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Andrea schrieb am 20. April 2017 um 18:46:
Anneli, du bist für immer unvergessen!!!
Christiane Katz schrieb am 20. April 2017 um 15:05:
Es ist einerseits wundervoll, wie Sie, werte Familie, dem Sinn, den Anneli dem Leben gab, noch viele Jahre hätte geben können, versuchen wach zu halten. Dies mit allen Sinnen Ihres Kindes.
Doch wenn ich dieses letzte Gedicht der Mama lese, dann weiß ich, dass all dies Engagement das Fehlen nur übertüncht, es Fluchten sind. Denn keines dieser Projekte im Sinne von Anneli kann dazu verhelfen, den leeren Platz am Frühstückstisch zu füllen. Die plötzliche Stille im Haus erträglich machen, die Sie als Eltern vom ersten Augenaufschlagen am Morgen anbrüllt.
Ja, es ist gut, diese furchtbare Leere mit Aktionen dagegen auszugleichen suchen, die so brutal abgebrochenen Anlagen des Kindes irgendwie weiter zu führen, kann es dieses Menschenkind doch nicht mehr.
Doch über all diesen Stiftungsaktionen steht bitter die tägliche Rückkehr davon in ein stilles Haus, Tag für Tag qualvoll erdrückt davon, was dieses Kind, Ihre Anneli, wohl selbst aus ihrem beginnenden Leben gemacht hätte. Dies nie erleben, begleiten, erfahren zu dürfen, ein unvorstellbares Leid.
Nie wieder die erste gemeinsame Tasse Kaffee am Morgen, nie wieder abends zusammensitzen, Pläne schmieden, Entfaltung zuschauen, nie mehr...
Vielleicht wäre ja nicht alles toll geworden, was Anneli vorhatte oder hätte vorhaben können, aber genau das dürfen Sie nicht mehr erleben, das,Potenzial eines jungen Menschens, Ihrem Kind.
Und so, alles was Sie als Familie da so auf die Beine stellen, es wird nie auch nur ein Pflaster auf diese entsetzliche Wunde sein können. All diese Aktionen sind vergebliche Versuche, mit dieser Leere leben zu müssen, Teil einer Trauerphase. Vielleicht aber gelingt es Ihnen, der Familie, insbesondere der Mama, irgendwann, in Stille zu trauern, sich dieser entsetzlichen Einsamkeit hinzugeben statt Erlösung im Hinausschreien der Qual zu suchen, in Aktionismus vor diesem Unbegreiflichen zu flüchten.
Das wäre ein schwerer Weg, aber vielleicht im Sinne von Anneli, die ja, wie lesbar, nie in die Öffentlichkeit gezerrt werden wollte.
So, wie uns allen hier Anneli geschildert wurde, wollte sie nie so dermaßen öffentlich gemacht werden. Bei allem Verstehen der Familie Trauer - wo bleibt da Annelis zurückhaltende Art?
Finn schrieb am 18. April 2017 um 10:02:
Die Stiftung zu gründen war eine gute Idee, um noch Erinnerungen zu pflegen. Mein Tipp ist, dass man jetzt v.a. Zeit mit den anderen Kindern und Verwandten (z.B. Nichten, Neffen) verbringt und sich durch andere Hobbies versucht, wiedermal abzulenken. Dass die Trauer für immer bestehen bleibt, ist vollkommen klar und auch gut so, damit die Erinnerungen bleiben. Aber man darf nicht sein gesamtes Leben jetzt von dieser Trauer abhängig machen, sondern man muss Wege finden, um die Trauer (Erinnerungen) mit den Hobbies (dem schönen im Leben) zu vereinen.
Marcel Jentho schrieb am 17. April 2017 um 18:00:
Denken an dich..... Bist unvergessen !!!
N schrieb am 17. April 2017 um 9:56:
Auch wir werden Annel-Marie nie vergessen. ❤️ Wir wünschen euch für die weitere Zeit ganz viel Kraft und Liebe!
Anke schrieb am 16. April 2017 um 16:55:
In loving memories, liebe Familie Riße, Ihnen allen gesegnete Ostern!
Herzlichst Anke
Katja schrieb am 16. April 2017 um 15:07:
Liebe Anneli-Marie! Auch zu Ostern denken wir ganz fest an Dich und deine Familie! Für immer unvergessen! ♥️⭐️
Susann schrieb am 15. April 2017 um 21:52:
Liebe Familie Riße,
