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Andre schrieb am 21. Mai 2017 um 17:09:
Anneli, du bleibst unvergessen! Liebe Familie Riße, ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft für die Zukunft.
Der Engel ist wunderschön geworden. Dank auch an die Herren, die diesen Engel geschaffen haben.
Auch dadurch wird Anneli immer in Erinnerung bleiben.

PS: Dank auch an Sarah, das Video auf Youtube ist herzzerreißend. Eine schöne Erinnerung an deine beste Freundin.

Mit stillem Gruß

Andre
Sibylle schrieb am 19. Mai 2017 um 10:51:
Manchmal möchte man gar nicht, dass sich die Welt einfach so weiterdreht. Für alle, die nicht betroffen sind. Mich. Manchmal möchte man, dass alle den Atem anhalten. Aber dann müsste man genau das jeden einzelnen Moment tun. Es gibt so viele Verluste, die man nicht begreifen kann, die man ausblenden will, damit man sich überhaupt noch traut, seine Kinder ins Leben zu schicken. Anneli-Marie war mittendrin, dabei sich abzunabeln, sich in die Lüfte zu erheben und manchmal auch steinige Wege zu gehen. Was soll das, was geschehen ist, wer hat diese Ratten ans Licht gelassen? Es wirft alles Urvertrauen um. Wieder wird Sommer, ist alles grün, auch der Weg, der das süße Mädchen zuletzt gesehen hat. - Ich nehme das Gedenken an sie mit, auf meine grünen oder steinigen Wege, so lange, bis mich jemand unter den Arm klemmt und ein Stück mitnimmt...
Reinhold schrieb am 18. Mai 2017 um 14:47:
Leider ist etwas passiert, was unter keinen Umständen hätte passieren dürfen: Es werden persönliche Animositäten in diesem Gästebuch sichtbar. Mit tut es weh, wenn meine Beiträge, die -
so glaube ich fest - wie alle anderen Beiträge auch, aus tiefem und ehrlichem Gefühl heraus entstehen, als "Geschreibe" abgetan werden. Ich bitte dringend alle, nicht aus den Augen zu verlieren, worum es nach wie vor geht: um Solidarität, "Mit"gefühl, Achtung, Liebe ! Für Anneli ! Für ihre Familie ! Für ihre Freunde ! Wir müssen uns nicht profilieren, nicht hier !
Christiane schrieb am 17. Mai 2017 um 18:04:
Ruhelos, dieses unsägliche Genommen-Sein Annelis macht ruhelos, lässt nicht los.
Viele hier äußern sich in Anteilnahme, nur, ist es das wirklich, echtes Verstehen dieses Schicksals? Vielleicht ist ja der ein oder andere dabei, der auch ein Kind verlieren musste, wenngleich unter anderen 'Umständen'.
Denn nur der kann begreifen, dass man irgendwann in den Trauerphasen zu Stille kommt. Und erst dann gelingt es, aus dem Glück von Vergangenem zu leben, weiter zu leben. Alles andere, ob nun die hier oft beschriebenen, funkelnden Sterne am Himmel oder sonst noch was, hilft nicht beim Überleben.
So bleibe ich dabei, Ihnen Stille für diese Trauer zu wünschen. Also einen erneuten Abschied, diesmal aber von Vordergründigem wie all dem Gesäusele hier im Gästebuch, Ausnahmen davon ausgenommen.
Tanja schrieb am 16. Mai 2017 um 21:36:
Ganz still sollten jene sein, die keinen Respekt und keine Empathie für die Art der Trauer anderer Menschen aufbringen können. Ich denke - wie unzählige andere - liebevoll an Sie, liebe Familie Riße. Herzlich Tanja
R. schrieb am 15. Mai 2017 um 19:43:
Die Stiftung ist ein zarter Kerzenschein. Etwas was von Anneli und ihrer Lebensfreude bleiben wird. Und ich glaube, daß man Anneli's Wesen, und die Empfindungen von allen die sie geliebt haben und immer lieben werden, ein wenig besser versteht wie es ihre Freundin Sarah auf YouTube so berührend nahebringt. Danke, liebe Sarah. Im Juni werde ich sie wieder besuchen und dann den Engel sehen. Rote Rosen möchte ich ihr schenken, im Juni und im Dezember. In stillem Gedenken an Anneli-Marie. Ganz still. Für immer unfassbar. R.

