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Jemand der jeden Tag an Dich denkt schrieb am 22. Juni 2017 um 8:15:
...und heute im Besonderen!
Brigitte Adam schrieb am 22. Juni 2017 um 7:50:
Meine liebe Anneli

Heute hättest du deinen 19. Geburtstag. Wieder ein strahlend schöner Sommertag und mit Trauer im Herzen frage ich mich immer wie wäre dein Leben weiter gegangen.
Seit 17 Jahren arbeite ich im Handel im gleichen Geschäft und viele junge Mädchen, die ich genau wie dich von klein an kenne, kommen jetzt mit Freunden, machen eine Ausbildung oder studieren. Was würdest du tun? Deine Pläne haben sich ja immer mal geändert. Du wolltest nach dem Abitur ein Jahr nach Amerika, hättest du es gemacht? Würdest du lernen oder studieren? Es bleiben nur Fragen!!
Wenn ich all die jungen Mädchen in meiner Umgebung sehe sind meine Gedanken immer bei dir.
Was hättest du aus deinem beginnenden Leben gemacht?
Das nie erleben zu dürfen ist für mich ein unvorstellbares Leid. und macht mich sehr traurig.
Ich hoffe, dass eines Tages jemand kommt, der diesen Monstern, die diese sinnlose Tat verübt haben, eine gerechte Strafe zukommen lässt. Sie sollen grausame Ängste durchstehen und um ihr Leben betteln.
Liebe Anneli Marie ich hab dich lieb und denke jeden Tag an dich.

Deine Tante Gitti
Andre schrieb am 22. Juni 2017 um 7:19:
Hallo Anneli, alles Gute zum Geburtstag, hab eine schöne Party da oben mit all den Engeln. Du bleibst unvergessen!!!
J.Müller schrieb am 22. Juni 2017 um 5:06:
Alles Liebe zum Geburtstag 💐
Steffi aus Rietberg schrieb am 22. Juni 2017 um 3:52:
Liebe Anneli ,
Alles Liebe zum Geburtstag!
Ich denke so oft an dich ...
Lena schrieb am 22. Juni 2017 um 2:06:
Anneli ist in meinen Gedanken an ihrem 19. Geburtstag ❤

Ihr bildschönes Gesicht, ihr Talent und ihre Empathie werden immer irgendwie da sein! Wir alle denken an dich, ohne dich gekannt zu haben, Anneli! 💖
R. schrieb am 22. Juni 2017 um 0:14:
Liebe Anneli, auch wenn ich nichts schreibe denke ich so oft an Dich. Ja, immer noch jeden Tag. Aber heute sind meine Gedanken ganz besonders fest bei Dir. Ein behutsamer Gruss an alle lieben Gäste im Buch für Anneli. Sie alle sind das Beste auf Erden. Das Beste auf Erden! In stillem Gedenken an Anneli Marie. Für immer unfassbar. R.
Sigrid schrieb am 21. Juni 2017 um 0:10:
Den Tod von Anneli Marie werde ich nie vergessen !
Das Lied Lieblingsmensch, wird mich immer an Anneli erinnern!
Es gibt Menschen, die haben kein Mitgefühl bzw. haben nie einen nahestehenden Menschen verloren.
J.Müller schrieb am 20. Juni 2017 um 21:23:
😇EINEN GANZ LIEBEN GRUSS...DU BLEIBST UNVERGESSEN...😇
H.L. schrieb am 19. Juni 2017 um 15:26:
Ich schliesse mich dem Geschriebenen von Frau Tanja aus tiefsten Herzen an!!!
Christiane schrieb am 17. Juni 2017 um 16:18:
Vordergründige Missinterpretation ist leider Kommunikation innewohnend, ob nun in Freude oder in Trauer.

Und, was tun wir hier eigentlich alle? Bemitleiden kommt schlicht von oben nach unten, ist zudem hier nicht allzu weit entfernt von Fremdgrausen, einem selber geht's ja gut, die eigenen Kinder wohlbehalten.

