Du hast meine Reise geschützt und darüber gewacht das ich sicher zu Hause ankam. Kleine Wunder geschehen. Seit diesem Besuch ist es mein erster Eintrag in diesem Buch. Obwohl ich oft schaue.
Die Einträge sind so von Herzen. Drücken vieles aus was auch in mir vorgeht. Da fehlen die Worte noch etwas hinzuzufügen. Und doch möchte ich ausdrücken das dein Schicksal, dein Wesen, deine besondere Art nicht loslässt. Obwohl wir uns nicht kannten bist du mir so vertraut. Ich schaue deine Bilder an und bewahre dein Andenken. Trage dich ein Stück. Und du bist willkommen in meinem Leben. Unvergessen. So traurig dein Schicksal, unbegreiflich und wenn ich es könnte würde ich dich wie alle hier persönlich zurückholen. Aber du hast die Liebe entflammt. In tausenden Herzen zu dir.
Und das ist Trost und Sinn in all dem Schmerz. Gott schütze Sie alle
Anke schrieb am 12. Dezember 2017 um 18:44:
In liebevollem Gedenken an Anneli-Marie, meine allergrößte Hochachtung ihren Eltern und Geschwistern!
Gott schütze Sie alle !
Rainer schrieb am 12. Dezember 2017 um 8:12:
Auch nach dieser langen Zeit, ist uns Anneli Marie immer noch sehr nah. Unvergesslich für uns, und immer noch unbegreiflich. Du bist in unseren Herzen.
Simone schrieb am 10. Dezember 2017 um 15:57:
Liebe Familie Risse,
gerade jetzt in der Advents- und Weihnachtszeit wünsche ich Ihnen liebe Menschen, mit denen Sie gerne Zeit verbringen, die Sie stützen und immer wieder Trost spenden. Ihre wunderbare Anneli-Marie wird ganz bestimmt grenzenlos über Sie alle wachen. Immer wieder bin ich gedanklich bei Ihnen, besonders in ruhigen Momenten. Simone
Liv schrieb am 10. Dezember 2017 um 13:40:
Liebe Familie Riße,
ich wünsche Ihnen einen erträglichen Advent. Anneli, ich hoffe, es geht dir gut, wo du jetzt bist. Nach wie vor kann ich nicht verstehen, was dir zugestoßen ist und wie man einem jungen Mädchen so etwas antun kann. Du hättest irgendwann im Kreise deiner Enkel einschlafen und nicht so früh allein an diesem Ort unter solch grausamen Umständen sterben sollen. Wobei ich hoffe, dass du in Gedanken nicht allein warst, sondern der Liebe deiner Familie und Freunde gewiss warst. Deine Eltern haben für Ihren Umgang mit dieser Katastrophe meine Bewunderung.
Ich denke oft an Sie!
Liv
EineVonVielen schrieb am 4. Dezember 2017 um 19:27:
Immer mal wieder schaue ich in dieses Buch des Drandenkens. Selten schrieb ich selbst, nahm aber all so viele Worte anderer hier in Stille auf.
Trauer und Anteilnahme sind einsame Wege, die jeder auf die seine eigene Weise geht, gehen muss. Mag sein, die Trauerphasen sind psychologisch erforscht, laufen in ähnlichen Pfaden - dennoch, sie sind alleine zu gehen, Anteilnahme nur Pflaster der Seele.

Beim Hineinblick heute fiel mir auf, dass es da aber einen gibt, der in diesem Gedankenbuch anders blättert. Dies immer wieder, indem Beiträge anderer direkt kommentiert werden, in dessen eigener Sicht gewertet werden, sogar andere Schreibende direkt namentlich angesprochen werden.
Ein Forum wie dieses, das ja allein Anneli ‚gehört‘, ist aber kein Kommunikationsersatz. Unangemessen also, andere im so persönlichen Weg des Trauerns, Drandenkens direkt anzusprechen.
Dieses Buch ist kein Diskussionsforum, es ist ein stilles Buch, mit dem die Familie Annelis vielen den Raum gibt für ganz persönliche und somit unterschiedlichste Gedanken.
Die Familie hält dieses Buch aus, ein einzelner Schreiber aber versteht diesen Raum anscheinend viel zu laut...
Oder anders: Ich hoffe, dass dieser Einzelne sich erkennt und endlich damit aufhört, dieses Gedankenbuch für sich selbst zu missbrauchen.
Katrin schrieb am 3. Dezember 2017 um 18:09:
Gerade jetzt in der Advents-und Vorweihnachtszeit, wo die Familien miteinander besinnlich feiern, fehlt Ihnen Ihr Engel Anneli-Marie sicherlich ganz besonders. Ich habe gerade das Klavierspiel wieder angehört. So kann nur ein ganz besonderer Engel spielen. Mögen Sie , liebe Familie Riße und wir Alle, ein besinnliches, friedliches Weihnachtsfest in Gedenken an Ihre geliebte Anneli-Marie verbringen.
SIe wacht jeden Tag über uns.
Hans-Georg Grundner schrieb am 30. November 2017 um 17:31:
Ich hatte viele Wochen lang meinen Computer nicht ( war abgestürzt, niemand konnte ihn reparieren). Deshalb die lange Sendepause. - Aber was mir viel wichtiger war: ich habe immerzu an Anneli und Sie, liebe Familie, gedacht. Das gehört jetzt einfach zu meinem Leben.
Bleiben Sie stark und versuchen Sie das Leben zu meistern.

Hans-Georg Grundner
Maddie schrieb am 29. November 2017 um 23:18:
Liebe Thea,

danke für Deinen Eintrag, du sprichst mir aus der Seele... jedes deiner Worte kann ich nur genauso wiedergeben. Anneli im Herzen.
Melanie Saatze schrieb am 26. November 2017 um 23:27:
Ich kann mich der Darstellung von Thea nur anschließen. Anneli wird weiter wirken, sie wäre so stolz auf ihre Familie. Ich wünsche ihnen Frieden und Kraft liebe Familie Riße.
Thea schrieb am 20. November 2017 um 14:39:
Ich gehöre zu den vielen hier, die Anneli nicht gekannt haben, die dennoch jeden Tag an sie denken, seit sie von ihr wissen. Ich lese alle Einträge in diesem Gästebuch, manche mit einem kleinen Stirnrunzeln, andere mehrmals und nochmal, weil ich, wäre die Idee meine gewesen, versucht hätte, es auch so zu schreiben. Die Bilder von Anneli habe ich im Kopf. Manchmal denke ich, ich habe sie in der Stadt gesehen. Manchmal, beim zweiten Hinsehen, waren es nur die langen dunkelblonden Haare eines Mädchens, die im eigenen Kopf eine Brücke zu Anneli gebaut haben und mehr Ähnlichkeit ist gar nicht vorhanden. Das Hochladedatum eines Videos, das ich im Netz anklicke, hat plötzlich Bedeutung. Videos aus dem Jahr 2014 kann ich genießen, doch je näher sich eine Zahl der zweistelligen Tage im August 2015 annähert, desto weniger möchte ich es anschauen. Es heißt in der unteren linken Ecke August 2014 und ich denke daran, dass noch ein Jahr Zeit ist. Um etwas zu tun, um zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, um ihr Leben zu retten. Es heißt in der unteren linken Ecke August 2017 und der Gedanke ist zwei schreckliche Jahre zu spät. Ich kann nicht sagen, warum bei all den Grausamkeiten quer durch die Welt Anneli-Marie so eine große Auswirkung auf mich hat. Vielleicht kann ich es doch sagen und unterlasse es, weil ich kein Recht habe, mich mit denen auf eine Stufe zu stellen, die sie kannten. Die Vorstellung von ihrem Tod brennt hier in der Ferne, die unkorrekte, graue, reißende Vorstellung aus nächster Nähe kann von niemandem auf Papier gebracht werden, der zu jedem Zeitpunkt der Stunden, Tage, Wochen, Jahre danach woanders war als im inneren Kreis. Ich bin lange aus der Kirche ausgetreten, die Abwesenheit eines Gotts welcher Religion auch immer scheint mir so spürbar wie der kleinste Schmerz und wer großherzig den Begriff Vergebung in den Mund nimmt, vergisst, dass sie nur fühlenden Menschen geschenkt werden kann. Menschen, die ein zugefügtes Unrecht nicht wollten, die niemals jemandem weh tun wollten, die das Schicksal selbst bestraft hat, weil sie mit ihrem Leid und dem so vieler anderer leben müssen. Monstern muss weder vergeben werden, noch braucht es eine Diskussion, wie christlich Vergebung in diesem Fall wäre. Ein Mord wie dieser steht nicht frei für eine weitere Debatte um die Täter-Herzen. Die Welt war im Moment ihres Ausbruchs gottverlassen. Da ist nichts, in diesen Männern, da wird niemals etwas sein und kein Wort kann den Ausmaßen der Widerwärtigkeit gerecht werden. Sie haben keine Namen, keine Identitäten und sollte sie das irdische Leben irgendwann nicht mehr beschützen können, hoffe ich auf Dinge, die hier ausgesprochen nicht hingehören.
Die Kraft und das Leitbild der Familie, das Erstehen der Stiftung und des Engels, es ist der einzige und größte Gegensatz zu der Tat, welcher das hübscheste Mädchen zum Opfer fallen musste.
Weil ich sie nicht kannte, kann ich mir keine weiteren Beschreibungen anmaßen.
Aber ich denke jeden Tag an sie, kann und werde nicht damit aufhören. Im kommenden Jahr möchte ich ihr Grab besuchen. Ich habe es schon so lange vor, wusste immer nicht, ob ich als Außenstehende sollte und darf. Nun steht es fest auf der Liste für 2018.
Vielen Dank für dieses Buch und die Möglichkeit, darin zu schreiben.
Florian H. schrieb am 18. November 2017 um 8:42:
Für immer Unvergessen !
Agnieszka schrieb am 17. November 2017 um 23:19:
Heute schlenderte ich durch eine Einkaufsstraße als mir zwei junge Frauen entgegenkamen. Sie unterhielten sich, schauten auf ihr Smartphone und lachten. Ihr langes Haar leicht vom Wind verweht. Die Unbeschwertheit strahlte aus ihren Gesichtern. Ich denke sehr oft an Sie und Ihre Anneli - sie ist und wird immer sein. Das wissen alle, die um ihre Liebsten trauern. Alles erdenklich Gute für Sie.
Susanne schrieb am 16. November 2017 um 15:16:
Meine Gedanken betrafen ausschließlich das Thema und den Begriff Vergebung. Auslöser für meine Gedanken ist allein das Wort Vergebung, dass mich an einen grausamen Mordfall an einem Kind vor vielen Jahren erinnert hat. Hier hatten die Angehörigen in einem Interview geäußert, das sie dem Mörder vergeben haben und jeden Tag für diesen mit beten. Dies hat damals meine Gedanken zu dem Thema Vergebung hervorgerufen und lässt mich auch heute mit dem Wissen um Annelies grausamen Schicksal bei meinen Gedanken bleiben.
Liebe Familie Rieße und alle mit Annelie Marie eng Verbundenen, ich wünsche Ihnen, dass sie Ihr Schicksal und Ihre unfassbare Ohnmacht mit all seinen Wirkungen weiterhin aushalten und Ihnen kleine glückliche Momente in Ihrer neuen Zeitrechnung Kraft geben mögen. Susanne
Margit schrieb am 13. November 2017 um 19:24:
in stillem Gedenken an Anneli-Marie ?

Du bleibst unvergessen.

Familie Schulz / Berlin
Tanja schrieb am 10. November 2017 um 20:51:
Liebe, liebe Sarah, welch wunderschöner Brief, den du an deine Freundin Anneli verfasst hast hier in diesem Gästebuch! Mit 14 Jahren so unglaublich reife, tiefsinnige und berührende Gedanken zu haben , die es dir gelingt in Worte zu fassen.... - es ist eine Hommage an eure Freundschaft! Es ist wunderschön deine Zeilen zu lesen, weil sie Anneli allen hier - auch jenen die sie nicht gekannt haben - so unglaublich nahe bringt. Man spürt sie richtig. Und es ist spürbar wie sehr deine Freundin in dir weiterlebt. Auf deinem Weg wünsche ich dir das Allerbeste, liebe treue Freundin! Tanja
Lena schrieb am 10. November 2017 um 15:00:
Ich hätte eine kleine Anregung. 😉 Nur, wenn Sie mögen. 😉 Ich fände es superschön, wenn man Annelis Stern bzw. seine Position hier wieder sehen könnte 🙂 Fände das wunderschön, weil es so eine tolle Geste von ihren Freunden war ?
Ulrike schrieb am 3. November 2017 um 20:43:
Nach einigen Tagen intensiven Nachdenkens möchte ich noch einmal auf meinen letzten Beitrag zurück kommen: Ich schrieb darin, dass es darum geht, zu verstehen. Das ist nicht richtig. " Für immer unfassbar!" ...das ist richtig! Mit drei Worten ist alles gesagt!

Bedanken möchte ich mich auf jeden Fall bei Reinhold. Er hat mir mit seinem Beitrag aus der Seele geschrieben. Treffender hätte man es nicht zusammen fassen können. Das grausame Verbrechen an Anneli hat auch mein Weltbild verändert und mir gelingt es nicht, einfach so wieder zur Tagesordnung überzugehen, weil es keine Gerechtigkeit gab. Ohnmacht ist ein grausames Gefühl!
Mir bleibt nur, mein Mitgefühl hier nieder zu schreiben.
Kommen sie gut durch den tristen und dunklen November!
Lena schrieb am 2. November 2017 um 13:30:
Anneli ist einfach so atemberaubend schön... Sie war wirklich ein Engel auf Erden, ihre Ausstrahlung ist einmalig... ?❤
Ulrike schrieb am 1. November 2017 um 21:39:
Eigentlich hatte ich mich dazu entschlossen, auf den Eintrag von Susanne keine Antwort zu verfassen, weil ich ihre Denkweise nur zu gut nachvollziehen kann. Außerdem ist das hier ein Gästebuch und ich habe auch Angst, die Gefühle von Angehörigen, die ganz sicher mitlesen, zu verletzen. Es geht hier nicht ums Recht haben, sondern ums Verstehen. Aber wie soll man eine solche Tat, die an Sinnlosigkeit und Kaltblütigkeit nicht mehr zu überbieten ist, überhaupt je verstehen!?!? Antworten gab es ja eigentlich keine, der Aktenordner verhinderte sogar, Antworten aus der Mimik zu erhalten. Unfassbar! Was bleibt, ist Ohnmacht. Man selbst kann und darf als korrekter Bürger und gläubiger Mensch nichts ändern. Vertrauen auf unsere Justiz ist gefragt. Und auf Gott. Und wenn das plötzlich nicht mehr so einfach geht, weil dieses Verbrechen an der kleinen Anneli so unfassbar grausam war, dann stellt man plötzlich vieles in Frage. Und so kann ich die letzte Nachricht von Reinhold vom 25.10. nur unterschreiben, denn genau so geht es mir. Mein Leben hat sich verändert seit dem sinnlosen Tod von Anneli! Ja, es sind schon so viele Kinder in die Hände von Verbrechern geraten und mussten qualvoll sterben. Wenn man das recherchiert, kann man kaum noch schlafen und man ist regelrecht gelähmt von dem Gefühl der Wut. Warum jetzt gerade Anneli's Tod soviel in mir ins Wanken bringt, kann ich nicht genau beantworten. Vielleicht weil so viel von ihr berichtet wurde und weil Familie Riße so sympathisch und offen über alles spricht bzw. schreibt. Auslöser für das Wort "Vergebung" war wie bereits beschrieben der Film " Die Hütte - ein Wochenende mit Gott", den ich mir vor geraumer Zeit mit meinen Kindern angeschaut habe. Ein kleines Mädchen wurde darin Opfer eines Gewaltverbrechens und die Familie zerbrach fast an diesem Schicksal. Natürlich mussten wir alle sofort an Anneli und ihre Familie denken!!! Der Film behandelt zum größten Teil das Thema "Vergebung", was mich an meine persönlichen Grenzen führte. Meine Gedanken dazu beschrieb ich hier. Liebe Susanne, auch ich könnte nicht vergeben!!! So viele Nächte lag ich wach, habe die Botschaft des Films auseinander genommen im Kopf und versucht, das auf die Realität, auf die vielen getöteten Kinder zu münzen. Ich hab den Schmerz, den ich dabei empfunden habe, kaum ertragen können. Um so tiefer bin ich von der Haltung von Familie Riße beeindruckt. Anneli hatte ein vorbildliches Elternhaus, und das in vielerlei Hinsicht.
Ulrike
Unbekannt schrieb am 29. Oktober 2017 um 9:17:
Liebe Anneli,
Liebe Eltern,
Mehr als 2 Jahre fehlt sie in dieser Welt und es ist immer noch so sinnlos wie am ersten Tag.
Manchmal gibt es Momente in denen ich mich frage, was Anneli gerade tun würde.
Sicherlich wäre sie gestern Abend feiern gewesen und wäre jetzt aus ihrem Bett gekommen und hätte gefragt, was das für ein scheußliches Wetter ist.. Mit Sicherheit hätte sie auch erfolgreich ihren Führerschein bestanden und hätte jetzt ihr eigenes Auto. Wir können es uns nur erträumen, aber wir werden nie eine Antwort bekommen. Aber ich bin mir sicher, dass sie immer ein Auge auf sie hat, liebe Familie Riße.
Herzlichste Grüße aus Dresden ❤️
Reinhold schrieb am 25. Oktober 2017 um 14:55:
Mein letzter Eintrag war offensichtlich dazu angetan, Irritationen und Missverständnisse hervorzurufen. Sie haben vollkommen Recht , liebe Susanne, wenn Sie die Berechtigung, Vergebung oder Vergeltung zu üben, in erster Linie dem Opfer resp. den Opfern zusprechen. Anneli selbst kann leider weder das eine noch das andere tun. Aber sind wir nicht alle Opfer dieser beiden Verbrecher geworden ? Sie sind nach eigenem Bekunden zutiefst betroffen, spüren die Folgen der Tat persönlich, wollen sich aber nicht mit den Konsequenzen auseinandersetzen. Das ist zu respektieren, wenn man Ihrer Interpretation folgt. Ulrike und ich sind aufgrund unseres Glaubens in Gewissensnöte geraten. Ich darf erwähnen, dass die Untat an Anneli mein Leben verändert hat; so, dass ich nach wie vor täglich mit dem Gedanken an Anneli und ihre Familie schlafen gehe und ebenso wieder aufstehe; so, dass mich immer wieder plötzliche Traurigkeit schmerzhaft überfällt, insbesondere dann, wenn ich fröhliche, unbeschwerte junge Menschen sehe; so, dass ich in meinem nicht kurzen Leben von tiefem Hass erfüllt wurde und immer noch werde. Immer und immer wieder quälen mich Fragen, auf die ich keine befriedigende Antwort finde: Warum wurde keine Sicherungsverwahrung für B. angeordnet ? Warum kommt K., obwohl als Mörder verurteilt, mit einer derart lächerlichen Strafe davon ? Warum hat die Staatsanwaltschaft ihre Revision zurückgezogen ?Warum ist das Gericht ganz offensichtlich einfühlsamerr mit den Tätern umgegangen als mit den Hinterbliebenen ? Ich kann mich nicht mit dem Gedanken abfinden, dass ein Täter vielleicht bald schon wieder in die Freiheit zurückkehrt und der andere vermutlich auch irgendwann wieder sein Leben geniessen kann. Ich werde jedenfalls alles in meiner Macht Stehende tun, um den beiden Nichtmenschen das Leben so schwer wie möglich zu machen, natürlich im Rahmen unserer Rechtsordnung. Und Familie Riße , insbes. Herr und Frau Riße ? Die Grausamkeit, sein Kind durch ein Verbrechen zu verlieren, steht der Grausamkeit der Tat als solcher in nichts nach. Sie hätten alles Recht der Welt, die Täter nicht nur zu hassen, sondern auch Vergeltung, auch durch Gewalt, zu üben. Und doch haben sich Frau und Herr Riße nicht blankem Hass, den Ulrike zu Recht als Gift für einen selbst bezeichnet, oder gar blindwütiger Rache verschrieben, nein, sie haben den Weg des Rechts beschritten und auf wenigstens ein bisschen Genugtuung durch den Richterspruch gehofft. Und haben ihn ebenso wie vermutlich viele andere Menbschen nicht verstanden. Die Aussage aber, nicht ein Unrecht durch ein anderes Unrecht vergelten zu wollen, zeugt von einer großartigen Haltung der Rißes und davon, dass sie sich trotz allen Leids etwas bewahrt haben, was weder Anneli noch sie seitens der Täter erfahren durften: Menschlichkeit . Ich hoffe, dass wenigstens das Vorhaben, die Täter finanziell zu ruinieren, von Erfolg gekrönt sein wird.
Und , liebe Susanne, NEIN, ich würde und werde Markus Besser und Norbert Klein NICHT vergeben !
Simone schrieb am 20. Oktober 2017 um 19:38:
Wieder ein Gedanke an dich, Anneli...der neblige, manchmal etwas düstere November steht vor der Tür. Aber dein Engel sieht bestimmt auch wunderschön auf deinem Grab aus, wenn die Sonne nicht scheint. Bleiben Sie stark, liebe Familie Risse, Ihre Anneli hätte sich das bestimmt gewünscht. Von Herzen liebe Grüße, Simone
Sabrina Weber schrieb am 15. Oktober 2017 um 23:49:
Liebe Familie Riße, neulich habe ich Annelis Grab besucht und für sie eine Kerze angezündet. Der Engel ist sehr schön geworden und die Grabstätte ist insgesamt auch sehr schön. Als ich vor dem Grab stand, saß ein Grasfrosch längere Zeit auf der Platte und ich hatte das Gefühl, als wäre die Seele Annelis in ihm. Da mir Anneli seit Anfang an nicht aus dem Kopf geht, hatte ich das Gefühl, als wolle sie mir sagen, sie lebt, nur nicht hier auf Erden sondern im Himmel und das es ihr gut geht. Ich habe noch Fotos gemacht und nach 3 Tagen bemerkt ich erst den Frosch auf den Fotos. Ich weiß, daß die meisten Menschen an so etwas nicht glauben, aber vielleicht gibt es doch etwas zwischen Himmel und Erde. Liebe Grüße Sabrina
Susanne schrieb am 2. Oktober 2017 um 21:50:
Liebe Annelie und Familie, ich habe lange nicht mehr geschrieben. Das letzte, was von mir an sichtbare Reaktion kam, war, dass ich Dir und deiner Familie als Fremde aus Mitgefühl im vorletzten Winter an dein Grab eine weiße Glasvase mit Blumen und Brief gewidmet hatte. Ich hatte auf dem Weg von Süddeutschland nach Norddeutschland extra einen Umweg mit meinem Mann zusammen zu deinem Grab gemacht. Ich bin weder bei Facebook noch in anderen Foren, ich bin einfach nur eine -wenn auch Fremde - von deinem Schicksal zutiefst Berührte.

Vergebung, wie merklich in vorherigen Einträgen, ist wirklich ein ganz schwieriges zerreißendes Thema. Ein paar Gedanken dazu von mir: Ich würde mich damit nicht ausreinandersetzen aus folgendem Grund: Nur Anneli und jedes Opfer dieser Welt kann Vergebung erteilen. Warum sollte Vergebung von Zurückgelassenen gegeben werden, wenn wir doch gar nicht wissen, ob ein Opfer vergeben würde für das, was es erleiden musste. Würde meinem Kind etwas so Grausames angetan werden, würde ich niemals für mein Kind über Vergebung entscheiden, das würde mir gar nicht zustehen.. Ich muss doch davon ausgehen, dass ich mir mit Recht von meinem Kind sagen und vorwerfen lassen muss "Wie kannst du nur vergeben, bei den Schmerzen und der Todesangst, die ich hatte und bei dem, was mir genommen wurde". Es ist Annelie, welcher das höchste Gut, ein gesundes junges Leben, bestialisch genommen wurde. Ich denke, nur die Opfer dürfen entscheiden.
Meine aufrichtige Anteilnahme für Annelie und die vielen Tränen Ihrer Familie und Freunde. Susanne
R. schrieb am 2. Oktober 2017 um 10:58:
Es ist gut daß wir Anneli kennen lernen durften. Immer noch so oft denke ich an ihre geliebte Tochter. Die Gedichte der lieben Mama. Die letzten Worte zum weissen Engel wo man nichts mehr sagen kann. Und wenn ihr Klavierstück erklingt ist man für einen Moment wie in einer anderen Welt. Denn so viel verbindet sich mit diesem Musikstück welches einstmals im Verborgenen aufgenommen. Anneli, geliebtes Mädchen mit der Ausstrahlung eines Engels. Und solchen Fähigkeiten. Anneli hätte in der Welt so viel Gutes bewirkt, Menschen zum lachen gebracht, mit Musik dunkle Wolken vertrieben, und ganz bestimmt auch schwachen Menschen Mut gemacht und geholfen. Allein ihre Anwesenheit hat alles heller gemacht. Sie ist so extrem süß. Hell wie ein Frühlingstag. Aber für Sie ist sie immer nur ihre geliebte Tochter. Ihre kleine Maus und Freundin. So viele liebe Worte im Buch für Anneli, so berührende Gedichte und nachdenkliche Texte. Jeder Eintrag vom Herzen. Auch von empfindsamen Menschen welche nie mehr geschrieben haben. Und auch ich möchte so sehr, wie Reinhold es schrieb, dass all die Liebsten Anneli's in Zukunft nur noch Zuneigung, Respekt und Veständnis der Mitmenschen erfahren. Und trotz meiner vielen Worte im Buch für Anneli haben mich doch nie Bedenken verlassen ihnen zu schreiben. Was ihnen genommen wurde ist unfassbar. Das Verbrechen an Anneli ist zu unfassbar. Zu unvorstellbar. Zu böse. In meinen Augen das schlimmste aller Verbrechen. Daß es selbst Menschen wehtut welche Anneli nicht kannten. Anneli war 17 Jahre. Jede Bezeichnung dieser ungeheuerlichsten Verbrecher welche hier geäußert wurden ist mir viel zu gering! Aber Anneli soll im hellsten Licht stehen. Im hellsten Licht. Und so viele Fragen die wehtun. Warum werden Eltern in ihren Rechten der Anklage beschränkt obwohl ihnen Unfassbares widerfahren ist. Und warum werden sie wegen Bildern ihrer Tochter gemaßregelt in jenem Saal welcher sich dem Recht verpflichtet glaubt? Soll das Recht sein? Haben sie denn nicht alles Recht dieser Welt? Und wird er eines Tages richten? Wird er wirklich diese ungeheuerlichsten Verbrecher bestrafen welche sich hinter staatlichen Mauern verkrochen haben die wir irdische Gerechtigkeit nennen? Anneli ist 17 Jahre gewesen. So zart, so talentiert, hell wie ein Frühlingstag, freundlich zu jedem Menschen. Unfassbar was geschehen ist. Die größte Ungerechtigkeit dieser Welt. Es tut gut zu wissen daß es die Stiftung gibt. Und mit ihr Klaviermusik erklingt und Lebensfreude welche an Anneli erinnern wird, denn jeder Tag ist kostbar. Und doch wird Wehmut immer ein Begleiter der Stiftung sein. Einmal schrieb jemand vor langer Zeit, daß Mädchenlachen 17-jähriger Mädchen so schön klingt. Der schönste Klang in dieser Welt schon immer gewesen. Im Dezember möchte ich Anneli wieder besuchen, ihr die schönsten Rosen schenken welche ich finden kann. In stillem Gedenken an Anneli-Marie. Ganz still. Für immer unfassbar.
N schrieb am 2. Oktober 2017 um 9:16:
Liebe Anneli-Marie,

wir werden dich niemals vergessen 🙁

In Liebe..
Ulrike schrieb am 30. September 2017 um 22:11:
Wenn ich, wie so oft, in dieses Gästebuch schreibe, dann wünsche ich mir nichts mehr, als dass die Hinterbliebenen von der lieben Anneli in irgendeiner Weise Trost finden durch das Wissen, dass hier viele Menschen mit ihnen fühlen und trauern. Um so schöner, dass auch unter den Schreibern hier Trost gefunden und gegeben werden kann. Wie es mir und auch dem lieben Reinhold ergangen ist, ergeht es sicherlich vielen anderen Menschen hier. Ohnmacht, Wut, ja vielleicht sogar Hass bahnen sich ihren Weg, einfach so! Wie es ihnen damit geht, liebe Familie Risse, das vermag ich mir gar nicht vorzustellen.
Anneli's Tod und der Tod von vielen weiteren unschuldigen Kindern hat in letzter Zeit immer wieder zu Debatten in meinem Freundes - und Verwandtenkreis geführt. Sind die Gesetze in Deutschland wirklich hart und gerecht genug? Ohnmacht! Wir können ja eh nichts ändern und müssen uns auf die Justiz und auf Gott verlassen. Und wenn Gott uns das Vergeben für alles Böse lehren will: Hilft es dann nicht den Tätern mehr als uns selbst? Klar; Hass und Wut sind Seelengift. Man trinkt es und hofft dabei, dass der andere stirbt. Passiert aber nicht. Man selbst geht vor die Hunde! Und wenn es unter diesem Gesichtspunkt zur Vergebung kommt, ist das nicht ein zu leichter Weg für die Täter? Anneli hatte auch keine Chance und bekam auch keine Gnade. Nichts beschäftigt mich in meiner freien Zeit gerade mehr als diese Fragen. Vielleicht ist das kein Thema für ein Gästebuch. Doch sollen sie wissen, dass sie mit ihren Gedanken und Gefühlen nicht alleine sind. Anneli ist für immer in unseren Köpfen und Herzen! Einen lieben Gruß an sie alle,
Ulrike
Sarah T. schrieb am 30. September 2017 um 12:05:
Liebe Anneli,
Heute bin ich also 14 geworden? 14 Jahre würden wir jetzt zusammen hier wohnen? Doch leider bist du von uns gegangen, so früh. Ich vermisse die Zeit mit dir so sehr, komm doch einfach zurück und lass uns wieder reden, lass uns wieder zusammen Bus fahren, steck mich wieder mit deinem Lachen an, wink mir endlich wieder jeden früh, so wie immer. Doch leider muss ich mich damit abfinden, damit leben dich nie wieder zusehen, nie wieder mit dir Lachen zu können. Ich will doch nix weiter als dich zurück. Du weisst nicht wie glücklich ich wäre dich nach all der schweren Zeit wieder in den Armen halten zu können, ich glaube wir alle wären froh. Doch mein Schatz jede Träne die fliest, ist für dich. Ich war damals fast 12 und wollte es einfach nicht glauben das du von heut auf morgen nicht mehr da bist, doch heute mit meinen 14 Jahren realisiere und versuche ich alles nach 2 Jahren zu verstehen, doch ich komm immer wieder zum gleichen Ergebnis ich kann es nicht verstehen, niemand wird es je verstehen. Wie du von uns gehen musstest war mehr als grauenvoll. Ich verstehe es nicht warum man sowas macht? Aus Gier? Aus Habsucht? Aus Neid? Warum? Bitte verrate es mir ich will es doch nur verstehen. Warum musstest ausgerechnet du gehen? Warum nicht jemand anders? Diese Tat ist mehr als sinnlos, sie ist sinnloser als sinnlos. Ich hätte nie gedacht das Geld bei manchen Menschen so eine große Rolle spielt. Neulich in Deutsch sollten wir einen Aufsatz zum Thema „ist Geld alles was man braucht, ist Geld wirklich alles?“ schreiben, andere schrieben eine Seite, ich schrieb 3 Seiten weil ich durch diese Tat verstanden hab das Familie und die Gesundheit wichtiger ist als es Geld es je sein wird. Aber hey, Lii weisst du was mich richtig glücklich macht? Nein? Na dann pass mal auf: mich macht es jedes mal auf neue so unheimlich glücklich wenn deine Mama oder dein Papa lacht. Sicherlich ist es weder für deine Elli’s (wie du immer so schön sagtest) noch für deine Verwandtschaft oder für mich einfach jeden Tag zu lachen, aber ich weiss das du uns von da oben ganz viel Kraft gibst, das du immer auf uns aufpassen wirst, das du uns nie vergessen wirst und am glücklichsten bist wenn wir wieder ein Lächeln auf den Lippen tragen und nicht jeden Tag weinen. Selbst dein Papa hat zu mir gesagt: Anneli hätte das nicht gewollt das wir ewig um sie trauern sie will und glücklich sehen. Seitdem er das gesagt hat versuche ich das beste aus meinem Leben zu machen mit höhen und tiefen, aber immer im Gedanken an dich. All das was du nicht machen konntest machen ich jetzt, auch ich möchte mal mein ABI machen und weg von hier, auch meinen Führerschein will ich eines Tages machen. Einfach all das wozu du nie die Chance hattest. Ich denke und hoffe mal du weisst wer ein wichtiger Teil von mir geworden ist, seitdem du nicht mehr da bist, ja ich meine Paula. Paula ist einfach der wundervollste, süßeste, verschmusteste, liebste Hund der ganzen weiten Welt. Ja, sie vermisst dich bzw. Wir vermissen dich. wie du vielleicht siehst gehe ich mit Paula immer den Weg wo alles angefangen hat, wir bleiben immer kurz bei dir stehen, ich knie mich runter zu Paula und wir gucken gemeinsam in den Himmel, und dann rede ich mit dir, doch leider antwortest du nie und ich muss wieder einsehen die nie wieder zu sehen, auch wenn es schwer fällt. Doch bitte gib mir ein Zeichen wo du gerade bist, ich will nur sicher sein das es dir auch gut geht. Ich will wissen das du da oben auch nicht alleine bist. Ich hoffe du hast trotz allem immer ein offenes Ohr für mich und wenn ich dann erstmal im Himmel bin hab ich dir soviel zu erzählen, das glaubst du garnicht. Und wenn Silvester die Raketen in die Luft gehen, werde ich in Gedanken immer bei dir sein. Ich hoffe du hast es letztes Jahr gesehen. Jede Rakete in deine Richtung, zu deinem Stern, alles zu dir, alles im Gedanken an dich. Komm endlich wieder, nimm meine Hand und lass uns all das wieder tun was wir früher auch taten, es war so schön. Lass deine Haare wieder in dein Gesicht wehen. Reg dich wieder auf wenn irgendwas nicht so geht wie es sollte. Komm wieder… ich hoffe ich wache eines Tages aus diesem Albtraum auf und, meine Mama sagt mir das du lebst und das es nur ein Albtraum war. Bitte… lass dein Herz wieder schlagen… Alles von dir bleib da, wo es hingehört, in unsere Herzen. Du bleibst immer hier, zu hause, im Dorf. Dein Lachen bleibt tief in meinem Herzen. Dein Winken bleibt in meinem Herzen. Unsere Gespräche, unsere Geheimnisse,… alles bleibt ganz tief in meinem Herzen, FÜR IMMER. Aber ganz wichtig: du bleibst als ein wundervolles, wunderschönes, zauberhaftes, verrücktes,… Mädchen ganz tief in meinem Herzen mit 10000 Schlössern drumrum eingeschlossen, FÜR IMMER UND EWIG.
Du bleibst…
Könntest du noch reden, wäre da mein Wort.
Könntest du noch singen, wär da dein Lied.
Könntest du noch hören, wäre da meine Stimme.
Könntest du noch sehen, wäre da mein Lächeln.
Könntest du wieder kommen, wäre ich immer da wo du bist.
Doch du bist und bleibst bei mir, um mich rum, tief in meinem Herz für Immer und ewig.

Ich kann Tränen vergießen, weil sie gegangen ist, oder ich kann lächeln weil sie gelebt hat.

Ich kann meine Augen schließen und hoffen das sie zurückkommen wird, oder ich kann meine Augen öffnen und sehen was von ihr geblieben ist.

Mein Herz kann leer sein, weil ich sie nicht mehr sehen kann, oder es kann voll sein mit der Liebe, die sie mit mir teilte.

Ich kann dem morgen den Rücken kehren und in gestern leben, oder ich kann dankbar für das Morgen sein, weil ich das gestern gehabt habe.

Ich kann immer nur daran denken, dass sie nicht mehr da ist, oder ich kann die Erinnerung an sie pflegen und sie in mir weiterleben lassen.

Ich kann weinen und meinen ganzen geist verschließen, leer sein und mich abwenden, oder ich kann tun was sie sich wünschen würde: lächeln, die Augen öffnen, mich nicht aufgeben, nie den Faden verlieren, nie die Hoffnung aufgeben, …

Fast 12 Jahre hatten wir zusammen verbracht, uns geliebt, zusammen gelacht.
Sie war ein wichtiger mensch in meinem Leben, sie hat mir Mut und Kraft gegeben.
Plötzlich wurde aus der Hoffnung, die Erinnerung an dieses wundervolle Mädchen.
Jede Erinnerung ist wie ein der Eingang in ein neues Leben.
Es bleiben Wunden und sie ist verschwunden, ich suchte überall, doch ich fand sie nicht.

Zuvor wusste ich nicht was es heisst sich einsam zu fühlen…
Ich wusste nicht was es heisst alleine da zu stehen…
Jetzt wo du fort bist, weiss ich nicht so recht, ob ich lebe oder Träume.

Ich warte immer noch auf den Tag, an dem alles wieder normal wird, an dem alles wieder gut wird.
Auf den Tag an dem du wieder in mein Leben trittst.
Ich weiss das er nicht kommen wird, dieser Tag, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf und ich werde auf dich warten.
Denn ich kann nicht ohne dich, auch wenn alle anderen noch da sind, es fühlt sich so falsch an wenn du nicht bei mir bist.

Fehlt ein Mensch in einem haus, weil er von uns ist gegangen, wird ein Leid draus, von dem die Lieben sind befangen.
Die glückliche Erinnerung, die ist ihr geblieben, ist eine Ergänzung zu all den Lieben.

Ich kann es immer noch nicht fassen, dass Gott hat sie gehen lassen, Wieso hatte er mir so einen Menschen wie sie gegeben, für den es sich lohnte zu leben?

Das Herz aus der Brust heraus genommen, Ich sehe alles noch sehr verschwommen.
Blut floss aus der Hinterbliebenen Wunde, es fließt immer noch seit vielen Stunden.
Mit Nadel und Faden hatte ich das Loch zugenäht, doch es war längst zu spät.
Das Feuer der Hoffnung, wie das Wasser aus dem herzen tropft.

Sie fehlt mir, sie fehlt uns.
sie fehlt wie Sauerstoff zum Leben, wie Wasser in der Wüste.
Sie war alleine gefangen im Meer der Furcht und Qualen.
Sie ist wie klares Wasser, für mich so lebendig, höchst erforderlich und höchst notwendig.
Ihr Ruf noch Hilfe, wie er durch die Nacht schallt, Ihr Körper von eisiger Liebe umhüllt, Ihre Augen mit Tränen der Angst gefüllt.
Das Schicksal nicht akzeptiert, was kommt bald- sie öffnet die Augen ein letztes mal einen kleinen Spalt.

-Auf Ewig unvergessen
-In Gedanken bei dir
-Ich liebe dich
Deine Sarah
Heike schrieb am 28. September 2017 um 20:13:
Liebe Familie von Anneli,ich finde es gut dass Sie dieses Gästebuch eingerichtet haben.So viele Menschen können Ihnen darin ihr Mitgefühl zeigen.Ich bin selbst Mama von 5 mittlerweile erwachsenen Kindern und Oma von 4 geliebten Enkelchen.Für meinen Mann und mich waren und sind die Kinder das Liebste auf der Welt und das wird bis zum Ende unseres eigenen Lebens so sein.Ihr Schicksal und der Verlust Ihrer fröhlichen jungen Tochter bewegt mich sehr.Ich wüsste nicht wie ich so einen Verlust jemals verkraften könnte.Und es ist so ungerecht,man verliert jeden Glauben an Gerechtigkeit.Wer gibt einem Menschen das Recht einem anderen das Leben zu nehmen?Einfach zu bestimmen,dass ein Mensch auf so grausame Weise stirbt?Ich könnte das niemals verzeihen.Ich wünsche Ihnen soviel Kraft wie möglich und dass es Sie trösten möge dass Ihre Tochter wunderbare Eltern hatte,die ihr eine glückliche Kindheit schenkten,dass Sie alles für Ihr Kind getan haben!Man kommt sehr ans Nachdenken.Wir haben uns vorgenommen jeden Augenblick mit der geliebten Familie zu genießen,denn sie ist das Kostbarste auf der Welt.Nichts zählt mehr und alles Materielle ist so unwichtig dagegen.Zeit zu haben füreinander,immer da zu sein für die Kinder,egal wie alt sie sind und auch für die Enkelchen.Ich wünsche Ihnen alles Gute,ich wünschte so sehr es gäbe da oben jemand,der alles ungeschehen machen könnte!Ihre Anneli hat einen festen Platz in Ihrem Herzen und obwohl ich Sie nicht kenne gilt Ihnen und Ihren anderen Kindern mein ganzes Mitgefühl!
Ursula Thiel-Gärtner schrieb am 28. September 2017 um 17:56:
Für Anneli-Marie

"Nichts trennt uns"

Ich lebe weiter an vielen Orten, an denen Du gelebt hast
und hoffe, Du bist da.

Ich denke an gemeinsame Zeiten, fröhlich und traurig und sehe Dich
vor mit.

Ich freue mich an dem, was Dich weiterhin erfreut hätte und sehe Dich
mitlächeln.

Ich gehe den Spuren nach, die Du hinterlassen hast und begegne Dir
immer und immer wieder.

Nichts kann uns trennen, weil uns so unendlich viel verbindet.

Ruhe in Frieden
Christiane Gabriele schrieb am 27. September 2017 um 23:43:
...immer wieder wird hier im Gästebuch das Wort Mensch im Zusammenhang mit den Tätern benutzt. Es sind keine Menschen !!!
Menschen zeigen Empathie ,Emotionen ,Reue , Einsicht usw.
Im Gerichtssaal konnte ich aber nur zwei Monster wahrnehmen die
auf den Tisch vor sich gestarrt haben und nichts weiter ....... !
Wir Gästebuch Nutzer schreiben uns hier vieles von der Seele was uns
immer noch bewegt , nach über 2 Jahren.
Aber diese Monster müssten eigentlich die langen Brief an Fam. Riße schreiben , um zu zeigen das doch noch etwas Menschliches in ihnen
ist . Aber da passiert nichts , weil es keine Menschen sind !
Von einer normalen Gefühlswelt sind diese Ratten weit entfernt .
Vergebung - Warum ???
Reinhold schrieb am 21. September 2017 um 17:40:
Ich bin sehr dankbar für den Beitrag von Ulrike v. 16.09. Während unseres Urlaubs durften wir am letzten Sonntag. im Regensburger Dom während des Gottesdienstes das allseits bekannte Gleichnis hören vom undankbaren Knecht, dem sein Herr seine Schulden erließ, der aber seinerseits nicht bereit war, seinem Schuldner gegenüber Vergebung walten zu lassen. Die anschließende Predigt hat mich dann doch ziemlich aus dem seelischen Gleichgewicht gebracht. Nach wie vor bin ich erfüllt von Rache-, ja Hassgedanken gegenüber den Tätern und es vergeht nicht ein einziger Tag, an dem diese Gedanken mich ebenso beschäftigen wie die Trauer um Anneli. Und ebenso wie Sie, liebe Ulrike, stelle ich mir immer wieder die Frage: Verlangt Gott wirklich von uns die unmenschliche Kraft, Menschen, die unendliches Leid über Andere bringen, zu vergeben ? Und wenn wir das nicht können, haben wir dann das Recht, Vergebung eines schuldhaften Verhaltens, welches wir u.U. begehen, zu erwarten oder zu verlangen ? Und ich bin ebenfalls völlig überfordert mit einer befriedigenden Antwort, freue mich aber, dass ich nicht alleine mit dieser wortwörtlich herzzzerreissenden Fragestellung bin. Und noch etwas hat sich in meinem Gedächtnis festgebrannt: Vor 10 Jahren wurde die 14 jährige Hannah ebenfalls grausam ermordet. Ihr Vater antwortete in einem Interview auf die Frage, ob er den Täter hasse : Ich kann ihm nicht vergeben, aber ich hasse ihn nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass eine solche Einstellung vielleicht hilft, etwas Ruhe in das eigene Leben zu bringen, ohne sich zu überfordern oder aufzugeben.
Liv schrieb am 21. September 2017 um 17:37:
Unvergessen - wunderbare Anneli.
Deinen Eltern wünsche ich weiterhin viel Kraft, dieses veränderte Leben zu meistern. Ich denke oft an Sie und an ihre Tochter.
Simone schrieb am 19. September 2017 um 20:40:
Auch wenn mein Alltag sehr voll ist so wie bei vielen anderen Menschen, kommen immer wieder mal Gedanken, die Dir gelten, liebe wunderbare Anneli. Von Simone
Ulrike schrieb am 16. September 2017 um 20:07:
Liebe Familie Risse,
ich habe heute den Film "Die Hütte - Ein Wochenende mit Gott" gesehen. Ein Mann, vorbildlicher Familienvater und Ehemann, verliert durch ein Gewaltverbrechen seine jüngste Tochter. Der lange Weg der Trauer, Schuld und Vergebung sind das große Thema. Ich hatte vom ersten Augenblick an das Schicksal von ihrer Tochter und somit auch von ihnen als Familie vor Augen. Ich war sehr aufgewühlt durch den Film, habe mich regelrecht durch den Tag gequält, weil die Vergebung, die am Ende des Films gewährt wird, mich überfordert hat. Wie kann man solch einer Bestie vergeben, der einem kleinen Mädchen das ganze Leben nimmt? Eine Familie in tiefe Trauer und Verzweiflung stürzt und nichts mehr so ist, wie es war!? Wie!???!!!? Ich bin ein sehr christlicher Mensch und halte mich an Gesetze und Gebote. Aber das Thema Vergebung war in diesem Fall / Film zu hoch für mich!!! Und wenn ich das schon so empfunden habe, wo es noch nicht mal mich persönlich betraf, wie sollen es dann betroffene Familien können? Ich habe, um ehrlich zu sein, viele Tränen vergossen während des Films und auch noch danach. Das, was für mich und viele andere Menschen nur ein kurzer Einblick durch den Film war in diese Thematik, ist für sie knallharte Realität. Ich empfinde tiefes Mitgefühl für sie alle und wenn man dann noch sieht, mit welcher Kraft sie ihren Weg gehen und noch so viel Gutes tun, dann möchte man sich einfach nur vor so viel Größe und Menschlichkeit verneigen! Bleiben sie weiterhin so stark, sie sind eine wundervolle Familie. Herzliche Grüße,
Ulrike
Thomas Kischko schrieb am 16. September 2017 um 17:47:
Einsamkeit legt ihren Schleier um mich,
der Stille verfallen versink ich im Traum,
in Gedanken verloren erblicke ich dich,
verspür deine Nähe im trostlosen Raum.

Für einen Moment nur verweilt mir der Schein,
dann bricht ins Bewusstsein die wirkliche Welt -
das Schicksal, es hat mit dem Tod im Verein
ein hartes, endgültiges Urteil gefällt.

Die Bilder von früher in meinem Gedächtnis,
durch Sehnsucht erweckt zu Visionen von dir,
sie sind mir das teuerste Lebensvermächtnis,
doch du, liebes Kind, du bist nicht mehr hier.


Gewidmet der Familie Riße,
in Ansehung ihres Verlustes, der nie vergeht.

Thomas Kischko, Paulsdorf
Lena schrieb am 14. September 2017 um 12:58:
ANNELI ❤
Christiane Gabriele schrieb am 6. September 2017 um 0:00:
Vor genau einem Jahr wurde das Urteil verkündet ! Ein Urteil welches eine viel zu geringe Strafe für einen Mord enthält.
Ein Urteil das für einen ( Rechts ) Staat ein Armutszeugnis ist !
Dieses Urteil wird nur den Tätern gerecht , für alle Opfer ist es nur ein Schlag ins Gesicht . Von diesem Schlag muss sich jeder Betroffene selbst wieder erholen ,so gut es geht . Die Täter werden betreut und es wird versucht sie zu resozialisieren.
Menschen kann man versuchen zu ändern ,zu resozialisieren aber Monster die einmal gemordet haben ???
Man muss ja fast schon Angst haben das Norbert K. nicht noch einmal von sein Knastkumpels " bestraft" wird und er womöglich mit einer Halbstrafe davon kommt.
Der " arme Mann" hat ja auch nichts gemacht , ist schon so alt,
wird doch keinem etwas tun ,wenn er wieder auf uns Menschen losgelassen wird !!! So würde wahrscheinlich sein Anwalt argumentieren.Doch er ist gefährlich , hat sich von
versprochenen 400.000 € blenden lassen und sein bisschen
Hirn kompl. abgeschaltet . Er hat es einfach geschehen lassen,
nicht eingegriffen , wo er so oft die Möglichkeit dazu hatte.
Er ist ein rechtskräftig verurteilter Mörder und kommt mit einer so geringen Strafe davon ??? Die Staatsanwaltschaft musste sich im Februar 2017 die Blöße geben und die Revision zurückziehen , weil dieser Norbert K. einen Verteidiger hatte der nicht " Dienst nach Vorschrift " gemacht hat , so wie die beiden Pflichtverteidiger von Markus B. Sondern der auf nichts und niemanden Rücksicht genommen hat , jeden kleinen menschlichen Fehler ,der auch Justizangestellten passieren
kann, ausnutzt um diesen charakterlosen Mitläufer vor einer
langen Haftstrafe zu bewahren.
Diese beiden Mörder müssten allein soviel arbeiten das die
Anneli Marie Stiftung damit die geplanten Projekte finanzieren kann !!! Dazu hätten sie verteilt werden müssen . Aber NEIN sie sitzen im Knast und tun nichts .
Charakterlose Schmarotzer ......
Marie schrieb am 5. September 2017 um 21:40:
DER TOD IST NICHTS

Ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen. Ich bin ich, ihr seid ihr. Das, was ich für dich war, bin ich immer noch. Gib mir den Namen, den du mir immer gegeben hast. Gebrauche nicht eine andere Lebensweise. Sei nicht feierlich oder traurig. Lache weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben. Ich bin nicht weit weg. Ich bin nur auf der anderen Seite des Lebens. Ich bin da.
Charles Péguy
Dr.Lukasz Robak schrieb am 5. September 2017 um 14:32:
Liebe Familie Riße,

als Vater einer kleinen Tochter denke ich ganz oft an das was euch zugestoßen ist. Ich denke an eure Tochter sehr oft und an den Schmerz, den ihr empfinden musst. Ich bewundere euch, dass ihr so stark seid. Ich denke eure Tochter wäre sehr stolz auf euch gewesen.

Ich wünsche euch noch sehr viel Kraft und Mut. Es gibt sehr viele Menschen die an Euch denken.

Alles Gute
Anja Hausendorf schrieb am 19. August 2017 um 21:12:
Liebe Familie Riße,
jetzt, vor wenigen Tagen, jährte sich der Todestag von Ihrer Maus zum 2. Mal. unfaßbar, wie die Zeit vergeht.
Der Schmerz und die Trauer um Ihre wundervolle Tochter aber ist so gegenwärtig, als wäre es eben erst passiert.
Es wird für mich immer unbegreiflich sein, wie man einem jungen Menschen und somit auch der gesamten Familie so etwas Grauenvolles antun kann.

Ich denke an Anneli und wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft!
Ihre Anja Hausendorf
Tanja schrieb am 19. August 2017 um 11:00:
Liebe Familie Riße, grad laufen meine Tränen ununterbrochen. Ich habe Ihr Interview in der SZ gelesen. Es ist so traurig. Als Mutter einer erwachsenen Tochter kann ich den Schmerz so sehr nachvollziehen. Dennoch bewundere ich Ihre Kraft und Stärke. Ich bin sehr oft in Gedanken bei Ihnen . Irgendwann sehen Sie sich alle wieder. Bis dahin bleibt Ihre bezaubernde Tochter im Herzen . Ich Grüße Sie herzlich?
Gaby schrieb am 18. August 2017 um 13:20:
Liebe Amelie!
Du wirst für immer unvergessen sein.
In diesen Tagen denken wir besonders an dich!

Liebe Grüße
Gaby
Christina G. schrieb am 17. August 2017 um 20:04:
Liebe Eltern und Angehörige..
Anneli bleibt unvergessen..

Sie sind nicht allein in Ihrem unsagbarem Schmerz!
Iris und Ralf Hakl schrieb am 16. August 2017 um 22:56:
Wir sind Gedanken bei Ihnen und Ihrem Kind
Simone schrieb am 16. August 2017 um 13:59:
Liebe Familie Risse,
am 13.und 14.08. dachte ich besonders oft an Sie. Hoffentlich konnten Sie die Tage so verbringen, dass Sie sich Ihrer Anneli ganz nah und verbunden fühlten.
Herzliche Grüße, Simone
Tanja schrieb am 16. August 2017 um 11:53:
Vor genau zwei Jahren hat mich die Entführung Ihrer Tochter sehr betroffen gemacht. Die Art und Weise wie sie aus dem Leben gehen musste, hat mich zutiefst erschüttert. Immerwieder denke ich an Sie, liebe Familie, die Sie mit diesem Verlust ihres prachtvollen Mädchens fertig werden müssen. Doch nein, sie ist nicht verloren, sie lebt mit und in Ihnen. In aufrichtiger Anteilnahme und tiefem Mitgefühl, Tanja
Christiane Gabriele schrieb am 15. August 2017 um 23:55:
...nun sind sie vorbei ,die zwei grausamen Tage ! Wie im letzten Jahr, fährt man zum Feldweg und versteht es nicht das es hier angefangen hat ,wo doch alles so friedlich ist . Man fährt zum Friedhof sieht den wunderschönen Engel und kann diesen ganzen Wahnsinn noch weniger begreifen ! Man fährt zum Mörderhof , es ist schon fast dunkel , aber die Kerzen in den Laternen brennen .
So viele Menschen denken an Anneli .
Ist es wirklich hier passiert,können Menschen sowas tun ?
Nein Menschen nicht , aber Monster !!!
Es sind Blender die ihr kompl. Umfeld belogen haben .
Und so viele Menschen haben sich täuschen lassen,
weil der Schein / Äußerlichkeiten mehr zählen ,als der
Charakter eines Menschen. Wer macht sich heute noch
die Mühe einen fremden Menschen wirklich kennenlernen
zu wollen . Er kommt mit einem großen Auto , ist gut gekleidet ,ist redegewandt und es fragt keiner nach ob dieser äußerliche Schein nicht trügt ! Mehr Schein als Sein.
Keiner hinterfragt das Tun des Anderen .
Was haben diese " Ratten " nur angerichtet ?
Anneli's junges Leben beendet , ihre Familie und Freunde traumatisiert ! Lebenslänglich für viele Menschen die Anneli kannten. Denn wer es im Moment geschafft hat
dieses Trauma " erfolgreich zu verdrängen " den wird es
nach seinem Arbeitsleben im hohen Alter wieder einholen.
So wie die Generation die den 2. Weltkrieg miterlebt hat !
Die meisten Menschen dieser Generation können erst nach ihrem 80. Geburtstag über die Erlebnisse im Krieg sprechen.
Es gibt nur Verlierer , welch sinnlose Tat !!!
Michael Vieider schrieb am 14. August 2017 um 22:23:
Zwei Jahre...
Du und deine Lieben bleiben unvergessen.
Viel Glück und Kraft.
Beatrice schrieb am 14. August 2017 um 21:24:
Dear Anneli, today it's impossible to not think of you and your family. There is no rational explanation for what has happened to you, there will never be. You and your family are now in the heart of many people and you'll stay there forever. I know this is not a huge consolation but maybe it can help a bit. I want to leave here one of my favourite pieces by William Shakespeare that today reminds me of you. It's called Sonnet 18 .

"Shall I compare thee to a summer's day?
Thou art more lovely and more temperate.
Rough winds do shake the darling buds of May,
And summer's lease hath all too short a date.
Sometime too hot the eye of heaven shines,
And often is his gold complexion dimmed,
And every fair from fair sometime declines,
By chance or nature's changing course untrimmed;
But thy eternal summer shall not fade,
Nor lose possession of that fair thou owest;
Nor shall Death brag thou wand'rest in his shade,
When in eternal lines to time thou grow'st:
So long as men can breathe or eyes can see,
So long lives this and this gives life to thee."

Rest in peace little angel. A big kiss.

Beatrice
Heidi Schmid-Burri schrieb am 14. August 2017 um 21:10:
Liebe Anneli, lieber Engel ! Du bist in tausend Herzen !
Margit Eickhoff schrieb am 14. August 2017 um 20:17:
Liebe Familie Riße, ich bin in Gedanken sehr oft bei Ihnen. Besonders heute. Von Herzen wünsche ich Ihnen viel Kraft und liebe Menschen auf diesem schweren Weg! Margit E.
C. schrieb am 14. August 2017 um 20:12:
Auch ich war heute bei dir, Anneli... Wie versprochen..
1 Stunde saß ich auf einer Bank auf dem Friedhof.. Ich habe nachgedacht und beobachtet.. Deine Statue ist der wahnsinn. Es ist als würdest du da stehen. Ich habe mich so wohlgefühlt, wollte gar nicht mehr gehen. Ich hoffe es geht dir gut, da wo du bist.
Sibylle schrieb am 14. August 2017 um 19:35:
Anneli Du fehlst. Dein Licht ist noch da, es hat sich sogar vergrößert aber Du selbst, Du fehlst so sehr. Deinen Lieben, Deinen Freunden, Bekannten und vor allem der Welt. In diesen unruhigen Zeiten ist jeder Mensch der von innen strahlt ein Wunder. Beruhigend und schön. Ich sehe meine Tochter an und denke an Dich. Heute sehr.
Brigitte Adam schrieb am 14. August 2017 um 17:54:
Liebe Anneli,
Zwei Jahre ist es her, es waren die schlimmsten Tage meines Lebens, gehofft, gebangt, gezittert-leider.
Heute brennen in unserem Haus alle Kerzen nur für dich.
Deine Tante Gitti
Martina Stammler schrieb am 14. August 2017 um 13:47:
Besonders heute in Gedanken mit Ihnen. Viel Kraft!
Andrea schrieb am 14. August 2017 um 9:22:
Ich denke an dich, schon gleich heute morgen,ganz früh,somit und deswegen war ich, und bin es noch, ganz durcheinander,mir ist schwindelig ......alles ist komisch, ein sonniger Tag, Sommer, noch haben wir Ferien, alles ist friedlich....es erscheint so...ist es aber nicht,nicht in mir, vor allen nicht für deine Familie und Freunde! Ich bin in Gedanken bei Ihnen verehrte Familie Riße. Du fehlst immer liebe Anneli
N schrieb am 14. August 2017 um 9:09:
Wenn die Sonne des Lebens untergegangen ist, leuchten die Lichter der Erinnerung...

Vor genau 2 Jahren musste Anneli-Marie von uns gehen. Nach wie vor denken wir täglich an ihr
schreckliches Schicksal. Gleichzeitig
bewundern wir die ganze Familie Riße dafür, dass sie versucht, dieses unwirkliche und sinnlose Verbrechen in etwas positives
umzuwandeln.
So viele Menschen denken heute ganz besonders an dieses einzigartige Mädchen.
Wir hoffen so sehr, dass ihr es fühlt und es euch ein wenig Trost spendet.
Ihr seid nicht alleine !
Für immer unfassbar - auf ewig unvergessen !
U.K. schrieb am 14. August 2017 um 8:21:
Anneli...ich denke ganz sehr an dich!!
Deinen Eltern und Geschwistern weiterhin viel Kraft.
Margit schrieb am 14. August 2017 um 6:13:
Liebe Anneli,

der Sommer neigt sich wieder dem Ende, die Tage werden kürzer.... .
Zwei Jahre ist es nun schon wieder her - und doch hat man auch als völlig Fremde noch immer das Gefühl, als wenn es gestern erst alles passiert wäre...

Der Engel ist wunderschön geworden. Er sagt mehr als tausend Worte.

Weiterhin viel Kraft, Mut und Zuversicht für deine Familie.

In stillem Gedenken ?

Familie Schulz / Berlin
Inge seifert schrieb am 14. August 2017 um 2:26:
Liebe familie risse ich habe das schreckliche Verbrechen an Annelie im August 2015 mitbekommen aber irgendwie nicht so richtig realisiert da ich selber unter Schock stand da mein Sohn Ende Mai 2015 mit 25 Jahren durch einen tragischen Unfall auch mitten aus dem Leben gerissen wurde... Aber was ihrer Tochter angetan wurde ist schrecklich... habe auch ihr Interview bei Stern tv gesehen und bin in Gedanken bei Ihnen... ich fühle mit Ihnen... und weiß in welche Abgründe man stürzt wenn man das eigene Kind zu Grabe tragen muss... in tiefer Verbundenheit...
Lena schrieb am 14. August 2017 um 1:40:
Vor zwei Jahren ist es passiert? Anneli, du bist wunderschön und wirst nicht vergessen ❤
Franziska schrieb am 13. August 2017 um 19:42:
Liebe Familie Risse,

Ich denke heute Abend wieder ganz besonders an Sie und ihre wunderbare Tochter. Bis heute ist ihr Schicksal unbegreiflich. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Hoffnung.
Katja schrieb am 13. August 2017 um 19:29:
....in Gedenken in diesem Moment an dich Anneli.....
C. schrieb am 13. August 2017 um 19:06:
Hallo Anneli,
Hallo liebe Familie von Anneli,
Ich denke schon den ganzen Tag an euch und werde um 19.30 Uhr eine Kerze anzünden. Um diese Uhrzeit, vor 2 Jahren nahm das Schicksal ihren Lauf.. Und es ist immer noch unfassbar. Morgen werde ich zeitig aufstehen und Anneli in Sora zu besuchen. Ich habe mir vorgenommen gegen Mittag da zu sein. Ich denke ganz fest an euch. Fühlt euch gedrückt.. Bleibt stark. Liebste Grüße aus Dresden ❤️
K.M. schrieb am 13. August 2017 um 19:05:
Der 13.08. Der Tag der Entführung. Ich habe so gehofft sie finden dich. Leider kam einige Tage später die schreckliche Meldung. Ich erstarrte. Seitdem denke ich an dich und deine Familie liebe Anneli-Marie. Ich werde dich nie vergessen.
Reinhold schrieb am 13. August 2017 um 15:27:
Liebe Frau Riße, lieber Herr Riße, den zweiten Jahrestag des Verbrechens an Ihrem Kind möchte ich zum Anlass nehmen, Ihnen einmal meine grenzenlose Bewunderung und meinen uneingeschränkten Respekt für Ihre gesamte, von Anstand, Würde und übermenschlicher Kraft geprägte Haltung auszusprechen. Anneli-Marie wäre ganz sicher sehr stolz auf Sie. Jeder hätte verstanden, wenn Sie gewalttätig gegenüber den Verbrechern geworden wären, wenn Sie sich vehement über das Verhalten der Richter und Anwälte beklagt , wenn Sie diese Rechtsprechung beschimpft hätten. Stattdessen haben Sie sich ausdrücklich zu unserer Rechtsordnung bekannt, obgleich Sie zusätzlich zu Ihrem Schmerz und der Verzweiflung Rücksichts-und Respektlosigkeiten selbst vor Gericht noch ertragen mussten; angefangen beim Verbot, ein Foto von Anneli aufzustellen ( warum eigentlich, der Mörder durfte seine Fratze verstecken ! ) über die "Strategie" der Anwälte, einen Täter als "Opfer" des anderen hinzustellen bis hin zu dem perfiden Versuch, die Täterschaft des Hauttäters in Frage zu stellen. Dass nunmehr einer der beiden Mörder voraussichtlich mit einem grotesk geringen Freiheitsentzug von 5 Jahren ( insgesamt !!! ) davon kommt, ist wohl ein typisches Zeichen dafür, dass der Täterschutz nach wie vor einen höheren Stellenwert zu besitzen scheint als das Leid der Opfer, und zwar a l l e r Opfer.
Liebe Familie Riße, Sie haben völlig uvorbereitet und ohne jegliches Verschulden das Grauen in Gestalt dieser beiden menschlichen Trümmerhaufen kennenlernen müssen. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie in Zukunft nur noch Respekt, unendliche Zuneigung und sehr viel Liebe erfahren. Immer wieder bringen Menschen das mit sehr rührenden und berührenden Worten, Gedichten und Texten auch in diesem Gästebuch zum Ausdruck, viel besser, als ich es kann. Nur das macht eine Gesellschaft aus, in der es sich zu leben lohnt.
Auch künftig wird nicht ein Tag vergehen, an dem meine Gedanken nicht bei Anneli-Marie und bei Ihnen sind.
Seien Sie herzlichst gegrüßt.
Ihr Reinhold Kroll
Ulrike schrieb am 13. August 2017 um 7:07:
Liebe Familie Risse,
Zwei Jahre sind es jetzt. Zwei Jahre mit der großen Frage " Warum". Warum Anneli, warum tun Menschen überhaupt derart grausame Dinge?! Kein normaler Mensch kann das erfassen! Und mit der Frage nach dem "Warum" kommt die nächste schwere Frage, nämlich "wie" . Wie soll ein Mensch das ertragen und damit weiterleben!? Die Täter haben sicherlich genug Programm, um dafür einen Weg zu finden. Aber sie als Familie Annelis, haben das ganze Ausmaß dieser Katastrophe tagtäglich neu vor Augen und müssen selbst Wege finden. Wie der Eintrag von Annelis Vater zeigt, ist das ein Kraftakt. Jeden Tag neu. Eine neue Zeitrechnung hat begonnen für sie alle, weil nichts mehr so war wie vorher. Die grausamste Stunde ihres Lebens...ihre Worte, lieber Herr Risse, treffen durch Mark und Bein! Trotzdem danken sie für alles schöne, was noch ist. Freuen sich auf die glücklichen Momente mit ihren Kindern und Freunden... Ich bin sehr berührt! Anneli hatte die beste Familie der Welt und ich wünsche ihnen allen heute nun so unbeschwerte Stunden, wie sie es verdient haben! Anneli wird dabei sein, heute und immer. Herzliche Grüße, Ulrike
Lena schrieb am 13. August 2017 um 1:18:
Ich denk ganz fest an Anneli am Jahrestag ihrer Einführung... 🙁 ❤ Und ich werd an ihrem Todestag am 14.08. an sie denken.

Der Engel erinnert an sie.
Sie ist wunderschön...

"Alles geben die Götter, die unendlichen, ihren Lieblingen ganz.
Alle Freuden, die unendlichen, alle Schmerzen, die unendlichen, ganz."

Es tut mir so weh, dass du solche Schmerzen haben musstest, Anneli, und dass du so viele Freuden, die dir zugestanden hätten, nicht erleben wirst. ?
Christiane Gabriele schrieb am 11. August 2017 um 0:20:
Heute vor einem Monat wurde bekannt das es keine Chance auf wenigstens etwas Gerechtigkeit gibt ! Somit stirbt auch die Hoffnung das sich in Deutschland zeitnah an der Gesetzgebung etwas ändern
wird. Und wenn man die Äußerungen von RA Klein ( Kanzlei Klein ) auf Facebook liest, dann ist es für alle Menschen die Anneli Marie
kannten oder sich mit Familie Riße verbunden fühlen , wie ein Schlag
ins Gesicht . RA Klein , (wahrscheinlich nur Pflicht ) Verteidiger von
Norbert K. hat das mediale Interesse für seine Zwecke ausgenutzt, um seine Kanzlei weiter nach vorn zubringen.Seine Äußerungen im
Gerichtssaal und in der Presse waren nur schwer zu ertragen.Wenn
man sich nun auch noch vorstellen muss , das dieser Verteidiger
Norbert K. dazu verholfen hat ,das er spätestens Weihnachten
2020 wieder in Freiheit ist , dann versteht man doch die Welt nicht mehr. In einem Presseartikel fand ich eine Äußerung von RA Klein
sinngemäß " Die spannendsten Fälle passieren im Strafrecht "
später berichtete er von einen Fall , wo sich zwei seiner Mandanten
einen Tag vor der Gerichtsverhandlung das Leben genommen haben,weil diese den medialen Druck nicht aushalten konnten.Er suchte aber immer die Öffentlichkeit / Medien um sich zu profilieren, auf Kosten der Opfer !!! Und wenn sein Mandant am 12.8.2015 um 21.33 Uhr folgenden Text bei Facebook hinterlässt
" Gehe nie aus dem Haus ohne ein liebes Wort,vielleicht warst du zum letzten Mal dort " und bei Gericht Norbert K. als der Harmlose und Unwissende dargestellt wird - unerträglich -
Wenn wachen die Politiker endlich auf ???
Wir, die nach fast 2 Jahren immer noch auf dieser Gedenkseite sind , die Familie und Freunde von Anneli , alle sind irgendwie Opfer .
Es dürfte sich um einige tausend Menschen handeln.
Wenn ändert sich die Gesetzgebung bei Mord ???
Anneli Marie hat keine 2 .Chance bekommen , aber diese " Ratten"
und die leben auch noch weiter und kosten uns Steuerzahlern nur viel Geld ! Haben im Knast nicht mal die Pflicht zu arbeiten !
Jeder Arbeitslose oder Hartz 4 Empfänger wird gezwungen zu
arbeiten , nur verurteilte Mörder haben Privilegien .
Es ist alles nicht zu verstehen !
R. schrieb am 8. August 2017 um 0:48:
Immer noch so oft in Gedanken bei Anneli. Bald ist wieder ein 14. August. Der Tag an dem Anneli alles genommen wurde. Und es nie ein gerechtes Urteil geben konnte, denn Anneli kommt niemals mehr nach Hause. Was ging denn denen, diesen miesesten Verbrechern, Dein nur einmal geschenktes junges blühendes Leben an??? Das begreife ich nicht. Unfassbar. Du liebe Maus. Ich denke oft an Dich, Anneli. Mädchen mit dem Antlitz eines Engels. Mit so schönen blonden Haaren im Wind. So süß. So süß. Und alle waren so stolz auf Dich. Und das ist nichts. Nichts. Denn sie haben Dich geliebt. "Ma Princesse", wie einstmals jemand auf den Gedenkseiten so einfühlsam und lieb geschrieben hat. Und Lii wie sie genannt wird. Anneli ist Freundin, Schwester, Nichte, Sonnenschein der ganzen Familie. Und vor allem Tochter. Was für heiliges Wort. Wie Mama und Papa. Anneli war nur einmal geschenkt. Nur einmal gegeben. Sie war einzigartig. Es ging doch damals nie um das Geld welches diese zwei Kröten die aus der Gier entkrochen sind mit Gewalt erpressen wollten. Es ging doch immer nur um Anneli. Auch wenn sie nicht so süß gewesen wäre. Das Buch für Anneli hat in der würdevollsten und menschlichsten Weise nahegebracht hat wer sie gewesen ist. So süß, so unschuldig, so zauberhaft. Das Unvorstellbare was in den Herzen der Liebsten Anneli's vorgeht, das kann niemand wirklich verstehen. Sie wirken in Deinem Namen und in Deinem Sinn. Es bleibt etwas von Anneli in dieser Welt. Die Stiftung ist mehr als Erinnerung, sie ist etwas, worüber der Tod keine Macht hat und warum es den weissen Engel gibt. Anneli soll es gut haben dort wo sie jetzt ist. In stillem Gedenken an Anneli-Marie. Einzigartiges Mädchen mit heller Kinderseele.
Uwe Risse schrieb am 7. August 2017 um 12:24:
Wir tragen Dich in uns ..so hat es Frau Haffner beschrieben und das beschreibt unsere Gefühle sehr gut.Danke Ihnen und allen die lesen und Schreiben oder einfach nur in Gedanken bei unserem Geliebten Kind sind .Kein Tag vergeht an dem wir nicht an die Stunden mit unserem Kind denken,das gibt uns Trost und Freude..kein Tag vergeht an den wir nicht an die Ihr angetanen Grausamkeiten denken es schnürt uns Leib und Seele ab .Wir schreien still ..warum ..du fehlst.Bald jährt sich die grausamste Stunde unseres Lebens zum zweiten mal .Wir kämpfen mit unseren Kindern und Freunden um jede glückliche Minute und sind dankbar dafür.Am Sonntag freuen wir uns auf musische Stunden im Weinberg und werden unserem Kind ganz nah sein .Und dann beginnt schon das dritte Jahr unserer Zeitrechnung.Herzlichst uwe &ramona
Rainer schrieb am 2. August 2017 um 13:56:
Ich erinnere mich noch mit Schrecken an die Bekanntgabe der Nachricht, Anneli Marie ist entführt worden. Ich habe gebetet, dass alles glücklich verläuft. Geld ist ersetzbar. Die Entführer werden dem Mädchen nichts antun. Leider war dem nicht so, man kann es nicht verstehen, auch heute noch nicht. Wir trauern mit der Familie und sind in Gedanken bei Ihnen. Ein Stern leuchtet auch heute noch. Anneli Marie Ruhe in Frieden.
Sandra Haffner schrieb am 27. Juli 2017 um 22:36:
"Heute begrabe ich dich in mir"

....nicht in der Erde, nicht im Sarg, nicht bei den Bäumen im Morgennebel. Da bist du nicht, du bist sicher in mir.