"Wenn einem das Liebste genommen wird, kann das Leben jeglichen Sinn verlieren. Wir bleiben leer zurück. Mit oder ohne Bestimmung. Wozu wir noch da sind, gilt es dann zu entdecken."
aus Winter's Tale
N schrieb am 13. Mai 2017 um 14:30:
Wir sind auch bis heute fassungslos. Du warst ein ganz besonderer Mensch.
Wir werden Anneli-Marie nie vergessen und wünschen Ihnen viel Kraft für die Zukunft.❤️
Für immer UNFASSBAR !
Christiane Katz schrieb am 12. Mai 2017 um 22:33:
Es zeugt von ungeheurem Mut in der Trauer, all dem Geschreibe hier ein Forum zu geben, für was auch immer...
Ich selbst habe mir erlaubt, an die Stille von unendlicher Trauer zu erinnern.
Eine Stille, die anscheinend so mancher hier nicht zu verstehen mag. Ich wünsche Sie Ihnen, Ihrer Familie
Andrea schrieb am 11. Mai 2017 um 19:51:
Anneli ist in unseren Herzen, sie wird nie vergessen sein Lg an Ihre Familie
Maddie schrieb am 10. Mai 2017 um 17:09:
Wunderbare Anneli-Marie. Der Engel aus Stein ist wunderschön geworden.
gertrud schrieb am 9. Mai 2017 um 8:07:
Liebe Familie Risse, es ist ein Ereignis, daß einem nicht mehr los lässt. Es ist immer in den Gedanken, immer wird einem die eigene Hilflosigkeit bewusst.
Viel ganz viel Kraft,
fühlen Sie sich gedrückt, Gertrud
Sie haben meine email Adresse, wenn ich irgendetwas tun kann, lassen Sie es mich wissen.
Sabine Meyer schrieb am 7. Mai 2017 um 20:52:
Liebe Familie Riße,
.... nur mal so.... ich denke so oft an Sie!
Mit stillem Gruß
Sabine Meyer
Biene schrieb am 1. Mai 2017 um 22:25:
Liebe Familie Riße,
von Beginn an verfolgte ich Ihr Schicksal. Wie viele hier, berührt mich alles sehr, ohne dass ich Anneli kannte. Immer wieder höre ich mir ihr Klavierspiel an und finde es wunderschön. Ihre Familie ist unheimlich stark. Sicher hat jeder seine Meinung zu der Art, wie Sie trauern. Aber ich finde, niemand kann sich in eine solche Situation hinein versetzen. Hier Ratschläge zu erteilen, wie Sie sich verhalten sollen, ist einfach nicht richtig. Wer weiß schon von uns, wie Anneli wirklich war? Als Musikerin und beliebtes Mädchen war sie vielleicht gar nicht so schüchtern. Aus ein paar Zeilen Gedicht etwas heraus zu lesen, ist nicht so leicht. Tun Sie, was Sie für richtig halten, was Ihnen und damit Anneli, hilft. Mir selber hat es mal wieder gezeigt, die Zeit mit meinen Kindern zu genießen und zu nutzen. Auch in meinem Beruf bin ich wachsamer geworden. Kann man so etwas vielleicht doch verhindern? Kann man die Entwicklung von Menschen zu Monstern durch mehr Aufmerksamkeit von uns allen frühzeitig erkennen und stoppen? Leider hilft das Ihrer Anneli nicht mehr. Es tut mir leid.
gertrzd schrieb am 1. Mai 2017 um 10:55:
Liebe Familie Risse, Sie sind täglich in meinen Gedanken, auch wenn ich nicht täglich schreibe. Ich glaube ich habe 3 x an Sie geschrieben, vergessen kann ich Ihr Leid und das Leid das Anneli zugefügt wurde nicht. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel ganz viel Kraft und einen Zusammenhalt in der Familie. Fühlen Sie sich gedrückt von mir.