Ich kannte Ihre Tochter nicht persönlich. Ich bin ein Jahr älter als anneli und wohne im Erzgebirge. Nichts von den schrecklichen Dingen, die man sonst täglich im fernsehen oder Radio hört, hat mich so sehr getroffen wie das Schicksal von anneli. Wenn man im ungefähr selben alter ist und auch nicht soweit entfernt voneinander wohnt, geht einem das so nahe, mir zumindest. Ich fahre im Sommer auch fast jeden abend nach dem Abendessen die selbe runde mit dem Fahrrad. Ich konnte es nicht glauben, dass in so einem kleinen Dorf wie auch in meinem, so etwas schreckliches passieren kann. Ich habe mich auf einmal so sehr mit anneli verbunden gefühlt.. In der ersten Zeit habe ich viel geweint, ich konnte nächtelang nicht gleich schlafen, weil ich so fassungslos und wütend war.. Ich war auch am Ort der Entführung und am Grab von anneli, weil es mir einfach keine Ruhe gelassen hat. Ich wollte mit eigenen Augen sehen, in welcher schönen Gegend das schreckliche passiert ist. Bis heute denke ich jeden Tag an anneli. Es ist fast so, als hätte ich sie selber gekannt.
Trotz allem wünsche ich Ihnen, Familie Riße, von Herzen alles Gute. Anneli wird nie vergessen werden.
Reinhold schrieb am 15. April 2017 um 15:36:
Liebe Familie Riße,
wir Christen feiern das Osterfest, weil wir an ein Leben nach dem Tod glauben. Und in diesem Glauben möchte ich Ihnen so gerne Hoffnung geben, Hoffnung auch auf ein Wiedersehen mit Anneli ,und Ihnen alle Kraft dieser Welt wünschen, das unendliche Leid, welches Sie durch abgrundtief böse Menschen erfahren mussten, irgendwann so zu überwinden, dass Sie wieder einen Weg in ein halbwegs normales Leben finden können. Möge Ihnen dabei auch das MItgefühl helfen, die mittlerweile so unendlich viele Menschen aus tiefer Seele und mit viel Liebe geäussert haben.
nathalie schrieb am 14. April 2017 um 13:12:
Liebste Anneli-Marie, liebe Familie Riße.
Ein stiller fester von Herzen kommender Gruß.
Mir laufen tränen wenn ich das wundervolle Klavierstück von Anneli
höre.
Der Schmerz ist so furchtbar.
Mein kleiner Sohn sagt zu den Bildern ihrer Tochter, sie ist so schön wie ein Engel.
Ich kann gerade keine Worte finden.Tränen über Tränen
Bitte glauben sie mir, wir denken jeden Tag an sie!!!!!!
Unsere Gebete sind für sie!!!
Gisela schrieb am 14. April 2017 um 11:52:
Meine Erinnerungen an dich sind ein kostbares Geschenk,
wenn ich tief in meinem Herzen immer wieder an dich denk;
Mein ganzes Leben wird es so bleiben - mit dem Anzünden einer Kerze möchte ich liebe Anneli es dir zeigen.
ich bin dir ganz nah!
Christina schrieb am 13. April 2017 um 23:02:
Ruhe in Frieden, Anneli
Melanie Saatze schrieb am 13. April 2017 um 20:38:
Ich denke oft ihre liebe Anneli. In vielen stillen Momenten hoffe ich, das ihr die viele Liebe, die ihr zuteil wird, sehr glücklich machen läßt, wo immer sie auch sein mag. Ich wünsche ihnen eine gesegnete Osterzeit und das sie aus der warmen Jahreszeit viel Kraft tanken können. Anneli bleibt unvergessen.
Jennifer schrieb am 12. April 2017 um 20:48:
Auf den Wolken rumtoben und mit den Engeln um die Wette fliegen, lachen, plaudern und ab und zu runter sehen, so wird es gerade geschehen.
Sie können dich nicht sehen, doch du schenkst ihnen Kraft und kommst sie ganz oft besuchen!
Unter Tages deine Freunde und Verwandte, Menschen, die dich lieben bis ans Ende. Am Abend dann, bist du bei deinen Allerliebsten, denn ihnen fällt es am schwersten einzuschlafen mit der Gewissheit, du bist jetzt in einer anderen Welt ; Dein großer Bruder, deine Große Schwester, deine geliebten Haustiere und natürlich deine Eltern!