Heute begrabe ich dich in mir. Nicht bei den Steinen dort in der langen Reihe. Dort bei den alten Namen, dort gehörst du nicht hin. Nein heute begrabe ich dich in mir.
Dann kann ich mit dir sprechen, dir Antwort geben. Dann lebst du weiter in meinem Leben. Hier, nimm meine Augen und schau mit mir. Nimm meine Füße und laufe mit mir. Wir gehen jetzt nach Hause, wir alle beide. Ab heute lebst du in mir.

Heute begrabe ich dich in mir. Ich werde dich nicht suchen wo du nicht bist. Bleibe bei uns hier, wo jeder dich kennt. Deinen Platz am Tisch, den halte ich dir frei.

Wir werden zusammen lachen und wieder Pläne schmieden. Ich werde mit dir schlafen gehen und mir dir erwachen. Hier nimm meinen Mund und lache mit mir. Nimm meine Hände und fühle mit mir. Was du noch tun wolltest, tue ich für dich. Ab heute lebst du in mir.

Nimm das Kreuz und die weißen Blumen weg. Zerreiße die Zeitung in der sie deinen Namen nennen. Hier nimm meine Augen schaue mit mir. Nehme mein Herz und lebe mit mir.

Denn dein Tod ist nun vorbei und ab heute lebst du in mir

Ich werde zwei Leben leben mit dir in mir.

(nach einem Lied von Rob de Nijs : Vanaf Vandaag)
G. schrieb am 26. Juli 2017 um 16:58:
Liebe Familie Riße
Ich kann mich noch ganz genau erinnern, als die Geschichte von Anneli öffentlich wurde.. Wie haben wir alle gehofft und gebetet, dass alles gut kommt. Umso trauriger war das unfassbare Ende. So viele Tränen sind mir über das Gesicht gelaufen. Verstehen werden wir es wohl nie...
Ich möchte, dass Sie wissen, dass Anneli nicht nur bei Ihnen nicht vergessen wird, sondern auch bei uns, die sie nicht kannten. Man kann es sich nicht vorstellen, was Sie durchmachen mussten und noch werden. Jedoch hoffe ich, dass es für Sie ein kleiner Trost ist, dass ich und ganz viele andere Menschen weiterhin an Anneli denken werden.
Ich bin sicher, dass die Kleine im Paradies ist. An einem Ort, an dem sie diese schrecklichen Dinge und Menschen auf dieser Erde nicht mehr erleben muss. Und sie wartet auf Sie, da bin ich mir sicher! Bis dahin hoffe ich, dass Sie wieder glücklich werden können und Ihr Leben trotz dieses Verlustes mit Freude weiterleben können. Und vielen Dank für diese schöne Seite - Anneli spürt die Liebe!
Liebe Grüsse und eine dicke Umarmung aus Zürich!
Heidi Schmid-Burri schrieb am 25. Juli 2017 um 18:05:
Liebe Eltern von Anneli-Marie, die Zeit verfliegt und es kommt mir immer noch vor wie gestern als ihre süsse Tochter ein Engel wurde...Und immer noch bin ich aufs neue erschüttert. Es tut sehr weh. Ich wünsche ihnen viel Kraft und Liebe um weiterzumachen in ihrem Leben. Anneli hätte sicher gewollt dass ihre Familie weiterlebt und sich an den alltäglichen, kleinen Glücksmomenten wieder erfreuen kann. - Es erschüttert mich sosehr weil meine Tochter den gleichen Jahrgang hat wie Anneli-Marie. Und vier Wochen zuvor bangte meine Tochter um mein Leben (krankheitshalber) und hat sie traumatisiert, aber das ist natürlich nicht zu vergleichen zu ihrem grossen Leid. Schon aus diesen persönlichen Gründen wird mir ihre Tochter und Sie immer in Gedanken und im Herzen bleiben. Ich wünsche ihnen viel Liebe und Mut im täglichen weiterleben. Herzliche Grüsse und alles Liebe.
N schrieb am 13. Juli 2017 um 21:17:
Wir haben heute erfahren, dass das Urteil rechtskräftig ist. Jetzt ist es wohl entgültig vorbei.
Sie haben so viel Kraft bewiesen und immer weiter gekämpft. Dafür kann man sie nur bewundern..
Wir sind bis heute fassungslos und denken täglich an Anneli-Marie.
Wir hoffen, dass wir Sie mit unserer Anheilnahme ein wenig unterstützen können.
Sie ist auf ewig unvergessen !
Ich wünsche Ihnen nur das Beste.
Reinhold schrieb am 12. Juli 2017 um 10:05:
Nun ist es also amtlich. Die Strafe für den zweiten Täter der niederträchtigsten aller Straftaten, die Strafe für eine Tat, die man sich grausamer kaum vorstellen kann, wird vermutlich effektiv 5 Jahre Freiheitsentzug betragen. Ich bin einfach nur fassungslos, wütend, traurig und schäme mich für unsere Rechtsprechung und besonders für die Anwälte.
Tanja schrieb am 3. Juli 2017 um 8:47:
Lange war ich nicht mehr hier. Obwohl Anneli immer in meinem Herzen ist. Es zerreißt es immer noch. Ich finde es so schön, was diese Stiftung schon alles zustande gebracht hat. Ich bewundere Ihren Mut , Ihre Kraft liebe Familie Riße. Und eines ist so sicher , Anneli ist mächtig Stolz, wie sie alles meistern. Weiterhin sende ich Ihnen ganz viel Hoffnung und Liebe ?
AB schrieb am 30. Juni 2017 um 23:34:
Seit dem Prozrss verfolge auch ich die Einträge in diesem Gästebuch und hoffe, all die Leute die hier geschrieben haben, konnten damit der Familie Riße einen Tropfen Trost spenden. Doch eigentlich ergeben all die Tropfen ein Meer aus Anteilnahme und Trost für Sie, liebe Familie Riße! Und wenn dies Ihnen ein wenig hilft, dann ist dieses Gästebuch (entgegegen einer einzelnen anderen Meinung) für Sie genau ein richtiger Weg der Trauer !
Auch ich kenne Sie nicht persönlich, wir wohnen nur im gleichen Landkreis aber Ihr Schicksal hat mich sehr berührt und beschäftigt mich immer noch. Besonders nach dem wundervollen Gedicht von Florian H. Ich habe es immer wieder lesen müssen weil es so unter die Haut geht. Ja Annelie muss ein ganz besonderer Mensch gewesen sein, wenn jemand dem nur eine relativ kurze Zeit mit ihr vergönnt war,genauso berührende Worte findet wie die Mama in ihren Gedichten. Leider sind seine Einträge immer nur kurz im Gästebuch zu lesen. Bei all dem Schmerz und der Simnlosigkeit möchte ich Forian sagen
Junge lebe dein Leben für Annelie mit damit du ihr in der Unendlichkeit beim Wiedersehen alles berichten kannst! Versuche es ich hoffe es gelingt Dir! Nein es muss Dir gelingen, denn Annelie würde es so wollen. Viel Kraft dabei und Kraft der ganzen Familie..
Christiane schrieb am 30. Juni 2017 um 17:55:
Dieses Gästebuch hier gab in meinem Verständnis Raum. Einen Raum dafür, mit dem Gefühl dieses unbgreiflichen Genommenseins irgendwie klar zu kommen suchen, auch ein Raum für Ohnmacht, Wut - aber niemals ein Facebook...

Dennoch, um nun dennoch eine dieser Schreibenden dazu zu nennen, danke ich den Zeilen von Tante Gitti. Ihr 'was hätte, wäre, könnte' sagt mehr als so vieles ach so Tröstliche.

Hier auf Erden sollte sie sein, nicht aus irgendeinem Stern blinken! Das soll Trost sein, Sterne? Glaubt hier allen Ernstes irgendwer in diesem Forum, das könnte einer Mutter, einem Vater helfen?

Ein Kondolenzbuch geht anders, und als solches sah ich das mal. Von Facebook-Gehabe aber nehme ich demzufolge Abstand.
Ulrike schrieb am 30. Juni 2017 um 14:50:
Wochen, Monate, Jahre vergehen, als wäre nichts geschehen. Doch unsere Herzen hier spüren tiefe Traurigkeit und es bleibt " für immer unfassbar"! Alles Gute zum Geburtstag nachträglich, liebe Anneli!
T. schrieb am 29. Juni 2017 um 22:39:
Hallo,

das war so ziemlich das schlimmste Verbrechen, was mir in Erinnerung geblieben ist. Und es tut mir für euch Angehörigen extrem leid! Aber mehr als Kraft und Mut geben kann ich euch leider auch nicht.

Diese Tat war auch der Ursprung dafür, dass ich

a) sehr lange deswegen getrauert habe
b) krampfhaft und erfolglos nach einer 18-jährigen Freundin gesucht hab
c) Selbstbewusstsein verloren hab
d) Menschenkenntnisse verloren hab
e) einen Großteil meines Lebenssinnes verloren hab
und f) sehr lange trauere (ich hab eine kennengelernt, die mich an Ihre Tochter/Schwester erinnert und wo der Kontakt abgebrochen ist, weil ich zu aufdringlich war -> davon erhol ich mich wohl nicht mehr)

Das zieht sich so bis jetzt durch und Aussicht auf Besserung hab ich auch nicht. Ich bin jetzt zum 2. Mal innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums in einer psychiatrischen Tagesklinik.

Und ich kannte Anneli nichtmal und es hatte, wie man gesehen hat, sehr große Auswirkungen auf meine Psyche.
Caroline schrieb am 28. Juni 2017 um 9:56:
Liebe Anneli, ich wollte Dir zum Geburtstag gratulieren, aber ich habe es vergessen, vor Sorge um meine Mutter, die letzte Woche leider verstorben ist. Heute ist ihre Beerdigung. Ich stelle mir gern vor, dass Deine Seele ihr tröstend beisteht, auch wenn ihr euch nicht kanntet. Ich kann die Endgültigkeit des Abschieds nur schwer erfassen und schon gar nicht verstehen. Ich wünsche Deinen Angehörigen weiter viel Kraft ... In tiefer Trauer
Heike schrieb am 26. Juni 2017 um 16:15:
Liebe Mama von Anneli-Marie,

wer Ihre Gedichte mit endloser Liebe zu Anneli-Marie verfasst liest,weiß,sie wird nie allein und unvergessen sein!
Mich haben sie zu Tränen gerührt!
R. schrieb am 24. Juni 2017 um 15:58:
Heute habe ich Anneli besucht. Viermal schlug die Kirchturmuhr, dann ist es ganz still gewesen. Und das war gut so. So schöne Blumen standen bei ihr, rote Rosen, ein kleiner Hund und ein kleiner Hase. Und eine kleine Sonnenblume. Was das Unfassbare für die Liebsten Anneli's bedeutet kann niemand verstehen. Allein diese zarte, liebevolle, akkurate Pflege der Ruhestätte Anneli's zeigt wie sehr sie alle Anneli geliebt haben. Und immer lieben werden. Ihre Tochter, kleine Maus und Freundin. Unfassbar! Es gibt eigentlich gar keine Worte dafür. Unfassbar!!! In Sora wird mir am meisten bewusst, daß das alles tatsächlich geschehen ist. Und ich denke über so vieles nach. Natürlich ist eine meiner Empfindungen auch die Befürchtung ihnen vielleicht zu nahe zu treten. Denn Anneli ist ihnen das Liebste auf der ganzen Welt. Und wer bin ich denn, daß ich es mir erlauben darf Anneli zu besuchen? Diesmal bin ich etwas länger bei ihr geblieben. Anneli war so rein und lieb, und so extremst süß. Anneli's Engel aus weißem Marmor sieht so schön aus. So unbeschreiblich schön, die kleine Anneli. Es bleibt unfassbar!!! Diesmal muss ich es schreiben, was in mir vorging. Daß ich es nach wie vor einfach nicht fassen kann, daß es solche Ratten gibt, die einem Mädchen so etwas antun. Das Leben ist so schön, ein Geschenk für alle nur einmal gegeben. Eine Gnade. Ein Wunder. Und gerade Anneli war so lebenslustig, hatte so viele Talente, Sprachen, Musik, Kunst, sie war so nett zu jedem Menschen, und so waaaaaaahnsinnig süß. Mach's gut, kleine Anneli, bis Dezember. Dann werde ich Dich wieder besuchen. Ich werde Dich NIEMALS vergessen. Und Dich immer wieder besuchen. Denn rote Rosen möchte ich Dir schenken, im Juni und im Dezember.
Florian H. schrieb am 23. Juni 2017 um 16:51:
Zerrissen by Florian H.

Die Gefühle im Meer der Tränen zerwaschen,
Liebe, Wut, Trauer und Hass,
was ist es was mich quält?
Die Einsamkeit oder die Sinnlosigkeit?

Ich sehe da die junge Dame,
die mit Charme ihre Worte versprühte,
ihre Blicke mich fesselten,
und Ihre Ausstrahlung mich umwarf.

Die Gedanken steht‘s bei ihr,
Die Gedanken steht‘s bei der Familie,
Die Gedanken steht’s bei den Freunden,
Die Gedanken sind überall.

Wo ist der Sinn,
in der Sinnlosigkeit?
Warum, Wieso, Weshalb,
mein Fehler?

Sie sollte älter werden,
wollte bei mir sein,
nun sehen wir uns erst später wieder,
im Land der Unendlichkeit.

Wo ist das Problem?
Die Liebe die bleibt?
Die Sturheit der Einsamkeit?
Die Abkapslung der Zeit?

Es wird Zeit nach vorn zu sehen,
aber wie soll das gehen.
680 Tage sind eine lange Zeit,
doch liebe trennt nichts.

Niemals wirklich bereit für neues,
doch ich will‘s verstehen,
dafür werd ich gehen,
und immer bei dir sein.

So seh ich die Zukunft,
die Tage werden vergehen,
die Jahreszeiten sich drehen,
der Wind weiter wehn.

Die Sonne wird Auf- und Untergehen,
Regentropfen den Boden sähen,
Sonnenstrahlen Gesichter berühren,
und ich werde auf den Straßen gehen.

Eines Tages werden wir uns wiedersehn,
dann soll es ein Fest geben,
wann das wird offen bleiben,
nur Gott kann es entscheiden.

Nun soll es so sein,
Erinnerungen werden scheinen,
die Liebe wird bleiben,
Unendlichkeit der Unfassbarkeit.
Reinhold schrieb am 23. Juni 2017 um 14:10:
Als würdelos und zutiefst beschämend muss ich leider mittlerweile die Diskussion über die "richtige" Trauer um Anneli empfinden. Es macht mich traurig - zornig, wenn ich mir vorstelle, was wohl Anneli zu diesem Streit
sagen würde. Liebe Christiane, glauben Sie mir, auch mir wird übel, wenn ich daran denke, dass diese beiden Fehlgriffe der Natur vermutlich nie das erhalten werden, was sie verdienen. Ein Grauen überkommt mich bei der Vorstellung, dass sich diese Unmenschen eines Tages wohl wieder in unsere Gesellschaft "integrieren" dürfen, etwas, das sie noch nie geschafft haben und auch nicht schaffen werden.
Das ist aber eine völlig andere Frage als die nach den Empfindungen und Verhaltensweisen derer, die Anneli verloren haben, die um sie trauern, um sie weinen. Sie, liebe Christiane, können und müssen nicht alle Anderen um jeden Preis von der Richtigkeit Ihrer sehr eigenwilligen Ansichten überzeugen. Insofern wäre es für alle Beteiligten besser, wenn Sie sich bitte jeden weiteren Kommentars bisheriger Inhalte enthalten würden. Ich darf in aller Demut daran erinnern, dass dieses wunderbare Gästebuch zu einem bestimmten Zweck geschaffen wurde, der bislang ausnahmslos von allen Autoren erkannt und mit dem nötigen Feingefühl befolgt wurde. Es wäre schön, wenn es so bleiben könnte.
Frank Gausmann schrieb am 23. Juni 2017 um 13:28:
Liebe Familie Risse..
Nach langer Zeit, mal wieder ein Eintrag von meiner Seite
.
Auch ich habe ihre liebe Tochter Anneli nicht vergessen , und besonders zum gestrigen Ehrentag musste ich sehr an Sie Denken !!!!!

Wünsche ihnen weiterhin viel Kraft und Stärke !!

LG Frank Gausmann
Tina schrieb am 22. Juni 2017 um 22:19:
Happy Birthday kleine Anneli!
Sisi schrieb am 22. Juni 2017 um 21:48:
Liebe Anneli, den ganzen Tag habe ich immer wieder an dich denken müssen. Du hättest es verdient, deinen 19. Geburtstag zu erleben. Es bricht mir das Herz.
Aber ich kann nichts tun. Nichts. Außer immer und immer wieder an dich zu denken.
Alles Liebe, wo immer du bist.
Simone schrieb am 22. Juni 2017 um 20:09:
Ein lieber Gedanke an einen besonderen Menschen: alles Gute zum 19. Geburtstag, liebe Anneli-marie!
Mögest du die sanften Schwingen der Engel spüren.
Simone
Simone schrieb am 22. Juni 2017 um 20:09:
Ein lieber Gedanke an einen besonderen Menschen: alles Gute zum 19. Geburtstag, liebe Anneli-marie!
Mögest du die sanften Schwingen der Engel spüren.
Simone
Andrea schrieb am 22. Juni 2017 um 19:45:
Heute ist dein Geburtstag, lieber Engel, du unvergessenes wunderbares Mädchen, ich denke an dich und glaube fest daran, dass du hoch oben tanzt ,lachst und feierst. Alles Liebe und Gute, liebe Anneli ❤️
C. schrieb am 22. Juni 2017 um 13:38:
Weil heute dein Geburtstag ist, da hab.... Nein liebe Anneli Marie ich sing jetzt lieber nicht 😛
Aber ich wünsche dir alles Gute zum 19. Geburtstag. Auf das du den Himmel heute rockst 🙂
Du bist und bleibst unvergessen!
Beatrice schrieb am 22. Juni 2017 um 12:05:
Happy Birthday dear Anneli. Time flies way too fast, but I often think of you and you have a place in my heart. I'm sure you're smiling in this sunny day and protecting your beautiful family. A big kiss.
Beatrice
Düzci Nil schrieb am 22. Juni 2017 um 11:37:
Stillen gruss zum Geburtstag...Liebe Anneli..
Iris schrieb am 22. Juni 2017 um 10:37:
Einen lieben Gruß zu Annelis Ehrentag! Heute wäre sie 19 geworden..... Der Familie weiterhin viel Kraft! Ich denke oft an Sie... Mir fehlen noch immer die Worte zu dem Ganzen. Alles Liebe
Alina schrieb am 22. Juni 2017 um 10:24:
Happy Birthday, Lii ??
Ines schrieb am 22. Juni 2017 um 9:00:
Alles Liebe zum Geburtstag, kleiner Stern! Auch nach fast zwei Jahren denke ich häufig an Anneli und lausche ihrem Klavierspiel ... Liebe Familie Riße, ich sende Ihnen die allerbesten Wünsche aus der Ferne.
Jemand der jeden Tag an Dich denkt schrieb am 22. Juni 2017 um 8:15:
...und heute im Besonderen!
Brigitte Adam schrieb am 22. Juni 2017 um 7:50:
Meine liebe Anneli

Heute hättest du deinen 19. Geburtstag. Wieder ein strahlend schöner Sommertag und mit Trauer im Herzen frage ich mich immer wie wäre dein Leben weiter gegangen.
Seit 17 Jahren arbeite ich im Handel im gleichen Geschäft und viele junge Mädchen, die ich genau wie dich von klein an kenne, kommen jetzt mit Freunden, machen eine Ausbildung oder studieren. Was würdest du tun? Deine Pläne haben sich ja immer mal geändert. Du wolltest nach dem Abitur ein Jahr nach Amerika, hättest du es gemacht? Würdest du lernen oder studieren? Es bleiben nur Fragen!!
Wenn ich all die jungen Mädchen in meiner Umgebung sehe sind meine Gedanken immer bei dir.
Was hättest du aus deinem beginnenden Leben gemacht?
Das nie erleben zu dürfen ist für mich ein unvorstellbares Leid. und macht mich sehr traurig.
Ich hoffe, dass eines Tages jemand kommt, der diesen Monstern, die diese sinnlose Tat verübt haben, eine gerechte Strafe zukommen lässt. Sie sollen grausame Ängste durchstehen und um ihr Leben betteln.
Liebe Anneli Marie ich hab dich lieb und denke jeden Tag an dich.

Deine Tante Gitti
Andre schrieb am 22. Juni 2017 um 7:19:
Hallo Anneli, alles Gute zum Geburtstag, hab eine schöne Party da oben mit all den Engeln. Du bleibst unvergessen!!!
J.Müller schrieb am 22. Juni 2017 um 5:06:
Alles Liebe zum Geburtstag ?
Steffi aus Rietberg schrieb am 22. Juni 2017 um 3:52:
Liebe Anneli ,
Alles Liebe zum Geburtstag!
Ich denke so oft an dich ...
Lena schrieb am 22. Juni 2017 um 2:06:
Anneli ist in meinen Gedanken an ihrem 19. Geburtstag ❤

Ihr bildschönes Gesicht, ihr Talent und ihre Empathie werden immer irgendwie da sein! Wir alle denken an dich, ohne dich gekannt zu haben, Anneli! ?
R. schrieb am 22. Juni 2017 um 0:14:
Liebe Anneli, auch wenn ich nichts schreibe denke ich so oft an Dich. Ja, immer noch jeden Tag. Aber heute sind meine Gedanken ganz besonders fest bei Dir. Ein behutsamer Gruss an alle lieben Gäste im Buch für Anneli. Sie alle sind das Beste auf Erden. Das Beste auf Erden! In stillem Gedenken an Anneli Marie. Für immer unfassbar. R.
Sigrid schrieb am 21. Juni 2017 um 0:10:
Den Tod von Anneli Marie werde ich nie vergessen !
Das Lied Lieblingsmensch, wird mich immer an Anneli erinnern!
Es gibt Menschen, die haben kein Mitgefühl bzw. haben nie einen nahestehenden Menschen verloren.
J.Müller schrieb am 20. Juni 2017 um 21:23:
?EINEN GANZ LIEBEN GRUSS...DU BLEIBST UNVERGESSEN...?
H.L. schrieb am 19. Juni 2017 um 15:26:
Ich schliesse mich dem Geschriebenen von Frau Tanja aus tiefsten Herzen an!!!
Christiane schrieb am 17. Juni 2017 um 16:18:
Vordergründige Missinterpretation ist leider Kommunikation innewohnend, ob nun in Freude oder in Trauer.

Und, was tun wir hier eigentlich alle? Bemitleiden kommt schlicht von oben nach unten, ist zudem hier nicht allzu weit entfernt von Fremdgrausen, einem selber geht's ja gut, die eigenen Kinder wohlbehalten.

Viel lieber wäre mir, diesen zwei Subjekten nie mehr eine ruhige Minute zu lassen, damit die bis zu ihrem mickerigen Lebensende leiden, auch wenn die schon lange aus dem Strafvollzug entlassen sein werden.

Da in diesem Forum aber bedauerlicherweise unverständliche Maßregelungen - die allein aus eigenem Bedeutungsschwangerem resultieren können - wichtig zu werden scheinen, erscheint mir das zu oberflächlich wie unangebracht. Nein, genau das gilt es nicht zu tun im Gedenken an dieses wundervolle Menschenkind.
Tanja schrieb am 6. Juni 2017 um 19:05:
Die Einzige, die sich hier in diesem Gästebuch derart „ergießt“, in dem sie in jedem ihrer Schreiben die ohnehin schon leidgeprüfte Familie Riße immer wieder neu belehrt und auf unverschämte Weise kritisiert und damit den Eltern immer wieder erneut Salz in die offenen Wunden streut, sind Sie, Frau Christiane. Hören Sie bitte endlich damit auf! Das gehört sich nicht!
Simone schrieb am 4. Juni 2017 um 19:24:
Nichts ist so anmaßend wie die persönliche Trauer der betroffenen Familie zu bewerten und zu beurteilen oder gar zu kritisieren.
Worte des Trostes, Gedanken der Zuversicht anregen, Mitgefühl zeigen - dafür sollten die Zeilen, die jeder hier hinterlässt, da sein.

In Gedanken immer wieder bei Ihnen und Anneli-Marie, liebe Familie Riße!
Simone
Christiane schrieb am 31. Mai 2017 um 20:41:
Nach all dem hier im Gästebuch begreife ich, was ich nie verstand. Zum Tod eines viel zu früh verstorbenen Freundes von uns wurde nämlich vorgegeben, von Beileidsbekundungen Abstand zu nehmen. Das erschien mir seltsam, befremdete. Jetzt aber verstehe ich...

Sie als Familie von Anneli-Marie aber stellen sich all dem. Öffneten dem Tür und Tor, sogar Hinz und Kunz, zu denen ich mich selbstverständlich auch zähle.

Viel lieber wäre mir, alle hier könnten den zwei Individuen totale Abscheu in deren Postfach schleudern, Tag für Tag, Stunde für Stunde. Aber stattdessen ergießen sich alle, samt mir, in dieses unschuldige Gästebuch...
Celine schrieb am 30. Mai 2017 um 14:27:
Hallo Anneli..
Heute sind es 656 Tage her.. Wahnsinn wie die Zeit vergeht! Aber auch nach so vielen Monaten, wird an dich gedacht und erinnert.
Ich habe letztens, von einer freundin meiner Mama erfahren, dass sie dich flüchtig kannte.. Sie ist busfahrerin und fährt täglich meißen und Umgebung. Sie hat mir erzählt das auch du immer zu ihr in den Bus stiegst.. Du warst ein hübsches Mädchen hat sie gesagt. Schöne lange, blonde Haare, schlanke Statur und stets gut gelaunt und freundlich.
Ich hoffe deinen Eltern geht es soweit gut. Pass immer schön auf die auf. Auf all deine Freunde und verwandte.. Ich werde dich am 14.08 besuchen kommen ❤⚘
Liebe Grüße
S. schrieb am 26. Mai 2017 um 21:24:
Wer vermag es ausschließlich richtige Worte zu finden, wenn er nicht selbst einen solch schweren Verlust zu bewältigen hat?
Ich stimme Reinholds Eintrag zu, dass es sich bei den Einträgen um ehrliche Anteilnahme handelt.
Ich fragte mich als ich einen ersten Gästebucheintrag schrieb, ob meine Worte anmaßend, verletzend und arrogant sind.

Aber ist es besser zu schweigen? Kein Wort, keine Geste?

Liebe Riße, viel Kraft auf dem Weg, den sie nie gehen wollten!

S.
Simone schrieb am 25. Mai 2017 um 20:56:
Liebe Familie Riße,
Ihrer wunderbaren Anneli-Marie geht es gerade bestimmt ganz gut an dem schönen Ort, an dem sie jetzt ist. Ganz sicher will sie ganz nah bei ihren Lieben sein. Ich wünsche Ihnen so sehr, dass Sie ihr Mädchen immer wieder fühlen können - in ganz besonderen Momenten.
Ich denke immer wieder an Sie und Ihre liebe Anneli-Marie.
Herzlichst, Simone
Caroline Herold schrieb am 23. Mai 2017 um 22:46:
An vielen Tage begleiten Sie meine Gedanken und meine Gebete für Sie und Anneli. Ich wünsche Ihnen weiterhin Kraft für Ihren Weg, den Sie allein gehen bis Anneli und Sie wieder vereint sind.
Tanja schrieb am 23. Mai 2017 um 21:23:
Ich bitte um Pietät, Feingefühl und Respekt sowohl der Familie als auch den anderen hier Schreibenden gegenüber. Und gebe Reinhard Recht: Belehrungen und Abwertungen sind in diesem Gästebuch völlig unangebracht. Diese sind niemandem dienlich und nicht im Sinne Annelis.
Margit E. schrieb am 22. Mai 2017 um 23:06:
Liebe Frau Christiane, es steht Ihnen nicht zu, persönliche Äußerungen der Anteilnahme geringschätzig als „Gesäusele“ zu bezeichnen. Jede und jeder, die/der hier schreibt, tut es aus herzlichem Mitgefühl.
Tina schrieb am 22. Mai 2017 um 22:27:
Einfach unendlich traurig!
Weiterhin viel Kraft, liebe Familie Risse.
Christiane schrieb am 22. Mai 2017 um 18:58:
Volkes Zorn ergießt sich, sicher nicht unberechtigt, in das Forum, das hier geboten wird dazu. Und all das nehmen Sie, werte Familie, auch noch auf sich. Als sei der Leidensweg nicht an sich schon genug, setzen Sie sich auch noch mit all dem hier auseinander.
Begreift eigentlich irgendjemand hier, dass es keinen noch so strahlenden Stern geben kann, der einem das eigene Kind zurückbringt?
Seien Sie meiner stillen Anteilnahme gewiss, auch wenn die Ihnen keinen Millimeter Ihrer Tochter zurück bringen kann. Es bleibt schlicht Ohnmacht.
Heinz S. schrieb am 22. Mai 2017 um 7:22:
In tiefen Gedanken
ich habe selbst eine Tochter erst 8 Jahre und wohne in Nossen ...ich denke oft an den so traurigen Tag ...der wohl viele trifft. Mich der Gedanke daran noch immer sehr sehr wütend und ich kann mir
nicht anähernd vorstellen wie es der Fam. Riße geht. Ich möchte es nicht selbst erleben müssen ,ich wünsche mir nur das Herr Riße stark ist bis zu dem Tage an dem ...der der seine wird!
Andre schrieb am 21. Mai 2017 um 17:09:
Anneli, du bleibst unvergessen! Liebe Familie Riße, ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft für die Zukunft.
Der Engel ist wunderschön geworden. Dank auch an die Herren, die diesen Engel geschaffen haben.
Auch dadurch wird Anneli immer in Erinnerung bleiben.

PS: Dank auch an Sarah, das Video auf Youtube ist herzzerreißend. Eine schöne Erinnerung an deine beste Freundin.

Mit stillem Gruß

Andre
Sibylle schrieb am 19. Mai 2017 um 10:51:
Manchmal möchte man gar nicht, dass sich die Welt einfach so weiterdreht. Für alle, die nicht betroffen sind. Mich. Manchmal möchte man, dass alle den Atem anhalten. Aber dann müsste man genau das jeden einzelnen Moment tun. Es gibt so viele Verluste, die man nicht begreifen kann, die man ausblenden will, damit man sich überhaupt noch traut, seine Kinder ins Leben zu schicken. Anneli-Marie war mittendrin, dabei sich abzunabeln, sich in die Lüfte zu erheben und manchmal auch steinige Wege zu gehen. Was soll das, was geschehen ist, wer hat diese Ratten ans Licht gelassen? Es wirft alles Urvertrauen um. Wieder wird Sommer, ist alles grün, auch der Weg, der das süße Mädchen zuletzt gesehen hat. - Ich nehme das Gedenken an sie mit, auf meine grünen oder steinigen Wege, so lange, bis mich jemand unter den Arm klemmt und ein Stück mitnimmt...
Reinhold schrieb am 18. Mai 2017 um 14:47:
Leider ist etwas passiert, was unter keinen Umständen hätte passieren dürfen: Es werden persönliche Animositäten in diesem Gästebuch sichtbar. Mit tut es weh, wenn meine Beiträge, die -
so glaube ich fest - wie alle anderen Beiträge auch, aus tiefem und ehrlichem Gefühl heraus entstehen, als "Geschreibe" abgetan werden. Ich bitte dringend alle, nicht aus den Augen zu verlieren, worum es nach wie vor geht: um Solidarität, "Mit"gefühl, Achtung, Liebe ! Für Anneli ! Für ihre Familie ! Für ihre Freunde ! Wir müssen uns nicht profilieren, nicht hier !
Christiane schrieb am 17. Mai 2017 um 18:04:
Ruhelos, dieses unsägliche Genommen-Sein Annelis macht ruhelos, lässt nicht los.
Viele hier äußern sich in Anteilnahme, nur, ist es das wirklich, echtes Verstehen dieses Schicksals? Vielleicht ist ja der ein oder andere dabei, der auch ein Kind verlieren musste, wenngleich unter anderen 'Umständen'.
Denn nur der kann begreifen, dass man irgendwann in den Trauerphasen zu Stille kommt. Und erst dann gelingt es, aus dem Glück von Vergangenem zu leben, weiter zu leben. Alles andere, ob nun die hier oft beschriebenen, funkelnden Sterne am Himmel oder sonst noch was, hilft nicht beim Überleben.
So bleibe ich dabei, Ihnen Stille für diese Trauer zu wünschen. Also einen erneuten Abschied, diesmal aber von Vordergründigem wie all dem Gesäusele hier im Gästebuch, Ausnahmen davon ausgenommen.
Tanja schrieb am 16. Mai 2017 um 21:36:
Ganz still sollten jene sein, die keinen Respekt und keine Empathie für die Art der Trauer anderer Menschen aufbringen können. Ich denke - wie unzählige andere - liebevoll an Sie, liebe Familie Riße. Herzlich Tanja
R. schrieb am 15. Mai 2017 um 19:43:
Die Stiftung ist ein zarter Kerzenschein. Etwas was von Anneli und ihrer Lebensfreude bleiben wird. Und ich glaube, daß man Anneli's Wesen, und die Empfindungen von allen die sie geliebt haben und immer lieben werden, ein wenig besser versteht wie es ihre Freundin Sarah auf YouTube so berührend nahebringt. Danke, liebe Sarah. Im Juni werde ich sie wieder besuchen und dann den Engel sehen. Rote Rosen möchte ich ihr schenken, im Juni und im Dezember. In stillem Gedenken an Anneli-Marie. Ganz still. Für immer unfassbar. R.

"Wenn einem das Liebste genommen wird, kann das Leben jeglichen Sinn verlieren. Wir bleiben leer zurück. Mit oder ohne Bestimmung. Wozu wir noch da sind, gilt es dann zu entdecken."
aus Winter's Tale
N schrieb am 13. Mai 2017 um 14:30:
Wir sind auch bis heute fassungslos. Du warst ein ganz besonderer Mensch.
Wir werden Anneli-Marie nie vergessen und wünschen Ihnen viel Kraft für die Zukunft.❤️
Für immer UNFASSBAR !
Christiane Katz schrieb am 12. Mai 2017 um 22:33:
Es zeugt von ungeheurem Mut in der Trauer, all dem Geschreibe hier ein Forum zu geben, für was auch immer...
Ich selbst habe mir erlaubt, an die Stille von unendlicher Trauer zu erinnern.
Eine Stille, die anscheinend so mancher hier nicht zu verstehen mag. Ich wünsche Sie Ihnen, Ihrer Familie
Andrea schrieb am 11. Mai 2017 um 19:51:
Anneli ist in unseren Herzen, sie wird nie vergessen sein Lg an Ihre Familie
Maddie schrieb am 10. Mai 2017 um 17:09:
Wunderbare Anneli-Marie. Der Engel aus Stein ist wunderschön geworden.
gertrud schrieb am 9. Mai 2017 um 8:07:
Liebe Familie Risse, es ist ein Ereignis, daß einem nicht mehr los lässt. Es ist immer in den Gedanken, immer wird einem die eigene Hilflosigkeit bewusst.
Viel ganz viel Kraft,
fühlen Sie sich gedrückt, Gertrud
Sie haben meine email Adresse, wenn ich irgendetwas tun kann, lassen Sie es mich wissen.
Sabine Meyer schrieb am 7. Mai 2017 um 20:52:
Liebe Familie Riße,
.... nur mal so.... ich denke so oft an Sie!
Mit stillem Gruß
Sabine Meyer
Biene schrieb am 1. Mai 2017 um 22:25:
Liebe Familie Riße,
von Beginn an verfolgte ich Ihr Schicksal. Wie viele hier, berührt mich alles sehr, ohne dass ich Anneli kannte. Immer wieder höre ich mir ihr Klavierspiel an und finde es wunderschön. Ihre Familie ist unheimlich stark. Sicher hat jeder seine Meinung zu der Art, wie Sie trauern. Aber ich finde, niemand kann sich in eine solche Situation hinein versetzen. Hier Ratschläge zu erteilen, wie Sie sich verhalten sollen, ist einfach nicht richtig. Wer weiß schon von uns, wie Anneli wirklich war? Als Musikerin und beliebtes Mädchen war sie vielleicht gar nicht so schüchtern. Aus ein paar Zeilen Gedicht etwas heraus zu lesen, ist nicht so leicht. Tun Sie, was Sie für richtig halten, was Ihnen und damit Anneli, hilft. Mir selber hat es mal wieder gezeigt, die Zeit mit meinen Kindern zu genießen und zu nutzen. Auch in meinem Beruf bin ich wachsamer geworden. Kann man so etwas vielleicht doch verhindern? Kann man die Entwicklung von Menschen zu Monstern durch mehr Aufmerksamkeit von uns allen frühzeitig erkennen und stoppen? Leider hilft das Ihrer Anneli nicht mehr. Es tut mir leid.
gertrzd schrieb am 1. Mai 2017 um 10:55:
Liebe Familie Risse, Sie sind täglich in meinen Gedanken, auch wenn ich nicht täglich schreibe. Ich glaube ich habe 3 x an Sie geschrieben, vergessen kann ich Ihr Leid und das Leid das Anneli zugefügt wurde nicht. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel ganz viel Kraft und einen Zusammenhalt in der Familie. Fühlen Sie sich gedrückt von mir.
Tanja schrieb am 30. April 2017 um 9:26:
Heute möchte ich einen lieben Gruß senden.Anneli ist immer in meinem Herzen?Worte zu fassen, nach dieser Zeit fällt immer noch so schwer. Welch Verlust, welch besonderes Mädchen. Sie war so besonders, so einmalig. Da urteilt das höchste Gericht. Denn da wird Gott richten. Und immer wieder müssen diese Wesen, Bilder des Schmerzes sehen. Was sie getan haben. Jede einzelne Sekunde. Immer wieder diese furchtbare Tat. Liebe Eltern, liebe Geschwister, irgendwann sehen Sie Ihren Engel wieder, und dann ist all der Schmerz, all die Sehnsucht vergessen. Dann ist da nur noch reine große Liebe. Diese Liebe ist unendlich ❤️
Anke schrieb am 29. April 2017 um 14:59:
Liebe Familie Riße,
ich habe über FB die Fotos der Statue von Anneli-Marie gesehen, sie sieht wunderschön aus!
In liebevoller Verbundenheit, Anke
Anja schrieb am 27. April 2017 um 20:39:
...ich kann mich da nur dem GB Eintrag von Reinhold anschließen WER WIE TRAUERT ist eine sehr persönliche Entscheidung.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Motivation für den Alltag, die Stiftung, das Leben und hoffe es gibt auch wieder Lichtblicke, die ein wenig ablenken und Ihre Situation um Annelis Verlust ab und an wenigstens etwas erträglicher machen.
Heidi Leijonhjärta schrieb am 25. April 2017 um 22:55:
Liebe Familie Risse, hoffentlich finden Sie einen Weg um ihren Alltag zu meistern. Es ist immer noch schrecklich !!! Diese Lücke, ich kann es mir kaum vorstellen. Ihr liebes Kind wird in Ihrem Herzen immer da sein!
Natassa reinholdt schrieb am 25. April 2017 um 21:57:
Anneli,
du hast die Unschuld mitgenommen! Immer noch kann ich diese grausame Tat nicht fassen. Ich habe so oft traurige Momente und würde gerne den Augenblick zurückdrehen damit alles nicht passiert wäre! Obwohl ich dich nicht kannte, hat mich dein Tod bis heute sehr mitgenommen. Ein Bild von dir steht immer bei meinen Menschen, die auch viel zu früh gehen mussten.
Du schöner Engel, bitte beschütze deine Mama und deinen Papa und alle Angehörigen. Bitte gebe ihnen weiterhin Kraft. So viel Kraft müssen sie aufbringen! Gottes Wege sind unergründlich......Ich hoffe dich in einer anderen Welt mal zu treffen!
Reinhold schrieb am 25. April 2017 um 15:43:
Niemand von uns sollte sich anmaßent, der Familie die Art ihrer Trauer vorzuschreiben. Und es ist auch völlig unnötig, en detail noch einmal aufzulisten, was der Verlust eines KIndes auf diese Weise bedeutet. In die Öffentlichkeit "gezerrt" wurde Annelis Schicksal durch zwei unmenschliche Subjekte, nicht durch die Familie. Was wir tun können, ist , die Familie durch grenzenlose Anteilnahme darin zu unterstützen, das irgendwie zu ertragen und zu bewältigen, was eigentlich nicht zu ertragen und nicht zu bewältigen ist.
eckie schrieb am 25. April 2017 um 8:36:
Mich lässt dieser feige Mord nicht los, ich war erst gestern wieder auf dem Friedhof, die Statue ist wunderschön geworden. Auch das Mörderhaus habe ich gesehen, es ist unfassbar. Ich wünsche Ihnen liebe Familie Riße viel Kraft, das alles irgendwie und irgendwann zu verarbeiten. Es gibt keinen Trost. Vielleicht hilft die Zeit.
LG
Andrea schrieb am 20. April 2017 um 18:46:
Anneli, du bist für immer unvergessen!!!
Christiane Katz schrieb am 20. April 2017 um 15:05:
Es ist einerseits wundervoll, wie Sie, werte Familie, dem Sinn, den Anneli dem Leben gab, noch viele Jahre hätte geben können, versuchen wach zu halten. Dies mit allen Sinnen Ihres Kindes.
Doch wenn ich dieses letzte Gedicht der Mama lese, dann weiß ich, dass all dies Engagement das Fehlen nur übertüncht, es Fluchten sind. Denn keines dieser Projekte im Sinne von Anneli kann dazu verhelfen, den leeren Platz am Frühstückstisch zu füllen. Die plötzliche Stille im Haus erträglich machen, die Sie als Eltern vom ersten Augenaufschlagen am Morgen anbrüllt.
Ja, es ist gut, diese furchtbare Leere mit Aktionen dagegen auszugleichen suchen, die so brutal abgebrochenen Anlagen des Kindes irgendwie weiter zu führen, kann es dieses Menschenkind doch nicht mehr.
Doch über all diesen Stiftungsaktionen steht bitter die tägliche Rückkehr davon in ein stilles Haus, Tag für Tag qualvoll erdrückt davon, was dieses Kind, Ihre Anneli, wohl selbst aus ihrem beginnenden Leben gemacht hätte. Dies nie erleben, begleiten, erfahren zu dürfen, ein unvorstellbares Leid.
Nie wieder die erste gemeinsame Tasse Kaffee am Morgen, nie wieder abends zusammensitzen, Pläne schmieden, Entfaltung zuschauen, nie mehr...
Vielleicht wäre ja nicht alles toll geworden, was Anneli vorhatte oder hätte vorhaben können, aber genau das dürfen Sie nicht mehr erleben, das,Potenzial eines jungen Menschens, Ihrem Kind.
Und so, alles was Sie als Familie da so auf die Beine stellen, es wird nie auch nur ein Pflaster auf diese entsetzliche Wunde sein können. All diese Aktionen sind vergebliche Versuche, mit dieser Leere leben zu müssen, Teil einer Trauerphase. Vielleicht aber gelingt es Ihnen, der Familie, insbesondere der Mama, irgendwann, in Stille zu trauern, sich dieser entsetzlichen Einsamkeit hinzugeben statt Erlösung im Hinausschreien der Qual zu suchen, in Aktionismus vor diesem Unbegreiflichen zu flüchten.
Das wäre ein schwerer Weg, aber vielleicht im Sinne von Anneli, die ja, wie lesbar, nie in die Öffentlichkeit gezerrt werden wollte.
So, wie uns allen hier Anneli geschildert wurde, wollte sie nie so dermaßen öffentlich gemacht werden. Bei allem Verstehen der Familie Trauer - wo bleibt da Annelis zurückhaltende Art?
Finn schrieb am 18. April 2017 um 10:02:
Die Stiftung zu gründen war eine gute Idee, um noch Erinnerungen zu pflegen. Mein Tipp ist, dass man jetzt v.a. Zeit mit den anderen Kindern und Verwandten (z.B. Nichten, Neffen) verbringt und sich durch andere Hobbies versucht, wiedermal abzulenken. Dass die Trauer für immer bestehen bleibt, ist vollkommen klar und auch gut so, damit die Erinnerungen bleiben. Aber man darf nicht sein gesamtes Leben jetzt von dieser Trauer abhängig machen, sondern man muss Wege finden, um die Trauer (Erinnerungen) mit den Hobbies (dem schönen im Leben) zu vereinen.
Marcel Jentho schrieb am 17. April 2017 um 18:00:
Denken an dich..... Bist unvergessen !!!
N schrieb am 17. April 2017 um 9:56:
Auch wir werden Annel-Marie nie vergessen. ❤️ Wir wünschen euch für die weitere Zeit ganz viel Kraft und Liebe!
Anke schrieb am 16. April 2017 um 16:55:
In loving memories, liebe Familie Riße, Ihnen allen gesegnete Ostern!
Herzlichst Anke
Katja schrieb am 16. April 2017 um 15:07:
Liebe Anneli-Marie! Auch zu Ostern denken wir ganz fest an Dich und deine Familie! Für immer unvergessen! ♥️⭐️
Susann schrieb am 15. April 2017 um 21:52:
Liebe Familie Riße,
Ich kannte Ihre Tochter nicht persönlich. Ich bin ein Jahr älter als anneli und wohne im Erzgebirge. Nichts von den schrecklichen Dingen, die man sonst täglich im fernsehen oder Radio hört, hat mich so sehr getroffen wie das Schicksal von anneli. Wenn man im ungefähr selben alter ist und auch nicht soweit entfernt voneinander wohnt, geht einem das so nahe, mir zumindest. Ich fahre im Sommer auch fast jeden abend nach dem Abendessen die selbe runde mit dem Fahrrad. Ich konnte es nicht glauben, dass in so einem kleinen Dorf wie auch in meinem, so etwas schreckliches passieren kann. Ich habe mich auf einmal so sehr mit anneli verbunden gefühlt.. In der ersten Zeit habe ich viel geweint, ich konnte nächtelang nicht gleich schlafen, weil ich so fassungslos und wütend war.. Ich war auch am Ort der Entführung und am Grab von anneli, weil es mir einfach keine Ruhe gelassen hat. Ich wollte mit eigenen Augen sehen, in welcher schönen Gegend das schreckliche passiert ist. Bis heute denke ich jeden Tag an anneli. Es ist fast so, als hätte ich sie selber gekannt.
Trotz allem wünsche ich Ihnen, Familie Riße, von Herzen alles Gute. Anneli wird nie vergessen werden.
Reinhold schrieb am 15. April 2017 um 15:36:
Liebe Familie Riße,
wir Christen feiern das Osterfest, weil wir an ein Leben nach dem Tod glauben. Und in diesem Glauben möchte ich Ihnen so gerne Hoffnung geben, Hoffnung auch auf ein Wiedersehen mit Anneli ,und Ihnen alle Kraft dieser Welt wünschen, das unendliche Leid, welches Sie durch abgrundtief böse Menschen erfahren mussten, irgendwann so zu überwinden, dass Sie wieder einen Weg in ein halbwegs normales Leben finden können. Möge Ihnen dabei auch das MItgefühl helfen, die mittlerweile so unendlich viele Menschen aus tiefer Seele und mit viel Liebe geäussert haben.
nathalie schrieb am 14. April 2017 um 13:12:
Liebste Anneli-Marie, liebe Familie Riße.
Ein stiller fester von Herzen kommender Gruß.
Mir laufen tränen wenn ich das wundervolle Klavierstück von Anneli
höre.
Der Schmerz ist so furchtbar.
Mein kleiner Sohn sagt zu den Bildern ihrer Tochter, sie ist so schön wie ein Engel.
Ich kann gerade keine Worte finden.Tränen über Tränen
Bitte glauben sie mir, wir denken jeden Tag an sie!!!!!!
Unsere Gebete sind für sie!!!
Gisela schrieb am 14. April 2017 um 11:52:
Meine Erinnerungen an dich sind ein kostbares Geschenk,
wenn ich tief in meinem Herzen immer wieder an dich denk;
Mein ganzes Leben wird es so bleiben - mit dem Anzünden einer Kerze möchte ich liebe Anneli es dir zeigen.
ich bin dir ganz nah!
Christina schrieb am 13. April 2017 um 23:02:
Ruhe in Frieden, Anneli
Melanie Saatze schrieb am 13. April 2017 um 20:38:
Ich denke oft ihre liebe Anneli. In vielen stillen Momenten hoffe ich, das ihr die viele Liebe, die ihr zuteil wird, sehr glücklich machen läßt, wo immer sie auch sein mag. Ich wünsche ihnen eine gesegnete Osterzeit und das sie aus der warmen Jahreszeit viel Kraft tanken können. Anneli bleibt unvergessen.
Jennifer schrieb am 12. April 2017 um 20:48:
Auf den Wolken rumtoben und mit den Engeln um die Wette fliegen, lachen, plaudern und ab und zu runter sehen, so wird es gerade geschehen.
Sie können dich nicht sehen, doch du schenkst ihnen Kraft und kommst sie ganz oft besuchen!
Unter Tages deine Freunde und Verwandte, Menschen, die dich lieben bis ans Ende. Am Abend dann, bist du bei deinen Allerliebsten, denn ihnen fällt es am schwersten einzuschlafen mit der Gewissheit, du bist jetzt in einer anderen Welt ; Dein großer Bruder, deine Große Schwester, deine geliebten Haustiere und natürlich deine Eltern!

Kraft schenkst du ihnen, immer und immer wieder, willst sie alle nicht leiden sehen.
Kurz bevor sie einschlafen ein leiser Ton von dir, sie können ihn nicht verstehen, doch es liegt auf der Hand :"Eines Tages werdet ihr mich wieder sehen!"

Mit diesen Zeilen möchte ich ihnen sagen : sie werden niemals alleine sein.
Sabine Linckh schrieb am 11. April 2017 um 16:28:
Liebe Familie Riße,

ich wünsche Ihnen auf dem Weg, den Sie gehen müssen, Momente des Innehaltens, des Durchatmens. Ich wünsche Ihnen, dass ab und an Leichtigkeit Ihre Herzen streift. Ich wünsche es Ihnen so sehr!

S.
Jacqueline Müller schrieb am 8. April 2017 um 20:37:
In liebevoller Erinnerung. ...du bleibst unvergessen...?

Familie Müller
Simone schrieb am 8. April 2017 um 15:44:
Liebe Anneli-Marie,
nimm Malina auf in deine Arme! Ihr zwei Schönen im Himmel, vielleicht werdet ihr Freundinnen...
Schickt eueren Familien und Freunden irgendwie Trost!
Ich denke an euch und die betroffenen Trauernden.
Simone
Andrea schrieb am 31. März 2017 um 20:47:
Anneli-Marie ist unser aller Sonnenschein, ihrer lieben Familie das Liebste was sie hatten, es ist ein Grauen .......alles Lg Andrea
dieter schrieb am 31. März 2017 um 11:06:
wieder sucht Deutschland flächenweit nach einem jungen Mädchen,Malena Klaar und wieder kommen Erinnerungen hoch.Erinnerungen an Anneli-Marie und ihren schrecklichen Tod. Anneli-Marie du bleibst unvergessen.
Sarah D. schrieb am 27. März 2017 um 23:25:
Ich möchte Ihnen mein aufrichtiges Beileid aussprechen!
Es ist unfassbar...
Liv schrieb am 25. März 2017 um 16:33:
Immer wenn ich in der Stadt Mädchen in deinem Alter sehe, denke ich an dich, liebe Anneli, und deine geraubten Möglichkeiten.
Auch deine lieben Eltern sind oft in meinen Gedanken, die unverschuldet solches Leid ertragen müssen. Ich wünschte, es gäbe tröstendere Worte zu sagen....außer, dass viele Menschen von nah und fern immer noch an dich und deine Familie denken.
Du bist in meinem Herzen, Anneli.
Reinhold schrieb am 19. März 2017 um 19:42:
Ich bin dankbar für dieses Gästebuch und die vielen wunderbaren Beiträge darin. Ist es nicht so, dass es uns Autoren hilft, die Traurigkeit zu lindern und das Unbegreifliche irgendwie zu verarbeiten, egal wie nahe wir Anneli standen ? Manchmal kommen mir die Tränen, aber es ist doch auch tröstlich, zu erkennen, dass es nicht nur Böses gibt, sondern mindestens ebensoviel Empathie, Mitgefühl, Liebe.
Marie schrieb am 15. März 2017 um 22:59:
Als wärst Du erst gestern gegangen....Danke, dass Du da warst....

Wenn Morgen ohne mich beginnt,
und ich es nicht mehr sehen kann,
wenn die Sonne aufgeht und deine Augen
meinetwegen in Tränen schwimmen,
dann wünsche ich mir so sehr, dass du nie mehr
so weinst wie heute,
wenn du an die vielen Dinge denkst,
die wir nicht mehr sagen konnten.
Ich weiß, wie sehr du mich liebst,
so sehr, wie ich dich liebe,
und jedes Mal, wenn du an mich denkst,
weiß ich, dass du mich auch vermisst.
Doch wenn Morgen ohne mich beginnt,
versuche zu verstehen,
dass ein Engel kam, mich beim Namen rief,
mich bei der Hand nahm
und mir sagte, weit oben im Himmel
sei ein Platz für mich bereit.
Und dass ich alle zurücklassen müsse,
die ich so sehr liebte.
Doch als ich gerade gehen wollte,
rollte mir eine Träne über die Wange.
Mein ganzes Leben dachte ich,
ich wolle nicht sterben.
Ich hatte so viel, für das sich zu leben lohnte,
wollte noch so viel tun.
Es schien mir fast unmöglich,
dich zu verlassen.
Ich dachte an alle vergangenen Tage,
die guten und die schlechten.
An die Liebe, die wir teilten,
an den Spaß den wir hatten.
Wenn ich gestern aufleben lassen könnte,
für eine Weile nur,
würde ich Lebewohl sagen, dich küssen
und vielleicht lächeln sehen.
Doch dann wurde mir klar,
dass dies nie sein konnte.
Denn Leere und Erinnerungen
würde meinen Platz einnehmen.
Und beim Gedanken an die Dinge dieser Welt,
die ich vermissen würde, wenn morgen kommt,
dachte ich an dich
und Kummer erfüllte mein Herz.
Doch als ich durch die Pforten des Himmels trat,
fühlte ich mich zu Hause.
Als Gott von seinem goldenden Thron
herabschaute und mich anlächelte,
sagte er: „Dies ist die Ewigkeit
und alles, was ich dir versprochen habe.
Ab heute ist dein Leben auf der Erde Vergangenheit,
doch hier beginnt es neu.
Ich verspreche kein Morgen,
doch das Heute wird immer währen.
Und weil jeder Tag gleich ist,
gibt es keine Sehnsucht nach der Vergangenheit.
Du warst so treu,
so vertrauensvoll und so wahr.
Auch wenn du zu manchen Zeiten
Dinge getan hast, die du
wie du wusstest, nicht hättest tun sollen.
Doch dir wurde vergeben.
Und nun bist du endlich frei.
Warum also kommst du nicht, nimmst meine Hand
und teilst dein Leben mit mir?"
Wenn Morgen also ohne mich beginnt,
denk nicht, wir seien weit voneinander entfernt.
Denn immer, wenn du an mich denkst,
bin ich hier in deinem Herzen.
David M. Romano 1993
Name schrieb am 14. März 2017 um 14:22:
Ich denke gerade wieder fest an Euch. Ihr seid nicht allein. Bis bald
Margit schrieb am 14. März 2017 um 11:20:
In stillem Gedenken an Anneli.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Kraft und Zuversicht.

Fam. Schulz / Berlin
Maddie schrieb am 13. März 2017 um 22:00:
Unvergessen...hellster Stern am Himmel!
Lena schrieb am 12. März 2017 um 1:36:
Für Anneli - gegen das Vergessen ❤
Katrin schrieb am 10. März 2017 um 20:49:
Eben habe ich das Klavierspiel von Anneli-Marie angehört. Mir kamen die Tränen, das Stück ist so wundervoll, so anmutig, gefühlvoll. Es paßt so zu Anneli-Marie. Sie wird für immer unvergessen bleiben, im Herzen so vieler Menschen. Sie ist ein Engelsgeschöpf, das über uns wacht und eine so wunderbare, liebevolle Familie hat. Ich bin in Gedanken bei Ihnen, liebe Familie Riße.
Herzlichst
Katrin
Andrea schrieb am 9. März 2017 um 20:19:
Liebe Anneli-Marie, du fehlst auf dieser Welt !!! Und das jeden Tag ....wir vermissen dich ! LG Andrea
Margit E. schrieb am 8. März 2017 um 16:05:
Eigentlich unfassbar: So viele Menschen, die Anneli gar nicht persönlich kannten, denken auch heute noch täglich an sie und an ihre wunderbare Familie. Auch ich bin mit meinen Gedanken sehr oft bei Ihnen, liebe Familie Riße. Ihr Schicksal hat sich tief in uns, die mit Ihnen fühlen und leiden, eingegraben. Möge doch die Tatsache, dass weiterhin viele Menschen Sie gedanklich begleiten, eine kleine Stütze auf Ihrem so schweren Trauerweg sein. Herzlichst, Margit E.
Gerald schrieb am 6. März 2017 um 13:40:
Anneli Du bist in meinem Herzen, für immer.
Christine aus Hamburg schrieb am 5. März 2017 um 17:59:
Liebe Familie Risse - ihr Schicksal bewegt mich ,seit ich von Annelis Entführung in der Zeitung gelesen habe. Ich habe ein Gedicht von Amelie Fechner für sie gefunden- das so passt und berührt :

Ohne dich

Wo bloß
wo
bist du geblieben
sitzt vielleicht
auf Wolke sieben
schaust von oben
auch mitunter
liebevoll
zu mir herunter
womöglich wirst du es
schon wissen
wie weh's mir tut
dich zu vermissen
diese Lücke
die nun klafft
auszuhalten
kostet Kraft
und an manchen
dunklen Tagen
ist sie schwer nur
zu ertragen
wenn's zu schlimm wird
nehm' ich Dich
in Gedanken
Schritt für Schritt
durch die Tage
mit mir mit
wissend
so wirst du
auf eine leise
andern
unsichtbare Weise
mich dann doch
für alle Zeiten
eng begleiten

Ich hoffe, Ihnen mit den Zeilen eine kleine Freude zu machen. Liebe Grüße an alle Leser diesen Blogs . Schon wieder ein Frühling ohne Anneli - so schwer auszuhalten- und doch muss man es schaffen weiter zu machen, weiter zu leben. Weiterhin viel, viel Kraft - liebevolle Gedanken aus Hamburg
Andrea schrieb am 4. März 2017 um 21:43:
Liebe Anneli-Marie, du bleibst und du bist unvergessen! Für immer ! LG ANDREA
N schrieb am 4. März 2017 um 17:37:
Ich wollten Ihnen einen kurzen Gruß da lassen.
War heute, so wie jeden Tag, in Gedanken bei Anneli-Marie.
Auf ewig unvergessen ❤️
R. schrieb am 3. März 2017 um 9:23:
Vielen Dank für ihre guten Worte, lieber Reinhold. Bin ein Er. Was geschehen ist bleibt unfassbar. Die schweren Herzen unvorstellbar. Und müssen doch ins Leben zurückfinden. Das hätte Anneli ganz bestimmt gewollt. Ein lieber Gruß an alle Gäste im Buch für Anneli. Und Dank für behutsamen Umgang. Jeder schreibt mit seinem Herzen. Und doch bleibt die Abscheu und das Entsetzen über das ungeheuerlichstes Verbrechen. Aber die kleine Maus wird mit dem Schönen dieser Welt verbunden bleiben. So wie sie selbst gewesen ist. So musikalisch, so talentiert, so nett zu jedem Menschen. Liebe Sarah, Du liebe gute Freundin Anneli's. Ihre Worte haben auch mich sehr berührt. Du wirst immer ihre gute Freundin bleiben. Aber niemand kann Anneli zurückbringen. Anneli war nur ein einzig mal gegeben. Nur einmal geschenkt. Sie war einzigartig. Und ich weiß es, daß auch in fernster Zukunft die Bilder Anneli's betrachtet werden und man sich ihres schönen Namens erinnern wird. Sie wird durch die Zeiten wandeln. Sie wird unvergessen bleiben. Wie schon geschrieben: Man wird sich ihr erinnern, wenn alle Erinnerung an uns längst verloschen ist.
Uta schrieb am 1. März 2017 um 15:09:
Trauer zerreißt dich in Stücke. Die Zeit fügt dich wieder zusammen. Aber das alte Bild von dir wird es nie wieder geben. - Birgit Ramlow -
Liebe Familie Risse, viel Kraft weiterhin bei der Bewältigung Ihrer Lebensaufgaben. Wir denken sehr oft an Sie und Ihre zauberhafte Anneli.
Reinhold schrieb am 24. Februar 2017 um 10:22:
Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an Anneli und ihre Familie denke.
Und beim fast täglichen Blick in dieses wunderbare Gästebuch stelle ich fest, dass sich die Empfindungen vieler Autoren mit meinen decken.
Liebe(r) R., Ihr letzter Beitrag hat mich sehr tief berührt. Auch mich "springt" in bestimmten, oft schönen Situationen unvermittelt der Gedanke an Anneli an und löst ein unbeschreiblich trauriges
Gefühl aus. Die Vorstellung, was sein könnte und was doch nie mehr sein wird, krampft alles in mir zusammen, die Lust, die Freude an dem, was ich gerade tue,ist verflogen, ebenso jegliche Energie.
Und noch ein Wort zu Sarah: Sie sind ganz offensichtlich eine wunderbare junge Frau.
Ich würde mir sehr wünschen, dass Sie, soweit es in Ihrer Macht steht, versuchen, das Beste aus Ihrem Leben zu machen. Tun Sie es auch im Gedenken an Anneli. Gott schütze und unterstütze Sie.
Tanja schrieb am 23. Februar 2017 um 9:10:
Was musste ich grad weinen, als ich den Eintrag von Sarah gelesen habe.Anneli wird als Freundin, Tochter, Enkelin,einfach als wundervolles Mädchen so sehr vermisst.Wo du auch bist kleine Anneli, du wirst unsagbar vermisst und geliebt❤
R. schrieb am 21. Februar 2017 um 20:27:
So oft denke ich an ihre kleine Maus. Immer noch jeden Tag denke ich an Anneli. Auch wenn ich nichts schreibe. Liebe Sarah, Dir möchte ich sagen daß Anneli wusste warum sie Dich als Freundin hatte. Nur das ist wichtig. Was geschehen ist bleibt unbegreiflich. Für immer unfassbar. Ungeheuerlich! Ich betrachte die Bilder Anneli's. Daß sie unbeschreiblich süß ist sieht ja jeder. Jedes Bild Anneli's ist unbeschreiblich. Aber sie ist vor allem ihre kleine Maus. Das Liebste auf der ganzen Welt. Kann immer noch nicht verstehen, daß so ein ungeheuerliches Verbrechen geschehen ist. Anneli kommt nie mehr wieder. War nur ein einziges mal gegeben. Sie war so süß, so begabt, so zauberhaft, nett zu jedem Menschen. Wie kann man einem jungen Menschen so etwas antun. Das verstehe ich nicht. Keine Worte! Wie kann es solche Subjekte geben, die so grausam egoistisch sind und so viele Menschen ins Unglück stürzen und einem Mädchen alles nehmen. Sie kommt nie mehr wieder. Ihre Liebsten gezwungen ohne sie zu leben. Das kann man nicht begreifen. Und ich frage mich: Was ist das für eine Welt. Dieses Mädchen, dieses Kind, ihre kleine Maus, wie ein Sonnenschein, in eine Welt geboren welche wir alle nicht erschaffen haben und mit Entsetzen ansehen müssen daß in ihr unfassbare Gewaltverbrechen geschehen können, und unfähig sind derartige Verbrechen zu verhindern. Zurückgelassen mit dem Entsetzen über ein unfassbares Verbrechen. In meiner Umgebung braucht nur jemand zufällig aus ganz anderen Gründen zu sagen "Teenager" oder "17 Jahre" und schon sind alle Gedanken wie ein
Blitzschlag ganz fest bei Anneli. Sie war doch da, um ihr nur einmal geschenktes Leben zu leben, um immer ihre Tochter, Schwester, Freundin, Nichte zu sein. Ein ganzes Leben lang. Und ganz bestimmt die Welt etwas heller zu machen. Nur wegen Anneli versuche ich vorsichtig zu schreiben. Nur wegen ihr schreibe ich behutsam. Denn ich wüsste zu sehr, was mit diesen Verbrechern zu geschehen hat. Und verstehe wenn Bitternis zu gewinnen scheint bei allen die sie geliebt haben und immer lieben werden. Habe ihre kleine Maus so sehr liebgewonnen. Aus der Ferne. Sie hat ungewollt mein Herz berührt. Ich werde sie niemals vergessen. Wie bestimmt ganz viele liebe Menschen im Buch für Anneli. Dem schönsten Mädchen der Welt.
H.L. schrieb am 21. Februar 2017 um 15:48:
Liebe S.Thiel , Ihr Beitrag hat mich ganz doll berührt! Anneli- Marie ist unvergessen! Sie fehlt uns!!
Sandra Haffner schrieb am 18. Februar 2017 um 18:37:
"Du fehlst

Seit du nicht mehr bist
jedes Jahr ein Trauerjahr
voller Erinnerungen
als du noch warst

Erinnerungen
lächelnd dankbar
so furchtbar schmerzhaft
weil keine neuen mehr kommen -
for ever young
Stillstand bei dir

Wir altern weiter
erinnern uns
an dein und unser
früheres Leben

Erinnerungen
die lebendig bleiben
doch altern auch sie,
um wieder geboren zu werden
frisch und schmerzlicher
denn je -

an deinem Todestag
an deinem Geburtstag
an all den besonders besonderen Tagen
in jedem Trauerjahr aufs Neue