Tanja schrieb am 30. April 2017 um 9:26:
Heute möchte ich einen lieben Gruß senden.Anneli ist immer in meinem Herzen👼Worte zu fassen, nach dieser Zeit fällt immer noch so schwer. Welch Verlust, welch besonderes Mädchen. Sie war so besonders, so einmalig. Da urteilt das höchste Gericht. Denn da wird Gott richten. Und immer wieder müssen diese Wesen, Bilder des Schmerzes sehen. Was sie getan haben. Jede einzelne Sekunde. Immer wieder diese furchtbare Tat. Liebe Eltern, liebe Geschwister, irgendwann sehen Sie Ihren Engel wieder, und dann ist all der Schmerz, all die Sehnsucht vergessen. Dann ist da nur noch reine große Liebe. Diese Liebe ist unendlich ❤️
Anke schrieb am 29. April 2017 um 14:59:
Liebe Familie Riße,
ich habe über FB die Fotos der Statue von Anneli-Marie gesehen, sie sieht wunderschön aus!
In liebevoller Verbundenheit, Anke
Anja schrieb am 27. April 2017 um 20:39:
...ich kann mich da nur dem GB Eintrag von Reinhold anschließen WER WIE TRAUERT ist eine sehr persönliche Entscheidung.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Motivation für den Alltag, die Stiftung, das Leben und hoffe es gibt auch wieder Lichtblicke, die ein wenig ablenken und Ihre Situation um Annelis Verlust ab und an wenigstens etwas erträglicher machen.
Heidi Leijonhjärta schrieb am 25. April 2017 um 22:55:
Liebe Familie Risse, hoffentlich finden Sie einen Weg um ihren Alltag zu meistern. Es ist immer noch schrecklich !!! Diese Lücke, ich kann es mir kaum vorstellen. Ihr liebes Kind wird in Ihrem Herzen immer da sein!
Natassa reinholdt schrieb am 25. April 2017 um 21:57:
Anneli,
du hast die Unschuld mitgenommen! Immer noch kann ich diese grausame Tat nicht fassen. Ich habe so oft traurige Momente und würde gerne den Augenblick zurückdrehen damit alles nicht passiert wäre! Obwohl ich dich nicht kannte, hat mich dein Tod bis heute sehr mitgenommen. Ein Bild von dir steht immer bei meinen Menschen, die auch viel zu früh gehen mussten.
Du schöner Engel, bitte beschütze deine Mama und deinen Papa und alle Angehörigen. Bitte gebe ihnen weiterhin Kraft. So viel Kraft müssen sie aufbringen! Gottes Wege sind unergründlich......Ich hoffe dich in einer anderen Welt mal zu treffen!
Reinhold schrieb am 25. April 2017 um 15:43:
Niemand von uns sollte sich anmaßent, der Familie die Art ihrer Trauer vorzuschreiben. Und es ist auch völlig unnötig, en detail noch einmal aufzulisten, was der Verlust eines KIndes auf diese Weise bedeutet. In die Öffentlichkeit "gezerrt" wurde Annelis Schicksal durch zwei unmenschliche Subjekte, nicht durch die Familie. Was wir tun können, ist , die Familie durch grenzenlose Anteilnahme darin zu unterstützen, das irgendwie zu ertragen und zu bewältigen, was eigentlich nicht zu ertragen und nicht zu bewältigen ist.
eckie schrieb am 25. April 2017 um 8:36:
Mich lässt dieser feige Mord nicht los, ich war erst gestern wieder auf dem Friedhof, die Statue ist wunderschön geworden. Auch das Mörderhaus habe ich gesehen, es ist unfassbar. Ich wünsche Ihnen liebe Familie Riße viel Kraft, das alles irgendwie und irgendwann zu verarbeiten. Es gibt keinen Trost. Vielleicht hilft die Zeit.
LG
Andrea schrieb am 20. April 2017 um 18:46:
Anneli, du bist für immer unvergessen!!!