Viel lieber wäre mir, diesen zwei Subjekten nie mehr eine ruhige Minute zu lassen, damit die bis zu ihrem mickerigen Lebensende leiden, auch wenn die schon lange aus dem Strafvollzug entlassen sein werden.

Da in diesem Forum aber bedauerlicherweise unverständliche Maßregelungen - die allein aus eigenem Bedeutungsschwangerem resultieren können - wichtig zu werden scheinen, erscheint mir das zu oberflächlich wie unangebracht. Nein, genau das gilt es nicht zu tun im Gedenken an dieses wundervolle Menschenkind.
Tanja schrieb am 6. Juni 2017 um 19:05:
Die Einzige, die sich hier in diesem Gästebuch derart „ergießt“, in dem sie in jedem ihrer Schreiben die ohnehin schon leidgeprüfte Familie Riße immer wieder neu belehrt und auf unverschämte Weise kritisiert und damit den Eltern immer wieder erneut Salz in die offenen Wunden streut, sind Sie, Frau Christiane. Hören Sie bitte endlich damit auf! Das gehört sich nicht!
Simone schrieb am 4. Juni 2017 um 19:24:
Nichts ist so anmaßend wie die persönliche Trauer der betroffenen Familie zu bewerten und zu beurteilen oder gar zu kritisieren.
Worte des Trostes, Gedanken der Zuversicht anregen, Mitgefühl zeigen - dafür sollten die Zeilen, die jeder hier hinterlässt, da sein.

In Gedanken immer wieder bei Ihnen und Anneli-Marie, liebe Familie Riße!
Simone
Christiane schrieb am 31. Mai 2017 um 20:41:
Nach all dem hier im Gästebuch begreife ich, was ich nie verstand. Zum Tod eines viel zu früh verstorbenen Freundes von uns wurde nämlich vorgegeben, von Beileidsbekundungen Abstand zu nehmen. Das erschien mir seltsam, befremdete. Jetzt aber verstehe ich...

Sie als Familie von Anneli-Marie aber stellen sich all dem. Öffneten dem Tür und Tor, sogar Hinz und Kunz, zu denen ich mich selbstverständlich auch zähle.

Viel lieber wäre mir, alle hier könnten den zwei Individuen totale Abscheu in deren Postfach schleudern, Tag für Tag, Stunde für Stunde. Aber stattdessen ergießen sich alle, samt mir, in dieses unschuldige Gästebuch...
Celine schrieb am 30. Mai 2017 um 14:27:
Hallo Anneli..
Heute sind es 656 Tage her.. Wahnsinn wie die Zeit vergeht! Aber auch nach so vielen Monaten, wird an dich gedacht und erinnert.
Ich habe letztens, von einer freundin meiner Mama erfahren, dass sie dich flüchtig kannte.. Sie ist busfahrerin und fährt täglich meißen und Umgebung. Sie hat mir erzählt das auch du immer zu ihr in den Bus stiegst.. Du warst ein hübsches Mädchen hat sie gesagt. Schöne lange, blonde Haare, schlanke Statur und stets gut gelaunt und freundlich.
Ich hoffe deinen Eltern geht es soweit gut. Pass immer schön auf die auf. Auf all deine Freunde und verwandte.. Ich werde dich am 14.08 besuchen kommen ❤⚘
Liebe Grüße
S. schrieb am 26. Mai 2017 um 21:24:
Wer vermag es ausschließlich richtige Worte zu finden, wenn er nicht selbst einen solch schweren Verlust zu bewältigen hat?
Ich stimme Reinholds Eintrag zu, dass es sich bei den Einträgen um ehrliche Anteilnahme handelt.
Ich fragte mich als ich einen ersten Gästebucheintrag schrieb, ob meine Worte anmaßend, verletzend und arrogant sind.