Kraft schenkst du ihnen, immer und immer wieder, willst sie alle nicht leiden sehen.
Kurz bevor sie einschlafen ein leiser Ton von dir, sie können ihn nicht verstehen, doch es liegt auf der Hand :"Eines Tages werdet ihr mich wieder sehen!"

Mit diesen Zeilen möchte ich ihnen sagen : sie werden niemals alleine sein.
Sabine Linckh schrieb am 11. April 2017 um 16:28:
Liebe Familie Riße,

ich wünsche Ihnen auf dem Weg, den Sie gehen müssen, Momente des Innehaltens, des Durchatmens. Ich wünsche Ihnen, dass ab und an Leichtigkeit Ihre Herzen streift. Ich wünsche es Ihnen so sehr!

S.
Jacqueline Müller schrieb am 8. April 2017 um 20:37:
In liebevoller Erinnerung. ...du bleibst unvergessen...😇

Familie Müller
Simone schrieb am 8. April 2017 um 15:44:
Liebe Anneli-Marie,
nimm Malina auf in deine Arme! Ihr zwei Schönen im Himmel, vielleicht werdet ihr Freundinnen...
Schickt eueren Familien und Freunden irgendwie Trost!
Ich denke an euch und die betroffenen Trauernden.
Simone
Andrea schrieb am 31. März 2017 um 20:47:
Anneli-Marie ist unser aller Sonnenschein, ihrer lieben Familie das Liebste was sie hatten, es ist ein Grauen .......alles Lg Andrea
dieter schrieb am 31. März 2017 um 11:06:
wieder sucht Deutschland flächenweit nach einem jungen Mädchen,Malena Klaar und wieder kommen Erinnerungen hoch.Erinnerungen an Anneli-Marie und ihren schrecklichen Tod. Anneli-Marie du bleibst unvergessen.
Sarah D. schrieb am 27. März 2017 um 23:25:
Ich möchte Ihnen mein aufrichtiges Beileid aussprechen!
Es ist unfassbar...
Liv schrieb am 25. März 2017 um 16:33:
Immer wenn ich in der Stadt Mädchen in deinem Alter sehe, denke ich an dich, liebe Anneli, und deine geraubten Möglichkeiten.
Auch deine lieben Eltern sind oft in meinen Gedanken, die unverschuldet solches Leid ertragen müssen. Ich wünschte, es gäbe tröstendere Worte zu sagen....außer, dass viele Menschen von nah und fern immer noch an dich und deine Familie denken.
Du bist in meinem Herzen, Anneli.
Reinhold schrieb am 19. März 2017 um 19:42:
Ich bin dankbar für dieses Gästebuch und die vielen wunderbaren Beiträge darin. Ist es nicht so, dass es uns Autoren hilft, die Traurigkeit zu lindern und das Unbegreifliche irgendwie zu verarbeiten, egal wie nahe wir Anneli standen ? Manchmal kommen mir die Tränen, aber es ist doch auch tröstlich, zu erkennen, dass es nicht nur Böses gibt, sondern mindestens ebensoviel Empathie, Mitgefühl, Liebe.
Marie schrieb am 15. März 2017 um 22:59:
Als wärst Du erst gestern gegangen....Danke, dass Du da warst....

Wenn Morgen ohne mich beginnt,
und ich es nicht mehr sehen kann,
wenn die Sonne aufgeht und deine Augen
meinetwegen in Tränen schwimmen,
dann wünsche ich mir so sehr, dass du nie mehr
so weinst wie heute,
wenn du an die vielen Dinge denkst,
die wir nicht mehr sagen konnten.
Ich weiß, wie sehr du mich liebst,
so sehr, wie ich dich liebe,
und jedes Mal, wenn du an mich denkst,
weiß ich, dass du mich auch vermisst.
Doch wenn Morgen ohne mich beginnt,
versuche zu verstehen,
dass ein Engel kam, mich beim Namen rief,
mich bei der Hand nahm
und mir sagte, weit oben im Himmel
sei ein Platz für mich bereit.
Und dass ich alle zurücklassen müsse,
die ich so sehr liebte.
Doch als ich gerade gehen wollte,
rollte mir eine Träne über die Wange.
Mein ganzes Leben dachte ich,
ich wolle nicht sterben.
Ich hatte so viel, für das sich zu leben lohnte,
wollte noch so viel tun.
Es schien mir fast unmöglich,
dich zu verlassen.
Ich dachte an alle vergangenen Tage,
die guten und die schlechten.
An die Liebe, die wir teilten,
an den Spaß den wir hatten.
Wenn ich gestern aufleben lassen könnte,
für eine Weile nur,
würde ich Lebewohl sagen, dich küssen
und vielleicht lächeln sehen.
Doch dann wurde mir klar,
dass dies nie sein konnte.
Denn Leere und Erinnerungen
würde meinen Platz einnehmen.
Und beim Gedanken an die Dinge dieser Welt,
die ich vermissen würde, wenn morgen kommt,
dachte ich an dich
und Kummer erfüllte mein Herz.
Doch als ich durch die Pforten des Himmels trat,
fühlte ich mich zu Hause.
Als Gott von seinem goldenden Thron
herabschaute und mich anlächelte,
sagte er: „Dies ist die Ewigkeit
und alles, was ich dir versprochen habe.
Ab heute ist dein Leben auf der Erde Vergangenheit,
doch hier beginnt es neu.
Ich verspreche kein Morgen,
doch das Heute wird immer währen.
Und weil jeder Tag gleich ist,
gibt es keine Sehnsucht nach der Vergangenheit.
Du warst so treu,
so vertrauensvoll und so wahr.
Auch wenn du zu manchen Zeiten
Dinge getan hast, die du
wie du wusstest, nicht hättest tun sollen.
Doch dir wurde vergeben.
Und nun bist du endlich frei.
Warum also kommst du nicht, nimmst meine Hand
und teilst dein Leben mit mir?"
Wenn Morgen also ohne mich beginnt,
denk nicht, wir seien weit voneinander entfernt.
Denn immer, wenn du an mich denkst,
bin ich hier in deinem Herzen.
David M. Romano 1993
Name schrieb am 14. März 2017 um 14:22:
Ich denke gerade wieder fest an Euch. Ihr seid nicht allein. Bis bald
Margit schrieb am 14. März 2017 um 11:20:
In stillem Gedenken an Anneli.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Kraft und Zuversicht.