Wie sehr du fehlst!"
(unbekannt)
Simone schrieb am 16. Februar 2017 um 8:28:
Liebe Anneli-Marie,
habe gerade tierische Kopfschmerzen; schaltete auf deine Seite und lauschte mit geschlossenen Augen deinem Klavierspiel.
Es hat gut getan. Danke.
Ich denke an dich, Simone
Lena schrieb am 15. Februar 2017 um 1:13:
In Gedanken bei Anneli... ?
S.Thiel schrieb am 13. Februar 2017 um 0:00:
Heute vor genau eineinhalb Jahr hast du mich verlassen. Ich kann es bis heute nicht fassen was diese Meschen getan haben. Ich hab in den 4 Tagen nie die Hoffnung aufgegeben das ich dich wieder sehe und alles wieder gut wird. Doch dann am 17.08 nahm meine Mama mich in den Arm und sagte: "Sarah? Du wirst Anneli nie wieder sehen". Ich fing sofort an zu weinen, rannte in mein Zimmer knallt alle Türen zu vor Wut, zog mich an und ging raus. An dem Tag war ich 7 Stunden draußen, weil ich gehofft hatte das das alles nicht war ist und dich irgendwo zu finden, doch es war erfolglos. Als die Trauerfeier anstand, hatte ich Angst und Wut. Angst davor dich nie wieder zu sehen und Wut, weil ich diese Tat an Anneli nicht verstehe, sie war so wundervoll, einzigartig, so lustig, so nett, sie hat genau so oft gelacht wie ich. Manchmal haben wir auch zusammen gelacht wenn wir uns im Bus oder an der Bushaltestelle unterhalten haben z.B über Paula. Ich vermisse dich. Ich vermisse diese Zeit. Im Mai oder Juni als die ersten Gerichtstage anstanden, hatte ich ein komisches Gefühl im Magen, weil im Dorf erzählt wurde das auf dem Mühlentag 2015 der eine oder alle beiden da gewesen wären. Ich hatte Angst davor sie zu erkennen. Letztenendes stellte sie heraus, das es nur eine Lüge war, ich kannte sie nicht. In der Schule wurde ich immer öfter auf dich und deine Eltern angesprochen, weil die Lehrer wissen wollten wie die Tage auf dem Gericht verlaufen sind, oder wie es deinen Eltern geht. In dieser Zeit hab ich gelernt stark zu bleiben, und wahre Freunde gefunden die für einen da waren in dieser Zeit. Dein Geburtstag der 22.06 zwei Tage vor meinem Papa hattest du Geburtstag. Die Nacht vom 21. auf den 22. hab ich kein Auge zu bekommen, weil es einfach so weh tat, du wärst 18 geworden und hättest deine ABI gehabt, aber diese Monster mussten dir alles nehmen deine ganzen Pläne. Nachmittags nach der Schule nahm ich meine gelb-roten Rosen und brachte sie zu dir hoch ans Haus. Deine Eltern waren auch da. Ich fing einfach nur noch an zu weinen, weil ich es nicht verstehe wieso man soetwas einem jungen Menschen antuen kann. Deine Mama nahm mich in den Arm und sagte: "Sarah sie kommt nie mehr wieder wir müssen versuchen ohne sie zu Leben auch wenn es schwer ist, das weiss ich". Dann bin ich mit deinen Eltern zusammen auf den Friedhof gefahren und es lagen ganz viel Blumen da mehrere 100. Für einen Moment war die Trauer vergessen bei den Anblick des Grabes. Aber es holte mich sofort wieder ein und ich vergoss auch da wieder ein paar Tränen. Der 14.08. ich war nicht in der Lage aufzustehen ich fühlte mich einfach so schlecht. Die ganze Nacht durchgehend geweint, weil ich wusste es ist heute genau 1 Jahr her wo sie dich umgebracht haben, und jedes mal wenn ich an dich denke ist das wie so ein Messerstich ins Herz, weil ich weiss das ich dich nie wieder sehen werde und mit dir nie wieder lachen werde. In diesen eineinhalb Jahren habe ich wahre und falsche Freunde kennen gelernt die wahren waren immer da, die falschen interressierte es nicht und sie lachten darüber. Es ist bis heute so das ich jeden Tag wegen dir weine und dich vermisse. In der Schule in Musik kann ich meine Tränen auch nur ganz schwer stoppen weil überall da wo Musik ist, bist auch du. Eins hab ich von dir gelernt: LEBEN! LEBENSFREUDE! LEBEN GENIEßEN! Danke für alles! Danke für jedes Wort! Danke für jedes Lachen! Danke Lii das du da warst!❤
Deine Sarah
Uschi schrieb am 9. Februar 2017 um 14:03:
Auch mich bewegt Ihr Schicksal von der ersten Stunde an.
Hier ein paar warme Worte, die aus dem Herzen kommen:

Einen Baum zu pflanzen, Blumen auszusäen oder vielleicht sogar einen ganzen Garten in Gedenken an Ihre geliebte Anneli-Marie anzulegen - all das ehrt die Erinnerung an Eure Beziehung auf eine ganz besonders schöne Weise.
Gärtnern an sich ist schon therapeutisch und außerdem kann man die Gegenwart eines geliebten Menschen und dessen Botschaften draußen in der Natur viel deutlicher fühlen und verstehen.
Fühlen Sie sich umarmt und bleiben Sie gesund!
Thea schrieb am 9. Februar 2017 um 12:41:
Ich denke jeden Tag an Anneli und fast jeden Tag besuche ich ihre Seite. Ich lese die wunderschönen Gedichte ihrer Mutter, die alles sagen, obwohl es keine Worte für dieses Verbrechen gibt. Auch nicht für all die gestohlenen Möglichkeiten und das Leben von allen, die Anneli Marie kannten. Wie viele hier kannte ich sie nicht und trotzdem ändert es nichts. Kein Schicksal, auch wenn die schlimmsten Schicksale sich häufen, hat mich jemals so beschäftigt und tieftraurig gemacht. Wie kann so etwas passieren. Wie können diese Monster leben, wenn Anneli es nicht mehr kann. Viele versuchen, auf dieser Seite zu trösten. Aber ich muss an einer Stelle widersprechen. Diese Grausamkeit hatte keinen Sinn. Sie führt nirgendwohin, wo man eines Tages sagen kann, es hat einen Sinn erfüllt. Es ist schmerzhaft, sich nur dem Glauben anzunähern, so könnte es geplant gewesen sein. Ein Mensch wie Anneli, über die man nur das Schönste gehört hat, wie sehr sie alles erhellt hat, wie sehr sie gemocht, geliebt und behütet wurde, vielleicht war sie wirklich mehr Engel als Mensch. Dann hätte es ihr erlaubt werden müssen, zu bleiben. Wenn der Himmel voll von Engeln ist. Wir brauchen ein paar von ihnen hier unten. Was passiert, wenn sie alle verschwinden und wir allein zurückbleiben. Es macht mich so traurig und nachdenklich und versunken. Es macht, dass man sich wünscht, man könnte nur ein einziges Mal an der Zeit drehen. Nur ein kleines Stückchen ändern und alles ungeschehen machen. Ich werde nicht aufhören, jeden Tag mehrere Minuten am Tag zu Anneli überzugehen. Ich bewundere ihre Familie, ihre Freunde, jeden, der sie kannte und in sein Herz geschlossen hat für jeden Tag nach dem schlimmsten Tag. Ich wünsche diesen Monstern den grausamsten Tod. Kein Mensch könnte diese Tat verüben und es überleben. Sie haben weder Mitleid verdient, noch Gnade, und ich hoffe, dass eines Tages jemand kommt, der sie bestraft, bis sie um ihr Leben betteln. Dass sie einmal diese Angst empfinden. Doch dieser Eintrag ist für Anneli. Und nicht für ihre Mörder.
Liebe Anneli, du solltest noch da sein. Andere statt deiner sollten fort sein. Diese Seite allein würde verraten, wie sehr du deinen Menschen fehlst. Ich denke, man weiß es nur dann wirklich selbst, wenn man es am eigenen Leib durchstehen muss. Ich schicke alle Grüße zu dir, wo du nun auch bist. Du begleitest viele meiner Momente, diesen, den nächsten, bestimmt wieder einen vor dem Schlafengehen. Den kommenden Sommer und den heißesten Tag, ein Fahrrad, lebenslustige junge Mädchen mit langen blonden Haaren auf dem Weg von der Schule nach Hause. Alles Liebe. Diese Seite ist das Schönste.
Gerald schrieb am 8. Februar 2017 um 10:07:
Alles ist gesagt, Alles ist getan. Die Stille und die Ohnmacht wird durchdrungen durch die Liebe, die Anneli in die Welt getragen hat. Ich habe diesen aussergewöhnlichen Menschen nie kennengelernt und werde Ihren Engel immer in meinem Herzen tragen. Anneli Marie hat diese Welt bereichert und inspiriert. Wir werden alleine in diese Welt , dieses Leben geworfen und so werden wir dieses irdische Dasein wieder verlassen. Unsere Zeit ist begrenzt und ich wünsche Ihnen, liebe Familie Riße, die kostbare Zeit unsers irdischen Daseins im Sinne Ihrer Tochter zu leben. Der Schmerz, die Wut, die Sehnsucht wird an jenem Tag verblassen, an dem Sie die Liebe zu Ihrer Anneli für immer mit einem Lachen in Ihrem Herzen tragen.
Sandra Haffner schrieb am 7. Februar 2017 um 16:45:
Einen stillen Gruß, liebe Familie Riße
Sandra Haffner schrieb am 7. Februar 2017 um 16:43:
"Wenn Du über Dein Kind nachdenkst,
bleibe nicht bei den einzelnen Erinnerungen stehen.
Frage Dich vielmehr, was es Dir
mit seinem Leben eigentlich vermitteln wollte,
was die Botschaft ist, die es Dir sagen möchte.
Welche Spur hat es in diese Welt eingegraben?
Dabei ist es völlig gleichgültig, wie alt Dein Kind war,
als es gegangen ist, ob es vielleicht schon im Mutterleib gestorben ist.
Es geht nicht darum, das Kind loszulassen,
welche Mutter, welcher Vater könnte sei geliebtes Kind loslassen!?
Es geht darum herauszufinden, was die Botschaft dieses Kindes für Dich war,
wie hat es Dich verändert,
wie viel Liebe ist in Dir gewachsen,
was hat also Dein Kind aus Dir herausgeliebt?
Wie viel neue Liebe ist in Dir gewachsen.
Dein Suchen wird Dir helfen,
die Spur Deines Kindes in Dich aufzunehmen
und weiter zu tragen."
Anselm Grün
Franziska schrieb am 2. Februar 2017 um 20:34:
Ich denke fast täglich an Anneli und ihr schreckliches Schicksal.. unfassbare Ohnmacht und Trauer. Auch ich kannte Anneli nicht aber diese wundervolle Gedenkseite hat mich berührt. Eine wundervolle Familie hatte sie. Halten Sie zusammen! Herzliche Grüße
Sibylle schrieb am 2. Februar 2017 um 13:29:
Auch von ferne begreift man so einen Verlust überhaupt nicht, man sieht sich Fotos von Anneli Marie an und wartet drauf, dass sie mit andern Mädels um die Ecke biegt und zum Bus geht. Warum gibt es überhaupt solche Kreaturen, die so brutal in das normale Leben einbrechen und alles zerstören? Wie soll man zuversichtlich sein, wenn so etwas möglich ist? Wie kann man so etwas überhaupt verhindern? Wenn irgendjemand jemals wieder sagt, dass alles seinen Sinn hat, tret ich ihm / ihr vors Knie. Anneli Marie war der Sinn, dass sie da war, geatmet hat und geträumt, gelacht und gemeckert, gelernt, nach vorne geschaut und geliebt. Ihr Tod war sinnlos, so früh. Es tut mir unendlich leid um sie, sie fehlt.
Reinhold schrieb am 29. Januar 2017 um 14:39:
Auch ich denke täglich voller Trauer an Anneli, obwohl ich sie nicht kannte. Und an ihre Familie, deren abverlangte Tapferkeit jede Vorstellungskraft übersteigen muss. Ich bin nach wie vor voller Hass gegenüber den Tätern und voller Verachtung gegenüber ihren Anwälten, bei denen ich mich frage, ob sie wirklich ob ihres Verhaltens und ihrer miesen Taktik noch ruhig schlafen und sich selbst und ihren Angehörigen noch ins Gesicht schauen können. Voller Ungeduld hoffe ich täglich darauf,
dass wenigstens die Richter des BGH den beiden "Ausgeburten der Hölle" ( Herr Riße hat mit dieser Bezeichnung absolut Recht )
das "verordnet", was ihnen zusteht: ein hoffentlich fried-und freudloses Dasein hinter Gittern bis zu ihrem Lebensende.
Caro Baur schrieb am 26. Januar 2017 um 21:27:
Liebe Familie Risse. Mit jedem neuen Jahr das beginnt wird uns bewusst, wie die Zeit vergeht. Ohne Ihre Anneli Marie müssen Sie weiterleben. Die Hoffnung und der Glaube, dass es Ihr Kind besser hat als wir alle hier auf dieser erde soll Ihnen Kraft geben, weiterzumachen. Die Zeit hilft, das alles zu überstehen. Und doch bleibt diese Sehnsucht nach Ihrem Kind bestehen. All diejenigen, die ihr Kind verloren haben, können diese gefühle der Ohnmacht und diesen Seeleschmerz im innersten nachempfinden.
In tiefer Verbundenheit wünsche ich Ihnen Zuversicht und Mut für Ihre Zukunft!
Steffi aus Rietberg schrieb am 26. Januar 2017 um 18:57:
Ich bin so traurig .Immer muss ich an Anneli denken ...
yvonne schrieb am 26. Januar 2017 um 9:22:
Hallo, ich denke oft am ihren Engel Anneli, auch an ihre Familie. So ein tolle liebevolle Bodenständige Familie sieht man selten. Sie sind alle klasse. Ganz Liebe Grüße
Ulrike schrieb am 15. Januar 2017 um 23:11:
Auch von mir ein gesegnetes neues Jahr für Sie alle und ihre Stiftung. Anneli lebt in unseren Herzen weiter! Kein Tag, ohne an ihr Schicksal zu denken. Sie sind nicht allein! Liebe Grüße...
Liv schrieb am 15. Januar 2017 um 18:18:
Liebe Anneli, du bist in meinen Gedanken. Ich bin mir sicher, dass du in dieser anderen Welt auf deine Familie und Freunde wartest - und das euer Wiedersehen irgendwann wunderschön sein wird.
Bis dahin lebt dein Geist weiter, in den vielen Menschen, die du berührt hast und die an dich denken, und besonders in deiner Stiftung.
Deinen Eltern wünsche ich ganz besonders, dass sie nicht die Hoffnung verlieren und weiterleben können.
Michael Maar schrieb am 14. Januar 2017 um 18:03:
Sehr geehrte Familie Riße! Ein Neues Jahr bricht an ohne ihre geliebte Tochter! Ich wünsche Ihnen Alles Erdenklich Gute dieser Welt! Möge der Liebe Gott den Mördern ihrer Tochter das zukommen lassen, was Sie verdienen! Von mir aus wäre das der Tod! Du bist jetzt ein Engel Anneli-Marie!
Gerald schrieb am 11. Januar 2017 um 10:48:
Ich denke jeden an diesen Irrsin, an diese unfassbare und sinnlose Tat. In meinem Herzen hat Anneli einen festen Platz. Es wird keine Antwort auf alle Fragen geben. Es bleibt die Gewissheit, dass Liebe unzerstörbar ist und Ihre liebe Tochter, Schwester, Cousine und Freundin in uns weiterlebt.
Agnieszka schrieb am 10. Januar 2017 um 12:00:
Ich besuche Ihre Anneli oft auf dieser Seite & weiß leider aus eigener Erfahrung wie sehr es schmerzt einen über alles geliebten Menschen mit jedem Atemzug zu vermissen. Diese Worte habe ich auf der Facebook-Seite "Wenn Liebe und Trauer sich umarmen" entdeckt und möchte sie mit Ihnen teilen. Ich wünsche Ihnen vom Herzen weiterhin viel Kraft!
"Einen geliebten Menschen zu verlieren, darüber kommt man womöglich nie ganz hinweg. Der Tod, nimmt uns jegliche Kontrolle.
Wenn der größte Schock langsam nachlässt,setzt der Schmerz ein,der dich innerlich lähmt.
Du glaubst, du würdest nie wieder atmen können, nie wieder sehen können, niemals mehr leben können und nie wieder etwas anderes fühlen, als diesen Schmerz, der droht, dich zu zerreißen.
Du wandelst wie in einer Zwischenwelt, nicht hier, nicht dort.
Alles muss neu geordnet werden, doch für das Neue, hast du erstmal keine Kraft.
Dein Sein,von einem dichten Nebel umhüllt.
Doch irgendwann, du nimmst es gar nicht so bewusst wahr, beginnt der Nebel sich zu lichten.
Schicht für Schicht löst sich auf.
Und allmählich dringen die ersten Sonnenstrahlen zu dir durch.
Berühren dich, berühren deine Seele.
Das Leben lädt dich ein.
Zaghaft machst du den ersten Schritt.
Über die offene Wunde hat sich eine dünne Schicht gelegt.
Und auch wenn du weißt, dass sie vielleicht niemals richtig heilen wird du dich nie ganz davon erholen wirst, so machst du dich bereit und nimmst die Einladung deines Lebens dankend und demütig an.
Du hast dich verändert, lernst dich selbst neu kennen.
Du hast gelernt, das Leben ist ein Geschenk.
Auch mit dieser offenen Wunde in Dir.
Du trägst sie mit und lässt sie sein."
Rainer schrieb am 10. Januar 2017 um 7:58:
Heute früh müßte ich wieder an Anneli und Ihre Familie denken. Ein Neues Jahr hat begonnen ohne die Liebe Anneli. Grausam alles, man kann es auch heute noch nicht verstehen. Du bist in unseren Herzen und bleibst es. Wir lieben Dich .
Marion H. schrieb am 9. Januar 2017 um 21:14:
Sehr verehrte, liebe Frau Riße, sehr geehrter Herr Riße !
Nein, Sie sind in Ihrer Trauer wirklich nicht allein und dürfen sich auch niemals so fühlen. Unendlich viele Menschen denken an Sie und übermitteln Ihnen fürsorgliche, liebevolle Gedanken. Bitte verinnerlichen Sie sich das besonders dann , wenn es Ihnen nicht gut geht ! Dann denken Sie bitte an diese grenzenlose, echte Anteilnahme an Ihrem Schicksal. Herzlichen Gruß Marion H.
Reinhold schrieb am 9. Januar 2017 um 10:45:
Es besteht überhaupt kein Grund, sich für die Titulierung "Kanalratten" zu entschuldigen .Da diesen beiden feigen Mördern alles, was auch nur im Entferntesten an das Verhalten von Menschen erinnert, abgeht, müssen sie auch nicht als solche bezeichnet werden. Keine Bezeichnung kann im übrigen adäquat ausdrücken, was den Tätern gebührt, nämlich abgrundtiefe Verachtung.
Ich hoffe von ganzem Herzen, dass der Bundesgerichtshof endlich und endgültig das vollzieht, was längst überfällig ist: diese
beiden Irrtümer der Natur auf Dauer der Gesellschaft vollständig zu entziehen. Damit wenigstens ein bisschen Gerechtigkeit greift und Annelis wunderbare und tapfere Familie hoffentlich ihren Frieden finden kann.
Anke schrieb am 5. Januar 2017 um 9:12:
Liebe Familie Risse!
Ihnen allen ein gesegnetes neues Jahr 2017! Ich bewundere Sie alle unendlich, wie Sie es schaffen, mit Ihrer Stiftung anderen Menschen so viel Gutes zu tun, meine Hochachtung an dieser Stelle. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Stärke auf Ihrem Wege, Sie sind nicht alleine, wir alle stehen Ihnen in Gedanken bei.
In tiefer Verbundenheit Anke
Andre' schrieb am 1. Januar 2017 um 10:52:
Hallo Anneli-Marie,

ich Wünsche Dir, deiner Familie und den
Besuchern deiner Gedenkseite alles Gute im neuen Jahr!
Du bleibst unvergessen !!!

Viele grüße an Dich Anneli-Marie!
Celine schrieb am 31. Dezember 2016 um 17:51:
Liebe Familie Riße.
Wieder ist ein Jahr rum und wieder ein Silvester ohne Anneli... Dennoch wünsche ich Ihnen für das neue Jahr alles beste.. GlücK, Liebe und Freude. Ich bin mir sicher, dass Anneli immer in ihrer Nähe ist❤
Liebste Grüße aus Dresden ❤
Itsme schrieb am 30. Dezember 2016 um 22:26:
...wenn ich an Silvester und Neujahr denke, wird mir schlecht. Ein weiteres Jahr ohne Lii... ?
Liebe Grüße an all die, die sie lieb haben..
Lena schrieb am 29. Dezember 2016 um 13:56:
Hey Anneli, an Weihnachten dachte ich an dich, an Silvester werde ich es auch tun, versprochen. Ich kannte dich nicht, aber fast jeden Tag denke ich an dich. Oftmals ist es nur ein kurzer Augenblick, aber ich glaube, das ist dennoch wichtig, denn du bist unvergessen.
Brigitte Adam schrieb am 27. Dezember 2016 um 17:17:
Wieder ist Weihnachten, ein Weihnachtsfest ohne Anneli Marie. Es ist nach wie vor unmöglich, dieses grausame Verbrechen zu verarbeiten und meine Gedanken sind bei Ramona und Uwe. Begreifen kann das sicherlich kein Mensch.
Ramona hat für die Familie eine wunderschöne Karte gemacht, für alle ein Gruß von Anneli zu Weihnachten. Dafür ganz herzlichen Dank.

Vor fast 10 Jahren haben wir unser Haus gekauft, Anneli war unser erster Übernachtungsgast - nun schauen wir uns mit Tränen in den Augen die Fotos an, das ist das Einzige was uns noch von unserer jüngsten Nichte geblieben ist.
Und alles nur weil ein paar arbeitsscheue Sumpfratten (Entschuldigung für den Ausdruck) ihr Leben nicht in Griff bekommen haben. Die feiern im Knast noch Weihnachten, obwohl sie eigentlich bei Wasser und Brot in Dunkelhaft gehören.
Aber das Leben geht weiter und wir werden unsere kleine Maus immer im Herzen tragen.
Bernd G. schrieb am 27. Dezember 2016 um 15:38:
Liebe Anneli,
liebe Familie Riße.

Lange habe ich nicht mehr in dieses Gästebuch geschrieben, sehr lange nicht mehr. Es fühlte sich oft opportun an, und opportun sein liegt mir nicht.
Doch in diesem Moment, in dem ich endlich wieder einmal weitgehend Ruhe habe und in mir ruhe, da kommt der Gedanke an Anneli wieder in den Vordergrund.
Ich hoffe, dass die Familie, der Freund, die Freunde dieses Weihnachtsfest geniessen konnten, im emotionalen wie vielleicht auch gelegentlich fröhlichen Gedenken an dieses eine besondere Mädchen, dessen Schicksal besonders viele berührt.
Bei vielen Menschen schliesst sich die Lücke nach ihrem Weggang wieder ganz, hinterlässt höchstens eine Verfärbung auf der Haut des "unsichtbaren Selbst" der Verbliebenen. Bei Anneli, denke ich, ist das anders. Die Lücke, der Riss, sie heilen vielleicht ab, irgendwann. Aber ob sie sich auch verschliessen können? Ich weiss nicht...
Ich wünschte ich hätte Anneli gekannt und sei es nur beispielsweise als Hundebesitzer, dem sie ab und an begegnet wäre und dem sie 1-2 Minuten etwas erzählt oder mit dem sie kurz "gebabbelt" hätte. Ich spüre immer noch, dass sie eine Bereicherung für jeden empathischen Menschen auf ihrem Weg gewesen sein muss.
Wish you were still here.
Den Verbliebenen wünsche ich weiterhin Stärke, Zuversicht und positives Weitergehen in ihren Leben.
Was mich betrifft - Anneli bleibt in meinem Herz!
Caroline schrieb am 26. Dezember 2016 um 19:55:
In Gedanken "bei" Anneli - nicht "in" wie zuerst geschrieben, bitte lieber Kontroll-leser bitte verbessern Danke
Caroline schrieb am 26. Dezember 2016 um 19:54:
In Gedanken in Anneli
Simone schrieb am 26. Dezember 2016 um 11:00:
Liebe Anneli,
kein Weihnachten ohne Gedanken an dich zu senden! Tröste deine Familie und lass ihre Stube mit deiner Wärme hell erleuchten.
Simone
Steffi aus Rietberg schrieb am 25. Dezember 2016 um 15:31:
Liebe Familie Riße,gestern an Heiligabend beim Essen war alles so schön und gemütlich .Aber plötzlich kam mir Anneli wieder in den Sinn ... In Gedanken war ich bei Ihnen .Es wird nie aufhören an Anneli zu denken .Der einzige Trost :Sie hat eine wunderbare Familie die man sich nur wünschen kann ...
Anja Lange-Weishaupt schrieb am 24. Dezember 2016 um 23:50:
...habe,wie so oft , auch heute an Heilig Abend an Sie, Fam. Risse gedacht. Schön zu sehen das Sie Kraft aus den Aufgaben um die Stiftung schöpfen können. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel familiären Halt.Herzliche Grüße v Bodensee.
Heidi Leijonjhärta schrieb am 24. Dezember 2016 um 23:16:
Heiligabend...schon wieder, ohne dich auf Erden. Du bist ein Weihnachtsengel geworden. Alles Liebe wünsch ich dir, da oben.
Natassa Reinholdt schrieb am 24. Dezember 2016 um 20:40:
Liebe Familie Riße,

heute am "Heiligen Anbend" dernke ich viel an Anneli!

Ich bin im Gedanken bei ihr und ihr Bild erstrahlt durch eine Kerze. Sie werden mir erlauben,m ein Bild zu haben, da mich ihr Tod sehr betroffen gemacht hat!

Sie bleibt ein wundervoller Mensch und die Welt sollte still stehen, dass so ein Kind ging!

Im immerwährenden stillen Gedenken! Ich bin bei Ihnen!

Natassa Reinholdt
,
Reinhold schrieb am 24. Dezember 2016 um 19:49:
Liebe Familie Riße, lieber Florian
es ist schon tausende Male gesagt worden und doch möchte ich es gerade an solch einem Tag wie heute wiederholen und mit ganz viel Liebe füllen: Anneli wird niemals vergessen werden ! Ich bin ganz sicher, dass viele, viele Menschen ebenso denken und vor allem fühlen. Ich werde morgen im Gottesdienst für Sie alle beten.
Marcel Jentho schrieb am 24. Dezember 2016 um 13:32:
Anneli wir vermissen dich alle....
N schrieb am 24. Dezember 2016 um 13:24:
Ich wünsche Ihnen ein ruhiges und besinnliches Fest.
Wir denken an Sie und Anneli-Marie. ❤️
Katrin schrieb am 24. Dezember 2016 um 11:16:
Liebe Anneli-Marie, liebe Familie Riße,
gerade heute denke ich innigst an Sie. Ich wünsche Ihnen ein geruhsames, besinnliches Fest, denken Sie an Ihren Engel Anneli-Marie. Sie schaut von oben auf uns herab, und ist in Gedanken bei uns, in unserer Mitte. Auch meine liebe Mutti ist nun da, sie wird sich um Ihren Engel kümmern, sie war so kinderlieb....
Ich sende Ihnen ganz liebe Grüße und wünsche Ihnen ganz viel Kraft für jeden Tag.
Herzlichst Katrin
Beatrice schrieb am 24. Dezember 2016 um 11:16:
Merry Christmas dear Anneli, you are always in my thoughts.

Beatrice
Birgit schrieb am 23. Dezember 2016 um 22:55:
Du bist unter meiner Haut Annelie, Du engelsgleiche Geschöpf. Ein Kind das ich nie hatte.... Du bist unvergessen.
Anke schrieb am 23. Dezember 2016 um 12:02:
Liebe Familie Risse,
ich wünsche Ihnen allen gesegnete Weihnachten und ein gesundes Jahr 2017. In Gedanken stets bei Ihnen, in stillem Gedenken an Anneli.Marie, Gott schütze Sie alle.
In tiefer Verbundenheit, Anke
sue schrieb am 22. Dezember 2016 um 23:02:
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/justiz/id_79897974/janinas-moerder-zu-zwoelfeinhalb-jahre-haft-verurteilt.html

ich verstehe unser rechtssystem nicht.....nichts mag den Tod der Kindern lindern , das Leid der Betroffenen schmälern
aber für mich besteht doch ein Unterschied unter vorsätzlicher Planung und bewusster grausamer Tötung wie an Anneli-Marie oder einem Impulsdurchbruch u damit verbundener Tötung....... bestraft u verurteilt bitte beides!!... aber ist das in diesem Fall nach vollziehbar?? Annelis Mörder hätten viel höher bestraft werden müssen!!
Frank Gausmann schrieb am 22. Dezember 2016 um 17:41:
Wohin mit Weihnachten ?

Wenn die Glocken heilig schlagen ,und das klopfen in meinem Herzen lauter wird ?
Wenn die Welt leise wird , wege still ruhen und meine einsamkeit Betonen ?
Wenn die Traurigkeit in mir von Nacht , und nicht von Weihe spricht ?
Wenn der Schmerz meine seele durchdringt , wenn meine Liebe nicht weiß wohin ?
Wohin mit mir ?
Wohin mit weihnachten ?

Ich packe es in Sternenpapier
aus Liebe und Erinnerungen..
und trge es auf dein Grab ...


Mit diesen Lieben Zeilen...
Wünsche ich ihnen Familie Riße

Eine Ruhige und Besinnliche Weihnachts Zeit..

LG Frank Gausmann.
Franziska schrieb am 21. Dezember 2016 um 22:08:
Liebe Anneli, ich denke fast jeden Tag an Dich.. dein Schicksal war ein so schreckliches.. ein wunderbarer Mensch musste gehen, aber Du hast auf Erden eine großartige Familie, die in diesem Jahr für Recht gekämpft haben. Alles Liebe, Familie Risse
Jenny schrieb am 20. Dezember 2016 um 17:59:
Liebe Familie Riße,

ich wünsche Ihnen auch dieses Jahr besinnliche Feiertage im Kreise der Familie und Freunde, und weiterhin viel Liebe und Kraft, diese schweren Zeiten durchzustehen. Sie sind nicht allein!!

Liebste Grüße aus Berlin ❤❤❤
Rainer schrieb am 20. Dezember 2016 um 16:36:
Liebe Anneli Marie, wir denken an Dich in dieser schweren Zeit noch mehr.
R. schrieb am 20. Dezember 2016 um 14:05:
Einen lieben Weihnachtsgruß an die Familie Anneli's. Es ist bald Heilig Abend. Heute habe ich Anneli besucht. Mit roten Rosen welche auch den Frost überstehen, denn es ist sehr kalt geworden. Diesmal schlug die Kirchturmuhr viermal und zählte danach die Stunden. Jeden Tag denke ich an ihre kleine Maus. Und habe gar keine Angst mehr sie jemals zu vergessen. Jeden Tag bin ich auf der Seite Anneli's. Vor ein paar Tagen haben Sie uns wieder das Klavierspiel Anneli's geschenkt. Zu Weihnachten. Das Klavierspiel im Hintergrund und Anneli sieht aus wie ein Engel. Eisige Splitter des Verbrechens haben sich in die Herzen der mitfühlenden Menschen gebohrt. Aber vielleicht haben die doch so verschiedenen und zugleich alle unglaublich lieben Menschen, egal ob von rationalem oder seeligem Geiste, damit einige dieser eisigen Splitter mit ihren Herzen aufgefangen damit die Liebsten Anneli's nicht zugrunde gehen. Das ist das Bild wie ich es sehe. Den Liebsten Anneli's möchte ich sagen, daß der Weg den sie gehen der einzige ist der sie nicht zerstören wird. Sie wirken im Sinn der liebreizenden Anneli. Und sie sieht es. Sie wird unvergessen bleiben. Eine gesegnete Weihnacht den Liebsten Anneli's.


Nur für Anneli aus "Winter's Tale":

"Was wäre, wenn es am Himmel einst keinen einzigen Stern gegeben hat? Was wäre, wenn die Sterne nicht das sind wofür wir sie halten? Was wäre, wenn das Licht nicht von den Strahlen weit entfernter Sonnen stammt, sondern von unseren Flügeln, weil wir zu Engeln werden? Und eines Tages, wenn wir vollbracht haben, wozu nur wir allein befähigt sind, steigen wir hinauf und sind mit denen wieder vereint, die wir am meisten geliebt haben."
H.L. schrieb am 19. Dezember 2016 um 15:14:
Hallo, auch ich denke täglich an Anneli Marie und ihre starke Familie! Lieber Florian, ich bewundere deine so sensibel geschriebenen Worte! Mich berühert dein Gedicht! Was haben diese 2Halunken, Anneli und allen diese liebten, angetan! Auch die Gedichte von Annelis Mutter machen mich unendlich traurig und ich fühle den Schmerz, der hinter jeder Strophe steckt! Ich wünsche allen. die hier schreiben ein frohes und besinnliches Weihnachten und ein gesundes neues Jahr. Liebe Grüße
Name schrieb am 19. Dezember 2016 um 0:46:
Immer wenn ich diese Seite öffne, denke ich an die Zeilen

"Was wäre wenn? - du gehörst in diese Welt!"

Dieser kurze Satz lässt mich immer wieder darüber nachdenken, dass das Leben endlich ist.
Ich denke sehr oft in vielen Situation an Anneli, sei es wenn ich auf der Autobahn fahre und ein Wort mit Klipp oder Hausen lese, wenn ich Nachrichten sehe und ein Bericht über Dresden oder Sachen kommt. Ich denke oft an Anneli und an Euch. Leider könnt ihr das in dem Moment nicht spüren, aber ihr könnt sicher sein, dass viele hunderte Menschen täglich an Euch denken.
Gemeinsam sind wir stark.

Nur das Beste, bis bald
Uta schrieb am 18. Dezember 2016 um 21:24:
Hallo Anneli! Du bist so oft in unseren Gedanken...und so nehmen wir Dich auch mit zum Jahreswechsel nach Hamburg!
Heidi Leijonjhärta schrieb am 18. Dezember 2016 um 14:36:
Anneli-Marie, ich vergesse Dich nie !!!!
Sandra Haffer schrieb am 18. Dezember 2016 um 11:01:
"Seit du diesen Ort verlassen hast,
erscheint er in meinem Augenblick
nicht mehr ganz so hell wie zuvor.
Das Strahlen deiner Augen war
das hellste mir in diesen Tagen.

Seit du diesen Ort verlassen hast,
vermisse ich dein Lachen beim
Elfentanz der suchenden Seelen.
Das Lächeln deiner Seele war
das liebste mir in diesen Tagen.

Seit du diesen Ort verlassen hast,
bist du da, denn wenn ich ganz leise,
auf Zehenspitzen, mein Herz besuche,
dann finde ich, welch Zauber, mein
Licht in mir, und nebendran auch deines."

Pablo Neruda
Reinhold schrieb am 15. Dezember 2016 um 15:40:
Ich möchte mich den Autoren in diesem wunderbaren Gästebuch ( großer Dank an Anett ) anschließen. Es ist nicht so, dass mit fortschreitender Zeit die Erinnerung an Anneli oder der mitfühlende Schmerz verblassen würde. Ganz im Gegenteil, immer wieder kommt die traurige Erinnerung hoch, immer wieder das völlige Unverständnis über das Verhalten von zwei feigen Mördern, immer wieder neu der Wunsch nach Vergeltung. Man mag mich rachsüchtig nennen, aber ich hoffe , dass diese beiden
Kreaturen, die ein Menschenleben sinnlos zerstört und eine ganze Familie ins Unglück gestürzt haben, um ihr eigenes verpfuschtes Leben zu korrigieren, täglich mindestens genauso leiden wie Anneli leiden musste.
Und doch, ist es nicht wunderbar, wie viel menschliche Wärme,
wie viel Mitgefühl immer noch in unserer Gesellschaft existiert, wie sich auch in diesem Gästebuch immer wieder zeigt ? Es sind immer nur einige Wenige, die Unglück und Leid verbreiten.
Da sie - wie auch im vorliegenden Fall - nie sozialisiert gewesen sind, sind sie auch nicht (re)- sozialisierbar. Und so sollten sie auch behandelt werden.
Lena schrieb am 15. Dezember 2016 um 0:23:
Anneli-Marie, unvergessen!!! ?
Katrin schrieb am 9. Dezember 2016 um 21:56:
Eine stille Umarmung, eine Kerze in der Kirche zur Erinnerung und ganz viel Licht für die kommenden Tage im Herzen. Ich weiß nicht wie, aber das Leben geht weiter. So viel Leben und Glück und doch eine tiefe Traurigkeit. Die vielen Lichter und glücklichen Momente und doch nur Finsternis. Das Leben geht weiter, nur wie...Und trotzdem werden sie gebraucht und geliebt. Meine Hochachtung, weil für Sie das Leben weiter geht mit den Erinnerungen an ihren Lieblingsmenschen und sie Anneli auf all ihren Reisen mitnehmen. In dem Herzen, Gedanken und ganz real...
Tanja schrieb am 9. Dezember 2016 um 17:44:
Liebe Familie Riße, alle Menschen hier auf dieser Plattform nehmen aufrichtig Anteil und lassen Sie nicht allein. Fühlen Sie sich liebevoll von uns allen gehalten und von unseren Gedanken begleitet. Wir alle haben Sie, liebe Familie, und Ihre geliebte Tochter ins Herz geschlossen. Viel positive Gedankenkraft ist nun, zur Weihnachtszeit, bei Ihnen. Von Herzen Tanja
Azra schrieb am 9. Dezember 2016 um 16:14:
Liebe Frau Risse, Ihre Gedichte sind voller Liebe und Gedanken. Jedes mal kommen mir die Tränen beim Lesen der liebevollen Sätze. Es ist so unfassbar und immer noch unvorstellbar was passiert ist. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie von ganzem Herzen viel Kraft.
Johannes und Maria schrieb am 9. Dezember 2016 um 8:03:
Liebe Familie Risse,
Anneli ist ein fester Bestandteil meiner Gedanken, meiner Welt. Abends beim einschlafen ganz besonders. Wenn ich im Bett liege und mein Blick auf den Radiowecker fällt und es 22.06 Uhr anzeigt, dann muss ich immer an Annelis Geburtstag denken. An dieses so blühende Leben. An dieses junge Mädchen, das ich nie kannte und das mich doch seit Monaten begleitet...
Es gibt eine Gerechtigkeit nach diesem Leben. Es ist nicht egal,wie wir hier leben. Wir werden einmal Rechenschaft ablegen müssen vor unserem Gott. Und es wird eine Differenz zwischen Gut und Böse geben. Eine Gerechtigkeit, die alle irdische übersteigt. Im Angesicht Gottes, von seinem Standpunkt aus, wird klar werden, was in diesem menschlichen Dasein nicht begriffen werden kann. Warum musste Anneli sterben? Nur Gott kann Antwort geben, Tränen endgültig abwischen und unser Angesicht froh machen, unser Herz fröhlich. Ich denke immer, wie schön wird das Wiedersehen einmal sein...
Und dass Liebe stärker ist als Tod und Hass, das beweisen sie jeden Tag. Mit ihrer Liebe zu Anneli, einer Liebe, die alle räumliche und zeitliche Trennung überwindet. Dieses diesseitige Leben ist- meiner festen Gewissheit nach- nicht die einzige Zeit mit unseren Lieben. Es wird eine "Zeit" kommen, die unbegrenzt ist, ewig und sie werden sich wiedersehen. Und bis dahin gehen sie ihren Weg tapfer und mutig weiter mit Anneli, für Anneli. Sie sind in der Liebe verbunden, ein Band, das niemand zu trennen vermag. Gott ist ein Gott der Gerechtigkeit und Liebe und er wird sie stärken und ihnen Kraft geben diesen UNFASSBAREN Weg zu meistern. Anneli ist bei eben diesem Gott, in dieser unendlichen göttlichen Liebe wunderbar geborgen.
Dass ihnen die gemeinsame Zeit mit Anneli hier auf Erden genommen wurde, ist das grausamste und böseste, was ich mir vorstellen kann. Keine irdische Rechtsprechung kann das sühnen. Nur Gott allein vermag Antwort zu geben. Und er wird antworten, ganz gewiss.
Alles Liebe ❤️ ihre Maria
Dieter Schuler schrieb am 8. Dezember 2016 um 22:55:
Auch bei mir bleibt Anneli-Marie unvergessen. Wenn ich mal ein oder zwei Tage nicht an sie und ihre Familie gedacht habe,dann holt einen die Vergangenheit wieder ein.Immer wenn Mädchen oder junge Frauen in diesem Land zu Opfer von Gewalt werden,ob in Freiburg, Bochum oder zuletzt in Kiel und wieder in Hamburg bin ich in Gedanken bei Anneli-Marie und ihrer Familie.Für mich steht sie stellvertretend für alle Opfer von Gewalt in unserem Land.Als Mahnung an die Politik,endlich mehr für die Opfer und ihre Familien zu tun und die Täter,speziell auchj jugendliche Täter härter,viel härter zu bestrafen.
Robert schrieb am 6. Dezember 2016 um 13:29:
Sehr geehrte Familie Riße,

auch mein Beileid, wenn auch jetzt erst, aber es ist ja kaum Zeit vergangen seit dem grausamen Tod Ihrer geliebten Tochter,

Möge das Adventslicht, das Licht von Bethlehem Sie wärmen, viel Energie geben und Gesundheit.

In Gedenken, Robert O.
Lena schrieb am 5. Dezember 2016 um 0:56:
Anneli, du bist ein wunderhübscher Weihnachtsengel... ❤
. schrieb am 3. Dezember 2016 um 8:00:
Blumen und Bete,
Graß und Gräser,
Bäume und Wälder,
Heiden und Felder,
alles der Natur so heiter.

Es wehte der Wind,
es formte das Wasser,
es schütze die Erde,
und es behüte sie.

Wenn du es rupfts,
und nicht erntest,
und es schädigst
so ist weg für immer.

Es bleibt etwas beschädigtes,
nicht nur die Pflanze selber,
der Umgebung fehlt nun halt,
so ziemlich für fast immer.

Dies schmerzt und stimmt sie traurig,
weil fehlt was lange da war,
und nun schmerzt es gar unendlich sehr,
für immer weg, so traurig.

Angst und Wut bildet sich,
weil es einfach unersetzbar ist,
neue Bindung ist nicht möglich,
die Rose verweht im weiten.

Ich suche und Besuche,
ich finde und Trauer um dich,
sehen werden wir uns wieder,
da bin ich mir sicher.
Anke schrieb am 3. Dezember 2016 um 7:24:
Liebe Familie Riße,

täglich denke ich an Sie und an Anneli-Marie. Für immer unfassbar... Ich sende Ihnen Trost und liebevolle Gedanken in dieser Zeit. Einen schönen 2. Advent wünscht Ihnen in tiefer Verbundenheit Anke
N schrieb am 2. Dezember 2016 um 2:43:
Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.
Anneli-Marie, für immer unvergessen! ❤️
Natassa Reinholdt schrieb am 30. November 2016 um 22:56:
Liebe Familie Riße,

es vergeht immer noch kein Tag, an dem ich nicht an Anneli denke. Von Anbeginn habe ich diese unfassbare Tat mitverfolgt.
Anneli bleibt bei vielen, vielen Menschen unvergessen.
In dieser Zeit der Besinnung ist es besonders schwer! Ich hoffe Anneli sieht oben herab und gibt Ihnen eine Wärme und Kraft nach diesem schweren Jahr!

Alles, alles Liebe und ich denke ganz dolle an Sie!

Natassa Reinholdt
Kerstin schrieb am 30. November 2016 um 17:37:
"Wahrlich keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
von allem ihm trennt." (Hesse)

Ich wünsche Ihnen Kraft jeden Tag zu atmen und weiterzuleben. Ich weiss nicht wie Sie das machen aber ihr schöner Engel im Himmel möchte Sie glücklich sehen. Wenn es einen Trost gibt dann den, dass Sie im Himmel ist und Ihr Leben von dort aus für immer begleitet.
Dirk Kauffel schrieb am 28. November 2016 um 20:13:
Hoch über einem Stern da wohnst Du...Herr und Gott, behuete ihre Seele, dass es an nichts ihr fehle bevor der neue Tag anbricht bitten wir Dich Herr, verlass sie nicht...
Liv schrieb am 28. November 2016 um 15:51:
Liebe Anneli, ein Licht schicke ich für dich! Deinen Eltern wünsche ich, dass sie deine liebevolle Anwesenheit in dieser kalten Jahreszeit oft spüren können.
Ich denke immernoch jeden Tag an dich.
Bärbel schrieb am 25. November 2016 um 18:26:
Liebe Familie Risse,
täglich denke ich auch heute noch an Anneli, obwohl ich sie nie kennen gelernt habe. Und trotzdem ist sie so nah. Nun kommt die Vorweihnachtszeit und diese wird sicher nicht so einfach für Sie alle sein. Im letzten Jahr war die Anspannung, auch auf den Prozess sehr hoch und nun fehlt dieser Engel. Aber mit ganz grosser Sicherheit macht sich auch Anneli schön für diese Zeit und schaut auf Sie und Sie werden sie spüren. Ein Windhauch, der durchs Haus geht, eine Blümchen, was zu dieser Jahreszeit vielleicht gar nicht blühen sollte und sovieles Mehr. Ihre Anneli ist immer bei Ihnen und ist stolz auf Sie.
Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Zeit mit Ihrer Anneli in tiefsten Gedanken. Alles Liebe und Gute, Bärbel
Sabine schrieb am 23. November 2016 um 12:18:
Liebe Anneli,
obwohl ich Dich nicht kannte, vergeht nahezu kein Tag, an dem nicht mindestens ein Gedankengang bei Dir endet. Du lebst in vielen Menschen weiter und die Anzahl derer, die sich an Dich erinnern wird immer größer werden. Durch die Stiftung bewegst du Dinge in dieser Welt und dein Wirken endete nicht an diesem Tag im August, sondern fuhr ohne Pause in lebendiger Weise fort.

Sabine
Rainer schrieb am 22. November 2016 um 13:26:
Einige Zeit ist nun vergangen. Die Schuldigen dieser unsagbaren Tragödie sind verurteilt. Man kann es immer noch nicht begreifen. Anneli Marie wir denken an Dich und behalten Dich in unseren Herzen. Ein wunderschöner Engel.
Heike S. schrieb am 21. November 2016 um 23:43:
Anneli
Wir tragen dich durch die Zeit. Du bist unvergessen und immer bei uns. Mögen alle Kerzen in dieser Zeit nur für dich scheinen. Mit uns lebst du. Liebe Familie Riße, ich wünsche Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit. Auch wenn niemand Ihnen Ihre geliebte Anneli Marie zurückgeben kann weiss ich dass Sie wie ich einen starken Glauben haben. Anneli ist im Licht. Und am Ende wird Gott all unsere Tränen trocken. Von Herzen Heike
Simone schrieb am 21. November 2016 um 19:00:
Liebe Familie Riße,
es vergeht wirklich kein Tag, an dem ich nicht an Ihre geliebte Anneli-Marie denke. Auch wenn ich längere Zeit nicht geschrieben habe, sind meine Gedanken oft bei Ihnen.
Für die Adventszeit wünsche ich Ihnen besonders viel Trost und Zusammenhalt,
herzlichst, Simone
Marcel Jentho schrieb am 20. November 2016 um 20:22:
Anneli du bist unvergessen.... Wir denken an dich !!!
Katharina schrieb am 19. November 2016 um 17:36:
Liebe Familie Risse und alle, die Annelie Marie liebten; eine warme,liebevolleUmarmung in diesen kalten Tagen aus dem Norden.Möge Ihnen allen Licht und Wärme geschenkt werden in diesem für Sie alle so schwer gewordenem Leben.Wie so oft schaue ich auf diese Seite und all die sanften, liebevollen Worte mögen sie vielleicht ein wenig in ihren Herzen berühren, auch wenn Ihnen niemand diesen unendlichen Schmerz nehmen kann...so sind wir doch alle hier vereint und versucht, mit Ihnen Ihr schweres Schicksal ein wenig mitzutragen. Fühlen Sie sich getragen von der Kraft aller vereinten Gedanken hier an Sie und Ihre geliebte Annelie.
Sandra Haffner schrieb am 17. November 2016 um 18:58:
Ich träume, und der geliebte Mensch ist mir nahe.
Ich erwache und bin allein. Leer ist meine Welt.
Unergründlich die Tiefe die alles verschlang.
Aber die Liebe und Wärme vergangener Tage
weht zu mir herüber. Fast wie ein Trost.

- Weöres Sandor -
Andrea schrieb am 17. November 2016 um 13:32:
liebe Anneli,
Lieber Engel,pass bitte gut auf den Engel Carolin auf!Es tut immer noch weh,jeden Tag,
Sylvie schrieb am 17. November 2016 um 2:00:
Es ist immer noch tieftraurig und unfassbar und sinnlos. Es tut mir so leid... Für Sie und alle Beteiligten. Ich denke sehr oft an Annelie, dieses wunderbare und unschuldige Kind. Die Zukunft lag ihr zu Füßen und sie war wunderschön und ausgesprochen talentiert. Was ihr Tod für einen Sinn hat, weiß ich nicht. Wahrscheinlich gibt es diesen nicht. Es kann darin eigentlich keinen wirklichen Sinn geben... Ein Engel ist jedenfalls geboren. Und ich werde sie nie vergessen! Herzliche Grüße und alles Liebe
Marion H. schrieb am 16. November 2016 um 15:21:
Etwas zum Trost : Die Erinnerung ist ein Fenster, durch das ich Dich sehen kann, wann immer ich will .
Bernd schrieb am 15. November 2016 um 15:55:
Hallo Familie Risse,

jedes Wort ihrer Gedichte beschreibt den unsäglichen Schmerz und die Leere im Herz.
Ich drücke Ihnen meine tiefste Anteilnahme aus.
Margit schrieb am 14. November 2016 um 5:33:
In stillem Gedenken an Anneli-Marie ?

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles erdenklich Gute und viel Kraft für die Zukunft.

Fam. Schulz/ Berlin
Caroline schrieb am 13. November 2016 um 10:48:
Liebe Familie Riße, ich denke sehr oft an Ihre wunderschöne Tochter, die viel zu früh gehen mußte. Ich wünsche Ihnen viel Kraft für Ihren Weg bis Sie wieder mit Annelie vereint sind.
I. schrieb am 12. November 2016 um 22:44:
Liebe Familie Riße!
Das neue Gedicht ist wieder so wunderschön...und zeigt ganz deutlich, wie es sich für sie anfühlt ohne ihre Anneli zu sein. Diese unstillbare Sehnsucht...nur noch im Gedanken bei der wundervollen Anneli sein zu können...es hat ihnen das Herz gebrochen. Ich fühle mit Ihnen und sende Ihnen Kraft. Ich bin voller Bewunderung für ihre Stärke.
Ich grüße Sie ganz herzlich, I.
N schrieb am 12. November 2016 um 15:25:
Ich denke immer noch täglich an Anneli-Marie ! ❤️ Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und viel Kraft für die Zukunft.
Sabrina Weber schrieb am 11. November 2016 um 23:39:
Liebe Anneli, ich denke jeden Tag an dich. Du hast eine sehr große Lücke hier auf Erden hinterlassen, obwohl ich dich nie kennenlernen durfte. Dank deiner lieben Schwester durften wir alle hier mehr über dich erfahren. Du warst ein Engel auf Erden und bist jetzt auf jeden Fall der schönste und liebste Engel im Himmel. Nächste Jahr werde ich dich besuchen kommen. Paß gut auf deine lieben Eltern, Geschwister, Verwandte und Freunde auf und laß sie spüren, daß du bei ihnen bist. Du wirst bei allen unvergessen sein.
Liebe Grüße Sabrina Weber
Gabi Sieber schrieb am 11. November 2016 um 18:53:
Liebe Familie Riße, liebe Frau Riße, ihr Gedicht an und über ihre geliebte Tochter ist wunderschön und so voller tiefen Liebe. Anneli spürt diese große Liebe und "ist immer da". Danke auch für die wunderschönen Bilder von Anneli, die Erinnerungen an Sie. Es ist so grausam, so unerträglich, nach wie vor, dass Anneli auf diese Weise aus dem Leben gerissen wurde. Als Mutter von zwei Töchtern kann ich nur annähernd den Schmerz nach empfinden, der Sie durch diesen Verlust begleitet. Es bleibt nur tröstlich die Hoffnung auf ein Wiedersehen, vorausgegangen in den Himmel, in das ewige Paradies. Wo es dann nicht mehr ausschlaggebend ist, wie lange, sondern auf welche Art man gelebt hat. Anneli ist und bleibt lebendig in den Herzen und Köpfen von tausenden Menschen, in liebevoller Erinnerung und ich wünsche Ihnen Gottes Kraft, Begleitung und Trost. Liebe Grüße Gabi
Christina schrieb am 11. November 2016 um 7:25:
Liebe Frau Risse, das neue Gedicht ist wunderschoen. Anneli liebt es sicherlich auch.
Die neue Seite sieht toll aus. So farbenfroh und optimistisch. Ich wuensche Ihnen von Herzen alles Gute und bewundere Sie zutiefst.
Viele Gruesse!
A.W. schrieb am 10. November 2016 um 13:52:
Liebe Familie Riße,
in Gedanken bin ich nach wie vor bei Ihrer Anneli und Ihrem Schicksal. Ihr neues Gedicht Frau Riße ist schön und treibt mir wieder die Tränen in die Augen ... Ein stiller Gruß an diesem so grauen Novembertag ... Antje
Andrea schrieb am 8. November 2016 um 8:39:
Sehr geehrte Frau Risse, das neue Gedicht ist wieder sehr liebevoll.....ich denke auch oft an Anneli Liebe Grüße an Ihre Familie. Andrea
Dirk Kauffel schrieb am 7. November 2016 um 22:14:
Ich bin ebenfalls sehr beeindruckt von der wundervollen Art der Erinnerung. Wer wie ich selber Kinder hat, der kann den Gedanken nicht ertragen, wenn ein Kind nicht bei einem ist, wenn es friert oder man es nur für eine kurze Zeit alleinlassen muss.Wie unerträglich der Gedanke was Anneli-Marie erleiden musste.Voller Mitgefühl und Bewunderung grüße ich Sie und alle die Anneli-Marie liebten und immer lieben werden. Ich bete dafür dass sie dort oben unsere Liebe fühlt.Spuert, dass das tragische Ende auf Erden ganz bestimmt nicht das Ende der Liebe ist.Gott segne uns alle
Grit schrieb am 7. November 2016 um 14:44:
Liebe Familie Riße,
auch ich schaue immer wieder hier vorbei - gegen das Vergessen. Jedes Mal habe ich Tränen in den Augen. Als meine Tochter letztens das Klavierstück aus der "Wunderbaren Welt der Amelie" spielte, ist mir fast das Herz stehengeblieben. Ich werde das schöne Lied wohl nie wieder hören können, ohne erschüttert zu sein und Anneli's Bild vor Augen zu haben.

Sie sind nicht allein. Es gibt so viele mitfühlende Menschen... Ein Licht für die Seele sendet Ihnen in der dunklen Jahreszeit mit herzlichen Grüßen

Grit
Ursula Thiel-Gärtner schrieb am 6. November 2016 um 13:52:
"Sterne"
Tausend kleine Sterne erhellen jede Nacht. Ein jeder sieht sie gerne in ihrer klaren Pracht. Fühlen wir uns einsam, verzweifelt auf dieser Welt, dann sehen wir nach oben, hinauf zum Sternenzelt. Dort gibt es einen Stern, der was besonderes ist. Denn dort wohnt unser Sternchen Anneli-Marie das unvergessen ist.
Sein Licht dringt in die Seele, es erwärmt das Herz, kündet uns von Hoffnung, lindert unseren Schmerz.
Und leuchtet um so heller, je mehr wir traurig sin, denn dann will es uns trösten, unserer unvergessenes Kind.
sandra haffner schrieb am 1. November 2016 um 18:02:
"Making the decision to have a child,
It´s momentous.
It´s to decide forever to have your heart go walking
around outside your body.” (Unbekannt)
Sabine Meyer schrieb am 30. Oktober 2016 um 22:03:
Liebe Familie Riße,
durch die Neugestaltung dieser Seite geben Sie einen neuen Impuls. Und Sie haben vollkommen Recht! Anneli -Marie ist hierdurch lebendig, präsent und nimmt ihren Platz in der Gegenwart ein. Für alle fühl- und sichtbar.
Herzlichst
SabineMeyer
Tanja schrieb am 30. Oktober 2016 um 14:36:
Liebe Familie Riße,ich bin nach wie vor sehr oft mit den Gedanken bei Ihnen und Annelie.Ich frage mich sooft,wie es Ihnen geht,denn so sehr wünsche Ihnen mit dieser so schweren Prüfung zu leben.Anneli dieses bezaubernde Mädchen hat Ihnen soviel hinterlassen.Ganz viel Liebe ,Freude ,Neugier,Glückseligkeit.Das sind wundervolle Geschenke.Sicherlich spüren Sie Anneli auch oftmals.Denn sie ist immer mit Ihnen verbunden.Liebe Familie Riße ,ich wünsche Ihnen eine nicht zu schwere Herbstzeit.Alles Liebe Tanja
Heike S. schrieb am 29. Oktober 2016 um 8:42:
Noch immer denke ich oft an Anneli Marie und ihr unfassbares Schicksal. Sehe mir nachdenklich die Bilder von ihr an. Eigentlich sollte ich dieses wunderbare und bildhübsche Mädchen nicht kennen. Nur Gott allein weiss warum er Anneli Marie so früh und grausam zu sich geholt hat. Aber ich bin fest davon überzeugt das alles Einen Sinn hat. Ich persönlich glaube, unser Schöpfer hat Anneli zu sich gerufen weil er einen Engel brauchte der über uns wacht. Über uns allen. So viele Menschen sind entsetzt und denken so oft an unsere liebe Anneli. Ich persönlich trage sie und ihre Familie durch alle Zeiten. Besonders in dieser dunklen Jahreszeit und zu Allerheiligen gehört sie zu meinen Lieben. R.I.P Anneli Marie
Katrin schrieb am 28. Oktober 2016 um 16:01:
Immer wieder wenn ich diese Seite besuche, überkommt mich eine große Traurigkeit und Fassungslosigkeit. Ich hoffe ganz sehr, daß Sie klein wenig zur Ruhe gekommen sind. Daß der Schmerz auszuhalten ist. Es denken so viele Menschen an Sie und Ihre Anneli-Marie. Sie haben Zeichen gesetzt, und alles Mögliche getan, was möglich war. Ich bewundere Sie, wo Sie die Kraft hernehmen, immer wieder, jeden Tag. Bitte denken Sie an sich. Halten Sie inne und halten Sie weiterhin so zusammen. In großem Mitgefühl und inniger Verbundenheit Katrin
Melanie Saatze schrieb am 26. Oktober 2016 um 0:07:
Anneli ist als Engel auf diese Welt gekommen und als Engel wieder gegangen. Sie ist jetzt in einer anderen Dimension. Nur so kann ich selbst dieses unfassbare Schicksal verarbeiten. Selbst aus der Ferne ist mir dies zu nahe gegangen. Ich bin selbst Mutter von einer Tochter in diesem Alter. Ich wünsche ihnen allen von ganzem Herzen alle Kraft der Welt und ihrer Anneli sende ich ganz viel Liebe.
Lena schrieb am 25. Oktober 2016 um 17:32:
Die Fotos von Anneli sind wunderschön. ?
Uta schrieb am 24. Oktober 2016 um 8:01:
Ein Licht in Deine Welt, wunderbares Mädchen! Du bist und bleibst unvergessen!
Liv schrieb am 23. Oktober 2016 um 13:58:
Ich denke nach wie vor an die wunderbare Anneli. Sie wird nie vergessen werden.
Caro schrieb am 22. Oktober 2016 um 13:11:
Liebe Familie, für einen Augenblick oder vielleicht auch länger, eine kleine Hoffnung, ein kleiner Trost, für Sie, mit diesen Zeilen...

"Vielleicht wenn unsre Augen, Kind,
einmal erloschen, wird uns scheinen,
sie hätten von der Erde, Kind,
nicht mehr gesehen als die deinen."

Weiter viel Kraft auf Ihrem ganz anderen Lebensweg wünsche ich Ihnen!
Anke schrieb am 21. Oktober 2016 um 12:52:
Liebe Familie Riße,
die Überarbeitung dieser Seite ist wunderbar gelungen. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an Sie und an Anneli denke, Ihr aller Schicksal bewegt mich nach wie vor.
Um so mehr freut es mich, hier weiterhin über Aktuelles der Stiftung informiert zu werden, das Leben geht weiter, wenn auch so ganz anders als gehofft und geplant.
Alles Liebe und Gute Ihnen allen, in tiefer Verbundenheit, Anke
gabi schrieb am 20. Oktober 2016 um 21:23:
Liebe Familie Riße, ich denke oft an Sie, und stelle mir die Frage wie geht die Familie mit diesem unsagbaren Verlust von Annelie um. Es ist schwer die richtigen Worte zu finden , und daher ein kleiner Gruß an Sie aus der Ferne von Gabi aus Görlitz
R. schrieb am 19. Oktober 2016 um 20:28:
Wieder einmal möchte ich einen behutsamen Gruß ins Buch für Anneli schreiben. Denn so oft denke ich an Anneli. Immer noch denke ich jeden Tag an Anneli. Und im Dezember werde ich Anneli wieder besuchen. Egal was geschieht, ich werde sie immer besuchen, im Juni und im Dezember. Wie mag es ihren Eltern gehen? Ihrer Familie? Und allen die Anneli immer lieben werden? Niemand wird jemals vergessen sein. Nicht Anneli's Freundin seit Kindertagen, ihre Freundinnen und Freunde, nicht ihre liebe Tante, auch nicht Florian, und all die Einträge der lieben Menschen die Anneli kannten und die vielen lieben Menschen aus nah und fern. Egal ob von rationalem oder seelischem Geiste. Es war berührend zu sehen daß diese Welt nicht verloren ist. Auch wenn niemand in dieser Welt wirklich vermag zu helfen. Und auch all die guten Menschen die sie im Prozess begleitet haben. Und vor allem habe ich auch nicht Anneli's Klavierspiel vergessen. Und was Sie, liebe Anett, getan haben ist alles ein Wahnsinn. Woher nur haben sie diese Kraft genommen. Die Rede die sie in Sora gehalten haben. Auch die einzigartige Seite in welcher Anneli weiterlebt. Die Kraft die sie im Prozess aufgebracht haben. Die Kraft für ihre eigene Familie die ihre Mama braucht. Was geschehen ist bleibt unfassbar. Auch nach mehr als einem Jahr bin ich immer noch so entsetzt über dieses ungeheuerliche Verbrechen. Aber niemand hat die Macht es rückgängig zu machen. Was geschehen ist kann man nicht begreifen. Das Ungeheuerliche bleibt für immer unfassbar. Und daß sie alle mit dem Unvorstellbaren leben müssen, ohne Anneli und mit Anneli an ihrer Seite. Jeden Moment sind sie alle ganz bestimmt bei Anneli. Und Anneli bei ihnen. Das wird immer so sein. Anneli war so lieb, so unschuldig, so rein, so lebenslustig, so wunderschön. Sie ist dagewesen in dieser Welt. Sie ist nicht fort. Ein Teil von ihr bleibt in dieser Welt. Sie wird immer die einzigartige zauberhafte Anneli sein für alle die sie lieben und immer lieben werden. Es ist so unbeschreiblich daß sie erlaubt haben daß wir Anneli ein wenig kennenlernen durften. Wir werden sie immer verehren. Und sie alle niemals vergessen, die Liebsten Anneli's die sie so lieben und geliebt haben wie nichts sonst auf dieser welt und ihr Leben für sie gegeben hätten. Anneli wird niemals vergessen sein. Die einzigartige liebe friedvolle musikalische talentierte elfenhafte wahnsinnig süße Anneli. Sie, die Liebsten Anneli's, haben diese Eigenschaften an ihr immer bemerkt. Und dennoch, tief im Herzen war Anneli auch ohne ihre Begabungen und ihrer Erscheinung doch immer nur ihre kleine Maus, ihr Liebstes auf der ganzen Welt. Und wird es immer sein.
nathalie schrieb am 19. Oktober 2016 um 10:25:
Liebe Familie Riße,

jeden Tag denke ich an Sie. Meine Gebete,wünsche und Hoffnungen sind all bei Ihnen.
Es macht mich unfassbar wütend und traurig was Ihrem Mäuschen passiert ist. Tränen laufen über mein Gesicht.
Ich wünsche mir so sehr, das sie Kraft finden, Hoffnung und Liebe , das alles durchzustehen.
Wo ich gehört habe, das Annelie um ihr Leben gebettelt hat, habe ich nur noch geweint. Auch jetzt , wo ich diese Zeilen schreibe, weine ich.
Wir zünden immer für Annelie in der Kapelle eine Kerzen an .
Auch für Sie, liebe Familie Riße.
Ein stiller Gruß in Liebe
Nathalie und Familie
Margit E. schrieb am 16. Oktober 2016 um 19:30:
Liebe Familie Riße, nachwievor denke ich fast täglich an Sie und Anneli. Niemals werde ich Sie vergessen, ich trage Sie in meinem Herzen und bete für Sie. Gott möge Sie alle trösten, wie kein Mensch Sie trösten kann. Ich verstehe nicht, warum ER Anneli nicht hier gelassen hat. Ich weiß aber, dass ER das große Ganze sieht. Wir sehen nur, was vor Augen ist. Das Begrenzte. Das Endliche. Ich bin überzeugt, dass das andere - das, was wir nicht begreifen noch wahrnehmen können in diesem irdischen Leben, alles übersteigen wird, was wir uns je vorstellen können. Und dann werden wir - sofern wir an Ihn geglaubt haben - verstehen. Auch das für uns jetzt völlig Unverständliche. In lieber Verbundenheit, Ihre Margit E.
gertrud schrieb am 16. Oktober 2016 um 19:02:
Ein stiller Gruß - in Gedanken bin ich so oft bei Ihnen. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und ganz viel Zusammenhalt. Für Anneli, es tut mir so leid, was Dir zugefügt wurde.
Ulrike schrieb am 16. Oktober 2016 um 16:10:
Es ist schon eine Weile her, dass ich hier das letzte Mal geschrieben habe. Doch immer sind da Momente, wo meine Gedanken bei Anneli und bei ihnen sind. Das Urteil wurde gesprochen, die Täter haben ein anderes Leben im Gefängnis. Die Familie, Freunde, Verwandte haben ein anderes Leben nach diesem furchtbaren Verlust. Alle Leben gehen weiter...irgendwie. Anders, aber immerhin Leben! Nur Anneli hat keins mehr. Keine Chance wurde ihr gegeben. Ich wünsche mir, dass die Täter in ihrem weiteren Leben genau so wenig Chancen kriegen. Möge die Schuld wie Felsbrocken auf ihren Seelen lasten!!! Ihnen als Familie wünsche ich weiterhin viel Kraft und Zusammenhalt.
Andrea schrieb am 16. Oktober 2016 um 15:42:
Anneli-Marie , ich denke oft an sie...Sie bleibt unvergessen
Reinhold schrieb am 15. Oktober 2016 um 13:35:
Liebe Familie Riße, ich könnte mir vorstellen, dass es ein bisschen ruhiger um Sie herum geworden ist. Keine Gerichtstermine mehr, kein Presserummel, vielleicht auch nicht mehr so viele Beiträge im Gästebuch. Dabei bin ich ganz sicher, dass viele Menschen so wie nicht einen einzigen Tag verstreichen lassen, ohne an Sie und Anneli zu denken. Und immer wieder Hilflosigkeit, Trauer und Wut zu verspüren. Warten auf die Bestätigung des Urteils gegen Besser und die Verschärfung der Strafe gegen den anderen Halunken. Und doch nicht an dem Bösen zu verzweifeln. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen Frieden und die Liebe Gottes und der Menschen, die Ihnen begegnen.
Johannes und Maria schrieb am 14. Oktober 2016 um 20:01:
Liebe Anneli,
Alles hattest du noch vor dir. Höhen und Tiefen. Momente,in denen du nicht weiter weißt und Augenblicke,in denen du vor Glück sprachlos bist. Liebeskummer, Stress im Studium, Ärger mit Freunden ebenso wie Semesterpartys und laue Sommerabende mit deinen besten Freunden. Abifeier, Auto fahren,die erste eigene Wohnung. Alles hattest du noch vor dir. Unbegreiflich noch immer,dass du nicht mehr dort bist, wo du warst. Doch du bist überall da, wo wir sind. Ich wache noch immer an manchen Tagen morgens auf und frage mich,ob du wirklich nicht mehr da bist. Ich habe eben ganz lang dein Foto angeschaut auf meinem Handy. Ich hatte den Eindruck du lächelst...Anneli,ich weiß wir werden uns wieder sehen. Und dann wird es sein,als ob du nie weg warst❤ Maria
Margit schrieb am 14. Oktober 2016 um 15:10:
In stillem Gedenken an Anneli-Marie


Fam. Schulz / Berlin
Sibylle schrieb am 12. Oktober 2016 um 13:44:
Liebe Familie Riße, oft denke ich an Anneli, wenn ich alleine Rad fahre durch die Landschaft aber vor allem, wenn ich Mädchen in ihrem Alter sehe, was für eine geballte Ladung Anmut, Freude und Potenzial sie darstellen. Dann krümmt sich mir alles innerlich und ich bin fassungslos. Frage mich, warum ich nicht vor Ort war, nichts verhindern konnte, die üblichen Zeichen von Machtlosigkeit und Kontrollverlust. Und dann denke ich an ihr Lächeln und die Stiftung, an ihre Familie und die Spuren, die sie hinterlassen hat. Dann fängt man wieder an zu atmen.....
Sebastian schrieb am 9. Oktober 2016 um 10:19:
Hi!
Ich renne diesen Monat bei einem offizielen Wettkampf 5000 Meter für Anneli.
Bye,
Sebastian
Thomas Baudisch schrieb am 6. Oktober 2016 um 23:07:
Lesungen zum 2. Oktober (27. Sonntag im Jahreskreis)

Erste Lesung

Wie lange, Herr, soll ich noch rufen, und du hörst nicht? Ich schreie zu dir: Hilfe, Gewalt! Aber du hilfst nicht. Warum lässt du mich die Macht des Bösen erleben und siehst der Unterdrückung zu? Wohin ich blicke, sehe ich Gewalt und Misshandlung, erhebt sich Zwietracht und Streit.

Der Herr gab mir Antwort und sagte: Schreib nieder, was du siehst, schreib es deutlich auf die Tafeln, damit man es mühelos lesen kann.

Denn erst zu der bestimmten Zeit trifft ein, was du siehst; aber es drängt zum Ende und ist keine Täuschung; wenn es sich verzögert, so warte darauf; denn es kommt, es kommt und bleibt nicht aus. Sieh her: Wer nicht rechtschaffen ist, schwindet dahin, der Gerechte aber bleibt wegen seiner Treue am Leben.