Aber ist es besser zu schweigen? Kein Wort, keine Geste?

Liebe Riße, viel Kraft auf dem Weg, den sie nie gehen wollten!

S.
Simone schrieb am 25. Mai 2017 um 20:56:
Liebe Familie Riße,
Ihrer wunderbaren Anneli-Marie geht es gerade bestimmt ganz gut an dem schönen Ort, an dem sie jetzt ist. Ganz sicher will sie ganz nah bei ihren Lieben sein. Ich wünsche Ihnen so sehr, dass Sie ihr Mädchen immer wieder fühlen können - in ganz besonderen Momenten.
Ich denke immer wieder an Sie und Ihre liebe Anneli-Marie.
Herzlichst, Simone
Caroline Herold schrieb am 23. Mai 2017 um 22:46:
An vielen Tage begleiten Sie meine Gedanken und meine Gebete für Sie und Anneli. Ich wünsche Ihnen weiterhin Kraft für Ihren Weg, den Sie allein gehen bis Anneli und Sie wieder vereint sind.
Tanja schrieb am 23. Mai 2017 um 21:23:
Ich bitte um Pietät, Feingefühl und Respekt sowohl der Familie als auch den anderen hier Schreibenden gegenüber. Und gebe Reinhard Recht: Belehrungen und Abwertungen sind in diesem Gästebuch völlig unangebracht. Diese sind niemandem dienlich und nicht im Sinne Annelis.
Margit E. schrieb am 22. Mai 2017 um 23:06:
Liebe Frau Christiane, es steht Ihnen nicht zu, persönliche Äußerungen der Anteilnahme geringschätzig als „Gesäusele“ zu bezeichnen. Jede und jeder, die/der hier schreibt, tut es aus herzlichem Mitgefühl.
Tina schrieb am 22. Mai 2017 um 22:27:
Einfach unendlich traurig!
Weiterhin viel Kraft, liebe Familie Risse.
Christiane schrieb am 22. Mai 2017 um 18:58:
Volkes Zorn ergießt sich, sicher nicht unberechtigt, in das Forum, das hier geboten wird dazu. Und all das nehmen Sie, werte Familie, auch noch auf sich. Als sei der Leidensweg nicht an sich schon genug, setzen Sie sich auch noch mit all dem hier auseinander.
Begreift eigentlich irgendjemand hier, dass es keinen noch so strahlenden Stern geben kann, der einem das eigene Kind zurückbringt?
Seien Sie meiner stillen Anteilnahme gewiss, auch wenn die Ihnen keinen Millimeter Ihrer Tochter zurück bringen kann. Es bleibt schlicht Ohnmacht.
Heinz S. schrieb am 22. Mai 2017 um 7:22:
In tiefen Gedanken
ich habe selbst eine Tochter erst 8 Jahre und wohne in Nossen ...ich denke oft an den so traurigen Tag ...der wohl viele trifft. Mich der Gedanke daran noch immer sehr sehr wütend und ich kann mir
nicht anähernd vorstellen wie es der Fam. Riße geht. Ich möchte es nicht selbst erleben müssen ,ich wünsche mir nur das Herr Riße stark ist bis zu dem Tage an dem ...der der seine wird!
Andre schrieb am 21. Mai 2017 um 17:09:
Anneli, du bleibst unvergessen! Liebe Familie Riße, ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft für die Zukunft.
Der Engel ist wunderschön geworden. Dank auch an die Herren, die diesen Engel geschaffen haben.
Auch dadurch wird Anneli immer in Erinnerung bleiben.

PS: Dank auch an Sarah, das Video auf Youtube ist herzzerreißend. Eine schöne Erinnerung an deine beste Freundin.