Fam. Schulz / Berlin
Maddie schrieb am 13. März 2017 um 22:00:
Unvergessen...hellster Stern am Himmel!
Lena schrieb am 12. März 2017 um 1:36:
Für Anneli - gegen das Vergessen ❤
Katrin schrieb am 10. März 2017 um 20:49:
Eben habe ich das Klavierspiel von Anneli-Marie angehört. Mir kamen die Tränen, das Stück ist so wundervoll, so anmutig, gefühlvoll. Es paßt so zu Anneli-Marie. Sie wird für immer unvergessen bleiben, im Herzen so vieler Menschen. Sie ist ein Engelsgeschöpf, das über uns wacht und eine so wunderbare, liebevolle Familie hat. Ich bin in Gedanken bei Ihnen, liebe Familie Riße.
Herzlichst
Katrin
Andrea schrieb am 9. März 2017 um 20:19:
Liebe Anneli-Marie, du fehlst auf dieser Welt !!! Und das jeden Tag ....wir vermissen dich ! LG Andrea
Margit E. schrieb am 8. März 2017 um 16:05:
Eigentlich unfassbar: So viele Menschen, die Anneli gar nicht persönlich kannten, denken auch heute noch täglich an sie und an ihre wunderbare Familie. Auch ich bin mit meinen Gedanken sehr oft bei Ihnen, liebe Familie Riße. Ihr Schicksal hat sich tief in uns, die mit Ihnen fühlen und leiden, eingegraben. Möge doch die Tatsache, dass weiterhin viele Menschen Sie gedanklich begleiten, eine kleine Stütze auf Ihrem so schweren Trauerweg sein. Herzlichst, Margit E.
Gerald schrieb am 6. März 2017 um 13:40:
Anneli Du bist in meinem Herzen, für immer.
Christine aus Hamburg schrieb am 5. März 2017 um 17:59:
Liebe Familie Risse - ihr Schicksal bewegt mich ,seit ich von Annelis Entführung in der Zeitung gelesen habe. Ich habe ein Gedicht von Amelie Fechner für sie gefunden- das so passt und berührt :

Ohne dich

Wo bloß
wo
bist du geblieben
sitzt vielleicht
auf Wolke sieben
schaust von oben
auch mitunter
liebevoll
zu mir herunter
womöglich wirst du es
schon wissen
wie weh's mir tut
dich zu vermissen
diese Lücke
die nun klafft
auszuhalten
kostet Kraft
und an manchen
dunklen Tagen
ist sie schwer nur
zu ertragen
wenn's zu schlimm wird
nehm' ich Dich
in Gedanken
Schritt für Schritt
durch die Tage
mit mir mit
wissend
so wirst du
auf eine leise
andern
unsichtbare Weise
mich dann doch
für alle Zeiten
eng begleiten