Habakuk 1,2–3;2,2–4

Als ich diese Lesung am letzten Sonntag während der heiligen Messe vorgetragen hatte, mußte ich an Annelie und ihr Schicksal denken.

Kein irdisches Gericht kann für gerechte Strafen sorgen, dem einen sind sie zu hart, dem anderen zu lasch. Aber am Ende der Zeit wird jeder für seine Taten zur Rechenschaft gezogen.
Thomas Baudisch
Katinka schrieb am 5. Oktober 2016 um 23:14:
Liebe Familie Riße,
Ich wünsche ihnen etwas Frieden , vielleicht einfach mal wieder durchschlafen zu können, ohne Tränen in den Augen aufzuwachen . Nicht mehr jeden Tag zu hadern , es kostet sooo viel Kraft und Energie. Die Sehnsucht nach Ihrem Kind ist bestimmt grenzenlos , soll Sie aber bitte nicht zerstören, Anneli hätte das bestimmt nicht gewollt.
...ja, ich weiß, tröstende Worte, die nicht wirklich helfen, wie auch!
Bitte fallen Sie nach dem Prozess nicht noch in ein tieferes Loch. Sie haben für Ihre "Kleine" alles gegeben, mit allen Mitteln, die Ihnen erlaubt waren!
Großen Respekt habe ich auch vor Ihre große Tochter . Sie war immer an Ihrer Seite und hat , obwohl selbst voller Leid, wie eine Löwin mit Ihnen für Gerechtigkeit gekämpft. Musste nebenbei noch Ihre kleine Familie über Wasser halten. Tolle große Schwester, Respekt !Tolle Familie ! Anneli wird immer fehlen, aber die Liebe in Ihrer Familie wird hoffentlich den Schmerz erträglich machen. Das wünsche ich Ihnen, liebe Familie Riße, von ganzem Herzen.
R.I.P Anneli
Hans-Georg Grundner aus 35096 Weimar (Lahn) schrieb am 3. Oktober 2016 um 18:55:
Sehr geehrte, liebe Familie Riße, ich habe über die Urteile in Ihrem Prozess nachgedacht. Das Urteil für den Mörder B. finde ich als höchstmögliches angemessen. Habe aber gelesen, dass in Texas, U.S.A., auch Beihilfe zum Mord mit der Todesstrafe geahndet wird. Aber wir sind nicht in Texas (leider?). Der Gedanke an diese Strafe ist unchristlich, außerdem würde die Todesstrafe auch nichts wieder gut machen. Ich kann die Rolle des anderen Verbrechers juristisch natürlich nicht beurteilen. Bleibt nur zu hoffen, dass der Revisionsantrag der Staatsanwaltschaft dazu führt, dass das meiner Meinung nach zu milde Strafmaß für den Mittäter schmerzhaft angehoben werden möge. Uns allen bleibt die Wut, die Verzweiflung, das Unverständnis, die Ratlosigkeit über die Untat. Ich hoffe, liebe Familie, Riße, dass Sie immer die Kraft haben mögen, diese Regungen auszuhalten, ohne daran zu zerbrechen.
Ich denke täglich bei dem geringsten Anlass an Sie und Anneli. Hans-Georg Grundner
Stefan schrieb am 30. September 2016 um 1:37:
Liebe Familie Riße, Anneli ist oft in meinen Gedanken. Ein sonderlich gläubiges Leben führe ich nicht, dennoch sprech ich in meinem Leben hin und wieder mal zu Gott. Tage lang war auch ich hier in Hessen fassungslos. Nach einiger Zeit gab es bloß noch die Erklärung es muss ein Engel gewesen sein, welches von Teufels Hand von Gottes Erde weg geführt werden sollte. . Nun sprech ich nicht bloß hin und wieder zu Gott sondern auch ist immer Anneli als Gottes Engel dabei.

https://www.youtube.com/watch?v=YjGKM6VFJ-s
Dieter Schuler aus vallendar/koblenz schrieb am 29. September 2016 um 9:11:
Liebe Familie Risse,
in Gedanken bin ich weiterhin bei Ihnen und Anneli-Marie.Mit jedem Tag rückt der Tag des Wiedersehens in einer hoffentlich besseren Welt näher. Und dann lernen wir Außenstehenden ihre wunderbare Tochter kennen. R.I.P Anneli-Marie
Lucienne Tomesen aus Amsterdam schrieb am 28. September 2016 um 10:22:
Wunderschone website/Stiftung. Die Farben. Licht und Dunkel.
Heidi Schmid-Burri aus Köniz,BE CH schrieb am 27. September 2016 um 18:52:
Liebe Eltern von Anneli-Marie, es tut so weh!!!!!!!!! Ihre Tochter wird nie vergessen! Es tut mir sehr leid für Sie und ihre Familie. Meine Tochter ist auch 1998 geboren, deshalb werde ich Eure Anneli-Marie nie vergessen. Es ist so ungerecht!!! Ich umarme Euch in Gedanken und wünsche Ihnen Kraft und Trost.
Sue aus Bruchsal schrieb am 27. September 2016 um 15:50:
Eine sehr schöne Seite für Anneli-Marie!
Lena schrieb am 26. September 2016 um 20:22:
Die neue Seite sieht super aus. ?
Tom schrieb am 26. September 2016 um 19:40:
Werte Familie Riße,
ich war am letzten Tag der Verhandlung anwesend, habe ihre Gesichter gesehen während des Urteils, ihr Zusammenzucken bei der Strafe für den Älteren, ihre unterdrückten Tränen und noch vieles mehr.
Ich habe auch oder ganz besonders auf ihre Reaktion geschaut, als die Richterin sie ganz direkt ansprach und versuchte, ihnen Mut zuzusprechen sowie ihnen ihren gemeinsamen Weg ein wenig zu erleichtern. Ich wünsche ihnen und ihrer ganzen Familie, dass sie diesen Weg weiterhin gemeinsam gehen.

Herzlichst
Tom


Du hast ein Recht auf deine Trauer

Du darfst dich deinen Verlusten widmen,
musst nicht verdrängen, was dich beschwert.
Du hast ein Recht, das abzutrauern,
was dich so tief enttäuscht hat
und was du nicht ändern kannst.

Du hast ein Recht auf deine Tränen,
auf dein Schweigen,
auf deine Ratlosigkeit,
auf deine innere und äußere Abwesenheit.
Du musst nicht den Glücklichen spielen,
nicht über den Dingen stehen.

Du hast ein Recht, die wegzuschicken,
die dich mit Gewalt aus deiner Trauer
herausholen wollen, weil deine Trauer
sie selbst bedroht.
Du hast ein Recht auf deine Trauerzeit.

Du hast ein Recht,
mit denen nicht reden zu wollen,
die dir ein schlechtes Gewissen machen
für deine Dunkelheit und Trauer.
Die mit Sprüchen kommen
und dich mit diesen Sprüchen
unter Druck zu setzen versuchen.
Du hast ein Recht auf deine Trauerstille.

Du hast ein Recht, dich zu wehren
gegen die, die dir sagen,
was du fühlen darfst und was nicht,
die dich nicht als Einzelnen,
sondern als Fall behandeln
und sich innerlich nicht wirklich
mit dir einlassen.

Vielleicht macht dich nichts so menschlich
wie deine Trauer.
Über sie kann ein Trauernder sich dir nähern
und auf Verständnis hoffen.
Trauern zu können ist eine Gabe.
Lass dir das Recht auf deine Trauer nicht nehmen.

(Verfasser unbekannt)
Gisela schrieb am 9. September 2016 um 10:43:
Liebe Familie Risse,❤❤
es ist schon sehr erstaunlich zu lesen, dass einer der Täter lebenslang und der Handlanger also sein Komplize nur gute 8 Jahre im Urteilsspruch bekommen hat -
das kann doch nicht wahr sein - sowas gibt es doch nicht. Ich bewundere immer wieder auf´s Neue was die heutige Rechtsprechung so hergibt und aussagt. Der Verteidiger von K. hat mit Sicherheit keine Kinder??? Für das andere Monster ist lebenslänglich mehr als nur gerechtfertigt. Ich
wünsche Ihrer Familie in dieser Sache "Gerechtigkeit" Das Strafmass für K. ist zu gering. Ihr Leiden ist sehr groß - das steht in keinem Verhältnis.
Ihnen liebe Familie Risse wünsche ich von ganzem Herzen weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen vor allen Dingen wünsche ich Ihnen Gesundheit und Gottes Segen.☀️☀️
Schmidt Petra schrieb am 9. September 2016 um 4:42:
Liebe Familie Riße,ich schreib mit tränen in den Augen hab selbst eine Tochter von 9 jahren und einen Sohn mit 15 und er ist viel unterwegs mit zug und bus fährt sehr lange und die Angst ist immer dabei dass er irgendwann nicht mehr kommt,ich kann ihre Gedanken und Gefühle gut verstehen. Ich wünsche ihnen viel kraft,sie schaut beschützend auf Sie . Ich denke voll Trauer an Sie !!!????
Sebastian schrieb am 9. September 2016 um 4:10:
Sie haben mein größtes Mitgefühl.

Leider wurde ein Täter zu milde bestraft.

Für solche Untaten kann es sowieso kein gerechtes Urteil geben.

In den USA würden bei solch einer Tat beide lebenslänglich ohne Chance auf Bewährung bekommen, je nach Bundesstaat die Spritze.
Ich bin jemand der ähnlich wie Anneli aufgewachsen ist.

Also behütet in einer wohlhabenden Familie.

Aber wenn ich mir diese Tat und auch die an dem Jungen Jacob Metzler aus Frankfurt ansehe:

Alles nur wegen dem verfluchten Mammon.

Geld zerstört die Welt...selbst Kinder werden zur Wäre.

Ich kann ihnen nur noch einmal mein Mitgefühl ausdrücken.

Ich bin gläubig und der Tod ist sicher nicht das Ende.

Wir werden uns alle wieder sehen.

Gruss aus Hessen
Kerstin schrieb am 9. September 2016 um 0:05:
Es gibt einfach keine Worte dafür...
Man ist in Gedanken einfach nur bei Ihnen.
Heike schrieb am 8. September 2016 um 23:34:
Liebe Familie Risse, ich habe lange diese Seite gelesen, Wort für Wort, Zeile für Zeile, habe geweint, habe mein Kind umarmt. Der unendliche Schmerz und die unerträgliche Sehnsucht spiegelt sich in jedem Ihrer Zeilen wieder. Es tut so weh, wie kann man so einen Schicksalsschlag durchstehen. Ich möchte Ihnen mein zu tiefstes Mitgefühl aussprechen und Ihnen am Liebsten alle Kraft dieser Welt geben, weiterhin für eine gerechte Strafe zu kämpfen, denn das Urteil ist unfassbar. Ich umarme Sie
Susanne Prehn schrieb am 8. September 2016 um 22:19:
Liebe Eltern von Anneli-Marie,

ich kann nicht anders, ich muss noch einmal schreiben, die Gedanken an Sie beide, Anneli-Maries Geschwister und Großeltern lassen mich seit gestern Abend nicht mehr los...

Ich wünschte, ich hätte Ihren Engel, Ihr Baby, Ihre kleine Klavierspielerin persönlich kennengelernt - was muss Ihre Anneli für ein unvorstellbar tolles Mädchen sein!!!
Man muss sich nur die Bilder angucken und dann kann man vielleicht ungefähr erahnen, mit welch unendlicher Liebe und Hingabe dieses Kind über viele, viele Jahre von Ihnen als Eltern, den Geschwistern und nicht zuletzt auch von den Großeltern großgezogen worden sein muss...

Ihr Schicksal berührt mich unendlich und ich schäme mich so sehr, bei dem Gedanken, wie es mich ärgert, wenn mein wirklich toller 18-jähriger Sohn seine Klamotten in seinem Zimmer rumliegen lässt, sein benutztes Geschirr nicht wegstellt, jeden Tag unglaubliche Wäscheberge hinterlässt, das Auto wieder leergefahren hat und, und und...

Wie gerne würden Sie all diese Dinge tagtäglich mit Ihrer Anneli erleben...

Es ist mehr als beschämend, dass wir Menschen immer wieder nur durch solche unfassbar traurigen Ereignisse "geerdet" werden...

Viele Menschen schreiben Ihnen, "dass Gott Sie beschützen möge".
Das ist auch mein Spruch, mit dem ich aufgewachsen bin und mit dem ich auch auch meine beiden Liebsten täglich aus dem Haus gehen lasse, aber ich frage mich seit gestern Abend immer wieder: Kann es überhaupt einen Gott geben?

Ein Gott würde es doch nicht zulassen, dass einem Kind und dessen Familie solch unglaubliches Leid!!! zugefügt wird...

WARUM?
Ich bin fassungslos...

Ihre Anneli-Marie hat einen Platz auch in meinem Herzen gefunden und ich werde sie jeden Tag am Himmel suchen...und für sie und uns alle beten!

Herzlichst
Ihre Susanne P.
Katharina schrieb am 8. September 2016 um 21:26:
Tief berührt möchte ich Ihnen mein Beileid ausdrücken. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen viel Kraft für die Zukunft.

In stillem Gedenken.
Martina schrieb am 8. September 2016 um 20:44:
Jetzt ist es gesprochen, das Urteil, mal abgesehen von möglichen Revisionen. Aber wo gehen Sie jetzt hin, Tag für Tag kämpfend für die Würde Ihres Kindes ? Sich den Fratzen dieser Brut aussetzend, mahnend, vergeblich suchend, dieser Brut klar zu machen, was sie tat, mehr konnten Sie nicht tun. Und nun ? Die Welt wird vergessen, sich auf anderes Leid ergriffen stürzend. Nein, ich denke nein, diesmal nicht. Anneli gab dem Leiden durch Sie ein Gesicht, Seele. War d a s die Aufgabe ihres viel zu kurzen Lebens ? Ist es Ihre Aufgabe, unendliches Leid wach zu halten ? Sollte es einen Gott geben, woran ich immer wieder zweifele, so hat er Ihnen diese furchtbare Aufgabe auferlegt. Wozu diese unfassbare Bürde ? Hätte Gott nicht andere Möglichkeiten, der Menschheit klar zu machen, dass das Böse immer unter uns ist ?
Barbara schrieb am 8. September 2016 um 20:01:
Sehr geehrte Familie Riße
Vielen Dank für diese tolle Seite für Annelie
Sie sind sehr Mutig und Stark. Bleiben Sie so. Mein Respekt haben Sie
Mein beileid an Sie und Ihre Freunde.
Sie War so ein hübsches Mädchen.
LG aus Hessen.
Katrin schrieb am 8. September 2016 um 19:22:
Hören die Tränen nie auf? Unendliche Wut steigt ihn mir auf. Was für eine sinnlose Tat. Selbst Mutter einer 17jährigen Tochter, kann ich es nicht fassen. Eine so hübsche selbstbewusste heranawachsende Persönlichkeit. Niemand kann Anneli ersetzen. Ein so einmaliger Lieblingsmensch... Es werden schöne Momente kommen, aber nichts ist mehr so wie es war. Kaum auszuhalten....
chiara schrieb am 8. September 2016 um 19:20:
Liebe Familie von Annelie,
ich lasse dich Annelie mit leben, bei all den schönen Dingen auf der Welt, bist du dabei... und es wird noch viele weitere geben...
Vielleicht hatte ihre Tochter schon viele von diesen wundervollen Momenten die manche erst im späten Alter oder nie erleben. Vielleicht hat sie so viele wunderschöne Momente mit Ihnen, ihren Freunden, in der Natur und allein gehabt, vielleicht hat sie mit 17 schon so vieles erlebt wovon andere nur träumen. Ich bin ganz bei Ihnen und denke an Annelie, die niemals vergessen wird!!! Chiara (23 Jahre)
Ercan George schrieb am 8. September 2016 um 18:31:
...Worte können vieles erklären, vieles verständlich machen, vieles beschreiben, vieles wiederspiegeln, vieles betonen, vieles vereinfachen, vieles mildern doch eins können sie nicht, Leben wiedergeben...
Ein trauriger Vater einer 17-jährigen aus Schweden.
Ihre "Geschichte" hat mich sehr berührt und sehr sehr traurig gemacht!
Simone schrieb am 8. September 2016 um 15:57:
Liebe Familie Riße,
über die Täter kann man nur sagen, dass es schon erstaunlich ist, dass jemand, der schon ganz unten ist, immer noch tiefer sinken kann. Das werden die beiden hinter Schloß und Riegel bestimmt wahrnehmen. Mit Kindermördern wird bekanntermaßen nicht kumpelhaft umgegangen.
Sie, liebe Trauerfamilie, haben zu den Urteilen Ihre eigenen Meinungen und ich hoffe für Sie, dass Sie nun in kleinen Schritten die schlimmen Erlebnisse des Prozesses verarbeiten. Versuchen Sie immer wieder Licht in Ihr Leben zu lassen. Das sagt sich so leicht, aber denken Sie, Anneli-Marie möchte Ihre Lieben bestimmt ab und zu lächeln sehen. Weiterhin viel Trost und Zuversicht, Simone
Philipp schrieb am 8. September 2016 um 15:33:
Liebe Familie Riße,

wenn ich über das Geschehene nachdenke, kommen mir die Tränen - ich kann mein Bestürzen und meine Trauer einfach nicht in Worte fassen.

Ich fühle aus tiefstem Herzen mit Ihnen und bewundere Sie für Ihre Stärke. Durch Ihre grenzenlose Liebe wird Anneli immer in Ihren Herzen weiterleben!

Meine Gedanken sind bei Ihnen und Ihrer wunderbaren Tochter.

In tiefster Anteilnahme.
Karin schrieb am 8. September 2016 um 15:03:
Mir fehlen die Worte, die Sie trösten könnten bei so einer unfassbaren, sinnlosen Tat. Wie soll man ohne sie weiterleben können .. mit all den furchtbaren Gedanken ??
Geena Birkenmeier schrieb am 8. September 2016 um 14:48:
❤❤
Manuel schrieb am 8. September 2016 um 14:37:
Wann immer ich einen Artikel über diese unfassbare Tat lese spüre ich, wie mein Hals staubtrocken wird und ich mit den Tränen zu kämpfen habe.
Im Januar 2017 wird unser drittes Kind zur Welt kommen. Es wird ein Töchterchen sein, und die beiden Brüder freuen sich schon darauf.
Man mag sich den Schmerz, den Sie verspüren gar nicht ausdenken. Mich hat es gelehrt, die Familie noch viel mehr zu achten und dem Moment festzuhalten.
Ich wünsche Ihnen alles eedenklich Gute und Gottes Segen.
Beatrice schrieb am 8. September 2016 um 12:24:
Dear Anneli,
So many wicked things happen in this world but when i think of you i can't feel anything but sadness and anger. My heart is full of sadness because you were such a special girl. You were so beautiful, so talented. You would have done something great in your life. You deserved to live, to travel around the world, to learn new languages, to get in touch with other cultures. I'm angry because i followed the process in these last months and i think that these two monsters have had too many respect, considering the atrocity they have committed.
But my question is, did they have any kind of respect for the life of a young girl? Did they have any kind of respect for her dreams and her aspirations? Did they have any kind of respect for her family, friends and all the people who loved her and that now can't spend no more time with her ? Unfortunately the answer is no. It's unbelievable where human avidity and stupidity can lead. I hope that sooner or later, in this world or in another, they will get what they truly deserve.
Dear Anneli, words can't fill the emptyness you left here, but words are the only tool we have to remember you and to say to your family that they're not alone.
You are a special family and you're doing something amazing to keep the soul of your beloved Anneli alive. I'm sure that wherever she is, she is very proud of you.????
Dear Anneli, you will be forever unforgotten, and everywhere i go i always keep in my heart.❤

Beatrice.
Yvonne Krämer schrieb am 8. September 2016 um 11:57:
Leine Familie Riße,ich bin Mutter von 2 Kindern und kann mir nicht im Entferntesten vorstellen mit solch einem Schmerz leben zu müssen.Ich frage mich,Vater im Himmel warum lässt du so etwas zu??? Mir steigen die Tränen in die Augen.Es ist doch unglaublich wie stark Menschen wie Sie in den schlimmsten Situationen sein können.Ich denke, dass es kein größeres Leid gibt, als sein geliebtes Kind zu Grabe tragen zu müssen.Ich bete darum,das mir dieses Schicksal erspart bleibt. Auf diesem Wege nochmals mein allerherzlichstes Beileid, Mut, Kraft und Liebe für Ihre ganze Familie.
Simone schrieb am 8. September 2016 um 11:01:

Ich fühle mit Ihnen und es macht mich traurig. Ich selbst bin Mutter eines 7 jährigen Jungen und möchte mir nicht vorstellen was Sie durchleben mussten und immer noch müssen. Ich schenke Ihnen mein Mitgefühl und wünsche Ihnen alles Gute
Günter Schmidt schrieb am 8. September 2016 um 10:50:
Ich möchte Ihnen noch mal s mein allerherzliches Beileid zum Verlust ihrer Tochter (Annelie-marie) aussprechen.
Anette schrieb am 8. September 2016 um 10:27:
Habe gerade ihr Gedicht gelesen.... Musste weinen ... So schön geschrieben ...Ich wünsche Ihnen viel Kraft und schließe mit den Worten vom" Kleinen Prinzen ":wenn du in der Nacht den Himmel betrachtest, weil ich auf einem von ihnen wohne, dann wird es für dich so sein, als ob alle Sterne lachten, weil ich auf einen von ihnen lache....
Jessy schrieb am 8. September 2016 um 10:03:
Liebe Familie es ist unglaublich wie das Gericht entscheiden hat kaum zu verstehen so gut davon gekommen:( nun wünsche ich euch alles gut und ganz viel Kraft für die Zukunft!!!mögen nicht aufgeben ihr habt für das eurer und eurer Tochter rechts gekämpft allen Respekt voraus!!! Anneli wird euch sehr dankbar sein solch tolle Eltern zu haben und wird von oben immer acht auf euch geben

Lg jessy
Kristine schrieb am 8. September 2016 um 9:20:
Es tut mir so weh und auch jetzt laufen mir wieder die Tränen. Ich bin auch Mutter,nicht vor zu stellen und doch passiert so was. Ich werde es nie vergessen und trage Euch im Herzen. Alles Gute und viel Kraft.
STEPHAN, Christian schrieb am 8. September 2016 um 4:11:
Sehr geehrte Herr und Frau Riße, heute ist Mittwochabend, der 07. Sept. '16, und soeben sah ich Sie in einer Sendung auf 'RTL'(nur weil ich zufällig vorbeizappte und war einfach geschockt, als ich begriff, um was es da in der Sendung ging...... Zumal ich auch Vater von zwei Töchtern bin(Jahrgänge 1989 & 1992!) meine ich mich nur zu gut in Ihre Situation hineinversetzen zu können ,bzw. sie nachzuempfinden. Auch ich hatte schon mit meinen 51 Jahren einige Schicksalsschläge zu verkraften: So erlitt ich 1991 mit 26 einen Schlaganfall, bin seitdem linksseitig gelähmt und wurde 2000 vo der Mutter unserer beiden Töchter geschieden. Jetzt weiß ich natürlich nicht zu GOTT und dem Glauben an Ihn und di Bibel etc. haben........ - Ich wollte Ihnen nur trotz allem, sich durch Gebet und Lesen in der Bibel von Ihm, Ihrem Schöpfer trösten/aufbauen zu lassen, und sich dessen sicher zu sein, daß GOTT den boshaft herbeigeführten Tod Ihrer Tochter niicht ungestraft lassen wird! Außerdem hoffe ich, Sie gestatten mir, daß ich Sie in meine täglichen Gebete einschließe? Und somit verbleibe ich, mit freundlichen grüßen! Chr. STEPHAN DA, 08/09/16
Simone schrieb am 8. September 2016 um 4:09:
This is heartbreaking. I am disturbed by the verdict. 40 years in not enough and 8 years is a joke. This is unimaginable.
Tina schrieb am 8. September 2016 um 2:37:
Du bist nicht tot,
sondern nur untergegangen wie die Sonne.
Wir trauern nicht über dich,
der gestorben ist,
sondern wie über einen,
der sich vor uns verborgen hält.
Nicht unter den Toten suchen wir dich,
sondern unter den Seligen des Himmels.
Theodoret von Kyros.....

Es ist wie eine Amputation des Herzens wenn sein eignes Kind entrissen wird,und dann auch so schrecklich entrissen wurden ist.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft weiterhin ❤
R. schrieb am 8. September 2016 um 2:24:
Jeden Tag denke ich an Anneli. Und doch wollte ich eine Weile nichts schreiben, wegen der zeitlichen Nähe zum Urteil. Aber ich hatte heute abend im Internet über Anneli recherchiert. wikipedia gelesen, dann Artikel bei Bunte.de gelesen. Und dann bei www.stern.de las ich gegen 23.00 Uhr: "Mittwochabend werden Ramona und Uwe Riße erneut zu Gast bei Steffen Hallaschka sein." Sofort RTL eingeschaltet und exakt in diesen Sekunden begann in der Stern-TV Sendung der Moment mit den Eltern Anneli's! Wusste schon immer daß es mystische Dinge gibt in dieser Welt. Wie die Mama Anneli's sagte: es hat sie viel Kraft gekostet in der Sendung zu sprechen. Jedenfalls möchte ich ihnen jetzt spontan schreiben, daß es sehr gut war daß sie in dieser Sendung gewesen sind und sehr sehr gut gesprochen haben! Ob sie die Kraft haben werden weiter vor Gericht zu kämpfen? Aber wer kann in die Herzen einer Mama und eines Papas schauen? Als von der Stiftung die Rede war, naja da merkte ich daß... Ihren unvorstellbaren Schmerz kann niemand nehmen. Auch wenn Anneli immer in ihrer Nähe sein wird. Aber das wollte ich ihnen eigentlich nur kurz sagen: jeder einzelne Satz von ihnen war sehr gut! Und daß wir Anneli niemals vergessen werden. Auch in fernster Zukunft wird man sich an Anneli erinnern. Und man wird dann auch fragen, zu welchem Urteil das Gericht damals im Jahr 2016 gekommen war. Aber vor allem sollen die Menschen dann wissen, wie sehr Anneli geliebt wurde. Und die Herzen so vieler Menschen berührt hat. Sie wird duch die Zeiten wandeln. Sie wird unvergessen bleiben. Wie ich vor längerer Zeit schrieb: Man wird sich ihr erinnern wenn alle Erinnerung an uns längst verloschen ist. ❤
Susanne P. schrieb am 8. September 2016 um 2:19:
Liebe Familie Riße,

es gibt wohl keine Worte, die beschreiben können, was Sie in den vergangenen fast 13 Monaten haben erleiden müssen.

Ich, Mutter eines im August 18 gewordenen über alles geliebten Sohnes, bin nach dem eben gesehenen Stern TV-Bericht wirklich mehr als zutiefst berührt, unfassbar traurig und unbeschreiblich wütend, dass Ihnen Ihre geliebte Tochter auf so schreckliche Art und Weise genommen wurde.

Ich möchte Ihnen an dieser Stelle mein aufrichtiges Mitgefühl aussprechen und frage
mich, wie es sein kann, dass "solche Kreaturen" wie die beiden Täter so geringe Strafen bekommen haben und auch noch weiterleben dürfen, während Anneli-Maries Lebens so jäh und brutal beendet wurde...

Mein Herz ist voll Traurigkeit, meine Gedanken begleiten Sie und ich wünsche Ihnen viel Kraft, mit diesem so schmerzlichen Verlust auch künftig zu leben!

Herzlichst Susanne P.
Lysann schrieb am 8. September 2016 um 2:17:
Guten Abend,
Familie Riße!
Mein Herzliches Beileid! Ich hatte geweint auf RTL dass hab ich gesehen hab und weil es mir an Herze geht. Weil ich selber Mutter bin von einer 2 Jahren Tochter. Viel Kraft.
Dieter Schuler schrieb am 8. September 2016 um 2:13:
Liebe Familie Risse,
die Sendung im Stern_tv hat mich zu Tränen gerührt-umso schlimmer war es ,weil ich per Zufall im Internet auf die Seite der Teufelsfratze Beisser gestossen bin mit über 100 Facebookfreunden.Schämen sich diese Leute nicht, mit einem Kindermörder in einem Atemzug genannt zu werden.Wir jedenfalls stehn zu Ihnen Familie Risse und werden Anneli niie vergessen. Zur Zeit kullern wieder die Tränen.
Elisabeth schrieb am 8. September 2016 um 1:53:
Welch wunderbare und sympathische Eltern hat dieses Mädchen! Diese unter die Haut gehenden Gedichte...treiben Tränen in die Augen obwohl ich die Familie persönlich nicht kenne. Ich bin sicher, wo du jetzt bist liebe Anneli, werden sich alle eines Tages wiedersehen. Solange du im Herzen deiner Mama und deines Papas lebendig bist, bist du ja gar nicht gegangen. Auch wenn eure gemeinsame Zeit auf dieser Erde viel zu kurz war...wenn ich diese Familie sehe kann ich mir vorstellen, wie intensiv sie war.
Der Schmerz wird sicherlich niemals ganz fort sein, aber ich wübsche euch, dass er sehr vald erträglich für euch wird und ihr als Familie damit leben könnt.
Alkes Liebe, Elisabeth ♡
Daniela schrieb am 8. September 2016 um 1:50:
Es gibt nichts was unerträglicher, schmerzhafter ist, als der Verlust eines Kindes! Grauenhaft auf welche Weise dies geschah! Ich bin selbst Mutter.. Hierfür gibt es keinen Trost. Aber ich möchte Ihnen mein Mitgefühl ausdrücken. Ich musste weinen bei der Vorstellung was passiert ist. Keine Antwort kann erklären warum dies geschehen musste. Kein Sinn... Ich wünsche Ihnen dass Sie dennoch einen Weg finden ihr Leben mit der liebe zu ihrer Tochter zu füllen ums sich nicht vom Schmerz verzehren zu lassen. Und die Kraft nicht aufzugeben.
Daniel S schrieb am 8. September 2016 um 1:48:
Liebe Familie & Angehörigen
Ich bin entsetzt und fassungslos. Ich habe heute ein Bericht über ihr Schicksal gesehen. Ich kenne sie nicht persönlich, doch ich musste tränen vergießen. Ich wünsche ihnen viel kraft, und werde heute für ihre tochter beten.
Linda schrieb am 8. September 2016 um 1:44:
Wünsche der Familie ganz, ganz viel Kraft, auch wenn die Narben bleiben. Kein Urteil der Welt macht das Geschehen wieder gut .Anneli kann durch nichts ersetzt werden. Ich zieh den Hut vor den Eltern , das sie die Prozesstage so überstanden haben und heute bei Stern TV uns haben nochmals dran teilnehmen lassen. Wir waren und sind immer wieder in Gedanken bei Anneli und ihren Eltern. ALLES GUTE
Oli Jonas schrieb am 8. September 2016 um 1:43:
Hallo liebe Anneli...

ich kenne Dich nicht. Du hast mich nicht gekannt. Deine Eltern kennen mich nicht und ich sie auch nicht.
Es ist merkwürdig. Man nimmt solche Verbrechen, solche Grausamkeit immer wieder in der Presse, Internet, Zeitung und überall zur Kenntnis und meist sind solche Dinge (leider) viel zu schnell wieder für einen "Unbeteiligten" vergessen.
Schrecklich....schrecklich das solche Dinge noch passieren. Das Deine Eltern mit dieser grausamen angetan Tat leben müssen und das es Dich liebe Anneli nicht mehr gibt.
Wie gesagt...ich kenne Dich nicht, doch Du bist mir in Erinnerung geblieben...warum?..ich kann es Dir nicht sagen aber als ich eben den Bericht bei Stern TV gesehen habe, liefen mir die Tränen wieder einmal über mein Gesicht.
Welch grausame Tat....warum? Warum tun Menschen solche unglaublichen Dinge?
Ich möchte Deinen Eltern mein Beileid aussprechen, mein Mitgefühl und (soweit ich es kann und es überhaupt möglich ist) meine Hilfe...sofern man überhaupt helfen kann?!
Die Wut Deines Vaters, die absolute Fassungslosigkeit Deiner Mama...es macht mich traurig das solche Dinge auf der Welt passieren.
Unbegreiflich trifft es wohl.

An Sie liebe Familie Riße....mein aufrichtiges Beileid, mein Mitgefühl und sofern es geht und Sie es aufzunehmen vermögen....meine Kraft schicke ich Ihnen.
Es sind Zeilen, nur Worte welche ich schreibe jedoch bin ich in Gedanken bei Ihnen. Nicht nur während dieser Zeilen, sondern schon sehr lange und ich werde es auch noch sehr lange sein.
Unbegreiflich einfach...nur unbegreiflich....in tiefer Liebe und Verbundenheit wünsche ich Dir Anneli...einfach von ganzem Herzen alles Liebe...dort wo Du nun bist
und Ihnen liebe Eltern, Familie und Freunde...die größte Kraft der Welt, um mit dieser Grausamkeit umzugehen.
In tiefer Trauer...
Daniela De Luca schrieb am 8. September 2016 um 1:36:
Mir fehlen die Worte, um mein Mitgefühl ansatzweise angemessen ausdrücken zu können. Ein wunderschönes Mädchen wurde aus dem Leben und aus einer liebenden Familie gerissen. Ich fühle mit Ihnen & wünsche Ihnen viel Kraft für die Zukunft! Verschwenden Sie keine Gedanken an die Täter - sie sind es nicht wert - was für armselige Menschen!!!! Bewahren Sie sich hingegen Ihre Liebe und Ihre Menschlichkeit! Alles Gute, Daniela De Luca
Ulrike Jank schrieb am 8. September 2016 um 1:34:
Dieses Gedicht widme ich Anneli-Marie und Ihrer Familie:

MY LOVE

Did I ever told you how beautiful you are?
Your eyes, your smile, your face?

You're the cutest thing I ever seen and even death can't change my LoVe for you.

I'll carry you in my mind. Because you are my mind.

I'll carry you in my heart. Because you are the beat of my heart.

I'll carry you in my soul. Because you are the light of my soul.

You are my LoVe. Now and forever.
And if there's really no life after death, then I don't mind.
Because our LoVe did exist and that's a fact that even death can't change!
Sarah P. schrieb am 8. September 2016 um 1:33:
Liebe Familie Risse, ich kenn Sie nicht persönlich aber es tut mir unendlich Leid was Ihrer Tochter und Ihnen wiederfahren ist. Für Ihr Leid gibt es keine gerechte Strafe. Aber seien Sie sich sicher, dass Ihre Tochter immer bei Ihnen ist und das auch immer sein wird. Alles Gute und viel Stärke
Ruhe in Frieden Annelie
Anja schrieb am 8. September 2016 um 1:31:
Liebe Familie Riße. Ich weiß leider wie schmerzhaft der Verlust eines Kindes durch Krankheit ist, aber Ihr Leid ist unvorstellbar. Ich habe eine Hoffnung und einen großen Wunsch für Sie: versuchen Sie, IMMER mehr an Ihre tolle Tochter zu denken als an die Täter und das Urteil. Ich weiß, dass ich nichts weiß über Sie und Ihren Schmerz. Aber ich weiß, dass die Trauer an sich unglaublich viel Kraft kostet und das Einzige, was man seinem Kind noch geben kann, ist sich an schöne Zeiten zu erinnern. Ich wünsche Ihnen alle Kraft der Welt, um den schrecklichen Prozess zu überstehen und irgendwann die Gelegenheit zu finden, unabhängig davon zu trauern.
Denise schrieb am 8. September 2016 um 1:30:
Liebe Anelie,ich hab Grad dein Beitrag bei Stern TV gesehen.es ist einfach unfassbar,du hattest noch dein ganzes Leben vor dir.wieso bringt man menschen um.man kann es nicht verstehen.warum???ich wünsche ihnen die kraft weiter zu leben liebe Familie riße!!!
Denis schrieb am 8. September 2016 um 1:29:
Ich kann dass einfach nicht verstehen.Diese Brutalität ,diese Unmenschlichkeit,mein Herz schmerzt und blutet wenn ich höre was der Annelie passiert ist...ich hoffe kleiner Engel ,dass du deine Ruhe und Frieden gefunden hast und der Mamma , dem Papa und der ganzen Familie viel Kraft
Marcus schrieb am 8. September 2016 um 1:27:
Hallo liebe Familie Risse,

Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Glück in ihrem restlichen leben.

In tiefer Anteilnahme
Marcus (23)
Berlin
Beverly schrieb am 8. September 2016 um 1:25:
Den größten, hellsten, schönsten Stern wünsch ich dir schöner Engel, damit du deiner Familie den richtigen Weg erleuchtest. Ruhe in Frieden liebe Anneli.
Mia schrieb am 8. September 2016 um 1:24:
Liebe Eltern von Anneli. Sie haben mich sehr beeindruckt. Der Tod Ihrer wunderhübschen Tochter hat mich sehr berührt. Ich wünsche Ihnen unbekannterweise weiterhin viel Kraft und Stärke. Herzliche Grüße aus Westsachsen.
Katja schrieb am 8. September 2016 um 1:24:
Liebe Familie Risse
Ich wünsche Ihnen alle Kraft der Welt ich war im Gedanken immer bei Ihnen und habe der Prozess verfolgt.. Diese Strafe ist nicht gerecht und das Verstecken hinter Ordnern sollte verboten werden 🙁

Ganz ganz viel Kraft und Liebe ❤️
Jenni schrieb am 8. September 2016 um 1:24:
Ich habe gerade die Sendung bei Stern Tv gesehen und mir blieb nach diesem Film die Luft weg. Was den Eltern wiederfahren ist wünscht man niemanden. Dieses wunderschöne junge Mädchen....einfach aus ihrem jungen Leben gerissen. Ich finde es unfassbar stark das die Eltern nicht aufgeben obwohl es ein wahrscheinlich ein harter steiniger Weg ist und auch bleibt. Ein geliebtes Kind kann niemand ersetzen und eine gerechte Strafe für diese Tat gibt es in meinen Augen einfach nicht
Peter schrieb am 8. September 2016 um 1:23:
Ich wünsche der famile all meine kraft damit sie weiter ach vorne schauen und ich zünde jeden abend eine kerze für Anneli An und bete jeden abendn zu ihr und sage ihr sie soll auf ihre elter und geschwister aufpassen.
Beate schrieb am 8. September 2016 um 1:23:
Liebe Familie Riße, ich werde ihre Tochter Annelie ganz fest in mein Gebet einschließen. Als Mutter zweier Töchter kann und will ich diese Tat nicht begreifen. Möge ihnen ihr Glaube Kraft, Hoffnung und Zuversicht in dieser schmerzhaften, schweren Zeit geben.
Thierer, Kiki schrieb am 8. September 2016 um 1:20:
Mir tut das unendlich weh im Herzen, dass so ein liebenswertes und betauberndes Mädchen getötet wurde. Man kann das einfach nicht begreifen. Von ganzem Herzen der Familie von Anneli alles Liebe und Gute und ganz viel Kraft, um etwas zu verarbeiten, was man wohl kaum verarbeiten kann. Es ist so unendlich traurig! !!
laura schrieb am 8. September 2016 um 1:19:
What a beautiful way to remember your beautiful daughter.
ronald schrieb am 8. September 2016 um 1:10:
Beide Täter gehören erschossen. Unser Staat ist zu entspannt mit solchen StraftÄtern. Ich wünsche der Familie alle Kraft dieses grausame Ereignis zu verarbeiten.
Sandra schrieb am 8. September 2016 um 0:41:
Liebe Mama von Anneli-Marie,

welch großen Schmerz Sie ertragen müssen...... Ihr Kind auf solch grausame Weise verloren zu haben...... da ist kein Wort des Trostes möglich. Mitleid, Mitgefühl....... von mir als Mutter. Aber kein Trost. Niemand soll so etwas erleben müssen. Was ist das für eine Welt......
Lutz schrieb am 7. September 2016 um 23:49:
Es gibt eigentlich keine Worte die dieses Verbrechen wie auch das Urteil angemessen bewerten.Ich bin nach wie vor entsetzt welch krimelle Mischung Dumheit und Dilletantismus gepaar mit Gier und Gefühlskälte ergeben.Leider mit fatalen Folgen;ein junges,glückliches und aussichtsreiches Leben wurde auf grausame Art und Weise beendet.Auch ich habe den Prozeß mit all seinen Widrigkeiten verfolgt und mich sehr oft gefragt,wie schaffen es Eltern,eine Schwester so ruhig und gefasst zu bleiben?Die Tatverdächtigen schweigen,kein Wort der Reue,nichts! Die Strafe für den Hauptverdächtigen,nun ich bin kein Jurist,sie scheint angemessen ,für den zweiten hätte ich zumindest auch eine Lebenslange Strafe erwartet.Aber was ist Lebenslang?Die einzigen die wirklich Lebenslang bekommen haben sind Sie,liebe Familie Riße.In ihre Familie wurde eine Wunde gerissen,diese Wunde sie mag mit viel Zeit,Liebe und Zusammenhalt langsam heilen,aber die Narbe die bleibt ein Leben lang.Ich wünsche Ihnen weiter diese unglaubliche Stärke,meine Gedanken sind bei Ihnen und bei ihrer Tochter Anneli.
Martina schrieb am 7. September 2016 um 23:35:
Mein aufrichtige es Beileid für Ihre Familie. Niemand der so etwas nicht erlebt hat kann sich vorstellen durch welche Qualen Sie gehen ich wünsche Ihnen die Kraft als Familie zusammen zu halten und nach vorne zu schauen und Annelie in Gedanken bei allem teilhaben zu lassen sie wird Ihnen sicherlich beistehen von ganz oben. Viel Kraft und meine Gedanken sind bei Anneliese und Ihnen
Ariane Rockstroh schrieb am 7. September 2016 um 20:04:
Ich bin unfassbar traurig und finde kaum worte. Viel kraft für die zukunft.
Anja Hausendorf schrieb am 7. September 2016 um 19:10:
Liebe Familie Riße,
Nun ist der Prozess gegen die beiden Monster vorbei und kann uns allen nicht gerecht werden.
Jemand, der "nur " zuschaut, wie ein anderer solche unsagbar abartigen Dinge tut, der ist nicht besser als der, der so etwas Widerliches tut, wie ihrem liebsten Schatz angetan wurde.
Nach meinem Rechtsempfinden haben diese ekelhaften Kreaturen jegliches Recht auf Leben verwirkt.
Zumindest müssten sie täglich am eigenen Leib erfahren, was sie ihrer wundervollen Anneli angetan haben.
Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie es irgendwie schaffen, einigermaßen ruhig weiterleben zu können. Sie werden sich gegenseitig eine Stütze sein und die schönen Erinnerungen an eine gemeinsame Zeit mit Ihrer bezaubernden Anneli wird Ihnen sicher auch irgendwann einmal wieder ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern!!
Ich wünsche es Ihnen von Herzen!!!

Herzlichst
Anja Hausenforf
michaela maria kunz schrieb am 7. September 2016 um 16:52:
mit tränen in den augen und im herzen schreibe ich, nachdem ich ihre berührenden gedichte gelesen habe...ihre tochter war und ist ein geliebtes kind...daran kann und konnte niemand etwas ändern...und aus diesem grund wird sie immer weiter leben...in der erinnerung und im herzen...und ihre seele wird immer in ihrer nähe sein...davon bin ich überzeugt...mein beileid und licht und liebe für ihre zukunft
Silvia L. schrieb am 7. September 2016 um 16:36:
Liebe Familie Risse, ich habe selbst eine Tochter in Annelis Alter. Für mich ist, wie für viele, die Tat unvorstellbar. Ein junger Mensch, der das Leben noch vor sich hat, wird aus Habgier ausgelöscht. Es bleibt pure Verzweiflung und Fassungslosigkeit. Obwohl ich Sie nicht kenne, bin ich in Gedanken bei Ihnen und schicke meine herzliche Anteilnahme. Mögen Sie die Kraft finden mit den schönen Erinnerungen an die gemeinsame Zeit mit ihrer Tochter weiterzuleben.
Iris schrieb am 7. September 2016 um 16:25:
Ich möchte Ihnen ebenfalls mein Mitgefühl ausdrücken, liebe Eltern von Anneli! Ich bin selber Mutter ein wunderbaren kleinen Tochter und kann vielleicht nur erahnen wie es Ihnen gehen muss. Toll, dass Sie im Prozess so präsent aufgetreten sind. Ich wünsche Ihnen Kraft und Gesundheit.
Johannes und Maria schrieb am 7. September 2016 um 13:13:
Liebe Ramona, Lieber Uwe, Liebe Anett, Lieber Oliver Risse und alle,
Meine Hochachtung. Sie haben gekämpft, für Anneli alles gegeben, über Monate hinweg. Und vor allem im Prozess. Sie haben alles,wirklich alles gegeben. Anneli wäre stolz. Ich hätte mir-wie sie-für den anderen Verbrecher auch lebenslang und Sicherungsverwahrung gewünscht. Absolut, daher kann ich ihre Gefühle nach dem Prozess gut verstehen. Doch mehr als das hätte ich mir-wie so viele und sie auch-gewünscht, dass diese beiden Bestien niemals Anneli begegnet wären. Am besten die beiden Monster wären nie geboren,falls man so etwas überhaupt laut sagen darf...aber das was ihrer Anneli passiert ist, ist einfach zu furchtbar, zu grauenhaft, zu unbegreiflich...ich denke jeden Tag sooft an Anneli und sage ihr manchmal laut "Anneli, du fehlst."❤ Ich habe gelesen, dass sie heut Abend wieder bei Stern TV sein werden. Ich werde wieder einschalten und mit Tränen in den Augen bei Ihnen sein. Sie sind sooooooo........ stark. Bitte halten sie immer zusammen. Für Anneli und für immer. Alles Gute, Gottes reichen Segen. Ich habe sie lieb, sie alle. Maria ❤
Tanja schrieb am 7. September 2016 um 12:42:
Liebe Familie Riße,nun ist das Urteil gefallen,und ich verspüre eine unglaubliche Traurigkeit.Es reicht mir persönlich nicht aus.Aber mehr ist im Rechtsystem leider nicht möglich.Wie gerne hätte ich mir Auge um Auge gewünscht .So eine vernichtende ,sinnlose Tat.An einen unschuldigen Mädchen.Niemals werde ich das verstehen.Soviel Schmerz,Leid.Ich bete zu Gott,die gerechte Strafe werden diese Hirnverbrannten Schwachköpfe bekommen.Liebe Familie Riße ,mögen Sie Kraft und Stärke weiterhin behalten,um diese Tat auszuhalten.Um Ihrer kleinen Tochter zu zeigen,dass Sie hier unten tapfer und wenn möglich auch leise freudvoll Vorwärts gehen.Ich grüße Sie herzlich.Und seien Sie sich gewiss 1000 Menschen senden Ihnen Liebe
Bernd aus Heilbad Heiligenstadt schrieb am 6. September 2016 um 22:54:
Liebe Fam. Riße,
das Urteil ist eines Rechtsstaates mal
wieder unwürdig.
Beide gehören auf den Scheiterhaufen
oder an den Marterphal. Elendig sollen
sie verrecken und Höllenqualen erleiden.

Ich grüße sie als Vater von 2 Kindern.
Lena schrieb am 6. September 2016 um 22:21:
Gestern um 14.00 Uhr waren meine Gedanken beim Prozess und Anneli-Marie. Nun ist der Prozess endlich überstanden. ????
nathalie schrieb am 6. September 2016 um 21:49:
Jeden Tag denke ich an dich Anneli - Marie ❤❤ meine Gebete und Gedanken sind bei dir , deiner Familie... ich bin so entsetzt und habe so geweint als ich die Prozess Artikel in der Zeitung gelesen habe. Ich wünsche deiner Mutti, deinem Vati , deinen Geschwister, familie , Freunden , stets Licht , liebe und kraft . ????????????
Martin Leupold schrieb am 6. September 2016 um 20:50:
Ich wünsche Ihnen unendlich viel Kraft und Gesundheit.Martin Leupold.
Melanie Saatze schrieb am 6. September 2016 um 20:17:
In einem Meer aus Schmerz können wir nur lernen zu schwimmen. Ich sende Anneli viel Liebe und ihnen allen wünsche ich viel Kraft für die kommende Zeit!
Rainer G. schrieb am 6. September 2016 um 19:00:
Liebe Familie Risse,
die schlimmen Wochen des Prozesses sind vorbei. Gerechtigkeit für dieses scheußliche Verbrechen kann es nicht geben. Eine Schande ist die Duldung durch das Gericht, das der Hauptangeklagte seine Fratze hinter einem Aktenordner verbergen darf. Dieses Gesicht sollte ruhig jeder sehen. Für solche Menschen darf es keinen Schutz und keine Rechte geben. Sie haben allen Schutz durch den Rechtsstaat verwirkt. Ich wünsche Ihnen viel Kraft für die kommende Zeit.
Nicole schrieb am 6. September 2016 um 14:51:
Liebe Familie Riße, mein aufrichtiges Beileid.
Und auch wenn man sich nicht kennt dürfen sie wissen das tausende Menschen in den schweren Zeiten in Gedanken bei ihnen waren /sind und mit gebangt und gehofft haben. Ich wünsche ihnen ganz viel Kraft für die Zukunft. Und danke das sie mit dieser Seite uns eine Chance geben ihnen persönlich unsere Anteilnahme auszusprechen und gemeinsam an Anneli zu denken.
Andrea schrieb am 6. September 2016 um 13:35:
Sie haben gekämpft für IHR KIND ...ettliche Verhandlungstage sich den Kreaturen gestellt ...grade gestanden ,Anneli geehrt in jeglicher Hinsicht.Sei es mit den Bildern am Laptop,mit einem bedruckten Kleidungsstück,mit ihren Auftreten.mit dem Mut die Täter anzusprechen.Den wiederlichen BÖSEN anzuschauen.Anneli hat es gesehen da bin ich mir sicher ...Anneli ist stolz darauf wie Sie sich allem stellen ...was Sie sich alles einfallen lassen um Ihr Baby zu ehren...sei es die Stiftung,der Engel an denen sich so viele beteidigten durften.Die Beerdigung mit den Rosen den Ballons und dem Piano...das Lied für Ihr Kind....sich öffentlich zu zeigen zu kämpfen wo man nur kämpfen kann....der Baum das Schild.....und ich weiss Sie sind noch nicht am Ende Ihnen werden noch weitere Dinge einfallen um Anneli am leben zu halten.Ihr Kind hat nur die Räumlichkeit gewechselt Sie können sie nicht berühren aber Sie können sie spüren .............Ein Stern am Himmel Ihr Engel in der Nacht so wie am Tage.......................
Ina + Matthias Rudolf schrieb am 6. September 2016 um 13:31:
Unfassbar! Wir leiden mit Ihnen und hoffen ebenfalls von ganzem Herzen, dass Ihre Familie am Tod Ihrer
geliebten Annelie nicht zerbricht.
Ina + Matthias Rudolf
Eine Welt Mode Auerbach
Ingrid schrieb am 6. September 2016 um 12:35:
Wer jemals im Leben richtige Angst hatte, kann nur erahnen wieviel Angst Ihre Anneli-Marie in den letzten Stunden Ihres Lebens verspürt haben muss. Darum wird es in meinen Augen nie ein gerechtes Urteil geben.
Karina Thiel schrieb am 6. September 2016 um 10:05:
Liebe Familie Riße, ich möchte Ihnen mein tiefes Mitgefühl aussprechen... und wünsche mir für Sie und für alle Freunde von Anneli-Marie von ganzem ❤en, dass sich der Schmerz und die Traurigkeit irgendwann in dankbare Erinnerung verwandelt.. und Sie Ihren inneren Frieden finden..

Vielleicht verleiht Ihnen der Spruch ein wenig Hoffnung... ????

Denk Dir ein Bild - weites Meer -
ein Segelschiff setzt seine weißen Segel
und gleitet hinaus in die See.
Du siehst wie es kleiner und kleiner wird.
Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es.
Da sagt jemand: "Nun ist es gegangen!"
Ein anderer sagt: "Es kommt!"

Der Tod ist ein Horizont,
und ein Horizont ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens.
Wenn wir um einen Menschen trauern,
freuen sich andere,
die ihn hinter dieser Grenze wiedersehen.
(Peter Streiff)
Cecilia schrieb am 6. September 2016 um 5:19:
Denk Dir ein Bild - weites Meer.

Ein Segelschiff setzt seine weißen Segel und
gleitet hinaus in die See.
Du siehst wie es kleiner und kleiner wird.
Wo Wasser und Himmel sich treffen,
verschwindet es.

Da sagt jemand: "Nun ist es gegangen!"
Aber ein anderer sagt: "Es kommt!"
Der Tod ist ein Horizont
und ein Horizont ist nichts anderes als die
Grenze unseres Sehens.

Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen
sich andere, die ihn hinter dieser Grenze
wieder sehen.
**************
Sie war ein Engel auf Erden und wird ein Er(d)zengel im Himmel sein.
*Amen*
-Mandarus-
John schrieb am 6. September 2016 um 5:13:
Liebe Mama und die anderen Hinterbliebenden,
es ist ungerecht und unendlich schade, dass euch Anneli genommen wurde.
Ich wünsche Euch viel Kraft euch trotzdem zu erlauben, schöne Momente zu erleben. Ich kannte Anneli nicht, aber glaube, dass sie es euch gönnen und so wollen würde.
Ich wünschte, mir fielen tröstendere Worte ein, aber ich fühle nur Ohnmacht und Schmerz. Damit werdet ihr nie allein sein.
Michael schrieb am 6. September 2016 um 3:02:
Liebe Familie Riße,
ich wünsche Ihnen, dass sie nun die Ruhe finden, um mit diesem unsäglichen Geschehen abzuschließen. Das Strafmaß für den Mörder scheint mir das maximal mögliche in diesem Rechtsstaat u sein. Die acht Jahre für den zweiten Täter fühlen sich zu gering an, leider ist hier juristisch anscheinend nicht mehr möglich gewesen. Aber egal, welches Urteil man sich für die Täter wünscht, es bringt Ihnen Ihre Tochter nicht zurück. Ich hoffe und wünsche, dass Sie Ihren Seelenfrieden wieder finden.
Freundliche Grüße
Dr.Josef Nagel schrieb am 6. September 2016 um 2:35:
Werte Familie Riße,
es sind nur zwei Gedanken in meinem Kopf:
Warum?
Trauer!
Ansonsten finde ich keine Worte.
Alles alles Gute.
Josef Nagel
Alan schrieb am 6. September 2016 um 2:20:
Ich habe gerade bei web.de die nachricht verfolgt des aktuellen urteilspruch und einfach mal den namen gegoogelt und jetzt auf diese seite gestossen. Ob es nun gerecht ist oder nicht, letztendlich entscheidet es Gott, er wird über sie richten und das ganz gewiss in angebrachter härte. Unfassbar wie Menschen sein können,
ich wünsche euch allen das ihr zeit und ruhe findet den schmerz loszulassen.
Ich finde es wunderbar das ihr eine stiftung ins leben gerufen habt welche nun wirken kann. Ich, selber Musiker ohne jegliche ausbildung beisse mich trotzdem täglich durch um meine werke fertigzustellen, und finde die idee zur förderung musikalischer talente eine wunderbare sache da nicht jeder das glück hat so etwas bezahlt zu bekommen,ebenso bin ich Vater eines 20 monate alten sohnes und kann mein mitgefühl nur schwer in worte fassen.

Mit besten wünschen und tiefem mitgefühl, Alan
Gerd schrieb am 6. September 2016 um 2:18:
Liebe Familie Riße!
Das Urteil ist gefällt. Leider fürchte ich, dass es damit nicht sein Bewenden hat. Ich gehe davon aus, dass mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit zumindest der Anwalt des Haupttäters Revision einlegen wird. Auch der Antrag des Anwalts des K. liegt wohl sehr weit neben der Sache. Nach allen diesen Mann betreffenden Erkenntnissen, zumindest soweit sich dies aus den Nachrichten und dem Internet erschließen lässt, ist es nachgerade ein Hohn zu versuchen, diesem Kriminellen die Rolle des handlungsunfähigen "Quase-Opfers" zuzuweisen. Ihm maximal den Status des Gehilfen zuzweisen, überschreitet m.E. bereits zumindest die ethischen Grenzen zulässiger Verteidigung. Dem Anwalt empfehle ich, noch einmal einen Blick in Literatur und Rechtsprechung zum Allgemeinen Teil des Strafrechts zu werfen. Selbst bei den dürftigen Informationen zu dessenTatbeteiligung liegt es auf der Hand, dass von Beihilfe wohl kaum die Rede sein kann. Eine Bestrafung wegen Mordes durch Unterlassen erscheint insoweit geboten. Aber auch hier gehe ich davon aus, dass der Anwalt in Revision gehen wird.
Heute in einer Wohe werden wir mehr wissen. Die Revision ist binnen einer Woche seit Verkündung des Urteils einzulegen. Ist das der Fall, wovon ich ausgehe, geht für Sie die Zumutung des langen Wartens in eine neue Phase. Aber Ihre Anwälte werden Sie sicher hierauf schon vorbereitet haben.
Was Ihnen zugemutet wurde und vielleicht noch wird, übersteigt jede Vorstellungskraft. Neben dem unbeschreiblichen Schmerz und der verzweifelten Trauer, die immer wieder von Ihnen zum Ausdruck gebracht wird, müssen Sie sich noch mit juristischen Spitzfindigkeiten und den Versuchen der Anwälte der Mörder konfrontieren lassen, deren Mandanten den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
Zwar hat jeder, auch der gemeinste Mörder, ein Recht auf bestmögliche Verteidigung. Aber wie weit darf das gehen? Auch gilt selbstverständlich der Grundsatz "in dubio pro reo". Aber in diesem Fall ernsthaft vorzutragen, dass der Mord nicht nachgewiesen kann und deshalb eine Verurteilung wegen Mordes ausscheide, liegt nach meiner Auffassung nicht mehr in dem Bereich, der tiefgründige Rechtskenntnisse nahelegt.
Aber bei allen juristischen Erwägungen, wie die Mörder zu bestrafen sind, bleibt die traurige Erkenntnis, dass es keine wirkliche Gerechtigkeit für diese entsetzliche und feige Mordtat gibt. Anneli-Marie gibt Ihnen kein Urteil eines weltlichen Gerichts wieder zurück. Ein Urteil, das dafür sorgt, dass diese Kreaturen, anders kann ich sie nicht bezeichnen, für immer weggesperrt werden, mag kurzfristig Genugtuung bieten. Die Trauer und den Schmerz über den entsetzlichen Verlust, den Sie erdulden mussten und wohl Zeit Ihres Lebens weiterhin erdulden, kann kein Gerichtsurteil auch nur ansatzweise mildern.
Ich habe in diesem Gästebuch schon mehrfach meine Gedanken, meine Trauer und meine Hochachtung dafür zum Ausdruck gebracht, wie Sie mit diesem für mich unvorstellbaren Verlust umgehen. Ich wünsche Ihnen weiterhin die Kraft, das Leben ohne Ihre geliebte Tochter und Schwester zu ertragen. Vor allem wünsche ich Ihnen aktuell, dass, für den Fall einer Revision der Verurteilten, der BGH die Revisionen verwirft, damit Ihnen eine mögliche Neuauflage des Prozesses erspart bleibt.
Ich bewundere immer wieder den unglaublichen Zusammenhalt Ihrer Familie. Ich wünsche Ihnen, dass Ihrer Familie dies als Quelle der Kraft erhalten bleibt.
jens schrieb am 6. September 2016 um 2:06:
und auch ich kann mich nur verneigen,vor ihrer kraft, und standhafigkeit,wie sie das alles durchleben!
kämpfen sie so tapfer weiter,wie sie es bisher getan haben!!!

aber,und das ist meine meinung:wenn ihre tochter jetzt noch etwas entscheiden,oder mitteilen könnte,dann wäre es mit sicherheit DIE botschaft an die familie:
ihr meine lieben,weint nicht mehr,und sorgt euch nicht um mich,ich hab ja keine schmerzen mehr...und laßt es nicht zu,daß dieser menschliche abschaum die ganze familie kaputt macht!
Katharina schrieb am 6. September 2016 um 1:57:
Mögen alle Engel ihre Flügel ausbreiten und Sie, liebe Familie Risse, sanft umschließen und durch dieses für Sie so schwereLeben tragen, bis Sie sich eines Tages alle wiedersehen.Allenvoran wird Ihre Annelie Sie begleiten und still an Ihrer Seite sein.Sie wird Ihnen und allen, die sie lieben, Kraft schenken, dieses Leben zu Leben, mit all seinen leisen und lauten, hellen und dunklen Tönen...Sie wird sie immer wieder spüren lassen, das Sie da ist und ihnen Momentedes stillen Glücks schenken. Geben Sie nicht auf.❤
Sabine Meyer schrieb am 6. September 2016 um 1:01:
Liebe Familie Riße,
ich bin in Gedanken bei Ihnen. Was ist das für ein Urteil? Lebenslang sollte auch lebenslang sein und der Komplize sollte auch nicht einfach so davonkommen. Im Gerichtssaal zu lachen. Zeigt deutlich den Charakter. Da wird die Strafe nicht helfen. Verkorkst ist verkorkst. Da müssten ganz andere Maßnahmen ran.... Oh, meine beiden Freunde, wie gerne würde ich mich um Euch kümmern. Danach wäre Ihr geheilt... sogar für immer.....
Davon werde ich heute Abend träumen. Das werde ich jetzt öfter machen.
Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen nun etwas Ruhe. Sie müssen jetzt auch an sich denken. Die Welt braucht Menschen wie Sie.
Mit lieben Grüßen
Sabine Meyer
Conny schrieb am 6. September 2016 um 0:58:
Es ist nun wirklich kein Trost, dass die Mörder verurteilt, einer mit besonderer Schwere der Schwere der Schuld, wurden. Aber es ist Genugtuung! Ich wünsche Ihnen nur das Beste! RIP kleine Maus...
Sebastian Schakeit schrieb am 6. September 2016 um 0:48:
Ich bin entsetzt und traurig über so viel menschliches Unvermögen, dass Ihrer Famlie zum Leid wurde. Ich habe tiefen Respekt vor Ihnen, dass Sie den Prozess so durchgestanden haben. Alles Gute für Ihre Zukunft, so schwer sie auch ist.
Karl schrieb am 6. September 2016 um 0:37:
Ich habe heute Ihre Webseiten besucht - und ich habe geweint. Ich weine mit Ihnen.
Was soll ich mehr sagen ?
Roland schrieb am 6. September 2016 um 0:31:
Ich habe 2 Töchter 8 und 11 und hoffe sie vor solchen Monstern Beschützen zu können.
Ich finde keine Worte nur die Hoffnung für Gerechtigkeit und Genugtuung in der Ewigkeit.
Andrea F. schrieb am 6. September 2016 um 0:29:
Liebe Familie Riße, ich schicke Ihnen diese Zeilen, damit Sie noch einmal mehr wissen, wie sehr Ihr Schicksal die Menschen bewegt. Ich war heute den ganzen Tag in Gedanken bei Ihnen. Ein stiller Gruß Andrea F. und Familie
Sabine schrieb am 6. September 2016 um 0:06:
Liebe Familie, es tut mir so unendlich Leid was Sie ertragen müssen.......Kennen Sie den Film in meinem Himmel?
Natalie schrieb am 6. September 2016 um 0:00:
In Gedanken bei Ihnen. Bitte lassen Sie nicht noch mehr Zerstörung zu durch diese bösen Menschen. ANNELI WILL SIE LACHEN HÖREN. LEBEN SEHEN.
Michael Vieider schrieb am 5. September 2016 um 23:50:
"Du wolltest nicht geh'n, doch hat der Wind dich entrissen.
Wir trauern um dich, mit all deinen Lieben, wir werden dein Licht vermissen."
Survivor schrieb am 5. September 2016 um 23:49:
Liebe Trauernde und Gequälte,
ich wage meinen Gruß und meine Geschichte in die Ferne zu senden, in der Hoffnung es kommt tröstlich an. In frühester Kindheit war ich schwerster Gewalt ausgesetzt. Hinzu kommt, dass lebensbedrohliche Gewalt leider mehrfach (verschiedene Orte / verschiedene Menschen) geschah. Wäre es nur einmalig gewesen, so wäre es für mich leichter einzuordnen, zu überwinden, mein Weltbild wäre erfreulicher, mein Glaube an die Menschheit größer, der Glaube an mich, mein Wertgefühl wäre höher, mein Lebenswille und meine Schaffenskraft wären stärker. Aber mein Weltbild wurde sehr früh und tief erschüttert. Ich habe seltsamerweise überlebt, bin erwachsen geworden, trage aber Folgen in mir. So sehr ich mich bemühe, ich werde die Last nicht dauerhaft los. Mit den Abgründen der menschlichen Seelen habe ich mich - no­lens vo­lens - von Kindheit an beschäftigt, inzwischen also viele Jahrzehnte lang. Viele Jahre blieb es abwechselnd bei sprachlosem Reflektieren und Verdrängen, erst spät und unter Qual fand ich halbwegs passende Worte. Ein stabiles Urvertrauen hatte ich kaum: Ich hatte - abgesehen vom ersten Lebensjahr - nie eine wirklich unbeschwerte heile Welt. Die Täter stammten aus dem Umfeld, dem man vertraut. Bittere Erkenntnisse. Manchmal, wenn Erinnerungen unerträglich werden, kommt mir in den Sinn "Hätte es damals doch nur ein Ende gehabt, ich will nicht mehr" und "Eine kürzere Qual ist besser als jahrzehntelange Qual." Danach sage ich mir "Es hatte aber kein Ende" und "Was kann ich tun?" und "Kann ich überhaupt etwas tun?" --- Schlimme Erlebnisse prägen und verändern Menschen. Am eigenen Leib kennengelernte Qual verändert den Blick. Auch Anneli hätte sich zweifellos verändert, falls sie die Tat überlebt hätte. Ich betrachte sie als "Schwester im Geiste". Sie ist nicht weg, sie ist verwandelt, transformiert, ihr Wesen wirkt fort. Ich sehe sie als wunderbaren Schutzengel für Kinder und Jugendliche, denen auf Erden Gewalt widerfährt, denn genau das würde ich tun, falls ich damals nicht überlebt hätte. Sie reicht geschundenen Menschenkindern unsichtbar die Hand, sie tröstet, sie steht ihnen bei. Sie freut sich am glücklichen Lächeln, das sie bewirkt, und sie hat viel zu tun. Helfen wir Anneli? Können wir, die wir auf Erden weilen, ebenfalls eine Kleinigkeit tun? Jeder an der Stelle, wo er hingestellt wurde? Es gibt so viele geschundene Kinderseelen. Die Sanktion von Tätern ist wichtig, um halbwegs Gerechtigkeit auf Erden zu schaffen. Werden wir nach der Trauer den Blick erheben, und uns - je nach Kräften - einer geschundenen Kinderseele zuzuwenden, die liebevolle Zuwendung und Hilfe benötigt?
Patricia schrieb am 5. September 2016 um 23:31:
Jetzt ist es vorbei ! Dort müssen sie Müssen sie nicht mehr hin . Vielleicht , oder nur wenigstens ein bisschen können sie es als Abschluss betrachten , und sich ein wenig ausruhen ! Das wünsche ich Ihnen - Alles Liebe ❤️
Tina schrieb am 5. September 2016 um 22:22:
Liebe Familie Risse,
in Gedanken bin ich wie so oft und heute ganz besonders bei Ihnen. Ich wünsche mir so sehr für Sie, das es Ihnen möglich ist wenigstens ein bisschen zur Ruhe zu kommen.
Ganz viel Kraft und Energie wünsche ich Ihnen. Ihre Tochter ist bestimmt sehr, sehr stolz auf Ihre Mami, Ihren Papi, Ihre Schwester und natürlich auch auf Ihren Bruder. Es tut mir so leid was Sie alles ertragen und erdulden müssen. Fühlen Sie sich aus der Ferne ganz still umarmt.
Ruhe in Frieden liebe Annelie- Marie.
Timo Scziegel, Potsdam schrieb am 5. September 2016 um 21:52:
Liebe Familie Risse, ich hab lange nichts geschrieben. Aber ich war immer hier. Auf meinem IPad sind zwei Karteikarten immer offen, eine für Ihre Anneli und eine für Hannah Wideck. Zwei junge Mädchen die ich nicht kannte, aber nie vergessen werde. An dem heutigen Tage ist ein Urteil gefallen. Ich will darauf nicht eingehen. Nur... Es ist eine Erleichterung. Sie wird Anneli nicht zum Leben erwecken. Die beiden Taugenichtse streich ich ab heute heute aus meinem Kopf.
Ich habe Hannah seit 9 Jahren nicht vergessen und ich werde auch Anneli und natürlich Sie, Ihre Familie nie vergessen.... .
Natassa Reinholdt schrieb am 5. September 2016 um 21:28:
Liebe Familie Riße,

der heutige Tag ist nun das vorläufige Ende dieses für Sie sehr belastenden Prozesses. Nicht mal dort hatten diese feigen Bestien den Anstand sich Ihrer Tat in Worten zu stellen. Nur andauerndes zermürbendes Aufrollen und Zusammenstückeln der schrecklichen Tat an ihrem Kind.
Ich bin das ganze Jahr im Gedanken an Sie und Annelie und kann bis heute nicht verstehen, was das für schreckliche Subjekte waren!
Das Urteil ist ein Hohn, aber die gerechte Strafe werden diese Gestalten im Gefängnis und im Geiste ihr Leben lang erfahren. Wenn ich Ihre Beiträge und die Beiträge der Menschen lese, die Annelie unmittelbar kannten, kann ich nur schreiben, sie war sehr einfühlsam und so tierlieb! Ich bin oft auch so wütend, dass Gott so etwas zulässt! Auch ich habe einen Sohn etwa in ihrem Alter.
Im Gedenken an Annelie und Ihnen noch viel Kraft! Alles, alles Liebe
Ich bin immer bei Ihnen, auch wenn ich Sie persönlich nicht kenne!
Natassa Reinholdt (Oberursel im Taunus/ Hessen)
Anna schrieb am 5. September 2016 um 21:15:
Ich wünsche Ihnen nach diesem schweren Tag ganz viel Kraft und Liebe. Fühlen sie sich gedrückt. In Gedanken sind wir bei Ihnen❤️
Lanitz, Simone schrieb am 5. September 2016 um 21:13:
Ich wünsche Ihnen so viel Kraft und Mut
Michael Vieider schrieb am 5. September 2016 um 20:39:
Sehr geehrte Familie Riße, liebe Angehörige und Freunde/Freundinnen
Nach dreihundertachtundfünfzig Tagen, in denen Sie die Hölle durchleben mussten, erfüllt mich die Nachricht über das Urteil über diese "Subjekte" mit großer Erleichterung.
"Gerechtigkeit (wenn man dies so nennen kann)" wurde endlich genüge getan.
Trotz allem wird dies aber sicherlich nur ein kleines Pflaster auf der Wunde sein, die Ihnen am 14. August 2015 auf solch schreckliche Weise beigebracht wurde.
Ich möchte, dass Sie wissen:

Anneli-Marie wird nicht vergessen werden. Sie werden nicht vergessen werden.
Sie sind in den dunklen Stunden nicht allein.