Mit stillem Gruß

Andre
Sibylle schrieb am 19. Mai 2017 um 10:51:
Manchmal möchte man gar nicht, dass sich die Welt einfach so weiterdreht. Für alle, die nicht betroffen sind. Mich. Manchmal möchte man, dass alle den Atem anhalten. Aber dann müsste man genau das jeden einzelnen Moment tun. Es gibt so viele Verluste, die man nicht begreifen kann, die man ausblenden will, damit man sich überhaupt noch traut, seine Kinder ins Leben zu schicken. Anneli-Marie war mittendrin, dabei sich abzunabeln, sich in die Lüfte zu erheben und manchmal auch steinige Wege zu gehen. Was soll das, was geschehen ist, wer hat diese Ratten ans Licht gelassen? Es wirft alles Urvertrauen um. Wieder wird Sommer, ist alles grün, auch der Weg, der das süße Mädchen zuletzt gesehen hat. - Ich nehme das Gedenken an sie mit, auf meine grünen oder steinigen Wege, so lange, bis mich jemand unter den Arm klemmt und ein Stück mitnimmt...
Reinhold schrieb am 18. Mai 2017 um 14:47:
Leider ist etwas passiert, was unter keinen Umständen hätte passieren dürfen: Es werden persönliche Animositäten in diesem Gästebuch sichtbar. Mit tut es weh, wenn meine Beiträge, die -
so glaube ich fest - wie alle anderen Beiträge auch, aus tiefem und ehrlichem Gefühl heraus entstehen, als "Geschreibe" abgetan werden. Ich bitte dringend alle, nicht aus den Augen zu verlieren, worum es nach wie vor geht: um Solidarität, "Mit"gefühl, Achtung, Liebe ! Für Anneli ! Für ihre Familie ! Für ihre Freunde ! Wir müssen uns nicht profilieren, nicht hier !
Christiane schrieb am 17. Mai 2017 um 18:04:
Ruhelos, dieses unsägliche Genommen-Sein Annelis macht ruhelos, lässt nicht los.
Viele hier äußern sich in Anteilnahme, nur, ist es das wirklich, echtes Verstehen dieses Schicksals? Vielleicht ist ja der ein oder andere dabei, der auch ein Kind verlieren musste, wenngleich unter anderen 'Umständen'.
Denn nur der kann begreifen, dass man irgendwann in den Trauerphasen zu Stille kommt. Und erst dann gelingt es, aus dem Glück von Vergangenem zu leben, weiter zu leben. Alles andere, ob nun die hier oft beschriebenen, funkelnden Sterne am Himmel oder sonst noch was, hilft nicht beim Überleben.
So bleibe ich dabei, Ihnen Stille für diese Trauer zu wünschen. Also einen erneuten Abschied, diesmal aber von Vordergründigem wie all dem Gesäusele hier im Gästebuch, Ausnahmen davon ausgenommen.
Tanja schrieb am 16. Mai 2017 um 21:36:
Ganz still sollten jene sein, die keinen Respekt und keine Empathie für die Art der Trauer anderer Menschen aufbringen können. Ich denke - wie unzählige andere - liebevoll an Sie, liebe Familie Riße. Herzlich Tanja
R. schrieb am 15. Mai 2017 um 19:43:
Die Stiftung ist ein zarter Kerzenschein. Etwas was von Anneli und ihrer Lebensfreude bleiben wird. Und ich glaube, daß man Anneli's Wesen, und die Empfindungen von allen die sie geliebt haben und immer lieben werden, ein wenig besser versteht wie es ihre Freundin Sarah auf YouTube so berührend nahebringt. Danke, liebe Sarah. Im Juni werde ich sie wieder besuchen und dann den Engel sehen. Rote Rosen möchte ich ihr schenken, im Juni und im Dezember. In stillem Gedenken an Anneli-Marie. Ganz still. Für immer unfassbar. R.