Ich hoffe, Ihnen mit den Zeilen eine kleine Freude zu machen. Liebe Grüße an alle Leser diesen Blogs . Schon wieder ein Frühling ohne Anneli - so schwer auszuhalten- und doch muss man es schaffen weiter zu machen, weiter zu leben. Weiterhin viel, viel Kraft - liebevolle Gedanken aus Hamburg
Andrea schrieb am 4. März 2017 um 21:43:
Liebe Anneli-Marie, du bleibst und du bist unvergessen! Für immer ! LG ANDREA
N schrieb am 4. März 2017 um 17:37:
Ich wollten Ihnen einen kurzen Gruß da lassen.
War heute, so wie jeden Tag, in Gedanken bei Anneli-Marie.
Auf ewig unvergessen ❤️
R. schrieb am 3. März 2017 um 9:23:
Vielen Dank für ihre guten Worte, lieber Reinhold. Bin ein Er. Was geschehen ist bleibt unfassbar. Die schweren Herzen unvorstellbar. Und müssen doch ins Leben zurückfinden. Das hätte Anneli ganz bestimmt gewollt. Ein lieber Gruß an alle Gäste im Buch für Anneli. Und Dank für behutsamen Umgang. Jeder schreibt mit seinem Herzen. Und doch bleibt die Abscheu und das Entsetzen über das ungeheuerlichstes Verbrechen. Aber die kleine Maus wird mit dem Schönen dieser Welt verbunden bleiben. So wie sie selbst gewesen ist. So musikalisch, so talentiert, so nett zu jedem Menschen. Liebe Sarah, Du liebe gute Freundin Anneli's. Ihre Worte haben auch mich sehr berührt. Du wirst immer ihre gute Freundin bleiben. Aber niemand kann Anneli zurückbringen. Anneli war nur ein einzig mal gegeben. Nur einmal geschenkt. Sie war einzigartig. Und ich weiß es, daß auch in fernster Zukunft die Bilder Anneli's betrachtet werden und man sich ihres schönen Namens erinnern wird. Sie wird durch die Zeiten wandeln. Sie wird unvergessen bleiben. Wie schon geschrieben: Man wird sich ihr erinnern, wenn alle Erinnerung an uns längst verloschen ist.
Uta schrieb am 1. März 2017 um 15:09:
Trauer zerreißt dich in Stücke. Die Zeit fügt dich wieder zusammen. Aber das alte Bild von dir wird es nie wieder geben. - Birgit Ramlow -
Liebe Familie Risse, viel Kraft weiterhin bei der Bewältigung Ihrer Lebensaufgaben. Wir denken sehr oft an Sie und Ihre zauberhafte Anneli.
Reinhold schrieb am 24. Februar 2017 um 10:22:
Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an Anneli und ihre Familie denke.
Und beim fast täglichen Blick in dieses wunderbare Gästebuch stelle ich fest, dass sich die Empfindungen vieler Autoren mit meinen decken.
Liebe(r) R., Ihr letzter Beitrag hat mich sehr tief berührt. Auch mich "springt" in bestimmten, oft schönen Situationen unvermittelt der Gedanke an Anneli an und löst ein unbeschreiblich trauriges
Gefühl aus. Die Vorstellung, was sein könnte und was doch nie mehr sein wird, krampft alles in mir zusammen, die Lust, die Freude an dem, was ich gerade tue,ist verflogen, ebenso jegliche Energie.
Und noch ein Wort zu Sarah: Sie sind ganz offensichtlich eine wunderbare junge Frau.
Ich würde mir sehr wünschen, dass Sie, soweit es in Ihrer Macht steht, versuchen, das Beste aus Ihrem Leben zu machen. Tun Sie es auch im Gedenken an Anneli. Gott schütze und unterstütze Sie.