Christiane Katz schrieb am 20. April 2017 um 15:05:
Es ist einerseits wundervoll, wie Sie, werte Familie, dem Sinn, den Anneli dem Leben gab, noch viele Jahre hätte geben können, versuchen wach zu halten. Dies mit allen Sinnen Ihres Kindes.
Doch wenn ich dieses letzte Gedicht der Mama lese, dann weiß ich, dass all dies Engagement das Fehlen nur übertüncht, es Fluchten sind. Denn keines dieser Projekte im Sinne von Anneli kann dazu verhelfen, den leeren Platz am Frühstückstisch zu füllen. Die plötzliche Stille im Haus erträglich machen, die Sie als Eltern vom ersten Augenaufschlagen am Morgen anbrüllt.
Ja, es ist gut, diese furchtbare Leere mit Aktionen dagegen auszugleichen suchen, die so brutal abgebrochenen Anlagen des Kindes irgendwie weiter zu führen, kann es dieses Menschenkind doch nicht mehr.
Doch über all diesen Stiftungsaktionen steht bitter die tägliche Rückkehr davon in ein stilles Haus, Tag für Tag qualvoll erdrückt davon, was dieses Kind, Ihre Anneli, wohl selbst aus ihrem beginnenden Leben gemacht hätte. Dies nie erleben, begleiten, erfahren zu dürfen, ein unvorstellbares Leid.
Nie wieder die erste gemeinsame Tasse Kaffee am Morgen, nie wieder abends zusammensitzen, Pläne schmieden, Entfaltung zuschauen, nie mehr...
Vielleicht wäre ja nicht alles toll geworden, was Anneli vorhatte oder hätte vorhaben können, aber genau das dürfen Sie nicht mehr erleben, das,Potenzial eines jungen Menschens, Ihrem Kind.
Und so, alles was Sie als Familie da so auf die Beine stellen, es wird nie auch nur ein Pflaster auf diese entsetzliche Wunde sein können. All diese Aktionen sind vergebliche Versuche, mit dieser Leere leben zu müssen, Teil einer Trauerphase. Vielleicht aber gelingt es Ihnen, der Familie, insbesondere der Mama, irgendwann, in Stille zu trauern, sich dieser entsetzlichen Einsamkeit hinzugeben statt Erlösung im Hinausschreien der Qual zu suchen, in Aktionismus vor diesem Unbegreiflichen zu flüchten.
Das wäre ein schwerer Weg, aber vielleicht im Sinne von Anneli, die ja, wie lesbar, nie in die Öffentlichkeit gezerrt werden wollte.
So, wie uns allen hier Anneli geschildert wurde, wollte sie nie so dermaßen öffentlich gemacht werden. Bei allem Verstehen der Familie Trauer - wo bleibt da Annelis zurückhaltende Art?
Finn schrieb am 18. April 2017 um 10:02:
Die Stiftung zu gründen war eine gute Idee, um noch Erinnerungen zu pflegen. Mein Tipp ist, dass man jetzt v.a. Zeit mit den anderen Kindern und Verwandten (z.B. Nichten, Neffen) verbringt und sich durch andere Hobbies versucht, wiedermal abzulenken. Dass die Trauer für immer bestehen bleibt, ist vollkommen klar und auch gut so, damit die Erinnerungen bleiben. Aber man darf nicht sein gesamtes Leben jetzt von dieser Trauer abhängig machen, sondern man muss Wege finden, um die Trauer (Erinnerungen) mit den Hobbies (dem schönen im Leben) zu vereinen.
Marcel Jentho schrieb am 17. April 2017 um 18:00:
Denken an dich..... Bist unvergessen !!!
N schrieb am 17. April 2017 um 9:56:
Auch wir werden Annel-Marie nie vergessen. ❤️ Wir wünschen euch für die weitere Zeit ganz viel Kraft und Liebe!
Anke schrieb am 16. April 2017 um 16:55:
In loving memories, liebe Familie Riße, Ihnen allen gesegnete Ostern!