Gezeichnet
- Michael Vieider
Reinhold schrieb am 5. September 2016 um 19:59:
Liebe Familie Riße, mit großer Anspannung habe ich auf das Urteil gewartet und muss jetzt sagen, dass es mir unter den gegebenen Umständen angemessenl und eines Rechtsstaates würdig erscheint. Natürlich hätte auch ich mir eine tatsächliche lebenslange Haft für beide Täter gewünscht. Bei aller Emontionalität sollte man aber nicht vergessen, dass das Urteil einer eventuellen Revision standhalten muss, welche für Sie eine neue enorme Belastung darstellen würde. Markus B. wird allem Anschein nach nicht mehr in den Genuss der Freiheit kommen, und das ist gut so. Norbert K. wird, so er denn die volle Zeit absitzen muss, als alter Mann das Gefängnis verlassen, und so wie ich das sehe, auch ohne Perspektive. Zudem haben offensichtlich Täter dieser Ausprägung im "Knast" kein schönes Leben, und das mit Recht. Ich bewundere Sie für Ihren Mut und Ihre schier unmenschliche Kraft, die Sie für Anneli auch in diesen Prozess eingebracht haben. Die verbalen Ohrfeigen, die Sie, Herr Riße, den beiden Unmenschen verpasst haben, sprachen mir aus tiefer Seele. Ich zolle der Richterin Respekt, die sich nicht von den perfiden Strategien der Verteidiger hat irritieren lassen. Ebenso zolle ich der Strafverteidigerin Sylvia S. für ihren Beitrag in diesem Gästebuch Respekt, die Kritik an ihren Kollegen für ihre schäbige Verteidigungsstrategie übt. Ich wünsche von ganzem Herzen, dass Sie , liebe Familie Riße, nun ein wenig zur Ruhe kommen und eines Tages auch wieder ein halbwegs "normales" Leben führen können. Ich habe es schon einmal erwähnt und möchte es wiederholen: S i e haben Menschen, die Ihre Liebe brauchen und die Ihnen ihre Liebe schenken. Gott beschütze Sie.
Dieter Schuler schrieb am 5. September 2016 um 19:59:
War das heute ein gerechtes Urteil? Wurde es Annelis Schmerzen gerecht-ich finde in beiden Fällenn nein. Für Entführung mit Tod des Opfers hätte es mindestens 10 Jhare geben müssen.Und ohne ihn hätte es keine Entführung geben können und auch er mußte wissen,das Anneli sie wiedererkennen würde.Mitgfangen,mitgehangen hieißt es im Volksmund. Klein hart wie auch immer am Mord und nicht nur an der Entführung Mitschuld.Im Hinblich auf K (wie Kanailie) handelt es sich um ein krasses Fehlurteil. Typisch Deutschland-im Knast arbeitet man schon an seiner Resozialisierung.) Denk ich an Deutschland in der Nacht-schon bin ich um den Schlaf gebracht
Anja Pötter schrieb am 5. September 2016 um 19:26:
Liebe Familie Riße, selbst die lebenslange Strafe ist Zuwenig ! Für Ihr Leid gibt es keine gerechte Strafe die diese abartigen Menschen bekommen könnten. Mich bewegt diese grausame Tat so sehr. Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft für Ihren weiteren Lebensweg.
Ich gedenke Ihrer Tochter Anneli ❤
Endless Mike schrieb am 5. September 2016 um 19:21:
Meine Gedanken sind bei der Familie und den Angehörigen in diesen tief schwarzen Stunden. Für so ein feiges und abscheuliches Verbrechen gibt es keine gerechte Strafe, nur die Gewissheit dass er niemandem mehr Schaden kann. Enttäuschend, dass seinem seelenlosen Lakaien nicht das gleiche Schicksal zu Teil wird.
andrea schrieb am 5. September 2016 um 19:17:
Schreibe aus der Schweiz habe Ihre Homepage immer wieder besucht und es ist einfach zu bewegend. Muss leider jedesmal weinen wenn ich Ihr Gedicht lese und Ihr Liebe spühre . Habe auch eine 8 Jahre alte Tochter und bewundere Euch wie Ihr es zusammen schafft diesen absoluten Albtraum zu überstehen. Hätte die Kraft nicht dazu...alles liebe und viel Kraft weiterhin an jedem kommenden Tag...
Andrea
Himmel schrieb am 5. September 2016 um 19:15:
Sie ist aber auch eine Hübsche! ????
Theresa schrieb am 5. September 2016 um 19:00:
Liebe Familie Risse, ich weiß gut wie schlimm der schmerz ist, wenn ein geliebter Mensch einfach ohne vorwarnung von einen gehen muss. Meine aufrichtige Anteilnahme
Sanne Walzer schrieb am 5. September 2016 um 18:14:
Liebe Familie Riße, das schreckliche Schicksal Ihrer geliebten Tochter Anneli ist nicht in Worte zu fassen. Dass Menschen überhaupt zu so einer Tat fähig - stößt an unvorstellbare Grenzen. Für diese Kreaturen gibt es keine gerechte Strafe. Ihre geliebte Annelie-Marie wacht über Sie bei den Engeln und bleibt immer in Ihren Herzen ❤ Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Liebe und viel Kraft
Michaela Then schrieb am 5. September 2016 um 18:13:
Sehr verehrte Frau Riße,
sehr verehrter Herr Riße,
Ich habe gerade im Fernsehen die Urteile mitbekommen und hoffe aus tiefstem Herzen, dass nunmehr ein bisschen Ruhe in Ihr Leben kommt.
Ich habe eine 29-jährige Tochter, die ein tolles und erfolgreichesLeben führt, zu der ich aber leider im Moment keinen Kontakt habe. Das macht mich schon oft sehr traurig. Leider gelingt es mir nicht, den unsagbaren Schmerz, den Sie aushalten müssen, nachzuempfinden.
Ich wünsche Ihnen unendlich viel Kraft - bestimmt schaut Ihr Mädchen von oben zu Ihnen und möchte, dass Sie auch ab und zu wieder lächeln können - fühlen Sie sich ganz lieb umarmt !!
Rainer schrieb am 5. September 2016 um 17:19:
Liebe Ramona, lieber Uwe Riße, die vergangene, schweren Monte sind nun vorbei. Der Prozess ist Geschichte, die Mörder sind verurteilt, für K. Nicht nachvollziehbar. Jetzt sollten Diese Monster im Knast nur gute Freunde bekommen. Jeden Tag müssten diese Kerle ans Kreuz genagelt werden. Gerechtigkeit wird es nicht geben. Ein geliebter Mensch ist genommen worden. Trauer und Wut bleiben. Es ist immer noch unfassbar für mich. In Gedanken bin ich bei Ihnen und bei Anneli Marie.
Alicia schrieb am 5. September 2016 um 17:09:
Rest in peace beautiful angel ❤️
Andrea schrieb am 5. September 2016 um 16:46:
Liebe Familie Riße,
ich bin sehr erleichtert über das Gerichtsurteil.
Nun wünsche ich Ihnen aus tiefstem Herzen, dass Sie zur Ruhe kommen können. Sie haben
alles Menschenmögliche für die Würde von Anneli und Gerechtigkeit vor dem Gesetz getan.
Sie sind eine wundervolle Familie!
Passen Sie gut auf sich auf - Gott schütze Sie auf Ihrem Weg
Margit E. schrieb am 5. September 2016 um 16:45:
Die eine Strafe für den brutalen Killer Beisser ist angemessen, weil lebenslang und danach Sicherheitsverwahrung. Der andere, Mörder Klein, hätte zumindest lebenslang bekommen müssen. Ich denke aber, dass ihm diese 8,5 Jahre wie lebenslang vorkommen werden, da der Aufenthalt im Knast als Kindermörder sicherlich schrecklich sein wird. Liebe Familie Riße, ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie nun zur Ruhe kommen und in Ruhe trauern können. Herzlichst, Margit E.
Sandra Haffner schrieb am 5. September 2016 um 16:31:
Liebe Familie Riße, in Gedanken gerade ganz bei Ihnen! S.
Simone schrieb am 5. September 2016 um 16:30:
Denke wieder an Sie, liebe Familie Riße, gerade jetzt um diese Uhrzeit.
Liebe Grüße von Simone
Carla schrieb am 5. September 2016 um 15:57:
Liebe Familie Risse
Es gibt kein gerechtes Urteil, egal wie es ausfällt.
Ruhe und Frieden wünsche ich ihnen. Carla
Juliane schrieb am 5. September 2016 um 15:48:
Liebe Familie Riße,
ich weiß gar nicht, wie ich meine Gedanken richtig in Worte fasse. Jedenfalls sind sie heute - wie so oft im zurückliegenden Jahr - ganz besonders bei Ihnen. Ich hoffe, die Staatsanwalt kann ihre Forderung durchsetzen. Für die beiden Verbrecher darf nur die höchst mögliche Strafe gelten! Ein Hohn, wie die Verteidigung versucht, das Tun dieser Bestien zu verharmlosen!
Ich habe Annelie-Marie erlebt - als Baby. Als sie den täglichen Weg zum Bus u. nach der Schule wieder die "Gasse" bergauf stiefelte. "Ist Bruno eingelaufen?" witzelte ich, als sie (vor Jahren) mit dessen kleinem Ebenbild gelaufen kam. Sie erzählte von Brunos traurigem Ende u. das hier an der Leine sei Paula - ein kleines Hunde"mädchen". Sie wusste ziemlich genau, dass Paula später als Hundedame, bestimmt noch weiter läuft, um interessante Hundepartner zu treffen, als einst Bruno. Wenn ich bei der Gartenarbeit war, war ein kurzer Plausch mit Annelie willkommene Abwechslung. Sie wuchs zu einem hübschen jungen Mädchen, war stets freundlich. Wenige Tage vor ihrem beunruhigenden Verschwinden besuchte sie mit Papa dienstlich die Baustelle auf unserem Hof. Offenbar hatte sie für die letzten Ferientage einen Ferienjob in Vaters Firma, das fand ich gut. Ebenso, als sie mit ihrer Mama im Cabrio vorbei kam - mit im Fahrtwind wehendem blonden Haar. "Sicher dauert ´s nun gar nicht mehr lange, wird Annelie mit eigenem Führerschein starten, nicht nur über Straßen, sondern ins eigene, ganz selbständige Leben. Sie wird ihren Weg machen." - so etwa waren damals meine Gedanken und das fand ich richtig gut.
Dieses hoffnungsvolle Leben, das Glück einer Familie wurde von diesen beiden Gangstern brutal zerstört - da kann es keine mildernden Umstände geben! Liebe Familie Riße, seien Sie stark - wenn auch nicht persönlich, so bin ich (wie sicher manch andere, gerade aus unserem beschaulichen Ort) in Gedanken oft bei Ihnen.
Thorsten L. schrieb am 5. September 2016 um 15:39:
In diesen Stunden in Gedanken bei Ihnen, liebe Familie Riße. Gerechtigkeit für Anneli!
Kai Roßbacher schrieb am 5. September 2016 um 15:36:
Mir ist schleierhaft, warum der zweite Angeklagte nur 15 Jahre wegen Mordes durch Unterlassen absitzen soll! Er ist voll schuldfähig und deshalb muss es auch für ihn lebenslang geben! Der Rechtsstaat hat hier die Chance, zu beweisen, das er durchgreifen kann!
Dieter Schuler schrieb am 5. September 2016 um 12:28:
GERECHTIGKEIT FÜR ANNELI-MARIE
Margit E. schrieb am 5. September 2016 um 10:11:
Wie Tausende Menschen bin auch ich heute in Gedanken ganz besonders bei Ihnen, liebe Familie Riße! Vor allem um 14 Uhr. Möge der nervenaufreibende Prozess mit einer angemessenen und "gerechten" Strafe für beide Täter zu Ende gehen. Möge Gott Sie stärken und auf dem Weg der Trauer trösten. Ich umarme Sie aus der Ferne.
Marvin schrieb am 5. September 2016 um 7:18:
hey... kannte anneli garnicht... trotzdem möchte ich mein tiefstes beileid ausprechen... habt viel kraft und merkt euch eins. der Tod ist NICHT das ende. der sinn des lebens ist LIEBE. und eure liebe zu anneli ist unendlich groß, so das sie niemals in eurem herzen sterben wird. sie ist an einem viel besseren ort. bei gott im himmel. und wartet mit einem lächeln dort auf euch 🙂 bleibt stark! sie ist immernoch bei euch =)
Vivian Kowski schrieb am 5. September 2016 um 0:05:
Liebe Eltern von Anneli, nachdem ich an diesem Wochenende im Stern über Sie gelesen und mich an den Fall erinnert habe, beschäftigt mich diese Sache sehr. Es war gut, über Ihre Webseite Weiteres zu erfahren. Was für ein wunderbares Mädchen, Ihre Anneli, etwas ganz Besonderes. Sie vermittelt vielen Menschen, wie auch mir, einen besonderen Zauber und man wünscht sich so sehr, dass sie ihr Leben hätte leben dürfen. Jedoch haben primitive und grausame Menschen, die ihr niemals das Wasser hätten reichen können, dies durch Gewalt verhindert.
Ich fühle tiefe Trauer und Solidarität und hoffe für Sie, dass das morgige Urteil den ersten Trauerabschnitt beendet und Sie ein wenig aufatmen und in die Zukunft blicken können.
Mit herzlicher Anteilnahme
Beate Schoerner schrieb am 4. September 2016 um 23:51:
Ich wünsche Ihnen für den morgigen Tag alle Kraft der Welt. Sie sind nicht alleine, es gibt ganz viele Menschen, die wie ich, in Gedanken bei Ihnen sind und auf ein gerechtes Urteil hoffen.
Lange-Weishaupt schrieb am 4. September 2016 um 23:04:
Ich hoffe auf das höchstmögliche Strafmaß das unser Rechtssystem hergibt für den Mord an Anneli für beide Täter.
Als Eltern und Geschwister haben Sie diesen Prozess psychisch und physisch durchgekämpft u gelitten- Hochachtung, bewundernswert, ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft u familiären Halt. In Gedanken bin ich oft bei Ihnen. Bleiben Sie Stark, für Ihre Kinder, Ihre Enkel...liebe Grüße v Bodensee
Dieter Schuler schrieb am 4. September 2016 um 22:29:
Liebe Anneli,liebe Familie Risse
Ich hoffe das beide Täter die Höchststrafe erhalten,ansonsten wäre ich mit unserem Rechtsstaat fertig.Schon heute haben viele Menschen kein Vertrauen mehr in unser Rechtssystem (siehe die Erfolge der Rechtsparteien.) Kein Wunder,wenn Täterschutz vor Opferschutz geht.(siehe den Artikel des Justizbeamten hier im Gästebuch.) Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Ich hoffe,das Anneli in einer besserenn Welt lebt und das es ein Wiedersehen mit ihren Eltern gibt
Sylvia aus Lindenau / Brandenburg schrieb am 4. September 2016 um 22:25:
Liebe Familie Riße,
der Schmerz und die Fassungslosigkeit nehmen kein Ende, in Gedanken bin ich so oft bei Ihnen und sende Ihnen die liebsten Gedanken, möchte Sie stärken mit Liebe und Gottvertrauen. Gerade in den letzten Woche bewundere ich einmal mehr Ihre Stärke, Ihren Zusammenhalt und einfach die Kraft, sich diese Gestalten tagtäglich ansehen zu müssen, ihre Lügen und Ausflüchte zu hören und dies alles schweigend ertragen zu müssen. Meine tiefste Bewunderung dafür!
Für den morgigen Tag möchte ich Ihnen ganz viel Kraft wünschen, in Gedanken bin ich bei Ihnen im Gerichtssaal und hoffe auf ein "gerechtes Urteil"
Fühlen Sie sich fest umarmt - Gott schütze uns, wie auch Ihr Engel Anneli immer bei Ihnen ist und Sie mit Ihrer Liebe und Güte stärkt.
Herzlichste Grüße,
Sylvia
N Nai schrieb am 4. September 2016 um 19:44:
Ich wünsche Ihnen für morgen so unendlich viel Kraft. Ich denke an Sie und Anneli-Marie. Ich hoffe auf ein hartes Urteil seitens der Justiz und dass Sie vielleicht irgendwann unbeschwert trauern können. Natürlich kann ich Ihren Schmerz nicht im geringsten nachempfinden, jedoch macht mich Annelis Schicksal auch heute noch unglaublich traurig. Sie sind nicht alleine ! Ich werde morgen ganz fest an Sie denken.

Anneli-Marie, ich denke an dich ! ❤️
Konstantin Touloumidis schrieb am 4. September 2016 um 19:28:
Liebe Frau Risse , lieber Herr Risse
ich bin kein Kirchgaenger und glaube nicht an Symbole aber der Herrgott da oben braucht Hilfe , Hilfe in Form von Engeln die Er zu sich holt. Er braucht Menschen reinen Herzens. Anneli ist nicht tot solange das Engelchen immer in Ihren Herzen ist.

Konstantin Touloumidis
Anke schrieb am 3. September 2016 um 16:16:
Liebe Familie Riße,
ich wünsche Ihnen für den kommenden Montag jede erdenkliche Kraft und Stärke. Bitte bleiben Sie so tapfer und stark wie bisher, Sie alle haben meine tiefstes Mitgefühl, aber auch meine allergrößte Bewunderung. Egal wie am Montag das Urteil ausfallen wird, seien Sie alle versichert, dass Sie nicht alleine sind. Wir alle hier stehen hinter Ihnen und hoffen, Sie dadurch ein klein wenig zu unterstützten und auch irgendwie zu trösten . Für immer unfassbar... Ihnen alle Kraft dieser Welt, in tiefer Verbundenheit
Anke
Michael Maar schrieb am 2. September 2016 um 21:59:
Sehr geehrte Familie Riße! Wenn am Montag das Urteil gesprochen wird, hoffe ich auf den Lieben Gott!
nil schrieb am 2. September 2016 um 20:35:
Ich rege mich auf wenn ich lese "Wer ist der Mörder" ? Alle beide sind es..Beide haben das Leben eines Jungen Menschen genommen.Eine Famlie zerstört.BEIDE haben Anneli auf dem Gewissen.
Sylvia S. schrieb am 2. September 2016 um 1:29:
Liebe Familie Riße, auch ich besuche fast täglich die Seite, die Sie für Ihren wunderschönen Engel Anneli gestalten. Ich fühle so sehr mit Ihnen und hoffe auf eine gerechte Strafe für diese Bestien.
Ich bin Strafverteidigerin und ich weiß, dass unser Rechtssystem nur funktionieren kann, wenn auch solchen Unmenschen eine Verteidigung gestellt wird, wahrscheinlich vom Staat bezahlte Pflichtverteidiger. Und natürlich muss auch irgendjemand dieses Mandat annehmen. Aber - und wahrscheinlich verstehe ich in den Augen einiger "Kollegen" den Auftrag der Verteidigung falsch - wie kann man nur so etwas beantragen? Wie kann man nur über so viel zu ertragendes Leid hinwegsehen? Wie kann man Ihnen durch diese Verteidigungsstrategie erneut so viel Leid zufügen?
Natürlich bringt auch nicht die Höchststrafe für beide Monster Ihre kleine Maus zu Ihnen zurück. Sicher wird es auch nicht durch eine Verurteilung zur Höchststrafe für Sie "besser" werden. Und obwohl ich - aus der Ferne dieses Verfahren beobachtend - von einer Strafe ausgehe und auch darauf hoffe, die dem Antrag Ihre sVertreters entspricht, wünsche ich Ihnen und Ihrer gesamten Familie von ganzen Herzen - unabhängig vom Ausgang des Verfahrens - , dass es Ihnen gelingt, im Sinne von Anneli wieder irgendwann wieder so etwas wie Lebensfreude und Lebensmut empfinden zu können. Auch wenn Sie diese Kraft zunächst "nur" daraus schöpfen, die Stiftung Ihres Engels im Sinne von Anneli zu lenken, geben Sie nicht auf! Sie sind immer noch eine außergewöhnliche und starke Familie, sie haben hier einer Vielzahl von unterschiedlichen Menschen eine Plattform gegeben, um sich in dem Entsetzen zu vereinen, um Ihnen Kraft zu senden. Sie zeigen fast unmenschliche Stärke. Nutzen Sie die Stärke für den weiteren Zusammenhalt Ihrer Familie, nutzen Sie sie für sich. Anneli wäre stolz auf Sie, Anneli hätte aber auch nichts anderes von Ihnen erwartet. Möge Gott Sie und Ihren Engel beschützen!
Christiane Gabriele schrieb am 2. September 2016 um 0:21:
Was wird der Montag bringen ???
Wird es etwas Gerechtigkeit geben ? Es bleiben bis dahin Angst und viele Zweifel !
Das Urteil im aktuellen Prozess kann nur im Sinne der Anklage ausfallen , alles andere wäre ein Schlag
gegen Anstand , Moral , Menschlichkeit und Vertrauen ( auch zum Rechtsstaat )
" Im Zweifel für den Angeklagten " so darf es einfach nicht ausgehen ,den es gibt keinen Zweifel - Anneli lebt nicht mehr !!!
Wir können nur hoffen das die Spielchen der Täteranwälte das Gericht nicht zu sehr von den wirklichen Fakten abgelenkt haben . Immer in Gedanken bei Fam. Riße , bei Anneli und ihren Freunden .
Gerald schrieb am 1. September 2016 um 1:41:
Deine traurigen Augen sind mir aufgefallen,
sie verstecken Deine einsame Seele.
Stumme Schreie, die im Raum verhallen,
willst nichts sagen, trockene Kehle.

Tränen auf Deiner Haut,
Du kannst sie nicht verbergen.
Hast so sehr vertraut,
vor Dir nur noch Scherben.

Vergangenheit kann man nicht ändern,
was geschehen, ist geschehen.
Die Welt wird sich verändern
und sich trotzdem weiter drehen.

Schau nach vorne, da ist das Licht,
die Zukunft, ein neuer Weg.
Traurig sein, das musst Du nicht,
da ist jemand, der Dich versteht.

Eines Tages wird das Glück Dich finden,
über dunklen Wolken ist der Himmel blau.
Zweifel werden schwinden,
von Deiner Seele fällt der Tau.

Dann lernst Du das Leben kennen
und lachst von ganzen Herzen.

Auch mit Deinen Augen...

Liebe Familie Riße ,

in tiefer Verbundenheit wünsche ich Ihnen alles Liebe dieser Welt.
Simone schrieb am 31. August 2016 um 21:03:
Liebe tapfere Familie Riße,
vielleicht kennen Sie den Text schon, aber er ist tröstlich:
Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen
vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte,
dass an vielen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen,
auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich,
dass in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich alleine gelassen,
als ich dich am meisten brauchte?"

Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen,
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."
Letztes Jahr schrieb ich hier, unser Heiland hat Anneli schon während der verbrecherischen Tat in seinen Armen gehalten.
Fühlen Sie sich getragen, liebe Familie Riße, von Freunden und auch Fremden so wie in diesem Gästebuch und von Menschen, die Ihnen nahe stehen.
Immer wieder gedanklich bei Ihnen und Anneli-Marie, Simone
Anne schrieb am 31. August 2016 um 0:04:
Liebe Familie Risse,
Seit einem Jahr besuche ich regelmäßig diese liebevoll gestaltete Seite für Anneli. Als ehemalige Meißnerin berührt mich Ihr Schicksal besonders. Dass so etwas in meiner Heimat geschehen kann, habe ich nicht geglaubt. Seit einiger Zeit nun verfolge ich den Prozess und hoffe wie alle Menschen, die Anneli Gedenken, dass die Täter zu einer gerechten Strafe verurteilt werden. Niemand, dem nicht Ähnliches tragisches widerfahren ist, kann sich nur ansatzweise vorstellen, was Sie erst mit der Trauer und nun auch mit dem Verlauf der Verhandlung durchmachen müssen. Ich bewundere Ihren Zusammenhalt, Ihre Kraft, die Sie aufbringen und wünsche Ihnen, dass die Justiz im Sinne eines gesunden Menschenverstandes entscheidet. Ich kann mich nur anschließen, dass ich sonst kein Vertrauen in unser Rechtssystem mehr haben werde. Für Ihre ganze Familie wünsche ich, dass Sie nach dem Prozess endlich etwas zur Ruhe kommen können. Ich bin selbst Mama zweier Kinder und werde daher Ihr Schicksal nie vergessen. Möge Anneli Ihnen immer ganz nah bleiben. Möge die Familie Ihnen Kraft zum Weitermachen geben. Die Stiftung zu gründen, finde ich eine sehr schöne Idee. In Heimatverbundenheit denke ich an Sie in diesen so schweren Stunden
N schrieb am 30. August 2016 um 17:48:
Ich hoffe es ist nicht aufdringlich wenn ich hier ein weiteres Mal schreibe..ich muss Ihnen einfach nochmal mein tiefes Mitgefühl ausprechen. Beinahe täglich besuche ich diese Seite und verfolge auch den Prozess. Annelis schreckliches Schicksal lässt mich einfach nicht los..wie muss es Ihnen dann erst gehen? Sie sind eine bewundernswerte und starke Familie! Ich, und ich denke da spreche ich für sehr viele, stehen hinter Ihnen und Anneli...ich hoffe so sehr, dass Sie davon etwas merken und es Sie wenigstens etwas stützt. Sie sind nicht alleine ! Anneli war ein bezauberndes Mädchen. Wir tragen sie im Herzen ❤️...für immer unfassbar.
Grit schrieb am 30. August 2016 um 15:49:
Bitte lassen Sie sich nicht unterkriegen. Anneli-Marie's Schicksal und das, was so viele Menschen nun leiden müssen, macht auch mich immer wieder so traurig. Und das, was ich hier lesen muss, lässt kalte Wut aufkommen. 4Jahre? NEIN! Höchststrafe! Keine Milde! 4 Jahre????? WIE KANN DAS SEIN??? Soll das ein ganz schlechter Witz sein? Ihre Familie hat doch auch lebenslänglich und das UNVERSCHULDET. Wer hat das Mädchen denn auf dem Gewissen?? Diese Monster, auch wenn keine zugeschaut hat. Sonst wäre die Situation auch ganz anders verlaufen. Es gibt sicher jede Menge Menschen, die sich von Herzen wünschen, die Zeit zurückdrehen und auf diesem verfluchten Hof zur richtigen Zeit mal vorbeischauen zu können. Was ist das für eine völlig irre Welt? Ich möchte mit dem Kopf gegen die Wand laufen. DIESES RECHT im RECHTSSYSTEM verstehe ich jedenfalls NICHT. Fühlen SIe sich gedrückt und ein klein wenig von meiner ohnmächtigen Wut mitgetragen...
Sabine schrieb am 30. August 2016 um 15:17:
Liebe Fam. Riße, ich hoffe und wünsche, dass die Mörder ihrer Anneli am Montag ihre gerechte Strafe bekommen. Ihnen, liebe Eltern und Freunde, wünsche ich ganz viel Kraft.
gabi schrieb am 30. August 2016 um 10:32:
Liebe Familie Riße und Angehörige, ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft um diesen schweren Gerichtsprozess zu ertragen. Ich frage mich oft , wo bleibt die Menschlichkeit und Gerechtigkeit bei den Gerichten, insbesondere in Ihrem Fall. Es grüßt Sie Gabi aus Görlitz
Elisa schrieb am 30. August 2016 um 1:59:
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alle Kraft der Welt, um gemeinsam Ihren schmerzlichen Verlust verarbeiten zu können.. Es tut mir sehr, sehr leid das schlechte Menschen, guten Menschen solch schreckliche Dinge antuen, ohne an ihre Auswirkungen zu denken und inne zu halten.
Sehr viele Menschen nehmen an Ihrem Schicksal teil und auch wenn ich Sie nicht kenne, so werde ich an Ihre Familie und Anneli-Marie denken. Denn am Ende ist das was bleibt und uns zusammen halten lässt, die Erinnerung.
Ich wünsche Ihnen alle Kraft und Liebe dieser Welt, um ihren Schmerz mit der Zeit leichter werden zu lassen..
Gerald schrieb am 30. August 2016 um 0:22:
Liebe ist unzerstörbar, diese Erfahrung trägt mich durch das Leben. Ich bin mir sicher, daß die Verbindung zu Ihrer geliebten Anneli Ihnen die Energie sendet neue Türen zu einem glücklichen Leben zu öffnen. Gott beschütze Sie!
Katrin schrieb am 30. August 2016 um 0:13:
Liebe Familie Risse,
ich habe schon öfters hier etwas geschrieben und versucht, Ihnen etwas Trost zu spenden. Ich kann Ihre Ohnmacht, Wut, Verzweifelung, Ihren Schmerz voll nachvollziehen. Hier geht es um das schlimmste Verbrechen, was verübt wurde. Ich kann nur hoffen, daß die Gerichtsbarkeit die Höchststrafe verhängt, alles Andere wäre entsetzlich! Ich kann Ihnen nur wünschen, dass Sie nach dem Prozeß etwas zur Ruhe kommen...die Kraft finden, in jedem Tag klein wenig Gutes zu sehen und bitte an Ihrem Schmerz nicht zu zerbrechen. Sie sind eine so wunderbare Familie. Das fühle und lese ich in Ihren wundervollen Gedichten für Anneli. Ach, welch Ungerechtigkeit, welch Leid darf einfach so passieren. Was ist das nur für eine kalte, emotionslose Welt? Auch ich komme damit nicht klar.
Ich wünsche Ihnen alles Liebe und ganz viel Zuversicht. Sie sind nicht allein, wir bewunderen Sie. Anneli kann stolz auf Sie sein.
In tiefer Verbundenheit
Katrin
A.W. schrieb am 29. August 2016 um 15:02:
Liebe Familie Riße,
sehr oft in meinem täglichen Tun muss ich an Sie und dieses abscheuliche Verbrechen, welches an Ihrer Anneli-Marie, Ihnen und Ihrer gesamten Familie begangen wurde, denken.
Ich hoffe so stark, dass Ihr Kampf wachrüttelt! Es darf nicht sein, dass Täter geschützt werden, während die Opfer ein Leben lang leiden. Weiterhin kann ich nicht verstehen, dass es Anwälte gibt, die diese Mörder mit allen Mitteln verteidigen! Sie "treten die Opfer mit Füßen" .... um sich einen Namen zu machen - unglaublich! Einen anderen Grund kann und will ich nicht erkennen!
Ich hoffe , dass das Gericht die höchstmögliche Strafe für diese 2 Kreaturen verhängt und beide des Mordes schuldig spricht.
Auch wenn Nichts Ihre Anneli-Marie zurückbringt, nichts mehr so ist, wie es einmal war, wünsche ich Ihnen von Herzen, dass Ihr Leben in Ihrer so wunderbaren Familie eines Tages wieder lebenswert wird - mit Ihrer Anneli im Herzen. Ich verneige mich vor Ihnen und wünsche Ihnen viel Kraft weiterhin, Freunde, die Sie stützen und bleiben Sie gesund! Herzlichst Antje
Margit E. schrieb am 29. August 2016 um 14:53:
Am 5.9. um 14 Uhr wird also das Urteil erwartet. Ich spüre, dass zigtausende in ganz Deutschland, Österreich und wo auch immer mit ihren Gedanken und Gebeten bei Ihnen sind, liebe, liebe Familie Riße! Und ALLE harren auf ein "gerechtes" Urteil im Sinne der Familie!!! Die Richtenden im Prozess wissen, dass hier die Höchststrafe angezeigt ist. Alles andere wäre ein Hohn. Der Herr Klein hätte alle Zeit der Welt gehabt, Ihre, in gewissem Sinne auch ein wenig "unsere" liebe Anneli vor dem Töter Beisser zu schützen! Somit ist er ebenfalls am Mord beteiligt. DAS wird jeder normale Mensch so sehen!!! Das MUSS das Gericht so sehen. Nichts anderes erwarten wir alle hier. Mit wehen Herzen!
Sibylle schrieb am 29. August 2016 um 12:41:
Oh Gott, mir dreht sich alles um, wenn ich den Beitrag in der LVZ lese. Sie hat sich soo tapfer gewehrt! Was haben diese Misskreaturen dem Mädchen nur angetan???? Das Herz wird ganz dumpf davon, man möchte sich wegducken, es fehlt die Vorstellungskraft, was Anneli gedacht und gefühlt hat in diesen Stunden.... Man möchte am liebsten ständig auf escape, rückgängig, löschen drücken, man ist so hilflos.
tina M schrieb am 29. August 2016 um 12:22:
fast täglich schaue ich auf diese Seite, lese mir immer wieder ihre Gedichte durch. Ich bin ganz in der Nähe aufgewachsen...Ich kenne diesen Feldweg....Ich kenne den Hof. Es ist immer noch unbegreiflich. Ich bewundere sie für Ihre Stärke und gleichzeitig tut es mir so unendlich leid das sie das alles durchmachen und aushalten müssen. Ich denke immer an Anneli und an sie.
Sigrid schrieb am 29. August 2016 um 2:38:
Und die Welt dreht sich weiter und dass sie sich weiter dreht ist für mich nicht zu begreifen, merkt sie nicht , dass einer fehlt?
Anneli ,lebt jetzt in einer besseren Welt!
Kein Neid ,Egoismus, Hass , Habgier und Missgunst.
Diese Worte helfen Ihnen leider nicht!Den Verlust kann Ihnen keiner nehmen.Die Zeit , es wird etwas besser werden. Aber Anneli wird immer fehlen.
Judith schrieb am 29. August 2016 um 2:27:
Der Sinn des Lebens ist durch das, was Sie und Ihre Familie erleiden müssen, nicht erkennbar. Ich weiß auch nicht ob es einen gibt...
Aber ich wünsche Ihnen zutiefst, dass Sie ihn irgendwann wieder finden!
Mein herzlichstes Beileid!
Natassa Reinholdt schrieb am 28. August 2016 um 23:10:
Liebe Familie Riße,
eine Wiedergutmachung für diese schreckliche Tat gibt es auf Erden nicht. Diese beiden Monster sollen ihre Höllenqualen aber im Knast von Mitinsassen erfahren.
Ihr Plädoyer ist so traurig. Ich denke ganz fest an Sie und es ist so krass, was Sie mitmachen müssen. Als Mutter ist es das Schlimmste was einem passieren kann!

Ich wünsche Ihnen viel Kraft und hoffe dennoch auf ein gerechtes Urteil im Sinne Annelis!❤
H.L. schrieb am 28. August 2016 um 20:35:
Liebe verehrte Fam.Risse, ich verstehe die welt nicht mehr!? Man kann den beiden halunken den Mord nicht nachweisen! Ich bete ,dass die Richterin das nicht so sieht!! Wieviel Leid haben diese Kreaturen über Sie ,liebe Fam. Risse gebracht!! Leid was nicht wieder gut zu machen geht!! Und dann 12 Jahre und 4,5 Jahre?? Ich bete,dass das Strafmaß anders aussieht! Ich hoffe,dass unser Rechtsstaat hier keine Milde kennt!!!!
Anna schrieb am 28. August 2016 um 4:06:
....verneige mich vor der Familie ...spach und hilflos...es tut mir so leid..
Isabell H. aus Berlin schrieb am 28. August 2016 um 3:21:
[b]Frau Riße, beim lesen ihres Gedichtes, liefen mir die Tränen... ich kann meine Anteilnahme gar nicht in Worte fassen...
sie sind so verdammt stark... ich frage mich, wie ein Mensch so etwas erträgt...
Ich empfinde soviel Hass für diese abscheulichen Missgeburten.
Ich hoffe so sehr, dass Sie ihre Strafe auf irgendeine Art und Weise bekommen...
Das Gefühl, dass ich nichts tun kann, ist schwer zu ertragen.
Ich wünsche Ihnen unendlich viel Kraft! Ich hoffe, Familie und Freunde geben Ihnen Halt.
Wir denken alle an sie!
Andrea.S. schrieb am 28. August 2016 um 3:06:
Liebe Familie Risse, so geht das nicht!!!!! Wie 12 Jahre und 4 Jahre????? Ich bin sprachlos ...., und wütend....., enttäuscht über diese Forderung dieser Verdeidigung....!? Das darf so nicht sein!.... Ich hoffe mit Ihnen auf ein gerechtes Urteil! Fühlen Sie sich lieb gedrückt!!!
Martin Meyer schrieb am 28. August 2016 um 1:29:
Liebe Familie Riße,

ich hatte im vergangenen Jahr die Ereignisse erschrocken mitverfolgt. Nachdem die Meldung zum Tode Ihrer Tochter durch die Medien ging konnte ich mir ein Schluchzen nicht verbergen. Ich wünsche Ihnen alle Kraft dieses Unheil zu verarbeiten.
Ich kann mir Unheil nicht vorstellen.
Mir fallen leider keine tröstenden Worte ein, ich bete aber für Ihren Frieden und Ihre Familie.

Tieftraurig

Martin Meyer
Anette Weiler schrieb am 27. August 2016 um 14:18:
Die richtigen Worte zu finden ist so schwer!! Ich wünsche Ihnen gerade jetzt auch wieder in dieser unfassbar schweren Zeit des Prozesses, Menschen die Sie auffangen, die Sie trösten, die für Sie da sind, Ihnen zuhören, mit Ihnen weinen und einfach Ihre Hand halten. Mögen alle Engel mit Ihnen sein und Sie durch diese so schwere Zeit hindurchtragen. Weiterhin ganz viel Kraft!!!
Viele Grüße aus München
Anette Weiler
Name schrieb am 27. August 2016 um 3:16:
Liebe Familie,

seit über einem Jahr ist es zur Gewohnheit geworden auf dieser Seite zu schauen ob es neue Einträge gibt, ob es neue Informationen gibt, ob es ein neues Gedicht gibt.
Wie geschrieben, es ist eine Gewohnheit geworden.
Wahrscheinlich wie für dich Anett Riße, deine Gewohnheit hier täglich zu schauen und Beiträge freizuschalten.
Man könnte meinen, dass Deutschland hinter der ganzen Familie steht. Und das ist wunderschön.
Ich denke ganz fest an euch ❤
Katja schrieb am 26. August 2016 um 23:59:
Lieber Herr Riße, bessere Worte ( Ausgeburten der Hölle) hätte man nicht treffen können! Genauso wie Handlanger des Todes! Ich weiß man ihre Familie nicht wirklich trösten, da die glänzende Perle Anneli aus dem Leib gerissen worden ist... Mich beschäftigt ihr Schicksal seit einem Jahr & ich hoffe eines Tages eine weiße Rose ihrer Anneli persönlich bringen zu können ... Alle Kraft der Welt weiterhin für Sie alle!
Marie schrieb am 26. August 2016 um 23:58:
Vorübungen für ein Wunder
(Erich Fried)

Vor dem leeren Baugrund
mit geschlossenen Augen warten
bis das alte Haus
wieder dasteht und offen ist

Die stillstehende Uhr
so lange ansehen
bis der Sekundenzeiger
sich wieder bewegt

An dich denken
bis die Liebe
zu dir
wieder glücklich sein darf

Das Wiedererwecken
von Toten
ist dann
ganz einfach


Ich wünsche mir nichts sehnlicher für Sie, liebe Familie Riße. Trotz aller Pragmatik warte ich auf ein Wunder. Nur dieses eine Mal. Entsetzlich, welche Abgründe ein Mensch haben kann und wie schwer es ist, loszulassen. Sie verkörpern die Liebe, welche diese Welt so dringend benötigt. Ich bewundere Ihre Empathie und Ihre Stärke innerhalb der Familie. Sie müssen es schaffen. Irgendwie. Irgendwann. Ich warte wie besessen auf ein Wunder und weine um Ihre geliebte Anneli.
Herzlichst, Ihre Marie
Patricia schrieb am 26. August 2016 um 23:42:
Sehr geehrte Familie Riße ,
Kein Tag ist vergangen an dem ich nicht an Inre Tochter gedacht habe . Ich habe Ihnen schon mehrfach geschrieben , den Prozess verfolge ich sehr genau , was ich da lese , macht mich fassungslos ! Es muss abgewartet werden , ich appelliere an den Deutschen Staat : gerecht sein kann es nicht .... Aber die größtmögliche Härte muss angewendet werden ! Ich wünsche Ihnen Alles Liebe , Alles Gute , Sie dürfen nicht aufgeben ! ❤
C. Baur schrieb am 26. August 2016 um 22:50:
Liebe Familie Risse. Es ist nicht zu fassen, was ich da für Berichte lese im Internet. Über was wird denn da diskutiert im Gericht? Was gibt es da zu überlegen? Jeder normal denkende und fühlende Mensch muss nicht überlegen, sondern handelt, sofort. Diese Kreaturen gehören nicht in diese Welt, sondern in die Hölle. Ich wünsche für Sie, liebe Angehörigen von Anneli Marie, dass die Gerechtigkeit siegt und diese Monster qualvoll weiterleben müssen in einer Dunkelkammer. Anneli Marie hat es gut und es ist ganz sicher in ihrem Sinne, dass es kein weiteres Überlegen mehr geben darf sondern einfach nur ein sofortiges Handeln: die Höchststrafe. Wie haben Sie es? Fragt da mal einer im Gerichtssaal, wie es Ihnen geht? Nein. Denn die Empathie in unserer Gesellschaft fehlt in grösstem Masse. Geht es in diesem Gericht um Mitleid - gegenüber den Mördern? Sollen wir Bürger wieder einmal aufkommen für Übergeschnappte, die man therapieren könnte? Eine vollkommene Gerechtigkeit wird es auf dieser Welt wohl nie geben; aber wenigstens in Ihrem traurigen Fall, da darf die Justiz doch keinesfalls versagen. Ich bete für Sie!!!
Michael Maar schrieb am 26. August 2016 um 21:15:
Sehr geehrte Familie Riße! Ich habe die Gerichtsverhandlung mitverfolgt. Ich gebe Ihnen absolut Recht. Was ihrer Tochter angetan wurde ist mit Nichts zu verzeihen, mögen ihre Mörder in der Hölle schmoren! Und der Liebe Gott möge über Anneli-Marie wachen. Seien Sie Stark.
Margit E. schrieb am 26. August 2016 um 20:13:
Wenn man die Aussagen der Verteidigung liest, wird einem nur noch schlecht. Lasst uns alle gemeinsam hier hoffen und beten, dass die Schwurgerichtskammer und insbesondere die Richterin das Ausmaß, die Schwere und die Tragweite dieses Verbrechens erkennt und es mit der Höchststrafe für beide ahndet.
Reinhold schrieb am 26. August 2016 um 20:08:
Und wieder bricht ein Stück meines naiven Glaubens an Menschlichkeit zusammen. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass es Menschen gibt, die eine solch grausame Tat begehen bzw. nicht verhindern. Und ich hätte es auch nicht für möglich gehalten, dass es Menschen gibt, die für diese Tat eine solche grotesk niedrige Strafe fordern. Meiner tiefsten Verachtung können sie alle sicher sein !
Sebastian D. schrieb am 26. August 2016 um 19:38:
Liebe Familie Riße,

als Vater kann ich Ihren Schmerz, Trauer und Wut nachvollziehen. Jedoch, niemand der nicht in gleicher Lage ist kann sich auch nur ansatzweise vorstellen was Sie durchmachen (müssen).

Erst recht nicht was es bedeutet Angesicht in Angesicht mit diesem Abschaum in einem (Gerichts-) Saal zu sitzen.

Ich wünsche mir für Sie, dass neben einer verurteilten Sicherheitsverwahrung das interne Gesetz des Knasts die Täter wiederkehrend zur Rechenschaft zieht und zumindest auf diese Weise ein kleines Maß an Genugtuung entstehen kann.

Ich wünsche Ihnen sehr viel Stärke und alles Gute für die Zukunft!
Birgit Wettich schrieb am 26. August 2016 um 19:30:
4Jahre und 12 Jahre? Kein Mord?? Im Zweifel für den Angeklagten???
Erst bekam ich Schnappatmung, dann wurde mir übel und jetzt bin ich fassungslos und traurig.
Von diesen widerlichen Kreaturen ist sowieso nichts außer Selbstmitleid zu erwarten, aber von den Anwälten..? Juristerei hin oder her- wo bleiben die Moral und der Anstand..? Möge diese Richterin anders sein.
Jenny schrieb am 26. August 2016 um 19:27:
Liebe Familie Riße,
ich denke sehr oft an Anneli und ihr schreckliches Schicksal und es berührt mich sehr zu sehen, wie Sie damit umgehen. Anneli scheint in jeglicher Hinsicht ein wunderschöner Mensch gewesen sein und ich kann nur erahnen, was für ein zerreißender Verlust es ist, sie nicht mehr hier zu haben. Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute und viel Kraft für die noch kommenden Prozesstage und bin in Gedanken bei Ihnen!
Leif schrieb am 26. August 2016 um 17:57:
Ein absolut sinnloses Verbrechen. Wie furchtbar der Mensch doch sein kann. Ich bin nicht gläubig. Aber die Energie, die Ihrem Mädchen innewohnte, vergeht nicht.
Ich wünsche Ihnen, den Angehörigen, viel Kraft. Nehmen Sie sich Zeit. Und vergessen Sie nicht irgendwann wieder nach vorne zu schauen.
Gunter Kringel schrieb am 26. August 2016 um 16:55:
Bitte bleiben Sie stark und schöpfen Sie Kraft aus einer Quelle, die es schwer zu geben scheint in dieser Zeit der Qualen. Ich las gerade den Beitrag über diese abscheuliche Tat.
Margit schrieb am 26. August 2016 um 16:54:
Liebe Familie Riße,

alle wissen, das alle deutschen Urteile für dieses perfide Gesocks zu human sind, aber mehr geben die Gesetzte leider nicht her.
Man kann nur hoffen, das sie im Gefängnis keine ruhige Minuten haben werden...

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles erdenklich Gute, auch wenn dieser Schmerz nie vergehen wird; wünschen wir Ihnen, das Sie Ihren Frieden finden -, das die schönen Erinnerungsmomente mit Ihrer Tochter immer die Oberhand gewinnen werden, Sie in Ruhe trauern und wieder neuen Mut und Zuversicht für die Zukunft fassen können.

Familie Schulz/Berlin
Gunter Kringel schrieb am 26. August 2016 um 16:52:
Bitte bleiben Sie stark und schöpfen Sie Kraft aus einer Quelle, die es schwer zu geben scheint in dieser Zeit der Qualen. I ch las gerade den Beitrag über diese abscheuliche Tat.
Lars schrieb am 26. August 2016 um 16:26:

Neuer Tag



Es wird Tag
Die Sonne erwacht
Die Vögel werden laut
Sanft graut der Morgen
Der Tau glitzert
Alles wieder belebt
Doch auch das Brennen kehrt zurück
Tief drinnen es ist
Tausend Tränen versuchen
Doch scheitern sie
Löschen ist unmöglich
Denn es bleibt still
Das Herz erstarrt
Wie immer erneut
Durch Kälte vollbracht
Es wird Tag
Und doch bleibt es Nacht
Margit E. schrieb am 26. August 2016 um 15:38:
Wie kann der Anwalt der Verteidigung noch in den Spiegel schauen? Im Zweifel für die Angeklagten?? Mord nicht nachweisbar??? Wenn nicht beide Mörder lebenslänglich kriegen, glaube ich nicht mehr an gerechte Justiz.
Mariana Blankenburg schrieb am 26. August 2016 um 14:46:
Sie sind nicht alleine mit Ihrem Schmerz ! Sie müssen immer daran denken!
Gott beschütze Sie weiterhin. Liebe Grüße, Mariana Blankenburg.
Miriam schrieb am 26. August 2016 um 14:17:
In dem Fall Ihrer geliebten Tochter wünscht man sich das Prinzip "Auge um Auge, Zahn um Zahn" zurück, um wenigstens das Gefühl zu haben, es diesen zwei ausgesprochenen dummen Menschen gleich zu tun. Welches Urteil auch immer gesprochen wird, für Sie wird es unbefriedigend sein. Ich wünsche Ihnen viel, viel Kraft. Lassen Sie Hass und Wut nicht Ihr Leben beherrschen. Annelie möchte, dass Sie wieder glücklich werden.
Michael schrieb am 26. August 2016 um 13:48:
Hallo liebe Familie Riße,
ich hoffe mit Ihnen auf die maximal mögliche Strafe und anschließende Sicherungsverwahrung, damit diese zwei gemeingefährlichen Typen nicht mehr frei auf der Straße herumlaufen dürfen.
Johannes und Maria schrieb am 25. August 2016 um 22:02:
Liebe Familie von Anneli,
Es muss einfach die Höchststrafe werden, es muss!!! Alles andere ist absolut nicht zu ertragen. Ich denke an sie alle, trage Anneli in meinem Herzen und bete,dass das Urteil hart gegen die beiden Monster ausfällt. Ich umarme sie mit ganz viel Liebe von Herzen, ihre Anneli ist ein Engel. Dieses wunderschöne Menschenkind ist für immer unvergessen. Ihre Maria ❤❤❤
H. aus Dresden schrieb am 25. August 2016 um 21:41:
Beim Aufgang der Sonne
und bei ihrem Untergang
erinnern wir uns an sie,
Beim Wehen des Windes
und in der Kälte des Winters
erinnern wir uns an sie,
Beim Öffnen der Knospen
und in der Wärme des Sommers
erinnern wir uns an sie,
Beim Rauschen der Blätter
und in der Schönheit des Herbstes
erinnern wir uns an sie,
Zu Beginn des Jahres und wenn es zu Ende geht, erinnern wir uns an sie,
Wenn wir müde sind und Kraft brauchen, erinnern wir uns an sie,
Wenn wir verloren sind und krank in unserem Herzen erinnern wir uns an sie,
Wenn wir Freude erleben , die wir so gern teilen würden erinnern wir uns an sie,
So lange wir leben, werden sie auch leben,
denn sie sind nun ein Teil von uns, wenn wir uns an sie erinnern.
Bin in Gedanken bei Anneli-Marie und Ihrer lieben Familie!
Katrin schrieb am 25. August 2016 um 12:53:
Liebe Familie Riße,

ich kenne Sie nicht persönlich, aber Ihr Schicksal berührt mich sehr.

Sie haben auf diesem schlimmen Weg so viel Stärke gezeigt. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Mut.

Wie Sie über Ihre Tochter und Schwester schreiben, lässt erahnen, was für ein wundervoller Mensch sie gewesen ist.

Alles Liebe,
Katrin
sandra schrieb am 24. August 2016 um 21:58:
Liebe Familie, auch ich begleite sie schon seit Anfang an , bete für sie und wünsche Ihnen allen von Herzen dass sie diesen Prozess überstehen und diese Kreaturen, die ich nicht als Menschen bezeichnen kann, ihre verdiente strafe erhalten die irdisch möglich ist. Auch denke ich fast täglich an anneli und an sie diesen schmerz und die Sehnsucht ertragen müssen. Aber auch ich bin überzeugt dass anneli sie begleitet , stolz auf ihre familie ist und sich in Kleinigkeiten des alltags zeigt um sie wissen zu lassen dass sie bei ihnen ist. Ich wuensche ihnen allen dass sie eines der tages als familie auch wieder freude empfinden können und gemeinsam ihr Leben weiterleben koennen mit anneli im herzen. Ich bin in Gedanken bei Ihnen und bewundere Ihren Zusammenhalt. Liebe gruesse vom bodensee
Jana schrieb am 24. August 2016 um 14:48:
Liebe Familie Riße, ich wünsche Ihnen für die letzten Prozesstage weiterhin viel Kraft! Ich finde es sehr bewundernwert, wie Sie Ihr Schicksal annehmen (müssen) und um Gerechtigkeit für Annelie-Marie kämpfen. Ich trauere mit Ihnen und wünsche für die Zukunft alles erdenklich Gute!
dieter schrieb am 23. August 2016 um 22:32:
Nicht in meinem Namen
In wenigen Tagen wird wohl das Urteil gegen die beiden menschlichen Teufel gesprochen. wie immer beginnt das Urteil"im Namen des Volkes"-doch im Namen welches Volkes.IIn meinem Namen jedenfalls nicht. Auch wenn beide Täter die Höchststrafe bekommen sollten(bei Tv,Internet,gesundemMenue,Gesundheitsversorgung) ist das keine Strafe,die nur ansatzweise den Tod Annelis sühnt,den Schmerz der Familie und ihrerer vielen Freunde lindert. In meinem Namen sähe das Urteil anders aus und der Verlauf des Prozeßes auch. 25 Jahre-dazu Bewährung- einfach lächerlich. Und dann wundern sich Juristen und Politiker,das die Bürger sich von diesem Unrechtsstaat abwenden.
Der Familie kann ich nur mitteilen,das ich auch nach einem Jahr regelmäßig an sie denke und ihr Frieden wünsche.
Nai schrieb am 22. August 2016 um 20:22:
Liebe Familie Riße, ich wünsche Ihnen alle erdenklichen Kräfte für die kommenden Prozesstage !! Bin in Gedanken jeden Tag bei Anneli ❤️..
Michael Vieider schrieb am 22. August 2016 um 11:59:
Sehr geehrte Familie Risse,
ich verfolge den Verlauf des Prozesses so oft ich kann.
Es sind Taten wie diese, die mich persönlich an die Existenz eines "(gerechten) Gottes" schon
lange zweifeln lassen, aber ich bete darum, dass diejenigen, die dies zu verantworten haben ihrer gerechten Strafe zugeführt werden. Auch wünsche ich Ihnen und allen von Annelies Umfeld weiterhin viel Kraft und Alles Gute.
Alisa schrieb am 22. August 2016 um 0:16:
Kein Tag vergeht ohne das meine Gedanken um Anneli kreisen.
Ich verfolge den Prozess, Tag für Tag. Ich bewundere Sie Familie Riße, Sie kämpfen für die Höchststrafe und dafür das Anneli endlich in Frieden ruh'n kann. Sie sind so unglaublich stark. Mit fehlen die Worte zu dem Geschehen. Heute noch genauso wie im letzten Jahr.
Und wie Sie schreiben:
An sie denken und über die Reden. Das bewahrt uns Anneli ganz in unserer Nähe in unserem Herzen.
Oft bin ich bei Anneli, erzähle ihr alles. Ich weiß das sie mir zuhört und da ist. Ich weine bei Anneli und spüre die Hand auf meiner Schulter. Die mir zeigt ich bin nicht allein. Sie ist da, bei mir, in allen Situationen meines Lebens.
Und sie ist bei Ihnen , Familie Riße. Sie wacht über Sie, sie ist da, überall dort wo auch Sie sind.

Anneli, du bist unvergessen. Wir denken an dich, Reden über dich und lachen über die gemeinsamen Zeiten ❤
Claudia Gardner schrieb am 22. August 2016 um 0:13:
Liebe Eltern der unvergessenen Annelie-Marie, ich bin immer nur im August in Sachsen um meine Eltern zu besuchen da wir ansonsten in England wohnen, doch denke ich das ganze Jahr an ihr Engelskind und Sie. Ich sage meinen Kindern wie lieb ich sie habe und erzähle ihnen, wie lieb Sie ihre Annelie-Marie haben. Dabei kommen uns Tränen... In Liebe Ihre Claudia Gardner und Familie.
Hans-Georg Grundner schrieb am 21. August 2016 um 13:43:
Vor einem Jahr, am 14. August 2015, geschah das Unfassbare: Ihnen, Familie Riße, wurde Ihre geliebte Tochter Anneli Marie genommen, und in diesem letzten Jahr haben Sie das ganze Grauen des Verbrechens und die Qualen von Annelis letzten Lebensstunden selbst noch einmal durchstehen müssen. Das alles nahm furchtbare Gestalt an, indem Sie den Anblick der beiden Mörder im Gericht aushalten mussten. - Die Zeit heilt Wunden? Ich weiß nicht. Jedenfalls hat mich und sicher viele andere die tiefe Traurigkeit immer wieder in diesem letzten Jahr überfallen, wenn ich an Anneli gedacht habe, und es ist kein Tag ohne das Gedenken vergangen: Wenn ich durch einen Text in der Zeitung an das Schreckliche erinnert wurde oder einen wolkengeschmückten Sommerhimmel sah und dachte: so könnte der Himmel an Annelis letzten Stunden auch ausgesehen haben und....und....
Jetzt heißt es aber auch vorwärts blicken: Ich hoffe, sicher zusammen mit den vielen anderen Mittrauernden, auf ein gerechtes und bitte gnadenloses Gerichtsurteil, wenn auch die härteste Strafe nichts wieder gut machen kann. Und Ihnen wünsche ich, dass dieses letzte Jahr für Sie noch genug Kraft zum Weiterleben übrig gelassen hat.
Mir ist eins klar: ich werde Anneli und Sie niemals vergessen.
H.-G. Grundner
C. Baur schrieb am 21. August 2016 um 12:20:
Liebe Familie Risse. Anneli's kurzes Leben hat genau so einen Sinn gehabt wie Menschen, die 90 werden. Anneli hat Ihnen so viel gegeben in Ihrem kurzen Leben, wie vielleicht ein anderer Mensch das ganze Leben nie geben kann. Unsere Tochter hat uns auch nur elf Jahre begleitet. Doch wenn ich zurückblicke, so hat sie ein wunderbares Leben gehabt, wenn auch sehr kurz. Sie hat das "Erwachsensein" nicht erlebt, nicht erleben müssen, denn wer weiss, was es ihr gebracht hätte? Und doch tut es so unbeschreiblich weh ist sie nicht mehr da, denn wer weiss schon über den Schmerz und die Sehnsucht, nach dem Tod des eigenen Kindes? Nur Menschen, die es erleben müssen, erlebt haben. Weiter zu leben, obwohl innerlich ein Teil gestorben ist. Darum wünsche ich Ihnen, auch als Ehepaar, guten Zusammenhalt und gegenseitiges Verständnis. Auch den Geschwistern von Anneli wünsche ich viel Kraft. Denn Sie sind ja irgendwie der Fels in der Brandung für Ihre Eltern. Und haben Ihren eigenen Schmerz über den Verlust der geliebten Schwester zu bewältigen. Zum Glück gibt es Sie!!

Das zweite Trauerjahr hat begonnen. Sie haben einen grossen Schritt geschafft. Und mit jedem Jahr das vorbeigeht, werden Sie stärker und stärker und kommen so in das Leben zurück, mit all seinen schönen Seiten. Mit jedem Jahr gehen Sie den neuen Weg leichter, in Ihrem ganz anders gewordenen Leben ohne Ihre geliebte Anneli Marie. Vertrauen Sie dem neuen Weg, den Sie eingeschlagen haben und vertrauen Sie Ihrer Tochter, sie begleitet Sie, auch wenn Sie sie nicht mehr sehen können. Ich glaube fest daran und es gibt mir Mut und Kraft, weiterzumachen. Darum wünsche ich auch Ihnen diesen Mut! Ihre Anneli begleitet Sie und schickt Ihnen Zeichen, die Sie erkennen können. Wenn sie daran glauben, können Sie diese Zeichen deutlich wahrnehmen. Und was ich Ihnen auch noch von Herzen wünsche: Dass Sie eine Aufgabe haben, die Sie ausfüllt und auch erfüllt. Denn ich denke für mich: Was täte ich ohne meine Arbeit? Ohne meine Abwechslung, wo die Gedanken mal ganz woanders sind als bei meinem Kind. Für mich persönlich ist es überlebenswichtig. Ich wünsche Ihnen, dass die Freude im Leben wieder langsam zurückkehrt. Aber lassen Sie sich Zeit. Die Trauer darf weiterhin einen grossen Platz haben, aber einfach nicht zu viel Platz einnehmen. Ich wünsche Ihnen, Ihr Leben weiter leben zu können, lebenswert, in Begleitung Ihres Schutzengels Anneli Marie. Mit einer festen Umarmung grüsse ich Sie aus der Schweiz. Sie werden es schaffen!
Christiane Gabriele schrieb am 21. August 2016 um 10:25:
Und wieder ist eine sehr kurze Nacht vorbei ,da ich seit der Gerichtsverhandlung vom
8.8.2016 kaum länger als 5 Stunden schlafen kann. Am 13.8.2016 hatte ich eine Einladung zu einer Veranstaltung mit Lagerfeuer am Abend , sofort kam von mir die Absage . Ich hätte es einfach nicht ertragen können an diesem Tag , in dieser Nacht dort zu sein . Mein Gedankenkarussell hätte sich überschlagen. Die menschlichen Abgründe , die bei den Verhandlungsterminen bekannt werden , sind einfach nicht zu verstehen. Und der Täterschutz ist kaum auszuhalten. Zum
Verhandlungstermin am 30.5.2016 wurde K. von der Richterin gefragt ob er nach der Verlegung von der JVA Dresden nach Görlitz noch Angst habe vor Übergriffen !!!! War hat Anneli gefragt ?????
Diesen beiden Kreaturen war es völlig egal .Sie wollen bis heute nur ihren eigenen A..... retten. Am Freitag - 19.8.2016 stellte Herr Riße dem Gutachter eine Frage, wir Zuschauer haben diese verstanden , doch die Richterin hat Herrn Riße in einer Art zurecht gewiesen ,
die wir als sehr unmenschlich empfanden ! Herr Riße ist kein Jurist sondern Dipl. Bauingenieur , es geht hier auch nicht um den Diebstahl einer Rüttelplatte oder eines Betonmischers , sondern es wird verhandelt wer die Schuld trägt am Tod seiner Tochter . Das Gericht hat dafür kein Fingerspitzengefühl und es war auch nicht das Erste mal ,was sehr traurig ist !
Oft fällt auch das Wort " Geschädigte " im Gericht , Anneli wurde nicht auf den Fuß getreten , sie wurde auf eine brutale Art und Weise um ihr junges Leben gebracht ! Da ich Frau Riße kennenlernen durfte und als ganz wundervollen Menschen sehr, sehr schätze , fällt es um so schwerer das
was passiert ist irgendwie zu akzeptieren. Es wird ein Urteil geben ,es wird aber nicht gerecht sein !
Anja Kleinwächter schrieb am 20. August 2016 um 11:48:
Liebe Familie Riße, ein Jahr ist es her das die Welt stehenblieb für Sie. Ein Jahr das ihnen ihr geliebtes Kind genommen wurde...Warum, warum...es ist so grausam, so unmenschlich und das Schlimmste was einen als Familie passieren kann. Erst war es ein Schicksal, dann bekam es ein Gesicht und irgendwie ist man mit mittendrin. Man weint mit, man hofft mit man betet mit...und doch alles vergebens. Das Leben von Annelie wird Spuren hinterlassen, sie wird unvergessen sein für Sie als Familie und auch für ganz viele "fremde" Menschen.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ganz, ganz viel Kraft und Gottes Segen und das sie irgendwann Frieden finden können.
Anne schrieb am 19. August 2016 um 17:34:
Ich denke so oft an euch und euer Schicksal, heute habe ich nachgelesen, wie der Prozess bisher verläuft und bin so unsagbar fassungslos. Was ist das für ein Rechtssystem, das die Mordanklage möglicherweise fallenlassen muss, weil diese furchtbaren Kreaturen sich gegenseitig belasten? Es ist unerträglich, unerträglich, unerträglich. Als Eltern denkt man unausweichlich an Selbstjustiz, egal wie es sich anhören mag. Es ist so schrecklich und mir blutet das Herz, wenn ich das lese. Ich wünsche euch alle erdenkliche Kraft, bewacht eure Seelen, kämpft gegen das Dunkel. Seid umarmt.
Gerald schrieb am 19. August 2016 um 17:08:
Unvergessen☀️In Gedanken in meinem Herzen❤Für immer????
Reinhold schrieb am 19. August 2016 um 10:57:
Liebe Familie Riße, seit einem Jahr trauern wir um Anneli; ja, ich schreibe wir weil ganz offensichtlich viele Menschen sehr ähnliche Empfindungen haben wie ich. Und offensichtlich haben die vielen mitfühlenden, ehrlichen, liebevollen Beiträge so wie bei mir das Ziel,
unser Herz irgendwie zu entlasten, indem wir verzweifelt versuchen, zu begreifen, was nicht zu begreifen ist und zu trösten, wo eigentlich kein Trost möglich ist. Ich fühle mich unendlich hilflos, maßlos traurig und bin mittlerweile von grenzenlosem Hass gegenüber den Tätern und ebenso grenzenlosem Unverständnis gegenüber den Anwälten erfüllt. Beim täglichen Lesen des Gästebuches fühle ich mich mittlerweile fast wie in einer guten Gemeinschaft aufgehoben. Und ich lese von sehr berührenden Schicksalen. Liebe Familie Riße, ich hoffe, es ist Ihnen recht, wenn ich im Gästebuch für Anneli einmal das Gedenken für die vielen Opfer und ihre Familien erwähne, die durch furchtbare Verbrechen oder durch tragische Unfälle ihr Leben verloren haben. Ich habe mich mittlerweile in einige Schicksale "hineingelesen" und möchte den Betroffenen gerne sagen, dass sie mich -ähnlich wie bei Anneli - auch ohne persönliche Beziehung berühren. Für den Prozess, den Sie so tapfer und bewunderswert durchstehen, durchleiden, wünsche ich Ihnen alle erdenkliche Kraft. Und denken Sie daran: Sie haben Freunde, Sie haben Menschen, die Sie lieben und die Ihre Liebe brauchen. IhrLeben ist im Gegensatz zu dem der Täter nicht sinnlos.
Anja schrieb am 19. August 2016 um 10:00:
Ich muss einfach nochmal etwas loswerden.
Ich habe auch keine Lösung für eine gerechte Strafe, für diese beiden feigen Mörder, weil es für so eine Tat ja gar keine gerechte Strafe geben kann.
Ich finde,dass ein "Mensch", der einem anderen Menschen das Leben auslöscht, sein Recht auf Leben verwirkt hat! Man kann es doch nicht einmal gedanklich aushalten, dass dieses unschuldige Mädchen unsagbares Leid in ihren letzten Stunden ertragen musste, jetzt schon über ein Jahr in der Erde liegt und diese Unmenschen leben in Untersuchungshaft und versuchen Alles, um möglichst ungeschoren davon zu kommen.
Sie, liebe Familie Riße müssen dieses Schicksal leben und können nichts dagegen tun.
Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft für ein Weiterleben im Sinne Ihrer Tochter Anneli.
Ich bin in Gedanken bei Ihnen!!!
Herzlichst Anja
Schulte Sigrid schrieb am 19. August 2016 um 1:25:
Jedesmal wenn ich Lieblingsmensch im Radio höre, muss ich an Annelie-Marie denken. Macht mich sehr traurig! ????????
Johannes und Maria schrieb am 18. August 2016 um 21:53:
Ja, was wäre wenn?! Soeben habe ich die Gedanken zum Jahresgedenken noch einmal gelesen, wie so oft am Abend bin ich auf Annelis Seite und mir kommen wieder und wieder die Tränen. Warum?!Wieso?! Ja, was wäre wenn?! Liebe Eltern von Anneli, ich kann Ihnen nur immer wieder schreiben wie sehr ich mit Ihnen leide. Und was für eine unglaubliche Familie sie sind. Anneli hatte ihr wunderbares Wesen, ihre Ausstrahlung und ihre Warmherzigkeit von Ihnen beiden. Genauso wie ihre beiden anderen Kinder ganz besondere Kinder sind. Sie sind als Familie wirklich so unsagbar stark und eine Inspiration. Obwohl sie sicher jeden einzelnen Tag ihre unerträglichen Stunden haben, wo sie spüren, dass sie die Kraft verlässt. Wo Sinnlosigkeit und tiefer Schmerz über sie kommen. Ich will mir nicht anmaßen, mir auch nur annähernd vorstellen zu können, was sie durchmachen seit nun mehr einem Jahr. Sie sollen nur gewiss sein, dass hunderte Menschen mit Ihnen fühlen. Auch ich bin einer davon. Gottes Segen Ihnen für jeden neuen Tag, mit ganz viel Liebe, ihre Maria ❤ ANNELI DU FEHLST❤
Klaus Haag schrieb am 18. August 2016 um 21:11:
Annelie du bist ein Traum wenn man die Bilder sieht
ein Juwel
Höchststrafe und Sicherungsverwahrung für diese beiden Mörder
Du lebst in unseren Herzen weiter
Klaus Haag
Anne schrieb am 18. August 2016 um 10:17:
Ein schweres Wochenende liegt hinter ihnen. 1 Jahr ohne ihre geliebte Tochter, Schwester, Freundin...
Ich habe so oft an sie gedacht. In der Nacht vom 13. zum 14. konnte ich kein Auge zu machen, so aufgewühlt war ich. Die Gedanken kreisten um die Nacht vor einem Jahr und was Anneli durchmachen musste. Da gab es zumindestens noch einen Funken Hoffnung, dass sie sie wieder in die Arme schließen können. Warum hatte keiner von diesen Monstern ein Gewissen und hat Anneli frei gelassen...
Für sie der 17.8. abends, für mich der 18.8. früh morgens, die Gewissheit, dass es Anneli nicht mehr gibt, nicht mehr hier auf dieser Welt. Ich musste so schrecklich weinen, völlig fassungslos, außer mir vor Wut und Traurigkeit, vom Glauben abgefallen... Ich holte meine kleine Maus aus ihrem Babybett, ich hielt Sie Minuten lang ganz fest und weinte und weinte und dachte, was wäre wenn ihr jemand etwas antun würde, wie kann ich sie beschützen, wie kann es solche Kreaturen geben, die Menschen und Kindern so etwas antun. Der Tag letztes Jahr hat alles verändert, über unserer Heimat lag Stille, Traurigkeit, Fassungslosigkeit, Wut... Mein kleine Maus war an diesem Tag ganz ruhig als könnten Babys Engel flüstern hören.
Ich wünsche ihnen viel Kraft für den weiteren Prozess, oh man, könnte man doch wie man wöllte. Diese Monster werden hoffentlich noch die Hölle erleben. Ihnen soll schlimmes widerfahren, nicht nur für ihre grauenvolle Tat sondern auch für Ihr erbärmliches Verhalten im Gericht, keine Reue, keine Entschuldigung, keine Wahrheit, nichts. Und die Verteidiger, können die noch in den Spiegel schauen oder ihrer Familie und ihren Freunden ins Gesicht. An deren Stelle würde ich mich schämen. Wieso bekommen die Täter überhaupt eine Verteidigung? Anneli war in den schrecklichen Stunden ganz alleine und durfte niemanden an ihre Seite wissen, der sie verteidigt hat.
Ich bewundere sie, wie tapfer sie das Durchhalten, wie ruhig sie bleiben, wie sie kämpfen. Machen Sie weiter für ihre Tochter. Alles Liebe für sie alle. Viele viele Menschen sind in Gedanken bei ihnen.
Claudia schrieb am 18. August 2016 um 9:38:
In stillen Gedenken!
Sie sehen Anneli wieder! Wenn auch nicht in dieser Welt!
Sabine Meyer schrieb am 18. August 2016 um 2:20:
Mir war die letzten Tage nicht nach schreiben zumute. Ich war so angespannt und wortlos; so ohnmächtig und so hilflos. ... aber immer in Gedanken bei Ihnen.
Mit stillem Gruß Sabine Meyer
R. schrieb am 17. August 2016 um 22:04:
Noch heute läuft mir oft ein Schauer über den Rücken wenn ich die Beiträge im Buch für Anneli lese. Die Menschen welche hier schreiben haben die emotionale Fähigkeit Worte für das Unvorstellbare zu finden. Aber das ganz Traurige ist daß Anneli, die kleine Maus, niemals wieder nach Hause kommen wird. Was wir tun ist also von Anfang an verloren gewesen. Aber wir können der lieben Familie Anneli's beistehen. Diese elendiglichen Verbrecher
müssen für immer weggesperrt werden!!! Für mich als Aussenstehenden ist das Verbrechen an Anneli eine der ganz ganz ganz traurigen "Geschichten". Im ganzen Leben werde ich Anneli niemals vergessen. Das geht nicht mehr. Viel zu tief hat eingeschlagen was an Grauenhaftem geschehen ist, daß man keine Worte mehr findet. Diese abscheulichen Verbrecher kriechen immer noch über der Erde, während Anneli nie mehr wieder nach Hause kommt. Wie sie, ihre Familie und die Liebsten Anneli's, das schaffen ist Wahnsinn! Wir sind immer an ihrer Seite! Immer! Auch morgen! Und auch wenn sie uns nicht sehen. Am Abend des ersten Jahrestages des schlimmsten und grässlichsten Verbrechens musste ich die kleine Anneli besuchen. In stillem Gedenken und einem Gebet wie am ersten Tag des Jahres, auch damit sich meine Forderung gegen diese beiden Verbrecher erfüllt! Anneli weiß genau was ich meine. Und ich werde mich immer wieder fragen, warum es in dieser Welt tatsächlich solche abartigen Verbrecher
gibt, die einem Mädchen so etwas unvorstellbar Grauenhaftes antun. Und keine Antwort finden.