"Wenn einem das Liebste genommen wird, kann das Leben jeglichen Sinn verlieren. Wir bleiben leer zurück. Mit oder ohne Bestimmung. Wozu wir noch da sind, gilt es dann zu entdecken."
aus Winter's Tale
N schrieb am 13. Mai 2017 um 14:30:
Wir sind auch bis heute fassungslos. Du warst ein ganz besonderer Mensch.
Wir werden Anneli-Marie nie vergessen und wünschen Ihnen viel Kraft für die Zukunft.❤️
Für immer UNFASSBAR !
Christiane Katz schrieb am 12. Mai 2017 um 22:33:
Es zeugt von ungeheurem Mut in der Trauer, all dem Geschreibe hier ein Forum zu geben, für was auch immer...
Ich selbst habe mir erlaubt, an die Stille von unendlicher Trauer zu erinnern.
Eine Stille, die anscheinend so mancher hier nicht zu verstehen mag. Ich wünsche Sie Ihnen, Ihrer Familie
Andrea schrieb am 11. Mai 2017 um 19:51:
Anneli ist in unseren Herzen, sie wird nie vergessen sein Lg an Ihre Familie
Maddie schrieb am 10. Mai 2017 um 17:09:
Wunderbare Anneli-Marie. Der Engel aus Stein ist wunderschön geworden.
gertrud schrieb am 9. Mai 2017 um 8:07:
Liebe Familie Risse, es ist ein Ereignis, daß einem nicht mehr los lässt. Es ist immer in den Gedanken, immer wird einem die eigene Hilflosigkeit bewusst.
Viel ganz viel Kraft,
fühlen Sie sich gedrückt, Gertrud
Sie haben meine email Adresse, wenn ich irgendetwas tun kann, lassen Sie es mich wissen.
Sabine Meyer schrieb am 7. Mai 2017 um 20:52:
Liebe Familie Riße,
.... nur mal so.... ich denke so oft an Sie!
Mit stillem Gruß
Sabine Meyer
Biene schrieb am 1. Mai 2017 um 22:25:
Liebe Familie Riße,
von Beginn an verfolgte ich Ihr Schicksal. Wie viele hier, berührt mich alles sehr, ohne dass ich Anneli kannte. Immer wieder höre ich mir ihr Klavierspiel an und finde es wunderschön. Ihre Familie ist unheimlich stark. Sicher hat jeder seine Meinung zu der Art, wie Sie trauern. Aber ich finde, niemand kann sich in eine solche Situation hinein versetzen. Hier Ratschläge zu erteilen, wie Sie sich verhalten sollen, ist einfach nicht richtig. Wer weiß schon von uns, wie Anneli wirklich war? Als Musikerin und beliebtes Mädchen war sie vielleicht gar nicht so schüchtern. Aus ein paar Zeilen Gedicht etwas heraus zu lesen, ist nicht so leicht. Tun Sie, was Sie für richtig halten, was Ihnen und damit Anneli, hilft. Mir selber hat es mal wieder gezeigt, die Zeit mit meinen Kindern zu genießen und zu nutzen. Auch in meinem Beruf bin ich wachsamer geworden. Kann man so etwas vielleicht doch verhindern? Kann man die Entwicklung von Menschen zu Monstern durch mehr Aufmerksamkeit von uns allen frühzeitig erkennen und stoppen? Leider hilft das Ihrer Anneli nicht mehr. Es tut mir leid.
gertrzd schrieb am 1. Mai 2017 um 10:55:
Liebe Familie Risse, Sie sind täglich in meinen Gedanken, auch wenn ich nicht täglich schreibe. Ich glaube ich habe 3 x an Sie geschrieben, vergessen kann ich Ihr Leid und das Leid das Anneli zugefügt wurde nicht. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel ganz viel Kraft und einen Zusammenhalt in der Familie. Fühlen Sie sich gedrückt von mir.
Tanja schrieb am 30. April 2017 um 9:26:
Heute möchte ich einen lieben Gruß senden.Anneli ist immer in meinem Herzen👼Worte zu fassen, nach dieser Zeit fällt immer noch so schwer. Welch Verlust, welch besonderes Mädchen. Sie war so besonders, so einmalig. Da urteilt das höchste Gericht. Denn da wird Gott richten. Und immer wieder müssen diese Wesen, Bilder des Schmerzes sehen. Was sie getan haben. Jede einzelne Sekunde. Immer wieder diese furchtbare Tat. Liebe Eltern, liebe Geschwister, irgendwann sehen Sie Ihren Engel wieder, und dann ist all der Schmerz, all die Sehnsucht vergessen. Dann ist da nur noch reine große Liebe. Diese Liebe ist unendlich ❤️
Anke schrieb am 29. April 2017 um 14:59:
Liebe Familie Riße,
ich habe über FB die Fotos der Statue von Anneli-Marie gesehen, sie sieht wunderschön aus!
In liebevoller Verbundenheit, Anke
Anja schrieb am 27. April 2017 um 20:39:
...ich kann mich da nur dem GB Eintrag von Reinhold anschließen WER WIE TRAUERT ist eine sehr persönliche Entscheidung.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Motivation für den Alltag, die Stiftung, das Leben und hoffe es gibt auch wieder Lichtblicke, die ein wenig ablenken und Ihre Situation um Annelis Verlust ab und an wenigstens etwas erträglicher machen.
Heidi Leijonhjärta schrieb am 25. April 2017 um 22:55:
Liebe Familie Risse, hoffentlich finden Sie einen Weg um ihren Alltag zu meistern. Es ist immer noch schrecklich !!! Diese Lücke, ich kann es mir kaum vorstellen. Ihr liebes Kind wird in Ihrem Herzen immer da sein!
Natassa reinholdt schrieb am 25. April 2017 um 21:57:
Anneli,
du hast die Unschuld mitgenommen! Immer noch kann ich diese grausame Tat nicht fassen. Ich habe so oft traurige Momente und würde gerne den Augenblick zurückdrehen damit alles nicht passiert wäre! Obwohl ich dich nicht kannte, hat mich dein Tod bis heute sehr mitgenommen. Ein Bild von dir steht immer bei meinen Menschen, die auch viel zu früh gehen mussten.
Du schöner Engel, bitte beschütze deine Mama und deinen Papa und alle Angehörigen. Bitte gebe ihnen weiterhin Kraft. So viel Kraft müssen sie aufbringen! Gottes Wege sind unergründlich......Ich hoffe dich in einer anderen Welt mal zu treffen!
Reinhold schrieb am 25. April 2017 um 15:43:
Niemand von uns sollte sich anmaßent, der Familie die Art ihrer Trauer vorzuschreiben. Und es ist auch völlig unnötig, en detail noch einmal aufzulisten, was der Verlust eines KIndes auf diese Weise bedeutet. In die Öffentlichkeit "gezerrt" wurde Annelis Schicksal durch zwei unmenschliche Subjekte, nicht durch die Familie. Was wir tun können, ist , die Familie durch grenzenlose Anteilnahme darin zu unterstützen, das irgendwie zu ertragen und zu bewältigen, was eigentlich nicht zu ertragen und nicht zu bewältigen ist.
eckie schrieb am 25. April 2017 um 8:36:
Mich lässt dieser feige Mord nicht los, ich war erst gestern wieder auf dem Friedhof, die Statue ist wunderschön geworden. Auch das Mörderhaus habe ich gesehen, es ist unfassbar. Ich wünsche Ihnen liebe Familie Riße viel Kraft, das alles irgendwie und irgendwann zu verarbeiten. Es gibt keinen Trost. Vielleicht hilft die Zeit.
LG
Andrea schrieb am 20. April 2017 um 18:46:
Anneli, du bist für immer unvergessen!!!
Christiane Katz schrieb am 20. April 2017 um 15:05:
Es ist einerseits wundervoll, wie Sie, werte Familie, dem Sinn, den Anneli dem Leben gab, noch viele Jahre hätte geben können, versuchen wach zu halten. Dies mit allen Sinnen Ihres Kindes.
Doch wenn ich dieses letzte Gedicht der Mama lese, dann weiß ich, dass all dies Engagement das Fehlen nur übertüncht, es Fluchten sind. Denn keines dieser Projekte im Sinne von Anneli kann dazu verhelfen, den leeren Platz am Frühstückstisch zu füllen. Die plötzliche Stille im Haus erträglich machen, die Sie als Eltern vom ersten Augenaufschlagen am Morgen anbrüllt.
Ja, es ist gut, diese furchtbare Leere mit Aktionen dagegen auszugleichen suchen, die so brutal abgebrochenen Anlagen des Kindes irgendwie weiter zu führen, kann es dieses Menschenkind doch nicht mehr.
Doch über all diesen Stiftungsaktionen steht bitter die tägliche Rückkehr davon in ein stilles Haus, Tag für Tag qualvoll erdrückt davon, was dieses Kind, Ihre Anneli, wohl selbst aus ihrem beginnenden Leben gemacht hätte. Dies nie erleben, begleiten, erfahren zu dürfen, ein unvorstellbares Leid.
Nie wieder die erste gemeinsame Tasse Kaffee am Morgen, nie wieder abends zusammensitzen, Pläne schmieden, Entfaltung zuschauen, nie mehr...
Vielleicht wäre ja nicht alles toll geworden, was Anneli vorhatte oder hätte vorhaben können, aber genau das dürfen Sie nicht mehr erleben, das,Potenzial eines jungen Menschens, Ihrem Kind.
Und so, alles was Sie als Familie da so auf die Beine stellen, es wird nie auch nur ein Pflaster auf diese entsetzliche Wunde sein können. All diese Aktionen sind vergebliche Versuche, mit dieser Leere leben zu müssen, Teil einer Trauerphase. Vielleicht aber gelingt es Ihnen, der Familie, insbesondere der Mama, irgendwann, in Stille zu trauern, sich dieser entsetzlichen Einsamkeit hinzugeben statt Erlösung im Hinausschreien der Qual zu suchen, in Aktionismus vor diesem Unbegreiflichen zu flüchten.
Das wäre ein schwerer Weg, aber vielleicht im Sinne von Anneli, die ja, wie lesbar, nie in die Öffentlichkeit gezerrt werden wollte.
So, wie uns allen hier Anneli geschildert wurde, wollte sie nie so dermaßen öffentlich gemacht werden. Bei allem Verstehen der Familie Trauer - wo bleibt da Annelis zurückhaltende Art?
Finn schrieb am 18. April 2017 um 10:02:
Die Stiftung zu gründen war eine gute Idee, um noch Erinnerungen zu pflegen. Mein Tipp ist, dass man jetzt v.a. Zeit mit den anderen Kindern und Verwandten (z.B. Nichten, Neffen) verbringt und sich durch andere Hobbies versucht, wiedermal abzulenken. Dass die Trauer für immer bestehen bleibt, ist vollkommen klar und auch gut so, damit die Erinnerungen bleiben. Aber man darf nicht sein gesamtes Leben jetzt von dieser Trauer abhängig machen, sondern man muss Wege finden, um die Trauer (Erinnerungen) mit den Hobbies (dem schönen im Leben) zu vereinen.
Marcel Jentho schrieb am 17. April 2017 um 18:00:
Denken an dich..... Bist unvergessen !!!
N schrieb am 17. April 2017 um 9:56:
Auch wir werden Annel-Marie nie vergessen. ❤️ Wir wünschen euch für die weitere Zeit ganz viel Kraft und Liebe!
Anke schrieb am 16. April 2017 um 16:55:
In loving memories, liebe Familie Riße, Ihnen allen gesegnete Ostern!
Herzlichst Anke