Herzlichst Anke
Katja schrieb am 16. April 2017 um 15:07:
Liebe Anneli-Marie! Auch zu Ostern denken wir ganz fest an Dich und deine Familie! Für immer unvergessen! ♥️⭐️
Susann schrieb am 15. April 2017 um 21:52:
Liebe Familie Riße,
Ich kannte Ihre Tochter nicht persönlich. Ich bin ein Jahr älter als anneli und wohne im Erzgebirge. Nichts von den schrecklichen Dingen, die man sonst täglich im fernsehen oder Radio hört, hat mich so sehr getroffen wie das Schicksal von anneli. Wenn man im ungefähr selben alter ist und auch nicht soweit entfernt voneinander wohnt, geht einem das so nahe, mir zumindest. Ich fahre im Sommer auch fast jeden abend nach dem Abendessen die selbe runde mit dem Fahrrad. Ich konnte es nicht glauben, dass in so einem kleinen Dorf wie auch in meinem, so etwas schreckliches passieren kann. Ich habe mich auf einmal so sehr mit anneli verbunden gefühlt.. In der ersten Zeit habe ich viel geweint, ich konnte nächtelang nicht gleich schlafen, weil ich so fassungslos und wütend war.. Ich war auch am Ort der Entführung und am Grab von anneli, weil es mir einfach keine Ruhe gelassen hat. Ich wollte mit eigenen Augen sehen, in welcher schönen Gegend das schreckliche passiert ist. Bis heute denke ich jeden Tag an anneli. Es ist fast so, als hätte ich sie selber gekannt.
Trotz allem wünsche ich Ihnen, Familie Riße, von Herzen alles Gute. Anneli wird nie vergessen werden.
Reinhold schrieb am 15. April 2017 um 15:36:
Liebe Familie Riße,
wir Christen feiern das Osterfest, weil wir an ein Leben nach dem Tod glauben. Und in diesem Glauben möchte ich Ihnen so gerne Hoffnung geben, Hoffnung auch auf ein Wiedersehen mit Anneli ,und Ihnen alle Kraft dieser Welt wünschen, das unendliche Leid, welches Sie durch abgrundtief böse Menschen erfahren mussten, irgendwann so zu überwinden, dass Sie wieder einen Weg in ein halbwegs normales Leben finden können. Möge Ihnen dabei auch das MItgefühl helfen, die mittlerweile so unendlich viele Menschen aus tiefer Seele und mit viel Liebe geäussert haben.
nathalie schrieb am 14. April 2017 um 13:12:
Liebste Anneli-Marie, liebe Familie Riße.
Ein stiller fester von Herzen kommender Gruß.
Mir laufen tränen wenn ich das wundervolle Klavierstück von Anneli
höre.
Der Schmerz ist so furchtbar.
Mein kleiner Sohn sagt zu den Bildern ihrer Tochter, sie ist so schön wie ein Engel.
Ich kann gerade keine Worte finden.Tränen über Tränen
Bitte glauben sie mir, wir denken jeden Tag an sie!!!!!!
Unsere Gebete sind für sie!!!
Gisela schrieb am 14. April 2017 um 11:52:
Meine Erinnerungen an dich sind ein kostbares Geschenk,
wenn ich tief in meinem Herzen immer wieder an dich denk;
Mein ganzes Leben wird es so bleiben - mit dem Anzünden einer Kerze möchte ich liebe Anneli es dir zeigen.
ich bin dir ganz nah!
Christina schrieb am 13. April 2017 um 23:02:
Ruhe in Frieden, Anneli
Melanie Saatze schrieb am 13. April 2017 um 20:38:
Ich denke oft ihre liebe Anneli. In vielen stillen Momenten hoffe ich, das ihr die viele Liebe, die ihr zuteil wird, sehr glücklich machen läßt, wo immer sie auch sein mag. Ich wünsche ihnen eine gesegnete Osterzeit und das sie aus der warmen Jahreszeit viel Kraft tanken können. Anneli bleibt unvergessen.