"An einem Tag habe ich die Sonne dreiundvierzigmal untergehen sehn!" Und ein wenig später fügte der kleine Prinz hinzu: "Du weißt doch, wenn man recht traurig ist, liebt man Sonnenuntergänge..."
"Am Tage mit den dreiundvierzigmal warst Du also besonders traurig?" Aber der kleine Prinz antwortete nicht. Antoine de Saint-Exupéry
Simone schrieb am 17. August 2016 um 19:41:
Liebe Familie Riße,
am Abend des 12.08. haben mein Sohn Mario und ich im Kölner Dom eine Kerze für Ihre geliebte Anneli-Marie angezündet. Mein Mario hatte am 13.08. seinen 13. Geburtstag. An diesem Tag und an vielen anderen Tagen denke ich so oft an Sie alle, wie es Ihnen wohl geht, welche belastenden Gedanken Sie bedrücken...
Halten Sie immer zusammen und fühlen Sie sich von allen Menschen, die Ihnen zur Seite stehen und versuchen, Trost zu spenden, getragen. Aber das tun Sie ja. Bleiben Sie stark und versuchen Sie positive Gefühle, durch was auch immer ausgelöst, in Ihre Herzen zu lassen. Es grüßt Sie ganz herzlich Simone
Name schrieb am 17. August 2016 um 3:58:
Wenn ich lese "Du gehörst in diese Welt.", bricht es mir das Herz. Unglaublich wie schnell dieses Jahr umging.

Ich möchte mich nochmals bei Familie Riße, besonders bei dir Anett, bedanken. Dafür, dass du und deine Familie uns habt teilhaben lassen, an eurem unfassbaren Schicksal.

Dadurch habe ich das Gefühl bekomme euch zu kennen. So eine Kraft nach diesem Verlust muss man erstmal aufbringen. Aber ich habe nicht nur das Gefühl Anneli gekannt zu haben, sondern durch diese Persönlichkeit habe ich das Gefühl, auch euch zu kennen. Und das ist wunderschön. Vielen Dank dafür. Bis bald..
Gisela Rühle schrieb am 16. August 2016 um 23:27:
Zum Jahrestag unserer lieben Anneli-Marie!
Leider wurdest du liebe Anneli auf grausame Weise vor einem guten Jahr mitten aus dem Leben gerissen in einem Alter wo man noch vieles vor sich hat. Ich hoffe und wünsche, dass diese Monster ihre gerechte Strafe bekommen und weiter hoffe ich in dieser traurigen Sache auf Gerechtigkeit was die Monsterstrafe betrifft.
Liebe Familie Riße,
Ihre Geschichte ist so unendlich traurig für mich, ich verfolge aus weiter Ferne alles und mich berührt das unendlich. Alles erdenklich Gute liebe Familie Riße - auch Ihrer ganzen Familie - viel, viel Kraft und noch sehr viel mehr. In Gedanken sehr viel bei Ihnen und bei Anneli - sie bleibt unvergessen für mich.
Steffi aus Rietberg schrieb am 16. August 2016 um 18:45:
Heute bin ich wütend ,richtig wütend .Ich kannte Anneli persönlich nicht aber das was ihr widerfahren ist einfach Horror,ein Alptraum .So ein wunderschöner Mensch ,umgeben von einer liebevollen Familie wie man sie nur wünschen kann !!!Wie gerne würde Anneli ihr Leben zurück geben !!!!Ich denke jeden Tag an Sie ,immer !!!❤️
Beate Schoerner schrieb am 16. August 2016 um 0:43:
Ein Jahr ist seit dieser schrecklichen Tat vergangen und diese unfassbare Greueltat beschäftigt mich immer noch. Fast täglich denke ich Sie, Familie Riße und an Ihre Tochter, obwohl wir uns nicht persönlich kennen. Aber die Grausamkeit und Kaltherzigkeit in so unmittelbarer Nähe erleben zu müssen, das trifft auch jene, die Anneli-Marie nicht persönlich kannten.
Vorgestern war ich wieder an der Stelle, wo das Entsetzliche begann.....man kann es einfac h nicht fassen, inmitten von Feldern, Natur und ländlicher Ruhe haben Menschen so grausam und unmenschlich gehandelt. Wie kann man sich an einem whelosen jungen Mädchen vergreifen und sich dann vor Gericht so feige hinter einem Aktenordner zu verstecken?? In der Jahresschrift des GSG stehen auf der letzten Seite die Namen der Abiturienten dieses Jahrganges. Was mir sehr zu Herzen ging, war ein Satz unter all den Namen : Zu uns gehören Mathew Müller ( † 11.01.2010) und Anneli-Marie Riße († 14.08.2015). Dieser so berührende Satz zeigt doch, dass Anneli-Marie nicht vergessen ist und auch nicht vergessen wird. Sie wird immer in den Herzen ihrer Familie und ihrer Freunde einen festen Platz haben.
Ich verfolge den Prozess auch über den Blog von Herr Bisanz, es ist wirklich traurig, dass in unserem Rechtstaat der Täterschutz mehr gilt als der Opferschutz. Und ehrlich gesagt ist mir absolut schleierhaft, wie man als Rechtsanwalt sich selber noch im Spiegel in die Augen schauen kann, wenn man zu solch wirklich menschenverachtenden Verteidigungstaktiken greift.
Ich hoffe nach wie vor auf ein gerechtes Urteil und wünsche, offen gestanden, diesen beiden feigen Individuen die Hölle auf Erden.
Peter Knack schrieb am 15. August 2016 um 23:05:
Sehr geehrte Familie Riße,
ich kehre immer wieder zu Ihrer Seite zurück, weil auch ich das Unbegreifliche nicht begreifen kann. Es fehlen mir die Worte, um Ihnen irgendwie ein wenig Trost zu spenden. Aber ich habe ein Gedicht von Friedrich Hebbel gefunden und hoffe Ihnen damit etwas tröstliches an die Seite zu geben:
Offenbarung
von Christian Friedrich Hebbel
Auf deinem Grabe saß ich stumm
In lauer Sommernacht;
Die Blumen blühten rings herum,
Die schon dein Grab gebracht.
Und still und märchenhaft umfing
Ihr Duft mich, süß und warm,
Bis ich in sanftem Weh verging,
Wie einst in deinem Arm.

Und meine Augen schlossen sich,
Vom Schlummer leicht begrüßt;
Mir war, als würden sie durch dich
Mir leise zugeküßt.
Still auf den Rasen sank ich hin,
Der deinen Staub bedeckt,
Doch ward zugleich der inn're Sinn
Mir wunderbar geweckt.

Was ich geträumt, ich weiß es nicht,
Ich ahn' es nur noch kaum,
Daß du, ein himmlisches Gesicht,
Mir nahe warst im Traum.
Doch, was dies flücht'ge Wiederseh'n
In meiner Brust geschafft,
Das kann die Seele wohl versteh'n,
Die glüht in neuer Kraft.

Du hast der Dinge Ziel und Grund
An Gottes Thron durchschaut,
Und thatest kühn mir wieder kund,
Was dir der Tod vertraut.
Und wenn das große Lösungswort
Auch mit dem Traum entschwand,
So wirkt es doch im Tiefsten fort,
Gewaltig, unerkannt!

In ehrlicher Anteilnahme
Peter Knack
U. schrieb am 15. August 2016 um 21:09:
Durch Dein Klavierspiel bin ich via Filmsoundtrack wohl über den bezauberndsten Film der letzten Jahre gestolpert! Mercie belle jeune femme!
Ingrid Schieder schrieb am 15. August 2016 um 18:04:
Es gibt allein zwei Verantwortliche für diese Untat, die damit sehr schwere Schuld auf sich geladen haben. Nebenbei bemerkt, hoffe ich darauf, dass das Gericht das genauso sieht und dementsprechend sein Urteil fällt. Sich verantwortlich fühlen für einen Menschen - ja, ist nachvollziehbar. Ich schreibe das jetzt, weil ich den Gästebucheintrag von Florian H. gelesen habe, dem Freund von Anneli-Marie. Er ist ebenso ein Opfer, wie alle, die unter diesem Verbrechen leiden und trauern und von Entsetzen geplagt sind. Aber verantwortlich sind sie alle nicht, auch wenn sie sich noch so oft fragen mögen, ob sie es hätten verhindern können. Unmöglich, da es einfach undenkbar war, dass jemand diesem wunderbaren Menschenkind so etwas antut. Opfer, das sind zumindest auch die Söhne eines der Verbrecher, deren berufliche und persönliche Zukunft zerstört ist. Es ist eine unendliche Spirale, die sich immer weiter nach unten dreht, in unendliche Abgründe. Was kann man dagegen setzen? Hoffen auf die Zukunft, auf die verbliebenen nahestehenden Menschen, die einem Freude bereiten und Mut geben bis hin zum Gedanken an den Glauben auf ein Wiedersehen: auf das Vorausgehen von Anneli-Marie und all der lieben Verstorbenen, die einen erwarten, wenn es dann soweit ist. Liebe Familie Riße, ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Ihr Leben wieder mit Licht erfüllt wird und die dunklen Momente weniger werden. Liebe Grüße sende ich Ihnen aus der Oberpfalz.
Sibylle schrieb am 15. August 2016 um 16:47:
Gestern hatte ich einen ruhigen Tag. Und Zeit, mich ans Klavier zu setzen. Dort kam wie ein Blitz das Datum in meinen Sinn, Annelis Todestag. Unvorstellbar, immer noch. Was haben sie Dir angetan? Deiner Familie? Liebe süße Anneli, Du solltest noch da sein, Klavier spielen. Ich hoffe ganz fest, dass ab und zu Deine Musik noch durchs Haus weht, Erinnerung und Töne, die aus der Stille geboren werden.
Auch Mutter schrieb am 15. August 2016 um 16:34:
Jetzt ist er vorüber, dieser entsetzliche Jahrestag, der vor einem Jahr so viele Leben zerstörte. Ein Tag, den Sie einerseits in stillem Gedenken an vergangenes Glück verbrachten,, all die Erinnerungen an schöne Zeiten, Momente. Aber auch ein Tag des Zornes, in dem Sie all ihre Ohnmacht, ihre Wut darüber hinaus schreien mussten über gewaltvoll genommenes Glück. Dieser furchtbare Tag, an dem alles zerstört wurde. Warum, warum nur, fragen nicht nur Sie sich jeden Tag danach. Warum dieses unschuldige Wesen, das von besonderer Aura gesegnet war, diese aber nie ausnutzte. Das seine friedvolle Kraft nie mehr verwirklichen kann, der Welt geben kann.
Ja, ich schließe mich dem Satz einer Schreiberin hier an : Aber Verfaultes darf weiter leben. Noch schlimmer aber, es darf auf Milde unserer Gesetzgebung hoffen. Ich hoffe aber, dass diese Milde ganz schnell ein dauerhaftes Ende findet unter Mitgefangenen, die zwar auch gegen Gesetze verstießen, aber dennoch nicht so entsetzliche Fäulnis in sich haben. Sie haben nicht allein ein Leben genommen, sie haben viele damit lebenslang zerstört. Ich glaube ja eigentlich an Gott, aber wo war der an diesem Tag vor einem Jahr ? Es tröstet auch nicht, dass Gott besondere Wesen früh zu sich holt, nein.
Caro B. schrieb am 15. August 2016 um 2:11:
Liebe Familie, es ist so unendlich traurig, Ihre Geschichte. Und sie ist wahr. Das Leben ist kein Zuckerschleck, nein, es ist manchmal einfach so gemein, das Leben. Und darum, liebe Familie, glaube ich ganz fest, dass es Anneli-Marie, Ihr Mäusekind, einfach besser hat dort, wo sie jetzt ist. Denn wie kann man sonst weiterleben, ohne so zu denken. Ich fühle einfach so fest mit Ihnen!
Margit E. schrieb am 15. August 2016 um 0:28:
Ich bin mit Ihnen, liebe Familie, traurig. Heute besonders. Ich denke an Sie.
Lena schrieb am 14. August 2016 um 23:30:
Anneli, obwohl ich dich nicht kannte, geht mir das heutige Datum wirklich nah. Und ich denke dich. 🙁
Stefanie A. schrieb am 14. August 2016 um 23:28:
"Als Stille bei uns wohnte anstatt dir..." [Jupiter Jones]. Ein Jahr ist es her... ein Jahr, dass sich Ihr Leben so schrecklich verändert hat. Kein Tag ist seit dem vergangen, an dem ich nicht an Anneli gedachte habe. Liebe Familie Riße, ich wünsche Ihnen an diesem schrecklichen Tag viel Kraft. Anneli wacht jetzt an einem besseren Ort über Sie.
Antje schrieb am 14. August 2016 um 17:40:
Heute ist mein Geburtstag und ich denke an Sie und Ihre Tochter. Wie ganz oft im letzten Jahr!

Herzliche Grüße
Antje aus Dresden
Carmen schrieb am 14. August 2016 um 16:55:
Vor einem Jahr war für sie die Welt stehen geblieben und viele andere Menschen mit. Egal ob man von dem Schicksalsschlag 500km oder nur 500m entfernt ist. Es ist sehr vielen ans Herz gegangen.
So auch mir...
Immer wenn ich mit meinen Kindern in Sora unterwegs bin, hab ich oft ein komisches Gefühl. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, es ist einfach da.
Auch die Erinnerungen an die Tage... am 13. August war es so schön gewesen und warm aber danach war es hier im Ort einfach nur beantigsten und regnerisch. Man hatte einfach Angst gehabt auf die Straße zu gehen.
Diese Erinnerungen werde ich nie vergessen, genauso wenn ich vor Anneli's Grab stehe. Ich kannte sie nicht aber trotzdem habe ich das Gefühl sie gekannt zu haben.
Familie Riße, ich wünsche Ihnen jede Menge Kraft für die letzten Tage der Verhandlung. Das die zwei auch die gerechte Strafe dafür bekommen.
In meinem Herzen wird Anneli immer einen Platz haben.
K. schrieb am 14. August 2016 um 13:40:
Tränen in den Augen....immer und immer wieder....unfassbar seit einem Jahr! Anneli bleibt immer unter uns, da wir ein Leben lang an Sie denken werden! ❤
Johannes und Maria schrieb am 14. August 2016 um 12:46:
In Gedanken heute morgen fest bei Ihnen an diesem ersten Jahrestag. Sie sind nicht allein. Anneli wird für immer unvergessen bleiben und in unseren Herzen. Ihre Maria ❤❤❤
Christine schrieb am 14. August 2016 um 11:44:
Ich habe gestern den ganzen Tag immer wieder an Anneli-Marie gedacht. Heute werde ich sie und ihre Angehörigen besonders in mein Gebet einschließen. Ich wünsche und bete, dass Anneli-Marie ihre ewige Ruhe gefunden hat. Den Eltern wünsche ich die große Kraft, diesen kleinen Tag zu bestehen, um auf dem großen Weg zu Gott einen kleinen Schritt weiter zu gehen.
Christine
Christine schrieb am 14. August 2016 um 11:44:
Ich habe gestern den ganzen Tag immer wieder an Anneli-Marie gedacht. Heute werde ich sie und ihre Angehörigen besonders in mein Gebet einschließen. Ich wünsche und bete, dass Anneli-Marie ihre ewige Ruhe gefunden hat. Den Eltern wünsche ich die große Kraft, diesen kleinen Tag zu bestehen, um auf dem großen Weg zu Gott einen kleinen Schritt weiter zu gehen.
Christine
Andrea schrieb am 14. August 2016 um 11:33:
Liebste Anneli,ein Jahr ist es nun her,der Abschied hört nie auf und fällt für immer schwer.ich denke wie so immer an dich,dass es dich nicht mehr gibt,glauben kann ich es nicht.ich bete für dich lieber Engel und deine Familie. für diesen Tag noch mehr Kraft und liebevolle Hände die sie stützen.
Nai schrieb am 14. August 2016 um 11:13:
Noch heute ist es unfassbar, dass du dein Leben auf so eine sinnlose und brutale Art und Weise lassen musstest. Du bleibst unvergessen, kleiner Engel !
R.I.P
Michael Vieider schrieb am 14. August 2016 um 9:31:
Ulrike schrieb am 14. August 2016 um 6:42:
Für immer in unseren Herzen und für immer unvergessen! Ich bin bei ihnen in Gedanken! Liebe Grüße, Ulrike
Lou schrieb am 14. August 2016 um 3:25:
... Steht nicht an ihrem Grab und weint. Sie ist nicht dort. Sie schläft nicht.
Sie ist in den tausend wehenden Winden. Sie ist der Diamant, der im Schnee glitzert. Sie ist das Sonnenlicht über dem reifen Korn.
Sie ist der sanfte Herbstregen.
Wenn du in der morgendlichen Stille erwachst, ist sie der Vogel, der sich schnell in die Lüfte erhebt und zwitschert.
Sie ist der Stern, der in der Nacht scheint.
Steht nicht an ihrem Grab und weint.
Sie ist nicht dort. Sie ist nicht fort.

Dieses zauberhafte Mädchen ist nicht verstummt. Sie wird immer bei Ihnen sein und Ihnen Wärme schenken.

Viel Kraft für die kommende Zeit.
Ich denke an Sie und Ihren wunderschönen Engel Anneli.
Rika H. schrieb am 14. August 2016 um 3:24:
Liebe Familie Riße. Ein Jahr ist inzwischen ins Land gegangen, das erste Jahr ohne Ihre geliebte Anneli.
Ich verfolge persönlich vor Ort jede Gerichtsverhandlung und hoffe von ganzem Herzen, dass es für die beiden feigen, erbärmlichen Mörder von Anneli nur eines gibt, die absolute und knallharte Höchststrafe.
Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft und zolle Ihnen meine Hochachtung. In Gedanken bei Ihnen und bei Ihrer lieben Anneli, Ihre Rika Haußmann
Thea schrieb am 14. August 2016 um 1:42:
Liebe Anneli,
es ist kaum ein Tag vergangen, an dem ich nicht an dich gedacht habe. Es tut jedes Mal weh. Ich verstehe es nicht. Ich wünschte, ich könnte im Wissen deines Schicksals die Zeit zurückdrehen, genau zum richtigen Moment, und dir helfen. Deine Familie warnen. Dich bitten, an diesem einen Tag nicht das Haus zu verlassen. Diese sinnlose, tödliche Grausamkeit irgendwie verhindern. Damit du weiter glücklich sein kannst. Damit du dein Abitur bestehen und achtzehn Jahre alt werden kannst. Du solltest nicht für immer siebzehn sein. Die Welt hat ein wunderschönes, unschuldiges Mädchen verloren. Und zwei alte, verfaulte Schweine behalten. Wie soll es enden, wenn es immer so weitergeht? Ich kann nicht aufhören, an dich zu denken. An deine Familie. An diesen Albtraum, den sie durchleben. Du hast so unglaublich schön Klavier gespielt. Irgendwie spielst du immer noch. Ich wünsche dir Frieden, Ruhe und Vergessen. Du solltest noch hier sein. Eines dieser Monster hätte es treffen sollen. Ich verstehe die Welt nicht. Mit dir und dem, was dir angetan wurde überhaupt nicht mehr.
Natassa Reinholdt schrieb am 14. August 2016 um 1:16:
Liebe Anneli,
habe schon gestern hier geschrieben. Heute schreibe ich an dich! Denn heute vor einem Jahr musstest du auf so bestialische Weise gehen. Das sprengt so meine Vorstellungskraft und ist so unfassbar, wie jemand dir so etwas antun konnte. Wie Bestien Kindern überhaupt etwas antun können!
Ich komme aus Hessen und heute war ein sehr schöner Tag. Wir fuhren auf einen Kunstmarkt. Alle Menschen waren irgendwie sehr lieb miteinander. Meine Gedanken waren fast nur bei dir und meine Stimmung war sehr melancholisch. Ich fühle so viel Trauer, dass Gott so etwas geschehen lassen konnte. Immer wenn ich heute, und auch an anderen Tagen Mädchen sehe, die so in deinem Alter sind, halte ich inne schaue sie an und denke an dich und hoffe, dass du auch im Land hinter dem Horizont so glücklich bist und wieder so lachen kannst, wo es keine Angst und keinen Schmerz gibt! Mein Sohn ist ein Jahr älter als du, geboren am 25.6., nicht weit von deinem Geburtstag. Ich bin auch eine Mama und möchte deine Eltern und deine Familie ganz dolle drücken und ihnen etwas vom Schmerz nehmen.
Pass gut auf dich auf, kleine Anneli und beschütze deine Lieben.
Liebe Grüße aus Hessen und eine Kerze und ein Engel stehen an deinem Bild heute! Ich bete für dich!
Ines schrieb am 14. August 2016 um 1:06:
Seit einem Jahr denke ich an Sie und Anneli - täglich! Ich bewundere Ihre Kraft und wünsche Ihnen von Herzen alles Gute!
Beate schrieb am 14. August 2016 um 0:24:
Ich denke heute ganz besonders an Ihre liebe Anneli-Marie. Ich bete für Sie, liebe Familie Riße!
Margit schrieb am 14. August 2016 um 0:12:
In stillem Gedenken, Ruhe in Frieden
kleine Anneli

Fam. Schulz
Sandra Haffner schrieb am 13. August 2016 um 23:34:
"Sprechen zu dürfen
von dir
mit denen, die dich kannten
dich liebten-
Sprechen zu können
von dir
wie du warst
dich in Worten
wiedererleben
nur ein paar
Stunden lang-
Und dann
einschlafen
vor dem nächsten
Alleinsein,
das doch
unausweichbar
wartet"

(Gitta Deutsch)
Sandra Haffner schrieb am 13. August 2016 um 22:59:
Liebe Familie Riße, den ganzen Tag mit den Gedanken bei Ihnen und Anneli.... Ich wünsche Ihnen so sehr, dass Sie Anneli Gegenwart spüren können. Seien Sie alle voller Mitgefühl in Gedanken umarmt.
P. aus Niederbayern schrieb am 13. August 2016 um 22:24:
Liebe Anneli!
Als ich das erste mal ein Bild von Dir sah, dachte ich mir was für ein wunderhübsches Mädchen Du doch bist...
Es war als würde ich Dich kennen, obwohl ich soweit weg von Dir wohne... ein offenes Wesen das merkt man sofort.

Wo immer Du auch bist, ich hoffe es geht Dir dort gut!
Schick Deiner Familie Deine Energie, damit sie wissen Du bist noch da, und das es OK ist wenn sie traurig sind aber auch glücklich sein sollen und dürfen ohne Gram.
Du bist nur vorrausgegangen und wartest auf sie wenn ihre Zeit gekommen ist...
Ich denke oft an Dich und an die ganzen anderen Kinder die leider auch nicht mehr hier sein dürfen.
Ihr seit nicht vergessen wo immer ihr auch seit...
Deine P.
Thomas schrieb am 13. August 2016 um 21:54:
Sehr geehrte Familie Riße,
ich bin seit einem Jahr täglich so oft in Gedanken bei Ihnen und Ihrer geliebten Anneli-Marie. Bei den Gedichten von Ihnen, liebe Frau Riße, laufen mir immer die Tränen. Es tut mir so leid, was geschehen ist, und mir kommt es so vor, als ob die ganze Welt mit Ihnen trauert. Ich drücke Sie ganz fest in Gedanken und habe eine Kerze angezündet für Ihr Kind und für alle, die sie so sehr vermissen. R.I.P. Anneli-Marie
Thorsten L. schrieb am 13. August 2016 um 21:45:
Diese Uhrzeit....in Gedanken bei Anneli-Marie...für immer unfassbar. Beschütze deine Familie, Engel Anneli.
Bärbel schrieb am 13. August 2016 um 21:45:
Liebe Anneli, nun bist Du schon 1 Jahr von Deinen Lieben getrennt. Es ist ein trauriger Tag und wir ALLE denken so an Dich. Auch wenn wir Dich nicht alle persönlich kennenlernen durften, Du bist einfach in unseren Herzen und es vergeht kaum ein Tag, wo ich nicht irgendwie an Dich erinnert werde, und wenn es nur eine Blume ist.
Ich hoffe es sehr, dass es Dir, dort wo Du auf uns schauen kannst, gut geht. Und mit Sicherheit hast Du schon so dem Einen oder Anderen den Weg gezeigt, falls er mal abgekommen ist.
In ganz tiefer Erinnerung und auch in Traurigkeit einen ganz lieben Gruss zu Dir, liebe Anneli, und beschütze Deine Familie weiterhin gut. ❤lichst, Bärbel
Katja K. schrieb am 13. August 2016 um 21:25:
... Ein Jahr ist es nun heute her, man mag es nicht aussprechen ... Viel Kraft Ihnen weiterhin liebe Familie Riße...
Manuela Kretschmann schrieb am 13. August 2016 um 20:30:
Liebe Familie Riße, ich verfolge seit einem Jahr alle Geschehnisse und trauer mit Ihnen, denn ich bin in Meißen geboren und in der Nähe aufgewachsen. Mir schießen immer wieder Tränen in die Augen, wenn ich an diese grauenvolle Tat denke. Ihr Engel wurde Ihnen genommen und er fehlt überall. Ich würde gern mehr schreiben, doch mir fehlen gerade wieder die Worte und Tränen rinnen. Sie sind nicht allein, meine Gedanken sind bei Ihnen ????
Doreen schrieb am 13. August 2016 um 16:46:
Liebe Familie Riße, in Gedanken bei Ihnen und Anneli seit einem Jahr. Alles Gute und viel Kraft.
Anja Hausenforf schrieb am 13. August 2016 um 16:35:
Liebe Familie von Anneli,

Heute ist der 13.August 2016. Heute vor einem Jahr hat sich Ihr Leben völlig geändert, weil 2 Menschen Ihnen Ihr geliebtes Mädchen genommenhaben.
Nun, am 13.August bin ich geboren worden, habe also heute Geburtstag. Auch letztes Jahr, an diesem besagten Schicksalstag hatte ich Geburtstag. Ich wurde 50 Jahre alt und es war ein freudiger Tag für mich. Ich wusste nicht, was in einem anderen Teil von Deutschland für eine Tragödie, was für eine teuflische, erbärmliche und grausame Tat vollführt wurde.
Es ist so schrecklich und unmenschlich, was da passiert ist.
Mein Geburtstag wird nie mehr so ganz unbeschwert sein, weil ich Ihr Schicksal von Herzen mit Ihnen teile und sehr oft, aber mit Sicherheit immer am 13.August an Ihre bildschöne Tochter denken werde.
Es ist nicht alles zu Ende!! In unseren Herzen bleibt Anneli, wie sie war!!!
In stiller Umarmung
Anja
Michaela schrieb am 13. August 2016 um 14:18:
Es ist eine lange Zeit her, dass ich hier eine Nachricht zurückgelassen habe. Es ist unmöglich, passende Worte zu finden für dieses unermessliche Leid. Heute ist es 1 Jahr her... 1 Jahr? Mir kommt es nicht so vor und im gleichen Atemzug merkt man, wie die Zeit rast. Und in Anbetracht eines Verlustes ist diese Tatsache so schmerzhaft und unbegreiflich. Keine Familie sollte Derartiges ertragen und doch passiert es - und man bleibt zurück und fragt nach dem Sinn. Und dann ist da einfach nichts, einfach nichts.
Es tut mir unglaublich leid, was Ihnen zugestoßen ist und ich wünsche Ihnen für den heutigen Tag und die kommenden Tage viel Kraft und Liebe. Solche Tage, die Dinge "markieren", lösen immense und gefühlsbetonte Erinnerungen und Gedanken aus. Ich hoffe sehr, dass neben traurigen und verzweifelten Gedanken auch liebevolle und wunderschöne Momente den Weg zu ihrem Herzen und zu ihrem Geist finden werden.
Sie Sonne scheint heute so hell - es ist ein warmer Sommmertag wie vor einem Jahr. Es klingt vielleicht abgedroschen aber vielleicht ist dieser helle und schöne Sommertag eine Art Zeichen für Sie als Familie, welches sie nutzen können. Der Himmel weint heute nicht sondern strahlt, um an einen wunderbaren Menschen zu gedenken.
Bianca schrieb am 13. August 2016 um 13:10:
Liebe Familie Riße, auch ich wünsche Ihnen viel Kraft und bin in Gedanken bei Ihnen und in Trauer bei Anneli! Sie sind nicht allein!
Susann schrieb am 13. August 2016 um 12:37:
Liebe Familie Riße, es ist unbegreiflich dass dieses schlimme Ereignis heute nun schon ein Jahr her ist... Trotz allem denke ich jeden Tag an ihre Anneli und wünsche Ihnen in diesen Tagen und auch für den weiteren Prozess von Herzen alles Gute und viel Kraft... Fühlen Sie sich gedrückt.
Doreen Mühlberg schrieb am 13. August 2016 um 12:23:
Wir denken heute einmal mehr an Sie liebe Familie Riße und hoffen, dass Sie die letzten Prozesstage überstehen. Wie auch immer das Urteil lautet, keines würde je dem Geschehenen gerecht werden. Das Einzige, was Ihnen helfen wird, steht auf dem Stein von Annelie.
Und ich hoffe so sehr, dass es hilft.
Anett S. schrieb am 13. August 2016 um 12:13:
Ich denke heute ganz besonders an Sie!
Sabrina Weber schrieb am 13. August 2016 um 11:51:
Liebe Anneli, heute ist dein Todestag. Wie jeden Tag denke ich auch heute an dich. Beschütze deine Eltern und Geschwister und schenke ihnen ganz viel Kraft. Lass sie spüren, dass du bei ihnen bist und auf sie aufpasst. Ich bete für dich.
Liebe Grüsse Sabrina Weber
Nicole schrieb am 13. August 2016 um 11:08:
Liebe Familie Riße,

man sieht nur mit dem Herzen gut, dass Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Anneli-marie wird in unseren Herzen immer weiter leben.

Viel Kraft schicke ich Ihnen
S.T schrieb am 13. August 2016 um 10:44:
Heute vor einem Jahr ist das große Grauen geschehen.
Für alle bis heute unbegreiflich.
Auch wenn die Mörder lebenslänglich hinter Gitter kommen bring das Anneli nicht wieder.
Bei allen die Anneli kannten ist jetzt ein Loch im Herzen.
Nun soll Anneli in Ruhe schlafen und über uns wachen!❤

Du hast das Leben auf dieser Welt auf den grausamsten Weg verlassen,
so Wandel ich stumm gesenkten Blickes durch die Gassen.
Du warst ein wichtiger Mensch in meinem Leben, du hast mir Mut und Kraft gegeben.
Du bist nicht mehr greifbar, einfach nicht mehr da
Und doch ... bist du mir so nah.♡

Anneli war ein wunderbarer einzig artiger Mensch den ich nie vergessen werde. Dieser Schmerz der in mir ist wird nie vorüber gehen, die Wunden werden nie verheilen...
Nun Sitz ich hier am See und denk an Anneli mir laufen die Tränen über die Wangen, es ist so schwer es zu verstehen das ich sie nie wieder seh????????❤
Katja Schaefer schrieb am 13. August 2016 um 10:18:
Ja, Sie sind nicht allein!
Ob das hilft? Es wäre so sehr zu wünschen!
Mögen wir alle lernen, innezuhalten, das Wesentliche zu erkennen und unser eigenes Handeln danach auszurichten.
Nai schrieb am 13. August 2016 um 7:32:
Ich denke an dich Anneli-Marie !! ❤️
Lena schrieb am 13. August 2016 um 2:21:
Zu Annelis Jahrestagen, 13. & 14. August: Liebe Familie Riße! Oft muss ich an Anneli und ihr ungerechtes Schicksal denken. Heute, am Jahrestag der Entführung, und morgen, an Anneli-Maries Todestag, werde ich ganz besonders in Gedanken bei dem Engelchen sein. Und, Familie Riße: Sein Sie sicher, dass die Täter mit der Masche, sich die Schuld gegenseitig zuschieben zu wollen, nicht durchkommen werden. Es ist grausig, dass Annelis Mörder die Schuld nun von sich weisen will, aber ich bin sicher, dass das Gericht weiß, dass es sich nur um eine billige Masche handelt. Alles LIEBE, schöne Anneli... 🙁 ❤
Natassa Reinholdt schrieb am 13. August 2016 um 1:22:
Liebe Familie Riße,
ich denke seit es mit Anneli letztes Jahr passierte mit Schmerz an Anneli, als ob ich sie gekannt hätte.
Ein Bild von ihr steht bei meinen Menschen, die ich gehen lassen musste.
Oft , und gerade heute brennt ein Licht davor, denn am August wurde sie so brutal entführt und ........
Bitte glauben Sie mir: Ich hoffe, dass Sie Veiel Kraft haben für Ihre Keine. Es ist so schlimm und Anneli war das Gute auf Erden. Irgendwie hat unser Land mit ihr endgültig seine Unschuld verloren.
Manchmal bin ich froh, dass sie nicht mehr sieht wie schlimm es um unsere Heimat seit einem Jahr steht!
Ich hoffe sie in einem anderen Leben mal zu treffen. Ich wünsche Ihnen alles Gute und weiß: Ihre Kleine wacht über sie da oben!
A.Lange-Weishaupt schrieb am 12. August 2016 um 23:13:
...anhaltend tief berührt von Ihrem Kampf vor Gericht, nach wie vor entsetzt vom Mord an Ihrer Anneli-in Gedanken oft bei Ihnen-verfolge ich den Prozess im Vertrauen an die Höchststrafe die unser Rechtssystem hergibt- für beide Täter!
Ich denke an Sie gerade in diesen Tagen.
Name schrieb am 12. August 2016 um 21:31:
Ich habe damit schon garnicht mehr gerechnet und ich habe sofort wieder Gänsehaut bekommen. Das Klavierspiel. Es erinnert mich an diesen unglaublichen emotionalen Beitrag von Uwe und Ramona Riße bei SternTV. Es erinnert mich an die ersten paar Monate, wo mich dieses Klavierspiel bei jedem Gästebucheintrag begleitet hat. Bei jedem Eintrag bei dem Anneli mich und viele tausend andere begleitet hat. Wenn sie das sehen könnte. Irgendwie kann sie es, ganz sicher. Bis Sonntag.. Gute Reise. ❤
Thorsten L. schrieb am 12. August 2016 um 10:09:
Liebe Familie Riße, ein schweres Wochenende liegt vor Ihnen. Das Verbrechen an Ihrer Tochter jährt sich zum ersten Mal. Wir alle hier sind mit Ihnen und werden wohl an den beiden kommenden Tagen noch mehr als sonst an Anneli-Marie denken. Ich habe wieder in der Thomaskirche in Leipzig eine Kerze entzündet. Ruhe in Frieden , Anneli-Marie...
Caro B. schrieb am 12. August 2016 um 10:02:
Liebe Familie Risse. Übermorgen jährt sich der Tod von Anneli Marie erstmals. Es ist ein unsagbar trauriger Tag, dieser 12. August, und er wiederholt sich jedes Jahr. Doch ich kann Ihnen sagen: Mit jedem Jahr stehen Sie irgendwo anders im Leben und Sie werden diesen 12. August auch jedes Jahr irgendwie wieder anders erleben. Als wir unsere Tochter (11 J.) verloren haben, war der Gedanke an den 1. Todestag unerträglich. Wir reisten weit weg und so erlebten wir diesen Tag irgendwie auch positiv. Wir taten uns etwas Gutes. Der örtliche Abstand half uns. Doch jeder Mensch fühlt, denkt, handelt anders. Darum wünsche ich Ihnen einfach ganz viel Kraft für übermorgen! Und doch auch positive Gedanken.
Für die Mörder ist keine Strafe zu hoch. Sie stellen für die ganze Menschheit eine Gefahr dar und somit müssten sie meines Erachtens lebenslänglich in ein dreckiges Loch gesperrt werden.
Annelie hat es gut, da bin ich mir ganz sicher. Wir alle reisen hier auf dieser Welt einfach nur durch, haben unsere Aufgaben zu erfüllen, und reisen dann weiter. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Ihr Aufenthalt hier auf diese Erde Ihnen wieder Gutes bringt und sie irgendwie irgendwann auch wieder in dieses neue, ganz anders gewordene Leben zurückfinden! Das wünsche ich Ihnen und drücke sie ganz fest!
Margit E. schrieb am 12. August 2016 um 0:44:
Ich hoffe und bete, dass die Richterin sich nicht von diesem "juristischen Schachzug" des Sich-gegenseitig-die-Schuld-Zuschiebens der beiden Angeklagten und des damit verbundenen Kalküls, dass beide ein milderes Urteil als lebenslänglich erhalten, beirren lässt, sondern der Gerechtigkeit zum Durchbruch verhilft: Lebenslänglich für beide!!! Ihnen, liebe Familie, wünsche ich von ganzem Herzen die Kraft, den Prozess bis zum Ende durchzustehen. Sie wissen, unzählige Menschen denken an Sie!
Rainer schrieb am 12. August 2016 um 0:31:
Wir können nur hoffen und beten, dass die Richterin des Landgerichts die Tricks der Verteidigung richtig wertet. Leider ist man vor Gericht in Gottes Hand . In Gedenken an Anneli Marie
Sabine Meyer schrieb am 11. August 2016 um 22:05:
Ich bin in Gedanken bei Ihnen.
unglaublich_mitleidender_teenager schrieb am 11. August 2016 um 21:33:
Ich hoffe natürlich, dass beide verurteilt werden. Sollte es anders kommen, dann verlier ich den Glauben an den Rechtsstaat.
R. schrieb am 11. August 2016 um 20:59:
Daß Anneli schon als Kleinstkind auf das Klavier aufmerksam wird, ist mehr als erstaunlich. Es ist wohl so etwas wie ein Wunder. Die Klaviermusik von Anneli zu hören ist berührend. Im ganzen Leben werde ich sie niemals vergessen.

"Sehnsucht ist Heimweh, nicht nach einem bestimmten Ort, sondern nach einem ganz besonderen Menschen." B. Ramlow
R. schrieb am 11. August 2016 um 20:21:
In diesen Tagen wird immer eine Kerze leuchten in Erinnerung an Anneli-Marie. Das Mädchen, welches
wir niemals vergessen werden. Wir sind in Gedanken bei ihnen und bei allen die Anneli lieben. Es gibt keine Worte für das was geschehen ist. Für immer unfassbar. Das Entsetzen bleibt wie am ersten Tag. Die Zeit hat
es nicht abmildern können. Einen ganz behutsamen Gruß. ❤
Christiane Gabriele schrieb am 11. August 2016 um 18:27:
Liebe Fam. Riße,
in diesen Tagen sind meine Gedanken so, so oft bei ihnen, bei Anneli und ihren Freunden,
sowie dem Ort wo alles begann.
Die Entwicklung im Prozess ist einfach nur schockierend und raubt mir den Schlaf !
Gemeinschaftlicher Mord müsste es doch jetzt heißen und nicht " keiner war's "
keiner hat den Charakter dazu zu stehen.
Welcher Gutachter oder Richter kann es
verantworten das diese beiden Ratten
wieder auf Mensch in Freiheit treffen .
Wer keine menschlichen Gefühle hat , darf auch nicht unter Menschen leben.
Vielleicht kauft der deutsche Staat mal
eine Insel wo solche nicht mehr therapierbaren Kreaturen ausgesetzt werden und nicht noch jahrelang unsere
Steuergelder kosten. Dort können die sich dann alle gegenseitig belügen und betrügen .
Wer verhilft B. im Vollzug zu Geld und Handy ? Hat er doch noch einen Freund , den er jetzt auch manipulieren kann ?
In der Weltgeschichte war es immer gefährlich wenn dumme Macht bekommen haben , aber manche wussten auch wenn ihre Zeit vorbei war !
Selbst das hat B. nicht hinbekommen .
Wer meinen Mord begeht , danach einen
Makler empfängt und am Abend ein
Stadtfest besucht , als wäre es das Normalste auf der Welt ,ist kein Mensch und hat keine Gefühle , wie all die Menschen die hier um Anneli Marie
trauern.
Viele , liebe Grüße aus der Lommatzscher Pflege
Christina schrieb am 11. August 2016 um 18:02:
Liebe Familie Riße ,ich denke oft an Anneli...!!
Ich kann nur unter Tränen sagen ,dass ich Ihnen VIEL..VIEL KRAFT WÜNSCHE zum Jahrestag Ihres ENGELS...
SIE Sind nicht ALLEIN..
Christina
Katrin schrieb am 11. August 2016 um 13:38:
Liebe Familie Risse,
der Prozeß neigt sich dem Ende zu. Ich wünsche innigst, daß es zu einer Verurteilung dieser beiden Unmenschen kommt. Diese sollte ein Höchstmaß an Strafe sein, welche für dieses Verbrechen an Ihrer lieben Anneli verhängt werden kann. Gesühnt wird es nie werden können. Ich finde die Worte von Herrn Bernd Boßmeyer sehr anrührend.....wenn ich Rechtsanwältin wäre, ich könnte es ebenfalls nicht tun, solche Unmenschen verteidigen....
Ich wünsche Ihnen weiterhin die nötige Kraft und Stärke und den Glauben, daß ganz viele Menschen mit Ihnen fühlen, an Sie und und Ihre liebe Annelie denken. Gerade jetzt.
Ich bewundere Sie, und sende Ihnen ganz viele Sonnenstrahlen, die heute hier in Thüringen scheinen.
Geben Sie bitte niemals auf.
In lieber Umarmung
Katrin
Dorit schrieb am 10. August 2016 um 23:28:
Liebe Familie, mir kommen heute noch die Tränen wenn ich an Ihr Kind und Ihr schreckliches, vor allem sinnloses Schicksal denke. Ich finde es beeindruckend wie viele hier auf Ihrer wundervoll gestalteten Seite immer noch bei Ihnen sind. Ich schaue auch immer wieder hier rein.... Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft für die Zukunft.
Caroline schrieb am 10. August 2016 um 19:34:
Liebe Familie Riße, ich habe heute für Anneli eine Kerze in der Muttergotteskrypta im Mainzer Dom angezündet und habe für Anneli gebetet.
tina schrieb am 10. August 2016 um 19:10:
Wie soll man das verstehen? Der eine löscht auf brutalste Weise ein junges, blühendes Leben aus und der andere unternimmt nichts dagegen,
beide sollen
vom Mord
freigesprochen
werden.
Viel,viel Kraft,
liebe Familie
Risse
Petra.R. schrieb am 10. August 2016 um 10:06:
Liebe Familie Riße,
jeden Tag denke ich an Sie alle und verfolge aus der Ferne die Berichte über den Prozeß.
Allmählich beschleichen mich Zweifel, was eigentlich Gerechtigkeit in unserem Land bedeutet. Abgesehen davon, dass durch kein Urteil der Welt Anneli-Marie wieder zurückkommen könnte - was ist das für ein Rechtsanwalt, der so eine Kreatur überhaupt verteidigen kann und der - nachdem alle Zeugen ausgesagt haben- plötzlich vorbringt, dass sein Mandant nicht der Mörder sein kann. Widerlich - hat der keine eigene Familie und kein Gewissen?
Ihnen allen wünsche ich für das bevorstehende Wochenende alle Kraft, die Sie benötigen, um den schweren Erinnerungstag zu bewältigen. Ich bin in Gedanken bei Ihnen, bete für Sie und Anneli-Marie!
Herzlichste Grüße, P.R.
H.L. schrieb am 9. August 2016 um 22:48:
Hallo liebe Fam. Riße, ich bin so entsetzt, diese beiden feigen Monster haben mehr Rechte, als Sie ,als geschädigte Familie! Ich bete , dass sich noch alles so wendet, dass diese Kreaturen lebenslänglich bekommen!! Was nehmen die sich raus. Wozu so viele Prozesse? Sie sind schuldig,was anderes gibt es nicht!
Ich denke täglich an Sie und an Ihre wunderbare Tochter und denke ,was hätte sie alles mit ihren Freunden nach dem Abitur unternehmen können!
Ich wünsche Ihnen,liebe Fam. Riße nur das Beste, viel Kraft für den Prozeß!
Marcel Jentho schrieb am 9. August 2016 um 19:37:
Also wenn ich den Prozess verfolge könnte ich kotzen. Die beiden sollte man öffentlich hinrichten damit alle die jemals wieder auf so eine Idee kommen wissen was dann passiert. Viel kraft noch an sie Familie Risse
Nochmal M schrieb am 9. August 2016 um 19:35:
Alle hier in diesem Forum schreiben sich Fassungslosigkeit, Trauer, auch unsere Wut aus dem Leibe. Tragen müssen aber alleine Sie das, dieses Unfassbare, dieses Entsetzen, diese Leere, als Familie. Und da ertragen Sie es auch noch, dass Hinz und Kunz, womit ich auch mich selbst meine, Ihnen unsere Emotionen schreibt. Allein Annetts Worte, dass es ein Davor und Danach gibt, der sagt mehr als alles, was hier so geschrieben wird.
S i e sind es, die jeden Morgen aufstehen müssen, und der Verlust ist jeden Tag allgegenwärtig.
S i e sind es, die bis ans Lebensende jede Minute, Sekunde damit irgendwie leben muss.
Alle hier im Forum können nur Anteil nehmen, aber niemals Ihr Schicksal tragen in seiner Unbegreiflickeit. Was soll das Gedöns mit den Sternen ? Hier, da im Jetzt sollte sie sein, Ihre Anneli-Marie, nicht aus sinnlos erdachten Sternen funkeln, nicht nur in Vergangenheit von ihr sprechen müssen.
Ja, mag sein, es spricht die Masse an, dass Anneli wunderhübsch ist. Mich sprach allein ihre reine Seele an, abseits aller Äußerlichkeiten. Ein Menschenkind, gesegnet mit Begabungen, friedvoll - es ist nicht mehr. Was soll da all dieses Sternegedöns hier ?
Ob diese Brut nun ein paar Jahre mehr oder weniger bekommt, ist eigentlich egal. Denn, die werden keinen einzigen Tag davon ein wohliges Gefängnisleben haben, da sogar Verbrecher einen Ehrenkodex haben.
Nur, was hilft das Ihnen ? Sollen Sie jetzt einen Stern umarmen ? Anneli ist genommen, und wir alle hier können nur von außen trauern - leben damit müssen Sie...
Sue schrieb am 9. August 2016 um 15:14:
Ich bin einfach sprach- und fassungslos über den letzten Prozesstag! Das kann ja wohl jetzt nicht wahr sein?
Ines schrieb am 9. August 2016 um 13:20:
Wenn die ohne Strafe davonkommen dann verstehe ich die Welt nicht mehr .Das sind für mich keine Menschen sondern Monster und die müssen lebenslänglich bekommen!
Margit schrieb am 9. August 2016 um 10:14:
Was sind das für perfide Charaktere?!

Liebe Familie Riße, behalten Sie weiter Ihre Kraft,Ihre Zuversicht und Ihren Mut, für Anneli.

Herzliche Grüße aus Berlin

Fam. Schulz
Reinhold schrieb am 9. August 2016 um 2:44:
Liebe Familie Risse, ich habe die Berichte über den heutrigen Prozesstag gelesen und bin so fassungslos, dass ich nicht in den Schlaf komme. Ich kann nur von ganzem Herzen hoffen, dass das Gericht diesem perversen Spielchen der Täter und ihrer "Rechts"anwälte den Boden entzieht.
Ich bete für Sie und Anneli.
M schrieb am 9. August 2016 um 2:14:
Der Tag naht, dieser entsetzliche Tag. An diesem Tag werden alle an Anneli denken, auch ich. Nur schreiben werde ich da nicht, das wäre anmaßend.
Zum Prozess : Ich bin gewiss ein Befürworter unseres Gesetzessystems, nur, warum ist es so einseitig. ? Warum dürfen Sie nicht Bilder Ihrer Tochter vor sich stehen haben, der Angeklagte sich aber hinter Aktenordner und Mütze verbergen ? Keiner dieser zwei feigen Verbrecher, durch deren brutale Blödheit ein junges Leben genommen wurde, wird Ihnen, Herr Riße, jemals ins Auge blicken und endlich sagen, was geschah. Und das ist auch noch deren 'gutes Recht' ?!? Das lässt mich dann doch an unserer Justiz zweifeln.
Franziska schrieb am 8. August 2016 um 23:57:
Liebe Anneli, ich denke jeden Tag an Dich... Du bleibst unvergessen ❤
Andra schrieb am 8. August 2016 um 21:17:
Ich bin fassungs- und sprachlos nach dem heutigen Prozesstag. Wie man als Anwalt sowas vertreten kann...... Diese Monster sind so erbärmlich. Liebe Fam. RIße, bleiben sie weiter stark meine Gedanken sind auch in den nächsten Tagen bei Ihnen - ich umarme Sie LG Andrea
Melanie schrieb am 8. August 2016 um 20:07:
Liebe Familie ! Wie schön das Gedicht über ihre Tochter, es berührt, gleichzeitig schnürt es mir das Herz regelrecht zu ! Wie unendlich schmerzhaft muss es sein,sein eigenes Kind zu verlieren. Ich habe drei Kinder,allein der Gedanke lässt mich schon weinen. Es gibt einfach keine tröstende Worte für Ihren Verlust. Ein Mäusekind war sie ,ich nenne meine jüngste manchmal auch so! Ich hoffe,sie können sie eines Tages wieder in die Arme schließen,sie lebt bestimmt weiter,anders vielleicht jetzt,aber ich glaube fest daran,dass es weiter geht! Viel Kraft wünsche ich Ihnen bis dahin !liebe Grüße Melanie
GB schrieb am 8. August 2016 um 18:41:
Liebe Familie Riße, letztes Jahr im Juli haben wir unsere Tochter, unser einziges Kind, bei einem Verkehrsunfall verloren. Sie wollte nur von der Schule nach Hause- mit 17. Kurz danach diese Schreckensnachricht von Ihrer Anneli. Unsere Gedanken sind bei Ihnen, wir wünschen Ihnen alle erdenkliche Kraft. Es muß für Sie die Hölle auf Erden sein, diese im Gericht zu begegnen. Glauben Sie an sich, an Ihre Stärke und Kraft, seien Sie stark für Ihr Kind! Unsere Mädchen waren etwas ganz Besonderes und werden es immer sein. Liebe Grüße
Bernd schrieb am 8. August 2016 um 16:32:
Liebe Familie Riße,

dieser Fall beschäftigt mich schon länger... er trifft ins Mark... unendlich...

Ich bewundere Sie für Ihre Kraft! Ich bin Vater eines Sohnes und wüsste nicht, ob ich diese Kraft aufbringen könnte.

Ich bin Rechtsanwalt und ich darf Ihnen versichern, dass ich "solche Personen" nie im Leben vertreten würde. Manchmal schäme ich mich auch für RA-Kollegen.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie weiterhin Kraft haben - der liebe Gott möge diese Ihnen weiterhin geben!

Seien Sie gewiss, dass sehr viele Menschen mit Ihnen fühlen - ich kann zwar nur für mich sprechen, aber ich denke, es geht auch anderen Menschen so. Stets treibt mir die wahrhaft unmenschliche Tat Tränen in die Augen...

Sofern es überhaupt möglich
ist, möchte ich Ihnen Kraft schenken! In meinen Augen sind Sie sehr stark! Fühlen Sie sich nicht allein - das, was geschehen ist, bewegt sicherlich nicht nur mich.

Ich wünsche Ihnen nur das Beste und der liebe Gott möge Sie beschützen!

Liebe Grüße -
Bernd Boßmeyer
Sandra L. schrieb am 8. August 2016 um 14:51:
Liebe Famiie Riße,
ich verfolge jede Neuigkeit in dieser Sache und wünsche Ihnen von Herzen weiterhin viel Kraft und nur das Beste. Ich habe für diese "Bestien" keine Worte. Eine gerechte Strafe gibt es nicht für diese Tat. Ich sende Ihnen eine Umarmung.
Johannes und Maria schrieb am 7. August 2016 um 18:22:
Anneli, du fehlst sooooooo unfassbar. Es ist unsagbar schlimm, dass du nicht mehr hier bist. Ich sitze in der Sonne an diesem Sonntag Nachmittag und denke an dich, du wunderschönes Sommermädchen...ich habe dich lieb❤... Liebe Familie Risse, ich denke sooooo oft an Sie und hoffe, dass sie etwas davon spüren. Von all den Gedanken und der Liebe und dem Mitgefühl von uns allen, die wir täglich auf dieser Seite sind. Sie sind nicht allein in ihrem Kummer und Schmerz. Ich sende Ihnen ganz viel Liebe. Fester Drücker ihre Maria ❤
Jele schrieb am 6. August 2016 um 23:56:
Nach wie vor bin ich fassungslos über das Ausmaß von Dummheit und Grausamkeit, die Anneli das Leben gekostet hat. Seit August 2015 denke ich immer wieder an Sie und Anneli, an Ihr grausames Schicksal und Ihren unfassbaren Verlust. Ich kann Ihnen nur meine Gedanken schicken und hoffe von ganzem Herzen, dass Sie irgendwann wieder Frieden finden. Anneli war sicher ein zauberhaftes Mädchen, das der Welt fehlen wird.
Gerald schrieb am 5. August 2016 um 22:28:
Liebe Familie Riße, ich denke mal wieder an Anneli und ihr irdisches Schicksal. Ich habe Ihre liebe Tochter und Schwester nie kennengelernt. Ich verfolge die Ereignisse seit der schicksalhaftenen Begegnung im vergangenen August und nach wie vor begleiten mich die Gedanken an diesen Irrsinn. Mit dem Abstand eines Jahres fällt mir nur Eines ein: Ihr seid eine großartige Familie, aussergewöhnliche Menschen, eine Gemeinschaft mit wirklichen Werten. Liebe vergeht nie, hat Bestand für die Ewigkeit, ist unzerstörbar. In diesem Sinne bleibt Anneli in Ihrer Mitte. Alles Gute für Sie!
mariana schrieb am 5. August 2016 um 20:01:
Liebe Familie Riße,
Ich denke jeden Tag an Sie. - Und mir fehlen einfach die Worte.
Bitte bleiben Sie
so stark. Dadurch und mit Ihrer Stiftung helfen Sie anderen Betroffenen sehr und geben Halt und vielleicht auch neuen Lebensmut.
Danke.
Johannes und Maria schrieb am 5. August 2016 um 11:05:
Liebe Familie von Anneli,
Bald ist der erste Jahrestag...ich bin nach wie vor traurig und sprachlos angesichts ihres unfassbaren Schicksals...ich hoffe auf ein hartes Urteil der Justiz gegen die Täter. Es muss die Höchststrafe werden. Ich umarme sie und habe seit einem Jahr jeden Tag an Anneli gedacht. Von Herzen mit ganz viel Liebe, ihre Maria ❤ ❤❤
Heidi Schmid-Burri schrieb am 5. August 2016 um 0:21:
Bin in Gedanken immer wieder bei Euch.Immer noch fassungslos.Wie kann das sein???Es tut mir so leid!
Sabine Meyer schrieb am 1. August 2016 um 1:06:
Liebe Familie Riße, wieder liegt ein grausamer Prozesstag hinter Ihnen. Oh, wie fürchterlich. ...man selber würde niemals auf die Idee kommen, jemanden irgendetwas anzutun, zu lügen, zu betrügen, psychisch oder physisch zu verletzen. Nichts- nichts kann es ungeschehen oder "gut" machen. Selbst eine Verurteilung nicht. Nichts...
Ich schaue zu Ihnen und wünsche mir, dass mein Mitgefühl Sie wenigstens etwas stützt.
Bald kommt der erste Jahrestag . Ich weiß, dass er unglaublich unaushaltbar sein wird. Ich denke an Sie!
Mit stillem Gruß Sabine Meyer
Anja Hausendorf schrieb am 1. August 2016 um 1:04:
Keine Worte dieser Welt bringen Ihnen, werte Familie Ihre
geliebte, wunderschöne Tochter wieder. Sie hatte ihr Leben noch vor sich und man hat es ihr auf grausame Weise, völlig sinnlos und noch dazu brutal und unmenschlich genommen.
Es wird kein gerechtes Urteil geben.
Ich bin auch Mutter. Mein Sohn ist etwas älter als Anneli.
Ich maße mir nicht an zu sagen, dass ich Ihren Schmerz nachempfinden kann und mittrage.
Wer ein Kind verloren hat und mit diesem Verlust und dieser verzweifelten Sehnsucht leben muss, nur der allein weiß, wie es ist.
Ich denke an Ihr Mädchen und bin unendlich traurig!
Mit stillem Gruß
Anja
Michaela schrieb am 31. Juli 2016 um 23:37:
Ich bin in Gedanken bei Ihnen, liebe Familie Risse!
Niemand kann Ihr unermessliches Leid nachfühlen!
Wie schaffen Sie das nur? Diesen wahnsinnigen Prozess??
Ich denke an Sie und Ihr furchtbar grausames Schicksal und an das Ihrer lieben Annelie - es berührt mich nach wie vor unheimlich!
Bleiben Sie stark! Wenn das überhaupt möglich ist!?
Ich wünsche Ihnen Kraft!!
Ich wünsche Ihnen Liebe!
Ich wünsche Ihnen Zuversicht und Mut!
Ich bin traurig - mit Ihnen!
Fühlen Sie sich umarmt!
Jörg schrieb am 30. Juli 2016 um 1:37:
Mit jedem Verhandlungstag werden neue Schreckliche Details der Tat bekannt. Mein Gott was sind das für Menschen, die ein junges Mädchen auf so grauenvolle Weise töten. Der eine schweigt und der andere versucht sich raus zureden als ob er unschuldig ist. Ich bewundere ihre Stärke das sie jeden Prozesstag dabei sind und den Mördern ihrer Tochter in die Augen sehen. Ihre Tochter hätte vor einem Monat ihren 18. Geburtstag feiern können, ein im Leben sehr wichtiger Lebensabschnitt und hätte ihr Abitur bestanden. Nun müssen sie, demnächst ihren Todestag, neu erleben. Mit Sicherheit wieder ein schrecklicher Tag für sie. Aber sie können sicher sein, die die hier im Gästebuch schreiben werden ihre Anneli nicht vergessen und sind in Gedanken bei ihnen. Ich muss fast täglich an das Schicksal von Anneli denken und es wird auch mit den Berichten von dem Prozess nicht besser. Ich wünsche mir das hier die Rechtsprechung endlich mal ein gerechtes Urteil spricht und die beiden nie wieder aus dem Gefängnis kommen.

Der Tag begann wie jeder andere! Da war dein Lachen, da waren deine Pläne! Dann kam dieser schreckliche Augenblick, der alles zerstörte
Autor Unbekannt
conny schrieb am 30. Juli 2016 um 0:37:
Ein ❤ zu dir in den Himmel, liebe Anneli!
Herfurth schrieb am 29. Juli 2016 um 23:11:
Liebe Eltern von Anneli-Marie,
Anneli war so ein hübsches Mädchen. Immer, wenn ich auf "Ihrer" Seite bin, muss ich weinen, es tut mit so weh, dass sie nicht mehr am Leben ist.
In Gedanken bin ich bei Ihnen!