Tanja schrieb am 23. Februar 2017 um 9:10:
Was musste ich grad weinen, als ich den Eintrag von Sarah gelesen habe.Anneli wird als Freundin, Tochter, Enkelin,einfach als wundervolles Mädchen so sehr vermisst.Wo du auch bist kleine Anneli, du wirst unsagbar vermisst und geliebt❤
R. schrieb am 21. Februar 2017 um 20:27:
So oft denke ich an ihre kleine Maus. Immer noch jeden Tag denke ich an Anneli. Auch wenn ich nichts schreibe. Liebe Sarah, Dir möchte ich sagen daß Anneli wusste warum sie Dich als Freundin hatte. Nur das ist wichtig. Was geschehen ist bleibt unbegreiflich. Für immer unfassbar. Ungeheuerlich! Ich betrachte die Bilder Anneli's. Daß sie unbeschreiblich süß ist sieht ja jeder. Jedes Bild Anneli's ist unbeschreiblich. Aber sie ist vor allem ihre kleine Maus. Das Liebste auf der ganzen Welt. Kann immer noch nicht verstehen, daß so ein ungeheuerliches Verbrechen geschehen ist. Anneli kommt nie mehr wieder. War nur ein einziges mal gegeben. Sie war so süß, so begabt, so zauberhaft, nett zu jedem Menschen. Wie kann man einem jungen Menschen so etwas antun. Das verstehe ich nicht. Keine Worte! Wie kann es solche Subjekte geben, die so grausam egoistisch sind und so viele Menschen ins Unglück stürzen und einem Mädchen alles nehmen. Sie kommt nie mehr wieder. Ihre Liebsten gezwungen ohne sie zu leben. Das kann man nicht begreifen. Und ich frage mich: Was ist das für eine Welt. Dieses Mädchen, dieses Kind, ihre kleine Maus, wie ein Sonnenschein, in eine Welt geboren welche wir alle nicht erschaffen haben und mit Entsetzen ansehen müssen daß in ihr unfassbare Gewaltverbrechen geschehen können, und unfähig sind derartige Verbrechen zu verhindern. Zurückgelassen mit dem Entsetzen über ein unfassbares Verbrechen. In meiner Umgebung braucht nur jemand zufällig aus ganz anderen Gründen zu sagen "Teenager" oder "17 Jahre" und schon sind alle Gedanken wie ein
Blitzschlag ganz fest bei Anneli. Sie war doch da, um ihr nur einmal geschenktes Leben zu leben, um immer ihre Tochter, Schwester, Freundin, Nichte zu sein. Ein ganzes Leben lang. Und ganz bestimmt die Welt etwas heller zu machen. Nur wegen Anneli versuche ich vorsichtig zu schreiben. Nur wegen ihr schreibe ich behutsam. Denn ich wüsste zu sehr, was mit diesen Verbrechern zu geschehen hat. Und verstehe wenn Bitternis zu gewinnen scheint bei allen die sie geliebt haben und immer lieben werden. Habe ihre kleine Maus so sehr liebgewonnen. Aus der Ferne. Sie hat ungewollt mein Herz berührt. Ich werde sie niemals vergessen. Wie bestimmt ganz viele liebe Menschen im Buch für Anneli. Dem schönsten Mädchen der Welt.
H.L. schrieb am 21. Februar 2017 um 15:48:
Liebe S.Thiel , Ihr Beitrag hat mich ganz doll berührt! Anneli- Marie ist unvergessen! Sie fehlt uns!!
Sandra Haffner schrieb am 18. Februar 2017 um 18:37:
"Du fehlst