Jennifer schrieb am 12. April 2017 um 20:48:
Auf den Wolken rumtoben und mit den Engeln um die Wette fliegen, lachen, plaudern und ab und zu runter sehen, so wird es gerade geschehen.
Sie können dich nicht sehen, doch du schenkst ihnen Kraft und kommst sie ganz oft besuchen!
Unter Tages deine Freunde und Verwandte, Menschen, die dich lieben bis ans Ende. Am Abend dann, bist du bei deinen Allerliebsten, denn ihnen fällt es am schwersten einzuschlafen mit der Gewissheit, du bist jetzt in einer anderen Welt ; Dein großer Bruder, deine Große Schwester, deine geliebten Haustiere und natürlich deine Eltern!

Kraft schenkst du ihnen, immer und immer wieder, willst sie alle nicht leiden sehen.
Kurz bevor sie einschlafen ein leiser Ton von dir, sie können ihn nicht verstehen, doch es liegt auf der Hand :"Eines Tages werdet ihr mich wieder sehen!"

Mit diesen Zeilen möchte ich ihnen sagen : sie werden niemals alleine sein.
Sabine Linckh schrieb am 11. April 2017 um 16:28:
Liebe Familie Riße,

ich wünsche Ihnen auf dem Weg, den Sie gehen müssen, Momente des Innehaltens, des Durchatmens. Ich wünsche Ihnen, dass ab und an Leichtigkeit Ihre Herzen streift. Ich wünsche es Ihnen so sehr!

S.
Jacqueline Müller schrieb am 8. April 2017 um 20:37:
In liebevoller Erinnerung. ...du bleibst unvergessen...😇

Familie Müller
Simone schrieb am 8. April 2017 um 15:44:
Liebe Anneli-Marie,
nimm Malina auf in deine Arme! Ihr zwei Schönen im Himmel, vielleicht werdet ihr Freundinnen...
Schickt eueren Familien und Freunden irgendwie Trost!
Ich denke an euch und die betroffenen Trauernden.
Simone
Andrea schrieb am 31. März 2017 um 20:47:
Anneli-Marie ist unser aller Sonnenschein, ihrer lieben Familie das Liebste was sie hatten, es ist ein Grauen .......alles Lg Andrea
dieter schrieb am 31. März 2017 um 11:06:
wieder sucht Deutschland flächenweit nach einem jungen Mädchen,Malena Klaar und wieder kommen Erinnerungen hoch.Erinnerungen an Anneli-Marie und ihren schrecklichen Tod. Anneli-Marie du bleibst unvergessen.
Sarah D. schrieb am 27. März 2017 um 23:25:
Ich möchte Ihnen mein aufrichtiges Beileid aussprechen!
Es ist unfassbar...
Liv schrieb am 25. März 2017 um 16:33:
Immer wenn ich in der Stadt Mädchen in deinem Alter sehe, denke ich an dich, liebe Anneli, und deine geraubten Möglichkeiten.
Auch deine lieben Eltern sind oft in meinen Gedanken, die unverschuldet solches Leid ertragen müssen. Ich wünschte, es gäbe tröstendere Worte zu sagen....außer, dass viele Menschen von nah und fern immer noch an dich und deine Familie denken.
Du bist in meinem Herzen, Anneli.
Reinhold schrieb am 19. März 2017 um 19:42:
Ich bin dankbar für dieses Gästebuch und die vielen wunderbaren Beiträge darin. Ist es nicht so, dass es uns Autoren hilft, die Traurigkeit zu lindern und das Unbegreifliche irgendwie zu verarbeiten, egal wie nahe wir Anneli standen ? Manchmal kommen mir die Tränen, aber es ist doch auch tröstlich, zu erkennen, dass es nicht nur Böses gibt, sondern mindestens ebensoviel Empathie, Mitgefühl, Liebe.
Marie schrieb am 15. März 2017 um 22:59:
Als wärst Du erst gestern gegangen....Danke, dass Du da warst....

Wenn Morgen ohne mich beginnt,
und ich es nicht mehr sehen kann,
wenn die Sonne aufgeht und deine Augen
meinetwegen in Tränen schwimmen,
dann wünsche ich mir so sehr, dass du nie mehr
so weinst wie heute,
wenn du an die vielen Dinge denkst,
die wir nicht mehr sagen konnten.