LG
Katharina
Simone schrieb am 29. Juli 2016 um 22:50:
Liebe Familie Riße,
im August, besonders an jenem Datum, werden ich und unzählige Menschen ganz besonders Anneli gedenken. Jeder weiß noch was das für ein warmer Sommertag war. Anneli genießt bestimmt im Himmel die Wärme und sendet Ihnen hoffentlich Zeichen, dass Sie sie spüren können.
Viel Kraft weiterhin für den Prozess und das Leben, das jeden Tag eine neue Herausforderung ist.
Seien Sie behütet! Simone
Sandra Haffner schrieb am 29. Juli 2016 um 20:09:
Ein Riss durch alles hindurch,
immer wieder dieser Riss.
Und unter einem zerfetzten Himmel
den aufgerissenen Boden unter den Füßen,
nehme ich mich zusammen,
wie man die vier Enden eines Bündels knüpft
und trage geborstenes Vertrauen,
Brocken von Angst,
Bilder und Gedankensplitter,
trage mich weiter
von Ort zu Ort,
mich und das Unerträgliche.

aus dem Buch "Marisa" von Erika Pluhar
R. schrieb am 29. Juli 2016 um 0:24:
Jeden Tag denke ich an Anneli. Wie kann man einem 17-jährigen Mädchen so etwas antun? Die über alles geliebte Tochter kehrt niemals mehr nach Hause zurück? Kein Abschied. Kein letztes Wort. Nichts. Unvorstellbar und grausam! Vor längerer Zeit, ich glaube es war im September vorigen Jahres, da schrieb hier ein Mädchen "Haben die denn gar kein Herz!" Dieser Satz ging mir durch Mark und Bein. Diese elendiglichen Verbrecher haben Anneli alles genommen. Daß diese beiden (!) Kreaturen überhaupt noch wagen zu atmen!!! Liebe liebe liebe kleine Anneli, mir tut es schon als Außenstehenden so sehr leid und weh was Dir angetan wurde. Und wie
muss es dann erst allen ergehen die Dich immer geliebt haben? Und immer lieben werden. Aber die kleine Maus kommt nie mehr wieder. War nur ein einziges mal gegeben. Wir beten für Deine lieben Eltern und Geschwister. Wir sind immer an ihrer Seite! Jeden einzelnen Tag dieses Prozesses des ungeheuerlichsten Verbrechens. Auch am morgigen Freitag! Und Mitte August werden unsere Gedanken ganz besonders bei Anneli und ihrer lieben Mama und ihrem lieben Papa sein. Und bei Anneli's lieben Geschwister und Familie. Unvorstellbar ist das alles. Mögen sie alle ihre Seele bewahren. Anneli wird immer in ihren Herzen sein. Ganz in der Mitte. Beschütze Deine Liebsten, zauberhafte Anneli! Du weißt Sie brauchen Dich gerade jetzt so sehr.
Gib ihnen ein Zeichen daß Du in ihrer Nähe bist. Ich weiß daß Du das kannst. Du bist eine Zaubermaus.
Steffi schrieb am 28. Juli 2016 um 22:23:
Anneli ,ich denke an dich .Jeden Tag .❤️
Christine schrieb am 26. Juli 2016 um 16:55:
Wo Worte fehlen, das Unbeschreibliche zu beschreiben. Wo die Augen versagen, das Unabwendbare zu sehen. Wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können, bleibt einzig die Gewissheit, dass du liebe Anneli in aller unserer Herzen weiterleben wirst.
Seit fast einem Jahr verfolge ich ihr Schicksal - und bin so berührt von diesem wundervollen Blog - der so viele Menschen zusammen bringt - wir alle kannten Anneli nicht - und trotzdem schaut man jeden Tag hier vorbei - um zu sehen, was geschrieben worden ist. Anneli - ist ein Engel - und beschützt sie als Familie !!!!!! Herzlichste Grüße aus Hamburg
Caro Baur schrieb am 26. Juli 2016 um 0:36:
Mit jedem Tag kommt ein bisschen mehr Hoffnung auf, das alles zu überstehen! Und irgendwann, irgendwie das Leben wieder lebenswert zu finden. Das wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen!
Tanja schrieb am 24. Juli 2016 um 21:28:
Nun bin ich wieder hier,und meine Traurigkeit hat leider nie nach gelassen.Ich weine um ein bezauberndes Mädchen,welche ein Herz aus Gold hatte,ein wundervolles beschütztes Leben .Und eine liebevolle Familie .Es ist einfach nicht fair.Das Leben kann so schrecklich sein.Oft bete ich für Anneli und Familie.Und wünsche mir,dass Anneli immer bei Ihren lieben Eltern ist,Ihnen Trost und Kraft schenkt.Und ganz leise zu Ihnen spricht.Denn auch wenn man nicht mehr hier ist,also nicht sichtbar,so ist man dennoch immer dabei.Liebe,liebe Eltern,Familie und Freunde ich weiß wie groß Ihr Schmerz ist ,wie groß Ihre Sehnsucht.Aber Anneli beschützt sie,gibt Ihnen Kraft und unendliche Liebe.Ich sende Ihnen ganz viel Zuversicht,und bin in Gedanken bei Ihnen und Anneli❤️
Silvia schrieb am 22. Juli 2016 um 22:24:
Ich kannte Anneli nicht, aber ihr Schicksal lässt mich nicht mehr los. Wie gerne würde ich alles ungeschehen machen.... Ich verfolge den Prozess in den Medien und den Auftritt dieser beiden abscheulichen Kreaturen voller Wut: Der eine versteckt sich hinter Aktenordnern und hüllt sich in Schweigen, der andere versucht sich mit allen Mitteln herauszureden, in der Hoffnung, er kommt um ein "Lebenslänglich" herum. Er hat für Anneli keinen Finger gerührt, obwohl er jederzeit die Möglichkeit gehabt hätte, sie zu retten. Ihm tut nicht Annelis Tod leid, sondern er tut nur sich selbst leid. Dieses Gewinsel widert mich so dermaßen an. : ( Als nächstes muss dann wahrscheinlich eine unglückliche Kindheit herhalten. Ich hoffe so sehr, dass die beiden die höchstmöglich Strafe bekommen werden.
Liebe Familie Riße, ich bewundere Ihre Kraft und Ihre Selbstbeherrschung. Alles Liebe und Gute wünscht Ihnen Silvia
Katinka schrieb am 22. Juli 2016 um 12:41:
Hallo Simone,
...dein Eintrag ist wunderschön , sitze hier und weine.????
Liebe Familie Riße , ...seht ihr mich nicht? Ich bin hier! Jeden Tag und beschütze euch, ich bin nicht weg, bin nur voraus gegangen...
Eure Anneli ist der Wind, der euch streichelt, die Sonne, die euch wärmt, der Regen, der euch streift, der Schnee, der auf eure Seele rieselt......
❤ich umarme Euch.
Reinhold schrieb am 22. Juli 2016 um 12:12:
Liebe Familie Riße,
ich habe den Prozeß ebenso wie Ihre traurige Geschichte von Anfang an verfolgt und bewundere Sie sehr für Ihre Stärke, zumal die Grenze des Erträglichen sichtlich schon öfter überschritten wurde. Ihr Anwalt hat vollkommen Recht, wenn er auch den Komplizen als Mörder ansieht, auch wenn dieser jämmerliche Feigling zum wiederholten Male versucht, sich aus der Verantwortung zu stehlen.
Von ganzem Herzen wünsche ich Ihnen Gottes Segen. Ich bete täglich für Sie.
Eberhard schrieb am 22. Juli 2016 um 0:22:
Liebe Familie Riße! Meine Tochter ist 5 Jahre und heißt auch Annelie. Da ich schon im Prozeß war, bewundere ich Ihren Mut, mit dem Sie von diesen Unholden Gerechtigkeit einfordern. Keiner von beiden darf je wieder auf die Strasse.Weiterhin viel Kraft!
Isa schrieb am 21. Juli 2016 um 23:07:
Liebe Familie Riße,
an jeden Einzelnen, die ihr geliebtes Menschenkind-Schwester-Freundin-Enkelin-Nichte-Cousine-Schulfreundin-Beste Freundin-..... verloren haben . ICH DENKE AN SIE!!!
Welcher Wahnsinn steckt hinter dieser Tat!??? Dies kann kein Mensch je begreifen, müssen wir auch nicht! Es tut nur so unendlich weh- auch für mich aus der Ferne- von diesem Unheil erfahren zu haben. Ich denke sehr oft an sie und bete stets um Kraft und Zuversicht und das sie all die schönen Erinnerungen stets im Herzen haben! Bewahrt euch das im Herzen und haltet stets zusammen. Auch wenn dieser fürchterlicher Jahrestag sich nun bald jährt. Denkt immer daran Anneli ist bei Euch und schickt Euch Trost- EUER ENGEL!!!
Ganz liebe Grüsse Isa
yvonne schrieb am 21. Juli 2016 um 2:20:
Hallo, am Montag habe ich Anneli's Grab besucht...Ich bekam Gänsehaut und da sah ich bloß dir Kirche...Ich brachte Anneli ein Strauß kunterbunte Blumen mit...und ein Steinchen mit der Aufschrift "Glück." Ich hoffe eines Tages können Sie liebe Familie Rice wieder lachen.
Danach wollte ich zum "Tatort" fahren und stand auf einmal auf dem Firmengelände und alles War auf einmal so nah...so real. ..es machte mich einfach traurig....dann fuhr ich nach Robschütz und als ich den Feldweg lang fuhr überkam mich ein mulmiges Gefühl...Ich hielt an der Stelle an wo die Trauer weide gepflanzt wurde und las die kurzen aber grauenvollen Worte die einem wieder zeigte...es ist alles wirklich passiert...es war so schön dort auf dem Feldweg...ein tolle Ausicht...Ich versteh es nicht...dann fuhr ich über Fedwege nach lampersdorf und die ganze Zeit dachte ich an Anneli...an dem "Mörderhof" konnte ich nicht halten...Ich fühlte mich nicht wohl. ...dann fuhr ich wieder nach Hause und kann es immer noch nicht begreifen.
Ich wünsche ihnen nur das Beste liebe Familie Risse und ich bewundere ihren Mut und Frau Risse...sie sind so tapfer. Alles Liebe ihnen...Anneli War mir zumindest einmal ganz nah...Ich hätte sie gern kennengelernt...LG Yvonne
Rainer schrieb am 20. Juli 2016 um 15:57:
In stillem Gedenken an unseren Engel.
Sabine Meyer schrieb am 20. Juli 2016 um 3:58:
Liebe Familie Riße,
es ist schön, dass das Gästebuch wieder geöffnet ist. Ich habe den Prozessauftakt im Fernsehen gesehen. Diese Qual und die Ohnmacht waren so spürbar. Wieso muss man ruhig bleiben? Wieso wird das von einem erwartet? Es muss Rücksicht genommen werden, auf wen? Der Laptop mit einem Bild von Anneli musste zugeklappt werden? Wieso? Wieso werden Täter geschont? Wieso? Der Anblick wäre nicht tötlich, wäre aber für Sie eine Unterstützung gewesen. Vielleicht gibt es einen Kettenanhänger oder ein T - Shirt mit einem Bild von Anneli ? Im Gerichtssaal werden Sie nicht mit freiem Oberkörper sitzen . Es müssen endlich gerechte Strafen her.... und dafür gibt es in meinen Augen nur eine endgültige Lösung. Da diese Lösung aber nicht praktiziert wird, würden die Holzköpfe von mir Wasser und Brot bekommen und für alles, was benötigt wird ( Strom ...) muss auf dem Ergo- meter der Strom selber produziert werden. Oh, wenn ich dürfte.... .
Ich darf aber nicht. Ich kann nur versuchen Ihnen den Rücken zu stärken und Ihnen sagen, dass es mir, wenn ich nur an den Prozess denke, schlecht geht.
Ich bewundere Sie für Ihre Stärke! Bleiben Sie gesund! Und Anneli würde sich freuen und stolz auf Sie sein, wenn sie sieht, wie Sie sich für Anneli einsetzen.
Ich wünsche Ihnen von Herzen ganz viel Kraft.
Mit wirklich herzlichem Gruß
Sabine Meyer
Inge Seifert schrieb am 20. Juli 2016 um 3:50:
Liebe Familie Risse habe meinen Sohn mit 25 Jahren sechs Wochen vor Annelie verloren er ist tödlich verunglückt ein Mord ist grausam wo einem das Kind gewaltsam entrissen wird aber der Schmerz ust der gleiche es war auch mein Baby und mein nesthäckchen kann so gut nachvollziehen wie Ihnen zumute ist und wie es ihnen geht es ist ein grausamer nicht endendwollender Schmerz man stürzt in Abgründe die sich kein Mensch der Welt vorstellen kann der nicht selbst ein Kind zu Grabe tragen musste ich denke sehr oft an Sie und wünsche Ihnen alle Kraft der Welt diesen Schmerz irgendwie zu ertragen fühle mit ihnen da ich weiß was sie durchmachen und wünsche Ihnen von ganzem Herzen dass dieser abschaum der Menschheit die höchstmögliche Strafe die es auf Erden gibt bekommt viel Kraft und eine herzliche Umarmung aus der Ferne
Frank schrieb am 20. Juli 2016 um 2:31:
Es sind wieder heiße Tage, und dieser eine Tag im August kommt näher und näher. Wir sind bei Euch, täglich - in Angst - in Gedanken - auf dieser Seite - in den Medien. Man kann es nicht erklären, Es ist, als wäre sie auch aus unserer Mitte gerissen worden und wir vermögen nicht, nicht einmal ansatzweise zu verstehen, wie Ihr empfinden müsst. Wir wünschten Euch so sehr, Eurer Kind käme nach einer langen langen Reise nach hause. Wir beten für Euch und Eure kleine große Anneli.
Nico Pendzialek schrieb am 18. Juli 2016 um 10:46:
Ich wünsche Ihnen für die heutige Verhandlung viel Kraft.
Name schrieb am 18. Juli 2016 um 0:49:
Heute habe ich wieder sehr lange über diese ganze Geschichte nachgedacht. Und es bleibt wie überall geschrieben unfassbar. Für immer unfassbar. Man kann sich kaum vorstellen, dass es nächsten Monat schon 1 Jahr her ist. Wie schnell ist die Zeit vergangen? Wieviel ist in diesem Jahr passiert? In letzter Zeit denke ich wieder öfters darüber nach, nachdem sich die ganzen Gedanken etwas beruhigt hatten. Wenn ich doch dann wieder die ganzen Artikel durchlese und gerade die aus August und September letztens Jahres.. Pause. Der Gedanke daran lässt mich nach oben schauen damit die träne dem Auge nicht entweichen kann. Direkt versteht man wieder was passiert ist, direkt versteht man das man nicht glauben kann was letztes Jahr im August passiert ist. Ich denke wie immer ganz FEST an euch. Gerne hätte ich wieder das Klavierspiel im Hintergrund laufen..... es war so schön. Wir vermissen sie alle, glaubt mir.
Ein Engel wurde geboren.. beschütze uns. ❤
Tosca schrieb am 17. Juli 2016 um 19:27:
Viel Kraft für Morgen????
Lena schrieb am 17. Juli 2016 um 16:17:
Liebe Familie Riße! Morgen geht der Prozess weiter - alle hier denken an Sie und Anneli-Marie! Sie schaffen das! ❤❤❤
Heike S. schrieb am 17. Juli 2016 um 3:21:
Alles hat seinen Sinn und ich bin mir sicher dass du als strahlender Engel über uns wachst und deinen schützende Kraft sich weiter entfalten wird und deine Lieben dies immer mehr wahrnehmen werden. Aber zuerst musst du deinen Prozeß überstehen. Ich bin mir sicher dass du von oben alles verfolgst und nach Gerechtigkeit verlangst. Liebe Anneli, ich wünschte du wärst hier auf Erden und könntest dein Leben genießen und an den vielen Sommerfesten mit denen das Leben gefeiert wird teilnehmen.Aber ich persönlich glaube, dass du nicht dazu bestimmt warst den Terror der momentan auf Erden herrscht zu erleben. Nein, dies ist nicht deine Zeit. Ich weiß wie gerne du dein Leben weitergeleitet hättest. Aber ich glaube fest daran dass alles seinen Sinn hat. Du bist nun in der strahlenden Welt Gottes, welche unsere wahre und einzige Heimat ist. Seit dem Tag, da du entführt und ermordet wurdest lässt sein Schicksal mich nicht los und ich bin in Gedanken oft bei dir. Deinen Lieben und Angehörigen wünsche ich, dass das Leben trotz aller Trauer wieder seinen Zauber zeigt und euch wieder mehr Momente zum Durchatmen und Abschalten gibt. Das RAF dreht sich weiter und nach dem Leben sind wir wieder mit unseren Lieben vereint. R.IP wunderschöner Engel Anneli Marie
Anke schrieb am 16. Juli 2016 um 19:29:
Liebe Familie Riße,
ich wünsche Ihnen alles Gute und weiterhin ganz viel Kraft und Stärke, wenn der Prozess demnächst weitergeht. Ich bewundere Sie sehr, an den jeweiligen Prozesstagen den Tätern gegenüber zu sitzen. Seien Sie alle verischert, Sie sind nicht alleine. Alle Menschen, die dieses liebevoll gestaltete Gästebuch besuchen, stehen hinter Ihnen. In tiefer Verbundenheit Anke
Sandra Haffner schrieb am 14. Juli 2016 um 19:38:
"Was machst Du heute?, fragte ich mein Kind im Himmel.
DIR NAH SEIN. DAS IST ALLES."
Petra Franziska Killinger
Sibylle schrieb am 14. Juli 2016 um 12:22:
Letztes Jahr um diese Zeit waren Sie alle da, alle glücklich, ganz normal, besonders fleißig aber sonst nichts Besonderes. Wie sehr man sich wünscht, dass es so geblieben wäre! Wenn guten Menschen Böses geschieht, dann ist das unbegreiflich, weil wir insgeheim alle davon ausgehen, dass man sich nur rechtschaffen durch die Welt bewegen muss, dann wird man auch geschont. Und wer sollte so einem wunderbaren Mädchen je etwas tun, schon ihre Aura müsste jeden davon abhalten. Sie ist aber kaputten Menschen begegnet, die m.E. diese Engelhaftigkeit gar nicht aushalten wollten, die diese normale süße Lebendigkeit als Affront sahen, weil sie selber tot, dumm und leer waren. Hätte nicht das Gute siegen müssen, Anneli geschockt aber unversehrt nach Hause kommen sollen????! Die Kreaturen haben ihr das Leben genommen, eine Ungerechtigkeit, die zum Himmel schreit, die ihr und allen, die sie lieben, so tiefe Schmerzen bereitet, dass man nur wünschen kann, dass ab und an ein Sonnenstrahl in deren Herzen schleicht, weil dann Annelis Liebe doch noch siegt.
Margit schrieb am 14. Juli 2016 um 10:40:
Ein Licht für dich, liebe Anneli.

Weiterhin viel Kraft.

Familie Schulz / Berlin
Agnieszka schrieb am 13. Juli 2016 um 23:27:
Liebe Familie, ich bin sehr oft auf Ihrer Seite und besuche auf diese Weise Ihr Liebstes, Ihre Anneli-Marie. Obwohl ich sehr oft in Gedanken bei Ihnen bin, schreibe ich selten einen Gästebucheintrag. Letztens dachte ich mir, dass es schön wäre, wenn Sie einen Baum oder eine ganze Blumenwiese für Anneli pflanzen würden - so als Gruß? Ich denke, das wird Ihre Tochter freuen. Ich mache das auch für meine liebste Mama, die viel zu früh vorausgehen musste. Manchmal werde ich von Blümchen, die ich nicht gesetzt habe überrascht. ???? Alles, alles erdenklich Gute für Sie. Bitte halten Sie weiterhin durch!
SIMONE schrieb am 13. Juli 2016 um 14:23:
Vielen Dank an Steinmetz Späte aus Meuselwitz



Gebeugt und der Blick nach unten gesengt.........gehe ich zu Dir.
Regentropfen fallen auf mein Haar und doch, spüre ich sie nicht an mir.
Meine Augen lesen Deinen Namen....immer wieder.....Fassungslos stehe ich
da, sehe Deinen Garten.....
DIESE Schönheit erreicht mich und mein Herz aber nicht.


Ich setze mich auf den Rand.....zu Dir.......
meine Hände fühlen diese DICH bedeckende Erde.
Kühl und Feucht.........einfach Stille.


Nichts in mir ist mehr an seinem Platz.
Suche DICH im Wind und warte geduldig auf ein Zeichen von Dir...Immer wieder
Windrad dreht sich..... "bist du da" ???
In meinen Gedanken sprechen wir die gleiche Sprache.....höre Deine Stimme.....
mein Herz schreit....nach Dir.....Stille......unentliche Stille.


Hilf mir doch.....wann kommst Du endlich zurück ?
Ich liebe Dich............hörst Du mich denn nicht ???

Wem sollte ich meine Gedanken, Hoffnungen und Trauer auch sonst
erzählen........wenn nicht Dir.


Kannst Du meine Hände in der Erde spüren.........
für wen sollte ich sie auch sonst anfassen.
Wind fährt durch mein Gesicht.......streicht meine Wange,
Du tröstest mich ???......wer könnte es auch sonst sein.
Meine Hände zünden ein Licht für Dich an.......
in dem Lichtstrahl sehe ich Deine Augen, hell und leuchtend.....wie Du.


WARUM.......frage ich nicht mehr, will ich Dich doch zurück.


Ein einziger Kampf mit mir selbst........immer wieder um Dich.
Schmetterlinge tanzen, schillernd und bunt.... wie einst Du.
Tief in meinem Herzen nehme ich Dich mit.......immer wieder.

Und wenn die Nacht endlich ihre Flügel ausbreitet
wünsche Dich in Sicherheit, als leuchtender Stern.

Schwer erhebe ich mich, will nicht gehen.....doch immer wieder muß ich
"OHNE DICH" nach Hause gehen........

Meine Füße gehen Schritt für Schritt ihren Weg zurück......
immer wieder "OHNE DICH "
Julia schrieb am 13. Juli 2016 um 2:11:
Immer noch so unfassbar... Wie gerne hätte ich Ihre Anneli gekannt. Wie gerne wäre ich mit ihr an diesem Tag zusammen gewesen, hätte alles in meiner Macht Stehende getan, um das schreckliche Verbrechen zu verhindern. Ich denke so oft an Anneli. Und empfinde so viel Liebe für einen Mensch, den ich niemals kennenlernen durfte. Und gleichzeitig so unendlich viel Hass für die Verbrecher. Ich kann kaum in Worte fassen, was ich mir für diese Menschen wünschen würde. Sie befinden sich bestimmt in ihrer eigenen Hölle. Ich hoffe, dass sie niemals da rauskommen werden.
Anneli ist jetzt ein Engel. Wer weiß, wie viele Menschen sie schon vor einem ähnlichen Schicksal bewahrt hat.
Ich sende meine Gedanken an die Familie und Freunde...
Caroline schrieb am 12. Juli 2016 um 20:38:
Als ich 17 Jahre war (das ist sooo lange her, starb damals ein sehr sehr gute Freundin von mir an einer schweren Nierenerkrankung). An folgendes Gedicht von Marie Luise Kaschnitz muss ich seitdem oft denken:
Ein Leben nach dem Tod

Glauben Sie, fragte man mich,
an ein Leben nach dem Tode?
Und ich antwortete: Ja!
Aber dann wusste ich keine Auskunft zu geben,
wie das aussehen sollte ...dort.

Ich wusste nur eines:
keine Hierarchie von Heiligen,
auf goldenen Stühlen sitzend.
Kein Niedersturz verdammter Seelen.
Nur...

Nur Liebe,
frei gewordene,
niemals aufgezehrte,
mich überflutend.

Kein Schutzmantel,
starr aus Gold,
mit Edelsteinen besetzt.

Ein spinnwebenleichtes Gewand,
ein Hauch Schultern,
Liebkosung,
schöne Bewegung
wie einst von tyrrhenischen Wellen,
wie von Worten, die hin und her,
Wortfetzen...
Komm, Du, komm...

Schmerzweb, mit Tränen besetzt
Berg- und Talfahrt,
und Deine Hand
wieder in meiner.
So lagen wir, lasest Du vor,
schlief ich ein,
wachte auf,
schlief ein,
wachte auf.

Deine Stimme umfängt mich,
entlässt mich,
und immer so fort...

Mehr also, fragen die Frager,
erwarten Sie nicht nach dem Tode?
Und ich antworte: Weniger nicht!

(Marie-Luise Kaschnitz)
Simone schrieb am 12. Juli 2016 um 19:50:
Denke immer wieder an dich, liebe Anneli-Marie, auch an schnellen Tagen, die sehr voll sind, kommt manchmal ein Gedanke, der dir gilt.
Simone
Katinka schrieb am 12. Juli 2016 um 11:15:
Liebe Familie Riße , die Zeit steht nicht Still, der Alltag geht weiter, jeder muss überall schnell sein, doch der Schmerz und die Trauer sind Zeitlos! Es wird irgendwann erträglicher, aber die Leere bleibt und die Frage, warum wir , warum unser Kind...
Vielleicht denkt Ihr Umfeld auch bald, jetzt müsste es doch langsam besser werden, denen sei gesagt, wird es nicht, weil so einen Verlust niemals verarbeiten kann. Ignorieren Sie solche Gefanken oder auch Kommentare, Sie haben das Recht auf lebenslange Trauer!
Trotzdem wünsche ich Ihen von ganzem Herzen ab in zu etwas Glückseligkeit in Ihrem Leben und dass Die etwas zur Ruhe kommen.....
Sie haben selbst gesagt, liebe Frau Riße, ..... Sonst hält man das nicht aus.
Als Mutter von 4 Kindern kann ich Sie gut verstehen. Mit meinen Gedanken bin ich seit fast einem Jahr immer bei Ihnen und Ihrer süßen Anneli. ...., die Welt dreht sich weiter, aber der Schmerz bleibt..,,,
Eine Umarmung aus der Ferne, Sie werden nie alleine sein!!!
San schrieb am 12. Juli 2016 um 2:10:
Das schönste was ein Mensch hinterlasse kann, ist ein Lächeln in den Gesichtern der Menschen die an ihn denken..
Kopf hoch... Sonst könnt ihr die Sterne nicht mehr sehen..
Steffi aus rietberg schrieb am 10. Juli 2016 um 1:27:
Anneli ,ich denke jeden Tag an dich !Möge die geistige Welt deiner Familie die Kraft und den Zusammenhalt stärken !
Nico Pendzialek schrieb am 8. Juli 2016 um 16:55:
????...wie Sie sehen können, denken wir alle an Anneli, hier mal ein Link zum Profil...viele Menschen denken an Anneli und schreiben ihr...ganz liebe Grüße. Wir stehen IHNEN bei.
K.M schrieb am 6. Juli 2016 um 21:48:
Urlaubszeit. Sobald es heiß ist denke ich an dich Anneli-Marie. Ich bringe diese extreme Wärme seit dem letzten August so sehr mit dir in Verbindung. Ich weiss noch genau was ich letztes Jahr tat in der Nacht, in der ersten Nacht in der man dich vermisst hat. Ich erfuhr gleich am nächsten Tag von der schrecklichen Entführung, so wenige km von uns weg. Und ich war so sehr betroffen und habe so gehofft !!!! Dann der Dienstag früh, ich bringe meine Tochter in den Hort, die sich sehr auf das Polizeiprgramm freute. Die Kinder waren alle eingeladen, ins Revier. Die Erzieherin schüttelt nur den Kopf, wir fahren nicht. Es ist keine Zeit, alle Beamten sind im Einsatz. Anneli wurde gestern Abend gefunden. Tot. Liebe Familie Riße, ich stand da, völlig erstarrt da. Völlig schockiert und Gänsehaut. Wie kann das denn sein ? Was leben hier für Schweine auf der Welt? Wie müssen sie seitdem fühlen wenn schon ich seitdem an nichts anderes denken kann, ohne Anneli zu kennen ?! Ich beziehe sie so oft ein, automatisch. ich verfolge den Prozess. Ich habe für den Engel gespendet und fahre ihn auch besuchen sobald er steht. Diese Kreaturen reden nicht. Sie werden auch noch verteidigt. Wie geht das alles ? Ich umarme sie, Uwe, Ramona, Anett und Oliver
Name schrieb am 4. Juli 2016 um 18:20:
MR schrieb am 2. Juli 2016 um 15:06:
Sehr geehrte Familie von Anneli-Marie,
wie halten Sie das aus, Tag für Tag ohne Ihr Kind ? Immer dieses Gefühl, gleich kommt sie durch die Türe, das muss doch so sein, kann nicht anders sein.
Viele Kinder, Jugendliche fallen einem Verbrechen oder Unfall zum Opfer, jedes einzelne eines zu viel. Anneli wurde zum Symbol für all diese nie gelebten Leben, macht bewusst, wie groß die Lücke ist, die ein Mensch hinterlässt. Macht klar, dass Zukunft ganz plötzlich endet.
Sicher, nicht all diese Kinder, Jugendlichen, um die deren Eltern trauern, waren so hübsch, beseelt, friedfertig wie Anneli. Aber gerade dadurch hat sie uns gezeigt, wie brutal das Leben sein kann, nicht sein dürfte. Nicht sein darf, niemals sein kann, was da geschah.
Dann setzen Sie sich auch noch mit diesen abscheulichen wie feigen, tumben Verbrechern auseinander. Ich möchte nicht Richter noch Anwalt in diesem Prozess sein, der niemals zu Gerechtigkeit führen kann. Seien Sie versichert, auch ich denke immer mal wieder, dass Anneli einfach morgen wieder am Klavier sitzt, mit Paula rumtollt. Weil es unbegreifbar ist und immer sein wird...
Katrin schrieb am 2. Juli 2016 um 14:49:
Auch ich finde das Gedicht von Claudia so rührend und passend für die Lieben von Anneli. Mir kommen die Tränen, ach, wieso geschieht so viel Unrecht? Wieso ist die Menschheit so emotionslos, verroht und egoistisch geworden? Wieso zählen die inneren Werte nichts mehr? Wie können die zwei Unmenschen, die selbst Kinder haben, den Eltern und der Schwester von Anneli gegenüber sitzen, stundenlang, ohne jegliches Schuldgefühl, ohne jegliche Reue? Was sind das für Unmenschen? Wie verroht muß man sein, so leben zu können? Für mich unfaßbar, und angsterfüllend, welcher Sadismus hier an den Tag tritt. Ich hoffe und bete, daß unsere Gesellschaft aufgerüttelt wird, solchen Wesen die absoluteste Strafe verhängt, und endlich den Opfern die gebührende Hilfe und Anerkennung zuteil kommen läßt. Denn deren "Strafe" wird nie gesühnt und aufgehoben werden....
Liebe Familie Riße, ich denke oft an Sie, wie Sie das Alles so tapfer ertragen, lese ganz oft hier rein.
Jeder, der selbst Kinder hat und diese liebt, kann in ungefähr fühlen, was Sie durchleben. Es muß die Hölle sein, gerade jetzt, in den Verhandlungstagen. Wir alle hier können Ihnen leider nur die Kraft dazu wünschen, immer wieder aufzustehen, trauern Sie, weinen Sie.
Millionen von Menschen stehen hinter Ihnen, bewundern Sie für Ihren Mut, Sie setzen Zeichen.
In Gedanken bei Ihnen und Anneli. Katrin
Katja schrieb am 30. Juni 2016 um 23:25:
...hallo an die Claudia... Was für ein schönes Gedicht! Das würde Anneli bestimmt genauso an Ihre Lieben senden! ❤️
Caroline schrieb am 30. Juni 2016 um 0:13:
Hallo Anneli, geht es dir gut, dort wo du jetzt bist? Hier vermissen dich so viele Menschen, vor allem deine Eltern, Geschwister und Freunde. Aber auch viele Menschen, die du gar nicht kanntest, denken an dich.
Claudia schrieb am 29. Juni 2016 um 16:43:
Liebe Familie Riße,
als ich vor Jahren meinen geliebten Papa verloren hatte, war das einfach furchtbar.
Ich hatte das unbedingte Bedürfnis, ein Gedicht, einen Text, einfach Worte zu finden, die mein Vater vielleicht so gesagt hätte.
Ich habe Nächte gelesen und recherchiert und Folgendes gefunden.
(wer der Auto ist, weiß ich leider nicht).
Dieser Text hat mich einfach sehr, sehr getröstet und ich habe ihn auf der Trauerfeier damals verlesen.
Vielleicht tröstet er ja auch Sie für einen Moment, oder er geht Ihnen ein klein wenig ins Herz.
Alles Liebe für Sie, Claudia
**************************

Solange ihr mich liebt, lebe ich weiter.
Bewahrt mich in euren Herzen.
Und wenn mein Bild in euch verblasst,
auf Dauer, jetzt noch nicht,
selbst dann wird unsre Liebe uns verbinden.

Solange ihr mich liebt, tief in euren Herzen,
lebe ich weiter,
bin ich da, wo immer ihr auch seid.
Abwesend anwesend,
auch wenn ihr es nicht spürt,
oder nur ab und zu vielleicht.

Wenn ihr traurig seid,
dass ich so nicht mehr bin,
so wisst, dass es auch mir nicht leicht fiel,
euch allein zu lassen.
Weint ruhig, aber lasst danach
auch wieder Licht in eure Herzen scheinen.

Ich werde da sein, einst, wenn ihr mich braucht
und selbst über die Schwelle tretet,
über die ich jetzt gegangen bin.
Bis dahin lebt, so viel ihr könnt,
habt lieb, so viel ihr könnt,
geht euren Weg mit Kraft zu Ende.
Rainer schrieb am 28. Juni 2016 um 10:57:
Es ist und bleibt unbegreiflich was diese Kreaturen angerichtet haben. Meine Gedanken sind oft bei Anneli Marie. Ich wünsche Ramona und Uwe Riße weiterhin alle Kraft, und ein hartes Urteil gegen Ihre Peiniger.
R. schrieb am 27. Juni 2016 um 15:59:
Noch ein allgemeines Wort. Es geht hier einzig um Anneli und ihre Familie.
Wir alle hier im Gästebuch teilen dieselbe Bestürzung, Trauer und abgrundtiefste Abscheu gegen eines der ungeheuerlichsten und grausamsten Verbrechens.
Alle schreiben mit offenem Herzen und offener Seele. Wenn eventuelle Kritik an Beiträgen anderer hier unvermeidbar sein sollte, dann bitte behutsam formulieren. So verstehe ich auch die Worte von Anneli's lieben Papa. Vielmals herzlichen Dank.
Uta Kunath schrieb am 27. Juni 2016 um 0:33:
Liebe Familie Riße,
unsere Tochter (19 Jahre) kam im Juni 2014 nach der Disco nicht nach Hause. Nach qualvollen Tagen und Nächten wurde sie gefunden. Ermordet und sexuell missbraucht.
Wir haben das Geschehen um Anneli mitverfolgt und haben dabei unsere eigene Geschichte mit der ganzen Suche und Ungewissheit noch einmal durchlebt.
Wir konnten erahnen, wie es Ihnen nach der schrecklichen Nachricht ging.
Das es Ihnen den Boden unter den Füssen wegziehen würde.

Auch wir waren bei dem Prozess dabei, wir wollten stark sein für unser Kind, wollten für sie kämpfen. Die Strafe für den Mörder: Lebenslänglich. Was in Deutschland heisst: 15 Jahre. Lebenslänglich bedeutet nicht lebenslänglich. Aber unsere Kinder sind lebenslang tot, sie kommen nicht wieder zurück zu uns. Und wir Familien haben lebenslänglich, für immer. Nichts ist mehr, wie es war. Im Prozess ging auch nicht wirklich um unser Kind, sondern mehr um seine schlimme Kindheit, sein Elternhaus, keine Ausbildung usw. Unser Kind hatte alles. Wir kämpfen heute noch gegen die Behörden, alles muss beantragt werden. Die Opfer haben in Deutschland weniger Rechte als die Täter. Die werden irgendwann ins Leben zurück geführt. Wir Eltern und Geschwister müssen selber sehen, wir wir all das verarbeiten. Die Umwelt erwartet, dass es nun auch mal wieder gut ist, unser Kind ist ja schon 2 Jahre tot. Aber wir können das Geschehen nicht vergessen. Die viele Tage ohne unser kind, das schreckliche Verbrechen, was ihr angetan wurde. Das lässt sich nicht so einfach abschalten...Wir vermissen unsere Jasmin jeden Tag aufs Neue, egal, was wir tun. Und das wird immer so bleiben.

Wir wünschen Ihnen alle Kraft der Welt, diesen Prozess durchzustehen. Aber es wird nicht besser durch die Verurteilung, egal, was dabei rauskommt. Unsere Kinder kommen nicht zurück, und eine gerechte Strafe kann es für so ein grausames Verbrechen nicht geben.
In tiefer Verbundenheit mit Jasmin im Herzen und in Gedanken an ihre Anneli.????
Christiane Theres schrieb am 26. Juni 2016 um 20:12:
Liebe Angehörige!!! Ich bin in Gedanken bei Euch......diesen Schmerz kann Euch keiner nehmen.......auch ich habe meine Tochter im Nov 2010 auf schrecklichste Art und Weise verloren...ich fühle mit Euch.....:-( Meine Kerze für Anneli leuchtet neben meiner Laura......Viel Kraft!!!
Robert Brückner schrieb am 26. Juni 2016 um 0:32:
Liebe Familie Riße,
Ich bewundere eure aufrichtigkeit, Kraft und ihre öffentliche Arbeit für Anneli-Marie.
Und ich wünsche euch Familie Riße viel Glück vor Gericht das ihr die Höchststrafe durchsetzten könnt.
Ich hoffe es für Engelchen Anneli.
Katja schrieb am 25. Juni 2016 um 21:59:
Hallo Anneli, ich sehe täglich junge Mödchen, wie zur Schule radeln oder schon in Begleitung eines Elternteils mit Auto zur Schule fahren u jetzt gerad ihren Abschluss feiern oder Ferienjobs absolvieren...warum darfst du dem allem nicht mehr nachgehen.. Auch wenn ich dich nie kannte aber es beschäftigt mich ... Jeden Tag, da ich immer darüber nachdenke was du leider nicht mehr erleben darfst was ich aber in meiner Jugend erleben durfte... Du wärst bestimmt nie so eine Zicke gewesen wie ich sie manchmal war ... Wofür ich mich auch bei meinen Eltern entschuldigt habe, aber du bist u bleibst einzigartig liebe Anneli !❤️
Miri schrieb am 25. Juni 2016 um 2:11:
Wenn aus den Tränen schließlich ein Lächeln entsteht, öffnet sich der Himmel.
© Johannes XXIII.

Es wird die Zeit kommen...
Ich wünsche Ihnen, alles erdenklich Gute.
Tina schrieb am 25. Juni 2016 um 1:28:
Lieber Herr Risse, liebe Frau Risse, meine Hochachtung vor Ihrer Kraft und Ihrer Energie die SIe das Beiwohnen an den Prozesstagen kosten muss. Sie machen das so wunderbar. Ihr Mäuschen ist bestimmt sehr, sehr stolz auf Sie!
Ich wünsche mir für Sie das die Täter endlich ihr schweigen brechen und zu dieser Tat, für welche mir schlicht weg die Worte fehlen, stehen. Damit Sie liebe Familie endlich Gewissheit haben und wenigstens ein bisschen zur Ruhe kommen können.
Ich verstehe so vieles nicht, warum denn Täterschutz?! Wer schützt denn die Opfer? Warum ist es gestattet das sich die Täter feige hinter Aktenordnern verstecken? Und warum gibt es für die beiden Täter überhaupt einen Pflichtverteidiger? In diesem Fall gibt es nichts zu verteidigen... Warum diese ganzen Prozesstage? Es liegt doch auf der Hand, lebenslänglich mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Da braucht es doch keine Ärzte oder Gutachter. Solch eine grausame Tat ist doch durch gar nichts zu rechtfertigen.
Ich wünsche mir so sehr, das diese traurige, schlimme Tat wenigstensdazu beiträgt, das sich in unserem "Rechtsstaat" einiges ändern wird.
Wer schützt denn Sie? Man sollte sich vielmehr um den Opferschutz kümmern, als darum wie man die Täter schützt. Diese beiden schrecklichen Menschen, haben in meinen Augen ihr Recht auf alles verwirkt. Ich kann unsere Gesetzgebung dahingehend nicht verstehen....
Liebe Familie Risse, von Herzen wünsche ich Ihnen alle Kraft und Energie die Sie benötigen um den Prozess zu überstehen. In Gedanken bin ich oft bei Ihnen & Anneli. Alles, alles erdenklich Gute für Sie. Bleiben Sie stark, Sie schaffen das!!!! Herzliche Grüße, Tina
Beate Schoerner schrieb am 25. Juni 2016 um 0:48:
Liebe Familie Riße,

wie grausam das Schicksal doch sein kann, vorgestern wäre Ihre Anneli-Marie 18 Jahre jung geworden, ein Geburtstag, auf den sich wohl jeder Teenager unendlich freut und darauf hinfiebert. Ich bin ganz fest davon überzeugt, dass Ihre Tochter, wo auch immer sie jetzt sein mag, ganz nah bei denen ist, die sie lieben und die in ihrem Namen um Gerechtigkeit kämpfen. Ich kann gut verstehen, dass Sie bei dem Prozess Präsenz zeigen möchten, ich würde das sicherlich auch versuchen. Ganz offensichtlich sind schon die Gründe dieser beiden Angeklagten, nämlich Habgier, Neid und Unmenschlichkeit, nicht mit normalem Menschenverstand und vor allem nicht mit Menschlichkeit zu erklären. Deshalb wird es wohl relativ unwahrscheinlich sein, von diesen beiden Reue oder gar ein Schuldgeständnis zu erwarten. Denn das würde ja Sozialität und Verstand voraussetzen - etwas, was diesen beiden offensichtlich völlig fehlt. Denn wer könnte sonst so kaltblütig und herzlos das Leben eines gerade mal siebzehnjährigen Mädchens auslöschen??
Heute war der letzte Schultag und vergangenen Samstag fand die Abschlussfeier der Abiturienten statt. Anneli hätte dabei sein müssen, leider war ihr dies nicht vergönnt aufgrund der Dummheit. Habgier und Unüberlegtheit dieser beiden Kerle. Hätte Herr Beisser sich schon im August letzten Jahres einen Aktenordner vor sein Gesicht gehalten, wäre sicherlich alles anders verlaufen. Auch wenn ich Ihnen diese schwere Last nicht von den Schultern nehmen kann, ich denke fast täglich an Anneli und wünsche Ihnen, Familie Riße ganz viel Kraft, um diesen Prozess durchzuhalten. Vor ungefähr drei Wochen war ich an der Stelle, wo Anneli-Marie entführt wurde. Es war ein sonniger und schwülheißer Tag, in der Ferne hörte ich schon Donnergrollen, die Vögel zwitzscherten und die Bienen und Hummeln summten - es war eine so friedliche Idylle...es fiel mir so schwer, zu glauben, dass hier ein so ein schreckliches Verbrechen seinen Anfang genommen hat.
Susanna schrieb am 24. Juni 2016 um 14:34:
Liebe Familie Riße, ich bewundere Sie sehr, welche Kraft Sie aufbringen, um bei dem Prozeß das Andenken an Anneli aufrecht zu erhalten. Ich finde es abscheulich, dass in unserem Land den Tätern oft mehr Aufmerksamkeit zu teil wird, als den Opfern. Ich wünsche Ihnen weiterhin so viel Kraft und das Sie irgendwann auch eine Zukunft für sich und Ihre Familie sehen. Ihre Susanna
Natalia schrieb am 24. Juni 2016 um 11:07:
Liebe Familie Riße,
Wenn ich den Prozess so verfolge und immer mehr ans Licht kommt, laufen die Tränen. Diese Endgültigkeit ist nicht zu ertragen- v.a. Wenn man selber Mutter ist. Ihre wunderschöne Tochter, dieses Herz von Menschenkind....die Täter....mir fehlen die Worte. Natürlich ist es noch schlimmer für Eltern, wenn die Täter nie gefasst werden, aber ein Trost ist es dennoch nicht. Es gibt keinen Trost hier für uns. Da wo jetzt Anneli ist, aber ganz bestimmt.
Michael schrieb am 24. Juni 2016 um 8:03:
Sehr geehrte Familie Riße,
ich denke, sie sollten von den Tätern nicht erwarten, dass da irgendeine Einsicht vorhanden ist oder ein Schuldeingeständnis erfolgt. Da fehlt es bei beiden an Intellekt und Mut. Diese zwei Schwachköpfe sind so erbärmlich, dumm und feige wie die Tat, die sie begangen haben. Von daher ist meine Empfehlung, reiben Sie sich nicht auf, sie machen sich nur kaputt damit. Diese Subjekte verdienen Ihre Aufmerksamkeit nicht! Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute!
Gerald schrieb am 24. Juni 2016 um 5:07:
Eine Gesellschaft, die es sich leistet, solchen Abschaum wie diese zwei verkrachten Existenzen nach Ihrer Verurteilung mit Resozialisierung zu versorgen, ist nicht mehr meine Welt. Ich habe diese Tragödie von Beginn an verfolgt und mein Glaube an unseren sogenannten Rechtsstaat ist durch den sinnlosen Tod von Anneli mehr als erschüttert. Ich werde dies zum Anlass nehmen in meinem Umfeld nachhaltiges Überdenken und radikale Änderung unseres Umganges mit Tätern und Opfern zu forcieren. Dieser feige Mord ist geeignet einem Verbrecher den Zugang zur Gesellschaft für immer zu verwehren und wegzuschliessen. Eine solche Kreatur hat die Chance auf Rehabilitation unwiderkehrlich und auf Lebenszeit verwirkt. Ich wünsche Ihnen, liebe Familie Riße, alle Kraft und Energie Ihren konsequenten Standpunkt im Sinne Ihrer Tochter durchzuziehen. Meine Unterstützung haben Sie!
Conny schrieb am 24. Juni 2016 um 1:38:
Ich bin so erstaunt, wie viel Kraft Menschen aufbringen können. Wie viel Kraft, Sie, liebe Fam Riße nach dem Mord an ANNELI und jetzt während des Prozesses aufbringen. Könnte ich das, wenn es mein Kind wäre? Nein!!! Ich wünsche Ihnen nur das Beste!!! LG aus Leipzig
Gundula Schröder schrieb am 24. Juni 2016 um 1:38:
Liebe Familie Riße, Ihr Schicksal berührt mich tief, und ich bewundere Sie, dass Sie diesem Prozess, bei dem so viele Abscheulichkeiten zutage kommen, mit so viel Stärke beiwohnen können. Gestern wäre Ihre Anneli-Marie 18 geworden ... ein traumhaftes Alter für ein junges Mädchen. Sicher wäre der Tag für Anneli-Marie, für Sie als Familie und für die Freunde und Verwandten einer der Tage geworden, an die man sich immer wieder gern erinnert. Erinnerung ist alles, was Ihnen bleibt, von Ihrer Anneli-Marie. Man sagt, die Zeit wird uns lehren, mit den Wunden unseres Lebens zu leben. Doch es gibt Wunden, die nie heilen. Die von der Erinnerung immer wieder aufgerissen werden. Ich wünsche Ihnen viel Kraft, die Ihnen hilft, dieses Schicksal zu tragen. Diese unmenschlichen Kreaturen müssen die Höchststrafe bekommen, und ich hoffe und glaube daran, dass das Gericht dieses Urteil sprechen wird. Es wird Ihre Wunden nicht heilen, aber vielleicht hilft es Ihnen, irgendwann mit Anneli-Marie in Ihrem Herzen wieder schöne, befreite, fröhliche Momente erleben zu dürfen. Geben Sie bitte niemals auf! Herzliche Grüße aus Potsdam
Seraphine schrieb am 23. Juni 2016 um 20:53:
Ich denke jeden Tag an dich, Anneli. Ich werde auch bald 18 und frage mich jeden Tag, warum solche unfassbaren Dinge passieren. Warum den Menschen, die so fest im Leben stehen und so große Pläne haben. Warum denen, die so ein warmes Herz haben? Aber du bist noch hier, denn fort ist nur, wer vergessen ist. Und ich werde dich, genau wie sooo viele andere, niemals vergessen...Alles gute zum 18ten Geburtstag, Anneli-Marie...
unglaublich_mitleidender_teenager schrieb am 23. Juni 2016 um 18:55:
Hey Anneli, ich wünsch' dir alles Liebe nachträglich zu deinem Geburtstag 🙂

Ich würde mir so sehr wünschen, dass du mal die Kraft von da oben hast, dich deinen Eltern mal zu zeigen, damit sie seh'n, dass es dir gut geht. 🙂

Ganz liebe Grüße

unglaublich_mitleidender_teenager
R. schrieb am 23. Juni 2016 um 15:48:
Wenn solch ungeheuerlichste Verbrechen geschehen, daß man eigentlich gar keine Worte mehr findet und sich niemand vorstellen kann was das für die Familien und alle die Anneli immer lieben werden wirklich bedeutet, wenn etwas so Grässliches geschieht daß man eigentlich
nichts mehr sagen kann, dann brauchen Menschen einen letzten Halt. Auch wenn man sie nicht persönlich kannte. Und den, so geht es mir, findet man nicht mehr auf Erden bei den irdischen Dingen. Es geht nicht um Trost. Es gibt keinen Trost. Anneli kommt niemals mehr wieder. Egal was unser Wille ist. Wir alle würden sie wieder ins Licht tragen wollen wenn es möglich wäre. Auch das eint uns. Und wie gesagt, ich wüsste wie mit den Verbrechern zu verfahren ist. Aber auch das bringt Anneli nicht wieder. Der Weg den die Familie Anneli's versucht zu gehen ist der einzigste für sie. Soviel wie möglich von Anneli zu bewahren und in die Welt zu tragen. Als geliebte Tochter und Schwester, als über alles geliebtes Mädchen. Und ich weiß es! Sie wird immer verehrt werden. Sie wird immer geliebt werden. Auch in Zeiten wo es uns alle nicht mehr geben wird. Und ich glaube daß viele hier Anwesenden sie, die einzigartige wunderschöne zauberhafte Anneli, und vielleicht sogar ohne es zu wissen, bereits in ihr Herz geschlossen haben. Sie ist etwas ganz Besonderes gewesen. Vielleicht etwas Überirdisches. Das schönste Mädchen der Welt!
Tosca schrieb am 23. Juni 2016 um 15:01:
Wenn ihr meinen Weg nicht begreift, vertraut mein Herz. Wir sehen alles von unten, Gott von oben und hat die überzicht. Wenn das Weizenkorn nicht in der Erde stirbt,bringt es keine Frucht. Warum Gott Anneli auf dieser Art so früh schon zu zich zurück geholt hat, nur Er weiss es! Ich weiss nur, Er ist mit uns, so wie er mit Jesus am Kreuz war...Amen
Karina Gurk aus Rietberg schrieb am 23. Juni 2016 um 11:02:
Liebe Fam.Riße
Gestern war Anneli ihr 18.Geburtstag.Mein Mann und ich waren mit den Gedanken bei ihrer geliebten so hübschen Tochter.Es ist einfach nicht zu begreifen,was diese Monster ihnen angetan haben.Wir selber haben zwei Enkeltöchter Mia ist 7 und Emma 6 Jahre es sind Schwestern.Sehr oft schau ich mir Fotos ihrer wunderschönen Tochter an und spreche in unserer Familie über Anneli obwohl wir sie nicht kannten.Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft für die schwere Zeit ohne Anneli.Wir werden sie nie vergessen.
Fam.Gurk
Andreas Wagner schrieb am 23. Juni 2016 um 10:22:
Die Bibel beschreibt die Auferstehung. Für die Gerechten versichert sie ewiges Leben auf einer paradiesischen Erde.
❤️ schrieb am 23. Juni 2016 um 1:22:
Auch in bin heute 18 Jahre alt geworden. Das erste Mal allein ins Auto steigen und fahren. Ich bin mir sicher, Anneli wäre heute genauso aufgeregt gewesen wie ich. Ein unglaubliches Gefühl und es zerreißt mir das Herz, dass sie dieses nicht erleben durfte. Ich war den ganzen Tag in Gedanken bei ihr.. Was beruhigt ist die Gewissheit, was für eine tolle Zeit sie hier hatte, bei dieser wundervollen Familie, diesen tollen Freunden. Alles liebe zum Geburtstag Anneli ????❤️
René in Striegistal schrieb am 23. Juni 2016 um 1:11:
Heute vor 18 Jahren wurde die Welt um einen so wundervollen Menschen bereichert, LEIDER LEIDER LEIDER, wurden wir alle um diesen Schatz auf Erden im Letzten Jahr beraubt..... ????
Wenn es diesen Herren da oben gibt, wie nur konntest Du das zulassen, das dieses so wertvolle Leben genommen wurde, weshalb müssen so viele Menschen so derart unverdient leiden, WARUM NUR????? ????

Ich tue mich etwas schwer mit den Glückwünschen, Anneli hätte ihren 18. und wahrscheinlich wichtigsten Geburtstag im Leben feiern müssen, ohne daß ich jemals von ihr Kenntnis genommen hätte!!! ????

Liebe Mama von Anneli, lieber Herr Riße, liebe Familie und Freunde, Euch ist es zu verdanken, daß es dieses wunderbare Mädchen gegeben hat, ihr habt sie geformt und zu dem gemacht, was und wer sie war. Vielen herzlichen Dank!

Der einzig tröstende Gedanke bleibt für mich, daß Anneli bei Euch ein wunderschönes Leben hatte. Leider ein viel viel zu kurzes..... ????

Es tut mir leid, daß ich mich erst jetzt ausführlicher melden kann, ich bin außerplanmäßig dienstlich unterwegs, mit Geschäftsessen und allen Schikanen. Den ganzen Tag lang hatte ich Anneli's Geburtstag im Kopf, war hier völlig abwesend und es hat mich angek...., mich nicht äußern zu können. ???? Danke für all Eure lieben Beiträge hier, wenigstens konnte ich diese recht zeitnah lesen. ????

Ich wollte Anneli heute gern Blumen bringen, es war mir nicht gegönnt. Das hole ich aber baldmöglichst nach. ✌????️

Ach Anneli, Du fehlst hier so unbeschreiblich, jeden verdammten Tag und heute noch einmal ganz besonders, an DEINEM Tag. ????????????

Ruhe in Frieden Geburtstagssternenkind ???????? ????????
nathalie schrieb am 23. Juni 2016 um 0:56:
Heute ist dein Geburtstag ❤ ich denke an dich liebe Anneli. Mir laufen Tränen und es ist so unfassbar das diese zwei Teufel alles zerstört haben.... meine Gedanken, meine Gebete sind bei dir und deiner Familie ❤❤❤ dein 18. Geburtstag im Himmel . ..was ist das für eine Welt hier.... ???!!!
Christine schrieb am 23. Juni 2016 um 0:56:
Liebe Anneli-Marie, ich sehe jeden Tag auf der Leipziger Straße Dein großes Bild an der Fensterscheibe der Stiftung. Dabei werde ich immer an meine verstorbene Tochter erinnert. Es tut an manchen Tagen sehr weh.
Heute wäre ein ganz besonderer Tag in Deinem Leben gewesen. Wie wird es Dir gehen, da wo Du jetzt bist, lieber Engel? Wir Christen hoffen, dass es dort keine Trauer und keinen Schmerz mehr gibt. Diese Hoffnung wünsche ich auch Deiner Familie. Ich denke an Dich...
Heike S. schrieb am 23. Juni 2016 um 0:52:
Alles Liebe zum Geburtstag Anneli Marie, auch wenn du deinen 18. Geburtstag im himmlischen Reich mit den Engeln feierst. Geliebt und unvergesslichen, sogar von vielen Menschen die dich nicht persönlich kannten. Meine Gedanken gelten auch deiner Familie für die dies unerträglich ist. Trotzdem lebe ich in der Gewissheit dass Gott die Dinge lenkt und auch dein Tod einen Sinn hat. Auch wenn wir dies nicht verstehen können. Ich bin gewiss das du über deine Lieben und mich wachst. Und eines Tages werden wir uns kennenlernen. Du bist heute in meinem Gedanken. Von Herzen Heike
Tanja schrieb am 23. Juni 2016 um 0:40:
Liebe Anneli-Marie auch von mir Alles Liebe und Gute zum 18 Geburtstag ????????
Ulrike schrieb am 23. Juni 2016 um 0:35:
Heute wäre ein ganz besonderer Tag für ihre Anneli und auch für sie alle gewesen: der 18. Geburtstag!!! Eigentlich ein Jubeltag, doch nun ist es ein besonders trauriger Tag für sie! Wir denken alle an Anneli und an sie, sie sind mit ihrem Schmerz nicht alleine! Liebe Grüße...
Sandra schrieb am 23. Juni 2016 um 0:30:
Alles liebe für dich kleine Maus,morgen schaue ich vorbei bei dir...ja ich weiß,mit 18 ist man nun schneller unterwegs ???? aber ich hoffe du hast trotzdem ein paar Minuten Zeit-zusammen in Gedanken...????
Melly schrieb am 23. Juni 2016 um 0:17:
Liebe Anneli,
Happy Birthday, du wunderschöner Engel. Ich hoffe du hast es dort oben so richtig krachen lassen. Den ganzen Tag war ich wie so oft mit meinen Gedanken bei dir und deiner Familie. Morgen geht ja auch schon der Prozess weiter. Ich wünsche allen Beteiligten alles Gute und viel Kraft.
Auch Mutter schrieb am 23. Juni 2016 um 0:13:
Nein, es lässt mir keine Ruhe, dieser Geburtstag heute. Jeder erinnert sich an diesen Tag in seinem Leben, wie auch immer gefeiert. Dieser Tag wurde Anneli genommen. Und dieses Wort 'genommen' in Ihrer Traueranzeige hat mich mitgenommen, ja, m i t genommen auf Ihrem Weg. Kein Gedicht, dass Sie, verehrte Frau Riße schreiben, kein Bild, das Sie einstellen, sagt so viel wie dieses eine Wort 'genommen'. Darin liegt alles.

Ihnen, den Verwandten, Freunden, Nachbarn, Mitschülern, Lehrern wurde Anneli genommen. Anneli wurde die Zukunft genommen.

Nein, ich glaube nicht an das Sterngedöns in diesem Gästebuch. Aber ich glaube daran, dass Anneli einen friedvollen Platz in einem uns irdischen Menschen unbekannten Reich gefunden hat, der ihr nicht genommen werden kann, weil es dort 'sowas' nicht gibt.
Ines schrieb am 23. Juni 2016 um 0:05:
Happy birthday, Anneli! Auf meinem Balkon brennt eine Kerze für dich. Ich sitze draußen in der warmen Sommernacht, schaue in den Himmel und denke an dich und deine Familie ...
tanja schrieb am 22. Juni 2016 um 23:17:
Liebe Familie Riße,
heute war ein schöner sonniger Tag. Und ich möchte Ihnen heute, an diesem besonderen und besonders traurigen Tag, ein paar Zeilen zukommen lassen.
Ihr Baby fesselt mich, ich denke oft an Anneli und besonders heute an ihrem 18. Geburtstag. Alles war anders geplant.. Und nun müssen Sie durch dieses Tal gehen.
Meine Eltern haben mich so vieles gelehrt und mich geprägt- so wie sie Anneli geprägt haben. Mit Anneli ist auch ein Stück von Ihnen von dieser Welt gegangen.
Ich bin zutiefst von Ihnen beeindruckt und wie sie dieses entsetzliche Schicksal zu verarbeiten versuchen hat meinen höchsten Respekt und zeigt, dass Sie Anneli zu dem gemacht haben was sie war, ein toller Mensch!
Mit jedem Wort dass über ihre Lippen kommt, mit jeder Faser ihres Körpers zeigen sie wie sehr sie Anneli geliebt haben und vermissen.
Ich fordere die Höchststrafe für diese Monster, und hoffe dass sich irgendwann in unserem Rechtssystem etwas ändern wird.
Ein gerechtes Urteil kann es auf dieser Welt leider nicht geben!
Passen Sie gut auf sich auf!
Ruhe in Frieden hübsche Anneli ❤️
Auch Mutter schrieb am 22. Juni 2016 um 23:08:
Heute also, heute wäre Anneli 18 geworden, ein furchtbarer Tag für Sie, Familie Riße. Doch nur einer aus all den nur noch furchtbaren. Die Sonne scheint, der Sommer beginnt. Anneli aber hat keinen Sommer mehr, genommen, alle Sommer, alle Jahreszeiten wurden ihr genommen. Auch Ihnen. Ist ihr Zimmer noch wie es war an ihrem letzten Tag ? Liegt immer noch ein leiser Duft von ihr in der Luft darin, in ihren Jeans, ihren T-Shirts ? Das Klavier, sicher wird es nie wieder gespielt werden, es musste verstummen.
Die Sonne scheint weiter, draußen lachen die Menschen, genießen den Sommer. Zeit soll ja angeblich Wunden heilen. Sie tut es nicht. Aber sie verhilft dazu, was ich Ihnen wünsche, dass Sie vielleicht wieder Glücksmomente im Kreise Ihrer Familie verbringen können.
Nein, es ist kein Trost, dass auch andere Eltern ihr Liebstes verloren, ob nun durch einen Unfall oder ein Verbrechen - all das ist sinnlose Gewalt, die einen an Gott zweifeln lässt.
Nein, ich weiß kein Wort des Trostes, schon gar nicht all die Labereien wie 'da oben leuchtet ihr Stern'. Ich weiß, Sie möchten kein Sternengeblinkere, Sie möchten Ihre Anneli zurück. Da hilft kein Stern. Sie sind zu einem gnadenlosen Leben im Konjunktiv verurteilt worden. Jeden Tag dieses 'was hätte sie jetzt wohl gesagt', wie hätte sie ihren 18. Geburtstag gefeiert, was hätte sie studiert, wie wäre ihre Karriere verlaufen, mit wem hätte sie eine Familie gegründet...hätte......
Nein, ich habe keinen Trost dafür.
M.elli schrieb am 22. Juni 2016 um 23:07:
Happy Birthday Anneli Marie .
Heute wäre dein großer Tag gewesen. Dein Tag , deine Feier mit all deinen liebsten . Der Tag den du bestimmt schon sehnsüchtig herbei gesehnt hattest . Dein 18 Geburtstag ist heute , doch leider darfst du diesen Tag nicht mehr erleben . Ich wünsche dir oben im Himmel eine schöne Feier mit all den anderen Engeln . Für deine Familie ist es heute auch ganz besonders ein Trauriger Tag. Wie gerne würden Sie mit dir gemeinsam deinen Geburtstag feiern ! Sowie letztes Jahr , den ihr noch alle in allen Zügen genossen habt u ausführlich gefeiert . Keiner Ahnte das dies der letzte sein wird .
Mir kommen die Tränen , wenn ich darüber schreibe .
Ich wünsche deinen Eltern heute ganz viel Kraft diesen Tag zu überstehen . Alles Liebe kleine Maus
Sven Fries schrieb am 22. Juni 2016 um 23:05:
Hallo Anneli Spatzl Ich wünsche dir ein schönen Geburtstag wo du auch immer bist im Herzen in Gedanken bei dein Eltern????????????
Thea schrieb am 22. Juni 2016 um 22:49:
Liebe Anneli,
um ehrlich zu sein, ich kannte dich nicht. Ich habe erst vor einigen Wochen erfahren, dass es dich gegeben hat. Dass es dich für so viele immer noch gibt. Eigentlich wollte ich schon lange einen Eintrag für dich formulieren. Ich dachte nur ebenso lange, es stünde wirklich nur denen zu, die dich kannten. Familie, Freunde, Bekannte ... . Heute hättest du deinen achtzehnten Geburtstag gefeiert. Und für so viele ist die Volljährigkeit ein so großes Fest. Deswegen traue ich mich heute. Deswegen möchte ich heute diese wunderschöne Seite für das nutzen, wofür sie gedacht ist. Und weil ich deinen Eltern, ihnen allen, nichts sagen könnte, nichts Tröstendes, Heilendes, Hilfreiches ... schreibe ich an dich.
Seit ich weiß, was dir an diesem einen Tag widerfahren ist, ... dieser eine Tag, den ich in deinen Stunden des Todes bestimmt für irgendetwas Unbedeutendes aufgebraucht habe (Gott, ich erinnere mich nicht mal mehr daran, es war Urlaub, es war heiß, ich habe mich möglicherweise sogar gelangweilt) geht mir nichts mehr von dem, was ich über dich herausgefunden habe aus dem Kopf. An vielen der letzten Morgende bin ich aufgewacht und hatte zuerst ein Bild von dir vor Augen. Dank deinen Eltern existiert es klar und sehr, sehr engelhaft. (Wie hast du es nur hingekriegt, dass deine Haare immer so toll aussahen?) Ich habe es mir so oft gedacht. Nur eine winzig kleine Sache, die anders gelaufen wäre ... . Und du könntest jetzt noch leben. Und so viele Menschen könnten jetzt noch mit dir leben. Ungebrochen, rein ... und einfach normal. Es ist unglaublich, wie viele dich gekannt haben. Wie viele dich so gern hatten. Das zu schaffen ... . Ich schätze, es ist eine große Seltenheit. Die Seite für dich ist wundervoll geworden. Die Zeilen für dich zerreißen einem das Herz. Man steht nur außerhalb. Man stellt sich vor, wie es sein muss, sich innerhalb aufzuhalten. Und das für immer.
Du musst unendliche Angst gehabt haben. Es muss so weh getan haben. Vielleicht hast du noch bis zum Ende geglaubt, dass es nach dem Ende weitergehen würde. Der Tod ist immer unwirklich. Man weigert sich bis zum Schluss dagegen. Ich weiß es nicht. Ich weiß es wirklich nicht. Es gibt Szenarien, die dich zerstören. Dieses ... deines ... . Ich muss es abbrechen. Nur gerade kann ich es nicht. Also schreibe ich, wie ich es immer tue, wenn ich nicht weiter weiß.
Du wirst so sehr vermisst, dein Verlust scheint die ganze Welt getroffen zu haben. Und es tut mir so leid. Es tut mir so leid, dass du nicht das erleben wirst, was du alles noch vor dir hattest. Dass diese "Männer" weiterleben werden, während du es nicht darfst. Dass sie mit deinem Blut an ihren Händen die nächste Klinke in die Hand nehmen und durch eine offene Tür gehen werden. Dass es tatsächlich Menschen gibt, die neben ihnen im Gerichtssaal sitzen und sie verteidigen. Möglicherweise, weil es nicht ihre Tochter war, die ermordet wurde.
Ich habe Worte für dich. Aber nicht für deine Mörder. Für den "Alten", der nun hofft, neben dem "Anderen" unschuldiger und ahnungsloser auszusehen. Für den "Anderen", der seine Fratze hinter einem Ordner versteckt, obwohl er dir noch in die Augen geblickt hat. Was er in diesen Momenten gesehen hat ... wie sie beide auch noch nur nach Luft schnappen können ... wie der andere vor Gericht erzählen kann, wie er die Zeit nach deinem Tod für sich genutzt hat ... .
Wir wollen unseren Verstand einsetzen. Doch hier setzt er aus.
Was passiert mit uns?
Warum konntest du nicht gerettet werden?
Ich bin vor einigen Monaten aus der Kirche ausgetreten. Ich konnte den größten Teil dieses Geredes aus ganz eigenen Gründen nicht mehr ertragen. Ein barmherziger Gott hätte dich beschützt und allen zurückgebracht. Ein gleichgültiger Gott, der, der dich ohne einzugreifen hätte sterben lassen, verdient es nicht, angebetet zu werden. Er verdient so vieles nicht, was er trotz erleittener Verluste immer noch von so vielen bekommt.
Liebe Anneli ... . Ich wünsche dir "alles", was hier im Nichts geendet hat. Ich wünsche dir Vergessen. Frieden. Ruhe. Lichter überall. Zugang zu der Musik, die du gerne gehört hast. Wenn ich mir das Jenseits tatsächlich vorstellen darf, dann hast du jetzt mehr als nur das, was ich kaum in Worte fassen kann.
Deinen Mördern wünsche ich eine Hölle, in die sie dich nicht schicken konnten.
Obwohl ich mit zu vielen Gedanken noch lange nicht am Ende bin. Obwohl ich dich nicht kannte. Über das, was sie jeden Tag über dich schreiben, über die unzähligen Kerzen und Liebesbeweise habe ich dich ein wenig kennengelernt.
Ich wünschte, an diesem einen Tag wäre alles gut gegangen. Ich wünschte, du wärst zu deinen Eltern zurückgekommen, in einer ganz normalen, ganz sorglosen Woche, wie ich sie wohl erlebt habe. Wie ich sie jetzt nicht mehr in Erinnerung haben kann.
Es tut mir so leid.
Happy Birthday.
Thorsten L. schrieb am 22. Juni 2016 um 22:48:
Liebe Familie Riße, heute ist Anneli-Maries 18. Geburtstag. Doch statt einer Feier mit Ihnen und ihren Freunden/-innen, vielleicht als Geschenk ihr erstes eigenes Auto, das Glück über die überstandene Abiturprüfung und vieles mehr bleiben nur Trauer, Verzweiflung und abgrundtiefer Hass auf zwei Verbrecher, die ein Leben genommen und das Glück einer ganzen Familie zerstört haben. Vor kurzem war ich ein zweites Mal an Annelis Grab in Sora. Im vergangenen Jahr war es an einem kalten Novembertag. Es war regnerisch und stürmisch. Die Regentropfen liefen an Annelis Bild herunter wie Tränen, alle Kerzen waren umgefallen und erloschen. Beim Anblick des Grabes blieben auch meine Augen nicht trocken. Es war alles so unwirklich. Und am vergangenen Sonntag - es war warm, die Sonne lachte vom Himmel, es blühten die Blumen auf den Gräbern und hinter dem Friedhof trabte eine Herde Alpakas auf ihrer Wiese fröhlich umher. Ein Ort der Ruhe und des Friedens. Allein habe ich 30 Minuten an Annelis Grab verweilt. Und dann habe ich ihr etwas versprochen. Liebe Frau Riße, in Ihrem letzten Gedicht schreiben Sie: "...wolltest die Welt bereisen, über den Wolken schweben..." Am 28. Juli fliege ich mit meiner Familie von Dresden aus für eine Woche nach Amsterdam. Sofern Sie nichts dagegen haben, werde ich an Bord des KLM-Fluges ein Bild von Anneli mitnehmen. Und wenn wir dann über den Wolken schweben werde ich auf das Bild schauen und fest an Anneli denken. Liebe Familie Riße, bleiben Sie stark - besonders heute, aber auch in Zukunft stehen so viele Menschen hinter Ihnen. Anneli-Marie wird durch Ihr Bemühen unsterblich sein. Selbst bei Menschen wie mich, die Anneli nie persönlich kennengelernt haben. Happy Birthday Anneli-Marie, wo auch immer du jetzt bist ...
Anja Lange-Weishaupt schrieb am 22. Juni 2016 um 22:27:
...oh ja, ein wunderbarer Sommertag u dazu der 18. Geburtstag Ihrer Tochter. Furchtbar fuer Sie als Familie. Ich kann sehr gut verstehen das Sie am Prozess teilnehmen, wuensche Ihnen viel Kraft dafuer. Es ist sicher unertraeglich mit diesen Menschen in einem Raum zu sitzen, aber Ihre Praesenz ist wichtig! Ich hoffe es hilft auch Ihnen etwas..I'm Bewusstsein wenigstens das noch tun zu koennen fuer Ihr Kind und die Taeter direkt zu konfrontieren-...Halten Sie weiter so gut zusammen, als Eltern&Familie.
Ich bin nach Wie vor sehr betroffen u In Gedanken bei Ihnen u Ihrem Schicksal...liebe Gruesse v Bodensee.
Christina schrieb am 22. Juni 2016 um 22:10:
Für immer unfassbar. Eigentlich hätte Annelis Leben doch jetzt erst richtig angefangen. Ich wünsche Ihnen alle Kraft der Welt. Anneli würde wollen, dass Sie wieder glücklich werden. Anders eben. Herzliche Grüße.
Anne schrieb am 22. Juni 2016 um 21:53:
Liebe Fam. Riße, heute ist ein ganz besonderer Tag, ihre Tochter/Schwester wäre 18 Jahre geworden. Ein neuer Abschnitt, mit dem Abitur in der Tasche.
Hätte, wäre, wenn und letztlich warum, das fragen sich nicht nur sie, sondern viele andere auch. Die Sonne scheint, es ist warm, es wäre ein großes Fest gewesen. Ich hoffe sie sind heute alle zusammen, Familie, Freunde und ganz viele Menschen in Gedanken. Es ist so traurig, so schwer zu ertragen, so sinnlos immer noch. Ich hoffe sie haben die Kraft weiterhin im Prozess zu kämpfen, präsent zu sein...eine gerechte Strafe wird es nicht geben. In diesem Staat nicht. Das die Verteidiger überhaupt nachts schlafen können, in den Spiegel schauen. Für solche Monster gebe es für mich null Toleranz. Opferschutz, kein Täterschutz, Annehmlichkeiten oder gar, dass sie irgendwann auf freien Fuß kommen ein no go. Deswegen werde nicht nur ich von dem Urteil enttäuscht sein. Soviel Unheil, eine ganze Region trauert, auch wenn letztlich niemand wirklich nachvollziehen kann wie es ihnen geht, wie es sich wirklich anfühlt. Es ist deshalb auch schwer, die richtigen Worte zu finden. Fühlen sie sich umarmt, begehen sie den Tag, wie es sich ihre Tochter vielleicht gewünscht hätte. Alles Liebe kleine Anneli, viele Menschen sind heute bei dir!!!
Simone schrieb am 22. Juni 2016 um 21:22:
Liebe, wunderbare Anneli-Marie,
zu deinem 18. Geburtstag wünsche ich dir eine Wahnsinnsparty im Himmel mit Lachen, Freuen, Singen und Klavierspielen...
Habe heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit schon an dich gedacht und für deine Liebsten auf der Erde gebetet.
Liebe Familie Riße,
dieser Tag hat Sie irgendwie getragen mit Freunden und für Sie wichtige Menschen. Glauben Sie fest an Annelis Party da oben, sie hatte es bestimmt superschön und ist ganz gewiss ständig unter Ihnen.
Bleiben Sie stark, Ihre "große Kleine" will das bestimmt so!
Liebe Grüße an Sie beide und Ihre anderen sehr wichtigen Kinder und Enkel, Simone
U. schrieb am 22. Juni 2016 um 21:17:
Liebe Anneli,
jeden Tag denke ich an Dich...und heute einmal mehr. Wie Deine Eltern kämpfen ist unglaublich.
Weshalb Ihr von Gott so geprüft werdet - das weiss wohl nur er allein.
Du hast Dich in unser aller Herz geschlichen und wirst dort bleiben - bis wir Dir folgen! Für immer unvergessen!
Katrin schrieb am 22. Juni 2016 um 20:52:
Heute ist bestimmt ein ganz schwerer Tag für die lieben Eltern und alle Lieben von Anneli. Niemand kann Ihnen den Verlust ersetzen, aber wir können Ihnen ein klein wenig dabei helfen, den Schmerz zu teilen und Ihnen etwas Kraft wünschen, das Alles jeden Tag zu ertragen. Nehmen Sie unser aller Trost und Mitgefühl entgegen. Es sind so viele Menschen, die an Ihrer Seite sind, liebe Familie Riße. Ich bewundere Sie und verneige mich vor Ihnen!
In Gedenken bei Ihnen und Anneli.
Katrin
sara Patzelt schrieb am 22. Juni 2016 um 20:28:
Liebe Familie Risse heute wäre ihre annelie 18 Jahre alt geworden so viel leit was diese Kreaturen ihnen angetan haben furchbar liebe annelie alles liebe und gute zum Geburtstag am Wochenende bringe ich dir paar Blumen vorbei nachträglich zum Geburtstag weil ich es leider heute nicht geschafft habe hatte heute müdliche prüfung leider hatte ich kein Glück schade ich war in Gedanken auch ein wenig bei dir naja mögen dich die Engel begleiten lg sara Patzelt viele kraft wünsche ich Ihnen liebe Familie Risse
Sandra Haffner schrieb am 22. Juni 2016 um 20:10:
Lieber Herr Riße es tut so unendlich weh Ihre Worte zu lesen. Heute Vor 18 Jahren haben Sie dieses wunderbare Menschenkind auf die Welt gebracht, liebe Frau Riße... Es ist an jedem neuen Tag so unfassbar, was Anneli passiert ist. Immer wieder ringt man um Worte, immer wieder diese Fassungslosigkeit, sie ist wirklich tot, diesem wunderschönem Mädchen ist einfach so das junge Leben genommen worden. Dieser Unsinn, dieses ekelhafte Gefühl in Richtung der Täter. Wir gratulieren Ihnen zu diesem wunderbaren Mädchen mit dem Sie 17 wunderbare Jahre verbringen durften. Wir senden Ihnen alles Licht der Welt, Wärme und Zuversicht, Liebe und wünschen Ihnen immer wieder ein Spüren von Annelis Gegenwart. Fam. Haffner
Katja schrieb am 22. Juni 2016 um 20:05:
Liebe Anneli, ich stelle mir schon den ganzen Tag vor wie du deinen 18. Geburtstag heute zelebriert hättest ... Ich schicke dir liebe Geburtstagsgrüsse wo immer du jetzt gerade bist schicke ich dir! ❤️????
Eva schrieb am 22. Juni 2016 um 20:02:
Liebe Familie Riße !,
Kann nicht fassen das was passiert
ist !!!,
Ich kann nicht verstehen und werde auch nie sowas verstehen,trotzdem
von ganzem Herzen viel Kraft!
Euer Engel,liebstes Kind ,eure über alles geliebte Tochter,die Prinzessin bleibt für immer in ihren HERZEN ❤️❤️❤️
Im stillen Gedenken an Anneli
Stefanie A. schrieb am 22. Juni 2016 um 18:54:
Alles Gute zum Geburtstag, Anneli!
Ihnen, liebe Familie RIße, wünsche ich weiterhin viel Kraft für den Prozess. Fühlen Sie sich gedrückt von einer Person, die in Gedanken immer bei Ihnen und Anneli ist.
Eva schrieb am 22. Juni 2016 um 18:23:
Liebe Anneli,
ich haette Dir so sehr gewuenscht, dass den Tag der Volljaehrlichkeit mit deinen lieben feiert kannst. Jetzt sind deine Eltern und alle die das Schmerzen teilen im Gedanken bei dir und bleibst fuer immer ein froehliches liebes Kind.
Brigitte Adam schrieb am 22. Juni 2016 um 18:22:
Was für ein schöner Tag hätte es werden können, strahlender Sonnenschein, das Abitur und den Führerschein in der Tasche und der 18. Geburtstag von Anneli Marie. Vielleicht die erste Spritztour allein oder mit Mama und Papa.
Ramona und Uwe haben bestimmt schon lange eine tolle Überraschung für ihre kleine Maus geplant. Was der ganzen Familie jetzt bleibt ist ein Bild von Anneli neben einer Kerze auf dem Geburtstagstisch und ganz viele Tränen.