Seit du nicht mehr bist
jedes Jahr ein Trauerjahr
voller Erinnerungen
als du noch warst

Erinnerungen
lächelnd dankbar
so furchtbar schmerzhaft
weil keine neuen mehr kommen -
for ever young
Stillstand bei dir

Wir altern weiter
erinnern uns
an dein und unser
früheres Leben

Erinnerungen
die lebendig bleiben
doch altern auch sie,
um wieder geboren zu werden
frisch und schmerzlicher
denn je -

an deinem Todestag
an deinem Geburtstag
an all den besonders besonderen Tagen
in jedem Trauerjahr aufs Neue

Wie sehr du fehlst!"
(unbekannt)
Simone schrieb am 16. Februar 2017 um 8:28:
Liebe Anneli-Marie,
habe gerade tierische Kopfschmerzen; schaltete auf deine Seite und lauschte mit geschlossenen Augen deinem Klavierspiel.
Es hat gut getan. Danke.
Ich denke an dich, Simone
Lena schrieb am 15. Februar 2017 um 1:13:
In Gedanken bei Anneli... 💚
S.Thiel schrieb am 13. Februar 2017 um 0:00:
Heute vor genau eineinhalb Jahr hast du mich verlassen. Ich kann es bis heute nicht fassen was diese Meschen getan haben. Ich hab in den 4 Tagen nie die Hoffnung aufgegeben das ich dich wieder sehe und alles wieder gut wird. Doch dann am 17.08 nahm meine Mama mich in den Arm und sagte: "Sarah? Du wirst Anneli nie wieder sehen". Ich fing sofort an zu weinen, rannte in mein Zimmer knallt alle Türen zu vor Wut, zog mich an und ging raus. An dem Tag war ich 7 Stunden draußen, weil ich gehofft hatte das das alles nicht war ist und dich irgendwo zu finden, doch es war erfolglos. Als die Trauerfeier anstand, hatte ich Angst und Wut. Angst davor dich nie wieder zu sehen und Wut, weil ich diese Tat an Anneli nicht verstehe, sie war so wundervoll, einzigartig, so lustig, so nett, sie hat genau so oft gelacht wie ich. Manchmal haben wir auch zusammen gelacht wenn wir uns im Bus oder an der Bushaltestelle unterhalten haben z.B über Paula. Ich vermisse dich. Ich vermisse diese Zeit. Im Mai oder Juni als die ersten Gerichtstage anstanden, hatte ich ein komisches Gefühl im Magen, weil im Dorf erzählt wurde das auf dem Mühlentag 2015 der eine oder alle beiden da gewesen wären. Ich hatte Angst davor sie zu erkennen. Letztenendes stellte sie heraus, das es nur eine Lüge war, ich kannte sie nicht. In der Schule wurde ich immer öfter auf dich und deine Eltern angesprochen, weil die Lehrer wissen wollten wie die Tage auf dem Gericht verlaufen sind, oder wie es deinen Eltern geht. In dieser Zeit hab ich gelernt stark zu bleiben, und wahre Freunde gefunden die für einen da waren in dieser Zeit. Dein Geburtstag der 22.06 zwei Tage vor meinem Papa hattest du Geburtstag. Die Nacht vom 21. auf den 22. hab ich kein Auge zu bekommen, weil es einfach so weh tat, du wärst 18 geworden und hättest deine ABI gehabt, aber diese Monster mussten dir alles nehmen deine ganzen Pläne. Nachmittags nach der Schule nahm ich meine gelb-roten Rosen und brachte sie zu dir hoch ans Haus. Deine Eltern waren auch da. Ich fing einfach nur noch an zu weinen, weil ich es nicht verstehe wieso man soetwas einem jungen Menschen antuen kann. Deine Mama nahm mich in den Arm und sagte: "Sarah sie kommt nie mehr wieder wir müssen versuchen ohne sie zu Leben auch wenn es schwer ist, das weiss ich". Dann bin ich mit deinen Eltern zusammen auf den Friedhof gefahren und es lagen ganz viel Blumen da mehrere 100. Für einen Moment war die Trauer vergessen bei den Anblick des Grabes. Aber es holte mich sofort wieder ein und ich vergoss auch da wieder ein paar Tränen. Der 14.08. ich war nicht in der Lage aufzustehen ich fühlte mich einfach so schlecht. Die ganze Nacht durchgehend geweint, weil ich wusste es ist heute genau 1 Jahr her wo sie dich umgebracht haben, und jedes mal wenn ich an dich denke ist das wie so ein Messerstich ins Herz, weil ich weiss das ich dich nie wieder sehen werde und mit dir nie wieder lachen werde. In diesen eineinhalb Jahren habe ich wahre und falsche Freunde kennen gelernt die wahren waren immer da, die falschen interressierte es nicht und sie lachten darüber. Es ist bis heute so das ich jeden Tag wegen dir weine und dich vermisse. In der Schule in Musik kann ich meine Tränen auch nur ganz schwer stoppen weil überall da wo Musik ist, bist auch du. Eins hab ich von dir gelernt: LEBEN! LEBENSFREUDE! LEBEN GENIEßEN! Danke für alles! Danke für jedes Wort! Danke für jedes Lachen! Danke Lii das du da warst!❤
Deine Sarah
Uschi schrieb am 9. Februar 2017 um 14:03:
Auch mich bewegt Ihr Schicksal von der ersten Stunde an.
Hier ein paar warme Worte, die aus dem Herzen kommen:

Einen Baum zu pflanzen, Blumen auszusäen oder vielleicht sogar einen ganzen Garten in Gedenken an Ihre geliebte Anneli-Marie anzulegen - all das ehrt die Erinnerung an Eure Beziehung auf eine ganz besonders schöne Weise.
Gärtnern an sich ist schon therapeutisch und außerdem kann man die Gegenwart eines geliebten Menschen und dessen Botschaften draußen in der Natur viel deutlicher fühlen und verstehen.
Fühlen Sie sich umarmt und bleiben Sie gesund!
Thea schrieb am 9. Februar 2017 um 12:41:
Ich denke jeden Tag an Anneli und fast jeden Tag besuche ich ihre Seite. Ich lese die wunderschönen Gedichte ihrer Mutter, die alles sagen, obwohl es keine Worte für dieses Verbrechen gibt. Auch nicht für all die gestohlenen Möglichkeiten und das Leben von allen, die Anneli Marie kannten. Wie viele hier kannte ich sie nicht und trotzdem ändert es nichts. Kein Schicksal, auch wenn die schlimmsten Schicksale sich häufen, hat mich jemals so beschäftigt und tieftraurig gemacht. Wie kann so etwas passieren. Wie können diese Monster leben, wenn Anneli es nicht mehr kann. Viele versuchen, auf dieser Seite zu trösten. Aber ich muss an einer Stelle widersprechen. Diese Grausamkeit hatte keinen Sinn. Sie führt nirgendwohin, wo man eines Tages sagen kann, es hat einen Sinn erfüllt. Es ist schmerzhaft, sich nur dem Glauben anzunähern, so könnte es geplant gewesen sein. Ein Mensch wie Anneli, über die man nur das Schönste gehört hat, wie sehr sie alles erhellt hat, wie sehr sie gemocht, geliebt und behütet wurde, vielleicht war sie wirklich mehr Engel als Mensch. Dann hätte es ihr erlaubt werden müssen, zu bleiben. Wenn der Himmel voll von Engeln ist. Wir brauchen ein paar von ihnen hier unten. Was passiert, wenn sie alle verschwinden und wir allein zurückbleiben. Es macht mich so traurig und nachdenklich und versunken. Es macht, dass man sich wünscht, man könnte nur ein einziges Mal an der Zeit drehen. Nur ein kleines Stückchen ändern und alles ungeschehen machen. Ich werde nicht aufhören, jeden Tag mehrere Minuten am Tag zu Anneli überzugehen. Ich bewundere ihre Familie, ihre Freunde, jeden, der sie kannte und in sein Herz geschlossen hat für jeden Tag nach dem schlimmsten Tag. Ich wünsche diesen Monstern den grausamsten Tod. Kein Mensch könnte diese Tat verüben und es überleben. Sie haben weder Mitleid verdient, noch Gnade, und ich hoffe, dass eines Tages jemand kommt, der sie bestraft, bis sie um ihr Leben betteln. Dass sie einmal diese Angst empfinden. Doch dieser Eintrag ist für Anneli. Und nicht für ihre Mörder.
Liebe Anneli, du solltest noch da sein. Andere statt deiner sollten fort sein. Diese Seite allein würde verraten, wie sehr du deinen Menschen fehlst. Ich denke, man weiß es nur dann wirklich selbst, wenn man es am eigenen Leib durchstehen muss. Ich schicke alle Grüße zu dir, wo du nun auch bist. Du begleitest viele meiner Momente, diesen, den nächsten, bestimmt wieder einen vor dem Schlafengehen. Den kommenden Sommer und den heißesten Tag, ein Fahrrad, lebenslustige junge Mädchen mit langen blonden Haaren auf dem Weg von der Schule nach Hause. Alles Liebe. Diese Seite ist das Schönste.
Gerald schrieb am 8. Februar 2017 um 10:07:
Alles ist gesagt, Alles ist getan. Die Stille und die Ohnmacht wird durchdrungen durch die Liebe, die Anneli in die Welt getragen hat. Ich habe diesen aussergewöhnlichen Menschen nie kennengelernt und werde Ihren Engel immer in meinem Herzen tragen. Anneli Marie hat diese Welt bereichert und inspiriert. Wir werden alleine in diese Welt , dieses Leben geworfen und so werden wir dieses irdische Dasein wieder verlassen. Unsere Zeit ist begrenzt und ich wünsche Ihnen, liebe Familie Riße, die kostbare Zeit unsers irdischen Daseins im Sinne Ihrer Tochter zu leben. Der Schmerz, die Wut, die Sehnsucht wird an jenem Tag verblassen, an dem Sie die Liebe zu Ihrer Anneli für immer mit einem Lachen in Ihrem Herzen tragen.
Sandra Haffner schrieb am 7. Februar 2017 um 16:45:
Einen stillen Gruß, liebe Familie Riße
Sandra Haffner schrieb am 7. Februar 2017 um 16:43:
"Wenn Du über Dein Kind nachdenkst,
bleibe nicht bei den einzelnen Erinnerungen stehen.
Frage Dich vielmehr, was es Dir
mit seinem Leben eigentlich vermitteln wollte,
was die Botschaft ist, die es Dir sagen möchte.
Welche Spur hat es in diese Welt eingegraben?
Dabei ist es völlig gleichgültig, wie alt Dein Kind war,
als es gegangen ist, ob es vielleicht schon im Mutterleib gestorben ist.
Es geht nicht darum, das Kind loszulassen,
welche Mutter, welcher Vater könnte sei geliebtes Kind loslassen!?
Es geht darum herauszufinden, was die Botschaft dieses Kindes für Dich war,
wie hat es Dich verändert,
wie viel Liebe ist in Dir gewachsen,
was hat also Dein Kind aus Dir herausgeliebt?
Wie viel neue Liebe ist in Dir gewachsen.
Dein Suchen wird Dir helfen,
die Spur Deines Kindes in Dich aufzunehmen
und weiter zu tragen."
Anselm Grün
Franziska schrieb am 2. Februar 2017 um 20:34:
Ich denke fast täglich an Anneli und ihr schreckliches Schicksal.. unfassbare Ohnmacht und Trauer. Auch ich kannte Anneli nicht aber diese wundervolle Gedenkseite hat mich berührt. Eine wundervolle Familie hatte sie. Halten Sie zusammen! Herzliche Grüße