Ich weiß, wie sehr du mich liebst,
so sehr, wie ich dich liebe,
und jedes Mal, wenn du an mich denkst,
weiß ich, dass du mich auch vermisst.
Doch wenn Morgen ohne mich beginnt,
versuche zu verstehen,
dass ein Engel kam, mich beim Namen rief,
mich bei der Hand nahm
und mir sagte, weit oben im Himmel
sei ein Platz für mich bereit.
Und dass ich alle zurücklassen müsse,
die ich so sehr liebte.
Doch als ich gerade gehen wollte,
rollte mir eine Träne über die Wange.
Mein ganzes Leben dachte ich,
ich wolle nicht sterben.
Ich hatte so viel, für das sich zu leben lohnte,
wollte noch so viel tun.
Es schien mir fast unmöglich,
dich zu verlassen.
Ich dachte an alle vergangenen Tage,
die guten und die schlechten.
An die Liebe, die wir teilten,
an den Spaß den wir hatten.
Wenn ich gestern aufleben lassen könnte,
für eine Weile nur,
würde ich Lebewohl sagen, dich küssen
und vielleicht lächeln sehen.
Doch dann wurde mir klar,
dass dies nie sein konnte.
Denn Leere und Erinnerungen
würde meinen Platz einnehmen.
Und beim Gedanken an die Dinge dieser Welt,
die ich vermissen würde, wenn morgen kommt,
dachte ich an dich
und Kummer erfüllte mein Herz.
Doch als ich durch die Pforten des Himmels trat,
fühlte ich mich zu Hause.
Als Gott von seinem goldenden Thron
herabschaute und mich anlächelte,
sagte er: „Dies ist die Ewigkeit
und alles, was ich dir versprochen habe.
Ab heute ist dein Leben auf der Erde Vergangenheit,
doch hier beginnt es neu.
Ich verspreche kein Morgen,
doch das Heute wird immer währen.
Und weil jeder Tag gleich ist,
gibt es keine Sehnsucht nach der Vergangenheit.
Du warst so treu,
so vertrauensvoll und so wahr.
Auch wenn du zu manchen Zeiten
Dinge getan hast, die du
wie du wusstest, nicht hättest tun sollen.
Doch dir wurde vergeben.
Und nun bist du endlich frei.
Warum also kommst du nicht, nimmst meine Hand
und teilst dein Leben mit mir?"
Wenn Morgen also ohne mich beginnt,
denk nicht, wir seien weit voneinander entfernt.
Denn immer, wenn du an mich denkst,
bin ich hier in deinem Herzen.
David M. Romano 1993
Name schrieb am 14. März 2017 um 14:22:
Ich denke gerade wieder fest an Euch. Ihr seid nicht allein. Bis bald
Margit schrieb am 14. März 2017 um 11:20:
In stillem Gedenken an Anneli.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Kraft und Zuversicht.

Fam. Schulz / Berlin
Maddie schrieb am 13. März 2017 um 22:00:
Unvergessen...hellster Stern am Himmel!
Lena schrieb am 12. März 2017 um 1:36:
Für Anneli - gegen das Vergessen ❤
Katrin schrieb am 10. März 2017 um 20:49:
Eben habe ich das Klavierspiel von Anneli-Marie angehört. Mir kamen die Tränen, das Stück ist so wundervoll, so anmutig, gefühlvoll. Es paßt so zu Anneli-Marie. Sie wird für immer unvergessen bleiben, im Herzen so vieler Menschen. Sie ist ein Engelsgeschöpf, das über uns wacht und eine so wunderbare, liebevolle Familie hat. Ich bin in Gedanken bei Ihnen, liebe Familie Riße.
Herzlichst
Katrin
Andrea schrieb am 9. März 2017 um 20:19:
Liebe Anneli-Marie, du fehlst auf dieser Welt !!! Und das jeden Tag ....wir vermissen dich ! LG Andrea