Und diese beiden Monster führen ein Luxusleben im Knast, können Sport treiben, lesen und besuchen noch Kurse. Herr Beisser macht keine Aussage, sitzt mit Kappe und Ordner vorm Gesicht im Gerichtssaal. Warum lassen sich das die Richterin und Staatsanwältin bieten? Das ist eine Respektlosigkeit gegenüber dem Gericht und allen Anwesenden.
Sie werden beschützt und verteidigt auf Kosten der Steuerzahler, also auch auf Kosten der Betroffenen.
Unsere Gesetze für Straftäter sind teilweise ein Witz und unsere Justitz ein Streichelzoo.

Hoffen wir, diese Folter hat bald ein Ende und diese Kreaturen schmoren für immer hinter Gittern.
Liv schrieb am 22. Juni 2016 um 17:27:
Liebe Familie und Freunde von Anneli,
ich denke heute besonders an Sie und euch. Natürlich auch an Anneli und die vielversprechende Zukunft, die sie gehabt hätte. Das macht wütend und verzweifelt. Ich wünsche Ihnen, liebe Familie, dass Sie Anneli heute ganz nahe bei sich spüren und Ihren wundervollen Geist "feiern". Ich denke, dass auf dieser Welt nichts verloren geht. Fühlen Sie sich herzlich umarmt, wenn Sie möchten.
Nicole schrieb am 22. Juni 2016 um 16:36:
Für Annelis Mama:
Heile dieses Herz,
Das in Stücke gebrochen
Darniederliegt
So dass es heute wiederfinden kann,
was es gestern verlor.
von Rumi 13.Jhd.
In tiefem Mitgefühl an diesem 22. Juni Nicole
Steven schrieb am 22. Juni 2016 um 16:11:
Liebe Anneli,
alles liebe zu Deinem 18. Geburtstag.
Bis zu meinem 18. Geburtstag verging eine schier endlose Zeit. Und jetzt sind schon wieder 20 Jahre vergangen.
tempus fugit amor manet
Andrea F. schrieb am 22. Juni 2016 um 16:10:
Sehr geehrte Familie Riße, heute ist ein besonders schwerer Tag für Sie, Ihre Tochter wäre 18 geworden. Es ist entsetzlich, wie Sie leiden müssen. In Gedanken bei Ihnen. Andrea F. und Familie
Tina schrieb am 22. Juni 2016 um 15:54:
Liebe Familie Risse!
Ich bewundere Ihre Staerke bei dem Prozess! Auch heute an Annelis 18.Geburtstag denke ich an Ihre Tochter und Ihre Familie! Weiterhin ganz viel Kraft.
Ich weiss gar nicht wie man damit leben kann. Es ist grausam.
Ganz liebe Gruesse Tina
Ps
Eine tolle, liebevolle Homepage!
Andreas Aglaster schrieb am 22. Juni 2016 um 15:53:
Hallo Lii, liebe Anneli - Marie
Alles Gute zu Deinem 18. Geburtstag und.............komme gerade von Dir.............
Sehr geehrte Familie Riße, Ihr Lieben.
Respekt und Hochachtung wie Sie das meistern, Lii ist stolz auf Ihre Familie , Freunde und diejenigen die sie hätte nie kennenlernen müssen und jetzt um sie trauern.
Danke Herr Riße für Ihre Worte.........das Leben geht weiter eben anders......wir wünschen Ihnen , Ihrer lieben Frau und Ihren Kindern alle Kraft der Welt das durchzustehen. In Gedanken bei Ihrem Mäusekind und Schatzel Lii, und unserem Schutzengel Lii.....Andi
Margit E. schrieb am 22. Juni 2016 um 15:48:
Liebe Eltern und Geschwister von Anneli, Ihr Umgang mit dem Tod Ihrer geliebten Tochter, vor allem die Gestaltung dieser zutiefst berührenden Seite hat etwas Neues in die Welt gebracht: Ich habe nie zuvor so eine anhaltende und herzliche Anteilnahme von fremden Menschen, die Ihr Kind nicht persönlich gekannt haben, erlebt. Die Möglichkeit, sein Mitgefühl und den Respekt Ihrer Familie gegenüber in dieser Homepage zum Ausdruck bringen zu können, hat eine Welle der Herzlichkeit und Verbundenheit über die Grenzen hinweg ausgelöst. Wir alle hier hoffen inständig, dass wir Ihnen ein bisschen Unterstützung auf diesem so schweren Weg geben können. Manchmal denke ich, es wäre schön, wenn wir alle einmal gemeinsam mit Ihnen, liebe Familie, einen Tag zusammen verbringen könnten. Weil dies wahrscheinlich nicht möglich ist, schicke ich heute einmal einen ganz lieben Gruß in unsere "Herzensgemeinschaft", die Sie als Familie am Trauerweg begleiten. Gott helfe Ihnen weiterhin!
Abendstern schrieb am 22. Juni 2016 um 15:22:
Sag mir wo die Blumen sind.....wo sind sie geblieben???
Kleine Blume Anneli, Du blühst jetzt in vielen Herzen und wirst mit vielen Tränen gegossen. Du wirst niemals verwelken, sondern immer eine Sonnenblume - ein Sonnenkind sein.
Viel Kraft sende ich Deiner Familie und Deinen Freunden, denn heute ist ein besonders schwerer Tag für Alle die Dich geliebt haben.
Steffi aus Rietberg schrieb am 22. Juni 2016 um 14:46:
Liebe Anneli ,auch ich wünsche dir alles Liebe zum Geburtstag!Du bist sicherlich heute von wunderschönen Engeln umgeben ,so rein und zart und wunderbar wie du es bist .Ich hatte heute morgen meine praktische Prüfung und dabei musste ich so oft an dich denken ,wie immer ❤️
H.L. schrieb am 22. Juni 2016 um 14:45:
Liebe Anneli- Marie, zu Deinem 18. Geburtstag die besten Grüsse! Auch meine Enkeltochter hat heute Geburtstag, sie ist heute 7 Jahre! Auch sie ist ein gut behütetes Kind mit vielen Talenten! Sie macht mich sehr glücklich.
Wie schön wäre es, wenn Du liebe Anneli den Tag heute, mit Deiner Familie und Deinen Freunden feiern könntest!
Lieber Herr Risse, ich las Ihre lieben Zeilen, ich muß weinen und das Herz tut mir weh! Es ist nur entsetzlich, was Ihrer Familie widerfahren ist! Ich wünsche Ihnen weiterhin ganz viel Kraft!
Den beiden Kreaturen wünsche ich keine ruhige Minute mehr!
In tiefster Hochachtung H.L.
Fam. Poser schrieb am 22. Juni 2016 um 14:36:
Sehr geehrte Familie Riße,
auch wir / ich besuchen täglich ihre liebevoll gestaltete Seite zur Erinerung an ihr geliebtes Kind, Anneli-Marie. Jeder Tag ist nach wie vor für Sie voller Trauer und Schmerz im Gedenken an ihre wunderschöne Tochter. Aber heute ist so ein Tag, wie Sie, Frau Riße sagten, der unerträglich ist und leider werden auch immer wieder solche Tage kommen, weil es diese Tage sind auf die sich Anneli am meisten gefreut hätte und sie auch. Ein kleiner Trost ist wahrscheinlich die riesige Anteilnahme , die überwältigend ist und heute noch größer ist. Aber leider, leider und es ist furchtbar , immer noch unfassbar und zum Verzweifeln, das das alles ihr Kind nicht zurück bringt.
Ich kann das nachvollziehen, das sie am Prozess von Anfang bis Ende teilnehmen, wenn Sie es können. Denn ich glaube noch schlimmer ist die Ungewissheit, wenn dem eigenen Kind so etwas schreckliches angetan wurde.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Kraft
Im stillen Gedenken an Anneli-Marie
Herzliche Grüße Fam. Poser
Kati schrieb am 22. Juni 2016 um 14:04:
Happy Birthday kleine Zaubermaus, vielleicht feierst du ja mit anderen Sternenkindern deinen 18. Geburtstag.
Du bleibst unvergessen .
Mit Tränen in den Augen liebe Grüße
Matthias schrieb am 22. Juni 2016 um 14:01:
der 22.06.2016

An diesem Geburtstag wärst du 18 Jahre alt geworden,
hätten dich nicht zwei aufgesucht die morden.

Heute mit dem offiziellen Erwachsensein geehrt,
doch den Tag zu erleben wurde dir verwehrt.

Die Zukunft stünde dir offen,
du hättest bestimmt die richtige Entscheidung getroffen.

Du warst mit deinem Hund unterwegs und hattest frei,
da begegneten dir die zwei.

Kurz darauf warst du in Not,
denn sie brachten dir qualvolle Stunden und Tod.

Sie schreckten vor Mord nicht zurück,
auf der Jagd nach schnellem Reichtum und Glück.

Die Polizei begab sich auf die Suche nach Spuren,
um zu finden diese beiden Kreaturen.

Es war eine Tat so sinnlos und dumm,
mir fehlen die Worte bin aber nicht stumm.

Nur wenige Tage später wurden beide vernommen,
haben dich deiner Familie aber für immer genommen.

In einer Welt, in der das Böse und Ungerechte scheint zu siegen,
sage ich heute nicht "Happy Birthday!", sondern "Ruhe in Frieden!".
Martina schrieb am 22. Juni 2016 um 13:42:
Liebe Anneli, die Sonne strahlt heute für den Engel der Geburtstag hat. Unbekannt - dennoch berührt mich Dein Schicksal sehr tief. Mir kommen die Tränen wenn ich die Worte Deines Vaters lese...es ist auch für uns unfassbar - wie muss es dann erst für Deine Familie sein. In Gedanken bei Dir und Deinen Lieben schaue ich den Wolken nach und sende liebe Grüße aus Wiesbaden.
Margit schrieb am 22. Juni 2016 um 13:33:
Liebe Familie Riße,

heute ist wäre Annelis 18. Geburtstag. Ein Tag, an dem die Trauer und der Schmerz wohl am schlimmsten sind.
Wir wünschen Ihnen von Herzen, das Sie trotzdem ein paar friedvolle Stunde im Gedenken an Ihr Kind haben können, an ihr Lachen, ihren Witz und ihren Charme, geknüpft mit den gemeinsamen Erinnerungen der Familie und den Freunden.

Faml. Schulz / Berlin
Nico Pendzialek schrieb am 22. Juni 2016 um 13:29:
Liebe Familie Riße,

aufgrund der gebliebenen Eindrücke nach der Sendung des Spiegel TVs,möchte ich Ihnen meine Bewunderung aussprechen.
Trotz all dieser Schmerzen,kämpfen Sie unaufhörlich um Gerechtigkeit für Ihre Tochter,und da dies eine enorme Belastung darstellt,aber Sie diese dennoch bewältigen,steht Ihnen höchste Anerkennung zu.
Sie sollen wissen,dass unzählige Menschen Ihnen beistehen,den Prozess verfolgen und ja,Tränen mit Ihnen vergießen - während der Sendung sah ich bei meiner Familie Tränen und Sprachlosigkeit.
Wenn die Taube unter Annelis Zimmer nicht mehr anwesend sein sollte,dann möchte ich Ihnen von ganzem Herzen eine
gegossene weiße Taube zukommen lassen .

Liebevolle Grüße aus Kamenz,Familie Pendzialek
Sabrina Weber schrieb am 22. Juni 2016 um 13:15:
Liebe Anneli-Marie, heute ist ein ganz besonderer Tag, an dem du 18 Jahre jung geworden wärst. Leider kannst du nicht mehr mit deinen Lieben hier auf Erden feiern, aber im Himmel sind ganz viele Engel mit dir, wovon du der allerschönste Engel bist. Schenk deinen Lieben hier auf Erden ganz viel Kraft und lass sie spüren, dass du bei ihnen bist.
Ganz liebe Grüsse sendet Sabrina
Andrea schrieb am 22. Juni 2016 um 13:13:
Die schönste Kerze, die schönsten Blumen, die schönste Feier, das schönste Geschenk.....ein Traum 🙁 Ein anderes kleines Geschenk - Anneli ist unvergessen!!! Ich umarme Sie herzlich. LG Andrea
Yvonne schrieb am 22. Juni 2016 um 12:52:
Wir wünschen Ihnen heute ganz viel Kraft...Nein nicht nur für heute für immer denn sowas vergisst man nicht. Dir Anneli heute einen schönen Sternengeburtstag.
R. schrieb am 22. Juni 2016 um 12:43:

Anneli.



Nur ein einzig mal gegeben,
hellster Sonnenschein - geliebtes Kind,
zauberhaft und einzig Sinn im Leben,
im Herzen alle glücklich sind.



Und alle in ihrer Umgebung fröhlich,
nur Licht und heller Glanz um sie,
ihr Mädchenlachen frei und herzlich,
so wahnsinnig wunderschön - die zauberhafte Anneli.



Und Klaviermusik durchs Hause fliegt,
anmutige Prinzessin mit blondem Haar,
und Sprachgenie und blütenrein,
ein Engel auf Erden und siebzehn Jahr.



Doch fragt nicht was geschehen,
versteh'n die Welt nicht mehr,
ist zu traurig um es zu erzählen,
kein Auge tränenleer.



Ungeheuerlichstes zerbrach der Liebsten Herzen,
vieltausend Menschen mit traurigem Blick,
unstillbare Tränen - unmenschliche Schmerzen,
einzigartige Anneli kehrt niemals zurück.



Die Herzen gebrochen - Verstummt das Klavier,
kein Klang mehr im Elternhaus,
die Liebsten in Schmerz und in Liebe zu ihr,
und immer in Sehnsucht zur Zaubermaus.



Ein Meer aus Lichtern und Blumen ums Haus,
keine Fingerchen die über die Tasten fliegen,
so zart und zerbrechlich - die kleine Mühlenmaus,
das Gute kann nicht über das Böse siegen.



Sie spielt nun ihre Lieder,
an einem fernen Ort,
doch kommt sie niemals wieder,
wird bleiben für immer dort.



Sie wandelt als himmlischer Stern,
in Herzen bewahrt - vergessen nie,
hat geliebt und gespielt und geträumt so gern,
elfenhafte Prinzessin Anneli.
Sylvia schrieb am 22. Juni 2016 um 12:36:
Liebe Fam. Risse schaue fast jeden Tag in ihr Gästebuch und es kommen mir immer wieder die Tränen.Heute wäre Anneli ihr 18.Geburtstag gewesen, ich wünsche ihnen an diesen Tag ganz viel Kraft. Auch möchte ich im Namen aller Eltern und Schülern des Musikkurs der 11. Klassen des GSG Nossen für die Unterstützung des Musical bedanken.Ich selber bin Mutter einer Tochter die diesen Musikkurs belegt. Anneli hätte das Musical bestimmt auch gefallen.Seien sie ganz lieb gedrückt.Feiern sie heute ein wenig.Anneli hätte es bestimmt auch so gewollt. In Gedanken bei dir liebe Anneli ❤ und bei ihnen Fam.Risse. Lg aus Wilsdruff
Bärbel schrieb am 22. Juni 2016 um 12:35:
☀️Liebe Anneli, ganz herzliche Wünsche zu Dir auf Deine Wolke. Du wirst heute zu Deinem 18. Geburtstag einen wunderschönen Tag haben. Wir hier unten, Deine geliebten Eltern, Geschwister, Freunde und alle die,die Dich lieben, feiern heute Deinen Geburtstag.
Es wird Dir Freude machen.
Sei ????lichst gegrüsst, Bärbel
Caroline schrieb am 22. Juni 2016 um 12:32:
Herzliche Glückwünsche zum 18. Geburtstag liebe Anneli. Leider bist Du nicht bei uns, sondern in einer anderen Welt. Bestimmt schaust Du heute bei Deinen Eltern und Geschwistern vorbei und lächelst Ihnen zu, streichelst spinnwebzart und tröstend Ihre Schultern und schmiegst Dich an Deine Mutter. Vielleicht bist Du auch ein wenig in Deinem Zimmer, liegst träumend auf dem Bett ... Alle lieben und vermissen Dich so sehr, unsere Gedanken bilden eine weiche Decke für Deine Träume.
Doreen Mühlberg schrieb am 22. Juni 2016 um 12:09:
Liebe Anneli,
18 Kerzen brennen heute für Dich.
Du kannst die Wärme bis in den Himmel spüren, denn Engel können das.
Deine Mama schreibt so wundervolle Gedichte und gibt uns das Gefühl, dich schon ewig zu kennen.
Dein Papa kämpft wie ein Löwe für Recht und Gerechtigkeit.
Gib ihnen die Kraft, um ihnen den Weg zu erleichtern. Trockne ihre Tränen, schenke ihnen Seelenfrieden. Ich weiß, Du schaffst es, denn Engel können das.
dieter schrieb am 22. Juni 2016 um 11:39:
Liebe Anneli-Marie,zu deinem 18. Geburtstag wünsche ich dir alles gute in der Hoffnung,nein in der Sicherheit das du zwar woanders bist aber das Geschehen hier verfolgen kannst. Übrigens Danke-bin mir sicher das du Kim beigestanden hast.
Jemand der immer an dich denkt schrieb am 22. Juni 2016 um 11:00:
Liebster Engel,ich wünsche dir alles Liebe zu deinem 18. Geburtstag.Wie schön wäre es gewesen diesen Tag mit deiner Familie und deinen Freunden zu feiern.In Gedanken feiern wir ihn aber hier ALLE mit dir zusammen.Du bist nicht allein liebe Anneli!
R. schrieb am 22. Juni 2016 um 10:08:
Anneli.

Nur ein einzig mal gegeben,
hellster Sonnenschein - geliebtes Kind,
zauberhaft und einzig Sinn im Leben,
im Herzen alle glücklich sind.

Und alle in ihrer Umgebung fröhlich,
nur Licht und heller Glanz um sie,
ihr Mädchenlachen frei und herzlich,
so wahnsinnig wunderschön - die zauberhafte Anneli.

Und Klaviermusik durchs Hause fliegt,
anmutige Prinzessin mit blondem Haar,
und Sprachgenie und blütenrein,
ein Engel auf Erden und siebzehn Jahr.

Doch fragt nicht was geschehen,
versteh'n die Welt nicht mehr,
ist zu traurig um es zu erzählen,
kein Auge tränenleer.

Ungeheuerlichstes zerbrach der Liebsten Herzen,
vieltausend Menschen mit traurigem Blick,
unstillbare Tränen - unmenschliche Schmerzen,
einzigartige Anneli kehrt niemals zurück.

Die Herzen gebrochen - Verstummt das Klavier,
kein Klang mehr im Elternhaus,
die Liebsten in Schmerz und in Liebe zu ihr,
und immer in Sehnsucht zur Zaubermaus.

Ein Meer aus Lichtern und Blumen ums Haus,
keine Fingerchen die über die Tasten fliegen,
so zart und zerbrechlich - die kleine Mühlenmaus,
das Gute kann nicht über das Böse siegen.

Sie spielt nun ihre Lieder,
an einem fernen Ort,
doch kommt sie niemals wieder,
wird bleiben für immer dort.

Sie wandelt als himmlischer Stern,
in Herzen bewahrt - vergessen nie,
hat geliebt und gespielt und geträumt so gern,
elfenhafte Prinzessin Anneli.

❤ ❤ ❤ ❤ ❤
uwe riße schrieb am 22. Juni 2016 um 9:25:
Mein Gott warum??? ..heute wäre unsere Tochter 18 geworden ....mir zerbricht es das Herz ..nun sitze ich am Rechner und schreibe ..Tränen in den Augen ..noch immer nicht zu fassen ..gefangen im Korsett grausamer Wahrheiten ..wir sind allen sehr dankbar für meschliches Mitgefühl ..bei Stern TV konnten wir nicht das rüber bringen was wir wollten . Leid gibt die Sicht frei auf die wirklich wertvollen Dinge des Daseins ...menschliches Miteinander und Respekt unschätzbar so etwas zu erfahren .
Nun heute ist Ihr 18. Geburstag . Haben gestern am Feldweg, dem Beginn Ihres Martiriums ,eine Stehle aufgestellt .Die Sonne scheint ..wir weinen . Heute Nachmittag treffen wir uns, Freunde und Geschwister in den Stiftungsräumen um ein wenig zu feiern. Noch einige Gedanken :
Strafe für die Täter ist auch die Verachtung der Gesellschaft ..und deren bedingungslose Ausgrenzung auf Dauer ,
Gerichtsverhandlungen sind die erste Stufe wahrnehmbarer Strafverwirklichung,Strafe muß sich immer an der Tat messen,Bürgerschutz vor Resozialisierung der Täter .. Opfer brauchen Resozialisierung..dafür schämen sie sich möglicher Weise ..hier müssen sie fest an die Hand genommen werden ...denn es geht nie vorbei.
So jetzt schnell noch paar Blumen aus unseren Garten für unser Kind ..auf ihr Grab ..das Leben geht weiter eben anders .. Herzlichst Uwe
nil schrieb am 22. Juni 2016 um 9:03:
Liebe Familie Riße..heute denke ich ganz besonders an Sie..und an die Bildhübsche Anneli..
Thorsten L. schrieb am 22. Juni 2016 um 8:15:
Eine Kerze brennt für Anneli in der Thomaskirche in Leipzig. Wir alle denken an dich - für immer unfassbar.
Kirsten schrieb am 22. Juni 2016 um 5:09:
Liebe Angehörige und Freunde von Annelie.
Unter all den schweren Tagen wird der heutige sicher einer der schwersten.
Wir sind in Gedanken ganz fest bei Ihnen.
Und auch, wenn Sie den Tag nicht so begehen können, wie es eigentlich hätte sein sollen, so bin ich überzeugt, dass Anneli bei Ihnen ist.
Ich wünsche Ihnen weiterhin ganz viel Kraft und Stärke.
In tiefster Anteilnahme aus Hamburg Kirsten und Kim
Jeanett schrieb am 22. Juni 2016 um 3:18:
Liebe Anneli, ich wünsche dir heute einen schönen Tag bei all den Sterchen im Himmel.???????? deine Liebe bleibt unvergessen... deiner Familie, Freunden und Florian wünsche ich weiter viel Kraft und Zusammenhalt
LG Jeanett Z.
Andre schrieb am 22. Juni 2016 um 2:34:
Hallo Anneli-Marie, heute wäre dein 18. Geburtstag gewesen.... Sicher wieder ein ganz schlimmer Tag für deine Familie und Freunde. Gib ihnen Kraft, diesen Tag heute zu überstehen.
Und du Geburtstags-Sternenkind, hab eine schöne Sternenparty da oben mit allen Engeln. Du bist in den Herzen von so vielen Menschen... Wer so viele Menschen zusammen führt und im Herzen berührt , so wie du,der muss ein wahrer Engel sein und wird niemals vergessen werden.
Pass auf Dich auf kleiner Engel, und schick Deinen Lieben ganz viel Kraft.

Ein kleiner Betrag für deine Stiftung ist unterwegs
schöne Grüße nach oben
Lena schrieb am 22. Juni 2016 um 2:12:
22. Juni. Meine Gedanken sind bei dir, Anneli. Ich zünde eine Geburtstagskerze für dich an, du bist ein bildschöner Engel. Eine Umarmung an Anneli-Marie und Familie Riße.
Ingo schrieb am 22. Juni 2016 um 2:08:
????Happy Birthday Anneli????
Von welcher Wolke auch immer du uns heute zuschaust.
Herzlichen Glückwunsch zum 18. Geburtstag dem schönsten Engel von Sachsen. ????
Irgendwann komme ich auch mal nach Sora, dann gibt es noch ein paar Blumen.
Versprochen! ????????????
Name schrieb am 22. Juni 2016 um 2:01:
Happy birthday, kleiner Engel ❤
Eva schrieb am 21. Juni 2016 um 23:53:
Liebe Familie Riße,
mir fehlen immer noch die Wörter !
Trotzdem ganz viel Kraft!!!,
Bin selber Mutter von drei Kindern ,
Wir umarmen Sie !,
Sarah Thiel schrieb am 21. Juni 2016 um 20:48:
Morgen muss ich mich zusammen reissen ich darf nicht weinen ich muss stark bleibe dieses Jahr hätte Anneli ihr Abi gehabt.
Alle wären so stolz doch das einzige was noch geblieben ist ist ein rießiges Loch in der Seele und im Herzen ...
Doch mir wurde etwas anvertraut was ich sehr wert schätze ich bekomme den Hund von Rissens immer öfter ich gehe mit ihr gassi ich spiele!mit Paula ich habe sie in mein Herz gelossen mitlerweile ist sie wie mein eigener Hund doch immer stellt sich irgendwie die Frage wo ist Annlie sieht sich mich mit Paula herumtollen?
Selbst wenn ich Paula oben aus ihrem Zwinger hole freut sie sich so doll das sie mich am liebsten knuddeln wöllte...
Ich glaube sie merkt es ist wieder jemand immer für mich da jetzt gibt es nicht nur eine person die mich liebt sondern es gibt mehrere
und ein davon bin ich geworden...

Ich habe nur noch eine bitte bleiben sie stark sie schaffen das diese Gangster bekommen ihre strafe auch wenn sie nie gerecht sein wird ich fühle mit????????????????????????????

Ich bewundere sie übrigens wie sie auf dem gericht so ruhig bleiben können ich glaube ich wäre schon längst ausgetick und hätte den beiden so eine harte ansage gemacht das sie sich überlegt hätten was sie sagen..
Dagmar Heber schrieb am 21. Juni 2016 um 17:16:
Man überlegt lange, was man schreiben soll... Und ob das, was man schreibt, zum Ausdruck bringt, was man empfindet... Es gibt angesichts dieser unfassbaren, sinnlosen und menschenverachtenden Tat keine Worte, die dieses Gefühl in einem drin auch nur annähernd zum Ausdruck bringen. Annelis Geschichte bewegt mich von Beginn an, sie macht mich nach wie vor sprachlos und ich habe den aller größten Respekt vor Ihnen, liebe Familie Risse. Ich wünsche Ihnen von Herzen weiterhin viel Kraft, Zusammenhalt und Liebe, auch im Hinblick auf den morgigen Tag, im Andenken an Ihren besonderen Engel. Auch ich werde den Prozess weiterverfolgen und hoffe für Anneli und Ihre Familie und Freunde auf die Gerechtigkeit der Justiz.
Heidi Schmid-Burri schrieb am 21. Juni 2016 um 14:10:
Liebe Familie Risse, ich werde Morgen für Anneli eine Kerze anzünden!!!
Heidi Schmid-Burri schrieb am 21. Juni 2016 um 14:07:
Liebe Familie Risse, ich verstehe sehr gut, dass Sie genau wissen wollen, was ihrer Tochter geschehen ist. Ich wünsche Ihnen viel, viel Kraft!!!
Heidi Schmid-Burri schrieb am 21. Juni 2016 um 14:04:
Liebe Eltern und Familie von Anneli-Marie. Alles Gute und ganz viel Kraft wünsche ich Ihnen von Herzen, um den Prozess durchzustehen! Ich denke täglich an Sie alle, viel ,viel Mut!!! Und liebe Frau Risse, es ist eine gute Idee dass Sie alle ihre Gedanken und Gefühle niederschreiben. Ich würde auch gerne für alle die Zeit rückwärts drehen... Sie brauchen jetzt viel Kraft um vorwärts zu gehen. Alles, alles Gute und mein Mitgefühl . Ich denke an Euch!
Ingrid Schieder schrieb am 21. Juni 2016 um 13:56:
Liebe Familie Risse, unsere Tochter wurde heuer im April 17. Es ist unser einziges Kind. Ich habe immer so eine unterschwellige Angst, dass Christina etwas zustößt. Gegen Schicksalsschläge ist man einfach nicht gefeit. Aber das, was Ihnen passiert ist, das ist kein Schicksalsschlag wie ein Unfall oder ein sonstiger Unglücksfall. Es ist ein Verbrechen, das alles Schreckliche übertrifft. Man würde so gerne helfen, aber wie? Ich habe heute einen Gottesdienst besucht und dabei an Sie gedacht. Im Stillen habe ich für Sie gebetet, damit Sie die Kraft und den Mut finden für all das, was auf Sie noch zukommt - mit dem Prozess und überhaupt für Ihr weiteres Leben. Es ist auch nicht das letzte Gebet für Sie, ich werde weiter beten. Mehr kann ich leider nicht tun. Was die beiden Täter angeht, hoffe ich auf eine Strafe, die ihnen jeden Tag für den Rest ihres Lebens vor Augen führt, was sie angerichtet haben, statt einer Todesstrafe. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Mut und dass Sie von der schönen Erinnerung an Ihr wunderbares Kind Annelie-Marie zehren können. Alles Gute!
Tina M. schrieb am 21. Juni 2016 um 12:03:
Ich bewundere Ihre Stärke und ihre Offenheit. Ich verfolge den Prozess und wünsche ihnen weiterhin viel kraft dafür. Und vor allem wünsche ich ihnen morgen viel Kraft. Ich werde an sie denken und eine Kerze anzünden.
Reinhold schrieb am 21. Juni 2016 um 11:08:
Liebe Familie Risse,
an den Einträgen im Gästebuch, die ich fast täglich lese, sehe ich, dass es vielen Menschen ähnlich geht wie mir. Anneli ist seit ihrem Tod in mein Leben getreten und sie wird wohl auch dort bleiben. Ich gehe schlafen mit dem Gedanken an sie, stehe mit dem Gedanken an sie auf. Leider sind es sehr traurige Gedanken und sie bedrücken mich oft, wenn ich eigentlich sehr Schönes erlebe, so, als wenn ich mich schuldig fühlte, dass es mir gut geht. Auch bei mir ist die Reaktion so menschlich und natürlich wie bei den vielen anderen Mitleidenden: unbändige, ohnmächtige Wut angesichts von Menschen, die nichts Menschliches mehr an sich haben, Hilflosigkeit gegenüber dem Unabänderlichen, ja vielleicht sogar etwas, was ich in meinem Leben bislang nicht kannte und für das auch noch kein Anlaß bestand: blanker Hass. Umso mehr zolle ich Ihnen meine aufrichtige Bewunderung für ihre Art der Schicksalsbewältigung. Ich konnte erst gestern den Beitrag im Stern TV v. 15.6. sehen und musste meine Tränen gewaltsam zurückhalten. Umso mehr hat mich beeindruckt, dass sie nicht vom Hass zerfressen sind, obwohl Sie allen Grund dazu hätten. Wobei man ja weiß, dass Hass letztlich zur Zerstörung des eigenen Lebens führt.
Liebe Familie Risse, man merkte auch in dem Beitrag, wie nahe Sie sich in der Ehegemeinschaft und in der Familie sind. Auch das ist angesichts der unglaublich belastenden Situation nicht selbstverständlich. Ich wünsche Ihnen wirklich von ganzem Herzen Gottes Segen und die Kraft, das Erlebte so zu verarbeiten , dass sie irgendwann auch wieder leben können mit dem, was das Leben unter zivilisierten Menschen lebenswert macht. Und ich bin sicher, dass Anneli das auch so wollen würde. Ich jedenfalls werde in dem Leben, was mir noch bleibt, weder Sie noch Anneli jemals vergessen.
Auch Mutter schrieb am 21. Juni 2016 um 2:44:
Sehr geehrte Eltern Annlis, es sind ja nun einige Prozesstage vergangen. Warum tun Sie sich das noch an, denen beizuwohnen ? Ich verstehe sehr gut, dass Sie versuchten, das Bewusstsein dieser Täter wach zu rütteln. Nur, wie das Gewissen von völlig gewissenlosen Elementen erreichen ? Da ist nichts und wird nie was sein. Sie werden durch Ihre Präsenz, die qualvoll sein muss, nichts an der Rechtssprechung ändern können. Sie werden diesen feigen Abschaum hinter Altendeckeln mit keinem einzigen Bild Ihrer Anneli bewegen können. Ihr Leiden, sich nochmal und nochmal mit Details dieses unsäglichen Verbrechens auseinander zu setzen, es wird nichts ändern . Aber, egal wie das Strafmaß ausfällt, hinter Gittern wird denen schon klar gemacht werden, was die sind. Sie, Familie Riße, haben schon alles versucht, vergeblich. Bleiben Sie weg, gehen Sie nicht mehr in einen Raum mit dieser Brut. Tun Sie sich das nicht weiter an, den letzten Stunden Ihres geliebten Kindes bis ins Detail zuhören zu müssen. Strafen Sie diese Unmenschen mit der Verachtung Ihrer Abwesenheit, Ihr Anwalt wird gewiss das Seine in Ihrem Sinne dazu tun.
Ich wünsche den zwei Elementen noch ein möglichst langes Leben im Knast. Und ich glaube, genau das würde ich denen abschließend sagen.
Andrea.S. schrieb am 21. Juni 2016 um 2:15:
Liebe Familie Riße,
seit Tagen geht mir der 22.06 nicht aus den Gedanken. Es ist Anneli's 18. Geburtstag.... Wie hätte sie ihn gefeiert? Mit der Familie und Freunden..., ein großes Fest, wie es Kinder in ihrem Alter feiern???????????? Stolz auf sich mit Abi und dem Führerschein... Was wäre das Geschenk von Ihnen an Anneli
gewesen zu diesem großartigen Tag
gewesen...? Es macht mich sehr traurig, dass Ihre Maus und Sie diesen eigentlich sehr großen Tag nicht mehr gemeinsam erleben dürfen???????????? Ich bin ganz fest in Gedanken bei Ihnen liebe Familie Riße❤️
Marcel schrieb am 21. Juni 2016 um 0:22:
Anneli wir denken an dich. Und wenn ich was entscheiden könnte würde ich den beiden Idioten die dir das angetan haben jeden tag einen halben Finger abschneiden und das bei vollem Bewusstsein. Jeden Tag ein Stück.. Sollten wir irgendwann die Möglichkeit haben die zeit zu drehen, komme ich in die Scheune dich retten und dann schnappen wir uns gemeinsam die beiden Typen. Drück dich ...
Chakura R. Ussaki schrieb am 20. Juni 2016 um 22:00:
Ich kann Ihre Schmerzen fühlen und wünsche, dass Gott Ihnen in dieser schweren Zeit beisteht. In dieser Welt werden wir keine absolute Gerechtigkeit sehen - das wird sich vielleicht im Urteilsspruch zeigen -, es wird jedoch einen Ort und Zeit geben, an dem jede Seele Ihr zuteil wird, was sie erworben hat, und über sie kommt, was sie sich zuschulden kommen lässt.
Caroline schrieb am 20. Juni 2016 um 21:43:
Fast jeden Tag denke ich an Ihre wunderschöne und so begabte Tochter, ihr Klavierspiel verzaubert mich und schenkt mir Freude und ich bete für Sie. Noch immer bin ich fassungslos über die Grausamkeit der Kreaturen. Bitte bleiben Sie weiterhin stark.
Kornelia schrieb am 20. Juni 2016 um 12:15:
Werte Familie Riße
Es gibt Ereignisse im Leben, die so unwirklich und traurig klingen, dass sie einfach nicht wahr sein können.
Doch das Leben überholt uns in unserer Vorstellungskraft, das musste ich und mein Mann auf brutale Weise erfahren.
Auch unsere Tochter wurde im März 2015 ermordet, erstochen von einem Mann, der es aus verschmähter Zuneigung tat, der sie zuvor wochenlang verfolgte und beobachtete und Morddrohungen schickte. Doch das ist nichts gegen die Grausamkeit die ihre Tochter durchmachen musste. Wie kommen Menschen nur auf solche Gedanke.
Ich habe sie in Stern-TV gesehen und lange gebraut diese Worte an sie zu schreiben. Ich bewundere ihre Stärke an die Öffentlichkeit zu gehen und diese Stiftung zu gründen. Ich könnte es nicht, Ich weiß aber wie es ist, in einer Hoffnung zu leben, das sich vielleicht doch noch die Haustür öffnet und die Tochter durch diese tritt und das das alles nicht wahr ist. Doch das wird nie mehr sein. Inzwischen ist der Mörder unserer Tochter zu lebenslanger Haft verurteilt. Dies gibt mir und meinem Mann jedoch keinen inneren Frieden. Was ist das für ein Urteil … er lebt von unseren Steuergeldern, hat ein geregeltes Leben, hat ein trockenes Dach übern Kopf. Da geht es manchen Rentner schlechter. Warum gibt es kein sibirisches Arbeitslager mehr?
Liebe Familie Riße. Ich umarme sie und wüsche ihnen weiterhin viel Kraft das Geschehene zu verarbeitet.
Gerald schrieb am 20. Juni 2016 um 1:59:
Liebe Familie Riße, es vergeht kein Tag ohne den Gedanken an Ihre liebe Anneli und die Ereignisse seit August 2015. Ich bin gefangen und befangen von Ihrem Schicksal. Sie können sicher sein, dass viele Menschen Ihre Tochter im Herzen tragen und damit Ihnen als Eltern die Kraft geben das Leben im Sinne Ihrer Tochter zu leben. Die Seele eines Menschen ist unsterblich und die Liebe zu Ihrem Kind kann Ihnen keine irdische Kraft nehmen. Ich wünsche Ihnen aus tiefem Herzen für die Gegenwart und Zukunft positive Gedanken. Nutzen Sie Ihre Zeit und Energie für Ihre großartige Familie und vertreiben Sie damit dunkle Abgründe. Ich umarme Sie, liebe Familie Riße, werde Ihre Tochter Zeit meines Lebens im Herzen tragen.
Simone schrieb am 19. Juni 2016 um 21:39:
Liebe Familie Riße,
ich wünsche Ihnen Trost, Hoffnung und Zuversicht für all das Unbegreifliche, was Ihnen widerfahren ist. Stärken Sie sich immer wieder an familiärem Halt, den Sie jetzt so dringend brauchen.
Seien Sie von unserem Herrgott behütet.
Liebe Grüße von Simone
Name schrieb am 19. Juni 2016 um 15:11:
Hallo ihr Lieben,

ich werde so oft gefragt, was mich so stark an dieser Geschichte festhält, warum ich täglich daran denke und nicht aufhöre darüber zu reden.
Und ich kann mir diese große Anteilnahme nur so erklären. Von Anfang an habt ihr fremden Menschen eine Chance gegeben alles mit zu verfolgen. Ihr habt allen ein Gefühl gegeben diesen wundervollen Menschen zu kennen. Mit Bildern, Zeilen über das Privatleben, Zeilen die trauriger nicht sein können. Ich habe das Gefühl euch so nah zu sein, ich habe das Gefühl mit den ganzen lieben Worten hier im Gästebuch Verbundenheit zu spüren. Von Anfang an seid ihr nicht alleine gewesen und das werdet ihr auch niemals sein.
Wie immer denke ich ganz fest an euch und sende euch Umarmungen nach Robschütz.
Johannes und Maria schrieb am 19. Juni 2016 um 14:23:
Liebe Familie Risse,
Am Mittwoch hätte Anneli ihren 18. Geburtstag gefeiert. Ich möchte ihnen sagen, dass ich an diesem Tag ganz fest an sie denken werde, so wie immer, aber am 22.06. ganz besonders. Ich habe sie alle so sehr in mein Herz geschlossen, es ist manchmal ein Gefühl als ob ich sie kennen würde, sie alle. Aufmerksam und mit Tränen in den Augen habe ich mehrfach den Stern TV Bericht geschaut. Anneli ist einfach ein Engel und wird es immer bleiben und sie sind die besten Eltern und Geschwister, die man sich nur wünschen kann. Alles Liebe ihre Maria ❤❤❤
Steven Scholtke schrieb am 19. Juni 2016 um 13:03:
Liebe Familie Riße,
Sie sind nicht allein. Wenn Sie Hilfe brauchen, dann melden Sie sich bitte.
Momo schrieb am 19. Juni 2016 um 7:15:
Liebe Familie Riße, es tut mir so leid was ihrer unschuldigen Tochter geschehen ist, ihr Tochter tut mir so unfassbar leid da sie so unschuldig war. Nur weil weil die psychisch kranken Monster keine Geld hatten meinen sie sie können einfach so mit einem Menschen leben spielen. Sie war gerade mal 17 und wurde umgebracht ich weis nicht wie ich das in Worte beschreiben soll aber ich kann es immer nur wiederholen wie ihre Tochter mir leid so unfassbar leid tut. Ich hoffe diese Kranken Monster kriegen ihre saftige Strafe und verrotten im Gefängnis. Die Arme Anneli tut mir sowas von leid weil sie einfach nix dafür kann, immer wenn ich einige Beträge über Anneli lese und sehe da bricht mir das Herz und fließe in tränen aus da ihre Tochter auch noch so schön war.
Großer schrieb am 18. Juni 2016 um 20:26:
Sehr geehrte Fam. Riße,
ich bin Frau Großer, die Besitzerin der Westerngaststätte in Scharfenberg bei Klipphausen.
Keine Worte können das ausdrücken was Sie durchmachen, wir sind alle sehr betroffen und voller Hass auf die Täter.
Ich kann leider nicht so tolerant sein und mich mit 10 Jahren Haft zufrieden geben, in denen sie noch Fernsehen könne, Sport treiben und 3 Wahlessen haben und sich ein Arzt um sie bemüht, wenn sei krank sind. Ich wünsche den Tätern einen ebenso grausamen Tod, schön langsam und am Besten auf dem Marktplatz in Meissen, damit sie noch jeder dabei anspucken kann. Diese beiden haben keine recht mehr zu leben, ich hoffe, es geht Ihnen im Leben niemals wieder gut. Doch leider sind solche Typen mit Gleichgültigkeit ausgestattet und Mitgefühl haben sie maximal mit sich selber. Ich würde keine Ruhe mehr finden bis mein Kind gesühnt ist. Leider werden sie mit ein paar Jahren davon kommen und ev. noch vorzeitig entlassen werden. Die Menschen werden nicht erfahren was das für Schweine sind, vielleicht probieren sie es ein zweites Mal. Wie ertragen Sie das nur? Ich würde daran zerbrechen, mein Leben hätte keinen Sinn mehr. Ich hasse die Täter, was hat das arme Kind bloß ertragen müssen. Es ist nicht meine Tochter, aber wir denken täglich an Anneli.
Voller Mitgefühl, Familie Großer
Nina schrieb am 18. Juni 2016 um 17:54:
Liebe Familie Riße - durch die Sendung Stern-TV bin ich auf Sie aufmerksam geworden und ich kann immer noch kaum fassen was Ihrer Tochter angetan wurde!
Ich wünsche Ihnen daher sehr viel Kraft und alles Gute für den weiteren Prozess! Ihre Tochter ist mit Sicherheit immer an Ihrer Seite...
Ulrike schrieb am 18. Juni 2016 um 15:45:
Liebe Familie Risse, sie haben das höchste Level des Menschseins erreicht: Die Menschlichkeit! Und das, obwohl sie erfolgreich ein Unternehmen aufgebaut und geleitet haben. Ganz nebenbei waren sie Eltern, Ehepaar, haben viel ehrenamtliches und gemeinnütziges geleistet. Alles, was sie begonnen haben, wurde zum Erfolg. Das verdient Anerkennung und höchsten Respekt, wenn man weiß, wie viel Arbeit hinter jedem dieser Aufgaben steckt. Wie viel Kraft und Zeit haben sie investiert!!! Und dann kommen solche gescheiterte Existenzen und nehmen sich anstatt eines Beispiels an ihnen lieber ihr Kind.... Dort, wo jeder seine Menschlichkeit und das Niveau verliert, wenn ihm das Liebste genommen wurde, wachsen sie, trotz ihres unsagbaren Schmerzes (denen man ihnen zweifellos ansieht) weiter. Durch die Liebe zu ihrer Tochter! Und natürlich auch durch die Liebe unter ihnen als gesamte Familie und Ehepaar! Sie sind ganz besondere Menschen, ein sehr schönes und starkes Paar, eine wundervolle Familie. Das Foto von ihnen im Gerichtssaal, wo ein beiläufiges Handhalten so viel mehr sagt als tausend Worte, trieb mir die Tränen in die Augen und ich hab wieder um sie und ihre Tochter weinen müssen. Menschen wie sie haben so viel Glück verdient!!! Statt dessen versuchen solche Versager sie zu brechen. Lassen sie das niemals zu, egal wie groß auch der Schmerz ist. Sie sind Vorbilder, Ideale, weil sie Menschlich sind und so lieben können. Ich denke an sie, bleiben sie stark und in der Gewissheit, dass viele Menschen bei ihnen sind. Herzliche Grüße, Ulrike
Mari schrieb am 18. Juni 2016 um 14:53:
Liebe Familie Riße! Dieser Prozess macht auch mich wütend. Ich denke, das was Sie wollen, was Ihnen in Ihrem Schmerz etwas helfen könnte - dass der Mörder Verantwortung übernimmt und bereut - wird leider nicht eintreten. Wenn ich dieses fiese .... so sehe, bin ich überzeugt, er bereut nur Eines: dass man ihn geschnappt hat. Wer eigentlich teilt solchen Schwerstverbrechern Aktenordner aus, hinter denen sie sich verschanzen dürfen. Auch das, was der JVA Beamte hier schrieb - es war auch zuvor schon bekannt - ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, wer kümmert sich um die Opfer, zahlt deren Arbeitsausfall, Rehabilitation und sonstige Kosten...? Ich hoffe und wünsche, dass durch Ihr Engagement an diesem Punkt tatsächlich etwas bewegt und zugunsten der Opfer verändert werden kann. Eine breite Öffentlichkeit haben Sie bereits hinter sich. Sowieso habe ich von Beginn der Tragödie an den Eindruck, dass Sie mit großem Einsatz versuchen, das Beste daraus zu machen und die Sache trotz allem zum Guten zu wenden. So wie ich Sie erlebe, zweifle ich keinen Moment daran, dass Sie die Kraft haben, dies alles durchzustehen!! Alles Gute.
sandra schrieb am 17. Juni 2016 um 21:42:
Liebe Familie Risse. Auch ich begleite sie seit letztem jahr täglich in meinen Gedanken. Ihr schicksal lässt mich nicht los und ich traure mit ihnen obwohl ich weder sie noch ihre wunderbare anneli jemals kennengelernt habe. Trotzdem fuehle ich mich Ihnen und ihrem schmerz nahe denn auch ich habe eine Tochter und die Vorstellung was sie durchleben müssen macht mich fassungslos. Ich finde sie bewundernswert wie sie trotz diesem riesigen schmerz zusammenhalten als Familie und Ehepaar. Ich bin ueberzeugt dass anneli sich wuenscht dass auch sie eines tages wieder freude empfinden koennen und ihr leben mit ihren anderen kindern , Enkelkindern und Freunden weiterleben können. Anneli wird bei ihnen sein, wenn auch nicht sichtbar....sie ist da. Ich denke jeden einzelnen tag an sie alle und bete fuer sie, dass gott sie durch diese schwere zeit traegt. In Gedanken bei ihnen sandra
Peggy schrieb am 17. Juni 2016 um 20:38:
....... und wenn nur EINER von Tausensenden mit Ihnen Trauernden ZAUBERN könnte.....dann wäre ihre Maus wieder DA!

Bitte, Bitte halten Sie Alle weiter zusammmen und machen Sie diesen Kreaturen jegliches Leben unmöglich.

Nehmen Sie sich in den Arm,
halten Sie Ihre Eltern, Kinder und Enkelkinder ganz fest. Laasen Sie sich DAS nicht auch noch kaputt machen.
Die Familie bleibt!

Ich habe es erlebt.

Es ist eine Andere, doch Sie werden noch gebraucht!
dr. Lucienne Tomesen schrieb am 17. Juni 2016 um 14:30:
Opfer haben im Strafrecht noch immer nicht viel Rechte . (Reform!) Geld (und Gier) bringt viel Elend in der Welt. Fur Kriminellen bedeutet nur eine Gefangnisstrafe auch Status. Hohen Geldstrafen und schwere Arbeit aber nicht.
Familie Fuchs schrieb am 17. Juni 2016 um 10:51:
Liebe Familie Riße
seit vergangenem August begleite ich Sie fassungslos und voller Trauer aus der Ferne.
Ich habe selbst zwei wundervolle Töchter und gerade das ist es wohl, weshalb Anneli sich so in mein Herz gebrannt hat. Ich habe gelesen, dass auch die Anteilnahme von ganz Fremden Ihnen etwas Trost schenkt. Das war für mich ein schöner Gedanke, denn oft , wenn ich um Ihre mir unbekannte und nun doch so nahe Tochter weine, denke ich einerseits, wie sinnlos das doch ist und andererseits, wie gut es doch wäre , wenn Sie in diesem Moment nur ein klein wenig von dieser schweren Last befreit wären.
Fassungslos betrachte ich auch die Kreaturen, wie Sie, Frau Riße, die Mörder genannt haben und denke, dass alles nur ein großer Irrtum sein kann, hoffe, dass beide die höchstmögliche Strafe erhalten, weil alles andere nachdem, was sie getan haben, untragbar ist. Hoffe auch , dass diese Monster im Gefängnis durch ihre Mitgefangenen für den Rest ihres elenden Lebens durch die Hölle gehen, merke aber auch, dass es für mich dadurch nicht leichter wird.
Liebe Familie Riße, danke, dass Sie die Kraft haben, die Menschen, die Ihnen nahe sein wollen, an Ihrer Trauer teilhaben zu lassen. Ich bin mit meinem Herzen ganz dicht bei Ihnen, begleite Sie aus der Ferne.
Fühlen Sie sich umarmt von einer unbekannten Mutter, ich wünsche Ihnen so sehr, dass Sie in ihrem Leben irgendwann wieder Glück und Freude mit Ihren anderen beiden Kindern und Enkelkindern empfinden können.
A. Fuchs aus Oberursel
Anne schrieb am 17. Juni 2016 um 2:33:
Mir fehlen die worte. Abschaum. Todesstrafe ! Abgründe der menschlichen seele......
Eva schrieb am 17. Juni 2016 um 2:12:
Ihr Lieben, seit Beginn verfolge ich Ihre Geschichte. Nach jedem Beitrag bin ich so unendlich traurig darüber, dass es Menschen gibt, die sich das Recht herausnehmen und über Leben und Tod eines unschuldigen Menschen entscheiden. Kein Gericht dieser Welt wird den Beiden Angeklagten eine gerechte Strafe geben, aber ich bin sicher, dass jeder auf dieser Welt bekommt was er verdient! Auch diese beiden Kreaturen. Annelie sieht aus wie ein Engel und hat mit Sicherheit einen Ehrenplatz erhalten, mit dem besten Blick auf ihre Familie, ihren Hund und vielleicht, spielt sie noch immer am Klavier. Nur vielleicht einfach leiser als zuvor ...
Evi schrieb am 17. Juni 2016 um 1:01:
Liebe Familie Riße, ich habe gestern den Bericht bei Stern TV gesehen. Ihren Worten weinend gefolgt.
Gerade habe ich einen "kilometerlangen" Brief gelöscht, den ich an Sie verfasst habe, um mein Mitegefühl auszudrücken und möchte mich lieber kurz fassen:
Die Tat ist sinnlos und abscheulich,
für ein normels Menschenhirn nicht fassbar und erst recht nicht nachvollziehbar, einfach sinnlos.
Ich werde Sie und Anneli in mein abendliches Gebet einschließen und bitte für Sie um Kraft und Stärke in der Stille!
Evi
K.M schrieb am 16. Juni 2016 um 22:28:
Er hat einen Computerkurs im Knast gemacht? Er darf sich im Gerichtssaal vermummen ? Und überhaupt respektlos ein Basecape tragen? Warum wird er nicht endlich ausgeliefert. Man sollte das den Eltern überlassen. Sie würden ihm nichts antun, weil sie Menschen sind. Menschen mit Verstand, Liebe und gebrochenem Herzen. Ihr Schweine ihr, ihr verdient keinen weiteren Tag auf dieser Welt. Abschaum seid ihr. Liebe Familie Riße, halten sie weiterhin durch. Ich bin seit dem ersten Tag bei Ihnen, verfolge alles und werde Anneli unbekannterweise niemals vergessen. Sie sind so stark, das hört sich fast immer so an als ob es eine Schwäche wäre das ganze nicht durchzuhalten. Ich bin Schwester und Mutter, woher ich die Kraft hernehmen würde weiss ich nicht. Sie sind wunderbar, so wie es Anneli war. Es ist unbegreiflich. Fühlen sie sich umarmt. Ps: Ich finde den Beitrag vom Justizvollzugsbeamten sehr schön und gleichzeitig niederschmetternd weil dadurch wieder bekannt und bewusst wird was alles getan wird für diese Kreaturen. Wann ändert sich das endlich! Liebe Grüße aus der Nähe
Liv schrieb am 16. Juni 2016 um 22:11:
Liebe Familie,
es war gestern fast gespenstisch Ihre wundervolle Tochter auf den Filmaufnahmen am Klavier zu sehen. Sie wirkte etwas entrückt und war wunderschön. Es ist schwer vorstellbar, dass dieser Mensch nicht mehr leben soll. Durch den Beitrag ist die Lücke klar geworden, die in Annelis Umfeld entstanden ist. Ich finde es so wichtig, dass einmal gezeigt wird, wie es den Angehörigen geht und welche Auswirkungen eine solche Tat hat, nicht nur auf das unmittelbare Opfer. Die Opfer und Hinterbliebenen kommen einfach immer zu kurz, die Täter hingegen sind es nicht wert, dass man sich an sie erinnert. Mir tut es im Herzen weh, wenn ich an die letzten Lebensstunden ihrer Kleinen denke. Ich hoffe und wünsche mir, dass sie in irgendeiner Form einen "Beistand" bei sich hatte. Es gibt ja diese psychischen Phänomene, dass Gewaltopfer während großer Belastung sozusagen aus dem Körper austreten, der Geist sie abschirmt und dadurch schützt - sie neben sich stehen und nicht alles spüren. Ich kann Ihren Zwiespalt gut verstehen, dass Sie alle Details wissen wollen, um ihrer Tochter vielleicht rückwirkend beizustehen oder ihren Leidensweg nachzuvollziehen. Gleichzeitig die Angst davor, alles genau zu wissen. Es war so mutig von Ihnen, den Ort aufzusuchen, wo Ihre Tochter Ihr Leben genommen wurde. Man kann sich das kaum vorstellen. Verständlich, dass sie Genugtuung im Namen Annelis wünschen, für das, was sie erleben musste. Ich wünsche diesen Kreaturen, dass sie bis ans Ende ihres erbärmlichen Daseins die Bilder vor Augen haben und nie wieder auch nur einen Funken Zufriedenheit verspüren. Sie haben ein vielversprechendes, unschuldiges Leben ausgelöscht...das kann man kaum verstehen, wie schwer das wiegt. Ihre Anneli wird nie vergessen werden.
Daniel M schrieb am 16. Juni 2016 um 21:59:
Ich habe Ihr Gedicht gelesen, und ich habe geweint. Es hat mich unendlich berührt, und ich kann mir eine so grausame Tat gar nicht vorstellen, es ist einfach nur schrecklich was passiert ist. Ich wünsche Ihnen viel Kraft in dieser Situation! Viele Grüße, Daniel
Eva schrieb am 16. Juni 2016 um 21:22:
Ich bin fast jeden Tag auf auf dieser ...Seite Anneli,
Liebe Familie Riße,

Es gibt's keine Wörter für das was passiert ist!!!!!!!
ein Alptraum ,
ein Kind auf eine bestialische Art zu verlieren ,kann sich kein normaler Mensch vorstellen, es ist so !!!!!keine kann sich in so einer Lage versetzen,
Es ist schon schlimm genug wenn man
durch andere Umstände wie Krankheit , Unfall ein Kind verliert aber ein
sinnlose Verlust Ihres Kindes macht
mich sprachlos !!!!
Möchte was gutes schreiben, was auch Kraft gibt, kann aber immer noch keine Wörter finden ,leider
Diesen steinigen Weg ,den Sie gehen
ist unerträglich. Bewundernswert ist ,was Sie bis jetzt getan haben für Ihre gelibte Tochter Anneli
Möchte noch was schreiben,
Ganz viel Kraft !!!!!!

das brauchen Sie, auch wenn sich
das utopisch anhört
Ricarda schrieb am 16. Juni 2016 um 19:03:
Es tut mir unendlich leid, dass Sie so etwas grausames durchstehen müssen.
Habe alles von Anfang an verfolgt und denke seit August oft daran, was die Angehörigen mit machen müssen. Hoffe für die Höchststrafe der Täter!!!
Ich wünsche Ihnen weiterhin soviel Kraft und Durchhaltevermögen wie bisher.
Liebe Grüße Ricarda
Mimi schrieb am 16. Juni 2016 um 18:42:
Liebe Familie Riße, ich wünsche Ihnen viel Kraft! Ihr schwerer Verlust tut mir aufrichtig leid.Was sind das für Monster die so eine Tat tun?Ich werde an Sie denken und hoffe das beide Täter die höchst Stufe bekommen.
Michaela schrieb am 16. Juni 2016 um 17:31:
Ich kann Ihnen gar nicht sagen wie betroffen mich das Schicksal ihrer Tochter immer noch macht! Eine so sinnlose und schreckliche Tat kann Sie mit keinem Wort über ihren Schmerz hinweg trösten. Ich bin mir sicher, nein ich weiß das ihre Tochter immer bei ihnen sein wird. Sie sind nicht allein. Die Liebe bleibt für immer! !! Ich wünsche Ihnen alles Gute und das Sie irgendwann zur Ruhe kommen.
Marc Sagerer schrieb am 16. Juni 2016 um 16:11:
Liebe Eltern, ich bin 26 Jahre alt und Student in Regensburg. Gestern sah ich das Interview von SternTV. Ich bin sehr betroffen. In Gedanken bin ich bei Ihnen und v.a. bei Ihrer Tochter. Als Christ bin ich der festen Überzeugung, dass sie nun bei Gott sein darf. Ihnen alles Gute, Sie beide sind ein tapferes Paar!
Lena schrieb am 16. Juni 2016 um 16:10:
Liebe Familie Riße! Ich verfolge aufmerksam den Prozess und stehe vollkommen hinter Ihnen. Weiterhin viel Kraft dafür, meine Gedanken sind bei Ihnen! Gestern habe ich Sie auch bei Stern TV gesehen. Sie sind so sympathische Menschen! Ihr bildhübsches Kind bleibt unvergessen.
Martin schrieb am 16. Juni 2016 um 16:04:
Es ist schwer, angesichts des Geschehenen, Fassung zu bewahren und auf das Rechtssystem dieses Staates zu vertrauen. Mögen die beiden Täter die Strafe bekommen, die sie verdienen. Ihnen, liebe Familie Riße, wünsche ich ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit!
Jessi schrieb am 16. Juni 2016 um 15:42:
Liebe Eltern..ich war schon oft auf dieser Seite...habe immer wieder angefangen einen Satz zu schreiben und immer wieder fehlen mir die Worte...worte mit denen ich nur ansatzweise susdrücken könnte wie sehr mir das leid tut...und schon wieder suche ich nach worten...ich wünsche ihnen alle kraft der welt diesen Prozess durchzustehen ...k
Alvin schrieb am 16. Juni 2016 um 15:24:
Liebe Familie Risse
Ich komme aus der Schweiz und habe in einer Tageszeitung von der Entführung gehört. Mich hat es sehr beschäftigt und ich wollte immer auf dem neusten Stand sein. Als ich dann vom Tod gehört habe, konnte ich es nicht fassen. Ich hätte nie mit so etwas grauenvollem gerechnet. Was sind das nur für Gestalten, die so etwas machen?! Ich werde es nie verstehen. Ich bin der Meinung Anneli-Marie hat es verdient in einer besseren Welt zu leben, als in dieser. Bin mir sicher, dass sie das jetzt tut. Ich möchte Ihnen all mein Beileid spenden und hoffe sie werden wieder ein einigermassen normales Leben führen können. Herzliche Grüsse aus der Schweiz.
Michael Vieider schrieb am 16. Juni 2016 um 14:50:
Mir fehlen die Worte, um meine Trauer über den Verlust Ihrer Tochter den passenden Ausdruck zu verleihen.

Diese Geschichte, und auch dieses Bild, wo Anneli-Marie von den Kriminalbeamten im Regen weg gebracht wird... Wie in einem schlechten Film ????.
Fam. Lindemann und Squeezebox Teddy schrieb am 16. Juni 2016 um 13:19:
Liebe Fam. Riße, gestern sahen wir den Beitrag in Stern TV und waren erschüttert. Anfänglich dachte ich, es kann nicht sein, aber es ist wahr und so schrecklich. Nach der Sendung war an Schlaf nicht zu denken und auch heute bewegt es uns. Das Schlimme ist, egal was man tut oder schreibt, es gibt keinen Trost, für so einen sinnlosen Tod. Es gibt für die Mörder auch keine gerechte Strafe, denn was ist in solch einem Fall gerecht? Das Kind zu verlieren,ist wohl das Schlimmste, was einem als Eltern passieren kann und die Gewissheit, es wird nichts wieder so sein, wie es war. Wir haben Euch zum Mühlenfest 2012 und 2013, als Ihr Teddy gebucht habt, als liebe und warmherzige Menschen kennengelernt, wo man sich einfach wohlgefühlt hat. Wir wünschen Euch von ganzen Herzen Kraft, mit diesem Schicksal zu leben, alles Liebe und Gute!
Sonja Reinemer schrieb am 16. Juni 2016 um 13:19:
Liebe Familie Riße, Ihr Gedicht lässt mich weinen. Ich leide mit Ihnen und wünschen Ihnen doch, dass die Zeit irgendwann Ihre Tränen trocknet. Ihre Tochter muss ein wunderbarer Mensch gewesen sein. Was für eine sinnlose Tag. Es tut mir unendlich leid, dass Sie so etwas erleben müssen und wünsche Ihnen viel Kraft und Stärke. Herzlichst SR
Caro Baur schrieb am 16. Juni 2016 um 12:54:
Liebe Familie Risse
Für diese schwierige, ganz andere Zeit im Prozess, wünsche ich Ihnen viel Kraft und Mut, aber auch Zuversicht. Diese Unmenschen sollen, dürfen nie mehr auf freien Fuss gesetzt werden. Ich hoffe so sehr auf Gerechtigkeit.

Ich habe einen Mann und einen bald zwölfjährigen Sohn. Wir haben unsere Tochter Celine ebenfalls verloren vor zwei Jahren. Sie wurde 11 1/2 Jahre alt, war auch blond, blaue Augen, so hübsch wie Ihre Anneli Marie. Lieb, musikalisch begabt und einfach ein Engel auf Erden. Dieser Schmerz, der uns durch die Hölle gehen lässt, diese Sehnsucht nach dem eigenen Kind, das zu ertragen und anzunehmen, ist eine unglaublich schwierige Aufgabe.

Ich möchte Ihnen aber Zuversicht schicken. Bitte halten Sie in Ihrer Familie zusammen. Ihre verstorbenen Tochter Anneli Marie begleitet Sie und ist bei Ihnen, auch wenn Sie sie nicht mehr sehen können. Ich möchte Ihnen von Herzen Trost aussprechen, denn Ihrer Tochter geht es gut in der anderen Welt, vielleicht besser als uns allen hier. Ich wünsche Ihnen Kraft und Mut, ihr Schicksal zu tragen und irgendwie, irgendwann annehmen zu können, auch wenn es so unglaublich schwer ist. Ich bin mit meinen Gedanken regelmässig bei Ihnen und schicke Ihnen viele gute Gedanken. Alles Liebe aus der Schweiz, Caro Baur
Annette Salomon schrieb am 16. Juni 2016 um 12:34:
Wie so viele habe ich gestern abend auch den Beitrag über Ihre Tochter Anneli bzw über Sie gesehen..es ist entsetzlich,das was Anneli durchmachen mußte und das was Sie jetzt seit Monaten durchmachen.Ich spreche Ihnen hiermit mein allerherzlichstes Beileid aus und wünsche Ihnen viel Kraft für die Zeit der Verhandlung,in der Sie immer wieder diese "Menschen" sehen die Ihnen dieses Leid angetan haben.Auf das auch für Sie irgendwann die Sonne wieder scheint! Grüße aus Reutlingen
Name schrieb am 16. Juni 2016 um 11:42:
Hallo ihr Lieben,

ich habe mir die Beitrag bestimmt schon 10x angeschaut, hintereinander. Ich kann es nicht verstehen. Wie Ramona sagt, es ist unerträglich. Der Gedanke daran lässt den Atem immer wieder stocken. Ich denke wie immer ganz fest an euch. ❤
Ines schrieb am 16. Juni 2016 um 11:29:
Liebe Familie Riße, seit diesem so unvorstellbar grausamen, unwirklichen Schicksal, das Ihrem Sonnenschein Anneli passierte, trauere ich mit Ihnen, wie so viele Menschen. Die gestrige Sendung hinterlässt tiefstes Mitgefühl und Tränen, vor allem von Wut. Sie haben es vorsichtig ausgedrückt, liebe Frau Risse - "diese Kreaturen" - es sind Ausgeburten der Hölle, Schwerverbrecher. Wie gern würden all die Menschen, die mit Ihnen leiden, mit der Gabe ausgestattet sein, das Rad der Zeit zurückzudrehen mit dem Wissen, was dadurch hätte verhindert werden können. Liebe Familie Risse, Sie haben Ihr Kind ganz tief im Herzen, überall. Bleiben Sie tapfer für Ihre anderen beiden Kinder, für Ihre Enkel - keineswegs als Ersatz, im Sinne des Weiterleben-Könnens, des vielleicht irgendwann Ertragen-Könnens - ich wünsche es Ihnen so sehr.
Doris Rauch schrieb am 16. Juni 2016 um 11:03:
Liebe Familie Riße, ich habe den Beitrag gestern zusammen mit meiner 15jährigen Tochter gesehen und bin zutiefst erschüttert von dem, was Ihrer wunderbaren Tochter angetan wurde. Ihr Gedicht treibt mir immer wieder die Tränen ins Gesicht. Mögen diese Unmenschen niemals wieder auf freien Fuß kommen. Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft und bewundere Sie aus ganzem Herzen. Alles Gute für Sie
tanja schrieb am 16. Juni 2016 um 11:02:
Liebe Familie Risse(Franz Tastatur).auch ich habe den Bericht über Anneli bei Stern TV geschaut.Und die ganze Zeit musste ich nur weinen.Wie schlimm, unsagbarer traurig.So sinnlos ,.Man fühlte so sehr Ihren Schmerz.Was Anneli und auch Sie durch machen ,unvorstellbar.Ich wünschte es würde die Todesstrafe geben.Solche feigen Schweine,Ich sage nur Auge um Auge.Genauso sollen die fühlen.Was ich Ihnen wünsche ,liebe Familie Risse,ist zu leben , für Anneli.Und eines Tages sehen sie sich alle wieder.Und bis dahin.ist Anneli immer bei Ihnen,im Herzen und wird von oben immer hinab sehen und dabei sein.In grosser Anteilnahme sende ich Ihnen Licht und Liebe
Volker W WIlsch schrieb am 16. Juni 2016 um 10:50:
Kurzgeschichte:
Unmöglich
Ich schaue auf ein Bild eines Mädchens, 17, das Bild eines schönen Mädchens. Die Freude der Augen, die ja zum Leben sagen springt den Betrachter an. Die Fröhlichkeit mit der das Mädchen dem sich gerade öffnenden Tor des Lebens zustrebt um erwartungsvoll hindurchzugehen ist dem offenen Lächeln, das aus dem Bild strahlt, anzusehen. Das Mädchen ist stolze Besitzerin von vier Eineinziger Plätzen im Herzen andere Menschen, einer Mutter, einem Vater, einem Bruder und einer Schwester. Eineinziger Plätze sind schön, das schönste, was ein Mensch verschenken kann, das schönste, was ein Mensch geschenkt bekommen kann. Die gibt es nicht um Geld, sondern nur um Geschenkt. Gleich vier zu besitzen ist eine Gabe, die nicht viele Menschen haben. Das Mädchen hat sie. Und in ihrem Herzen ist noch Platz für Eineinziger Plätze. Einem Mann, Kindern…, das Leben wartet auf sie. Wer von so viel Liebe ins Leben getragen wird, was kann da passieren?
Doch plötzlich aus heiterem Himmel. Das Herz will schlagen, aber es darf nicht, es kämpft, aber es darf nicht. Angehalten, brutal angehalten. Nur ein kleines Mädchen, 17.
Ungelebtes Leben
Die Eineinziger Plätze sind plötzlich leer. Mutter, Vater, Schwester, Bruder, leer. Dort getroffen wo niemals Hoffnung besteht, jemals gesunden zu können, leer. Wer wir je ermessen können, wie groß die Lücke bei Mutter, Vater, Schwester, Bruder ist, wenn man sie schon als Außenstehender nicht erfassen kann.
Man will helfen, wissend, dass man machtlos ist
Man will Worte suchen, wissend, dass man sprachlos bleibt
Man will Trösten, wissend, dass es keinen Trost gibt
Man will Kraft gebend, wissend das es niemals reicht
Was